
Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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- 09.01.202465 min
Das neue Jahr hat für die Ukraine mit einer massiven Welle russischer Luftangriffe begonnen. Rund 500 Geschosse wurden abgefeuert, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler - Drohnen, Raketen und mehr. Viele Geschosse seien abgefangen worden. Die ukrainische Luftverteidigung habe seit dem vergangengen Winter dazugelernt. Dennoch seien die Schäden beträchtlich. Weitere Themen: Die aktuelle Lage an der Front + Der Mangel an Artillerie-Munition in der Ukraine Podcast-Empfehlung: 100. Folge von "Die Spur der Täter" Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 05.01.202464 min
Russland hat in den vergangenen Tagen wiederholt Luftangriffe der Ukraine auf die russische Stadt Belgorod gemeldet. Dabei habe es mindestens 25 Tote gegeben. Hat die Ukraine dort zivile Ziele ins Visier genommen? Daran glaube er nicht, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Aus der Region um Belgorod habe es in der Vergangenheit immer wieder Angriffe auf die Ukraine gegeben. Deswegen hält Bühler es für wahrscheinlich, dass die russische Flugabwehr bei einem ukrainischen Gegenangriff Geschosse abgefangen habe, deren Trümmer dann zivile Ziele getroffen hätten. Darauf deuteten russische Aufnahmen vor Ort hin, auf denen keine Einschlagskrater zu sehen seien. Die russische Reaktion, das Beklagen ziviler Opfer und die Verurteilung der Angriffe, hält Bühler für zynisch. Denn anders als die Ukraine führe Russland seinen Angriffskrieg mit gezielten Attacken auf zivile Infrastrukturen und Zivilisten. Berichte über die deutschen Leopard-2-Panzer in der Ukraine sorgen für Aufsehen. Danach sind von den 18 gelieferten Panzern nur noch sehr wenige einsatzbereit. Von „Pannenpanzern“ schreibt der Spiegel. Bühler hält das nicht für gerechtfertigt. Und er erklärt, warum. Es geht um den Einsatz in vorderster Linie, mangelnde Ersatzteile und fehlgeschlagene Reparaturen. Was das Jahr 2024 bringen wird: Bühler wünscht sich eine fortdauernde umfassende Unterstützung für die Ukraine, die den Krieg nicht verlieren dürfe. Das sei im ureigenen Interesse des Westens. Mit einem Ende des Krieges in diesem Jahr sei leider nicht zu rechnen, so Bühler. Er erklärt, welche Strategie die Ukraine in diesem Jahr verfolgen könnte. Zur aktuellen militärischen Lage: Russland hat seine Luftschläge fortgesetzt - Schwerpunkte waren in den vergangenen Tagen die Städte Kiew und Charkiw. Am Boden melden die Russen Erfolge bei Awdijiwka, die Ukrainer bei Saporischschja. In beiden Fällen handle es sich nur um geringe Verschiebungen der Frontlinie ohne größere taktische oder gar operative Bedeutung, so Bühler. Weitere Themen: Ein Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine + Die Ukraine hat Ziele auf der Krim angegriffen + Russlands neues Artillerie-Radar. Kaum im Einsatz, schon zerstört. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 29.12.202372 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über die aktuelle Lage am Ende dieses Kriegsjahres. Unter anderem geht es um den großen russischen Luftangriff auf die Ukraine. Bühler spricht von einer lange erwarteten Operation nach dem Muster ähnlicher Angriffe im vergangenen Winter. Den Großteil der Geschosse hat die Ukraine eigenen Angaben zufolge abgeschossen, aber natürlich gibt es auch Schäden. Es sei möglich, so Bühler, das zeitnah weitere ähnliche Operationen folgten. Ansonsten gibt es laut Bühler wenig Veränderungen an der Frontlinie. Es gebe aber durchaus schwere Kämpfe. Und die Russen haben einen Erfolg vorzuweisen. Sie haben die Kleinstadt Marjinka erobert. Die Ukrainer vermelden die Versenkung des russischen Kriegsschiffs „Nowotscherkassk“. Damit dürfte ihnen ein weiterer wichtiger Schlag gegen die russische Schwarzmeerflotte gelungen sein. Außerdem berichten die Ukrainer vom Abschuss mehrerer russischer Kampfjets. Weitere Themen: Die Unterstützung für die ukrainische Luftwaffe + Kritik des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer an der Ukraine-Strategie der Bundesregierung + Ein Brandbrief zu den deutschen Plänen für eine Brigade in Litauen Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 22.12.202370 min
Zunächst sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Ausgabe über die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg. Positiv hebt Bühler die Luftverteidigung der Ukraine hervor. Die nächtlichen Drohnenangriffe der russischen Armee auf die kritische Infrastruktur der Ukraine seien weniger erfolgreich als im vergangenen Winter. Die ukrainische Luftabwehr leiste herausragende Arbeit. Am Boden greifen die Russen im Nordosten der Front weiter in Richtung Kupjansk an. Seit dem Sommer sind sie nur wenige Kilometer vorgerückt. Bei Awdijiwka sind die Russen in den vergangenen Monaten bis zu drei Kilometer vorangekommen. Das sei wenig bei den hohen Verlusten, mit denen der Erfolg erkauft worden sei, so Bühler. Ein großer russischer Durchbruch zeichne sich nicht ab. Allerdings brauche die Ukraine weitere westliche Unterstützung, um Ziele im russischen Hinterland anzugreifen und die Versorgung der angreifenden Russen stören zu können. Ansonsten werde die Ukraine früher oder später den Rückzug antreten müssen. Bei Cherson hat die Ukraine weiter Brückenköpfe auf der linken Seite des Dnipro. Ein Bericht wirft aber Fragen auf, wie stabil die Lage dort ist. Es gibt eine Debatte über eine weitere Mobilisierung bei der ukrainischen Armee. Es geht um bis zu 500.000 Soldaten und jene Männer, die aktuell nicht in der Ukraine leben, sondern im Ausland. Bühler ordnet die Meldungen dazu ein. Es gehe um langfristige Maßnahmen und nicht darum, sofort hunderttausende neue Soldaten einzuziehen. Außerdem geht es um die medizinische Versorgung von Soldaten an der Front. Dafür ist ein Gast dabei: Bastian Veigel, Unfallchirurg aus Deutschland. Er war im Sommer im Donbass in der Ukraine an der Front und hat bei der Versorgung verwundeter ukrainischer Soldaten geholfen. Veigel erklärt, wann und warum er entschieden hat, in die Ukraine zu gehen. Wie er an der Front als Arzt gearbeitet hat und welchen Gefahren er sich dabei ausgesetzt hat. Er kann berichten, wie genau ukrainischen Soldaten geholfen wird, wenn sie an der Front verwundet werden. Weitere Themen: In den USA gibt es weiter keine Einigung über zusätzliche Ukraine-Hilfen + Die Debatte um die Wehrpflicht in Deutschland hat in diesen Tagen wieder an Fahrt aufgenommen Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 15.12.202385 min
In dieser Folge haben Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler einen Gast, den Militärhistoriker Sönke Neitzel. Im Mittelpunkt steht dabei das große Ganze im Ukraine-Krieg. Neitzel sagt, die ukrainische Offensive sei gescheitert, Russland sehe sich nun im Vorteil. Es zeichne sich ab, dass der Ukraine-Krieg lange andauern werde. Das Ganze sei ein Marathon mit einer offenen Frage: Ist der Westen bereit, die Ukraine so lange zu unterstützen oder nicht? Bühler stimmt dem grundsätzlich zu. Russland habe sich lange nicht von seinen Fehlern zum Beginn des Krieges erholt. Inzwischen sei das aber anders. Russland habe auf Kriegswirtschaft umgestellt. Die jüngsten Diskussionen im Westen über die Zukunft der Ukraine-Hilfen sehen Bühler und Neitzel kritisch. Moskau freue sich über die fehlende Bereitschaft, die Ukraine bedingungslos und umfangreich zu unterstützen. Mit Blick auf die Zukunft des Krieges sagt Neitzel: „Die Lage ist betrüblich.“ Es sei nicht absehbar, dass der Westen die Ukraine in eine Lage versetzen werde, noch eine erfolgreiche Gegenoffensive zu starten. Russland zwinge der Ukraine seine Art der Kriegsführung mit massivem Artillerie-Einsatz aus. Und in Moskau glaube man, dass man den längeren Atem und die höhere Opferbereitschaft habe. Deswegen gebe es in der russischen Führung auch keine Bereitschaft zu Verhandlungen. Laut Neitzel geht es derzeit darum, dafür zu sorgen, dass die ukrainische Armee nicht zusammenbreche und den Krieg nicht verliere. Denn die Folgen einer Niederlage wären verheerend, für ganz Europa. Problematisch sehen Neitzel und Bühler die deutsche Haltung. Aus Berlin gebe es keine klare Kommunikation. Als Beispiel nennen sie die Taurus-Debatte. Kanzler Scholz (SPD) verpasse es, klare Worte zu sprechen und eine langfristige Strategie für den Krieg vorzulegen. Weitere Themen: Warum die ukrainische Offensive gescheitert ist + Zum Sinn und Unsinn von historischen Vergleichen im Ukraine-Krieg + Die Zukunft der Kriegsführung im Zeitalter der Drohnen Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 12.12.202355 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler zunächst eingehend über die aktuelle Lage. Die Russen greifen immer wieder die Brückenköpfe an, die die Ukrainer bei Cherson auf der linken Seite des Dnipro haben. Erfolge können sie dabei bisher nicht vermelden. Im Süden gibt es wenig Bewegung, aber heftige Gefechte. Bühler spricht von Angriffen und Gegenangriffen. Bei Awdijiwka ist die Ukraine in Bedrängnis, zieht sich aber nicht zurück. Die Russen nehmen hohe Verluste in Kauf. Das weckt Erinnerungen an die Kämpfe um Bachmut. Außerdem: Die Ukrainer leiden unter Munitionsmangel, besonders bei der Artillerie. Der Westen scheitert daran, hier mehr zu liefern, obwohl es entsprechende Zusagen gibt. Interessant ist, woran es teilweise scheitert. Eine Rolle spielt der Stadtrat von Troisdorf in Nordrhein-Westfalen. Weitere Themen: Mögliche Kampfflugzeug-Lieferungen an die Ukraine + Ukrainische Winteroffensive übers Eis? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 08.12.202373 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über einen hochinteressanten Artikel der Washington Post zu Planung und Verlauf der ukrainischen Offensive im Sommer. Demnach gab es vorab verschiedene Überlegungen. Briten und US-Amerikaner hätten den Ukrainern geraten, nur an einem Ort anzugreifen und dort alle Kräfte zu massieren. Die Ukrainer hätten sich dann entschieden, an mehreren Frontabschnitten anzugreifen. Bühler erklärt, warum er den ukrainischen Ansatz nachvollziehen kann. Weitere Differenzen soll es mit Blick auf den Startzeitpunkt der Offensive gegeben haben. Letztendlich versackte der Angriff schon nach wenigen Tagen. Die militärische Hilfe des Westens scheint derzeit nachzulassen. Europa zeigt sich wenig geeint, in den USA fallen weitere Hilfen bisher einem Haushaltsstreit zum Opfer. Bühler erklärt, warum er der Ukraine dennoch weitere Erfolge zutraut. Zur aktuellen Lage: Die russische Armee hat ihre Luftschläge gegen die Ukraine intensiviert. Die Ukrainer greifen weiter Ziele weit hinter den russischen Linien an. Die russische Armee versucht derweil, auf Kupjansk vorzustoßen, allerdings weitgehend erfolglos, so Bühler. Kritischer ist die Lage für die Ukrainer bei Awdijiwka, dort kommen die Russen weiter voran, wenn auch sehr langsam. Im Süden ist die Ukraine teilweise noch in der Offensive. Bei Cherson versuchen die Russen derzeit, die ukrainischen Brückenköpfe über den Dnipro zu zerschlagen. Und es gibt neben Ex-General Bühler zwei weitere Gäste, die in diesem Podcast zu Wort kommen. Melanie und Marcus Gras engagieren sich privat, um Hilfen für die Ukraine zu organisieren. Es geht um Sanitätsmaterial, Kleidung, Lebensmittel und Feuerwehr-Material. Sie haben bereits mehrere Transporte organisiert, einen weiteren soll es noch in diesem Jahr geben. Sie berichten von ihrer Hilfe, ihrer Motivation und Bildern aus der Ukraine, die man nicht vergisst. Links: - Artikel der Washington Post - Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Rhein-Neckar e.V. Und hier unser Podcast-Tipp: Die Fascho-Jägerin?! - Der Fall Lina E. und seine Folgen Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über Zahlen der russischen Forschungsgruppe "Chronicles". Danach ist die Zahl der "harten" Kriegsbefürworter in Russland auf 12 Prozent gesunken. Gleichzeitig gebe es eine Mehrheit von 56 Prozent, die Friedensverhandlungen wolle - auch ohne die Kriegsziele zu erreichen. "Der Krieg ist in Russland angekommen", meint dazu Bühler. Außerdem erklärt er, wie Präsident Wladimir Putin auf diese Zahlen reagieren könnte. Der Ex-Nato-General geht auch auf Umfragen anderer Institute ein. Deisinger und Bühler schauen ebenfalls auf die Stimmung in der Ukraine. Dort gab es Demonstrationen von ukrainischen Frauen, die wollen, dass ihre Männer von der Front zurückkommen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in die ukrainische Regierung schwindet. Bühler weist aber darauf hin, dass trotzdem immer noch über 80 Prozent der Ukrainer die Kriegsstrategie von Präsident Wolodymyr Selenskyj stützen. Die Unstimmigkeiten des Präsidenten mit dem Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, spielen ebenfalls eine Rolle. Was steckt dahinter? Ein weiteres Thema in dieser Folge ist die Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen. Laut Bühler findet die Grundausbildung vor allem in Großbritannien statt. In Deutschland würden vor allem Spezialisten ausgebildet. Die vermittelten Fähigkeiten stünden im direkten Zusammenhang mit den gelieferten Waffen. Dazu gehörten Leopard- und Marder-Panzer sowie das System IRIS-T. Wie viele Soldaten bildet Deutschland aus? Wie läuft die Ausbildung in der Praxis ab? Wie lange dauert sie? Müssen die Ukrainer Prüfungen ablegen? Natürlich besprechen Deisinger und Bühler auch die aktuelle Lage. Bühler fühlt sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass die Ukraine bewusst in die Defensive geht. Außerdem erklärt er die russische Drohnen-Strategie, bei der es sich um eine "Terroroperation" handle. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 01.12.202363 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler zunächst über die aktuelle Lage in diesem Krieg. Es sieht derzeit nicht gut aus für die Ukraine. Bühler stellt ein politisches Ereignis ins Zentrum, dass er für bemerkenswert hält: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mitgeteilt, dass die ukrainische Armee entlang der jetzigen Frontlinie Befestigungen anlegen will. Das könne man so interpretieren, dass die Ukraine sich in den nächsten Wochen und Monaten auf das Halten der aktuellen Front beschränken will, so Bühler. Er zeigt sich jedoch noch skeptisch, ob das wirklich so sei. Fest stehe aber: In fast allen wichtigen Frontabschnitten seien die Russen aktuell in der Offensive. Geländegewinne gebe es aber kaum. Weitere Themen: Pistorius zu Bild-Bericht: „Abwegiger Unsinn!“ + OSZE – Mit Russland reden oder nicht? + Das Vorhaben der Bundeswehr, dauerhaft eine Brigade in Litauen zu stationieren. + Die Taurus-Debatte Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 29.11.202356 min
Was ist die Strategie des Westens? Darüber kann man derzeit trefflich spekulieren, denn klare Äußerungen gibt es kaum. Auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) bleibt immer wieder vage. Einem Bild-Bericht zufolge hat es eine Absprache zwischen Scholz und US-Präsident Joe Biden gegeben. Ziel sei es demnach nicht mehr, dass die Ukraine den Krieg gewinne. Vielmehr wöllten Deutschland und die USA, dass die Ukraine in Verhandlungen mit Russland einwilligt. Bühler sieht den Bericht skeptisch, weil er sich nur auf eine nicht namentlich benannte Quelle stützt. Die US-Regierung hat den Bericht bereits dementiert. Festzuhalten bleibt aber: Die Waffenlieferungen des Westens reichen in ihrer jetzigen Form nicht aus, um der Ukraine nachhaltige Erfolge zu ermöglichen. Bühler vermisst dabei eine klare Kommunikation der Verantwortlichen, was sie eigentlich wollen. Und er sieht keinen Sinn darin, der Ukraine Verhandlungen mit Russland aufzuzwingen. Die aktuelle Lage: Die Russen haben einen massiven Drohnenangriff auf Kiew ausgeführt. Die Auswirkungen waren glücklicherweise überschaubar. Die Ukrainer haben offenbar Ziele auf der Krim angegriffen. Im Osten der Ukraine greifen die Russen weiter mit Bodentruppen an, wenn auch teilweise gebremst durch das Wetter. Bei Awdijiwka ist die Lage für die ukrainische Armee kritisch, eine Einkreisung der Stadt konnte sie aber bisher verhindern. Auch die Versorgungswege in die Stadt sind noch offen. Bühler glaubt, dass die Ukrainer die Stadt halten können. Auch weiter im Norden greifen die Russen an in Richtung Kupjansk. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 24.11.202370 min
In dieser Folge besprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler viele der zahllosen Fragen, die uns zum Ukraine-Krieg erreichen. Unter anderem geht es um die Frage, ob die Ukraine den Krieg noch gewinnen kann. Bühler glaubt das durchaus, macht es aber vom Umfang der westlichen Unterstützung für das angegriffene Land abhängig. Und da sei noch Luft nach oben. Weitere Themen: Wie ist die Lage am AKW Saporischschja? + Wann werden Laserwaffen auf dem Schlachtfeld eine Rolle spielen? + Was würde in Russland passieren, wenn das Land den Krieg verliert? + Die Rolle des Westens und speziell der Nato im Krieg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 21.11.202364 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über die Bundeswehr. Sie ist derzeit so aufgestellt, dass sie den neuen Anforderungen an sie nicht genügen kann. Was muss sich also ändern? Neben dem Bedarf an neuer Ausrüstung sieht Bühler auch strukturellen Reformbedarf bei der Truppe. Dabei gehe es unter anderem um sofortige Einsatzbereitschaft im Krisenfall. Es brauche außerdem mehr Artillerie. Auch das Verteidigungsministerium soll nach Plänen von Bundesverteidigungsministerium Boris Pistorius verschlankt werden. Zur aktuellen Lage: Die Front ist an einzelnen Abschnitten dynamisch, im Großen ändert sich aber wenig. Im Süden verteidigen die Ukrainer ihre während der Offensive erreichten Geländegewinne gegen russische Angriffe. Bei Cherson konnten die Ukrainer ihre Brückenköpfe über den Dnipro leicht ausbauen. Außerdem haben die Russen die Drohnenangriffe zuletzt wieder intensiviert. Bühler rechnet mit einer groß angelegten Operation gegen die ukrainische Energieinfrastruktur – wie im vergangenen Winter. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Und hier unser Podcast-Tipp: Die Fascho-Jägerin?! - Der Fall Lina E. und seine Folgen
- 15.11.202358 min
Der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat sich mit einem Beitritts-Plan für die Ukraine ins Gespräch gebracht. Er schlug vor, die Ukraine mit den Gebieten in die NATO aufzunehmen, die sie gegenwärtig kontrolliert. Die von Russland besetzten Gebiete im Süden und Osten des Landes sollen außen vor bleiben. Rasmussen meint, das würde das Risiko eines offenen Konflikts zwischen Russland und der Nato senken. Darüber sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge. Bühler hält den Vorschlag für nicht umsetzbar. Damit steige das Risiko, dass die Nato zur Kriegspartei werde. Die Nato werde kein Interesse haben, während des Krieges ihr Gebiet nach Osten auszudehnen. Außerdem geht es um die Drohnen, die Russland gegen die Ukraine einsetzt. Russland hat seine eigene Drohnenproduktion massiv ausgebaut. Bühler verweist darauf, dass sich das auch auf den Krieg auswirke. So seien im September 500 Drohnen auf die Ukraine gerichtet worden. Das sei Rekord. Bei der Abwehr der Drohnen spielt auch der deutsche Flugabwehr-Panzer Gepard eine wichtige Rolle. Die Ukraine erwartet eine Lieferung von 60 Gepard-Panzern. Laut Bühler kann sie damit ihren Bestand mehr als verdoppeln. Er erklärt, wie hilfreich diese Lieferung sein kann. Wie gewohnt schätzt Bühler auch die aktuelle Lage ein. An der Front im Norden sind die Russen weiter in der Initiative, im Süden die Ukrainer. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 10.11.202367 min
In dieser Folge spricht Host Tim Deisinger mit Ex-Nato-General Erhard Bühler über ein Interview, das derzeit viel Aufmerksamkeit erregt. Darin wird der frühere Nato-General Harald Kujat zum Krieg in der Ukraine befragt. Seiner Ansicht nach ist die Gegenoffensive der Ukraine gescheitert. Sie könne den Krieg nicht gewinnen. Bühler widerspricht Kujat. Ohne die eigentlichen Ziele der Gegenoffensive zu kennen, könne man eine solche Bewertung nicht vornehmen. Kritisch sieht Bühler auch die Behauptungen, die Verluste der Ukrainer seien viel höher als die der Russen, und die Kriegsführung der Russen sei effektiv. Außerdem fehlen Bühler die Beweise für Kujats Aussage, Russland habe im Hinterland 350.000 Soldaten zusammengezogen. Starke Kritik übt Bühler auch an Kujats Behauptung, die Bundesregierung würde das Friedensgebot des Grundgesetzes ignorieren. Solch eine Aussage sei "gefährlich". In einigen Punkten stimmt Bühler Kujat aber auch zu. Dabei geht es unter anderem um die Bedeutung der Halbinsel Krim. Deisinger und Bühler kommen auch noch einmal auf die Äußerungen des ukrainischen Oberbefehlshabers Walerij Saluschnyj zu sprechen. Inzwischen gibt es nämlich zahlreiche Reaktionen darauf – unter anderem vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Der Präsident hat Saluschnyj widersprochen und gesagt, dass er kein Patt im Krieg sehe. Bühler erklärt, wie es auf ukrainischer Seite zu diesen unterschiedlichen Aussagen kommen konnte. Spekulationen darüber, dass Saluschnyj Ambitionen auf das Präsidentschaftsamt habe, hält Bühler für unglaubwürdig. Ex-Nato-General Bühler bezieht auch Stellung zu einem "Stern"-Interview mit dem früheren Berater des ukrainischen Präsidentenbüros, Oleksij Arestowitsch. Dieser wirft Selenskyj vor, dass sich die Ukraine unter ihm in Richtung eines autoritären Regimes entwickle. Solche Aussagen wird man laut Bühler in den kommenden Wochen öfter hören. Grund sei, dass in der Ukraine derzeit keine Wahlen zugelassen seien. Natürlich spielt in dieser Podcast-Folge auch die aktuelle Lage eine Rolle. Dabei geht es um die Brückenköpfe, die die Ukraine am Dnipro installiert. Auf den Kampf um Awdijiwka gehen Deisinger und Bühler ebenfalls näher ein. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 07.11.202329 min
In dieser Folge sprechen Host Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über einen Vorfall, bei dem 20 ukrainische Soldaten auf einen Schlag getötet worden sind. Sie wurden von einer russischen Iskander-Rakete getroffen, als sie sich in Frontnähe in der Region Saporischschja zu einer Ordensverleihung versammelt hatten. Einen ähnlichen Fehler hatten die Russen im Sommer gemacht. Im Juni starben Dutzende russische Soldaten, die sich zur Motivationsrede des Kommandeurs versammelt hatten. Bühler findet zum Tod der Ukrainer vergangene Woche deutliche Worte und kritisiert den zuständigen Kommandeur. Es handle sich um einen "unverantwortlichen Vorgang". Außerdem geht Bühler davon, dass die Russen vor Ort einen Informanten hatten. Deisinger und Bühler kommen auch auf den ukrainischen Angriff auf eine Werft auf der Krim zu sprechen. Dabei wurde eine moderne russische Korvette – mutmaßlich die "Askold" – schwer beschädigt. Bühler erklärt, welche Folgen der Angriff für den Kriegsverlauf hat und wie wichtig das Schiff für die Russen war. Außerdem blicken der Moderator und der Ex-Nato-General erneut auf die Situation im Nahen Osten. Bühler erklärt ausführlich, wie sich die Bundeswehr darauf vorbereitet, eigene Landsleute aus dem Krisengebiet in die Heimat zu holen. Welche deutschen Einsatzkräfte sind beteiligt? Welche Schiffe und Flugzeuge stehen ihnen zur Verfügung? Sind auch Einsätze mit Kampfhandlungen denkbar? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 03.11.202362 min
In dieser Folge spricht Host Tim Deisinger mit Ex-Nato-General Erhard Bühler über ein Interview, dass der ukrainische Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj dem britischen Nachrichtenmagazin "The Economist" gegeben und das für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat. Saluschnyjs Aussagen zur Gegenoffensive lesen sich zum Teil eher pessimistisch. So spricht er von einer Pattsituation, bei der keine Seite gegenüber der anderen entscheidende Vorteile habe. Wahrscheinlich werde es keinen tiefen ukrainischen Durchbruch geben. Das Magazin "The Economist" hat aber auch einen Aufsatz von Saluschnyj veröffentlicht. Ex-Nato-General Erhard Bühler macht darauf aufmerksam, dass sich die dortigen Aussagen von denen im Interview unterscheiden. Ist die Ukraine jetzt also aus Sicht ihrer Führung mit ihrer Gegenoffensive gescheitert? Bühler kann das nach eigenen Aussage nicht aus den Zitaten von Saluschnyj herauslesen. Die Offensive sei natürlich nicht so schnell verlaufen, wie sich das viele erhofft hätten. "Aber gescheitert ist sie deshalb noch lange nicht", so Bühler. Er verstehe Saluschnyjs Aussagen als eine Art "Weckruf an Europa und die unterstützenden Staaten". Seine Aussagen würden in der Öffentlichkeit nicht richtig dargestellt. Warum, erklärt Bühler ausführlich. Außerdem geht er mit Deisinger zusammen Saluschnyjs Argumente durch, warum die Gegenoffensive nicht schneller vorangekommen ist. Hat die Ukraine zu wenige Soldaten? Muss der Kreis der wehrpflichtigen Männer ausgeweitet werden? Außerdem beschäftigen sich Deisinger und Bühler mit der Frage einer Hörerin sehr intensiv. Sie interessiert, warum Rheinmetall jetzt für eine bestimmte Granate jetzt deutlich mehr Geld verlangt. Verdient der Konzern "schamlos" am Ukraine-Krieg? Bühler macht darauf aufmerksam, dass ein Preis auch von den Stückzahlen abhängig sei. Auch Dienstleistungen, die im Kaufpreis enthalten seien, spielten eine Rolle. Außerdem müsse ein Konzern bei den Verhandlungen im Detail offenlegen, welche Gewinne er mit einem Produkt mache. Bühler erklärt auch, warum eine staatliche Rüstungsindustrie keine gute Alternative sei. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 01.11.202361 min
Die Deutschen sollen "kriegstüchtig" werden, fordert Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, als Militär könne er das nur unterschreiben. Es gehe darum, dass Deutschland im Falle eines Angriffs verteidigungsfähig sei. Es gehe nicht um eine Militarisierung der Gesellschaft. Bühler weiß aber auch, dass Begriffe wie „kriegstüchtig“ in Deutschland einen anderen Klang haben als in anderen Ländern. Dennoch, sagt er: Die Bedrohung durch Russland in Europa sei da und dem müsse man begegnen. Zur aktuellen Situation im Ukraine-Krieg: Bei Awdijiwka ist die Lage für die ukrainischen Truppen kritisch, so Bühler. Die Russen greifen seinen Angaben zufolge weiter an, wenn auch mit hohen Verlusten. Ziel sei es, die Stadt einzukesseln. Südlich von Bachmut sei dagegen die Ukraine auf dem Vormarsch. Auch könne sie Erfolge bei Cherson vorweisen, wo sie ihre Brückenköpfe über den Dnipro langsam ausbaue. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 27.10.202360 min
In dieser Folge sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler zunächst über die aktuelle Lage in der Ukraine. Bei Awdijiwka greifen die Russen weiter an. Bühler sieht aktuell nicht die Gefahr einer Einkesselung der ukrainischen Truppen dort. Vielmehr seien die russischen Verluste in kurzer Zeit so heftig, wie zu keinem anderen Zeitpunkt in diesem Krieg bisher. Für beide Seiten habe der Kampf um die Stadt inzwischen auch eine politische Bedeutung. Weitere Themen: Ukrainische Angriffe an anderen Frontabschnitten + Wackelt die Unterstützung der Slowakei für die Ukraine? + Die Rolle von Ungarn und Polen + Wie steht es um die russische Schwarzmeer-Flotte? + Szenarien für den Fortgang des Krieges aus ukrainischer Sicht Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 24.10.202351 min
In dieser Folge sprechen Host Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler über ein Interview mit dem New-York-Times-Journalisten Bret Stephens, das hohe Wellen geschlagen hat. Stephens sagte der "Bild"-Zeitung, dass er einen Weltkrieg befürchte. Der Nahost-Konflikt könnte seiner Meinung nach eine Kettenreaktion auslösen und die USA mit hineinziehen. Profiteur sei in einem solchen Fall Russlands Präsident Wladimir Putin. Auch Bühler bewertet die Situation im Nahen Osten als brandgefährlich. Russland und China könnten die Situation ihm zufolge auch ausnutzen. Auf der anderen Seite müsse man sich aber die staatlichen Akteure im Nahen Osten anschauen. Keiner dort habe Interesse an einem Flächenbrand. Dieser würde nach Meinung Bühlers auch die Macht der Regime gefährden. Sie hätten an einer Eskalation kein Interesse. In diesem Zusammenhang verweist Bühler auch auf zahlreiche diplomatische Initiativen und Gespräche, die zum Ziel hätten, den Krieg unter Kontrolle zu halten und regional zu beschränken. Natürlich schauen Deisinger und Bühler auch auf die aktuelle Lage in der Ukraine. Laut Bühler versuchen die Russen weiter, die Stadt Awdijiwka einzukreisen. Angesichts hoher Verluste glaubt er aber nicht, dass sie damit Erfolg haben werden. Außerdem erkennt Bühler eine veränderte Schwerpunktsetzung der Ukraine und verweist auf schwere Kämpfe am Südufer des Dnipro östlich von Cherson. Ein weiteres Thema in dieser Folge ist ein Interview, das Ex-Kanzler Gerhard Schröder der "Berliner Zeitung" gegeben hat. Darin behauptet er, dass die USA dafür gesorgt hätten, dass die ukrainisch-russischen Friedensverhandlungen gescheitert seien. Bühler kritisiert, dass Schröder dafür keinerlei Beweise vorgelegt habe. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
- 19.10.202344 min
Bevor es um die Ukraine geht, sprechen Tim Deisinger und Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge über die verheerende Explosion in einem Krankenhaus in Gaza-Stadt mit vielen Toten. Die Hamas beschuldigt Israel, verantwortlich zu sein. Israel sprich von einer fehlgeleiteten Rakete von palästinensischer Seite. Bühler zweifelt die palästinensischen Angaben an. Er verweist dabei unter anderem auf Bilder vom Ort des Geschehens und einen abgehörten Funkspruch. Die israelische Version des Geschehens sei glaubwürdiger. Beweise gebe es aber auch dafür nicht. Mit Blick auf die allgemeine Lage sagt Bühler: Es sei wichtig, dass ein Flächenbrand in der Region verhindert werde. Die öffentliche Aufmerksamkeit konzentriert sich derzeit vor allem auf den Krieg im Nahen Osten. Der Ukraine-Krieg steht seitdem weniger im Fokus. Die aktuelle Lage stellt sich laut Bühler wie folgt dar: Im Osten, bei Awdijiwka greifen die Russen weiter an. Die Intensität habe aber nachgelassen. Dennoch rechnet Bühler damit, dass die Russen weitermachen, trotz hoher Verluste. Bei Cherson halten die Ukrainer weiter einen Brückenkopf über den Dnipro. Außerdem gab es eine ukrainische Attacke auf russische Luftwaffenstützpunkte, erstmals mit den ATACMS-Raketen, die die USA geliefert hatten. Dabei sind unter anderem Hubschrauber zerstört worden. Die Russen müssten wegen dieser neuen US-Waffe umdisponieren, so Bühler. Sie müssten Hubschrauber, Treibstofflager und mehr weiter von der Front wegverlegen, damit sie nicht getroffen werden könnten. Außerdem sprechen Deisinger und Bühler darüber, ob Deutschland nun Taurus-Marschflugkörper liefern könnte. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
