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- Volkswagen: Wende in Wolfsburg
04.09.2026 · 13 Min.
»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«: Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT. Und sonst so? Möwen klauen Millionen Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Ein Machtkampf, so erbittert wie nie VW-Werk in Emden: Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der E-Auto-Produktion retten Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche Perspektive für Werk Hannover Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere Fehler vor Volkswagen: Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation? Volkswagen: Phönix in der Asche Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von einer Rechten Giorgia Meloni: Alles für die Hegemonie Giorgia Meloni: Schwestern Italiens Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)
03.09.2026 · 10 Min.
Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist … Deutschland Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen? Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen Schwäche« Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere EU-Sanktionen gegen Russland Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von Goethe-Instituten an Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen Wachstumsprognose Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung? Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«
03.09.2026 · 13 Min.
Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100 gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch. Experten warnen schon lange davor, dass der Klimawandel solche Extremereignisse im Himalaya wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach wie vor nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die Rettungskräfte jetzt stehen. Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle zusammenhängen und wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar. Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur in Deutschland besser schützen? Diese Fragen beantwortet Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«. Und sonst so? Die Klimazeitmaschine Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter nach unten« Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles verloren« Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wer hinter den Angriffen am Stromnetz stecken könnte (Update)
02.09.2026 · 11 Min.
Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg. In Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen könnten, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt Marlies Uken, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba. Und sonst so? Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts Brandenburg: Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen Strommarkts ein Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage an Umspannwerk in NRW Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Steuerreform: Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg Steuerreform: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen Einkommensteuerreform: Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen Kritik von Reiche Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Schrecken die deutschen Gegenmaßnahmen Russland ab?
02.09.2026 · 13 Min.
Russland ist laut der Bundesregierung für den versuchten Angriff auf den Leipziger Flughafen verantwortlich. Das haben Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag erklärt. In der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten sie außerdem Gegenmaßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn werde geschlossen und der Vertrag des Russischen Hauses in Berlin werde nicht verlängert, sagte Wadephul. Zudem hat er den russischen Botschafter einbestellt. Anfang August war am Leipziger Flughafen eine mit Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Sie hatte offenbar das Ziel, ukrainische Frachtflugzeuge anzugreifen. Die Bundesregierung hatte sich zunächst zurückgehalten, Täter zu benennen. Wie effektiv die geplanten Maßnahmen sind, das erklärt Anna Sauerbrey, stellvertretende Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. Bei der Frage nach KI im Beruf geht es oft ganz schnell um den Verlust von Arbeitsplätzen. Die KI wird aber voraussichtlich auch die Löhne deutlich verändern. Besonders auf Menschen mit wenig Berufserfahrung könnten so geringere Löhne zukommen. Was einen Job anfällig für Gehaltssenkungen wegen des Einsatzes von KI macht und welche Berufe am Ende sogar profitieren, hat Hannah Scherkamp analysiert, Autorin im ZEIT-Ressort Arbeit. Und sonst so? Ein Kupferanzug rettet Pinguinleben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Künstliche Intelligenz: Wo Löhne durch KI sinken und wo sie sogar steigen könnten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)
01.09.2026 · 10 Min.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen. Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen. Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere Fragen zu dem Vorfall beantwortet Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts. An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand- und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die Zivilbevölkerung besteht nicht. Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage Davis’ eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7. September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind, berichtet ZEIT-Autorin Sinem Kılıç. Und sonst so? Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch, wegen zu wenig Klopapier. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein Angriff Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Mord an Tupac Shakur: Der Mann, der zu viel redete Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert
01.09.2026 · 11 Min.
Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze Ozempic oder Wegovy ist in Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind die Tabletten für erwachsene Menschen mit Adipositas, also starkem Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich. Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern könnte, erklärt Jan Schweitzer aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. Felix Lill berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er, warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht. Und sonst so? Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Matthias Blüher über Übergewicht: Kann jeder die Abnehmpille nehmen? Abnehmspritzen: Was die Abnehmspritzen wirklich können Adipositas bei Jugendlichen: Du isst gut genug Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von Abnehmspritzen durch Krankenkassen Devisenmarkt: USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen Verschuldung von Staaten: So gefährlich ist die Schuldenkrise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wie viel Merz verträgt die CDU in Sachsen-Anhalt? (Update)
31.08.2026 · 10 Min.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf Schulze hilft oder eher schadet, ordnet Fabian Reinbold ein, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt verhandelt. Johanna Roth, Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein. Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders trocken oder heiß war, lesen Sie in diesem Artikel. Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch am Tatort. Und sonst so? Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz im Osten: Wahlkampf ohne Wähler Friedrich Merz: Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten zusammenhalten? Island: »Nei« zu dem, was Europa bieten kann Sommerwetter 2026: So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen Technofestival in Aarau: »Fünf Minuten später, und ich wäre drin gewesen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte
31.08.2026 · 13 Min.
Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der Süddeutschen Zeitung oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel, im Podcast. Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter »Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich dafür gestern an vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt Moritz Eckert, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr gegenseitiges Verständnis gesorgt hat. Und sonst so? Der Wespenguide gegen die Panik Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Videofälschungen: Russlands Angriff auf die Wirklichkeit Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau Deutschland spricht: Tausendfacher Streit Deutschland spricht: Verstehen wir uns noch? »Deutschland spricht«: Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des Landes? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Öldeal mit Venezuela: Trumps Erfolg vor den Midterms?
30.08.2026 · 13 Min.
US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart. Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein. Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet. Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die deutsche Einheit gelungen? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen Liveblog: Irankrieg Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im Juni 2027 Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus! Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für Fitnessgeräte« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Island stimmt ab: zurück an den EU-Verhandlungstisch?
29.08.2026 · 14 Min.
Island steht vor einer politischen Entscheidung: Am 29. August 2026 stimmen die Isländer darüber ab, ob ihr Land die seit mehr als zehn Jahren unterbrochenen Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wieder aufnehmen soll. Hintergrund sind die veränderte Sicherheitslage durch den Krieg in der Ukraine, die Politik Donald Trumps und die wachsende Bedeutung der Arktis. Island ist bereits über den Europäischen Wirtschaftsraum eng an die EU angebunden, ist aber nicht an den Entscheidungen der EU beteiligt. Wie die Menschen auf der Insel zu der Abstimmung stehen, ordnet Johanna Roth ein, Auslandskorrespondentin der ZEIT. In Sachsen-Anhalt wird nächste Woche ein neuer Landtag gewählt, in den Umfragen liegt die AfD vorn. Besonders stark ist sie in der Altmark, einer dünn besiedelten Region im Norden des Landes. Dort leben nur 39 Menschen pro Quadratkilometer, seit 1990 hat die Region fast 75.000 Einwohner verloren. Schulen, Geschäfte, Arztpraxen und andere Einrichtungen sind vielerorts verschwunden. Viele sehen in der AfD eine Möglichkeit für Veränderung. ZEIT-Redakteur Philipp Daum war eine Woche in der Altmark unterwegs und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Im Podcast erzählt er, welche Gründe die Menschen für ihre Wahlentscheidung nennen. Und sonst so? Löchrige Unterhosen belegen einen gesunden Boden Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Beitritt von Island: Wollen sie rein? Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland EU-Beitrittsreferendum in Island: Wird Island endlich günstiger? Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die Wackelkandidaten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD laut Umfrage ohne absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer, obwohl hier alles okay ist« Hans-Thomas Tillschneider: Der Deutsch-Ultra Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Spezial: Viel mehr als nur die AfD. Eine Reise durch Sachsen-Anhalt
29.08.2026 · 31 Min.
Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen, wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft. In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt August Modersohn aus dem Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen und das Leben genießen will. Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen. Moderation und Skript: Elise Landschek Redaktion: Mounia Meiborg Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Im Zollstreit: Kommt nach dem Amerikasee das Amerikameer? (Update)
28.08.2026 · 11 Min.
Kanada und die USA befinden sich in einem neuen Zollkrieg. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag Zölle von 50 Prozent auf kanadische Autos, Kleinlaster und Stahl verhängte, zog Kanada nach. Welchem Land wird der Konflikt mehr schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. US-Zentralbanker, amerikanische Politiker und Spitzen der Finanzindustrie treffen sich aktuell in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Neu dabei ist Kevin Warsh, der Präsident der US-Zentralbank Fed. Donald Trump hat Warsh persönlich eingesetzt. Was er auf der Konferenz vorschlägt, unter anderem um die Inflation zu stoppen, berichtet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. Er galt als tolerant, volksnah und modernisierte die norwegische Monarchie: Nun ist Norwegens König Harald V. ist gestorben, er wurde 89 Jahre alt. Welches Erbe der verstorbene König hinterlässt, berichtet ZEIT-Redakteur Tino Posselt. Und sonst so? Wer Erlebtes fotografiert, vergisst es wahrscheinlich. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: USA und Kanada: Und plötzlich ist der Handelskrieg zurück Kanada und die USA: Und dann stellt sich Mark Carney gegen Donald Trump Kevin Warsh: Zoff und Zinsen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole: Dünne Luft für Trumps neuen Fed-Chef Norwegisches Königshaus: Norwegens König Harald ist tot Flutkatastrophe: Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen zwischen Nepal und Tibet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Populist oder Vorbild? Wie Mamdani New York verändert
28.08.2026 · 13 Min.
Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann, hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen. Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent Paul Middelhoff was die europäische Linke von ihm lernen kann und wo Mamdani mit seiner Politik an Grenzen stößt. Bei den Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind Hunderte Menschen getötet worden. Ein Frühwarnsystem hätte Leben retten können, sagt Claudia Vallentin, Wissenschaftsredakteurin der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse wahrscheinlicher macht. Und sonst so? Der erste Trailer zu "Grand Theft Auto 6". Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zohran Mamdani: If he can make it there ... Linke Politik in Europa: Immer schon recht gehabt Antikommunismus in den USA: Wenn nix mehr geht, geht rote Angst Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Nepal: „Wir haben fast alles verloren“ Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Sturzflut in Nepal – die schwierige Suche nach Überlebenden (Update)
27.08.2026 · 11 Min.
Bei einer Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind mindestens 273 Menschen gestorben. Mehr als 1.300 Menschen in Nepal und China gelten weiterhin als vermisst, darunter zahlreiche Touristen aus verschiedenen Ländern. Die Flut hat ganze Dörfer mit sich gerissen und Straßen, Brücken sowie Wasserkraft- und Solaranlagen beschädigt. Rettungskräfte aus Nepal und China sind im Einsatz. Als Ursache der Katastrophe gilt ein Gletscherabbruch, der vermutlich eine gewaltige Eis- und Gerölllawine auslöste. Vor welchen Herausforderungen die Rettungskräfte jetzt stehen, ordnet ZEIT-Autorin und Fotografin Natalie Mayroth ein. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem TV-Duell aufeinandergetroffen. Beide wollen bei der Landtagswahl am 6. September Ministerpräsident werden. Schulze verteidigte die Arbeit seiner Regierung und kritisierte die AfD unter anderem wegen ihrer Haltung zur Migration und ihres Umgangs mit rechtsextremen Positionen. Siegmund forderte dagegen einen grundlegenden politischen Kurswechsel und warb für die AfD als Regierungspartei. Wie das TV-Duell die bevorstehende Wahl beeinflussen könnte, erklärt Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts ZEIT im Osten. Außerdem im Update: Der CIA-Chef John Ratcliffe ist nach Moskau gereist und hat dort Gespräche mit russischen Geheimdienstvertretern geführt. Was über die Gespräche bislang bekannt ist, berichtet Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT. Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladić ist im UN-Gefängnis in Den Haag gestorben. Er verbüßte eine lebenslange Haftstrafe wegen Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg. Mladić wurde unter anderem für die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. An einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind bei einer Gewalttat mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Polizei nahm einen Mann vorläufig fest. Das Motiv ist bislang unklar, die Ermittlungen laufen. Und sonst so? Bauernhof mit Eis gerettet Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Nepal: »Wir haben fast alles verloren« Nepal: Hunderte Vermisste nach Sturzflut in Nepal Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst Flutkatastrophe im Himalaya: Zahl der Toten steigt nach Sturzflut im Himalaya auf mindestens 273 Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus Wahlarena in Sachsen-Anhalt: Und auf einmal ist Ulrich Siegmund blank Sachsen-Anhalt: Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich kontroverses TV-Duell Sachsen-Anhalt: Linke nennt Bedingungen für Zusammenarbeit mit CDU in Sachsen-Anhalt Infratest dimap: AfD, SPD und Grüne legen laut Umfrage in Sachsen-Anhalt zu John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein John Ratcliffe: CIA-Chef führt in Moskau Gespräche über Geheimdienstkontakte Ratko Mladić: Ein charismatischer Massenmörder Massaker von Srebrenica: Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?
27.08.2026 · 13 Min.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen könnten, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT. Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen. Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt, die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt Hanna Grabbe, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Anschlagsversuch: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Nationaler Sicherheitsrat tritt wegen Drohnenangriff zusammen Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Hausarztsystem: Frau Doktor weiß, was das Beste ist Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch! Primärarztsystem: Holy Hausarzt Krankenversicherung: Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform Gesundheitsversorgung: Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf Facharzttermine Gesundheitsversorgung: Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wer darf noch in die USA einreisen? (Update)
26.08.2026 · 9 Min.
Laut einem Bericht der Financial Times hat die Regierung von Präsident Trump die Vergabe von Einwanderungsvisa vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei ein Training, das Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten absolvieren müssten. Damit sollen sie Antragsteller herausfiltern, die das US-Sozialsystem vermeintlich belasten könnten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, wie sich der Visa-Vergabestopp auf Menschen und Wirtschaft auswirkt. Nach der Kabinettsklausur hat die Bundesregierung keine konkreten Maßnahmen zum Klima- und Hitzeschutz angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, man wolle konkrete Vorschläge zwischen Bund und Ländern erarbeiten. Vizekanzler Lars Klingbeil bedauerte die Hitzetoten und betonte die 100 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in den Klima- und Transformationsfonds investiere. Welchen Stellenwert hat die Klimapolitik nach der Kabinettsklausur in Neuhardenberg? Über den Abschluss der Kabinettsklausur berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: In Nepal werden nach einer Sturzflut in der Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Davon sind etwa drei Viertel Ausländer, wie die Tourismusbehörde mitteilte. Mindestens 22 Menschen sind bei der Flut gestorben. Und: Der Techkonzern Meta hat sich in einem Prozess über die Suchtgefahr von sozialen Medien mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt. Sie hatten dem Mutterkonzern von Instagram und Facebook vorgeworfen, Minderjährige bewusst abhängig und damit psychisch krank zu machen. Und sonst so? Ehering im Müll gesucht und gefunden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest Hitze: Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen Hitzeschutz: Wer wird denn da gleich handeln wollen Klimaschutz: Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum Klima beraten CDU: Thorsten Frei weist SPD-Vorstoß zu Klimapolitik zurück Kabinettsklausur: Opposition fordert grundsätzlichen Kurswechsel der Regierung Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD Migration: US-Regierung setzt offenbar Vergabe von Einwanderungsvisa aus Einwanderungspolitik der USA: US-Regierung will bis zu 200.000 Visa widerrufen Nepal: Hunderte vermisste Touristen nach Sturzflut in Nepal Social Media: Meta-Konzern einigt sich mit US-Bundesstaaten auf Milliarden-Vergleich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren
26.08.2026 · 14 Min.
Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf; in Sachsen-Anhalt könnte sie möglicherweise das erste Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Gleichzeitig gibt es aus den eigenen Reihen viel Kritik, vor allem an den SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Wie macht die SPD in dieser Lage Wahlkampf? Und wer kann die Partei führen? Antworten auf diese Fragen hat Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Mit der Gamescom startet die weltweit größte Computer- und Videospielmesse. Zur Messe haben sich rund 1.600 Aussteller angemeldet, die Fläche der Koelnmesse ist damit erstmals ausverkauft. Digitalredakteur Henrik Oerding ist auf der Messe und berichtet, wie es der Branche geht. Und sonst so? In Norwegen kann man am Pfandautomaten Lotto spielen. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: SPD: SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab SPD-Parteispitze: Es rumort in der SPD. Schon seit Wochen. Droht ein Umsturz? Gamescom: Party aus Prinzip Rocket Beans: »Wir sind eher Take That als Tic Tac Toe« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)
25.08.2026 · 11 Min.
Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich in Schloss Neuhardenberg zu ihrer zweitägigen Kabinettsklausur getroffen. Im Mittelpunkt des ersten Tages stand die schwächelnde deutsche Wirtschaft. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, Deutschland habe weiterhin eine starke industrielle Basis und einen leistungsfähigen Mittelstand. Diese Stärken sollten genutzt werden, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Auch Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) verwies auf eine umfangreiche Aufgabenliste für den Herbst. Zudem müsse die Koalition bei der Umsetzung bereits vereinbarter Vorhaben schneller vorankommen. Wie der erste Tag des Treffens verlaufen ist, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich während der Klausur auch zum Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen. Der Kanzler forderte, die Urheber hybrider Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen: »Sie werden dafür bezahlen.« Nach Recherchen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« haben Ermittler eine dritte Drohne in der Nähe des Flughafens entdeckt. Sie soll neben einer Substanz gelegen haben, bei der es sich möglicherweise um den militärischen Sprengstoff Hexogen handelt. Was das bedeutet, erläutert ZEIT-Autor Tilman Leicht. Außerdem im Update: Bei der Betriebsversammlung am Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg hat Konzernchef Oliver Blume den geplanten Konzernumbau erläutert. Hintergrund sind die angespannte Lage bei Volkswagen und die angekündigten Sparmaßnahmen. Die Streichung von bis zu 50.000 Stellen steht im Raum, zudem war zuletzt über die Zukunft von vier deutschen Standorten diskutiert worden. Zwischen VW und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sind die Fronten derweil verhärtet, erklärt Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Ein-Sterne-Bewertungen großer Sehenswürdigkeiten Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?
25.08.2026 · 12 Min.
Heute muss sich der Volkswagen-Vorstand auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg vor der Belegschaft zu den angekündigten Sparplänen äußern. Neben 50.000 Stellenstreichungen, die bereits mit dem Betriebsrat abgestimmt sind, droht bis zum Jahr 2030 der Abbau von 50.000 weiteren Stellen weltweit. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis darüber, wie sich VW noch retten könnte. Die politische Sommerpause ist vorbei und die schwarz-rote Koalition trifft sich am Dienstag und Mittwoch erstmals in neuer Besetzung auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg, um sich zu beraten. Was wir die kommenden Tage vor dem Hintergrund von geplanten Reformen, Kabinettsumbau und anstehenden Landtagswahlen erwarten können, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto im Podcast. Und sonst so? Ist Kaffee jetzt gesund oder nicht? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Lage bei VW laut Konzernchef Oliver Blume »mehr als kritisch« VW-Sparkurs: Deutsche Autos? Teurer, aber nicht besser Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Reformpaket der Bundesregierung: Rettet das Reformpaket die deutsche Wirtschaft? Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze? Sommerurlaub von Friedrich Merz: Freelancer in Chief Kaffee: Die Magic steckt in den Antioxidantien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.