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Was jetzt?DIE ZEIT

Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft

16.08.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen.

Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

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Weitere Links zur Folge:

Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin

Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI?

Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen

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Weitere Folgen

  • SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union

    17.08.2026 · 12 Min.

    Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden. Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen. Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste Rechenzentren: Hungrige Hirne Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

    15.08.2026 · 13 Min.

    Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht. Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast. Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

    14.08.2026 · 8 Min.

    Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen. Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort der Zeit erklären. Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten. Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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