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Was jetzt?DIE ZEIT

Die US-Demokraten jubeln. Der Rest der Welt auch? (Update)

04.11.2026 · 11 Min.

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Über diese Folge

Die Demokraten haben bei den Midterms die Mehrheit in beiden Kammern des US-Kongresses gewonnen. US-Medien sprechen von einem »blauen Tsunami«. Doch die Außenpolitik wird in den Händen von Donald Trump bleiben. »Amerika kommt zurück, diesen Fehler gab es schon einmal«, sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Er erklärt, welche Folgen der Wahlsieg für Trumps Außenpolitik und das Verhältnis zu Europa hat.

Die Renten sollen 2027 um gut vier Prozent steigen – das würde rund 15,6 Milliarden Euro kosten. Doch ist das gerecht gegenüber den jüngeren Generationen, die dafür aufkommen müssen? Das analysiert Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Eishockey-WM in Deutschland steht auf der Kippe. Mehrere Länder drohen mit einem Boykott, sollte Russland teilnehmen. Der Deutsche Eishockey-Bund erwägt, das Turnier abzugeben.

 

Und sonst so? Der Schrifsteller und Illustrator Janosch ist verstorben.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Kongresswahlen: Die Ergebnisse der Midterms 2026 – live

Liveblog: Midterms

Midterm-Wahlen: Verluste quer durch alle Wählergruppen

Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten: Schluss mit Daddy!

Donald Trump: Ist das der Anfang vom Ende?

Donald Trump und Benjamin Netanjahu: Zwei geschwächte Männer, die jetzt den Sieg brauchen

Alterssicherung: Renten steigen 2027 voraussichtlich um vier Prozent

Eishockey-WM 2027: Fünf Länder wollen bei Eishockey-WM Partien gegen Russland verweigern

Schöpfer der »Tigerente«: Schriftsteller und Künstler Janosch ist tot

Janosch: Herr Janosch, was machen Sie denn da?

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Weitere Folgen

  • Generalstreik in Frankreich: Liberté, Égalité, Protesté

    05.11.2026 · 13 Min.

    In Frankreich haben die Gewerkschaften zu landesweiten Streiks und Demonstrationen aufgerufen. Betroffen sein könnten der Bahn- und Flugverkehr sowie Schulen und Universitäten. Hintergrund sind steigende Lebenshaltungskosten, niedrige Löhne und schlechte Bedingungen an Schulen und Universitäten. Bereits am Wochenende kam es zu Ausschreitungen mit fast 800 Festnahmen, rund 500 Bränden und mehr als 150 verletzten Sicherheitskräften. Die Chefin der Gewerkschaft CGT, Sophie Binet, kritisiert Präsident Emmanuel Macron und wirft seiner Regierung vor, die Gewerkschaften zu schwächen und soziale Probleme zu verschärfen. Was sich die Demonstranten vom scheidenden Präsidenten Emmanuel Macron, der keine eigene Mehrheit hat, noch erhoffen können, ordnet Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin der ZEIT, ein. Bei den US-Zwischenwahlen 2026 haben die Demokraten die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus gewonnen. Damit können sie Gesetzesvorhaben der Trump-Regierung blockieren, die Besetzung wichtiger Ämter beeinflussen und die Arbeit der Regierung stärker kontrollieren. Aber können sie auch die Wirtschaftspolitik der Trump-Administration beeinflussen? Und wird der Mehrheitswechsel im Kongress etwas an den hohen Lebenshaltungskosten in den USA ändern? Das erklärt Heike Buchter, ZEIT-Korrespondentin in New York. Und sonst so? Wohnungs-Makeover mit Büchern Moderation und Produktion: Rita Lauter und Constanze Kainz Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Proteste in Frankreich: »Diese Wut wird sich nicht so leicht wieder legen« Proteste in Frankreich: Die Wut schwelt schon so lange Proteste in Frankreich: Stürmt dieser Junge die Bastille? Ausschreitungen in Frankreich: Wer plünderte französische Geschäfte? Proteste in Frankreich: Frankreichs Regierung hält wegen Protesten an Ausgangssperren fest Schülerproteste in Frankreich: Hier brennen nicht nur Mülltonnen. Hier brennt ein System US-Kongresswahlen: Die Ergebnisse der Midterms 2026 – live Midterms in den USA: Blaue Begeisterung, rote Ratlosigkeit Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten: Schluss mit Daddy! Videokommentar: »Amerika ist größer als Trump« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Kommentar zu den Midterms: Das Ende des Trumpismus? (Wahlkreis-Spezial)

    04.11.2026 · 11 Min.

    Zwei Jahre nach Donald Trumps Wiederwahl haben die USA bei den Midterms am Dienstag vor allem über die Politik des Präsidenten abgestimmt. Die Niederlage der Republikaner ist eindeutig. Was bedeutet das für den Vibe-Shift, den der Historiker Niall Ferguson im Winter 2024 ausrief, als alles nach rechts zu rücken schien? Tech-Chefs wie Mark Zuckerberg machten plötzlich auf maskulin, Unternehmen strichen Diversitätsprogramme, Eltern überlegten sich zweimal, ob sie ihre Kinder auf linke Unis wie Harvard oder Yale schicken sollten. Trumps Wiederwahl galt als Beginn einer neuen Ära. Zwei Jahre später aber ist davon kaum etwas übrig. Im Zentrum stehen jetzt steigende Lebenshaltungskosten, der Krieg im Iran und die Epstein-Files – kaum einer glaubt mehr daran, dass Trump es mit »America First« wirklich ernst meint. Die Demokraten haben die Wahl gewonnen und können Trump deshalb künftig ausbremsen. Möglich ist, dass mit dieser Niederlage sein politisches Ende beginnt. Doch ein Nachruf ist dieser Kommentar nicht, denn Trump hat noch nie eine Niederlage akzeptiert. Moderation: Paul Middelhoff Redaktion: Constanze Kainz Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Anneke Rietkerken Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • US-Midterms: Die blaue Welle

    04.11.2026 · 12 Min.

    In den USA wird weiter ausgezählt, doch schon jetzt ist klar: Die Demokraten haben bei diesen Wahlen gewonnen. Noch mal zum Hintergrund: Bei den Zwischenwahlen wurden die Abgeordneten des Repräsentantenhauses und etwa ein Drittel des Senats gewählt. Beide zusammen bilden den Kongress. Neben dem Kongress wurden in 36 Bundesstaaten ebenfalls neue Gouverneure gewählt. Den Wahlkampf haben Themen wie die hohen Lebenshaltungs- und Energiekosten oder das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE geprägt. Umfragen prognostizierten den Demokraten vorab eine Mehrheit bei den Midterms im Repräsentantenhaus. Für den Senat zeigten die Umfragen vor der Wahl kein eindeutiges Ergebnis. Nun sind die Ergebnisse früher klar als gedacht. Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT in Washington, ordnet sie im Interview ein. Was der Sieg der Demokraten für Trumps Regierung bedeuten und welche Folgen er aus internationaler Sicht haben könnte, darüber sprechen wir mit Rieke Havertz, US-Korrespondentin und Co-Host des Podcasts »OK, America?«. Und sonst so? US-Amerikaner wetten fast zwei Milliarden Dollar auf Midterms. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emilia Portwich Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Midterms live Midterms in den USA: Kongresswahlen in den USA haben begonnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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