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DIE ZEIT

2000 Folgen · Zuletzt aktualisiert am 07.11.2026


Über den Podcast

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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  1. Venezuela nach dem Angriff: Südamerika zwischen Sorge und Zustimmung

    05.01.2026 · 12 Min.

    Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen, darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA befürworten, ordnet ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck ein. Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50 Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin Amina Aziz. Und sonst so: Der Konzentrationstest der ZEIT Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge Liveblog: USA und Venezuela: Papst Leo XIV. mahnt Souveränität Venezuelas an Kai Ambos: "Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören" Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: USA erklären Machtanspruch auf Venezuela US-Einsatz in Venezuela: Zeitenwende für Lateinamerika OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: Trumps Regime-Change ohne Zukunftsplan Venezuela: Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump aufrecht US-Militär in der Karibik: Familie von Kolumbianer wirft USA außergerichtliche Hinrichtung vor Venezuela: Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und Venezuela an US-Militär vor Venezuela: Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt vor Krieg Sanktionen gegen den Iran: "Sanktionen treffen selten alle gleich" Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein Inflation: Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück Iran: Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. USA erklären Machtanspruch auf Venezuela

    04.01.2026 · 13 Min.

    Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung den Angriff? Juliane Schäuble, hat die Pressekonferenz von Präsident Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast. Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela weitergehen könnte. Und sonst so? Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als nur Unordnung ist. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Angriffe in Caracas: Das eigentliche Ziel war der Präsident USA und Venezuela: "Trump ist sicher kein Präsident des Friedens" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. Spezial: Machtwechsel oder Übergangsphase? Venezuelas ungewisse Zukunft

    03.01.2026 · 9 Min.

    Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas, Explosionen und ein vermisster Staatschef – so haben viele Venezolaner den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet, Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die "Gefangennahme" von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben. Spannungen zwischen den USA und Venezuela gibt es bereits länger. Seit Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant. Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern. Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt in die mögliche Zukunft Venezuelas. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: "Die Not wird noch größer werden"

    03.01.2026 · 12 Min.

    Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet ZEIT-Autorin Steffi Hentschke. In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu werden" Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch" Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen? Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person" Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt nach Brandkatastrophe Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. "Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte

    02.01.2026 · 12 Min.

    Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT. 2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?. Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. Merz' Neujahrsansprache: "Wir sind kein Spielball von Großmächten"

    31.12.2025 · 6 Min.

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Hier finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt? Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?

    30.12.2025 · 5 Min.

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Moses Fendel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. Kein Durchbruch nach Treffen von Selenskyj und Trump

    29.12.2025 · 4 Min.

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  9. Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist

    28.12.2025 · 6 Min.

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Rita Lauter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. "Miserables Baustellenmanagement" bei der Deutschen Bahn

    27.12.2025 · 3 Min.

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. Der Was jetzt?-Jahresrückblick

    24.12.2025 · 64 Min.

    Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt Donald Trump zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke? Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD? Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA. Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen. Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. Ein offenes Ohr an Weihnachten

    24.12.2025 · 13 Min.

    Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren. Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein. Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann, erklärt Ludger Storch im Podcast. Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen. Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent Jens Mühling ordnet ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten Weihnachtsdekoproduktion wurde. Und sonst so? Mädchen erobern den Windsbacher Chor Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern 0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123 erreichbar. Weitere Links zur Folge: "Die sogenannte Gegenwart": Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit: "Pluribus" "English, please!": Ist Einsamkeit eine Epidemie? Benno Fürmann: "Ich will nicht mehr alleine sein" "Copsy-Studie": Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor Pandemie Weihnachtsschmuck aus China: Wo der Kram herkommt China im Zollkrieg: "Wir sind eine große Nation, und wir können das überleben!" Chinesische Handelsrouten: Nicht bestellt, trotzdem geliefert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. Update: Weder USA noch Dänemark – Grönland möchte unabhängig sein

    23.12.2025 · 9 Min.

    US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen. Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat. In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen. Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben. Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt. Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium. Und sonst so? Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200 Euro. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Rache als Regierungsstil Jeff Landry: Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen Entwicklung in Syrien: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht

    23.12.2025 · 13 Min.

    Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von 2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft. Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus, nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung einzurichten. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. Und sonst so? Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025 Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Gesundheit: Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr an Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen Krankenkassenbeiträge: Ein fauler Deal Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen Sudan: RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei Tagen Al-Faschir: In der Falle. Oder tot Sudan: Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet Krieg im Sudan: EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan Humanitäre Hilfe: UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leid Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. Wie verwundbar ist Russland?

    22.12.2025 · 9 Min.

    In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet. Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau ist, beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist. Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden, nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt hatte. Lisa Hegemann leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist und welche Chancen er hat. Außerdem im Update: China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische Elektroautos an. Und sonst so? Flamingo in schwäbischer Wildbahn Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Russland: Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe getötet Schutz vor Cyberkriminalität: Justizministerin plant Speicherung von IP-Adressen für drei Monate Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: Bundesjustizministerin plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. "Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter"

    22.12.2025 · 12 Min.

    In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im Ausland spalten das rechte Lager. Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen. Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15 Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint Vera Sprothen, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?". Und sonst so? In Dänemark endet eine 400-jährige Ära. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Azadê Peşmen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: "America Fest": Risse in Trumps Amerika Charlie Kirk: Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: Rechts, rechter … Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: Sie sind nicht mehr auf Trump angewiesen Terroranschlag am Bondi Beach: Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt raus Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall Terroranschlag in Australien: 16 Tote und 42 Verletzte nach antisemitischem Anschlag in Sydney Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. Wie die veröffentlichten Epstein-Akten Trump unter Druck setzen

    21.12.2025 · 13 Min.

    Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble ein. Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager, Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin Stella Männer. Und sonst so: Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein" Epstein-Akten: Wie eng war diese Freundschaft wirklich? Freigabe der Epstein-Akten: Die US-Regierung verschleiert weiter Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten werden zeitgleich veröffentlicht Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Demokraten und Republikaner kritisieren geschwärzte Epstein-Akten "Islamischer Staat": Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach Anschlag auf US-Soldaten Palmyra: Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet Nahost: USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien Islamischer Staat: In der neuen Hauptstadt des IS OK, America? / Pete Hegseth: Die nächste Krise für den Kriegsminister Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA eingetroffen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert

    20.12.2025 · 13 Min.

    Das seit rund 26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet Thomas Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu, eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert Merlind Theile, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Fluchen steigert die Leistung. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Handelsabkommen: EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei Mercosur-Abkommen Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: Wann ist die Wurst eine Wurst? Fleischersatz: Die Wurst als Waffe Veggie-Wurst: Dies ist keine Wurst Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": Ist der Veggie-Hype vorbei? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. Update: Drei Perspektiven auf die Ergebnisse des EU-Gipfels

    19.12.2025 · 11 Min.

    Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist, erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner. Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen, scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur Maxim Kireev. Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. Und sonst so? Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr 2025. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gipfel: Reicht das, um Russland zu beeindrucken? Krieg gegen die Ukraine: EU will vorerst kein russisches Vermögen zur Ukrainehilfe nutzen Russisches Vermögen: Der hybride Krieg hat eine weitere Front Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos Friedrich Merz: Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht haben

    19.12.2025 · 13 Min.

    Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus. Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die Nähe zur US-Regierung? Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben könnte. Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften, Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung mit Abschiebungen nach Afghanistan. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht. Und sonst so? Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: AfD-Abgeordnete in den USA: AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten nach New York AfD bei den Young Republicans: Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit Alexander Dobrindt: Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis Jahresende abschließen Aufnahme von Afghanen: Sie stehen auf der falschen Liste Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.