Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
1659
22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
Häufig erwähnt
  • USA
  • DAX
  • Deutschland
  • Dollar
  • Handelsblatt Today
  • handelsblatt.com
  • Europa
  • Euro
  • Instagram
  • LinkedIn
  • China
  • Handelsblatt
  • Donald Trump
  • Iran
  • Japan
Episoden
  1. Handelsblatt Today vom 28.08.2023 „Die neue Kindergrundsicherung kommt“, verkündete Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) am Montag sichtlich stolz in der Bundespressekonferenz. Damit endet ein langwieriger Streit in der Ampel-Koalition. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Paus haben sich auf Mehrausgaben von zunächst etwa 2,4 Milliarden Euro ab 2025 verständigt. „Ganz grundsätzlich lässt sich sagen, dass das ein wichtiger Schritt ist, um für arme Kinder hierzulande mehr zu tun“, sagt Hauptstadtkorrespondentin Heike Anger im Podcast. Bisher sei das Angebot sehr unübersichtlich. Zukünftig sollen deshalb alle familienpolitischen Leistungen gebündelt werden. Außerdem sei ein umfassender Datenabgleich geplant. Das müsse technisch aber erst noch umgesetzt werden. Mit Blick auf die Kabinettsklausur der Ampel-Koalition am Dienstag in Meseberg sei seit der Einigung klar, dass der Weg für das Wachstumschancengesetz nun frei ist. In dem Sinne sei „alles wieder auf Harmonie getrimmt“, meint Anger. Bisher hatte die Familienministerin den Vorschlag von Lindner blockiert. Außerdem erklärt Schweiz-Korrespondent Jakob Blume, wieso deutsche Unternehmen zunehmend unter den Nachwehen der extremen Schwankungen an den Rohstoff- und Energiemärkten in den Vorjahren leiden. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Handelsblatt Today Extended vom 27.08.2023 Die fünf größten Technologieunternehmen der Welt sind an der Börse fünfmal so viel wert wie alle 40 Dax-Werte zusammen. Es handelt sich dabei um Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft und Nvidia. Doch die Aktien der Unternehmen sind auch entsprechend teuer. Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer hat die Tech-Riesen einem Kennzahlen-Check unterzogen. „Wirklich preiswert ist aktuell keiner der großen fünf“, sagt Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended. Trotz der hohen Bewertungen würden die Aktienkurse seit Jahren jedoch immer weiter steigen. Mit welchen Argumenten jeder der fünf Technologieriesen überzeugt und auf welche Schwächen Anleger achten sollten, erfahren Sie im Podcast. **Alle Teile unseres Podcast-Specials „Achtung, Totalverlust!“ **Teil 1: Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Teil 2: Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen Teil 3: Velvet Autoinvest – wenn Algorithmen Geld verbrennen Teil 4: Daytrading – wenn der Reiz zur gefährlichen Sucht wird Teil 5: Stornofalle im Versicherungsvertrieb – OVB-Mitarbeiter leben von Provisionen auf Pump Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Handelsblatt Today Spezial vom 25.08.2023 „Jetzt wirst Du mehrfacher Millionär!“ Dieser Gedanke packte Daniel Precht, als er vor einigen Jahren seinen Beruf als Animateur gegen den des Finanzberaters bei der OVB eintauschte. In dem Hotel, in dem er damals angestellt war, warb ihn ein OVB-Mitarbeiter für den Job an. Sein Ja zum Berufswechsel und der Traum vom großen Geld kosteten Daniel am Ende über 8000 Euro. Das liegt an einer Regelung, die sich im Vertrag zwischen der OVB und ihren Mitarbeitern versteckt: der Stornohaftung. Handelsvertreter der OVB – so lautet die juristische Bezeichnung der Mitarbeiter in derartigen Strukturvertrieben – vertreiben Finanzprodukte wie Lebensversicherungen an Kunden. Für jeden abgeschlossenen Vertrag bekommen sie eine Provision. Kündigt der Kunde den Vertrag jedoch vor Ablauf einer gewissen Frist, muss der Handelsvertreter die Provision zurückzahlen. Das Problem ist: Wer wie Daniel hauptberuflich für die OVB arbeitet, lebt in der Regel allein von diesen Provisionen – und damit von Vorschüssen, die erst nach Jahren wirklich verdient sind. Rücklagen bilden konnte Daniel kaum. Sein Erspartes für die Altersvorsorge fiel der Stornoregelung zum Opfer: „Es war wirklich existenziell, im Jugendjargon, stellenweise mega-, megakrass.“ Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Teil 1 hören Sie hier: Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Teil 2 hören Sie hier: Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen Teil 3 hören Sie hier: Velvet Autoinvest – wenn Algorithmen Geld verbrennen Teil 4 hören Sie hier: Daytrading – wenn der Reiz zur gefährlichen Sucht wird Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Handelsblatt Today vom 25.08.2023 Deutschland kommt nicht von der Stelle. Das zeigt ein wichtiger Wirtschaftsindikator, den das Statistische Bundesamt am Freitag veröffentlicht hat: Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im zweiten Quartal. Zwar schrumpft die Wirtschaft damit aktuell nicht mehr und ist die technische Rezession vorerst abgewendet. Die Stimmung in deutschen Unternehmen verschlechtert sich aber dennoch, wie der Ifo-Geschäftsklimaindex belegt. Das Ifo-Institut meldete am Freitag den vierten Rückgang in Folge. Im Rahmen der Umfrage befragt das Institut jeden Monat rund 9000 Unternehmen dazu, wie sie ihre aktuelle Geschäftslage beurteilen und welche Erwartungen sie für die kommenden sechs Monate haben. Aktuell kommen aus allen Branchen negative Signale. „Die Baubranche ist am stärksten getroffen. Die ist in einer Rezession – und da sticht insbesondere der Wohnungsbau hervor“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Konjunkturumfragen, in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Im Podcast spricht er über die Kernprobleme des Landes und potenzielle Heilmittel für den vermeintlich „kranken Mann Europas“. Der Begriff, mit dem die britische Zeitschrift „Economist“ Deutschland um die Jahrtausendwende bezeichnet hatte, machte zuletzt anlässlich des neuen Titelcovers des Magazins die Runde. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Handelsblatt Today Spezial vom 24.08.2023 Kurzfristig auf Währungen, Rohstoffe und Aktien wetten und dadurch schnell hohe Gewinne machen: Daytrading klingt für viele Anleger verlockend. Auch Deniz, der eigentlich anders heißt, folgte dem Reiz – und wurde süchtig. Am Ende verlor er rund 110.000 Euro. „Der klassische Lauf des Spielsüchtigen fing bei mir bei binären Optionen an“, erzählt Deniz im Podcast. Unter Daytrading versteht man den Handel mit Finanzprodukten innerhalb eines Tages. Da Kursschwankungen in einer so kurzen Zeitspanne in der Regel sehr gering sind, setzen Daytrader Hebelgeschäfte ein, um einen nennenswerten Gewinn zu erzielen. Die meisten kaufen deshalb keine direkten Basiswerte, sondern handeln mit Derivaten. Binäre Optionen, mit denen auch Deniz gehandelt hat, gelten als besonders riskante Derivate und sind für Privatanleger bei EU-Brokern seit 2018 verboten. Der Psychiater Stefan Gutwinski erklärt im Podcast, wieso Menschen süchtig nach Daytrading werden können: „Wenn ich einen erfolgreichen Trade habe, dann habe ich im Gehirn eine kurze Dopamin-Ausschüttung. Und die führt zu einem wohligen Glücksgefühl – am Anfang auf jeden Fall.“ Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Teil 1 hören Sie hier: Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Teil 2 hören Sie hier: Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen Teil 3 hören Sie hier: Velvet Autoinvest: Wenn Algorithmen Geld verbrennen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Handelsblatt Today vom 24.08.2023 Wo Apple oder Android draufsteht, ist häufig Arm drin. Die Technik des Chipkonzerns ist in fast jedem Smartphone verbaut. Als der Eigentümer Softbank, ein japanischer Telekommunikations- und Medienkonzern, am Dienstag offiziell den Börsengang von Arm im September ankündigte, euphorisierte das potenzielle Anleger. „Bei Stromsparchips und speziell bei Chips fürs Smartphone hat Arm eine absolut dominante Position“, sagt Chipreporter Joachim Hofer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. In diesem speziellen Feld der Chipindustrie lasse sich Arm durchaus als Monopolist bezeichnen. Auch mit Blick auf die Zahlen ist das Unternehmen laut Hofer attraktiv für die Aktionäre: „Arm ist hochprofitabel. Allerdings sind der Gewinn und auch der Umsatz letztes Jahr leicht zurückgegangen.“ Das liege an dem massiven Einbruch des globalen Smartphone-Markts im vergangenen Jahr. Warum Softbank die Chiptochter ausgerechnet jetzt an die Börse bringen möchte, weiß Japan-Korrespondent Martin Kölling. Er verweist auf das von Softbank betriebene Investmentgeschäft: „Softbank hat seit 2017 riesige Investmentfonds aufgelegt, die Softbank Vision Funds. Die haben weit über 100 Milliarden Euro in ganz viele Start-ups wie Uber oder Wework investiert.“ Mit dem Einbruch in der Technologiebranche sorgten diese Investitionen jedoch für hohe Buchverluste bei den Japanern. Durch den Arm-IPO sollen diese Verluste zum Teil ausgeglichen werden. Mehr zu den Hintergründen und der Bedeutung von Arm hören Sie im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Handelsblatt Today Spezial vom 23.08.2023 Markus Meier (Name von der Redaktion geändert) ist 2022 durch den Finanz-Influencer Dividendendagobert auf die Trading-Software von Velvet Autoinvest aufmerksam geworden. Das Start-up versprach Privatanlegern den Zugang zu Handelsalgorithmen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren sollen und die sonst nur institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Banken vorbehalten seien. Anleger konnten je nach Risikoneigung zwischen drei Handelsstrategien wählen. Diese stellten zu diesem Zeitpunkt jährliche Renditen von bis zu 160 Prozent in Aussicht. Anfangs lief es richtig gut: „Innerhalb von zwei bis drei Wochen hatte ich eine Rendite von 15 Prozent erzielt – das am Aktienmarkt zu schaffen, ist schon schwer“, sagt Meier. Kurz darauf eröffnete er auch noch ein Konto für seine Freundin und erzählte einem Kollegen von Velvet Autoinvest. Doch die Freude währte nicht lange: Anfang Dezember 2022 kam es zum Crash – Meier erlitt einen Verlust von rund 90 Prozent. Die Trading-Software hatte hochriskante Währungswetten abgeschlossen und sich dabei verzockt. Von den rund 5300 Euro, die Meier zusammen mit seiner Freundin investiert hatte, sind inzwischen nur noch rund 700 Euro übrig. Sein Kollege habe 5000 Euro investiert und 4000 Euro verloren. Unterm Strich steht bei den Dreien ein Gesamtverlust von rund 8600 Euro. „Mein Vertrauen ist komplett weg und ich glaube auch nicht daran, dass die KI irgendetwas auf dem Kasten hat“, sagt Meier. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Der Fall Velvet Autoinvest zeigt, wie gefährlich die Versprechen der Finfluencer sind Die Netz-Checkerin: Wie Influencermarketing Erspartes vernichten kann Teil 1 hören Sie hier: Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Teil 2 hören Sie hier: Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Handelsblatt Today vom 23.08.2023 Die hohe Inflation und der Wirtschaftsabschwung in Deutschland erhöhen zusehends den Druck auf die Ampelkoalition, eine Lösung im Haushaltsstreit zu finden. Seit Monaten schwelt der Konflikt. Vor allem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stand wegen seiner Sparpläne immer wieder in der Kritik. Neue Argumente renommierter Ökonomen dürften die Debatte nun erneut anheizen. Dem Handelsblatt liegt ein bislang unveröffentlichtes Gutachten des unabhängigen Wissenschaftlichen Beirats beim Ministerium vor. Dieses stützt Lindners restriktive Sparpläne. Wir müssten jetzt, so der Beirat, „die gesamtwirtschaftliche Nachfrage eindämmen, damit die Inflation nicht weiter angetrieben wird", erklärt Martin Greive, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, im Podcast. Gleichzeitig liefere das Institut der deutschen Wirtschaft in einer neuen Studie Argumente für eine Ausweitung der Schuldenregel. „Die Experten sagen, Deutschland kann sich eine höhere Verschuldung leisten", so Greive. Den Ökonomen zufolge könnte die Bundesrepublik jedes Jahr 1,5 Prozent Schulden machen - ohne dass der gesamte Schuldenstand, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, wirklich steige. „Und würde man dem Vorschlag folgen, brächte das der Ampel auf einen Schlag einen gewaltigen finanziellen Spielraum." Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Handelsblatt Today Spezial vom 22.08.2023 Wer im Internet unterwegs ist, trifft häufig auf dubiose Angebote, die schnellen Reichtum versprechen. Für Anlegerinnen und Anleger, die sich darauf einlassen, endet das Ganze nicht selten im Totalverlust. Mal sind es Finfluencer, die vom nächsten Geheimtipp schwärmen, mal ist es der entfernte Bekannte auf Facebook. Und manchmal ist es ein Prominenter, der angeblich in einer Werbeanzeige für ein besonders renditeträchtiges Investment wirbt. Was die Opfer nicht wissen: Das Ganze ist Fake. Im Fall von Hartmut Worm waren es die Tech-Größen Elon Musk, Jeff Bezos und Bill Gates, die in einer Werbeanzeige als Köpfe hinter einer neuen Kryptowährung vorgestellt wurden. Worm investierte viel Geld, doch die Rendite blieb aus. Am Ende waren mehrere Zehntausend Euro weg. „Da ist man schon am Grübeln, wie man online so abgezockt werden kann“, sagt er. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Handelsblatt Today vom 22.08.2023 Die sogenannten BRICS-Staaten sind am Dienstag zum dreitägigen Gipfeltreffen in Johannesburg zusammengekommen. Die Abkürzung BRICS steht für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Vor allem China will das Bündnis dafür nutzen, um eine neue Weltordnung aufzubauen. Das Ziel ist die Unabhängigkeit von westlich dominierten Institutionen und dem US-Dollar. Die BRICS stehen für rund 40 Prozent der Weltbevölkerung und rund ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung. Und das ist nur eine Momentaufnahme. Denn das Bündnis könnte in Zukunft stark wachsen: Mehr als 20 Staaten haben bereits formell die Aufnahme beantragt, darunter Saudi-Arabien, Ägypten und Indonesien. Insgesamt sind mehr als 40 Staaten an einer BRICS-Mitgliedschaft interessiert. Doch das heißt noch lange nicht, dass sie auch alle in den Club aufgenommen werden. Denn die Interessen von China und Russland entsprechen nicht zwingend auch den Interessen von Indien, Brasilien und Südafrika. Wie realistisch sind Chinas Ambitionen? Könnten es die BRICS-Staaten künftig wirklich mit den G7 aufnehmen? Handelsblatt-Redakteur Ben Mendelson hat die Wirtschafts- und Innovationskraft sowie das Wachstumspotenzial der beiden Gruppierungen miteinander verglichen. Welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen, erklärt er in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Handelsblatt Today Spezial vom 21.08.2023 Wer im Internet unterwegs ist, trifft häufig auf dubiose Angebote, die schnellen Reichtum versprechen. Für Anlegerinnen und Anleger, die sich darauf einlassen, endet das Ganze nicht selten im Totalverlust. Mal sind es Finfluencer, die vom nächsten Geheimtipp schwärmen, mal ist es der entfernte Bekannte auf Facebook. So lief es auch bei Manuela O., die mit dem Versprechen, sie könne mit nur wenig Aufwand viel Geld verdienen, zur Firma „Shopwithme“ gelockt worden war. Der Bekannte versprach ihr, sie müsse einfach Teil des neuen E-Commerce-Unternehmens werden, das angeblich Amazon Konkurrenz machen sollte, und weitere Mitglieder anwerben. Dafür würde sie finanziell entlohnt werden. Sie zahlte fast 600 Euro Einstiegsgebühr – und bereute diese Entscheidung bald. Denn Geld verdiente sie nicht und ihr kamen immer mehr Zweifel am Geschäftsmodell des Unternehmens. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Handelsblatt Today vom 21.08.2023 Ende der Woche startet in Düsseldorf der Caravan Salon. Es ist eine der weltweit größten Messen für mobiles Reisen. Auf rund 250.000 Quadratmetern und in 16 Hallen werden dort ab Freitag die neuesten Caravans, Reisemobile und Kastenwagen sowie Zubehör und Zelte präsentiert. Viele der mehr als 800 angemeldeten Aussteller dürften gute Laune im Gepäck haben, denn die Nachfrage ist zuletzt gestiegen: 41.500 Reisemobile wurden in den ersten sechs Monaten deutschlandweit neu zugelassen. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und das zweitbeste Ergebnis überhaupt in einem ersten Halbjahr. Das Ganze ist nicht nur eine gute Nachricht für Campingplatzbetreiber, sondern auch für Anleger, die in die großen Reisemobil-Hersteller investiert haben. Allein der Kurs von Knaus-Tabbert, dem zweitgrößten Anbieter von Caravans auf dem deutschen Markt, hat sich seit Juli 2022 mehr als verdoppelt. Über die Zahlen hinter der Camping-Lust der Deutschen spricht Tourismus-Reporter Christoph Schlautmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem hören Sie einen Kommentar des Handelsblatt-Autoreporters Lazar Backovic. Er ist der Meinung, dass dieses Jahr schon den Beginn des chinesischen Zeitalters in der Autoindustrie markiert – trotz der aktuell schwächelnden Wirtschaft in China. Für die deutschen Automanager sollte das ein Weckruf sein. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Handelsblatt Today vom 18.08.2023 Wer einen Mobilfunkvertrag bei 1&1 hat, der telefoniert und surft spätestens ab Herbst 2024 nicht mehr im O2-Netz, sondern im Vodafone-Netz. Hintergrund ist ein neuer Roamingdeal, den 1&1-Chef Ralph Dommermuth Anfang August abgeschlossen hat. 1&1 baut zwar derzeit ein eigenes Netz auf, verkauft bislang aber vor allem Handykarten, die auf die Infrastruktur anderer Netzbetreiber setzen. Hinter der Marke O2 steht die Telefónica Deutschland Holding AG mit Sitz in München – und da hat die Entscheidung von Dommermuth einen regelrechten Schock ausgelöst. Denn insgesamt handelt es sich um knapp zwölf Millionen 1&1-Kunden, die auf das Netz des Konkurrenten Vodafone wechseln und für die Telefónica kein Geld mehr von Dommermuth kassieren wird. Handelsblatt-Recherchen zeigen, dass die wirtschaftlichen Folgen für Telefónica mitunter gravierend sind. Die Aktie von Telefónica Deutschland ist seit Bekanntwerden des Deals um rund 30 Prozent gefallen. Über die Auswirkungen der Entscheidung spricht Tech-Korrespondent Philipp Alvares im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondentin und China-Kennerin Dana Heide, was der Insolvenzantrag des hochverschuldeten chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande in den USA für Chinas Volkswirtschaft bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Handelsblatt Today vom 17.08.2023 Viele Unternehmen werben damit, Künstliche Intelligenz in ihre Angebote integriert zu haben. Sie wollen so am aktuellen Boom teilhaben. Allerdings hält längst nicht jedes Unternehmen das, was es verspricht. Anleger, die auf der Suche nach KI-Unternehmen für ihr Depot sind, stellt das vor eine Herausforderung. Darüber spricht Fondsmanager Georg von Wallwitz, Gründer der Vermögensverwaltung Eyb & Wallwitz, im Podcast: „In der Tat ist es so, dass die Inflation des Wortes KI in den Earnings Calls schwindelerregend ist.“ Wichtig sei es, dass die Pläne auch Ergebnisse liefern. Von Wallwitz bewertet die KI-Versprechen skeptisch: „Ich denke mir: Show me the money. Also – ich möchte es erst mal sehen, bevor ich es glaube.“ Dass Unternehmen vom KI-Trend profitieren wollen, sei indes kein neues Phänomen: „An der Börse wird jedes Jahr eine Sau durchs Dorf getrieben“, sagt von Wallwitz und verweist beispielhaft auf den Kryptohype. Außerdem: Am Freitag trifft US-Präsident Joe Biden auf die Staatschefs aus Japan und Südkorea. Das Treffen soll Einigkeit demonstrieren. Was das für China bedeutet. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Handelsblatt Today vom 16.08.2023 Wirtschaftsminister Robert Habeck erhofft sich von der Ansiedlung des taiwanischen Chipkonzerns TSMC in Dresden mehr Unabhängigkeit bei der Halbleiterversorgung. Darüber hinaus spekuliert er auf eine Art Dominoeffekt mit Blick auf weitere Großinvestitionen, die für einen Konjunkturschub sorgen sollen. Aber können die Chips wirklich den Wandel einleiten? Einige Wirtschaftsforscher sehen das kritisch: „Als konjunkturbelebende Maßnahme ist das völlig ungeeignet“, sagt Joachim Ragnitz von der Ifo-Niederlassung in Dresden. Und dann ist da noch das Problem mit den Fachkräften: Mindestens 2000 neue Arbeitsplätze könnten bei TSMC in Dresden entstehen. Dabei fehlt es der Chipindustrie schon jetzt an qualifiziertem Personal. Mit fünf Milliarden Euro will die Bundesregierung das neue TSMC-Werk in Dresden subventionieren. Infineon, NXP und Bosch beteiligen sich mit jeweils zehn Prozent an dem Projekt. Außerdem: Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, spricht über das Veto von Familienministerin Lisa Paus gegen das Wachstumschancengesetz. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Handelsblatt Today vom 15.08.2023 Jeder Vierte wird im Laufe seines Arbeitslebens mindestens einmal berufsunfähig. Das zeigen Daten der Deutschen Aktuarvereinigung DAV. Für Finanzberater und Verbraucherschützer gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung deshalb längst zur Pflichtausstattung eines jeden. Denn im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber nur bis zu sechs Wochen den Lohn weiter. Danach springt die Krankenkasse ein, anschließend unter gewissen Umständen der Staat. Doch diese Leistungen reichen zum einen oft nicht aus. Zum anderen sind sie an strenge Bedingungen geknüpft, die Finanzberaterin und -bloggerin Hava Misimi im Podcast ausführt. Umso wichtiger sei auch aus ihrer Sicht der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung – am besten so früh wie möglich. In der neuen Folge von Handelsblatt Today gibt Misimi Tipps, wie Versicherungsnehmer beim Abschluss eines Vertrages sparen können. Außerdem: Das Biotech-Unternehmen Curevac hat am Landgericht Düsseldorf eine Klage gegen Biontech eingereicht. Der Tübinger Wettbewerber wirft Biontech Patentrechtsverletzungen vor und macht Schadenersatzansprüche geltend. Biontech bestreitet die Vorwürfe. Für Curevac könnte die Klage finanzielle Hintergründe haben. Curevac war nach hoffnungsvollem Start Mitte 2021 daran gescheitert, selbst einen Impfstoff gegen das Coronavirus auf den Markt zu bringen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Handelsblatt Today vom 14.08.2023 Hurrikans und Überschwemmungen in den USA, Waldbrände und Hagelstürme in Südeuropa: Weil der Klimawandel derartige Naturkatastrophen immer wahrscheinlicher macht, gerät die Versicherungsbranche zunehmend in Bedrängnis. Immer mehr Versicherer ziehen sich deshalb aus Hochrisikogebieten wie Florida oder Kalifornien zurück – zum Leidwesen der dortigen Immobilienbesitzer, die zum Teil keine Gebäudeversicherung mehr finden oder deutlich höhere Prämien zahlen müssen. So rufen einige Versicherer in den USA bereits Preisaufschläge von mehr als 40 Prozent auf. Auch in Deutschland werden sich viele Immobilienbesitzer auf steigende Preise gefasst machen müssen, sagt Handelsblatt-Redakteur Christian Schnell im Gespräch mit Handelsblatt Today. Dafür spreche allein schon die gestiegene Inflation, die allgemein zu höheren Baukosten geführt habe. Um die Versicherbarkeit seiner Immobilie müsse sich hierzulande aber niemand sorgen. „In Deutschland wohnen lediglich vier Prozent der Bevölkerung in einem Höchstrisikogebiet“, so Schnell. Für die werde die Versicherung aber in Zukunft wohl deutlich teurer. Außerdem im Podcast: Die Vorstände der 40 Dax-Konzerne haben im Jahr 2022 deutlich weniger verdient. Das zeigen Gehaltsdaten, die die TU München und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz veröffentlicht haben. An der Spitze des Rankings findet sich ein neues Gesicht – und erstmals zählt eine Frau zu den Top-3-Verdienern unter den Dax-CEOs. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Handelsblatt Today Extended vom 13.08.2023 Steigende Kurse freuen jene, die bereits in einen Titel investiert sind. Alle anderen, die bislang noch gezögert haben, müssen in guten Börsenzeiten jedoch womöglich zusehen wie potenzielle Investitionsziele teurer und teurer werden. Im Falle des Deutschen Leitindex lassen sich aber auch nach der Rally der vergangenen Wochen und Monate noch Aktien finden, die als unterbewertet gelten. Anleger sollten diese fünf unterbewerteten Dax-Titel kennen Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer hat diese Unternehmen identifiziert. Darunter: BASF, Volkswagen, RWE, Fresenius und die Deutsche Bank. Sie weisen bis zu dreimal mehr Eigenkapital auf als Börsenwert und könnten somit als Schnäppchen durchgehen. Doch Anleger müssten sich darüber im Klaren sein, dass jeder Bewertungsabschlag auch einen Grund hat. Im Podcast wägt Sommer die Chancen und Risiken der fünf am stärksten unterbewerteten Dax-Titel ab. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Handelsblatt Today vom 11.08.2023 Die Ziele der modernen Raumfahrt sind ambitioniert – deshalb gerät die Erforschung des Weltalls zuletzt wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch ob Menschen den Mars oder gar den Rand unseres Sonnensystems in den nächsten Jahrzehnten erreichen werden, das hängt auch davon ab, welche Energiequellen wir in naher Zukunft erschließen können. In der Raketenforschung gibt es zwei Hoffnungstechnologien: die Kernspaltung und die Kernfusion. Mit beiden könnte die Reisezeit zum Mars deutlich verkürzt werden – was einen zeitnahen Flug zum roten Planeten noch wahrscheinlicher machen würde. Der sei ohnehin „nur ein logistisches Problem“, erklärt Martin Tajmar, Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrttechnik an der TU Dresden. Es gehe dabei vor allem um Fragen des Auftankens und des Treibstofftransports. Mit einem Kernfusionsantrieb würden auch diese Faktoren entfallen. Allerdings ist es der Menschheit bisher noch nicht gelungen, kontrolliert große Mengen Energie aus Kernfusion zu gewinnen. Zwar gibt es Start-ups wie Marvel Fusion, die an dieser Technologie forschen. Der industrielle Durchbruch blieb aber bisher aus. Doch sollte es einmal so weit sein, würde die Kernfusion nicht nur die ganze Raumfahrt grundlegend verändern, weil sich Reisezeiten im All damit entschieden verkürzen – sondern auch die Zivilisation hier auf der Erde revolutionieren. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Kurschancen trotz Gewinnwarnung – welche Werte sich lohnen könnten Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Handelsblatt Today vom 10.08.2023 Erstmals in diesem Jahr hat Russland im Juli wieder steigende Staatseinnahmen aus dem Export von Öl und Gas erzielt. Die Erlöse wuchsen gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,3 Prozent auf nunmehr 8,66 Milliarden Dollar. Dabei wollten die EU, die G7-Staaten und Australien genau das verhindern, als sie im Dezember 2022 einen Preisdeckel für russisches Öl beschlossen haben. Denn mit den Einnahmen aus dem Rohstoffexport finanziert Kremlchef Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zuletzt verkaufte Russland sein Öl für durchschnittlich 65 Dollar pro Fass, also über dem Preisdeckel des Westens von 60 Dollar je Barrel. „Das Öl am Weltmarkt wird aktuell für 85 Dollar pro Barrel gehandelt“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Jakob Blume. Russland müsse seinen Käufern also einen gewissen Rabatt einräumen. „Das ist ein Zeichen dafür, dass die Sanktionen zumindest zum Teil wirken“, sagt Blume. Allerdings habe sich der Preis für russisches Rohöl zuletzt deutlich schneller verteuert als der Weltmarktpreis. Blume erklärt im Podcast, warum Putin trotz der Sanktionen des Westens seine Kriegskasse weiter füllen kann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Roman Winkelhahn spricht mit Wall-Street-Reporter Markus Koch über die Quartalszahlen von Disney. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER