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Was jetzt?DIE ZEIT

Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

04.08.2026 · 10 Min.

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Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.

Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. 

Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. 

Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. 

Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten

Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise

Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen

Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt

Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich

Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein

Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland

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