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- Update: Bahnstreik - mal wieder
10.01.2024 · 10 Min.
Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren dreitägigen Streik bei der Deutschen Bahn gestartet. Bis Freitag sollen die meisten Züge stillstehen und die Bahn zu einem besseren Tarifangebot bewegt werden - zum dritten Mal in diesem Tarifkonflikt. Maria Mast, Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, hat einen jungen Zugbegleiter bei seiner Arbeit begleitet. Im Podcast berichtet sie, warum auch er jetzt streikt und weshalb er sich trotz der schlechten Arbeitsbedingungen für den Job entschieden hat. In Ecuador eskaliert ein Bandenkrieg. Der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Daniel Noboa, hat seit Montag wegen der Gewalt für 60 Tage den Notstand verhängt. Grund dafür waren Bandenkämpfe innerhalb der Gefängnisse des Landes, bei denen unter anderem Wärter als Geiseln genommen wurden und dem Bandenboss José Adolfo Macías, genannt Fito, die Flucht aus einem der Gefängnisse gelang. Journalist Bastian Kaiser berichtet über die Rolle der Banden in Ecuador und wie er das Land im vergangenen Jahr erlebt hat. Außerdem im Update: AfD-Politiker sollen zusammen mit anderen Rechtsextremen geplant haben, Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland zu vertreiben. Das belegen Recherchen des Netzwerks Correctiv. Die Bundesregierung genehmigt erstmals seit 2018 wieder Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien. Was noch? Die NASA muss ihre geplante Mondmission verschieben. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zugbegleiter über den Bahnstreik: Herr Goldmann hat Lust auf Zugfahren Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik Lokführerstreik: Dampf ablassen Ecuador: Bewaffnete stürmen Livesendung in TV-Studio und bedrohen Journalisten El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren! [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- "Proteste gehören zum Wesen einer Demokratie dazu"
10.01.2024 · 12 Min.
Das neue Jahr beginnt vor allem protestreich. Am Montag startete die Aktionswoche der Bauern mit Autobahnblockaden und Sternfahrten. Seit den frühen Morgenstunden am Mittwoch streiken nun auch Lokführer bis Freitag. Ist das der Beginn einer größeren Protestwelle? Das weiß Nils Markwardt. Er ist Redakteur im Kulturressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, ob wirklich mehr protestiert wird als sonst und was das für die Demokratie bedeutet. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Dienstag grundlegende Reformpläne im Gesundheitswesen angekündigt. Er hat damit auf den wachsenden Druck der Ärzteschaft reagiert. Praxen sollen "entökonomisiert" werden, formale Besuche wegfallen. Bei den Hausärzten hatte zuvor große Unzufriedenheit geherrscht. Ende Dezember waren viele Praxen geschlossen geblieben. Kritikpunkte waren vor allem das Vergütungssystem und ein zu hoher Bürokratieaufwand. Ingo Arzt ist Redakteur im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was sich nach den Reformplänen von Karl Lauterbach jetzt ändern soll. Und sonst so: Mancherorts werden diese Woche bis zu minus 13 Grad. Glücklicherweise kann man weniger frieren trainieren, und auch das Lachtelefon noch mal anzurufen, ist eine ziemlich gute Idee. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bahnstreik: Bahn scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen GDL-Streik Gesundheit: Krisentreffen: Mehr Geld und weniger Stress für Ärzte Streit um Ärztevergütung: Virchowbund droht mit Praxisschließungen im Januar [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Ein Klon von Macron
09.01.2024 · 10 Min.
Nach dem Rücktritt der französischen Premierministerin Élisabeth Borne hat Präsident Emmanuel Macron den Bildungsminister Gabriel Attal zu ihrem Nachfolger ernannt. Mit der damit verbundenen Umbildung des Kabinetts will Macron eine neue Richtung einschlagen. Wofür der neue Ministerpräsident steht und was über die Pläne der Regierungsumbildung bekannt ist, berichtet Annika Joeres, Autorin für ZEIT ONLINE. Das norwegische Parlament will heute in einer Abstimmung über den Abbau großer Mengen seltener Rohstoffe unter der Meeresoberfläche abstimmen. Doch das Tiefseebergbau-Verfahren gilt als umstritten, denn seine möglichen Folgen und Schäden sind unerforscht und könnten das Ökosystem und die Artenvielfalt am Meeresboden bedrohen. Brigitte Wenger ist ZEIT-Autorin und erklärt im Podcast, was den Tiefseebergbau so problematisch macht und warum es zuvor noch kein Land versucht hat. Nach der Pleite des Mutterkonzerns Signa hat die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt. Es ist die dritte Insolvenz des Unternehmens innerhalb von weniger als vier Jahren. Was noch? In seinem Lied kritisiert der iranische Musiker Mehdi Yarrahi die Kopftuchpflicht im Iran. Nun ist er zu 32 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt worden. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Borne out Abaja-Verbot in Frankreich: Eine 114 Seiten lange Verbotsliste Tiefseebergbau in Norwegen: Warum Norwegen bald Metalle am Meeresboden abbauen will Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral Warenhauskette: Galeria Karstadt Kaufhof meldet erneut Insolvenz an Ärzte: "Ich kann mir monatlich 8.000 Euro auszahlen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Frankreich sucht eine neue Regierung
09.01.2024 · 15 Min.
Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist am Montagabend zurückgetreten. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet. In Deutschland haben am Montag bundesweit Protestaktionen und Blockaden von Landwirtinnen und Landwirten gegen die geplanten Kürzungen in der Agrarpolitik begonnen. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die emotionalen Proteste zu vereinnahmen. Christian Fuchs aus dem Investigativressort erklärt im Podcast, wer genau hinter den Mobilisierungen steckt und was die Rechten bezwecken. Außerdem teilt August Modersohn aus dem Leipziger ZEIT-Büro seine Eindrücke vom Bauernprotest in Dresden. Zurzeit erkranken viele Menschen an einer Grippe. Olga Herschel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum die diesjährige Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte. Und sonst so? Eine fleißige Maus mit Aufräumfimmel begeistert das Internet. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Bauernproteste Proteste der Landwirte: Die Angst vor der Bauerndämmerung Extremisten bei Bauernprotesten: BKA beobachtet laut Medien rechte Unterwanderung der Bauernproteste Robert Koch-Institut: RKI rät nach Start der Grippewelle zur Impfung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Bauern blockieren bundesweit
08.01.2024 · 10 Min.
Seit Montagmorgen protestieren Landwirte erneut gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte zu einer bundesweiten Aktionswoche aufgerufen, um gegen Kürzungen in der Branche zu protestieren. Zacharias Zacharakis war bei den Protesten vor Ort. Er ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, wen die Bauern auf ihrer Seite haben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich am Montag offiziell als Partei gegründet. Bereits bei den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg will die Partei antreten. Das hatte Sahra Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am frühen Nachmittag in Berlin bestätigt. Dort wurde das Programm, sowie die Führungsebene der Partei vorgestellt. Lisa Caspari hat die Pressekonferenz verfolgt. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie, wie sich die neue Partei inhaltlich ausrichtet. Außerdem im Update: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zeigte sich bei einem Besuch in Jerusalem offen dafür gegebenenfalls Kampfflugzeuge an Saudi-Arabien zu liefern. Bisher hatte die Bundesregierung das ausgeschlossen. Kritik kommt von Grünen-Chefin Ricarda Lang. Sie finde eine Lieferung an Saudi-Arabien nach wie vor falsch, sagte sie in einem Interview mit dem RBB. Was noch? Zu Ehren David Bowies wird jetzt eine Straße in Paris nach ihm benannt. Er wäre heute 77 Jahre alt geworden. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Liveblog: Bauernproteste Demonstrationen der Landwirte: Vizekanzler warnt vor Extremismus bei Bauernprotesten Bündnis Sahra Wagenknecht : Wagenknecht übernimmt Vorsitz von neu gegründeter Partei doch selbst Bündnis Sahra Wagenknecht: Vom Planeten Wagenknecht Waffenexporte: Ricarda Lang kritisiert mögliche Eurofighter-Lieferung Waffenexport an Saudi-Arabien: Scholz und Habeck verteidigen mögliche Eurofighter-Lieferung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Bahn, Bauern, Ärzte - eine Woche des Protests
08.01.2024 · 11 Min.
Nach einer kurzen Weihnachtspause sind in der kommenden Woche deutschlandweit wieder mehrere Streiks angekündigt. Über 2.000 Landwirtinnen und Landwirte planen am Montag mit einer Protestaktion den Verkehr zu behindern, um gegen die Sparmaßnahmen der Bundesregierung zu demonstrieren. David Gutensohn aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die Streiks der nächsten Woche und die Gefahr der rechten Instrumentalisierung. Jahrelang ist dem mittelamerikanischen El Salvador ein schlechter Ruf vorausgeeilt: Brutale Bandenkriege zwischen den Mara Salvatrucha und dem Barrio 18 haben in dem Staat, mit seinen knapp 6,3 Millionen Einwohnern, die höchste Mordrate der Welt verursacht. Doch mit 77.000 Inhaftierungen seit 2022 zählt El Salvador nun zu den Ländern mit einer der höchsten Gefangenenrate der Welt – und zu den sichersten Ländern Lateinamerikas. Doch wie wirkt sich die Masseninhaftierung auf das Land aus? Und wer ist der Verursacher dieser Veränderungen, Präsident Nayib Bukele? Diese und weitere Fragen beantwortet Miguel Helm, Autor für ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die ghanaische Köchin Failatu Abdul-Razak bereitet live im Fernsehen regionale Gerichte zu, um einen Weltrekord im Marathonkochen aufzustellen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landwirt: "Wir machen jährlich einen Umsatz von 1,3 Millionen Euro" Deutsche Bahn: Vor Mittwoch noch keine neuen Bahnstreiks El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren! [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- "Der 7. Oktober ist noch nicht vorbei"
07.01.2024 · 11 Min.
Vor genau drei Monaten, am 7. Oktober, griff die Hamas Israel an und schlachtete mehr als 1.000 Menschen brutal ab. Innerhalb der israelischen Gesellschaft hat der Angriff seine Spuren hinterlassen – neben den Traumata ist die ehemals durch die Justizreform der Regierung gespaltene Nation zusammengerückt. Wo sind noch Trennlinien geblieben? Und inwiefern hat Israel das Massaker schon verarbeitet? Diese und weitere Fragen beantwortet Steffi Hentschke, Israel-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Neben den großen Wahlgängen in diesem Jahr – drei deutsche Landtagswahlen, die Europawahl und die US-Präsidentschaftswahl – erscheinen die anstehenden Kommunalwahlen wohl eher als Nebensache. Dabei werden 2024 in 9 von 16 Bundesländern Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte neu gewählt. Leider fehlt der Nachwuchs an engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politikern. Eigentlich ist die Kommunalpolitik für die Demokratie aber entscheidend, findet Lenz Jakobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, wieso Bürgerinnen, Bürger und Politik sich in den Kommunen besonders nahekommen. Alles außer Putzen: Snoop Dogg kommentiert die Olympischen Spiele. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedensbewegung in Israel: Nur ein Traum? Justizreform in Israel: Keine Kraft für einen Kampf im Innern Kommunalwahlen: Washington? Walpertshofen! Parteien: FDP setzt Fokus bei Kommunalwahl auf Migrationsthema [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Spezial: Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (Wiederholung vom 24.09.2022)
06.01.2024 · 37 Min.
"Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es endlich mal loswerden. Für diese Sonderfolge von Was Jetzt? wollten wir im Sommer 2022 ihre Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemanden anzuvertrauen. Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Schicken Sie eine Mail an community-redaktion@zeit.de oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder Telegram an 0170 7471735. Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen Telefonseelsorge [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wo die FDP zu Beginn des Jahres steht
06.01.2024 · 11 Min.
Aus ganz Deutschland kommen am 6. Januar FDP-Mitglieder zum alljährlichen Dreikönigstag in Stuttgart zusammen. Für die Partei hat das Jahr mit einer Mitgliederbefragung zum Verbleib in der Ampelkoalition begonnen – nur knapp die Hälfte der Mitglieder hat gegen einen Ausstieg gestimmt. Ferdinand Otto, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über die Stimmung beim Dreikönigstreffen und die Vorbereitungen der FDP auf das kommende Wahljahr. Vor genau drei Jahren haben mehr als 1.000 Menschen das Kapitol in Washington, D. C., gestürmt, angestachelt von dem damals frisch abgewählten US-Präsidenten Donald Trump. Dieses Jahr will Trump sich erneut zum Präsidenten wählen lassen und gilt bei den Republikanern als klarer Favorit. Doch wie stehen die Chancen um eine zweite Präsidentschaft Trumps wirklich? Und welche konkreten Pläne hat der Ex-Präsident für eine erneute Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet Samiha Shafy, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Alles außer putzen: der Podcast "Heavyweight" von Jonathan Goldstein. Und hier finden Sie die Lieblingsfolge von Hannah Grünewald. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: FDP: Was, wenn die Liberalen nicht mehr wollen? Mitgliederbefragung: FDP-Mitglieder stimmen für Fortsetzung der Ampelkoalition Wahlen 2024: Nichts ist verloren Bill Kristol: "Viele denken, dass die Weltlage unter Trump stabiler war" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Bauern wüten gegen Habeck
05.01.2024 · 10 Min.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wurde am Donnerstagabend auf der Rückfahrt aus seinem Urlaub von Demonstrierenden am Verlassen einer Fähre gehindert. Die Polizei griff ein. Seit Wochen demonstrieren Landwirtinnen und Landwirte gegen die Pläne der Bundesregierung, der Landwirtschaft Privilegien zu nehmen. Konkret geht es um die Subvention auf Agrardiesel und die Befreiung landwirtschaftlicher Fahrzeuge von der Kfz-Steuer. Wenige Stunden vor dem Vorfall an der Fähre hatte die Regierung den Bauern weitgehende Zugeständnisse angekündigt. Wie berechtigt ist die Wut der Landwirte? Diese und weitere Fragen beantwortet Merlind Theile, Politikredakteurin bei der ZEIT. Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Die Pegelstände vieler Flüsse sind allerdings immer noch erhöht und es kann weiterhin zu Überschwemmungen kommen. Der Feuerwehrverband fordert wegen der kritischen Hochwasserlage zehn Milliarden Euro, um die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen besser auszustatten. Möglich wäre dies, indem die Regierung die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse erneut zeitweise aussetzen würde. Das fordern unter anderem Politiker von SPD und Grünen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat dieser Forderung allerdings erneut eine Absage erteilt. Was noch? Warum Millionen orthodoxe Christen erst im Januar Weihnachten feiern. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Blockade gegen Robert Habeck: Neue deutsche Brutalität Protest der Landwirte: Habeck will nach Vorfall auf der Fähre mit Landwirten sprechen Agrardiesel: So viel Hupen muss man aushalten Hochwasser: Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Die Front könnte sich verschieben
05.01.2024 · 12 Min.
Nach dem Tod des Vizechefs der Hamas, Saleh al-Aruri, bei einer Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist noch immer unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Die Hisbollah-Miliz hat angekündigt, sich für den Tod von Al-Aruri an Israel zu rächen. Um eine Eskalation des Konfliktes zu verhindern, reist der US-Sondergesandte Amos Hochstein in den Nahen Osten, er soll zwischen Libanon und Israel vermitteln. Steffi Hentschke, Israelkorrespondentin für ZEIT ONLINE, schätzt die Eskalationsgefahr ein und berichtet über die aktuelle innenpolitische Stimmung Israels. Seit Mittwoch haben die Assistenzärztinnen und -ärzte in Großbritannien ihren bisher längsten Streik in der Geschichte des Nationalen Gesundheitssystems (NHS) begonnen. Die Hälfte aller in Englands Krankenhäusern arbeitenden Ärzte tritt damit für sechs Tage in den Streik. Die Forderung: Gehaltserhöhungen von 35 Prozent. Experten bezeichnen das NHS als kaputtgespart. Wie reagiert die Politik auf den Streik? Diese und weitere Fragen beantwortet Bettina Schulz, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Und sonst so? Neuer Weltrekord in "Tetris" Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahost: Angriff auf Hamas-Vizechef kam laut US-Beamten von israelischer Seite Israel und Libanon: Ein Blick auf die vielleicht nächste Front NHS in Großbritannien: Wir müssen draußen warten Großbritannien: Britische Assistenzärzte treten in viertägigen Streik [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: You'll never walk alone, Hochwasser-Edition
04.01.2024 · 9 Min.
Um sich ein Bild von der angespannten Hochwasserlage vor Ort zu verschaffen, sind Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Sachsen-Anhalt zu Besuch. Seit mehr als einer Woche sind vor allem Regionen um die Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie an der Weser in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen von Hochwasser und starken Überschwemmungen betroffen. Noch immer stehen ganze Felder unter Wasser, Ortschaften mussten evakuiert werden, und Hilfskräfte sind im Dauereinsatz. Elise Landschek ist Podcast-Redakteurin bei ZEIT ONLINE und berichtet aus dem benachbarten Niedersachsen, warum Politiker-Besuche in Katastrophengebieten einerseits nervig und andererseits wertvoll für die Helfenden sind. Außerdem im Podcast-Update: Nach lautstarken Protesten mit Traktoren: Die Ampelregierung will die geplanten Subventionskürzungen für die Landwirtschaft teilweise doch zurücknehmen. Die Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte sollen wegen des hohen bürokratischen Aufwands doch nicht mehr gestrichen werden. 2023 war Deutschlands das Jahr mit der zweithöchsten Inflationsrate seit der Wiedervereinigung. Nach fünf Monaten zurückgehender Teuerungsraten sind die Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Kolja Rudzio ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT und erklärt im Podcast, warum der Anstieg im Dezember 2023 zu erwarten war. Was noch? Happy Birthday, Parkuhr! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasser in Niedersachsen: Die Deiche weichen auf, die Menschen rücken zusammen Sachsen-Anhalt: Olaf Scholz sagt Hilfen für Hochwasser-Betroffene zu Verbraucher: Inflation 2023 bei 5,9 Prozent - Anstieg im Dezember Verbraucherpreise: Inflation 2023 auf 5,9 Prozent gesunken Agrardiesel: Ampel will geplante Kürzungen für Landwirte teilweise zurücknehmen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Vom Ahrtal bis Afghanistan – lernen wir aus unseren Fehlern?
04.01.2024 · 11 Min.
Die Hochwassersituation in Teilen von Mittel- und Norddeutschland bleibt angespannt. Für die kommenden Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit noch mehr Regen, was die Sorge vor möglichen Flutkatastrophen verstärkt. Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen beklagen, dass Deutschland zu wenig für die Katastrophenvorsorge tue. Auch wenn die Lage aktuell eine grundsätzlich andere ist, weckt sie doch Erinnerungen an die Katastrophe, bei der im Sommer 2021 im Ahrtal und anderen Teilen Westdeutschlands 180 Menschen starben. Haben wir die richtigen Lehren aus der Ahrtal-Katastrophe gezogen? Jurik Caspar Iser ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast, was sich seitdem in der Katastrophenvorsorge getan hat. Am 27. August 2021 kehrten die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten überstürzt aus Afghanistan zurück. Der Abzug der Bundeswehr und ihrer Verbündeten wird seit Mitte 2022 von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss sowie einer Enquetekommission des Bundestags aufgearbeitet. Schon jetzt ist klar, dass die damalige Bundesregierung unter Angela Merkel schwere Fehler gemacht hat. Christian Schweppe hat für die ZEIT monatelang geleakte Geheimdokumente der Bundesregierung ausgewertet, zum Beispiel Vermerke, Morgenlagen, E-Mails und Protokolle. Im Podcast erzählt er, welches Bild er von der chaotischen und riskanten Evakuierungsmission gewonnen hat. Und sonst so? Chilenische Oma wird als Gamerin berühmt Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasser: Überflutungen in Deutschland Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen 2021: Flutkatastrophe im Ahrtal Bundeswehreinsatz in Afghanistan: "Wahnsinn. Eine Riesenscheiße" Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime Taliban: Machtübernahme in Afghanistan [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Das Ende eines "globalen Terroristen"
03.01.2024 · 9 Min.
Die angespannte Lage im Nahen Osten droht sich zu verschärfen, nachdem der führende Hamas-Kommandeur Saleh al-Aruri am Dienstag bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in einem Vorort der libanesischen Haupstadt Beirut ums Leben gekommen ist. Die Hamas beschuldigt Israel, Al-Aruri getötet zu haben. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah möchte am Mittwochabend in einer Rede Stellung nehmen. Yassin Musharbash aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was Al-Aruris Tod für die Hamas und die Lage in der Region bedeutet. In den von Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands wächst die Sorge vor weiter steigenden Pegelständen. Der Dauerregen soll voraussichtlich auch über den Donnerstag hinaus anhalten. Elise Landschek aus dem "Was Jetzt?"-Team macht sich derzeit im Hochwassergebiet im Großraum Hannover ein Bild von der aktuellen Lage. Im Podcast berichtet sie von ihren Eindrücken. Außerdem im Update: Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) liegen seit Monaten im Streit um einen neuen Tarifvertrag. Nun plant das Unternehmen, mit einer Feststellungsklage zu prüfen, ob die Gewerkschaft überhaupt tariffähig ist – sprich, ob sie legitimiert ist, Tarifverträge abzuschließen. Was noch? Ein 16-Jähriger steht im Finale der Darts-WM – und bereitet sich darauf mit Pizza vor Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahost: Hamas-Anführer Saleh al-Aruri bei Angriff im Libanon getötet Hisbollah: Greift die Hisbollah in den Krieg im Nahen Osten ein? Hochwasser: Überflutungen in Deutschland Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen Extremwetter: Sie trotzen dem Wasser Tarifstreit: Bahn klagt gegen Lokführergewerkschaft GDL [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Ein historisches Urteil für Israel
03.01.2024 · 12 Min.
Während sich das Land im Kriegszustand befindet, hat Israels oberstes Gericht ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Juli verabschiedete Gesetzesänderung hatte Israel vor dem Ausbruch des Krieges stark gespalten. Quynh Trần ist Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und ordnet das Urteil im Podcast ein. In Polen geht der politische Konflikt um die öffentlich-rechtlichen Medien weiter. Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Wochen hat Polens Regierungschef Donald Tusk eine umfassende Umstrukturierung angekündigt. Welche Maßnahmen Tusk schon ergriffen hat und wie die polnische Bevölkerung darauf reagiert, berichtet Adam Traczyk, Korrespondent in Warschau. Und sonst so? Bestattungen im Weltall. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund Pressestimmen zum israelischen Gerichtsurteil: "Eine entscheidende Niederlage für Netanjahu" Polen: Neue polnische Regierung löst Staatsmedien formell auf Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Die Pegelstände sollen weiter steigen
02.01.2024 · 10 Min.
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge soll es in weiten Teilen Deutschlands bis Donnerstagnacht erneut zu Dauerregen kommen. Bereits vor Jahresende hat starker Regen in mehreren Regionen, unter anderem in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Die angekündigten Regenfälle könnten die Lage in den betroffenen Gebieten verschärfen. Wie hängt der Dauerregen mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Elena Erdmann aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE. Luftalarm über der Ukraine, Drohnen und Raketen über Kiew. Russland hat am Dienstagmorgen erneut massive Angriffe auf das Land gestartet. Besonders schwer getroffen wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew und die ostukrainische Stadt Charkiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstagmorgen von mindestens vier Toten und 92 Verletzten. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet das Ausmaß der aktuellen Angriffe im Podcast ein. Außerdem im Update: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen mit sich. Die Bürgergeld-Regelsätze steigen um zwölf Prozent. Alleinerziehende erhalten beispielsweise nun 563 Euro pro Monat, 61 Euro mehr als bisher. Außerdem gibt es nun eine Pfandpflicht für alle Getränke in Einwegplastikflaschen und -dosen, einschließlich Milch und Trinkjoghurts. Von weiteren Neuerungen erzählt "Was jetzt?"-Host Constanze Kainz im Podcast. Was noch? [Der Copyright-Schutz für die Original-Designs von Micky Maus verfällt – allerdings nicht überall].(https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html) Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasserlage: Wo das Hochwasser immer noch gefährlich ist Liveblog: Ukraine-Krieg Krieg in der Ukraine: Tote und Verletzte nach schweren russischen Angriffen auf Kiew [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- US-Wahl 2024: Trump will antreten, um Chaos zu stiften
02.01.2024 · 11 Min.
Große Pläne für das Jahr 2024 hat unter anderem der ehemalige US-Präsident Donald Trump. Am 5. November 2024 wählen die US-Bürgerinnen und Bürger einen neuen Präsidenten – und Trump möchte sich erneut als Kandidat aufstellen lassen. Bislang führt Trump die Umfragen zur republikanischen Vorwahl an. Wer Trump jetzt noch gefährlich werden könnte, analysiert Johanna Roth. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington über die anstehende US-Wahl. Die Ampelregierung wird wohl kaum dem vergangenen Jahr nachtrauern. Streitigkeiten über das Heizungsgesetz, die Diskussion über die Kindergrundsicherung und letztendlich die Haushaltskrise sind nur ein paar der vielen innenpolitischen Herausforderungen im Jahr 2023. Warum es unter den aktuellen Vorzeichen nicht auszuschließen ist, dass die Ampelregierung 2024 zerbricht, erklärt Fabian Reinbold im Podcast. Er leitet die innenpolitische Berichterstattung von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die ewige Selbstoptimierung nach Neujahr sollte ein klares Enddatum haben Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Matthias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Der ehemalige US-Präsident vor Gericht Präsidentschaftsvorwahlen: Trump darf auch im US-Bundesstaat Maine nicht zur Vorwahl antreten Wahlsystem in den USA: So wird der US-Präsident gewählt Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien Politischer Jahresrückblick 2023: Annus horribilis Wegen Haushaltsstreit: Merz will die Ampel-Regierung so schnell wie möglich ablösen AfD: Von der Grauzone in die Blauzone [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Jahresrückblick 2023: Es war nicht alles schlecht
22.12.2023 · 54 Min.
2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland wurde Basketballweltmeister. Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr. Deswegen hat sich das Team des "Was jetzt?"-Podcasts für seinen Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen eigenen Blick zurück: ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt? An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den Menschen im Katastrophengebiet? Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre. Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die Ukraine und die ganze Welt steckt. Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen Machtmissbrauch vorgeworfen. Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern nun als rechtsextremistisch gilt. Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in Mali. Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA. Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der bayerischen Landtagswahlen. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die antisemitische Gewalt. Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den Griff bekommen. Immerhin, die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus gelernt? Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie tun. Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Ein Urteil, das den Fußball verändern könnte
21.12.2023 · 10 Min.
Neue Fußballturniere können von der Uefa nicht verboten werden, das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. Damit werden Projekte wie die umstrittene Super League möglich und die Uefa verliert ihr Monopol im europäischen Fußball. Wird der Fußball jetzt zum Sport für Großvereine? Und wie stehen die Chancen für die Super League wirklich? Oliver Fritsch ist Sportredakteur für ZEIT ONLINE und erklärt das Urteil im Podcast. Die neue polnische Regierung von Donald Tusk hat den Umbau der Justiz durch die abgewählte PiS-Regierung als verfassungswidrig verurteilt. Die neue Regierung möchte die Justizreformen rückgängig machen. Am Mittwochabend haben sich die Finanzminister der EU-Staaten auf eine Reform der Schuldenregeln geeinigt. Die EU-Staaten bekommen mehr Zeit, ihre Staatsverschuldung nach den teuren Corona-Jahren abzubauen. Wieso bekommen die Staaten mehr Zeit? Und hat das Folgen für die deutsche Schuldenpolitik? Mark Schieritz ist stellvertretender Politik-Ressortleiter bei der ZEIT, er ordnet die Reform ein. Und sonst so? Tipps für entspannte Weihnachten. _Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst_ Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Die Super League: Der Teufel schießt immer auf den größten Haufen Reaktionen auf EuGH-Urteil: Uefa sieht keine "Billigung oder Bestätigung" für Super League Polen: Parlament stuft Umbau der Justiz durch PiS als verfassungswidrig ein Regierungswechsel in Polen: Im Osten ein Licht Verschuldung in der EU: EU-Staaten einigen sich auf neue Schuldenregeln Staatsverschuldung: Wie ich versuchte, Deutschland aus der Schuldenfalle zu helfen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Die Europawahlen im Blick
21.12.2023 · 11 Min.
Das EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich am Mittwochmorgen auf eine Asylreform geeinigt, die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Da die Zahl der EU-Asylanträge aktuell so hoch ist wie seit 2016 nicht mehr, stieg in der EU zuletzt der Druck, das Asylrecht zu verschärfen. Nun ist die Einigung pünktlich zum Europawahlkampf da. Was bringt die Asylreform politisch? Ulrich Ladurner aus dem Politik-Ressort der ZEIT berichtet regelmäßig über die Politik auf EU-Ebene. Im Podcast analysiert er den geschlossenen Asylkompromiss. Der wochenlange Haushaltsstreit, so schien es zuletzt, ist endlich gelöst: Die Ampelspitzen konnten die fehlenden 17 Milliarden Euro im Bundeshaushalt zusammenkratzen. Und zwar ohne erneut die Schuldenbremse auszusetzen. Im Ergebnis muss der Bund nun an vielen Stellen sparen – zulasten der Industrie, der Landwirtschaft und auch der Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie können die Probleme des Haushaltsstreits weiter gelöst werden? Fabian Franke aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE hat versucht, dem Bund mit einer 100-Euro-Spende zu helfen. Zu welchem Konto ihn dieser Selbstversuch führte, erzählt er im Podcast. Und sonst so? Die Sendung Doctor Who rettet laut einer Studie Leben in Großbritannien Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Migration: EU einigt sich auf Asylreform Flucht und Migration: Zahl der Asylanträge in Europa könnte Höchstwert seit 2016 erreichen Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit Einigung im Haushaltsstreit: So will sich die Ampelkoalition aus der Krise sparen Bundeshaushalt 2024: Koalition legt Kürzungsliste für 2024 vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.