Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Die Inflation in der Euro-Zone ist im Mai infolge des Irankriegs erneut gestiegen. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Schnitt um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ökonomen hatten mit einer Teuerungsrate in dieser Höhe gerechnet. Im April lag die Inflation bei 3,0 Prozent. Anfang des Jahres betrug sie noch 1,7 Prozent. Das mittelfristige Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) ist eine Inflationsrate von zwei Prozent. Fachleute und Investoren erwarten deshalb, dass die EZB ihre Leitzinsen am 11. Juni erhöht, um den Preisauftrieb zu dämpfen. So auch Volker Wieland, Stiftungsprofessor für monetäre Ökonomie und geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Podcast erklärt er, welche Folgen die gestiegene Inflation für die Euro-Zone hat. Zum Artikel: Teuerung in der Euro-Zone steigt im Mai auf 3,2 Prozent Außerdem: Ein Depot, das immer ausschüttet. Mit nur drei Fonds können Anleger sich eine regelmäßige monatliche Ausschüttung sichern – ohne auf die Chance zusätzlicher Kursgewinne verzichten zu müssen. Wie das funktioniert, erklärt Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Zum Artikel: So bekommen Sie monatliche Ausschüttungen mit ETFs Zum Artikel: Unicredit erhöht Anteil auf mehr als 34 Prozent Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Seit drei Monaten herrscht Krieg im Iran und der Golfregion, und so gibt es auch zu Beginn dieser Woche Meldungen über Angriffe der USA auf den Iran und iranische Gegenschläge. Das treibt nicht nur den Ölpreis nach oben, die Lage lässt auch daran zweifeln, dass die Friedensverhandlungen zu einem schnellen Ende kommen. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank, spricht im Podcast über die Auswirkungen des Irankriegs auf Aktienmärkte und Inflation. Und: Im Schwerpunkt geht es um Nvidias Vorstoß auf dem PC-Markt. Mit „RTX Spark“ will Nvidia-Chef Jensen Huang nichts Geringeres als die „Neuerfindung des Computers“ erreichen. Chipexperte Martin Geißler von der Beratung Argon & Co. erklärt im Podcast, ob die Strategie von Nvidia erfolgsversprechend ist, beziehungsweise warum sie zum großen Problem für Nvidia werden könnte. Außerdem teilt er seine Gedanken darüber, was die Nvidia-Strategie für die Aktie des Chipkonzerns und von Konkurrenten wie AMD und Intel bedeuten könnte – und, warum sogar Apple durch Nvidias Offensive Druck bekommen könnte. Nvidia drängt mit KI-Chip in den Markt für Windows-Notebooks Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Seit der Einführung des Europäischen Emissionshandels sind die CO₂-Emissionen in der EU um mindestens 31 Prozent gesunken. Nun lockert die EU-Kommission die Klimaschutzvorgaben – verlangt dafür aber eine Gegenleistung: Nur Unternehmen, die auch in grüne Technologien investieren, sollen profitieren. Das erinnert an den Inflation Reduction Act in den USA, den der damalige Präsident Joe Biden ins Leben gerufen hat. Energiereporter Klaus Stratmann bezweifelt jedoch, dass der EU ein ähnlicher Erfolg gelingt: „Hier sollen Unternehmen zu ihrem Glück gezwungen werden.“ Warum er das Vorhaben für falsch konzipiert hält, erklärt er im Podcast. Zum Artikel: EU knüpft Reform des Emissionshandels an Investitions-Pflicht Im Schwerpunkt geht es um eine digitale Währung, die keiner will – und die trotzdem viele beschäftigt. Denn Bargeld wird immer weniger genutzt – doch die digitalen Alternativen laufen meist über amerikanische Unternehmen wie Visa, Mastercard oder Paypal. Die Europäische Zentralbank will das mit dem digitalen Euro ändern. Schon im nächsten Jahr könnte ein Pilotprojekt starten – und mehr als 50 Banken möchten mitmachen, obwohl sie den digitalen Euro eigentlich kritisch sehen. Warum der digitale Euro keine Begeisterungsstürme auslöst, erklärt Bankenreporterin Elisabeth Atzler im Podcast. Zum Artikel: Diese deutschen Banken wollen sich am Pilotprojekt beteiligen Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Die EU verhängt eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen die chinesische E-Commerce-Plattform Temu. Nach Auffassung der EU geht Temu nicht ausreichend gegen illegale Produkte auf der Plattform vor. Dabei handelt es sich um die höchste Strafe, die bisher unter dem „Digital Services Act“ (DSA) verhängt wurde. Temu bestreitet die Vorwürfe. Was das Ganze für Verbraucher bedeutet, ordnet der Handelsblatt-Teamleiter für Handel und Konsum, Florian Kolf, ein. Zum Artikel: EU verhängt Rekordstrafe gegen Online-Marktplatz Außerdem: Das Altersvorsorgedepot ist beschlossen – am 31. Dezember des laufenden Jahres endet die Riester-Rente. Mit dem Nachfolger können dann ab Januar 2027 nicht nur Angestellte, sondern etwa auch Selbstständige und Beamte von der staatlichen Förderung profitieren. Für wen sie sich besonders lohnt und welche steuerlichen Vorteile das Altersvorsorgedepot gegenüber einem klassischen ETF-Sparplan hat, erklärt Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte. Zum Artikel: Wie sich der Riester-Nachfolger für Gutverdiener lohnen kann Zum Interview: „Das Altersvorsorgedepot wird Deutschland stärken“ Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Die KI-Euphorie ist zurück an den Märkten und treibt die Börsen in Südkorea, Japan und den USA auf neue Rekordstände. Gleich zwei Speicherchiphersteller haben innerhalb eines Tages die Billionen-Dollar-Marke bei der Marktkapitalisierung geknackt – Micron aus den USA und SK Hynix aus Südkorea. Samsung ist dem Billionenclub bereits Anfang Mai beigetreten. Zudem hat der Elektronikkonzern einen Generalstreik abgewendet und will seinen Beschäftigten aus der Chip-Sparte Rekordboni zahlen. Über den Halbleiter-Boom im Zuge der KI-Rally spricht Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger im Marktbericht. Weitere Themen: Das Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen, die KNDS-Rekordzahlen und der Global Wealth Report der Boston Consulting Group. Außerdem: Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, zeigt uns, was die neuen Lieblingsaktien von Profi-Investoren sind. Auf diese sechs neuen Aktien setzen Hedgefonds im zweiten Quartal Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Ferrari hat am Montag in Rom sein erstes vollelektrisches Auto vorgestellt. Das Modell heißt „Luce“ – italienisch für „Licht“. Für Ferrari ist das ein riskanter Schritt. Denn für Puristen stellt sich die Frage, ob man das klassische Sportwagenfeeling eines Verbrenner-Motors überhaupt auf ein E-Auto übertragen kann. Die Anleger reagierten zunächst skeptisch: Die Ferrari-Aktie rutschte an der Börse in Mailand am Dienstag um rund sechs Prozent ab. Handelsblatt-Korrespondentin Virginia Kirst war bei der Präsentation dabei und berichtet im Podcast von ihren Eindrücken. Sportwagenbauer zeigt erstes Elektro-Modell – Aktie gibt nach Außerdem geht es um Aixtron – ein MDax-Unternehmen, dessen Aktie seit Jahresbeginn um rund 170 Prozent zugelegt hat. Was milliardenschwere Investments von Nvidia mit der Börsenrally des Maschinenbauers zu tun haben, erklärt Chipbranchenreporter Joachim Hofer. 170 Prozent Kursplus – wie Aixtron über Nacht zum KI-Star wurde Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai leicht auf 84,9 Punkte gestiegen – eine kleine Überraschung, denn Experten hatten mit einem weiteren Rückgang gerechnet. Doch Ifo-Chef Clemens Fuest dämpft die Freude: „Es ist wahrscheinlich die letzte Chance dieser Regierung, jetzt im Sommer mit Reformen zu kommen.“ Im Podcast erklärt er, warum ihn die schwarz-rote Regierung bislang enttäuscht hat und Italiens China-Schock Anfang der 2000er-Jahre ein abschreckendes Beispiel für Deutschland sein sollte. „Deutschland ist das Epizentrum des zweiten China-Schocks“ Außerdem: 2025 wurden laut Statistischem Bundesamt rund 206.600 Wohnungen fertiggebaut – gut 45.000 Wohnungen weniger als noch im Vorjahr. Im Schwerpunkt spricht Hauptstadtkorrespondentin Silke Kersting über die Gründe. Hinweis: Im Podcast sprechen wir fälschlicherweise von 450.000 fehlenden Wohnungen. Dies konnten wir leider aus Produktionsgründen nicht mehr korrigieren. Das bitten wir zu entschuldigen. „Fahren auf Sicht“ – 2025 nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. 2026 könnte das größte IPO-Jahr der Geschichte werden. Denn neben OpenAI und Anthropic drängt auch SpaceX an den Kapitalmarkt. Elon Musks Raumfahrtkonzern hat am Mittwoch seinen Börsenprospekt vorgelegt. Mit einer angestrebten Bewertung von bis zu zwei Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die veröffentlichten Zahlen zeigen allerdings auch, dass SpaceX Milliardenverluste schreibt. Techteam-Co-Leiter Thomas Jahn spricht im Podcast über die IPO-Pläne. Börsenprospekt vorgelegt – SpaceX enthüllt Geschäftszahlen Und: Nvidia, das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt, hat ein Rekordquartal gemeldet. Der Chipkonzern kündigte auch milliardenschwere Aktienrückkäufe sowie eine höhere Dividende an. Die Anleger reagierten aber dennoch verhalten. Woran das liegen könnte, erklärt Chipbranchenreporter Joachim Hofer. Nvidia schüttet nach Gewinnsprung weitere Milliarden aus Weitere Themen: OpenAI strebt offenbar Börsengang im September an Panzer-Deal perfekt – Bund steigt mit 40 Prozent bei KNDS ein Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. JP Morgan bringt seine Onlinebank Chase nach Deutschland – mit vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld, aktuell der höchste Guthabenzins in der Bundesrepublik. Doch der Lockzins gilt nur befristet. Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger erklärt, was das Angebot bringt und ob Chase die Konkurrenz von Deutscher Bank bis N26 unter Druck setzen kann. Zum Artikel: Onlinebank Chase lockt deutsche Sparer mit vier Prozent Zinsen Außerdem: Der Hamburger Kupferkonzern Aurubis hat nach Krisenjahren und einem Betrugsskandal eine bemerkenswerte Wende hingelegt – denn KI-Boom und Energiewende treiben die Kupfernachfrage. Die Aktie legte binnen eines Jahres um rund 150 Prozent zu. Industriereporterin Isabelle Wermke erklärt, was hinter dem Höhenflug steckt. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Der Streit um die Doppelstruktur des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wurde vor einem kalifornischen Gericht ausgefochten. Geklagt hatte OpenAI-Mitgründer und Früh-Investor Elon Musk. Er wollte Firmenchef Sam Altman und Top-Manager Greg Brockman entmachten und die Struktur des Unternehmens ändern. OpenAI besteht aus einem gemeinnützigen Kern und einer auf Gewinn ausgerichteten Firma, die diesem laut Satzung untergeordnet ist. Die Klage wurde jetzt zwar abgewiesen, aber der Streit ist damit nicht zu Ende. Stephan Scheuer, Co-Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt, spricht im Podcast über die Hintergründe. Niederlage für Elon Musk – US-Jury weist Klage gegen OpenAI ab Außerdem spricht Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp über die Reprivatisierung des verstaatlichten Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper, die am Dienstag von der Bundesregierung auf den Weg gebracht wurde. Bundesregierung startet Reprivatisierung von Uniper Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt wird 80 – für uns ein Anlass, über die Zukunft zu sprechen. Was braucht es, damit das Land der Dichter, Denker und Ingenieure nicht zum Behördenmuseum wird? Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert Ihre Fragen live mit Experten. Alle Infos gibt es hier. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Nach einem verhaltenen Start in die Woche überwand der Deutsche Leitindex am Montagmittag erneut die 24.000-Punkte-Marke und notierte leicht im Plus. Im Marktupdate beleuchten wir die verschiedenen Faktoren, die die Märkte heute bewegen. Dazu zählen die Sorgen um eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen im Iran und deren Auswirkung auf den Ölpreis. Gestiegene Anleiherenditen belasten die Stimmung zusätzlich. Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Taiwan erschüttern das Vertrauen in US-Unterstützung im Falle eines chinesischen Angriffs. Und schwache Zahlen aus der chinesischen Industrie belasten die asiatischen Märkten. In unserem Schwerpunkt geht es um den großen Übernahmekampf in der europäischen Bankenbranche: Die Commerzbank hat heute ihren Aktionären formal empfohlen, das Angebot der italienischen Unicredit abzulehnen. Doch Experten zweifeln zunehmend daran, ob die Commerzbank sich noch lange gegen die Übernahme stemmen kann. Zum Artikel: [Commerzbank lehnt Unicredit-Angebot als „nicht angemessen“ ab](https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-commerzbank-lehnt-unicredit-angebot-als-nicht-angemessen-ab/100224981.html?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article ) Zum Artikel: [Commerzbank droht im Übernahmekampf „ein böses Erwachen“](https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/commerzbank-geldinstitut-droht-im-uebernahmekampf-ein-boeses-erwachen/100221103.html?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article ) Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Mikko Huotari, der Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erwartet nach dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump eine weitere Verschärfung des strategischen Konflikts zwischen Washington und Peking. Zwar liege es im Interesse aller Seiten, dass die beiden Großmächte miteinander auskämen, sagte Huotari im Podcast „Handelsblatt Today“. Eine echte Annäherung hält er aber angesichts der Prioritäten und strategischen Interessen beider Systeme für sehr unwahrscheinlich. Er rechnet etwa im Bereich der Sicherheits- und Technologiepolitik mit neuen Konfliktfeldern, etwa bei Cyberattacken, kritischer Infrastruktur und Künstlicher Intelligenz. Seit Trumps letztem China-Besuch im Jahr 2017 habe China seine Präsenz, Prominenz und Machtentfaltung rasant ausgebaut, sagt Huotari. Mittlerweile stünden sich zwei „Giganten“ auf Augenhöhe gegenüber. Peking beschreibe diese Entwicklung als Aufstieg des Ostens und Niedergang des Westens. Als zentrale Waffe Chinas im Handelskonflikt mit den USA bezeichnete Huotari Exportkontrollen bei Seltenen Erden und anderen Rohstoffen. So wie Washington chinesische Abhängigkeiten bei Hochtechnologie ausnutzen könne, sei Peking in der Lage, Rohstoffabhängigkeiten der USA und anderer Staaten politisch einzusetzen. Podcast Trump-Watch: Trumps Rohstoff-Poker – Was Europa von der US-Strategie lernen kann Außerdem: Handelsblatt-Autoreporter Felix Stippler spricht über die Gründe für die deutlichen Gewinneinbrüche der chinesischen Autobauer im ersten Quartal. Zum Artikel: Preiskampf drückt Gewinne chinesischer Autobauer um 44 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Handelsblatt-Jubiläumsausgabe zum kostenfreien Download Podcast Meckel & Matthes: Bauplan für ein zweites Wirtschaftswunder, Fluch des Goliath, Achtsamkeit statt Burnout Hier finden Sie die neue Folge von Morning Briefing Insight (immer samstags ab 3 Uhr). Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Der Pimco-Geldpolitikexperte Konstantin Veit hält wegen anhaltender Inflationsrisiken bis zu zwei Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in diesem Jahr für möglich. Das sagte Veit im Podcast „Handelsblatt Today“. Insgesamt entspräche das 50 Basispunkten und damit etwas weniger, als derzeit an den Finanzmärkten eingepreist werde. Veit verwies auf den Krieg im Nahen Osten, gestiegene Inflationserwartungen und eine weiterhin nicht vollständig normalisierte Kerninflation. „Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagte der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Vor diesem Hintergrund sei es nachvollziehbar, dass sich die Notenbank mit moderaten Zinserhöhungen beschäftige. Zum Interview mit Bundesbank-Chef Nagel zum Thema Zinserhöhungen: „Bei der Inflation kann einiges auf uns zukommen“ Außerdem: Siemens hat am Mittwoch seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal vorgelegt. Der wertvollste Dax-Konzern profitiert vom Rechenzentrenboom und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe an. Handelsblatt-Unternehmensreporter Axel Höpner spricht im Podcast über die Zahlen und den Konzernumbau. Zum Artikel: Siemens profitiert vom Rechenzentren-Boom Moderiert von Anis Micijevic | LinkedIn | Instagram Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Deutschland hat ein neues wertvollstes KI-Start-up: Das ist seit heute die Berliner Firma n8n. Denn SAP steigt mit einem zweistelligen Millioneninvestment bei n8n ein. Dem Dax-Konzern gehört künftig auch ein Teil des Start-ups, wie das Handelsblatt-Tech-Team exklusiv berichtet. Der Firmenwert von N8N soll auf 5,2 Milliarden Dollar gestiegen sein – mehr als doppelt so viel wie nach der letzten Finanzierungsrunde im Oktober. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Tech-Reporterin Nadine Schimroszik, was sich SAP von dem Investment erhofft, wie die Zukunft von n8n aussehen könnte und vor welchem gefährlichen Problem das Start-up steht. Außerdem beantwortet sie die Frage, ob in der nächsten Zeit ein Börsengang von n8n passieren könnte. N8N steigt dank SAP zur wertvollsten deutschen KI-Firma auf Und im Schwerpunkt der Folge geht es um die 500 Firmen, die weltweit die höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) haben. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat eine exklusive Studie von EY ausgewertet, die diese Unternehmen unter die Lupe nimmt. Die Daten zeigen, wie groß die Dominanz von US-Unternehmen ist, wie sich hohe F&E-Ausgaben auf die Rendite von Unternehmen auswirken, und woran es bei den deutschen Firmen hakt. Denn die haken laut der Studie bei F&E hinterher. KI-Boom treibt Forschungsausgaben – Deutschland fällt zurück Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat in den vergangenen Jahren milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es deuten sich Probleme an, die Aufträge in Einnahmen zu verwandeln. Das zeigen die Umsätze aus den jüngsten Quartalszahlen: Statt prognostizierten 2,3 Milliarden Euro lag der Umsatz nur bei 1,9 Milliarden Euro. Und auch die Aktie des Rüstungsunternehmens liegt seit Jahresbeginn mehr als 20 Prozent im Minus. Unternehmensreporter Roman Tyborski hat die Bilanz von Rheinmetall genau untersucht. Wohin das Unternehmen seiner Meinung nach steuert, erklärt er in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Artikel: Rheinmetall drohen Umsetzungsprobleme Außerdem: Exklusive Daten von 450.000 deutschen Depots des Brokers Flatexdegiro zeigen, wie Anleger im April investiert haben. Welche Aktien besonders beliebt waren, erklärt Handelsblatt-Datenjournalist Ben Mendelson. Zum Artikel: Diese Aktien haben 450.000 Deutsche im April gekauft Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Das neue KI-Modell von Anthropic mit dem Namen „Claude Mythos“ versetzt die Welt seit einigen Wochen in helle Aufregung. Es soll laut Berichten in der Lage sein, selbstständig tausende kritische Sicherheitslücken in Software und Betriebssystemen zu identifizieren und Angriffe zu planen. Banken und Sicherheitsbehörden weltweit sind alarmiert. Und nun warnt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem Blogbeitrag vor den Risiken für das globale Finanzsystem. Was es damit auf sich hat, erklärt Moritz Koch, der Co-Leiter des Politikressorts beim Handelsblatt, im Podcast. Podcast Trump-Watch: Tech-Elite und Trump – An diesen Stellen bröckelt das Bündnis Handelsblatt-Wochenendtitel: Wie Dario Amodei seinen Erzrivalen OpenAI abhängt Außerdem: Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) muss in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen auskommen als erwartet. Das zeigt die am Donnerstag veröffentlichte neue Steuerschätzung. Das größte Minus entfällt dabei auf den Bund. Für das kommende Jahr haben die Schätzer ihre bisherige Prognose um knapp zehn Milliarden Euro nach unten korrigiert. Politik-Chefreporter Martin Greive spricht darüber, was das für den Haushalt und die Verhandlungen über eine Steuerreform bedeutet. Er erklärt auch, warum die Rechnung der SPD, vor allem Gutverdiener stärker zu belasten, nicht aufgehen dürfte. Zum Artikel: Steuereinnahmen sinken, Konfliktpotenzial in der Koalition steigt Zum Kommentar: Die SPD will gleich fünfmal an den Geldbeutel der Gutverdiener Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Der deutsche Staat wollte sich stärker in der Rüstungsindustrie engagieren und beim deutsch-französischen Konzern KNDS einsteigen. So sollte unter anderem sichergestellt werden, dass der geplante Börsengang des Panzerbauers keine deutschen Sicherheitsinteressen gefährdet. Doch der Plan könnte an internen Differenzen zwischen Union und SPD scheitern. Hauptstadtkorrespondent Julian Olk erklärt die Hintergründe. Zum Artikel: Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS steht auf der Kippe Im Schwerpunkt geht es um die Energiekrise – und um die Frage, wie eine drohende Versorgungsknappheit aussehen würde. „Die globalen Ölvorräte sinken jeden Tag um 11 bis 12 Millionen Barrel“, sagt Industriereporter Bert Fröndhoff. Im Podcast erklärt er, auf welche Bereiche sich eine Versorgungskrise am Energiemarkt auswirken könnte – und wieso die Probleme selbst mit der Öffnung der Straße von Hormus nicht sofort enden würden. Zum Artikel von Ulf Sommer: Aktienmärkte im Rallymodus – ist die Euphorie berechtigt? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Europas größter Chipkonzern Infineon hat am Mittwoch nicht nur gute Quartalszahlen vorgelegt, sondern auch seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Trotzdem gehörte die Aktie an diesem Tag zu den Dax-Verlierern. Das könnte neben enttäuschten Investorenerwartungen auch an Gewinnmitnahmen liegen: Denn die Infineon-Aktie hat seit Jahresbeginn kräftig zugelegt, zeitweise um fast 60 Prozent. Andere europäische Chipkonzerne wie STMicroelectronics und NXP haben zuletzt ebenfalls kräftige Kurssprünge gezeigt. Bei STMicro waren es seit Jahresbeginn mehr als 100 Prozent. Woran das liegt und wie es bei diesen Unternehmen weitergehen könnte, erklärt Handelsblatt-Chipbranchenreporter Joachim Hofer im Podcast. Chip-Aktien auf Rekordniveau – die Aufholjagd der Europäer Außerdem: Vor genau einem Jahr ist Friedrich Merz als Bundeskanzler angetreten. Damals versprach die neue Regierungskoalition aus Union und SPD, die Wirtschaft im Land wieder anzukurbeln. Das sollte unter anderem mit einer breit angelegten Investitionsoffensive gelingen, die auch das Interesse internationaler Investoren geweckt hat. Viele Ökonomen hatten damals schon große Strukturreformen angemahnt, die die Koalition bisher allerdings weitgehend schuldig geblieben ist. Stattdessen kämpft die Regierung mit sinkenden Umfragewerten, einem schleppenden Wirtschaftswachstum und streitet öffentlich über den weiteren Reformkurs. Aber haben diese Entwicklungen auch den Blick internationaler Investoren auf Deutschland verändert? Über diese Frage spricht Handelsblatt-Finanzredakteur Martin Müller im Podcast. Ein Jahr Merz – wie positionieren sich internationale Investoren? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die italienische Großbank Unicredit macht beim anvisierten Kauf der Commerzbank ernst und legt ein freiwilliges Übernahmeangebot vor. Der Angebotspreis liegt unter dem Kurs der Commerzbank-Aktie. "Das Angebot dürfte für die meisten Commerzbank-Aktionäre nicht attraktiv sein", sagt Banken-Teamleiter Andreas Kröner im Podcast. Welche Strategie Unicredit-Chef Andrea Orcel verfolgt und welche Risiken bei diesem Übernahme-Krimi mitschwingen, erklärt Kröner in dieser Folge. Zum Artikel: Bank legt Angebot für Commerzbank vor – und meldet Rekordgewinn Außerdem im Schwerpunkt: Das Biotech-Unternehmen Biontech schließt fast alle deutschen Produktionsstandorte und baut knapp ein Viertel aller Arbeitsplätze ab. Grund sind sinkende Corona-Impfstoffverkäufe. Die frei werdenden Mittel sollen in die Krebsforschung fließen. Über die Zukunft des Pharmaunternehmens nach dem Abgang der beiden Gründer spricht Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak. Zum Artikel: Biontech schließt fast alle deutschen Produktionsstandorte Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Der US-Videospielehändler Gamestop will den Online-Marktplatz Ebay für das sechsfache des eigenen Börsenwerts übernehmen – und überrascht damit nicht nur Investoren, sondern die gesamte Handelsbranche. Was steckt hinter dem Vorstoß? Und wie realistisch ist ein solcher Deal? Unser Handelsreporter Florian Kolf erzählt im Podcast, wie Branchenexperten das Übernahmeangebot einordnen – und was Ebay davon hätte. Zum Artikel: Gamestop: Videospiele-Händler überrascht Ebay mit Übernahme-Angebot Im Schwerpunkt-Thema des Podcasts geht es um das Unternehmen von Investorenlegende Warren Buffett: Seit seinem Rückzug von Berkshire Hathaway schneidet die Aktie deutlich schlechter ab als der S&P 500. Am Wochenende fand die erste Hauptversammlung unter Buffett-Nachfolger Greg Abel statt. Handelsblatt-Chefreporterin Astrid Dörner war dafür in Omaha. Im Podcast schildert sie, wie Abel auf der Hauptversammlung aufgetreten ist und was der Führungswechsel für die Anlegerinnen und Anleger von Berkshire bedeuten könnte. Zum Artikel: Berkshire Hathaway: Buffetts Nachfolger startet seine Amtszeit mit starkem Quartal Zum Artikel: Berkshire Hathaway: Berkshire ohne Buffett – die große Zäsur in Omaha Moderiert von Solveig Gode Produziert von Max Rex {footer}}