Ein historisches Urteil für Israel
03.01.2024 · 12 Min.
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Während sich das Land im Kriegszustand befindet, hat Israels oberstes Gericht ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Juli verabschiedete Gesetzesänderung hatte Israel vor dem Ausbruch des Krieges stark gespalten. Quynh Trần ist Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und ordnet das Urteil im Podcast ein.
In Polen geht der politische Konflikt um die öffentlich-rechtlichen Medien weiter. Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Wochen hat Polens Regierungschef Donald Tusk eine umfassende Umstrukturierung angekündigt. Welche Maßnahmen Tusk schon ergriffen hat und wie die polnische Bevölkerung darauf reagiert, berichtet Adam Traczyk, Korrespondent in Warschau.
Und sonst so? Bestattungen im Weltall.
Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund
Pressestimmen zum israelischen Gerichtsurteil: "Eine entscheidende Niederlage für Netanjahu"
Polen: Neue polnische Regierung löst Staatsmedien formell auf
Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern
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- Update: Das Ende eines "globalen Terroristen"
03.01.2024 · 9 Min.
Die angespannte Lage im Nahen Osten droht sich zu verschärfen, nachdem der führende Hamas-Kommandeur Saleh al-Aruri am Dienstag bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in einem Vorort der libanesischen Haupstadt Beirut ums Leben gekommen ist. Die Hamas beschuldigt Israel, Al-Aruri getötet zu haben. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah möchte am Mittwochabend in einer Rede Stellung nehmen. Yassin Musharbash aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was Al-Aruris Tod für die Hamas und die Lage in der Region bedeutet. In den von Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands wächst die Sorge vor weiter steigenden Pegelständen. Der Dauerregen soll voraussichtlich auch über den Donnerstag hinaus anhalten. Elise Landschek aus dem "Was Jetzt?"-Team macht sich derzeit im Hochwassergebiet im Großraum Hannover ein Bild von der aktuellen Lage. Im Podcast berichtet sie von ihren Eindrücken. Außerdem im Update: Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) liegen seit Monaten im Streit um einen neuen Tarifvertrag. Nun plant das Unternehmen, mit einer Feststellungsklage zu prüfen, ob die Gewerkschaft überhaupt tariffähig ist – sprich, ob sie legitimiert ist, Tarifverträge abzuschließen. Was noch? Ein 16-Jähriger steht im Finale der Darts-WM – und bereitet sich darauf mit Pizza vor Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahost: Hamas-Anführer Saleh al-Aruri bei Angriff im Libanon getötet Hisbollah: Greift die Hisbollah in den Krieg im Nahen Osten ein? Hochwasser: Überflutungen in Deutschland Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen Extremwetter: Sie trotzen dem Wasser Tarifstreit: Bahn klagt gegen Lokführergewerkschaft GDL [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Die Pegelstände sollen weiter steigen
02.01.2024 · 10 Min.
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge soll es in weiten Teilen Deutschlands bis Donnerstagnacht erneut zu Dauerregen kommen. Bereits vor Jahresende hat starker Regen in mehreren Regionen, unter anderem in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Die angekündigten Regenfälle könnten die Lage in den betroffenen Gebieten verschärfen. Wie hängt der Dauerregen mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Elena Erdmann aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE. Luftalarm über der Ukraine, Drohnen und Raketen über Kiew. Russland hat am Dienstagmorgen erneut massive Angriffe auf das Land gestartet. Besonders schwer getroffen wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew und die ostukrainische Stadt Charkiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstagmorgen von mindestens vier Toten und 92 Verletzten. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet das Ausmaß der aktuellen Angriffe im Podcast ein. Außerdem im Update: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen mit sich. Die Bürgergeld-Regelsätze steigen um zwölf Prozent. Alleinerziehende erhalten beispielsweise nun 563 Euro pro Monat, 61 Euro mehr als bisher. Außerdem gibt es nun eine Pfandpflicht für alle Getränke in Einwegplastikflaschen und -dosen, einschließlich Milch und Trinkjoghurts. Von weiteren Neuerungen erzählt "Was jetzt?"-Host Constanze Kainz im Podcast. Was noch? [Der Copyright-Schutz für die Original-Designs von Micky Maus verfällt – allerdings nicht überall].(https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html) Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasserlage: Wo das Hochwasser immer noch gefährlich ist Liveblog: Ukraine-Krieg Krieg in der Ukraine: Tote und Verletzte nach schweren russischen Angriffen auf Kiew [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- US-Wahl 2024: Trump will antreten, um Chaos zu stiften
02.01.2024 · 11 Min.
Große Pläne für das Jahr 2024 hat unter anderem der ehemalige US-Präsident Donald Trump. Am 5. November 2024 wählen die US-Bürgerinnen und Bürger einen neuen Präsidenten – und Trump möchte sich erneut als Kandidat aufstellen lassen. Bislang führt Trump die Umfragen zur republikanischen Vorwahl an. Wer Trump jetzt noch gefährlich werden könnte, analysiert Johanna Roth. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington über die anstehende US-Wahl. Die Ampelregierung wird wohl kaum dem vergangenen Jahr nachtrauern. Streitigkeiten über das Heizungsgesetz, die Diskussion über die Kindergrundsicherung und letztendlich die Haushaltskrise sind nur ein paar der vielen innenpolitischen Herausforderungen im Jahr 2023. Warum es unter den aktuellen Vorzeichen nicht auszuschließen ist, dass die Ampelregierung 2024 zerbricht, erklärt Fabian Reinbold im Podcast. Er leitet die innenpolitische Berichterstattung von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die ewige Selbstoptimierung nach Neujahr sollte ein klares Enddatum haben Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Matthias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Der ehemalige US-Präsident vor Gericht Präsidentschaftsvorwahlen: Trump darf auch im US-Bundesstaat Maine nicht zur Vorwahl antreten Wahlsystem in den USA: So wird der US-Präsident gewählt Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien Politischer Jahresrückblick 2023: Annus horribilis Wegen Haushaltsstreit: Merz will die Ampel-Regierung so schnell wie möglich ablösen AfD: Von der Grauzone in die Blauzone [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.