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Was jetzt?DIE ZEIT

Update: Wissing will die Schlichtung

24.01.2024 · 10 Min.

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Über diese Folge

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihren sechstägigen Streik begonnen. Die GDL hat die Beschäftigten dazu aufgerufen, die Arbeit bis einschließlich Montag niederzulegen. Es ist der vierte Streik in der seit November laufenden Tarifrunde, die GDL-Chef Claus Weselsky bereits nach den ersten Verhandlungen für gescheitert erklärt hatte. "Wir müssen länger und auch härter streiken, weil das Management der Bahn beratungsresistent ist", sagte er im "ZDF-Morgenmagazin". Wie verhältnismäßig ist der Streikkurs der GDL? Lisa Caspari aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft kommentiert im Podcast den aktuellen Bahnstreik.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat auch die zweite Vorwahl um die republikanische Präsidentschaftskandidatur gewonnen. Bei der Abstimmung im Bundesstaat New Hampshire erhielt er rund 54 Prozent der Stimmen, seine einzige verbliebene Konkurrentin Nikki Haley unterlag mit 43 Prozent. Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE über die US-Politik. Im Podcast analysiert sie, was Haley jetzt noch erreichen kann.

Außerdem im Update:

  • Im russischen Belgorod, an der Grenze zur Ukraine, ist ein Militärtransportflugzeug abgestürzt. Russische Politiker werfen der Ukraine vor, für den Abschuss verantwortlich zu sein. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht offiziell zu dem Absturz.
  • Die Bundesregierung will Protestaktionen vor Praxen, in denen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, künftig verbieten. Auf der Grundlage eines Gesetzentwurfs von Bundesfamilienministerin Lisa Paus beschloss das Kabinett am Mittwoch, "Gehsteigbelästigung" als Ordnungswidrigkeit einzustufen. Protestaktionen im Umkreis von 100 Metern um die Anlaufstellen sollen künftig als Belästigung mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

Was noch? Nashorn aus dem Labor

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Tarifstreit: Bislang längster Streik der Lokführer im Personenverkehr hat begonnen

Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik

US-Präsidentschaftswahlkampf: Donald Trump gewinnt Vorwahl der Republikaner in New Hampshire

US-Vorwahlen in New Hampshire: Der Trump-Kult ist zu mächtig

Ukraine-Krieg: Russisches Militärflugzeug in Grenznähe zur Ukraine abgestürzt

Schwangerschaftsabbrüche: Kabinett will Proteste vor Arztpraxen und Beratungsstellen verbieten

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Weitere Folgen

  • Die AfD gibt sich unbeeindruckt von der Empörung

    25.01.2024 · 11 Min.

    Seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche, die ein Treffen von Rechtsextremen im vergangenen November offengelegt hat, demonstrieren Hunderttausende gegen rechts. Auch für das kommende Wochenende sind über 100 Demonstrationen in ganz Deutschland geplant. Welche Auswirkungen die Empörung über das Potsdamer Treffen auf die AfD hat, weiß Johanna Jürgens. Sie berichtet im Wirtschaftsressort für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, wie die AfD auf die Proteste reagiert. In knapp einem Monat jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine zum zweiten Mal. Nach fast zwei Jahren Krieg melden sich nur noch wenige freiwillig zum Kriegsdienst. Im vergangenen Dezember hat der Premierminister Denys Schmyhal deswegen einen neuen Gesetzesentwurf für das sogenannte Mobilisierungsgesetz vorgestellt. Doch das geplante Gesetz sorgt für Unmut in der Bevölkerung. Olivia Kortas berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast erklärt sie, welche Änderungen sich die Ukrainer wünschen. Und sonst so: Beim Buddymoon nimmt man die Freunde einfach mit in die Flitterwochen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Demonstrationen gegen die AfD: Unschärfe als Chance Alternative für Deutschland: Das gefiel den Neuen Rechten gar nicht Liveblog: Ukraine-Krieg Rüstungsindustrie: Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Bahnstreik der Superlative

    24.01.2024 · 12 Min.

    Es ist der bisher längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn. Sechs Tage lang will die Lokführergewerkschaft GDL dieses Mal in den Arbeitskampf treten. Seit Mittwochmorgen wird der Personenverkehr bestreikt. Bereits seit Dienstagabend liegt der Güterverkehr größtenteils lahm. Welche Kosten das für die Wirtschaft verursacht, weiß Jonas Schulze Pals. Er ist Redakteur im Wirtschaftsressort bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er außerdem, wie es um die Einigungsmöglichkeiten im aktuellen Tarifstreit steht. Bundesfinanzminister Christian Lindner möchte zwar den Kinderfreibetrag anheben, nicht aber das Kindergeld. Und das sorgt für Streit in der Regierungskoalition. Mal wieder. Kritik dafür kommt vor allem aus der SPD. Das Vorhaben Lindners würde nur Spitzenverdiener entlasten, während Geringverdiener leer ausgingen. Die FDP wies die Kritik zurück, die Pläne seien mit Olaf Scholz abgesprochen. Katharina Schuler ist Redakteurin im Politikressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wen die Erhöhung der Kinderfreibeträge tatsächlich betreffen würde und warum das so kontrovers ist. Für alle, die aktuell wegen des Streiks am Bahnhof stranden, hat Matthias Kreienbrink drei Spieleempfehlungen rund ums Thema Zug und Bahn, um sich die Wartezeit zu vertreiben. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Güterverkehr: Industrie beklagt Einschränkungen durch Bahnstreik Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL? Kinderfreibetrag: SPD wendet sich gegen Christian Lindners Kindergeldpläne Erhöhung des Kinderfreibetrags: SPD-Fraktionschef plädiert für neuen Ansatz beim Kindergeld [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Was das NPD-Urteil für die AfD bedeuten könnte

    23.01.2024 · 8 Min.

    Der rechtsextremen NPD, heute bekannt als Die Heimat, wurde in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe für die kommenden sechs Jahren die staatliche Parteienfinanzierung gestrichen. Obwohl die Partei nicht vom politischen Wettbewerb ausgeschlossen wird, könnte das Urteil auch Auswirkungen auf die Debatte über den Umgang mit der AfD haben. Julian Sadeghi ist Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, welche Folgen das Urteil für die NPD-Nachfolgepartei haben könnte und ob ein ähnliches Verfahren auch für die AfD infrage käme. Berichten des Nachrichtenportals "Axios" zufolge, hat die israelische Regierung der Hamas eine zweimonatige Feuerpause vorgeschlagen, um über die Freilassung der 136 verbliebenen Hamas-Geiseln im Gazastreifen zu verhandeln. Im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln sollen auch palästinensische Häftlinge befreit werden. Die zweimonatige Feuerpause wäre das bisher längste Angebot seitens Israel. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben westliche Staaten das Land durch millionenfache Waffenlieferungen unterstützt. Um die eigenen Bestände wieder aufzufüllen, hat die Nato einen Rüstungsdeal mit einem deutschen und einem französischen Hersteller geschlossen. Junghans Microtec aus Baden-Württemberg und der französische Rüstungskonzern Nexter sollen Artilleriemunition im Umfang von 1,1 Milliarden Euro liefern. Was noch? Die Oscar-Nominierungen sind da. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: NPD-Urteil: Politiker fordern Verfahren über Finanzierungsstopp auch gegen AfD NPD-Urteil: So funktioniert die Parteienfinanzierung in Deutschland Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Rüstungsindustrie: Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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