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Was jetzt?DIE ZEIT

Update: Das Ende eines "globalen Terroristen"

03.01.2024 · 9 Min.

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Über diese Folge

Die angespannte Lage im Nahen Osten droht sich zu verschärfen, nachdem der führende Hamas-Kommandeur Saleh al-Aruri am Dienstag bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in einem Vorort der libanesischen Haupstadt Beirut ums Leben gekommen ist. Die Hamas beschuldigt Israel, Al-Aruri getötet zu haben. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah möchte am Mittwochabend in einer Rede Stellung nehmen. Yassin Musharbash aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was Al-Aruris Tod für die Hamas und die Lage in der Region bedeutet.

In den von Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands wächst die Sorge vor weiter steigenden Pegelständen. Der Dauerregen soll voraussichtlich auch über den Donnerstag hinaus anhalten. Elise Landschek aus dem "Was Jetzt?"-Team macht sich derzeit im Hochwassergebiet im Großraum Hannover ein Bild von der aktuellen Lage. Im Podcast berichtet sie von ihren Eindrücken.

Außerdem im Update: Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) liegen seit Monaten im Streit um einen neuen Tarifvertrag. Nun plant das Unternehmen, mit einer Feststellungsklage zu prüfen, ob die Gewerkschaft überhaupt tariffähig ist – sprich, ob sie legitimiert ist, Tarifverträge abzuschließen.

Was noch? Ein 16-Jähriger steht im Finale der Darts-WM – und bereitet sich darauf mit Pizza vor

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Hamas-Anführer Saleh al-Aruri bei Angriff im Libanon getötet

Hisbollah: Greift die Hisbollah in den Krieg im Nahen Osten ein?

Hochwasser: Überflutungen in Deutschland

Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen

Extremwetter: Sie trotzen dem Wasser

Tarifstreit: Bahn klagt gegen Lokführergewerkschaft GDL

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Weitere Folgen

  • Vom Ahrtal bis Afghanistan – lernen wir aus unseren Fehlern?

    04.01.2024 · 11 Min.

    Die Hochwassersituation in Teilen von Mittel- und Norddeutschland bleibt angespannt. Für die kommenden Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit noch mehr Regen, was die Sorge vor möglichen Flutkatastrophen verstärkt. Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen beklagen, dass Deutschland zu wenig für die Katastrophenvorsorge tue. Auch wenn die Lage aktuell eine grundsätzlich andere ist, weckt sie doch Erinnerungen an die Katastrophe, bei der im Sommer 2021 im Ahrtal und anderen Teilen Westdeutschlands 180 Menschen starben. Haben wir die richtigen Lehren aus der Ahrtal-Katastrophe gezogen? Jurik Caspar Iser ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast, was sich seitdem in der Katastrophenvorsorge getan hat. Am 27. August 2021 kehrten die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten überstürzt aus Afghanistan zurück. Der Abzug der Bundeswehr und ihrer Verbündeten wird seit Mitte 2022 von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss sowie einer Enquetekommission des Bundestags aufgearbeitet. Schon jetzt ist klar, dass die damalige Bundesregierung unter Angela Merkel schwere Fehler gemacht hat. Christian Schweppe hat für die ZEIT monatelang geleakte Geheimdokumente der Bundesregierung ausgewertet, zum Beispiel Vermerke, Morgenlagen, E-Mails und Protokolle. Im Podcast erzählt er, welches Bild er von der chaotischen und riskanten Evakuierungsmission gewonnen hat. Und sonst so? Chilenische Oma wird als Gamerin berühmt Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasser: Überflutungen in Deutschland Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen 2021: Flutkatastrophe im Ahrtal Bundeswehreinsatz in Afghanistan: "Wahnsinn. Eine Riesenscheiße" Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime Taliban: Machtübernahme in Afghanistan [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Ein historisches Urteil für Israel

    03.01.2024 · 12 Min.

    Während sich das Land im Kriegszustand befindet, hat Israels oberstes Gericht ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Juli verabschiedete Gesetzesänderung hatte Israel vor dem Ausbruch des Krieges stark gespalten. Quynh Trần ist Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und ordnet das Urteil im Podcast ein. In Polen geht der politische Konflikt um die öffentlich-rechtlichen Medien weiter. Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Wochen hat Polens Regierungschef Donald Tusk eine umfassende Umstrukturierung angekündigt. Welche Maßnahmen Tusk schon ergriffen hat und wie die polnische Bevölkerung darauf reagiert, berichtet Adam Traczyk, Korrespondent in Warschau. Und sonst so? Bestattungen im Weltall. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund Pressestimmen zum israelischen Gerichtsurteil: "Eine entscheidende Niederlage für Netanjahu" Polen: Neue polnische Regierung löst Staatsmedien formell auf Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Die Pegelstände sollen weiter steigen

    02.01.2024 · 10 Min.

    Dem Deutschen Wetterdienst zufolge soll es in weiten Teilen Deutschlands bis Donnerstagnacht erneut zu Dauerregen kommen. Bereits vor Jahresende hat starker Regen in mehreren Regionen, unter anderem in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Die angekündigten Regenfälle könnten die Lage in den betroffenen Gebieten verschärfen. Wie hängt der Dauerregen mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Elena Erdmann aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE. Luftalarm über der Ukraine, Drohnen und Raketen über Kiew. Russland hat am Dienstagmorgen erneut massive Angriffe auf das Land gestartet. Besonders schwer getroffen wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew und die ostukrainische Stadt Charkiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstagmorgen von mindestens vier Toten und 92 Verletzten. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet das Ausmaß der aktuellen Angriffe im Podcast ein. Außerdem im Update: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen mit sich. Die Bürgergeld-Regelsätze steigen um zwölf Prozent. Alleinerziehende erhalten beispielsweise nun 563 Euro pro Monat, 61 Euro mehr als bisher. Außerdem gibt es nun eine Pfandpflicht für alle Getränke in Einwegplastikflaschen und -dosen, einschließlich Milch und Trinkjoghurts. Von weiteren Neuerungen erzählt "Was jetzt?"-Host Constanze Kainz im Podcast. Was noch? [Der Copyright-Schutz für die Original-Designs von Micky Maus verfällt – allerdings nicht überall].(https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html) Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasserlage: Wo das Hochwasser immer noch gefährlich ist Liveblog: Ukraine-Krieg Krieg in der Ukraine: Tote und Verletzte nach schweren russischen Angriffen auf Kiew [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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