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Was jetzt?DIE ZEIT

Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte

31.08.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der Süddeutschen Zeitung oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel, im Podcast.

Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter »Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich dafür gestern an vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt Moritz Eckert, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr gegenseitiges Verständnis gesorgt hat.

Und sonst so? Der Wespenguide gegen die Panik

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Videofälschungen: Russlands Angriff auf die Wirklichkeit

Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen?

Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau

Deutschland spricht: Tausendfacher Streit

Deutschland spricht: Verstehen wir uns noch?

»Deutschland spricht«: Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des Landes?

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Weitere Folgen

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    US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart. Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein. Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet. Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die deutsche Einheit gelungen? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen Liveblog: Irankrieg Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im Juni 2027 Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus! Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für Fitnessgeräte« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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