SOUL TALK by Sisterhood of Selfcare

Sisterhood of Selfcare
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19.07.2026
Beschreibung
Willkommen bei Soul Talk by Sisterhood of Selfcare - deinem Podcast für gelebte Spiritualität, radikale Selbstliebe und die Magie von echter Sisterhood. Wir sind Nadja & Cleo - Gründerinnen von Sisterhood of Self-Care, Hosts internationaler Retreats & Festivals, und begleiten Frauen auf ihrem Weg zu mehr Lebensfreude & hell yes energy. Soul Talk ist kein Ratgeber - es ist ein Erinnern. An deine Wahrheit. Deine Größe. Und die Kraft, die entsteht, wenn Frauen sich nicht vergleichen, sondern verbinden. Let’s rise together - one Soul Talk at a time.

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Episoden
  1. "Eine intime Beziehung ist eine, in der keine der beiden Parteien sich selbst verleugnet, opfert oder verrät und jede Partei Stärke und Verletzlichkeit, Schwäche und Kompetenz auf ausgewogene Weise zum Ausdruck bringt." ~Harriet Lerner 📚 Was sind Grenzen? Grenzen sind Richtlinien, Regeln oder Begrenzungen, die eine Person schafft, um für sich selbst festzulegen, welche Verhaltensweisen für andere Menschen in ihrer Umgebung angemessen, sicher und zulässig sind, und wie sie reagieren wird, wenn jemand diese Grenzen überschreitet. (outofthefog.net) Gesunde Grenzen sind ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. Denn "bei der Arbeit oder in unseren persönlichen Beziehungen führen unzureichende Grenzen zu Groll, Ärger und Burnout" (Nelson, 2016). 🔧 GESUNDE GRENZEN ermöglichen es dir: Ein hohes Selbstwertgefühl und Selbstachtung zu haben. Deinen physischen und emotionalen Raum vor Eindringlingen zu schützen. Eine gleichberechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe zu führen Selbstbewusst zu sein. Selbstbewusst und wahrheitsgemäß "ja" oder "nein" zu sagen und es hinzunehmen, wenn andere "nein" zu dir sagen. Deine Bedürfnisse, Gedanken, Gefühle und Wünsche von denen anderer abzugrenzen. Erkenne an, dass deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse sich von denen anderer unterscheiden. Gesunde Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für dich zu übernehmen. 🔧 UNGESUNDE GRENZEN sind gekennzeichnet durch: Sich für das Glück anderer verantwortlich fühlen. Unfähigkeit, "nein" zu sagen, aus Angst vor Ablehnung oder Verlassenwerden. Schwaches Gefühl für die eigene Identität. Du machst dein Selbstwertgefühl davon abhängig, wie andere dich behandeln. Entmachtung. Du erlaubst anderen, Entscheidungen für dich zu treffen; folglich fühlst du dich machtlos und übernimmst keine Verantwortung für dein eigenes Leben. 🔑 Key-Takeaways Das Setzen von Grenzen ist unerlässlich, wenn wir sowohl körperlich als auch emotional gesund sein wollen. Ungesunde Grenzen verursachen emotionalen Schmerz, der zu Abhängigkeit, Depressionen, Angstzuständen und sogar zu stressbedingten körperlichen Erkrankungen führen kann. Also, Grenzen setzen ist SELFCARE Du bist nicht verantwortlich für die Reaktion der anderen Person auf die von dir gesetzte Grenze. Du bist nur dafür verantwortlich, deine Grenze auf respektvolle Art und Weise zu kommunizieren Zu lernen, gesunde Grenzen zu setzen, braucht Zeit. Es ist ein Prozess. Setze sie in deinem Tempo 🥰 Selfcare-Statement “Grenzen zu setzen bedeutet für mich und meine Beziehungen zu sorgen und ich darf das lernen.” _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/ _______________________________________________________ Quellen: Cleantis, T. (2017, May 25). Self care skills for relationships. Retrieved from http://www.hazeldenbettyford.org/articles/cleantis/self-care-skills-relationships Katherine, A. (2000). Where to draw the line: How to set healthy boundaries every day. New York: Fireside. Nelson, D. (2016, December 8). Self-Care 101: Setting healthy boundaries. Retrieved from http://www.dananelsoncounseling.com/blog/self-care-setting-healthy-boundaries/

  2. Heute haben wir dir eins unserer Herzensthemen mitgebracht. People-Pleasing bzw. das es anderen Recht machen. Wir beide halten das für ein extrem wichtiges Thema, weil uns das häufig davon abhält von uns und unsere Bedürfnisse einzustehen und Grenzen zu setzen. 📚Übersetzt bedeutet People Pleasing ganz einfach "Menschen gefallen wollen" und beschreibt folgendes Verhaltensmuster: Ein People Pleaser setzt alles in Bewegung, um von anderen Menschen gemocht zu werden und ihre Erwartungen zu erfüllen. Dabei vergisst er oder sie schnell mal, sich um sich selbst zu kümmern. Die Währung, in der er oder sie bezahlt wird, ist Bestätigung und Anerkennung. Allein das macht schon deutlich, dass People Pleaser über kurz oder lang in eine ungesunde Co-Abhängigkeit mit ihren Mitmenschen rutschen. Als Folge verlieren sie sich selbst, spüren sich selbst nicht mehr und vernachlässigen eigene Bedürfnisse, Ziele und Interessen. Sie können nicht Nein sagen, weil sie Angst haben, dann abgelehnt zu werden. Sie finden es eben ganz normal, dass andere wichtiger sind als sie. 👉🏼URSACHEN Es gibt keine einzelne Ursache für die Neigung zum People Pleasing. Vielmehr entwickeln sie sich in der Regel aus einer Kombination von Faktoren, darunter die folgenden. Vergangenes Trauma Probleme mit dem Selbstwertgefühl Furcht vor Ablehnung 💡10 Anzeichen dafür, dass Du ein People Pleaser bist Du kannst nicht "Nein" sagen Du hast Angst davor, was andere von dir denken Du hast nie Zeit für dich Du fühlst dich schuldig, Grenzen zu setzen Du entschuldigst dich häufig unnötig Du brauchst ständig Anerkennung Du teilst deine Gefühle im Allgemeinen nicht mit anderen Du hast ein geringes Selbstwertgefühl Du stimmst immer zu, um gemocht zu werden Du fürchtest, als "egoistisch" abgestempelt zu werden 🔧 TOOLS Üben "Nein" zu sagen - Ein unehrliches Ja ist ein Nein zu mir Lass dir Zeit, um eine Entscheidung zu treffen Plane Me-Time ein Schau auf deine Prioritäten & Bedürfnisse Entschuldige dich nicht für dein Nein Arbeite an dir und schau nach innen Erkenne toxisches Verhalten bzw. Beziehungen Grenzen setzen Berücksichtige von wem die Anfrage kommt Professionelle Unterstützung 🔑 Key-Takeaways Ein People-Pleaser setzt alles in Bewegung, um von anderen Menschen gemocht zu werden und ihre Erwartungen zu erfüllen People-Pleasing kann jedoch zahlreiche negative Folgen haben wie z.B. ein co-Abhänggkeit, geringes Selbstwertgefühl, Schwierigkeiten, unabhängige Entscheidungen zu treffen, und Schwierigkeiten, gesunde Grenzen zu setzen Um People-Pleasing zu verlernen kannst du damit anfangen “Nein” zu sagen, innezuhalten, bevor du etwas zusagst und dich an erste Stelle zu stellen 🥰 Selfcare-Statement “Es ist okay meine Bedürfnisse an erste Stelle zu stellen und für mich einzustehen.”

  3. Diesen Monat dreht sich ja bei SOS (also in unserer Sisterhood of Selfcare) alles um das Thema “Mein Körper, das Essen und Ich.” In den letzten beiden Folgen haben wir unter anderem viel über die Ursachen eines Negativen Körperbilds, über verzerrte Körperwahrnehmung und ganz ausführlich auch über Essstörung gesprochen. Diese Folge möchte ich dafür nutzen, dir 10 sofort umsetzbare kleine Übungen und Tipps & Tricks mitzugeben, mit denen du dein Körperbild und deinen Wohlfühlfaktor in deinem Körper sofort nach oben boosten kannst. Also, wenn du keine Lust mehr darauf hast, dich selber immer wieder zu kritisieren, abfällig mit dir zu sprechen, negativ über dich & deinen Körper zu denken, dich ständig zu vergleichen und nur zu sehen, was du noch nicht hast oder was sich ändern sollte… DANN ist diese Folge was für dich! Wenn du dich selber & deinen Körper endlich lieb haben und wertschätzen möchtest, wenn du Lust hast, dich zu akzeptieren, mit all deinen vermeintlichen Ecken & Kanten, wenn du Lust hast dich zu zeigen & deine wahre Größe zu entdecken und wenn die kleine Stimme in dir sagt, dass da Leben so viel schöner sein kann, wenn du Frieden mit deinem Körper schließt… DANN ist die Folge erst recht was für dich! 10 TIPPS FÜR SOFORT MEHR KÖRPERZUFRIEDENHEIT Spiegel Übung: Schau dich selbst im Spiegel mal genau an, als ganzes, also der Fokus ist erst einmal auf deiner ganzen Person, deiner Energie und deiner Persönlichkeit. Schau dir dabei in die Augen und lächle dich an. Wenn du dir richtig komisch dabei vorkommst - get over it, it works! - Dann sage über jedes Körperteil mindestens eine gute Sache. Trage deine Lieblingsklamotten und kleide dich so, wie du dich heute fühlen möchtest. Folge Menschen auf Insta, die realistische Fotos ihres Körpers zeigen und authentisch und unperfekt sind. Notiere dir eine Top-Ten-Liste mit Dingen, die du wirklich an dir selbst magst. Gib dir ein „High Five“ im Spiegel und lächle dabei! Schreibe Dinge oder Momente auf, in denen dein Körper etwas geschafft hat oder wo du dich so richtig toll, stark und selbstbewusst in deinem Körper gefühlt hast - lies dir diese Liste in schwierigen Zeiten mit deinem Körper durch. Schreibe einen Brief an deinen Körper, in dem du Ihn für all die Dinge dankst, die er vielleicht für dich getan hat, jeden Tag für dich tut und in Zukunft noch tun wird. Sprich dir gut zu mit Hilfe von Affirmationen wie „Mein Körper hat es verdient gut versorgt zu werden. Ich bin liebenswert und schön.“ Umgib dich mit Menschen die dir gut tun und dich bestärken und nicht runterziehen. Schau dir deine stressvollen Gedanken an. Wann tauchen sie auf? Was genau sagt die Stimme dann in deinem Kopf über dich und deinen Körper? Was könnte der Ursprung für diese Gedanken sein? Tut dir der Gedanke gut? Ist er wahr? Was könntest du stattdessen glauben? Auch für diese Woche möchte ich dir noch eine kleines Selfcare-Statement mit auf den Weg geben, das dich begleitet: “Ich bin wunderschön und liebenswert und mein Körper ist ein Wunderwerk.“ --> Hier gehts zu den Quellen

  4. In dieser Folge dreht sich alles rund um das Thema Essstörungen & die Genesung davon. Auch hier geben wir dir erst einmal ein paar wissenschaftliche Facts mit an die Hand und gehen kurz auf die verschiedenen Typen von Essstörungen ein. Wir klären die weit verbreitesten Mythen zu diesem Thema und außerdem möchten wir dir ein paar kleine Tips & Tools mitgeben, die uns im Laufe unserer Essstörungsvergangenheit geholfen haben. Und an dieser Stelle ist es auch ganz wichtig zu sagen, dass dieser Podcast hier natürlich keine Psychotherapie ersetzt und wir dir hier lediglich ein paar praktische Tools mit an die Hand geben möchten, die dir vielleicht zwischendurch helfen können ein bisschen mehr Frieden mit dem Essen & deinem Körper zu erlangen. Wenn du dich also in irgendeiner Form angesprochen fühlst und merkst, dass du Hilfe brauchst, dann haben wir hier ein paar Anlaufstellen für dich, an die du dich wenden kannst 👇🏼 https://www.telefonseelsorge.de https://www.overeatersanonymous.de https://www.bzga-essstoerungen.de https://www.dptv.de/psychotherapie/psychotherapeutensuche/ https://www.sisterhood-of-selfcare.com/abhängigkeits-sos-deine-hilfe-bei-abhängigkeit Was sind denn Überhaupt Essstörungen? Bin ich schon essgestört, wenn ich mal zu viel esse? Also Esstörungen werden anhand bestimmter Kriterien im ICD-10 (also der internatoinalen Klassifiktaion für Krankheiten) diagnostiziert. Und bei den Betroffenen ist vor allem der Umgang mit dem Essen und das Verhältnis zum eigenen Körper gestört. Es gibt verschiedene Formen: die Magersucht, die Bulimie und die Binge-Eating-Störung. Was genau die Kriterien und Ursachen für Essstörungen sind und und welche weit verbreiteten Mythen es zu diesem Thema gibt, erfährst du in dieser Podcast Folge. Deine Key Take-Aways: Essstörungen sind sowohl in ihrer Entstehung als auch in ihrem Ausmaß viel Komplexer als meist angenommen. Es handelt sich bei den betroffnen um eine ernsthafte Erkrankung und nicht einfach zu wenig Disziplin. Es ist okay dich damit zu zeigen und dir Hilfe zu suchen ist ein absolutes Zeichen der Stärke. Du bist alleine! Dein Selfcare Statement für diese Woche ist: “Ich brauche mich nicht dafür zu schämen, wenn ich ein Problem mit dem Essen habe. Ich bin ein liebenswerter Mensch und ich bin nicht alleine!” In diesen Sinne: Take care, Sis. You gut this - whatever it is! Hier gehts zu den Quellen

  5. Diesen Monat, dreht sich passend zum Sommer alles um das Thema Körper und Essen. und sein wir doch mal ehrlich: hat nicht fast jeder Mensch, den du kennst in irgendeiner weise einen Hauweg mit dem Essen und dem eigenen Körper? In dieser Folge möchten wir dir ein paar wissenschaftliche Fakten zum Thema Körperzufriedenheit bzw. Essstörungen oder Probleme mit dem Essen an die Hand geben und über unsere persönliche Erfahrung im Bereich Körper und Essen sprechen. Außerdem ist es uns ein Herzensanliegen dir ein paar Tools an die Hand zu geben, die es dir vielleicht etwas leichter machen, durch den Sommer und generell das Leben zu gehen. Wissenschaft 📚 Der overall Take ist, dass nur sehr wenig Menschen wirklich zufrieden mit ihrem Äußeren sind. In Deutschland lag die Quote einer Umfrage von myMarktforschung bei ca. 7% Bei einer Studie, gaben ganze 80 Prozent an, dass sie sich nach dem Blick in den Spiegel schlecht fühlten während 54 Prozent sagten, dass sie unglücklich über ihren Körper wären. https://www.glamour.com/story/body-image-how-do-you-feel-about-your-body In Deutschland berichten ungefähr jede sechste Frau und jeder siebte Mann Anzeichen eines gestörten Essverhaltens. Da sind die am weitest verbreiteten Strategien gezügeltes Essen und Essanfälle. Bei 5% der Frauen und 1% Männern sind die Symptome so ausgeprägt, dass man von einer diagnostizierten Essstörung spricht. https://www.bzga-essstoerungen.de/habe-ich-eine-essstoerung/wie-haeufig-sind-essstoerungen/?L=0 Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es eine Zunahme von Essstörungen. Außerdem tritt bei vielen Betroffenen, die in der Vergangenheit eine Essstörung hatten, während der Pandemie ein Rückfall auf. https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/370 Weekly Tool 🔧 Challenge für diese Woche: Negativen Self-Talk zu deinem Körper bzw. zum Essen bemerken. Psychologosches Phänomen aus der Sozalpsychologie: Spotlight-Effekt („Rampenlicht-Effekt“). Demzufolge neigen Menschen dazu, die Aufmerksamkeit ihres sozialen Umfelds zur eigenen Person, im positiven wie im negativen Sinn, zu überschätzen. Verzerrte Gedanken anschauen und aufschreiben: “Schlank sein bedeutet wertvoll sein”, “Ich bin zu dick.”, "Ich muss schön sein", "Ich muss von allen gemocht werden", "Alles muss perfekt sein", "Wenn ich soundso aussehe, dann kann ich glücklich sein und habe keine Probleme mehr…" Key-Takeaways 🔑 wenig Menschen sind wirklich zufrieden mit ihrem Äußeren In Deutschland berichten ungefähr jede sechste Frau und jeder siebte Mann Anzeichen eines gestörten Essverhaltens Das Gewicht eines Menschen sagt nicht nichts über ein gesunden Verhältnis zu Essen aus Negativer Selftalk steht laut einer Studie im Zusammenhang mit einem negativen Körperbild, gestörtem Essverhalten und Anpassungsschwirigkeiten Positive Self Talk steht im Zusammenhang mit erhöhter Körperzufriendenheit und einem gesteigerten Selbstwert Der Spotlight Effekt besagt, dass dein Aussehen anderen quasi völlig egal ist und du garnicht so viel Aufmerksamkeit von außen bekommst, wie du denkst Deine verzerrten Gedanken aufzuschreiben hilft dir dabei, sich derer Bewusst zu werden Selfcare Statement ❤️ “Ich bin so viel mehr als nur mein Körper, Ich darf alles tragen, worin ich mich wohlfühle - das ist nämlich die Hauptsache”

  6. Die heutige kleine Dankbarkeitsmeditation konzentriert sich auf deinen Körper. Diese wunderschöne, komplexe Maschine, die uns buchstäblich durchs Leben trägt und die wir so oft für selbstverständlich nehmen. Vielleicht hattest du Momente, in denen du deinen Körper abgelehnt oder sogar verabscheut hast. Vielleicht hast du ihn aber auch gefeiert und wertgeschätzt. Unabhängig davon, welche Beziehung du zu deinem Körper hattest oder hast, soll die heutige Meditation dir die Möglichkeit geben, ihn wertzuschätzen und ihm Dankbarkeit für seine Schönheit und Einzigartigkeit entgegenzubringen. _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/

  7. Letzte Woche haben wir uns die Methode Inquiry-Based Stress Reduction oder auch The Work of Byron Katie angeschaut, mit der du Glaubenssätze hinterfragen und auflösen kannst, um neue Handlungsoptionen zu schaffen. Heute zeigen wir, Cleo Wichelhaus und Nadja Neumaier, dir in einer live Demo, wie das genau aussehen kann, wenn dich jemand zu dem Prozess begleitet. Wenn es dir vielleicht noch nicht so leicht fällt, deine Gedanken zu identifizieren, haben wir dir in den Shownnotes auch ein Arbeitsblatt verlinkt, was dir dabei helfen kann. Hier findest du den Link zum Arbeitsblatt, das dir dabei helfen kann, deine stressigen Glaubenssätze zu identifizieren. 👉🏼 Wenn jemand anders involviert ist 👉🏼 Weit verbreitete Überzeugungen Gedanke: "Es ist alles zu viel" Situation: Es ist 6.30 Uhr, ich schau auf meinen Kalender und sehe an all das, was ich heute vorhabe. 1. Ist das wahr? 2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? 3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du diesen Gedanken glaubst? Wie lebst du dein Leben, wenn du diesen Gedanken glaubst? Wozu bist du nicht in der Lage, wenn du diesen Gedanken glaubst? In welchen Angelegenheiten befindest du dich, wenn du diesen Gedanken glaubst? Was gibst du vor, nicht zu wissen, wenn du diesen Gedanken glaubst? Was befürchtest du würde passieren, wenn du diesen Gedanken loslassen würdest? ... 4. Wer oder was wärst du ohne den Gedanken? Umkehrungen/Perspektivwechsel: Es ist nicht alles zu viel Es ist alles zu wenig Ich bin mir zu viel In meinen Gedanken ist alles zu viel / Mein Denken ist zu viel Living Turnaround: Neue Brille, welche der Brillen die du anprobiert hast fühlt sich gerade am besten an? Was nimmst du aus dem Prozess heite mit? Was kannst du vielleicht beim nächsten mal machen, wenn du in eine solche Situation kommst? 🔑 Key-Takeaways Der Prozess funktioniert am besten anhand einer ganz konkreten Situation IBSR ist Meditation Es gibt keine richtigen und falschen Antworten, folge einfach deinem Impuls Durch den IBSR Prozess machst du eine neue Erfahrung und knüpfst somit neue neuronale Netze in deinem Gehirn Das hilft dir in zukünftigen Situationen, in denen sonst der Autopilot immer wieder das gleiche Verhalten zeugt, anders zu reagieren In den Umkehrungen lernt dein Verstand, dass es immer mehrere Perspektiven und Handlungsoptionen in ein und derselben Situation gibt 🧡 Selfcare Statement “Neben dem, was ich denke und fühle, ist JETZT gerade, immer alles in Ordnung.” _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/

  8. In der heutigen Folge geht es um eine Technik, die uns dabei helfen kann, Glaubenssätze, die uns stressen zu identifizieren, also die Brillen, die wir tragen, und diese Glaubenssätze dann zu hinterfragen und aufzulösen, sodass wir die Brille mal ausziehen können und vielleicht dann auch anders handeln und uns besser fühlen können. Erstmal stelle ich dir die Wissenschaft hinter der tollen Technik von Inquriry Based Stress Reduction oder auch The Work of Byron Katie vor und dann wie die Methode funktioniert und wie du sie auch selbst zu Hause anwenden kannst. Inquiry Based Stress Reduction ist eine Methode, die von der Amerikanerin Byron Katie entwickelt worden ist. Die Methode besteht im Grunde genommen aus 4 einfachen Fragen, die zu einem Ausgangsgedanken in einer konkreten Situation gestellt werden. Ist das wahr? Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? Wer wärst du ohne den Gedanken? Anschließend wird der Ausgangsgedanke umgekehrt, also verschiedene Perspektiven eingenommen, um vielleicht mal eine andere Brille aufzusetzen und zu schauen, ob die vielleicht auch passt oder sogar realistischer ist. Das tolle an der Methode ist, dass sie mit jedem Gedanken, jeder Überzeugung egal ob zu zweit oder alleine angewandt werden kann und gezielt auf die eben angesprochenen neuronalen Netze eingeht. Also quasi nicht nur rational verstanden, sondern emotional neu erfahren wird. 👉🏼 Hier findest du das Arbeitsblatt, mit dem du selbst einen Glaubenssatz hinterfragen kannst 🔑 Key-Takeaways Nicht alles, was wir denken ist wahr Möchtest du dein Verhalten ändern, musst du bei deinem Denken ansetzen Du änderst dein Denken, indem du neue Erfahrungen machst Erfahrungen werden multikodiert abgespeichert, um eine neue Erfahrung zu machen ist es wichtig, alle Ebenen mit einzubeziehen (Kognitiv, Emotional, Sensorisch, Somatisch(körperlich) Inquire Based Stress Reduction ist eine wunderbare Methode um deine stressvollen Gedanken zu hinterfragen, neue Erfahrungen zu machen & Stress aufzulösen 🔧 Selfare-Tool "Ist das wahr, kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist was ich gerade denke?” 📚 Studien zu IBSR Mentale Gesundheit und Wohlbefinden (Smernoff et al. 2019) Trait Angst & Chronischer Stress (Krispenz & Dickh user, 2018) Verringerung psychopathologischer Symptome (z. B. Depressionen) sowohl bei klinischen als auch bei nicht-klinischen Gruppen (Smernoff et al., 2014)(Lev-ari, 2018) Erhöht das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität (Smernoff et al., 2019) IBSR als wirksames Instrument der Selbstfürsorge, das die Selbstwahrnehmung und das Selbstmitgefühl fördert (Luff & Ledingham, 2017) Erhöhung Körperzufriedenheit und verringerungvon negativem Körperbild (Neumaier & Krispenz, 2021) Procrastination & Prüfungsangst (Krispenz, 2019) _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/

  9. Menschen werden nicht durch die Dinge an sich beunruhigt, sondern durch die Meinungen, die sie darüber haben. Epiktet In dieser Folge erfährst du alles rund um das Thema Glaubenssätze und Gedanken und was diese mit unserem Verhalten zu tun haben. Außerdem erfährst du: ❓Was der Unterschied zwischen deinem Gedanken, einem Glaubenssatz und einem stressvollen Glaubenssatz ist ❓Warum du dein Verhalten nicht einfach so ändern kannst, obwohl du genau weißt, was du tun müsstest ❓ Was es mit dem Negativitäts-Bias auf sich hat ❓Was eine Situation in der Grundschule mit deinem Stress auf der Arbeit zu tun hat ❓Woher viele unserer tief sitzenden Überzeugungen und Glaubenssätze kommen ❓Warum nicht alles, was wir denken, wahr ist ❓Was deine Eltern & Vorfahren mit deinem Denken zu tun haben ❓Wie du einen stressvollen Gedanken identifizieren kannst Weekly Tool Was für Überzeugungen hast du vielleicht von deinen Eltern/deinen Bezugspersonen übernommen? (z.B. Was haben deine Eltern über Geld gedacht?) Was denkst du über Geld? (oder Beziehungen, Körper, was MAN macht oder nicht macht, Regeln, die Welt, Rollenbilder…) Sind sie hilfreich oder hindern sie dich? Welche Gefühle lösen sie in dir aus? Möchtest du sie behalten? Key-Takeaways Nicht alles, was wir denken ist wahr! Wenn wir versuchen unser Verhalten zu ändern, scheitern wir oft, weil wir unsere darunter liegenden Gedanken nicht ändern. Hinterfragen wir unsere Gedanken, können wir unsere Gefühle und auch unser Verhalten ändern. Selfcare-Statement “Ich bin nicht mein Denken, Nicht alles, was ich denke ist wahr” _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/ Quellen: Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. https://lexikon.stangl.eu/28546/glaubenssaetze Bandura, A. (1991). Sozial-kognitive Lerntheorie. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, S. 50. Ellis, A. (1962). Reason and emotion in psychotherapy. New York: Lyle Stuart. DeAngelis, T. (2004). Are beliefs inherited? Monitor on Psychology, 35(4). https://www.apa.org/monitor/apr04/beliefs

  10. Heute möchten wir gerne über ein ganz wichtiges Thema sprechen, was uns sicherlich alle betrifft. Es geht um Stress. Also was ist denn genau Stress, wie entsteht Stress, was passiert da eigentlich genau in unserem Körper und wie wirkt sich Stress auf dich und deine Psyche aus? Außerdem sprechen wir über die Folgen von langfristigem Stress. Dazu haben wir dir wieder ein tolles wissenschaftliches Modell mitgebracht, was wir dir anHand unserer persönlichen Erfahrung nahe bringen möchten. So lernst du nicht nur mehr über Stress, sondern auch über dich selbst. Heute geben wir dir einen kleinen Ausblick, was du konkret tun kannst, wenn du das nächste mal Stress empfindest. Und in den kommenden Wochen wollen wir dir eine langfristig wirksame Technik an die Hand geben, die wir selbst für unseren eigenen Stress anwenden und auch in der Arbeit mit Klient:innen nutzen. Wir schauen auf das Thema Glaubenssätze was man tun kann um mit belastenden Glaubenssätzen umzugehen. Es wird auch eine Live Demo und eine Meditation zum Mitmachen geben. Was ist denn Stress? Laut den amerikanischen psychologen Lazarus und Folkman ist "Psychischer Stress [...] eine besondere Beziehung zwischen der Person und der Umwelt, die von der Person als eine Belastung oder Überschreitung ihrer Ressourcen und eine Gefährdung ihres Wohlbefindens eingeschätzt wird". Wie entsteht Stress? Das Transaktionale Stressmodell: Nicht die Situation an sich ist stressend, sondern die Art, wie wir gedanklich damit umgehen und welche Handlungsmöglichkeiten wir sehen. Also unsere Bewertung. Was passiert im Körper bei Stress? Die Bewertung einer Situation als Bedrohung erfolgt in der Amygdala, die Teil des reptilien Gehirns, dem ältesten Teil unseres Gehirns, ist. Sie veranlasst, dass diverse Hormone ausgeschüttet werden, aktiviert das sympathische Nervensystem und löst eine akute Stressreaktion aus. Es werden also diverse Hormone ausgeschüttet, die deinen Körper darauf vorbereiten, zu kämpfen oder zu fliehen (fight, flight, freeze) - Heute spricht man da eher von Annäherungs bzw Vermeidungsverhalten.. Diese Reaktionen sind evolutionäre Anpassungen, um die Überlebenschancen in bedrohlichen Situationen zu erhöhen. Rein evolutionsbiologisch macht das ja total viel Sinn, also vor dem Tiger weglaufen zu müssen und dann alle Kräfte zu mobilisieren… eigentlich müssen wir aber heute nur eine Hausarbeit schreiben. Das Stress Level und die körperliche Reaktion ist jedoch oft die selbe. Und du kannst dir ja selber vorstellen, wie anstrengend, das für dich und deinen Körper sein kann. Folgen von Stress? Herzkreislauf-Erkrankungen Diabetes Depression und Burnout Hautausschläge Erhöhte Leberwerte Magen-Darm-Erkrankungen Verspannungen Schlafstörungen Essstörungen Konzentrationsprobleme Abhängigkeiten Unser Weekly Tool: Halte das nächste mal inne, wenn du Stress hast und Frage dich: Für wie bedrohlich schätze ich die Situation gerade ein - Ist es wirklich so bedrohlich für mich? Welche inneren Ressourcen könnte ich mobilisieren, was könnte ich gerade tun, was mir hilft, besser mit dieser Situation umzugehen? Selfcare-Statement: Ich habe alles in mir, was ich brauche, um mit dieser Situation umzugehen.

  11. Hier geht's zum Selfcare Quiz In dieser Folge möchten wir auf das Thema Selbstfürsorge eingehen und was das eigentlich bedeutet. Ist ja immerhin auch ein Teil unseres Namens und des Mottos. Wir haben dir wieder sowohl eine wissenschaftliche Definition davon mitgebracht, als auch unsere persönliche Erfahrung. Außerdem gehen wir darauf ein, warum wir Selbstfürsorge für so wichtig halten und als die Antwort auf die Abhängigkeit vom Außen verstehen.Als letztes geben wir dir ein Tool an die Hand geben, wie du mehr selfcare in deinen Alltag bringen kannst. Und vielleicht ist dir aufgefallen, dass das Thema gerade im psychologischen & gesundheitlichen Bereich immer präsenter wird und mehr Einzug in unser Leben nimmt. Ein Indikator dafür: Laut Google Trends hat sich die Zahl der Suchanfragen zum Thema "Selbstfürsorge" seit 2015 mehr als verdoppelt. Aber was bedeutet eigentlich der Begriff Selbstfürsorge bzw. wie Selfcare? Die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen, durch Bewusstsein, Selbstkontrolle und Selbstvertrauen, um optimale Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen, zu erhalten oder zu fördern. (Martínez, N., Connelly, C. D., Pérez, A., & Calero, P. (2021). Self-care: A concept analysis. International journal of nursing sciences, 8(4), 418–425. https://doi.org/10.1016/j.ijnss.2021.08.007) Der Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff definiert Selbstfürsorge als: „[…] die Fähigkeit mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu achten“. https://www.kneipp.com/de_de/kneipp-coach/erfrischung/achtsamkeit/self-care/ Selbstfürsorge heißt heißt also wirklich wörtlich für mich zu sorgen. Wenn wir das nicht tun, können wir körperlich und oder psychich krank werden, weil unsere Energie Batterien nicht aufgefüllt sind. Und dann können wir nicht mehr richtig funktionieren. Selfcare sollte also nicht nur die Cherry on Top sein, sondern unser Fundament darstellen, aus dem wir täglich schöpfen. https://www.vlbtix.de/MediaFiles/cover/978346/634/9783466347292_leseprobe_01.pdf Arten der Selbstfürsorge: Physische Selbstfürsorge Emotionale Selbstfürsorge Soziale Selbstfürsorge Spirituelle Selbstfürsorge Persönliche Selbstfürsorge Räumliche Selbstfürsorge Finanzielle Selbstfürsorge Arbeitsbedingte Selbstfürsorge Key Takeaways: selfcare ist die Fähigkeit für sich selbst zu sorgen und seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen selfcare ist wichtig, weil davon deine psychische und physische Gesundheit abhängt und somit dein gesamtes Wohlbefinden du hast deine Selbstfürsorge in der Hand & kannst dir mit kleinen Selfcare Tools täglich mehr, von dem, was du brauchst im Innen geben, was dich frei vom Außen sein lässt.

  12. In dieser Folge möchten wir auf das Thema Abhängigkeit vom Außen eingehen, was ja auch ein Teil unseres Mottos ist und dir sowohl eine wissenschaftliche Definition davon vorstellen, als auch das, was wir darunter verstehen. Außerdem gehen wir darauf ein, wie wir selbst die Abhängigkeit vom Außen erlebt haben und werden dir ein Tool an die Hand geben, wie du das für dich selbst prüfen kannst. Das sagt die Wissenschaft: Die WHO definiert Abhängigkeit als einen seelischen, eventuell auch körperlichen Zustand, der dadurch charakterisiert ist, dass ein Mensch trotz körperlicher, seelischer oder sozialer Nachteile ein unüberwindbares Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder einem bestimmten Verhalten empfindet, das er nicht mehr steuern kann und von dem er beherrscht wird. Ähnlich, wie unser Belohnungssystem im Gehirn von Substanzen angesprochen werden kann, sprechen Forschungsbefunde dafür, dass dieses auch durch Verhaltensweisen möglich ist (Handy Konsum, Social Media, Glücksspiel, Workholism, Sport, Einkaufen - Shopaholic.. etc.). Unsere Definition: Wir verstehen unter Abhängigkeit nicht nur die klinische Definition, also die Kriterien, nach denen Gesundheitsberufe (Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Heilpraktiker:innen etc.) eine Abhängigkeit als psychische Störung diagnostizieren. Wir verstehen unter Abhängigkeit erstmal alles, wovon ich nicht frei bin bzw. wo ich keine Wahl habe es zu tun bzw. zu lassen. Wo ich nicht mehr Selbstbestimmt bin. Und darüber hinaus alles, was ich im Außen glaube zu brauchen und benutze, um im Innen ok zu sein. Hier sind einige Beispiele: Ich mache meinen Gemütszustand von irgendetwas im Außen abhängig Ich konsumiere irgendetwas im Außen, damit es mir im Innen irgendetwas gibt (Shoppen, trinken, Essen, arbeiten, Handy, Netflix, Sex, Sport, …) Ich mache meinen Wert und meinen Tag abhängig von äußeren Faktoren Verwenden von bestimmten Verhaltensmustern, obwohl ich weiß, dass sie mir schaden bzw nicht gut tun Ich glaube, dass das was im Außen passiert mein Leben steuert und ich nichts dagegen tun kann WENN-DANN-Denken: wenn ich endlich das habe, dann kann ich entspannen oder dann kann ich glücklich sein, dann habe ich es geschafft, dann … Weekly Tool: Stelle dir folgende Fragen: Bin ich frei davon? Kann ich es tun oder lassen? Wofür benutze ich das gerade? Worum geht es eigentlich? Was soll es mir geben? Welches Bedürfnis liegt dahinter? Wie kann ich es mir anders erfüllen? Selfcare Statement: Ich nehme mir Zeit, inne zu halten und in mein Inneres hinein zu spüren. _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/

  13. In dieser Folge erfährst du was Sisterhood of Selfcare eigentlich ist und was dich in diesem Podcast erwartet. Wir, Nadja – Psychologin (M.Sc.), Trainerin & Coach) und Cleo – Wirtschaftspsychologin (B.A.), Hypnosetherapeutin, Coach und Trainerin, stellen uns vor und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen. Was hat es mit dem Claim "Raus aus der Abhängigkeit vom Außen und rein in die Selbstfürsorge" auf sich? Wie kommen wir dazu einen Podcast über die Abhängigkeit vom Außen und Selbstfürsorge zu machen? Wir sprechen über unsere eigne Erfahrung mit Essstörungen, People-Pleasing, Angst und Panik, Beziehungsdramen, Selbstliebe, Partnerschaft, Kommunikation, Substanzmissbrauch und vieles mehr! _______________________________________________________ Folge uns bei Instagram: https://www.instagram.com/sisterhood_of_selfcare/ Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.sisterhood-of-selfcare.com/