Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Anfang des Jahres hatte kaum jemand Zweifel daran, dass Gold die 6000-Dollar-Marke erreicht: Nun kämpft das Edelmetall um die 4000-Dollar-Marke – und ist heute Morgen erstmals darunter gefallen. Mehr als 25 Prozent unter dem Rekordhoch. Ist der Boden jetzt erreicht? Rohstoffreporterin Judith Henke ordnet ein. Zum Artikel: Goldpreis fällt weiter – ist der Boden erreicht? Link zum Livestream am 2. Juli 2026 zur Commerzbank-Übernahme Außerdem: Ab heute gelten in der EU zwei neue Zollregeln gleichzeitig. Wer bei Temu, Shein oder anderen Anbietern außerhalb der EU bestellt, zahlt künftig mindestens drei Euro Zoll pro Warengruppe – die bisherige Freigrenze unter 150 Euro ist Geschichte. Experten erwarten, dass die Kosten bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern landen. Und auch für Stahlimporte zieht die EU die Zollmauer hoch: Nur noch die Hälfte der bisherigen Importmenge darf zollfrei eingeführt werden. Brüssel-Korrespondent Jakob Hanke Vela erklärt die Hintergründe. Zum Artikel: Warum jetzt auch auf billige Pakete aus dem Ausland Zoll fällig wird Zum Artikel: Wer darf künftig noch Stahl nach Europa liefern? Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Volkswagen steckt in der tiefsten Kosten- und Strukturkrise seit Jahrzehnten. Der Autobauer aus Wolfsburg kämpft mit Überkapazitäten, sinkenden Margen und einem verschärften Wettbewerb aus China. Zurzeit bereitet der Vorstand ein Sanierungspaket vor, das weit über ein bereits laufendes Sparprogramm hinausgehen würde. Neben vielen Einschnitten wird Insidern zufolge auch eine Maßnahme geprüft, die bisher als Tabu galt: Einzelne China-Modelle könnten künftig in Europa verkauft und später auch in deutschen Werken gebaut werden. Über die Lage bei VW spricht Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic. VW erwägt Verkauf und Fertigung chinesischer Modelle in Europa Außerdem: Rüstungsaktien schwächeln seit Jahresbeginn. Allein der Kurs von Rheinmetall ist in diesem Zeitraum um rund 40 Prozent abgesackt. Das hat zum einen mit dem geplatzten Fregatten-Projekt der Bundeswehr zu tun, aber auch mit Spekulationen über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges. Aber ist die Kursentwicklung im Rüstungssektor nur eine kurzfristige Delle oder ein strukturelles Risiko? Das erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Roman Tyborski. Rüstung: In diesen Regionen hat Deutschland ungenutztes Potenzial Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Die Deutsche Telekom plant eine Fusion mit T-Mobile in den USA, wie das Handelsblatt vor zwei Monaten berichtete. Jetzt gibt es Neuigkeiten zur Planun: Die Telekom sieht sich unter Druck durch Elon Musks Pläne mit seiner Weltraumfirma Space X und dem Satellitenprogramm Starlink. Warum deshalb die Fusion von Telekom und T-Mobile erwogen wird und wie weit die Fusion schon fortgeschritten ist, erklärt im Podcast Stephan Scheuer, der beim Handelsblatt das Technologieteam leitet. Telekom forciert Pläne für Mega-Holding – Elon Musk als Treiber Und im Schwerpunkt der Folge wird die Gretchenfrage zum KI-Boom gestellt: Platzt die Blase oder nicht? Und wenn ja, wann? Dazu ist Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer zu Gast. Er hat sich die Bilanzen und Bewertungen der großen Techkonzerne angeschaut und zieht ein paar beruhigende und ein paar beunruhigende Schlüsse. Wie Ulf Sommer auf die Crashfrage antwortet, hören Sie in dieser Folge. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hat 1,6 Millionen neue Aktien zu einem Preis von 300 Euro platziert und 482 Millionen Euro frisches Kapital eingesammelt. Gleichzeitig verkaufte der Finanzinvestor KKR 1,4 Millionen seiner Anteile und kassierte rund 400 Millionen Euro. Der Streubesitz steigt damit voraussichtlich auf rund 20 Prozent. Das Timing des Schritts war laut Vorstandschef Marco Fuchs kein Zufall. „Es gibt einfach einen Boom in der Raumfahrt weltweit“, sagte er im Podcast. OHB habe gewartet, bis die SpaceX-Platzierung abgeschlossen war, und dann eine Woche später die eigene Absichtserklärung veröffentlicht. Das frische Kapital will Fuchs breit einsetzen. Neben dem Ausbau der Fertigungskapazitäten für das milliardenschwere Satellitenprojekt der Bundeswehr plant das Unternehmen Investitionen in Mondexploration, Infrastruktur im niedrigen Erdorbit sowie mögliche Zukäufe. Bei Raketen sei SpaceX „in a class of its own“, sagt Fuchs. Auch beim Satelliten-Internetnetz Starlink sei der US-Konzern ganz weit vorn. Bei der Erdbeobachtung, Navigation und Wissenschaft hingegen sei Europa mitführend – und SpaceX dort „überhaupt nicht tätig“. Mittelfristig strebt OHB die Aufnahme in den MDax an. „Ich glaube, dass das auch ein Ort ist, wo ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in unserer Größenklasse sehr gut aufgehoben ist.“ Außerdem im Podcast: Das höchste US-Gericht hat im milliardenschweren Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken des Unkrautvernichters Glyphosat Tausenden Klagen gegen Bayer die Grundlage entzogen. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie beim Handelsblatt, spricht über das Kurspotenzial für die Aktie. Dax-Konzern gewinnt im Glyphosat-Streit vor dem Supreme-Court Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Micron Technology hat dank der hohen Nachfrage nach Speicherchips für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) mit seinem Umsatzausblick die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Der Hersteller von Halbleitern und technologischen Speicherlösungen rechnet für das vierte Quartal mit einem Umsatz von 50 Milliarden Dollar. Anleger reagierten erleichtert – schließlich werden permanent erste Anzeichen für ein Ende des KI-Booms befürchtet. Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Tech-Teams, ordnet die Lage ein. Zum Artikel: KI-Boom beschert Micron starken Ausblick – Aktie legt zu Im zweiten Teil der Sendung geht es um einen etwas anderen Effekt des in der Vergangenheit rasant gestiegenen Goldpreises: In Kolumbien eskaliert erneut die Gewalt. Das liegt an den Kartellen, die sich nicht mehr nur wegen Kokain bekriegen, sondern auch wegen Zugängen zu illegalen Goldminen. Der Goldpreis macht das Geschäft attraktiver. Handelsblatt-Südamerikakorrespondent Alexander Busch erklärt im Podcast die Zusammenhänge. Zum Artikel: Gold ist das neue Kokain Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Teile Südeuropas kämpfen mit Temperaturen um die 40 Grad – und auch vor Deutschland macht die Hitzewelle nicht Halt. Hierzulande sorgt sie nicht nur für Temperatursptitzen in Dachgeschosswohnungen, sondern auch für Preisspitzen am Strommarkt. Für Mittwochabend gegen 20.45 Uhr wurde Strom am Day-Ahead-Markt für knapp 750 Euro die Megawattstunde gehandelt – mehr als das Siebenfache des üblichen Preises. Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp erklärt, wie solche Preise zustande kommen – und warum Batteriespeicher eine Lösung sein könnten. Zum Artikel: Strompreis erreicht wegen der Hitzeflaute höchsten Wert des Jahres Im zweiten Teil der Sendung beantwortet Jörg Rocholl, Finanzökonom und Mitglied der Rentenkommission, die wichtigsten Fragen rund um die Kapitalrente. Im Podcast sagt er: „Diese Reform ist auf Jahrzehnte ausgelegt. Ich bin überzeugt davon, dass sie über diese Zeit eine große Wirkung entfachen wird – auch für die Entwicklung des Kapitalmarktes in Deutschland.“ Zum Artikel: Diese Zahlen zeigen, wie viel Kapitalrente Sie bekommen könnten Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Aufgrund eines technischen Fehlers wurden Umfrageteilnehmer bis einschließlich Dienstag, dem 23. Juni, nicht nach ihren Kontaktdaten für die Verlosung der Thermobecher gefragt. Wenn Sie trotzdem an der Verlosung teilnehmen wollen, schicken Sie uns eine E-Mail an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Der Höhenflug der SpaceX-Aktie ist vorerst vorbei. Die Weltraumfirma von Elon Musk hat mehr als 600 Milliarden Dollar an Börsenwert verloren. Am Montag gab das Papier um 16 Prozent auf 154,60 Dollar nach – den tiefsten Stand seit dem ersten Handelstag. Über die Gründe und den Ausblick spricht Stephan Kemper, Chef-Investmentstratege im Private Banking von BNP Paribas Wealth Management. SpaceX hat im ersten Quartal 4,3 Milliarden Dollar Verlust gemacht, Analysten rechnen damit, dass das Unternehmen frühestens 2030 profitabel wird. Goldman Sachs schätzt, dass SpaceX bis dann mehr als eine Billion Dollar vor allem für KI-Infrastruktur und den Aufbau von Datenzentren im All ausgeben wird. Die Aktie wird mit rund dem 70-fachen des Umsatzes bewertet. „Mein Eindruck ist, dass jetzt auch diejenigen, die an Musk glauben, angesichts dieser extrem hohen Bewertung ein bisschen kalte Füße bekommen“, sagt Investmentstratege Kemper. Zum Artikel: Fünf Gründe für die Börsenkrise von SpaceX Außerdem: Ein niedrigerer Tech- und US‑Anteil bedeutet nicht automatisch weniger Rendite. Weltweit investierenden ETFs gelingt es mit ganz unterschiedlichen Konzepten, den MSCI World zu schlagen. Der Handelsblatt-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus, stellt drei solcher ETFs vor. Zum Artikel: Weniger KI und USA, mehr Rendite – diesen drei ETFs gelingt’s Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Wie lange müssen wir arbeiten, wie stark steigen die Rentenbeiträge und wer muss in die gesetzliche Rente einzahlen? 33 Vorschläge der Rentenkommission wurden am Wochenende publik, die morgen an die Bundesregierung übergeben werden sollen. Noch vor der Sommerpause Mitte Juli soll die Rentenreform in einem großen Gesetzespaket vom Bundestag beschlossen werden. In dieser Podcast-Folge bewertet darum Handelsblatt-Chefökonom und „Rentenpapst“ Bert Rürup die Vorschläge der Kommission. Er erklärt, was für Kritik er an den Plänen hat, und ob er glaubt, dass die Rentenreform wie geplant Anfang Juli beschlossen werden kann. Vorher fasst Handelsblatt-Redakteur Timm Seckel zusammen, was genau die Kommission vorschlägt und welche Kritik von Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Ökonomen es gibt. Rentenkommission fordert Systemwechsel Die 33 Empfehlungen der Rentenkommission im Wortlaut Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Wir wollen Ihr Feedback: Was gefällt Ihnen an Today – und was können wir verbessern? Füllen Sie diese Umfrage aus und gewinnen Sie einen von drei exklusiven Handelsblatt-Thermobechern: https://easy-feedback.de/Profilpflege/2139820/tDu426t Das indische Digitalunternehmen Jio hat heute die Unterlagen für den Börsengang eingereicht. Mit einem Ausgabeanteil von weniger als drei Prozent und einem geplanten Volumen von fast vier Milliarden US-Dollar könnte das der größte IPO Indiens werden. Das ist nicht überraschend, schließlich ist Jio eine Tochter des Reliance-Konzerns, dem wertvollsten Unternehmen Indiens. Der geplante Börsengang ist nicht nur aufgrund der Muttergesellschaft oder seiner Größe spannend, sondern verrät auch einiges über den Zustand der indischen Finanzmärkte. Was genau, das erklärt Claus Born, Kapitalmarktstratege für Emerging Markets bei Franklin Templeton. Im Schwerpunkt schauen wir auf Unternehmen und Märkte, die von einem Ende des Iran-Kriegs profitieren könnten. Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage Markus Hinterberger erklärt im Podcast, warum die Märkte das Friedensabkommen zum Teil schon eingepreist haben – und warum Anleger sich nicht zu früh freuen sollten. Zum Artikel: Welche Aktien laut Experten vom Frieden am Golf profitieren Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) rückt unter neuer Führung von weiteren Zinssenkungen ab. Während sie die Leitzinsspanne in den Vereinigten Staaten am Mittwoch wie erwartet bei 3,5 bis 3,75 Prozent beließ, deuteten die Notenbanker sogar eine mögliche Zinserhöhung im zweiten Halbjahr an. Aktien, Anleihen und Wechselkurse reagierten darauf deutlich. Alle Hintergründe erklärt Handelsblatt-Finanzreporter Stefan Reccius in einem Marktbericht extended. US-Notenbank rückt von Zinssenkungen ab Außerdem: Der lange Börsenboom macht Aktien teurer, aber nicht alle. Einige wenige Konzerne erhöhen ihre Gewinne so stark, dass ihre Aktien trotz höherer Kurse günstiger geworden sind. Welche vier „Momentum“-Aktien im Dax Aufmerksamkeit verdienen, erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. Diese vier „Momentum“-Aktien im Dax verdienen Aufmerksamkeit Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Beim G7-Gipfel im französischen Évian scheinen sich US-Präsident Donald Trump und die übrigen Staaten in der Ukraine-Politik angenähert zu haben. Alle seien sich einig, dass die Unterstützung für die Ukraine erhöht werden müsse, genauso wie der Druck auf Russland. Trump hatte gesagt: „Russland sollte ein Abkommen schließen. Russland hat unzählige Menschen verloren.“ Das wiederum dürfte mit Trumps Iran-Deal zusammenhängen, für den er die politische Unterstützung der restlichen G7-Staaten braucht. Welche Lehren sich aus diesem Gipfeltreffen ziehen lassen und welche konkreten Beschlüsse gefasst wurden, erklärt Frankreich-Korrespondentin Friederike Hofmann. Auf G7-Gipfel bahnt sich Wende in Trumps Ukraine-Politik an G7 wollen Obergrenze für Rohstoffimporte aus China erreichen Im Schwerpunkt der Folge geht es um Gold: Anfang des Jahres war die Goldrally noch in vollem Gang und erreichte Ende Januar mit dem Allzeithoch von 5599 Dollar ihren vorläufigen Höhepunkt. Doch dann gab der Goldpreis deutlich nach – vor allem wegen der Folgen des Iran-Kriegs. Ebnet jetzt eine vermeintliche Einigung zwischen den USA und dem Iran den Weg für eine Fortsetzung der Rally? Oder lasten die Zinssorgen noch länger auf dem Goldpreis? Darüber spricht Tobias Kascha, Deutschland-Geschäftsführer von Philoro Edelmetalle, im Podcast. Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Die Lufthansa-Gruppe reduziert ihr Angebot auf der Kurzstrecke auch nach dem Ende von Cityline und der Herausnahme von 20.000 Flügen im laufenden Sommerprogramm weiter. „Wir werden immer dann gezielt Kapazität auf der Kurzstrecke reduzieren, wenn es wirtschaftlich geboten ist“, sagte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer im Konzernvorstand, dem Handelsblatt. Aber was heißt das – besonders für Kunden und Aktionäre? Unternehmensreporter Jens Koenen erklärt die Hintergründe der Strategie. Zum Artikel: Lufthansa dünnt das Netz aus Außerdem: Digitale Vermögensverwalter haben im vergangenen Jahr mit ihren Produkten den breiten Aktienmarkt teils deutlich geschlagen. So kamen sogenannte Robo-Advisor mit offensiven Strategien, die vollständig in Aktien investieren dürfen und keinen Nachhaltigkeitsschwerpunkt setzen, 2025 vor Gebühren auf eine durchschnittliche Rendite von 10,2 Prozent. Das zeigt eine jährliche Auswertung des Beraterhauses Fondsconsult. Zum Vergleich: Der globale Aktienindex MSCI All Country World (ACWI) erzielte 2025 eine Rendite von 7,9 Prozent. Doch für wen lohnen sich diese Angebote wirklich? Das erklärt Handelsblatt-Finanzreporter Martin Müller. Zum Artikel: Welche Robo-Advisor am besten performen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Es gibt neue Hoffnung auf einen Frieden in der Golfregion: Die USA und der Iran haben sich auf einen ersten Entwurf für ein Friedensabkommen geeinigt, das am Freitag unterzeichnet werden soll. Dann könnte auch die Straße von Hormus wieder öffnen. Doch wie bald könnten die Frachtschiffe durch die Meerenge fahren? Wie schnell könnten die Öl- und Gasproduktion im Iran und den Nachbarländern wieder hochgefahren werden? Und mit welchen Auswirkungen eines möglichen Friedens ist in Deutschland und Europa zu rechnen? Diese Fragen beantwortet der Ökonom Jens Südekum im Podcast. Zum Artikel: Woran das Abkommen mit dem Iran noch scheitern könnte Im Schwerpunkt der Folge geht es um Volkswagen. Der größte Autokonzern Europas steht massiv unter Druck. VW-Chef Blume unterzieht den Konzern einem Sparkurs und hat ambitionierte Renditeziele vorgelegt. Am Donnerstag ist Hauptversammlung von Volkswagen. Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic hat die Bilanz von Volkswagen analysiert und erklärt, wie es um VW steht. Bilanzcheck von Volkswagen: Wie VW sich kleiner spart – und trotzdem teurer wird Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. SpaceX ist am Freitag an der US-Technologiebörse Nasdaq gestartet – mit einem Emissionsvolumen von 75 Milliarden US-Dollar und einem Ausgabepreis von 135 US-Dollar je Aktie. Damit wird Elon Musks Raumfahrtunternehmen mit knapp 1,8 Billionen US-Dollar bewertet. Im Marktbericht spricht Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte, über den größten IPO der Börsengeschichte. Auch im Schwerpunkt geht es um SpaceX: Kurz vor dem Börsengang der Raumfahrtfirma hatten die Nasdaq und andere Indexanbieter wichtige Vorschriften geändert, um SpaceX so schnell wie möglich listen zu können. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Antonia Mannweiler die Gründe für die Regeländerungen: „Die Nasdaq will schlichtweg nicht die letzte sein, die den Anlegern den Zugang zu diesen Performanztreibern ermöglicht.“ Doch die Entscheidung wird stark kritisiert: „Der Nasdaq wird vorgeworfen, Regeln zugunsten von Prestige-Listings zu lockern – dass man SpaceX, OpenAI und Anthropic gewissermaßen den roten Teppich ausrollt“, sagt Mannweiler. Welche Folgen das für Anleger haben könnte, erklärt sie im Podcast. Zum Artikel: Indizes ändern Regeln, um SpaceX schneller aufnehmen zu dürfen Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht die Leitzinsen – trotz Protest aus Teilen der Wirtschaft. Der Einlagensatz steigt um einen Viertelprozentpunkt auf 2,25 Prozent. Das gab die Notenbank am Donnerstag nach den Beratungen des EZB-Rats bekannt. Investoren und Analysten hatten die erste Zinserhöhung in der Euro-Zone seit drei Jahren erwartet. Der Grund: Die Inflation zieht an. Die Teuerungsrate stieg von 1,7 Prozent im Januar auf 3,2 Prozent im Mai. Auslöser ist die Energiekrise infolge des Irankriegs. Trotzdem trifft die Zinserhöhung im Mittelstand und bei Gewerkschaften auf Ablehnung. Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen ordnet im Today-Marktbericht die Lage ein. Europäische Zentralbank erhöht Leitzins auf 2,25 Prozent Außerdem: Die schwäbische Robotikfirma Neura Robotics hat bei Investoren eine Summe von bis zu 1,4 Milliarden Dollar eingesammelt, wie das Handelsblatt exklusiv erfahren hat. Zu den Investoren gehören namhafte Konzerne wie Nvidia, Qualcomm, Amazon und auch der größte Stablecoin-Emittent Tether. Was sie sich von ihrem Investment versprechen und was Neura Robotics mit dem Geld vorhat, erklärt Handelsblatt-Reporter Axel Höpner. Deutsche Robotikfirma sammelt Rekordsumme ein Und: Der Dax performt seit einem Jahr schlechter als so manches Tagesgeldkonto. Unterm Strich steht ein Kursplus von gerade einmal zwei Prozent. Warum es für andere große Indizes in Asien und den USA besser läuft, erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. Dax im Rückstand zu großen Börsenindizes – zu Recht? Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Elon Musks Weltraumfirma SpaceX geht an diesem Freitag mit einer Rekordbewertung von knapp 1,8 Billionen US-Dollar an die Börse. Viele Analysten halten den Preis für überzogen, rechnen aber trotzdem zunächst einmal mit steigenden Kursen. Wie das zusammenpasst, erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Analysten zweifeln an Billionenbewertung für SpaceX Außerdem: Das KI-Unternehmen Anthropic war zuletzt immer wieder wegen seines Modells „Mythos“ in den Schlagzeilen, da dieses in der Lage sein soll, Schwachstellen in Software und IT-Infrastrukturen aufzuspüren und potenziell auszunutzen. Aus diesem Grund wurde es bislang weitgehend unter Verschluss gehalten. Nur ausgewählte Partner konnten Zugang zu einer Vorschauversion erhalten. Nun veröffentlicht Anthropic erstmals eine abgesicherte Version von „Mythos“ für alle Nutzer mit dem Namen „Claude Fable 5“. Was es damit auf sich hat, erklärt Luisa Bohmke, KI-Reporterin aus dem Handelsblatt-Tech-Team. Anthropic veröffentlicht neues Hochleistungsmodell „Fable“ Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Apple hat auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz eine neue, von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützte Version seiner Sprachassistentin Siri vorgestellt. Vor zwei Jahren hatte der iPhone-Hersteller eine entsprechende KI angekündigt – „dann ist lange nichts passiert“, sagt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. Die Anleger reagierten allerdings verhalten auf die Neuvorstellung: Die Aktie sackte daraufhin ab. Das könnte auch daran liegen, dass viele der neuen KI-Funktionen auf Googles Sprachmodell Gemini basieren. „Das ist ein Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit“, findet Scheuer. In der neuen Folge von Handelsblatt Today erklärt er, warum Apple aus seiner Sicht trotzdem nicht in eine Abhängigkeit von Google gerät. Außerdem spricht er über Apples Partnerschaft mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI – und darüber, warum Siri AI vorerst nicht in Europa verfügbar sein wird. Im Schwerpunkt geht es nach Kalifornien. Dort sitzt die Nummer zwei der Raumfahrtunternehmen: Rocket Lab. Und im Gegensatz zu SpaceX ist Rocket Lab schon seit fünf Jahren an der Börse. Tech-Reporter Felix Holtermann war zu Besuch bei dem Unternehmen und findet: SpaceX-IPO-Enthusiasten können von Rocket Lab einiges über die Börsenrealität von New-Space-Unternehmen lernen. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. KNDS, einer der wichtigsten Panzerkonzerne Europas, entstand aus einer deutsch-französischen Fusion. Jetzt will das Unternehmen an die Börse. Eigentlich wollte der deutsche Staat diese Gelegenheit nutzen, um bei dem Konzern einzusteigen und 40 Prozent der Anteile zu übernehmen. Doch dieser Deal könnte jetzt scheitern, wie Handelsblatt-Recherchen zeigen. Handelsblatt-Chefkorrespondent und Rüstungsexperte Markus Fasse erklärt im Podcast, worüber beide Seiten streiten und was für die Familien hinter KNDS und für den deutschen Staat bei dem Deal auf dem Spiel steht. Panzer-Deal: Scheitert der Staatseinstieg bei KNDS doch noch? Und im Marktbericht spricht Andreas Neuhaus, Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, über die wichtigsten Geschehnisse an den Märkten. Es geht unter anderem um die stockenden Friedensverhandlungen im Irankrieg, die jüngsten gegenseitigen Angriffe von Israel und dem Iran sowie um zwei ausländische Aktien mit deutlichen Kursgewinnen. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim und Eli Lilly haben angekündigte Milliarden-Investitionen an ihren deutschen Standorten zurückgenommen. Auslöser für die Entscheidung war das Beitragsstabilisierungsgesetz von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Als Teil des Sparpakets für die dringend notwendige Reform des deutschen Gesundheitswesens will Warken unter anderem Rabatte erhöhen, die Pharmakonzerne den Krankenkassen beim Medikamentenkauf gewähren müssen. Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak erzählt im Podcast, was Medikamentenpreise in den USA mit der Entscheidung der Pharmariesen zu tun haben – und ob Deutschland sich von den Pharmariesen nicht auch ein Stück weit erpressen lässt. Außerdem: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg zum Krieg in der Ukraine geäußert. Er wolle sich nur dann auf Verhandlungen einlassen, wenn die Ukraine bisher nicht eroberte Gebiete wie Luhansk und Donezk aufgibt. Zuvor hatte der ukrainische Präsident Selenskyj in einem offenen Brief an Putin ein Treffen angeboten. Im Schwerpunkt dieser Folge erklärt Handelsblatt-Korrespondent Carsten Volkery, wie es um den Krieg steht, um die russische Wirtschaft – und für wie wahrscheinlich er baldige Verhandlungen hält. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Die Europäische Union will ihre technologische Abhängigkeit von den USA und China verringern – und setzt dafür zu einem ersten Schritt an: Künftig sollen beim Verarbeiten und Speichern von sensiblen Daten europäische Cloud- und KI-Anbieter bevorzugt werden. Gleichzeitig will Brüssel die Halbleiterproduktion in Europa deutlich stärken. Das geht aus dem Cloud and AI Development Act und dem Chips Act 2.0 hervor, die die EU-Kommission am Mittwoch als Tech-Souveränitätspaket vorgestellt hat. Technologiereporter Christof Kerkmann erklärt im Podcast, wie die beiden Gesetzesentwürfe konkret aussehen, was sie für Unternehmen wie AWS oder Microsoft bedeuten – und warum er nicht damit rechnet, dass die Pläne schnell umgesetzt werden. Im Schwerpunkt erklärt Handelsblatt-KI-Reporterin Luisa Bomke, warum Anthropic von SpaceXs Börsengang profitiert – und warum Anthropic künftig als erstes GenAI-Unternehmen an der Börse zum Taktgeber werden könnte. Für OpenAI sei Anthropic ein Test, sagt Bomke im Podcast: „Wenn der nicht gut läuft, könnte das immense Auswirkungen auch auf die Bewertung von OpenAI und anderen Firmen haben." Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen