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Was jetzt?DIE ZEIT

Warum die Linkspartei Chancen aufs Rote Rathaus hat

19.09.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegen Linkspartei und CDU in den Umfragen vorne. Im Wahlkampf standen vor allem die Themen Mieten und Sicherheit im Mittelpunkt. Die Linke tritt mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp an und konnte insbesondere mit dem Thema Wohnen punkten. Gleichzeitig sorgten Konflikte im Neuköllner Kreisverband der Linkspartei für Diskussionen über den Umgang mit Antisemitismus. Nach der Wahl könnten sowohl Linke als auch CDU für eine Regierungsbildung auf SPD und Grüne angewiesen sein. Mit wem die Parteien lieber zusammenarbeiten würden, ordnet Fritz Zimmermann ein, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Der Eisbär gilt seit Jahren als Symbol für die Folgen der Klimakrise. Doch auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen ist der Bestand der Tiere derzeit stabil. Obwohl das Meereis in der Region stark zurückgeht und die Temperaturen deutlich schneller steigen als im globalen Durchschnitt, ist der Gesundheitszustand der Eisbären besser geworden. Warum es den Eisbären trotz des schwindenden Meereises derzeit gut geht und ob das auch langfristig funktionieren kann, erklärt ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel im Podcast.

Und sonst so? Das Oktoberfest überstehen, ohne pleitezugehen

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Wahl in Berlin: Was Sie zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin wissen sollten

Wahl in Berlin: Linke liegt in Berlin laut Umfrage vor CDU

Elif Eralp: Mein linker, linker Platz ist frei

Antisemitismus in der Linken: Wer fühlt hier mit wem?

Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch«

Eisbären auf Spitzbergen: Was ist der Eisbär ohne Eis?

Der freundliche Krisenpodcast: »Auch das noch?«

Gletscher: Wie es schmilzt

Erderwärmung: So wenig Eis auf den Weltmeeren wie noch nie

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Weitere Folgen

  • Was jetzt? Spezial mit Jörg Schönenborn: »Viele von uns haben die AfD ein bisschen wie Tiere im Zoo betrachtet«

    19.09.2026 · 33 Min.

    An diesem Sonntag werden zwei Landesparlamente neu gewählt: zum einen das Abgeordnetenhaus in Berlin, zum anderen der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Es sind zwei relativ kleine Bundesländer – doch nach dem großen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte der Ausgang über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entscheiden. Aber nicht nur die direkten politischen Auswirkungen der Wahlen sind von Bedeutung. Beide Bundesländer könnten auch einen Blick in die Zukunft des deutschen Parteiensystems bieten. In Berlin lagen in den jüngsten Umfragen vor der Wahl vier Parteien nahe beieinander: die Linkspartei, die CDU, die Grünen und die AfD – alle etwa zwischen 23 und 17 Prozent. Auch in der Vier-Millionen-Stadt gibt es eine Art Stadt-Land-Unterschied bei den Wahlpräferenzen: innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings. Und auch Ost-West-Unterschiede werden hier verhandelt. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die SPD mit der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der enorm gewachsenen AfD. Wie wichtig ist der Amtsbonus bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern? Seit Anfang des Jahres hat Schwesig aufgeholt – bleibt nur die Frage, wer es sonst noch in den Landtag schafft. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in Umfragen bei um die sieben Prozent. In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Rita Lauter mit dem ARD-Wahlexperten und tagesthemen-Moderator Jörg Schönenborn über die Frage, wie die Zukunft der deutschen Parteienlandschaft aussieht, welche Rolle die AfD in ihr spielt und ob es überhaupt noch Volksparteien braucht. Skript und Moderation: Rita Lauter Redaktion: Imre Balzer Produktion und Schnitt: Markus Gläser Factchecking und O-Ton-Recherche: Emma Möllenbrock Fotos: Jacobia Dahm Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Kommt der Tankrabatt 2.0?

    18.09.2026 · 10 Min.

    Zur Entlastung von Autofahrern in der Spritkrise will die Bundesregierung nach Informationen der ZEIT einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel beschließen. Die Verhandlungen laufen allerdings noch, die Bundesländer müssten außerdem zustimmen. Finanzieren will Bundesfinanzminister Lars Klingbeil die Entlastungen unter anderem durch eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Dabei hofft er auf eine europäische Lösung. Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin stellte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis allerdings zunächst keinen gemeinsamen EU-Vorschlag in Aussicht und verwies das Projekt zurück zu den Nationalstaaten. Rund um den Frankfurter Flughafen hat es in den vergangenen Wochen mehrere Malariafälle gegeben. Wie groß die Gefahr einer weiteren Ausbreitung in Deutschland ist, erklärt Jakob Simmank, Chefreporter Gesundheit bei der ZEIT. Außerdem im Update: Italien will angesichts der angespannten Lage im Roten Meer seine Schiffe notfalls im Alleingang mit der Marine schützen. Und sonst so? Tiere streicheln, immer gut. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Benzinpreise in Deutschland: Das sind die teuersten Tankstellen Deutschlands Spritpreise: Lars Klingbeil offen für Senkung der Mehrwertsteuer auf Sprit Übergewinnsteuer: Großes Versprechen – nur leider kaum zu halten Spritpreise: So könnte die Regierung die Bürger an der Tankstelle entlasten Hohe Spritpreise: Sozialverband VdK mahnt gerechte Entlastungen bei Spritpreisen an Malaria: Zwei Beschäftigte am Frankfurter Flughafen an Malaria gestorben Hessen: Zwei Anwohner des Frankfurter Flughafens mit Malaria infiziert Malaria in Deutschland: Todesfall nach Malariainfektion nahe dem Frankfurter Flughafen Malaria: Wie weit kann eine Mücke bitte fliegen? Meerenge Bab al-Mandeb: Italien will Fahrt seiner Schiffe durch bedrohte Meerenge schützen Huthi-Miliz: Huthis weiten Angriffe auf Saudi-Arabien aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Putins Demokratie-Show

    18.09.2026 · 13 Min.

    Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022 wird in Russland ein neues Parlament gewählt. Doch echte politische Konkurrenz für die kremlnahe Partei »Einiges Russland«, die seit mehr als 20 Jahren die Staatsduma dominiert, gibt es nicht. Auch diesmal wurden oppositionelle und kriegskritische Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen. Für Wladimir Putin ist die Abstimmung trotzdem von Bedeutung: Sie soll zeigen, wie groß der Rückhalt für seine Politik nach mehr als vier Jahren Krieg noch ist. Warum Putin überhaupt noch am Schein demokratischer Wahlen festhält, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant weiter – und inzwischen äußern selbst einige der Menschen, die an besonders leistungsfähigen KI-Systemen arbeiten, Sorgen über die möglichen Folgen ihres Tuns. Mehrere führende Köpfe der Branche, darunter Sam Altman von OpenAI, fordern strengere Regeln und warnen davor, dass zukünftige Systeme außer Kontrolle geraten könnten. Dabei geht es auch um die sogenannte Artificial General Intelligence, kurz AGI. Wie realistisch solche Szenarien sind und welche Regeln es künftig für KI braucht, erklärt Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT. Und sonst so? Cash fürs Lesen Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen, Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine tauschen Hunderte Soldatenleichen aus Russland: Warum die Dumawahl für Putin ein schwieriger Stimmungstest ist Ukraine: Wladimir Putins extreme Botschaft Russland: Ist Putin auch in Russland zum Äußersten bereit? Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn? Gefahren durch KI: Die wollen gebremst werden? Künstliche Intelligenz: OpenAI sagt Börsengang vorerst ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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