Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?
04.08.2026 · 14 Min.
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Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist.
Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will.
Und sonst so? 150 PS gegen ein PS
Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta
Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister
Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta
Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt
Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer
Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau
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- Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)
04.08.2026 · 10 Min.
Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth. Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)
03.08.2026 · 10 Min.
Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht, berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm. US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen, ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein. Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein. Und sonst so? OnlyFans für die Forschung Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta verantwortlich Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung Börse: Dax steigt auf Rekordhoch Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der abschlagsfreien Rente Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es Ihnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Warum Griechenlands Waldbrände außer Kontrolle geraten
03.08.2026 · 11 Min.
In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia. Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe. In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi Wilkens im Podcast. Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische, menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor Sebastian Höhn. Und sonst so? Weltmeisterschaften im Hundesurfen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Waldbrände in Europa: Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland Waldbrände in Südeuropa: Helfer bringen Menschen in Griechenland mit Booten in Sicherheit Feuer in Südeuropa: Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen Waldbrände an Feuer in Südeuropa: Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in Griechenland Waldbrände in Südeuropa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der Türkei und Griechenland AfD in Sachsen-Anhalt: Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration« fordern? AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach Lehrer aus Sachsen-Anhalt: »Der wahre Patriot hier bin ich« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.