AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft
23.08.2026 · 13 Min.
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Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft: konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders erfolgreich ist, erklärt Sasan Abdi-Herrle. Er ist Leiter der Redaktionsleitungen der ZEIT.
Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin Anna Carthaus hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat.
Und sonst so? Teurer Kratzer am Naturwunder
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen
Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens
Vollnarkose: Der Traum von der perfekten Vollnarkose
Operation: »Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen«
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24.08.2026 · 12 Min.
Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai 2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren. Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht? Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte, Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu verlieren hat. Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten Kürbisausstellung Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während Wadephul-Besuch Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit Vergeltung Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw während Wadephuls Besuch Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von Handelskrieg mit USA Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und Kanada Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen Trump Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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22.08.2026 · 35 Min.
Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten erstatten keine Anzeige. Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. In der Folge erzählt auch Jana Baumann von ihrer Geschichte. Sie hat sich dagegen entschieden, den Täter anzuzeigen. Janas Umgang mit dem, was ihr passiert ist: Sie beschäftigt sich intensiv mit Vergewaltigungen in Deutschland und schreibt ihre Erfahrungen auf. Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung? In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu finden. Moderation und Skript: Alicia Kleer Redaktion: Constanze Kainz Produktion und Sounddesign: Markus Gläser Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Mehr zu diesem Thema: Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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22.08.2026 · 12 Min.
Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus. Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der Zeit ein. Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall recherchiert hat. Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft gewinnen? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem Polizeiminister Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister Ben-Gvir Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen Russland: Noch längst nicht am Ende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.