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Was jetzt?DIE ZEIT

Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

15.08.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.

Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast. 

 

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Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert

Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen

Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht

Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret

Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen

Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen

Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an

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