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Was jetzt?DIE ZEIT

CDU-Basis in Berlin: Wird sie Merz gefährlich? (Update)

02.11.2026 · 11 Min.

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Über diese Folge

In der CDU wächst die Unzufriedenheit mit Kanzler und Parteichef Friedrich Merz. Zwei Tage lang trifft die Parteispitze in Berlin die CDU-Kreisvorsitzenden. Nach Wahlniederlagen, schlechten Umfragewerten und anhaltender Kritik an der Koalition ist die Stimmung an der Basis angespannt. Wie groß der Druck auf Merz inzwischen ist, analysiert Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Nach den Protesten von Gen Z regelt ist es am Wochenende in mehreren deutschen Städten zu Ausschreitungen gekommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt machte linke Gruppen und Jugendliche mit Migrationshintergrund dafür verantwortlich. Verteidigungsminister Boris Pistorius hält es dagegen für falsch, die mutmaßlichen Täter pauschal nach ihrer Herkunft einzuordnen.

Außerdem im Update: In Berlin findet ein zweitägiger Digitalgipfel der Bundesregierung statt. Dabei geht es auch darum, wie Deutschland den Rückstand auf führende KI-Nationen aufholen kann. Wie das gelingen soll, erklärt ZEIT-Volontär David Will.

In mehreren europäischen Ländern sind erneut Kühlsysteme in Supermärkten ausgefallen. Mindestens ein betroffenes Unternehmen geht von einem Cyberangriff aus.

 

Und sonst so? Wer am Steuer tippt, wird geblitzt!

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Thomas Biebricher: »Das Dilemma kann die CDU zerreißen«

Friedrich Merz: So müsste sich der Kanzler im Regierungsalltag häufiger zeigen

CDU-Konferenz: CDU-Politikerin Serap Güler fordert mehr Mitsprache für Parteibasis

Nachfolge des Bundespräsidenten: Wie eine Personaldebatte den Kanzler bis nach Asien verfolgt

Hendrik Wüst: Auch im Westen schwinden Gewissheiten

Friedrich Merz: »Der Friedrich hat uns ein bisschen aufgemischt«

Gen Z regelt: Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem Protest

Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht überschatten Gen-Z-Proteste

Jugendproteste: Bundesinnenminister Dobrindt kündigt harte Strafen für Randalierer an

Proteste von Gen Z regelt: Bildungsministerin Prien will mit Jugendlichen »ins Gespräch kommen«

Jugendproteste: Karin Prien sieht »linksradikale Gruppen« hinter »Gewaltexzessen«

Gen Z regelt: Pistorius hinterfragt Dobrindts Aussagen über Randalierer

Demonstrationen gegen rechts: Organisiert euch!

Mögliche Cyberangriffe: Erneut Kühlsysteme in europäischen Supermärkten gestört

Cyberangriff in Frankreich: Hacker tauen Kühltruhen in französischen Supermärkten ab

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Weitere Folgen

  • Warum dieses Mal alle auf die Midterms schauen

    03.11.2026 · 14 Min.

    Bei den Midterm-Wahlen in den USA werden das Repräsentantenhaus und ein Teil des Senats neu gewählt. Die Demokraten hoffen, die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses zurückzugewinnen und damit die Macht von US-Präsident Donald Trump stärker kontrollieren zu können. Denn der Kongress spielt im politischen System der USA eine wichtige Rolle: Er soll die Macht des Präsidenten begrenzen. Wenn er das will. Noch regieren Republikaner in beiden Kammern des Kongresses, doch sie werden bei dieser Wahl wohl die politischen Folgen von Donald Trumps Regierung zu spüren bekommen. Im Wahlkampf standen vor allem der Irankrieg, hohe Benzinpreise und steigende Lebenshaltungskosten, aber auch Korruptionsvorwürfe und die Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE im Mittelpunkt. Warum die Midterms international dieses Mal von überragender Bedeutung sind und wie die Demokraten Trumps Macht nach der Wahl einschränken könnten, das erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondentin der ZEIT. In Polen hat sich am vergangenen Wochenende der Streit um das Verfassungsgericht weiter zugespitzt. Präsident Karol Nawrocki brach eine Auslandsreise ab und verschaffte sich mitten in der Nacht Zugang zum Gerichtsgebäude in Warschau. Dabei drängte er eine Richterin zur Seite und sprach ihr die Berechtigung ab, ihr Amt auszuüben. Ministerpräsident Donald Tusk warf Nawrocki daraufhin vor, die Demokratie und den Rechtsstaat zu gefährden. Hintergrund ist ein seit Jahren andauernder Streit über die Besetzung und Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts. Tusks Regierung will die Justizreformen der früheren nationalkonservativen PiS-Regierung rückgängig machen. Nawrocki, der der PiS nahesteht, blockiert jedoch die Vereidigung neuer Richter. Worum es bei dem Machtkampf eigentlich geht und ob sich der Konflikt überhaupt lösen lässt, das erklärt Alice Bota, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Ihre Worte für die KI-Scham Moderation und Produktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Midterm-Wahlen in den USA: Autokratendämmerung Zwischenwahlen in den USA: Was können die US-Demokraten schaffen? »OK, America?« / Midterms in den USA: Die USA vor den Midterms – Trumps Machtprobe Midterms in den USA: Es ist die Korruption, stupid! Kongresswahlen in den USA: Wird ICE vor den Wahllokalen stehen? US-Midterms: Leiten diese Wahlen Donald Trumps Ende ein? Machtkampf in Polen: Polens Präsident beschuldigt Donald Tusk der Übernahme der Justiz Der Ostcast / Karol Nawrocki: Vom Hooligan zum Präsidenten Verfassungsgericht in Polen: Tusk macht Nawrocki für Krise des Verfassungsgerichts verantwortlich Machtkampf in Polen: Polens Präsident beschuldigt Donald Tusk der Übernahme der Justiz Polen: Reform des Verfassungsgerichts spaltet Polen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Kalifornien: Kommt die weltweit erste Milliardärssteuer?

    02.11.2026 · 11 Min.

    Nachdem es bei Jugendprotesten in Frankreich vermehrt zu Krawallen und Plünderungen gekommen war, prognostizierten Teile der Politik und Medien einer Apokalypse gleichende Zustände für die Gen-Z-regelt-Demonstrationen in Deutschland. Selbst die Bundesschülerkonferenz distanzierte sich vorab von den Demonstrationen. Nach den Protesten ist nun klar: Bis auf wenige Ausschreitungen, etwa in Frankfurt und Köln, sind die Demonstrationen weitestgehend friedlich verlaufen. Nils Markwardt, ZEIT-Redakteur im Ressort Politisches Feuilleton, erklärt uns im Interview, wieso die Form des Protests viel mehr Aufmerksamkeit erhält als seine Inhalte. Wie lassen sich die Demonstrationen im Kontext der Proteste in Frankreich und Serbien einordnen? Neben den amerikanischen Kongresswahlen können Wähler im Bundesstaat Kalifornien noch eine weitere wichtige Entscheidung treffen. Bei der Abstimmung über Proposition 40 können sie mit ihrer Stimme entscheiden, ob Milliardäre eine fünfprozentige Steuer auf ihr Vermögen zahlen sollen. Einen Verwendungszweck für die möglichen Einnahmen hat der Bundesstaat bereits: Nachdem US-Präsident Donald Trump Sozialkürzungen beschlossen hat, könnte das Geld die finanziellen Lücken im Gesundheitssystem Medicaid füllen. Obwohl Kalifornien die zweithöchste Armutsrate der USA aufweist, wird keine klare Mehrheit beim Volksentscheid erwartet. Wir sprechen mit ZEIT-US-Korrespondentin Heike Buchter darüber, wie vor Ort über diese Frage diskutiert wird und wen die Steuer überhaupt treffen würde. Und sonst so? Bluetooth-Messenger-App Bitchat boomt dank Protesten in Frankreich. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zum Thema: Proteste der Gen Z: Das Protest-Missverständnis Demonstration in Berlin: Bundesschülerkonferenz plant für 20. November Protest in Berlin Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht überschatten Gen-Z-Proteste USA: Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht Proposition 40: Reiche gegen Superreiche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Hat Gen Z geregelt?

    01.11.2026 · 13 Min.

    Die Gruppierung Gen Z regelt hat, ganz nach französischem Vorbild, in mehr als 30 Städten junge Menschen zu Demonstrationen aufgerufen. Die Organisatoren gingen von rund 180.000 Teilnehmenden aus. Im Fokus standen Klimaschutz, Bildung, Wehrpflicht, Wohnungsknappheit und steigende Lebenshaltungskosten. Während es bei ähnlichen Protesten in Frankreich zu Krawallen gekommen ist, hat Gen Z regelt vorab ausdrücklich Gewalt abgelehnt. Wie sind die Proteste verlaufen? Und können Jugendproteste überhaupt politischen Wandel bewirken? Das erfahren wir von Stella Schalamon, Redakteurin beim ZEITmagazin. In Atlanta hat das G20-Außenministertreffen unter Vorsitz von US-Außenminister Marco Rubio stattgefunden. Das Treffen dient der Vorbereitung des G20-Gipfels, den US-Präsident Donald Trump im Dezember in Miami ausrichten wird. Für gewöhnlich gehört zu solchen Treffen auch ein »Familienfoto« aller Teilnehmenden. Doch zu diesem Schnappschuss kam es in Atlanta nicht, denn nicht nur der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU), sondern auch weitere europäische Außenminister haben nach vorheriger Absprache auf diese Geste verzichtet. Grund dafür: die Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow am Außenministertreffen. Dabei haben Wadephul und Lawrow erst kürzlich erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als viereinhalb Jahren miteinander gesprochen. Wieso verweigerte Wadephul nun das Foto? Rieke Havertz aus dem Außenpolitikressort der ZEIT ist in Atlanta und erklärt, was das alles mit Diplomatie zu tun hat. Und sonst so? Selbst anpacken bei Wohnungsnot Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Christina Felschen, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Jugendproteste: »Das läuft alles komplett in die falsche Richtung« und Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem Protest G20-Außenministertreffen: Kein Gruppenfoto bei G20-Außenministertreffen wegen Teilnahme Lawrows UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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