Kurzerklärt - Der Jurapodcast

Nomos Verlag & Sebastian Baur
677
22.10.2026
Beschreibung

Der Lern-Podcast für Jurastudium, Referendariat und Staatsexamen.

Kurzerklärt – Der Jurapodcast ist deine digitale Arbeitsgemeinschaft zum Anhören. Wir begleiten dich verständlich, strukturiert und auf Augenhöhe durch das Jurastudium, das Referendariat und die Vorbereitung auf das Erste und Zweite Staatsexamen.

In jeder Folge bereiten wir die wichtigsten Themen aus Öffentlichem Recht, Strafrecht und Zivilrecht kompakt, verständlich und klausurorientiert auf. Egal ob Gutachtenstil, Prüfungsschemata, klassische Fälle oder aktuelle Examensprobleme: Hier bekommst du juristisches Wissen so erklärt, dass du es wirklich lernen, wiederholen und in der Klausur anwenden kannst.

Ideal für die Examensvorbereitung, zum Wiederholen und für unterwegs – dein Jura-Podcast für Studium, Referendariat und Examen.

Häufig erwähnt
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Episoden
  1. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Arbeitsrecht "Das Lehr- und Fallbuch vermittelt die zentralen Rechtsaspekte in den Phasen der Bewerbung, Beschäftigung und Kündigung anhand der einschlägigen Rechtsnormen und Judikatur mit Fallbeispielen erläutert." 📄 Beschreibung: In dieser Folge vertiefen wir die Voraussetzungen des Schadensersatzes statt der Leistung nach § 281 BGB – mit Fokus auf die Entbehrlichkeit der Fristsetzung. Dabei geht es unter anderem um die ernsthafte und endgültige Erfüllungsverweigerung, die Frage der analogen Anwendung bei Nichtfälligkeit sowie die Bedeutung von besonderen Umständen wie Fixgeschäften oder arglistiger Täuschung. Außerdem klären wir, was es mit dem sogenannten doppelten Bezugspunkt des Vertretenmüssens auf sich hat, und stellen euch typische Klausurkonstellationen samt Beispiel- und Streitfällen vor. Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf das Verhältnis zwischen Erfüllungs- und Schadensersatzanspruch und erklären, wann der Gläubiger wirklich die Wahl hat – und wann nicht mehr. Lernpunkte der Folge: § 281 Abs. 2 BGB: Wann entfällt die Fristsetzung? Erfüllungsverweigerung vor Fälligkeit und analoge Anwendung Fixgeschäft, Arglist und andere „besondere Umstände“ Vertretenmüssen bei Fälligkeit vs. bei Fristablauf Verhältnis zwischen Erfüllungsanspruch und Schadensersatzverlangen Mit Beispielen u.a. zu: Maschinenlieferung mit Absage vor Fälligkeit Werbebroschüren bei Event-Vertrag Gebrauchtwagen mit verschwiegener Unfallschaden-Historie Sofa-Lieferung mit zweimaligem Vertretenmüssen 🔑 Schlagwörter: § 281 BGB, Schadensersatz statt der Leistung, Fristsetzung, Entbehrlichkeit, Erfüllungsverweigerung, besondere Umstände, Fixgeschäft, Arglist, § 241 Abs. 2 BGB, § 282 BGB, Wahlrecht, Vertretenmüssen, doppelter Bezugspunkt, Erfüllung vs. Schadensersatz Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  2. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Landesrecht Gesetze "Das Studienbuch versammelt alle wichtigen Themenbereiche des bayerischen Landesrechts. Die 3. Auflage erörtert aktuelle Entwicklung im Bau-, Kommunal- und Polizeirecht. Die Themen werden durchgängig von Hochschullehrerinnen und -lehrern der juristischen Fakultäten im Freistaat und ausgewiesenen Praktikern behandelt." 📄 Beschreibung: In dieser Folge setzen wir unsere Baurechtsreihe fort – und widmen uns einem echten Standardproblem in der Klausur: der Veränderungssperre nach § 14 BauGB. Was darf die Gemeinde eigentlich mit so einer Sperre anordnen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein – und was bedeutet das für die Genehmigungsfähigkeit eines Bauvorhabens? Wir liefern euch den kompletten Ablauf für die Prüfung in der Klausur, gehen auf die gesetzlichen Grundlagen und typischen Ausnahmen ein – und erklären, warum nicht jede Veränderungssperre rechtmäßig ist. Außerdem: Zwei ausführliche Fallbeispiele, viele Tipps zur Falllösung und ein prüfungstauglicher Überblick über die §§ 14, 16, 17 BauGB. 🔍 Inhalt & Lerneffekt: § 14 BauGB: Was darf die Gemeinde mit einer Veränderungssperre anordnen? Warum ist die Veränderungssperre keine Einzelfallregelung, sondern ein Satzungsinstrument? Wann sind Ausnahmen möglich – und wann gerade nicht? Anforderungen an den Aufstellungsbeschluss und an die Planungsziele Zwei Beispielfälle mit Lösungsskizze: Großflächiger Einzelhandel & Windkraft-Planung Prüfung in der Klausur: Welche Normen gelten, welche Fragen müsst ihr stellen? 🔑 Schlagwörter: § 14 BauGB, Veränderungssperre, § 16 BauGB, § 17 BauGB, Plansicherung, Aufstellungsbeschluss, Verhinderungsplanung, Planungskonzeption, Bebauungsplan, Bauleitplanung, Satzung, Baurecht, § 34 BauGB, materielle Genehmigungsfähigkeit, Genehmigungsversagung, Windkraft, Einzelhandel, NVwZ 2010, 42 Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  3. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Einführung Strafrecht besonderer Teil 1, Reinbacher "Sie wollen mit einem Lehrbuch die Grundstrukturen der Nicht-Vermögensdelikte lernen und verstehen? Dann ist dieses Lehrbuch zum Strafrecht BT I genau das Richtige für Sie! Es enthält den prüfungsrelevanten Stoff zu den Nicht-Vermögensdelikten, insbesondere zu den Delikten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit." 📄 Beschreibung: In dieser Folge erklären wir den examensrelevanten Prüfungsaufbau beim Versuch eines erfolgsqualifizierten Delikts. Wann liegt ein erfolgsqualifizierter Versuch vor? Wann sprechen wir von einer versuchten Erfolgsqualifikation – und was ist mit dem doppelten Versuch? Wir geben euch das Handwerkszeug, um beide Konstellationen sicher voneinander zu unterscheiden, richtig zu prüfen und in der Klausur sauber abzubilden. 🔍 Inhalt dieser Folge: Wiederholung: Zwei Konstellationen – erfolgsqualifizierter Versuch vs. versuchte Erfolgsqualifikation Strafbarkeit nach §§ 23 I, 12 I, § 11 II StGB Prüfungsaufbau je nach Fallkonstellation Besonderheiten bei § 227 StGB (Letalitätstheorie vs. BGH) Voraussetzungen bei doppeltem Versuch Examenstaugliche Formulierungen zum Gefahrzusammenhang und zur Strafbarkeit 🎓 Lerneffekte: ✅ Differenzierung von Tatkonstellationen im Versuch ✅ Klarer, strukturierter Prüfungsaufbau für Klausur und mündliche Prüfung ✅ Wiederholung von § 227 StGB inkl. Streitstand ✅ Vertieftes Verständnis der dogmatischen Bedeutung von Handlungs- vs. Erfolgsunrecht 🔑 Schlagwörter: Versuch, Erfolgsqualifikation, doppelter Versuch, § 227 StGB, § 11 Abs. 2 StGB, Letalitätstheorie, Gefahrzusammenhang, Strafbarkeitsvoraussetzungen, Examensaufbau, StrafR AT, Klausurtechnik Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  4. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Arbeitsrecht "Das Lehr- und Fallbuch vermittelt die zentralen Rechtsaspekte in den Phasen der Bewerbung, Beschäftigung und Kündigung anhand der einschlägigen Rechtsnormen und Judikatur mit Fallbeispielen erläutert." 📄 Beschreibung: In dieser Folge starten wir mit der ersten Anspruchsgrundlage für den Schadensersatz statt der Leistung: den § 281 BGB. Anders als beim Schadensersatz wegen Unmöglichkeit (§ 283 BGB) setzt § 281 eine Pflichtverletzung voraus – also ein Verhalten des Schuldners, das anders war als geschuldet. Wir erklären: Wann liegt eine Nichtleistung oder eine Schlechtleistung vor? Was bedeutet das „Recht zur zweiten Andienung“ des Schuldners? Wie lang muss eine angemessene Frist zur Nacherfüllung sein? Und was ist der Unterschied zwischen kleinem und großem Schadensersatz? Mit dabei wie immer: anschauliche Beispiele, z. B. ein defekter Aufsitzrasenmäher, ein Musikproduzent mit Lieferproblemen – und ein Tisch mit Kratzer auf der Unterseite. Lernpunkte der Folge: Anspruchsgrundlage und Prüfungsschema des § 281 BGB Bedeutung und Formulierung der Fristsetzung Abgrenzung: Schadensersatz statt der ganzen oder nur eines Teils der Leistung Praktische Unterschiede zwischen kleinem und großem SE Anwendbarkeit bei Nichtleistung vs. Schlechtleistung 🔑 Schlagwörter: § 280 BGB, § 281 BGB, Pflichtverletzung, Fristsetzung, Schadensersatz statt der Leistung, kleine Lösung, große Lösung, Nichtleistung, Schlechtleistung, Rasenmäherfall, Recht zur zweiten Andienung, unerhebliche Pflichtverletzung Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  5. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Landesrecht Gesetze "Das Studienbuch versammelt alle wichtigen Themenbereiche des bayerischen Landesrechts. Die 3. Auflage erörtert aktuelle Entwicklung im Bau-, Kommunal- und Polizeirecht. Die Themen werden durchgängig von Hochschullehrerinnen und -lehrern der juristischen Fakultäten im Freistaat und ausgewiesenen Praktikern behandelt." 📄 Beschreibung: In der heutigen Folge steigen wir weiter ein in unsere Baurechtsreihe zur materiellen Rechtmäßigkeit von Baugenehmigungen. Dieses Mal geht es um einen echten Klassiker in der Prüfung: Die Veränderungssperre gemäß § 14 BauGB. Wir erklären, warum sie ein typischer Versagungsgrund im Rahmen des § 34 BauGB ist, wie sie zur Sicherung der gemeindlichen Bauleitplanung dient – und was ihr in der Klausur zur Anfechtungs- oder Verpflichtungsklageunbedingt beachten müsst. Dazu gibt’s wie immer: das vollständige Prüfungsschema zur Genehmigungsfähigkeit nach § 34, eine sprechfertige Erläuterung der Plankonzeption und ihrer rechtlichen Sicherung, und natürlich den genauen Wortlaut der gesetzlichen Grundlage zum Mitlesen. 🔍 Inhalt & Lerneffekt: Sicherung der Bauleitplanung – warum braucht die Gemeinde so etwas? Die Veränderungssperre als materieller Versagungsgrund Voraussetzungen, Geltungsdauer, rechtliche Wirkung Klausurtipps: Welche Vorschriften sind relevant und wie wird geprüft? Beispiele für typische Klausurkonstellationen 🔑 Schlagwörter: Baurecht, § 14 BauGB, Veränderungssperre, Genehmigungsfähigkeit, Plansicherung, § 34 BauGB, Prüfungsschema, Bauleitplanung, Bauantrag, Anfechtungsklage, Verpflichtungsklage, Ortsteil, Bebauungsplan, Rechtsbehelfe im Baurecht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  6. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Einführung Strafrecht besonderer Teil 1, Reinbacher "Sie wollen mit einem Lehrbuch die Grundstrukturen der Nicht-Vermögensdelikte lernen und verstehen? Dann ist dieses Lehrbuch zum Strafrecht BT I genau das Richtige für Sie! Es enthält den prüfungsrelevanten Stoff zu den Nicht-Vermögensdelikten, insbesondere zu den Delikten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit." 📄 Beschreibung: Urteil in der Folge: BGH (Urt. v. 12.08.2021 – 3 StR 415/20) 📄 Beschreibung: In dieser Folge widmen wir uns einer Konstellation, die in der Klausur gerne übersehen wird: Die versuchte Erfolgsqualifikation – also der Fall, in dem der Täter den Eintritt einer schweren Folge vorsätzlich anstrebt, diese aber nicht eintritt. Wir zeigen euch: Wie ihr die versuchte Erfolgsqualifikation vom erfolgsqualifizierten Versuch unterscheidet Warum auch ein „doppelter Versuch“ strafbar sein kann Was § 11 Abs. 2 StGB mit der Strafbarkeit solcher Delikte zu tun hat Und wie ihr das Ganze prüfungsfest aufbaut, inklusive der Probleme rund um § 227 StGB 💡 Lerneffekte: Unterscheidung der beiden Fallgruppen: – Versuchte Erfolgsqualifikation – Erfolgsqualifizierter Versuch Prüfungsstruktur mit Vorprüfung, subjektivem Unrechtsschwerpunkt und Tatentschluss zur schweren Folge Vertiefung zum Verhältnis von §§ 211/212 StGB vs. § 227 StGB bei vorsätzlicher Tötung Diskussion der tatbestandlichen und konkurrenzrechtlichen Einordnung 🧠 Im Mittelpunkt: Das Urteil des BGH vom 12. August 2021 (3 StR 415/20), das die Strafbarkeit einer versuchten Erfolgsqualifikation deutlich bejaht – auch bei nur versuchtem Grunddelikt. 🔑 Schlagwörter: Versuchte Erfolgsqualifikation, erfolgsqualifizierter Versuch, § 227 StGB, § 11 Abs. 2 StGB, subjektives Handlungsunrecht, Prüfungsschema, Examen, Strafrecht BT II, Tötungsvorsatz, Konkurrenz, doppelte Versuchsstrafbarkeit Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  7. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Arbeitsrecht "Das Lehr- und Fallbuch vermittelt die zentralen Rechtsaspekte in den Phasen der Bewerbung, Beschäftigung und Kündigung anhand der einschlägigen Rechtsnormen und Judikatur mit Fallbeispielen erläutert." 🎙️ Titel der Folge: ZR084 – Der Deckungskauf | § 281 vs. § 286 BGB | Schadensersatz statt oder neben der Leistung? 📄 Beschreibung: Was passiert, wenn der Schuldner nicht rechtzeitig liefert – und der Gläubiger sich die geschuldete Leistung anderweitig besorgen muss? In dieser Folge schauen wir uns an, wie das Gesetz und die Rechtsprechung mit dem sog. Deckungskauf umgehen: Wann liegt ein Schadensersatz statt der Leistung (§ 281 BGB) vor, wann ein Verzögerungsschaden neben der Leistung (§ 286 BGB)? Wir besprechen die beiden grundlegenden Entscheidungen des BGH: BGH, Urteil vom 3. 7. 2013 – VIII ZR 169/12 und BGH Urteil v. 20.04.2023 - I ZR 140/22 Und wir erklären, wie sich das auf Klausuren übertragen lässt: durch die Unterscheidung von Ersetzungskauf und Überbrückungskauf. Lernpunkte der Folge: Voraussetzungen eines Deckungskaufs und richtige Anspruchsgrundlage Abgrenzung: § 281 BGB vs. § 286 BGB Zwei Fallgruppen: Ersetzungskauf vs. Überbrückungskauf Anwendung von § 254 Abs. 2 BGB (Schadensminderung) Bedeutung der Erfüllungsverweigerung und Fristsetzung 🔑 Schlagwörter: Deckungskauf, Schadensersatz, Verzögerungsschaden, § 281 BGB, § 286 BGB, Erfüllungsverweigerung, Frachtkosten-Urteil, Biodiesel-Fall, Ersatzbeschaffung, Fristsetzung, Schadensminderungspflicht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  8. Anmeldung zu den kostenlosen juristischen Online-Seminaren von Schweitzer Strategien für Study-Live-Balance – effizient lernen bis zum Examen Referentin: Juliane Schrader, Richterin und Initiatorin des Projekts Fine.Jura, das Jura-Studierende und Referendar*innen auf dem Weg zu den juristischen Examina unterstützt. Datum/ Uhrzeit 25. Juni 2025 | 16:00 bis 17:30 Uhr | Online / Webinar Ziel des Webinars ist es, Jura-Studierenden mehr Sicherheit zu vermitteln – vor allem während oder kurz vor der Examensvorbereitung. Du wirst ermutigt, dich bewusst für eine individuelle Lerngestaltung zu entscheiden. Dazu gilt es, deinen individuellen Lernprozess zu reflektieren und dich kritisch mit vermeintlichen Jura-Dogmen auseinanderzusetzen. 📄 Folgenbeschreibung: In dieser Folge geht’s um ein prüfungsrelevantes, oft unterschätztes Sonderproblem im öffentlichen Baurecht: Nutzungskonflikte über Baugebietsgrenzen hinweg. Was passiert, wenn ein Vorhaben im Innenbereich ein Grundstück im Außenbereich beeinträchtigt – oder umgekehrt? Wann vermittelt das Rücksichtnahmegebot in § 34 BauGB Drittschutz, und wie ist das Ganze in der Klausur sauber zu prüfen? Anhand der berühmten BVerwG-Entscheidung NJW 1983, 2460 und zwei „goldener Regeln“ zeigen wir euch, wie man solche Grenzkonflikte methodisch sicher prüft – inklusive Fallbeispiel rund um einen landwirtschaftlichen Betrieb. 🔍 Inhalt dieser Folge Was sind gebietsübergreifende Nutzungskonflikte? Warum Drittschutz über Baugebietsgrenzen hinweg besonders schwierig ist Zwei goldene Regeln für die Prüfung Ausführliche Anwendung auf den Fall des Landwirts im Außenbereich Der Rückgriff auf das Rücksichtnahmegebot (§ 34 BauGB) als drittschützende Norm Rechtsprechung: BVerwG NJW 1983, 2460 – und ihre examensrelevanten Lehren Ausblick: Was passiert in der umgekehrten Konstellation? Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  9. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Baurecht "Das Lehrbuch zum Baurecht stellt anhand zahlreicher Fälle und Schaubilder das Zusammenspiel der Länderregelungen zum Bauordnungsrecht, des bundesrechtlich geregelten Bauplanungsrechts und weiterer fachgesetzlicher Vorgaben dar. Vertiefungsfragen am Ende eines jeden Kapitels erlauben die eigenständige Wiederholung des Gelernten." 📄 Beschreibung: Heute starten wir unsere neue Reihe zum § 34 BauGB – also zur bauplanungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich. In dieser ersten Folge ordnen wir das zentrale Prüfungsschema in den typischen Klausurablauf ein und erklären Punkt für Punkt, worauf es bei der Genehmigungsfähigkeit ankommt. Ob Einfügen, Rücksichtnahme, BauNVO, Ortsbild oder Versorgungslage – diese acht Punkte sollte man im Schlaf beherrschen. Klar gegliedert, verständlich aufbereitet, examensnah erzählt. Inhalt dieser Folge: 🧠 Klausurkontext: Warum wir das Schema genau hier prüfen 🧱 Schritt-für-Schritt-Erklärung der acht Prüfungspunkte 🎓 Didaktische Hinweise, typische Probleme, häufige Prüfungsfehler 📌 Einordnung von § 34 Abs. 2, Abs. 3a und Rücksichtnahmegebot 🧭 Ausblick: Was ist ein Ortsteil – und wie prüft man den Innenbereich? Lerneffekt: Wer diese Folge gehört hat, weiß nicht nur, was im Schema steht – sondern versteht auch, warum es so aufgebaut ist, wie man es in der Klausur anwendet und wo die Prüfungsfallen lauern. 🔑 Schlagwörter: § 34 BauGB • unbeplanter Innenbereich • Genehmigungsfähigkeit • Einfügen • BauNVO • Rücksichtnahme • Ortsbild • zentrale Versorgungsbereiche • Erschließung • Ortsteil • Baurecht Prüfungsschema • öffentliches Baurecht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  10. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Einführung Strafrecht besonderer Teil 1, Reinbacher "Sie wollen mit einem Lehrbuch die Grundstrukturen der Nicht-Vermögensdelikte lernen und verstehen? Dann ist dieses Lehrbuch zum Strafrecht BT I genau das Richtige für Sie! Es enthält den prüfungsrelevanten Stoff zu den Nicht-Vermögensdelikten, insbesondere zu den Delikten gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit." 📄 Beschreibung: Urteil in der Folge: BGH, Beschluss v. 09.10.2002 – 5 StR 42/02 = NJW 2003, 150 ff. Ein Opfer, das auf der Flucht eine Glasscheibe eintritt und verblutet. Täter, die es nie berührt haben – und trotzdem verurteilt werden wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge. Wie passt das zusammen? In dieser Folge geht es um eine examensrelevante Konstellation: Der Versuch eines erfolgsqualifizierten Delikts – konkret nach § 227 StGB. Wir erklären euch anhand des bekannten Gubener Hetzjagdfalls, wie ihr diese Sonderform in der Klausur sicher erkennt, sauber aufbaut und dogmatisch durchzieht. 💡 Lerneffekte: Was genau ein „erfolgsqualifizierter Versuch“ ist – und wie er vom Versuch der Erfolgsqualifikation abzugrenzen ist Wie man den Prüfungsaufbau bei § 227 StGB systematisch angeht, wenn das Grunddelikt nicht vollendet wurde Welche dogmatischen Voraussetzungen für die Strafbarkeit bestehen (Stichwort: § 11 Abs. 2 StGB) Wie der BGH den tatbestandsspezifischen Gefahrzusammenhang auch bei Opferverhalten bejaht 📚 Bonus: Der Fall ist auch ein Paradebeispiel für die Abgrenzung zwischen Handlung und Erfolg im Strafrecht AT – ideal für mündliche Prüfungen. 🔑 Schlagwörter: § 227 StGB, Körperverletzung mit Todesfolge, Versuch, erfolgsqualifizierter Versuch, Gubener Hetzjagd, BGHSt 48, 34, spezifischer Gefahrzusammenhang, Opferverhalten, Strafrecht AT, Examen, Strafrecht BT II Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  11. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Zivilprozessrecht "Das Zivilprozessrecht von Adolphsen bietet eine fundierte Mischung aus abstraktem und fallorientiertem Wissen – für Klausuren, Hausarbeiten, zum Nachschlagen und für die Examensvorbereitung. Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 10/2023 und berücksichtigt die neuesten Entwicklungen." 📄 Beschreibung: Was passiert eigentlich, wenn ein Schuldner zu spät liefert – und der Gläubiger deswegen draufzahlen muss? In dieser Folge von Kurzerklärt nehmen wir euch mit in die Welt des sogenannten Verzögerungsschadens – also des Schadensersatzes wegen Verzug der Leistung nach §§ 280 Abs. 1, 2, 286 BGB. Dabei erklären wir euch, was genau unter Verzug zu verstehen ist, wie man eine wirksame Mahnung prüft, wann sie entbehrlich ist – und wie sich der Verzögerungsschaden vom Schadensersatz statt der Leistung unterscheidet. Außerdem besprechen wir die Haftungsverschärfung nach § 287 BGB und die Verzinsungspflicht bei Geldforderungen nach § 288 BGB. • Wann entsteht ein Verzögerungsschaden – und wie grenzt man ihn von § 281 BGB ab? • Voraussetzungen des Schuldnerverzugs: Fälligkeit, Mahnung, Vertretenmüssen • Wann ist eine Mahnung entbehrlich? Ein Überblick über § 286 Abs. 2 BGB • Was bedeutet die Haftung für „Zufall“ im Verzug nach § 287 BGB? • Fallbeispiele, Prüfungsschema und ZPO-typische Klausurhinweise Ideal zur Wiederholung für alle, die im Schuldrecht sattelfest werden wollen. 🔑 Schlagwörter: Verzögerungsschaden, Verzug, § 280 BGB, § 286 BGB, § 287 BGB, § 288 BGB, Mahnung, Entbehrlichkeit, Schadensersatz neben der Leistung, Schuldnerverzug, Vertretenmüssen, Rechtsverfolgungskosten, Verzugszinsen, Naturalrestitution, Klausurtraining, Examensvorbereitung, Schuldrecht AT, BGB Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  12. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Baurecht "Das Lehrbuch zum Baurecht stellt anhand zahlreicher Fälle und Schaubilder das Zusammenspiel der Länderregelungen zum Bauordnungsrecht, des bundesrechtlich geregelten Bauplanungsrechts und weiterer fachgesetzlicher Vorgaben dar. Vertiefungsfragen am Ende eines jeden Kapitels erlauben die eigenständige Wiederholung des Gelernten." 📄 Beschreibung: In dieser Folge schauen wir uns eine der zentralen Normen für die planungsrechtliche Beurteilung im unbeplanten Innenbereich an: § 34 Abs. 1 BauGB – das sogenannte Einfügensgebot. Und zwar mit einem klaren Fokus auf die nachbarschützende Wirkung des Rücksichtnahmegebots. Denn auch wenn § 34 Abs. 1 keine generell drittschützende Norm ist, kann in bestimmten Fallkonstellationen ein partieller Drittschutzentstehen – insbesondere bei einer erdrückenden Wirkung oder anderen unzumutbaren Beeinträchtigungen. Wir klären: Wann sich ein Gebäude wirklich „einfügt“ Warum das Gebot der Rücksichtnahme nicht bloß eine weiche Formel ist Und wie sich das Ganze auf die Rechte des Nachbarn auswirkt – auch prozessual in der Anfechtungsklage Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Subsumtion: Wir besprechen einen typischen Klausurfall zum Bau eines massiven Doppelhauses in einem Gebiet mit kleinteiliger Einfamilienhausstruktur – inklusive aller Prüfungspunkte, Abwägungen und einer klaren Ableitung des Drittschutzes. 🔑 Lerneffekte: § 34 Abs. 1 BauGB sicher prüfen: objektives Einfügen vs. subjektives Rücksichtnahmegebot Unterscheidung von § 34 Abs. 1 und Abs. 2 BauGB in Bezug auf Nachbarschutz Ableitung des partiellen Drittschutzes aus dem Einfügensgebot Wie die erdrückende Wirkung konkret zu prüfen ist 🔑 Schlagwörter: § 34 BauGB, Einfügensgebot, Rücksichtnahmegebot, partielle drittschützende Norm, unbeplanter Innenbereich, Nachbarschutz, erdrückende Wirkung, Anfechtungsklage, subjektives Recht, Gebietserhaltungsanspruch, Bauplanungsrecht, Examensvorbereitung Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  13. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Strafrecht BT 2 – Vermögensdelikte "Die Straftaten gegen das Vermögen sind Gegenstand dieses Buches. Das Lehrbuch, das inzwischen in 13. Auflage vorliegt, ist dort knapp gehalten, wo strafrechtsdogmatische Fragen keine nennenswerten praktischen Konsequenzen haben, und erörtert ausführlich jene umstrittenen Lehrsätze, die ausbildungs- und prüfungsrelevant sind. Auch jene Delikte, die Gegenstand des universitären Schwerpunktbereichs sind, werden eingehend dargestellt." 👩🏻‍⚖️Urteil der Folge BGH, Urt. v. 7.8.2024 – 1 StR 430/23 📄 Beschreibung: Exzess, Zurechnung, Gefahrzusammenhang – ein BGH-Urteil mit echtem Examenspotenzial. In dieser Folge beleuchten wir das aktuelle Urteil des BGH vom 7. August 2024 und klären, unter welchen Voraussetzungen ein tödlicher Messerstich einem Mittäter zugerechnet werden kann – obwohl dieser gar kein Messer hatte und nichts von dessen Einsatz wusste 🧠 Im Mittelpunkt steht § 227 StGB – und das ungeschriebene Merkmal des spezifischen Gefahrzusammenhangs. Wir erklären: Warum § 227 StGB nur mit restriktiver Auslegung verfassungsrechtlich zulässig ist Wann eine fahrlässige Zurechnung über § 18 StGB möglich ist Was der BGH unter „tatbestandsspezifischer Gefahr“ versteht Warum selbst ein Exzess unter bestimmten Umständen zurechenbar ist Welche Rolle große Überzahl, Schlagstockeinsatz und fehlende Verteidigungsmöglichkeiten spielen 📚 Klausur-Insights: Vorsicht bei vorschnellen Ausschlüssen der Zurechnung! Schlagwort „Exzess“ ≠ Freispruch – es kommt auf die Vorhersehbarkeit an Der BGH knüpft an die Handlung, nicht den Erfolg an § 227 konsumiert § 224 – aber bei mehreren Geschädigten: Tatmehrheit (§ 53 StGB) 🔑 Schlagwörter: § 227 StGB, § 18 StGB, § 25 Abs. 2 StGB, Körperverletzung mit Todesfolge, Mittäterexzess, spezifischer Gefahrzusammenhang, Erfolgsqualifikation, Zurechnung, Vorhersehbarkeit, BGH 1 StR 430/23, Strafrecht AT, Examensklassiker, Konkurrenzlehre Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  14. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Zivilprozessrecht "Das Zivilprozessrecht von Adolphsen bietet eine fundierte Mischung aus abstraktem und fallorientiertem Wissen – für Klausuren, Hausarbeiten, zum Nachschlagen und für die Examensvorbereitung. Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 10/2023 und berücksichtigt die neuesten Entwicklungen." 📄 Beschreibung: Was braucht es eigentlich, damit ein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB durchgeht? In dieser Folge gehen wir die vier Grundvoraussetzungen Schritt für Schritt durch – mit vielen Beispielen und einem Exkurs zum Erfüllungsgehilfen. • Was ist ein Schuldverhältnis – und wann genügt ein gesetzliches? • Wann liegt eine Pflichtverletzung vor – und was unterscheidet Haupt- und Nebenpflichten? • Wie funktioniert das Vertretenmüssen – und wofür haftet man bei Erfüllungsgehilfen nach § 278 BGB? • Und wie wird ein Schaden eigentlich berechnet – Stichwort Differenzhypothese? Zudem klären wir, wie mittelbare Gehilfen einzuordnen sind, wann der Schuldner für Auswahlverschulden haftet und warum § 280 Abs. 1 die Grundlage für viele weitere Konstellationen im Schuldrecht bildet. 🧾 Beispielhafte Fallkonstellationen: • Lieferverzögerung bei Onlinekauf • Rücksichtnahmepflicht verletzt – Paket geht verloren • Handwerker verursacht Schaden – Haftung des Vermieters über § 278 BGB • Differenzhypothese bei beschädigtem Fernseher 🔑 Schlagwörter: Schadensersatz, § 280 BGB, Pflichtverletzung, Vertretenmüssen, Schuldverhältnis, Erfüllungsgehilfe, § 278 BGB, § 276 BGB, Differenzhypothese, Vermögensschaden, Naturalrestitution, Auswahlverschulden, Rücksichtnahmepflicht, Schuldrecht AT, Zivilrecht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  15. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Klausurtraining Umweltrecht "Vorerst ist nicht absehbar, dass es in näherer Zukunft ein Umweltgesetzbuch gibt, das alle umweltrechtlich relevanten Regelungen – vergleichbar dem Sozialrecht – zusammenfasst und einheitlich normiert. So bleibt es bei der Vielzahl an Einzelregelungen. Das Klausurtraining stellt die typischen Problemkonstellationen, wie sie häufig in Übungs- und Examensklausuren vorkommen, dar, und hilft damit bei einer optimalen Prüfungsvorbereitung." ✏️ Kurzbeschreibung: Nicht jedes störende Bauvorhaben ist unzulässig – aber manche sind es trotzdem. Diese Folge klärt, wann der Drittschutz greift, obwohl das Vorhaben formal zulässig ist. Und warum Rücksichtnahme kein Allgemeinplatz, sondern ein juristischer Prüfungsmaßstab ist. 📄 Beschreibung: In dieser Folge sprechen wir über partiell drittschützende Normen im öffentlichen Baurecht – und damit über ein echtes Klausurklassiker-Thema. Wir klären: Was unterscheidet generellen von partiellem Drittschutz? Wo wird das in der Klausur geprüft – Zulässigkeit oder Begründetheit? Welche Vorschriften kommen infrage – und wie begründet man den Schutz? 💡 Besonders im Fokus: § 15 Abs. 1 Satz 2 BauNVO § 34 Abs. 1 BauGB § 31 Abs. 2 BauGB … und als Highlight: das BVerwG-Urteil vom 25. Februar 1977 (IV C 22/75) zum Schweinemaststall im Außenbereich. 🔗 Materialien & Rechtsprechung: 📄 BVerwG, Urt. v. 25.02.1977 – IV C 22/75 📌 § 15 BauNVO – Rücksichtnahme 📌 § 34 BauGB – Einfügen im Innenbereich 📌 § 31 Abs. 2 BauGB – Befreiung mit Rücksicht 📌 § 35 Abs. 3 BauGB & § 3 BImSchG – Belange im Außenbereich 🔑 Schlagwörter: Baurecht, Drittschutz, Rücksichtnahme, § 15 BauNVO, § 34 BauGB, § 31 BauGB, § 35 BauGB, Schweinemast, Außenbereich, Kurzerklärt, Examensvorbereitung, Verwaltungsrecht, Nachbarklage Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  16. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Strafprozessrecht "Das Lehrbuch vermittelt das examensrelevante Wissen im Strafprozessrecht für das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen. Es stellt die Justizpraxis anhand von bedeutsamen Verfahren und unter Auswertung empirischer Daten dar. Lösungsfälle und ein abschließendes Repetitorium unterstützen den Lernprozess. Besonderes Augenmerk wird auf die Wandlung des klassischen Strafprozesses hin zu einem ökonomischen Strafprozess gelegt." 📄 Beschreibung: Was macht ein Strafverfahren fair, legitim und rechtsstaatlich? In dieser Folge widmen wir uns den Prozessmaximen des Strafverfahrens – einem oft unterschätzten, aber hochrelevanten Thema für Klausur und Mündliche. Wir zeigen euch, welche Prinzipien das Strafverfahren prägen – von der Ermittlung bis zur Hauptverhandlung – und wie ihr sie in der Prüfung sicher einordnen und als Argumentationshilfe nutzen könnt. 👨‍⚖️ Themen dieser Folge: Allgemeine Prozessgrundsätze wie das Recht auf faires Verfahren, die Unschuldsvermutung, das Beschleunigungsgebot und der gesetzliche Richter Untersuchungs-, Akkusations- und Offizialprinzip im Ermittlungsverfahren Legalitäts- vs. Opportunitätsprinzip und wie § 153 ff. StPO damit umgehen Hauptverhandlung im Fokus: Öffentlichkeitsgrundsatz Mündlichkeits- und Unmittelbarkeitsgrundsatz freie richterliche Beweiswürdigung Klausurhinweise: Wie man die Maximen im Gutachtenstil verankert 💡 Lerneffekte: Differenzierung allgemeiner und verfahrensstadienbezogener Maximen Argumentative Einbettung der Maximen im Strafverfahrensrecht Prüfungsreife Aufbereitung zentraler Prinzipien: „fair trial“, nemo tenetur, Art. 6 EMRK Saubere Darstellung von Legalitätsprinzip, Ermittlungsgrundsatz, Akkusationsprinzip u. v. m. Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  17. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch BGB AT "Der Faust" ist inzwischen ein "Klassiker"; das Lehrbuch behandelt komprimiert und „auf den Punkt“ die Kernbereiche der Rechtsgeschäftslehre: Willenserklärungen, Vertragsschluss, Rechts- und Geschäftsfähigkeit, Nichtigkeit von Rechtsgeschäften, Willensmängel, Boten und Stellvertreter:innen. Es wendet sich sowohl an Studienanfänger:innen als auch an Studierende höherer Semester, die schnell die wichtigsten und klausurrelevanten Bereiche wiederholen möchten." 📄 Beschreibung: Wer zuerst leisten muss, verliert – oder? In dieser Folge schauen wir uns zwei wichtige Instrumente an, mit denen Schuldner ihre eigene Leistung zurückhalten dürfen: das Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) und die Einrede des nicht erfüllten Vertrags (§ 320 BGB). Wir klären: • Wo liegt der Unterschied zwischen § 273 und § 320 BGB? • Was ist ein Gegenseitigkeitsverhältnis – und was bedeutet Konnexität? • Welche Voraussetzungen müssen vorliegen, damit die Leistung zu Recht verweigert wird? • Warum sind beide Einreden nicht nur Schutz-, sondern auch Druckmittel? • Wie prüft man das Ganze sauber und klausurtauglich? Mit dabei: praktische Beispiele zur Anwendung beider Vorschriften, der Unterschied zwischen dilatorischen und peremptorischen Einreden, sowie Hinweise zur Prüfungssystematik und zur prozessualen Folge: der Zug-um-Zug-Verurteilung. 🔑 Schlagwörter: Einrede des nicht erfüllten Vertrags, Zurückbehaltungsrecht, § 273 BGB, § 320 BGB, Gegenseitigkeitsverhältnis, Konnexität, Einrede, Zug-um-Zug, Verjährung, Treu und Glauben, Klausuraufbau, Prüfungsreihenfolge, dilatorische Einrede, Examensvorbereitung, Zivilrecht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  18. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Recht der Digitalisierung "Die Digitalisierung hinterlässt ihre Spuren im Recht, etwa in der Vertragsgestaltung, bei Fragen der Strafzumessung oder im Verwaltungshandeln. Ausgehend von einer begrifflichen Klärung erörtert das Lehrbuch anhand der drei großen Hauptrechtsgebiete die Schnittstellen, an denen Recht und Digitalisierung sich treffen. Zahlreiche Beispiele sowie Wiederholungs- und Vertiefungsfragen erleichtern das Verständnis." 🎙️ Titel der Folge: Gebietsprägungserhaltungsanspruch – Wenn das Gebiet kippt, bevor es kippt ✏️ Kurzbeschreibung: Formell zulässig – aber trotzdem unzulässig? In dieser Folge geht’s um den Gebietsprägungserhaltungsanspruch – den „Grobfilter“, mit dem die Rechtsprechung das planungsrechtliche Gleichgewicht schützt. 📄 Folgenbeschreibung: Diese Folge ist ein Deep Dive in einen Sonderfall des Drittschutzes: den Gebietsprägungserhaltungsanspruch. Wir klären, woher der Anspruch kommt, wie er sich vom Gebietserhaltungsanspruch und § 15 BauNVO unterscheidet und was das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 21. März 2002 (4 C 1/02) dazu gesagt hat. Dabei geht’s um die Frage: Was passiert, wenn ein Vorhaben formal in den Bebauungsplan passt – aber das Wohngebiet funktional umkrempelt? 💡 Wir zeigen, wie ihr den Anspruch in der Klausur richtig prüft, worauf es in der Begründetheit ankommt – und warum der Gebietsprägungserhaltungsanspruch als „Grobfilter“ der Rücksichtnahme vorgeschaltet ist. 🔗 Verlinkungen & Materialien: 📄 BVerwG, Urt. v. 21.03.2002 – 4 C 1/02 📌 § 4 BauNVO – Allgemeines Wohngebiet 📌 § 15 BauNVO – Rücksichtnahme 📌 § 30 BauGB – Zulässigkeit von Vorhaben im Bebauungsplangebiet 🔑 Schlagwörter: Baurecht, Drittschutz, Gebietsprägung, Gebietserhaltungsanspruch, Rücksichtnahme, BauNVO, Verwaltungsrecht, Nachbarklage, Kurzerklärt, Examensvorbereitung, Jurastudium Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  19. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch Strafrecht BT 2 – Vermögensdelikte "Die Straftaten gegen das Vermögen sind Gegenstand dieses Buches. Das Lehrbuch, das inzwischen in 13. Auflage vorliegt, ist dort knapp gehalten, wo strafrechtsdogmatische Fragen keine nennenswerten praktischen Konsequenzen haben, und erörtert ausführlich jene umstrittenen Lehrsätze, die ausbildungs- und prüfungsrelevant sind. Auch jene Delikte, die Gegenstand des universitären Schwerpunktbereichs sind, werden eingehend dargestellt." 👩🏻‍⚖️Urteil der Folge BGH, Urt. v. 7.8.2024 – 1 StR 430/23 📄 Beschreibung: Exzess, Zurechnung, Gefahrzusammenhang – ein BGH-Urteil mit echtem Examenspotenzial. In dieser Folge beleuchten wir das aktuelle Urteil des BGH vom 7. August 2024 und klären, unter welchen Voraussetzungen ein tödlicher Messerstich einem Mittäter zugerechnet werden kann – obwohl dieser gar kein Messer hatte und nichts von dessen Einsatz wusste 🧠 Im Mittelpunkt steht § 227 StGB – und das ungeschriebene Merkmal des spezifischen Gefahrzusammenhangs. Wir erklären: Warum § 227 StGB nur mit restriktiver Auslegung verfassungsrechtlich zulässig ist Wann eine fahrlässige Zurechnung über § 18 StGB möglich ist Was der BGH unter „tatbestandsspezifischer Gefahr“ versteht Warum selbst ein Exzess unter bestimmten Umständen zurechenbar ist Welche Rolle große Überzahl, Schlagstockeinsatz und fehlende Verteidigungsmöglichkeiten spielen 📚 Klausur-Insights: Vorsicht bei vorschnellen Ausschlüssen der Zurechnung! Schlagwort „Exzess“ ≠ Freispruch – es kommt auf die Vorhersehbarkeit an Der BGH knüpft an die Handlung, nicht den Erfolg an § 227 konsumiert § 224 – aber bei mehreren Geschädigten: Tatmehrheit (§ 53 StGB) 🔑 Schlagwörter: § 227 StGB, § 18 StGB, § 25 Abs. 2 StGB, Körperverletzung mit Todesfolge, Mittäterexzess, spezifischer Gefahrzusammenhang, Erfolgsqualifikation, Zurechnung, Vorhersehbarkeit, BGH 1 StR 430/23, Strafrecht AT, Examensklassiker, Konkurrenzlehre Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur

  20. 📚 Unsere Empfehlung vom Nomos Verlag: Lehrbuch BGB AT "Der Faust" ist inzwischen ein "Klassiker"; das Lehrbuch behandelt komprimiert und „auf den Punkt“ die Kernbereiche der Rechtsgeschäftslehre: Willenserklärungen, Vertragsschluss, Rechts- und Geschäftsfähigkeit, Nichtigkeit von Rechtsgeschäften, Willensmängel, Boten und Stellvertreter:innen. Es wendet sich sowohl an Studienanfänger:innen als auch an Studierende höherer Semester, die schnell die wichtigsten und klausurrelevanten Bereiche wiederholen möchten." 📄 Beschreibung: Wer zuerst leisten muss, verliert – oder? In dieser Folge schauen wir uns zwei wichtige Instrumente an, mit denen Schuldner ihre eigene Leistung zurückhalten dürfen: das Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) und die Einrede des nicht erfüllten Vertrags (§ 320 BGB). Wir klären: • Wo liegt der Unterschied zwischen § 273 und § 320 BGB? • Was ist ein Gegenseitigkeitsverhältnis – und was bedeutet Konnexität? • Welche Voraussetzungen müssen vorliegen, damit die Leistung zu Recht verweigert wird? • Warum sind beide Einreden nicht nur Schutz-, sondern auch Druckmittel? • Wie prüft man das Ganze sauber und klausurtauglich? Mit dabei: praktische Beispiele zur Anwendung beider Vorschriften, der Unterschied zwischen dilatorischen und peremptorischen Einreden, sowie Hinweise zur Prüfungssystematik und zur prozessualen Folge: der Zug-um-Zug-Verurteilung. 🔑 Schlagwörter: Einrede des nicht erfüllten Vertrags, Zurückbehaltungsrecht, § 273 BGB, § 320 BGB, Gegenseitigkeitsverhältnis, Konnexität, Einrede, Zug-um-Zug, Verjährung, Treu und Glauben, Klausuraufbau, Prüfungsreihenfolge, dilatorische Einrede, Examensvorbereitung, Zivilrecht Support the show 🔗 Links & Ressourcen: 🌐 Unsere Website 🎙️ Alle Folgen & Infos 🗞️Podcast Recht Aktuell 📋Playlists nach Fachgebiet sortiert: Alle Folgen Strafrecht Alle Folgen Öffentliches Recht Alle Folgen Zivilrecht Alle Folgen Ersti-Woche 🤝 Unterstütze uns: ⭐️ Bewerte unseren Podcast → auf Spotify & Apple Podcasts 📢 Empfiehl uns weiter → an deine Kommiliton:innen & Kolleg:innen 📱 Folge uns auf Social Media: Instagram LinkedIn Kurzerklärt LinkedIn Sebastian Baur