Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2374
21.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Durch den Iran-Krieg steigen die Preise, vor allem für Kraftstoffe. Die Spitzen von Union und SPD haben sich darum am Wochenende in der Berliner Villa Borsig getroffen und überlegt, wie sie die Bürger entlasten wollen. Herausgekommen ist eine Entlastung an der Zapfsäule: 17 Cent pro Liter, zumindest in den kommenden zwei Monaten. So lange will die Regierung die Mineralölsteuer senken. Und: Arbeitgeber können ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine steuerfreie Prämie in Höhe von 1000 Euro zahlen. Was wird das bringen?Das erklärt Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Außerdem gibt Jan Diesteldorf, SZ-Korrespondent in Brüssel, Einblicke, wie die Wahlniederlage von Viktor Orbán in der EU aufgenommen wurde. Dabei erklärt er auch, dass der designierte Ministerpräsident Péter Magyar zwar grundsätzlich pro-europäisch, aber deswegen nicht progressiv eingestellt ist. Sagen Sie uns Ihre Meinung: Unsere Podcast-Umfrage finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Philipp Saul Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. An diesem Sonntag sind Wahlen in Ungarn – und die große Frage ist: Wird Viktor Orbán nach 16 Jahren Amtszeit diese Wahl verlieren? Die Trump-Regierung schickt den US-Vizepräsidenten JD Vance, um für den Amtsinhaber Wahlkampf zu machen. Ein Bruch mit bisherigen diplomatischen Gepflogenheiten, laut denen man sich in Wahlen anderer Länder nicht einmischt. Trotzdem hat der Oppositionskandidat Péter Magyar Chancen die Wahl zu gewinnen. Er hat angekündigt, dass Ungarn wieder ein verlässliches Mitglied der EU werden soll. Über die Stimmung in Ungarn an diesem Wahlsonntag spricht in dieser Folge Verena Mayer. Sie ist SZ-Korrespondentin und sagt: Selbst wenn Magyar die Wahl gewinnt, könnte das nicht ausreichen, um den Demokratieabbau unter Orbán wieder rückgängig zu machen. Denn für viele relevante Gesetzesänderungen braucht Magyar eine Zweidrittelmehrheit. Aber Verena Mayer sagt in Budapest: „Hier liegt wirklich so etwas wie Umbruchsstimmung in der Luft.“ Weitere Nachrichten: Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran enden ergebnislos; Artemis-2-Besatzung wieder sicher gelandet; Lufthansa-Piloten streiken Montag und Dienstag. Zum Weiterlesen und -hören: Die neue Folge von „Das Thema“ über KI und Kriege hören Sie hier. Den Text von Ann-Kathrin Nezik über den OpenAI-Gründer Sam Altman lesen Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum Wahlkampf in Ungarn können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Dimitri Taube Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The White House und APT (beides YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. In den vergangenen Monaten sind im Umgang mit den USA unter Donald Trump viele politische Gewissheiten verloren gegangen. Er sei „zutiefst bestürzt über die Art und Weise, wie 60, 70 Jahre gegenseitiges Vertrauen aufs Spiel gesetzt worden sind“, sagt Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. In dieser Podcastfolge spricht Ischinger über sein Leben als Diplomat, über Gespräche mit Michail Gorbatschow im Herbst 1989 – und über die aktuelle geopolitische Weltlage. Zu Trumps Umgang mit den europäischen Nato-Partnern sagt Ischinger: „Das ist für den Umgang unter Partnern in einer Allianz wirklich fast das schlimmste Gift – das ist der Gau – für die Art und Weise, wie wir vertrauensvoll miteinander umgehen sollten.“ Die Lösung sieht Ischinger vor allem in einem einigen Europa, „dann wären wir ein ebenbürtiger Verhandlungspartner für die USA.“ Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Redaktionsschluss war Freitag, 10.4.2026, um 14 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat nach fast zehn Jahren erstmals wieder eine Parteichefin von Taiwans größter Oppositionspartei Kuomintang (KMT) getroffen. Egal, wie sich die internationale Lage entwickle, der große Strom der “Landsleute“ beider Seiten, die sich annäherten und zusammenfinden würden, werde sich nicht ändern, sagte Xi in Peking. Und KMT-Chefin Cheng Li-wun warb für mehr Dialog und Kooperation. Ist eine friedliche Lösung dieses Konfliktes möglich? Warum sie skeptisch ist, erklärt in diesem Podcast SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay. Denn noch immer betrachtet Peking Taiwan als Teil des chinesischen Staatsgebiets, obwohl in dem Inselstaat seit Jahrzehnten demokratisch gewählte und unabhängige Regierungen an der Macht sind. Weitere Nachrichten: USA und Iran verhandeln in Pakistan; Misshandlung palästinensischer Kinder in israelischen Gefängnissen. Zum Weiterlesen: Das von Lea Sahay erwähnte Stadtgespräch im SZ-Magazin lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche, Henk Ruigrok van der Werven, Kristina Höser Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Am Mittwoch hat die israelische Armee 100 Ziele in Libanon innerhalb von zehn Minuten angegriffen. Das verkündete Premierminister Benjamin Netanjahu am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Dabei sollen laut libanesischem Gesundheitsministerium knapp 250 Menschen umgekommen seien. Über Tausend Menschen sollen verletzt worden seien. SZ-Redakteurin Sonja Zekri war bis vor kurzem in Israel und sieht in Netanjahus Angriffen den Versuch, sein Land auf der politischen Weltbühne wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Dessen großangelegten Pläne für den Nahen Osten und seine Versprechen an seine Wähler stehen hier in Konkurrenz zu den wichtigen Beziehungen Israels mit den USA. Weitere Nachrichten: Das Bodenpersonal der Lufthansa streikt am Freitag; Schauspieler Mario Adorf im Alter von 95 Jahren verstorben. Zum Weiterlesen- und hören: Hier lesen Sie den Text über US-Präsident Donald Trumps viele verschiedene Ultimaten. Und hier hören Sie [die Folge von „Das Thema“ zur Verwendung von KI in Kriegen.](https://www.sueddeutsche.de/politik/podcast-das-thema-recherche-ki-ai-krieg-militaer-anthropic-pentagon-li.3464289 Moderation, Redaktion: Helen Krueger-Janson Redaktion: Johannes Korsche, Kristina Höser Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AlJazeera Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Am Dienstag sah es noch so aus, als könnte US-Präsident Trump seine Drohungen gegenüber Iran tatsächlich wahr machen. Er hatte damit gedroht, die Energieinfrastruktur des Landes anzugreifen. Das wäre ein Kriegsverbrechen. Und Trump hat auch davon gesprochen, eine Zivilisation auslöschen zu können. Das wäre Völkermord gewesen. Trump hatte Iran deshalb gedroht, weil er wollte, dass das Regime die Straße von Hormus freigibt. Bis spätestens Mittwoch, 2 Uhr deutscher Zeit. Doch Trump hat seine Drohung nicht wahrgemacht. Stattdessen kam es in der Nacht auf Mittwoch zu einer ersten Einigung zwischen Iran und den USA. Die Kriegsparteien haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt, der zwei Wochen halten soll. In dieser Zeit wollen die USA und Iran über einen dauerhaften Frieden verhandeln. Und Iran sperrt die Straße von Hormus nicht mehr. Wie geht es jetzt weiter – und wer darf zufriedener sein: Trump oder das iranische Regime? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Krisenreporter Tomas Avenarius. Weitere Nachrichten: 15 Millionen Menschen an Long Covid erkrankt; Nato-Generalsekretär Rutte vor Besuch im Weißen Haus. Zum Weiterlesen: Die Bilder der Mondumrundung sehen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Kristina Höser Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. 07.04.2026
    12 min

    Seit Jahrzehnten gibt es wieder eine bemannte Mondmission. Drei Astronauten und eine Astronautin sind über die Ostertage einmal um den Mond herumgeflogen. Dabei waren sie zeitweise so weit von der Erde entfernt wie noch kein Mensch vor ihnen. So weit, dass es bisher nicht mal möglich war, den Funkkontakt zur Erde aufrechtzuerhalten. Aber – die Mondumrundung hat nach Plan geklappt. Jetzt fliegt die Raumkapsel zurück zur Erde. Was hat diese Mission nun gebracht? Lohnt es sich, für geschätzt vier Milliarden US-Dollar Astronauten ins All zu schicken, damit sie einmal um den Mond herumfliegen können? Über den Sinn und Unsinn der Artemis-2-Mission spricht in dieser Podcastfolge Theresa Palm, Physikerin und Redakteurin im Wissensressort der SZ. Weitere Nachrichten: Trump droht mit Auslöschung einer Zivilisation; Passus im Wehrdienstgesetz sorgt für Aufregung; J. D. Vance in Budapest. Hinweis: In der Anmoderation des Podcasts wird gesagt, dass nun zum ersten Mal Astronauten den Mond umrundet haben. Das ist falsch. Die erste bemannte Mondumrundung fand schon Ende der 60er-Jahre statt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. ** Zum Weiterlesen und -hören:** Hier lesen Sie, warum es gegen das Völkerrecht verstößt, wenn Trump Brücken und Kraftwerke in Iran angreift. Den Text über den strittigen Passus im Wehrpflichtgesetz finden Sie hier. Hier können Sie die Reportage aus Ungarn lesen. Und die „Auf den Punkt“-Folge zur Wahl in Ungarn, hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Nasa (Youtube, @nasa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Der Lehrer Horst Arnold aus dem Odenwald soll eine Kollegin vergewaltigt haben, im Biologiesaal, während der großen Pause. Fünf Jahre lang sitzt Arnold im Gefängnis – obwohl er immer seine Unschuld beteuert. Doch dann beginnt die Frauenbeauftragte der Schule zu zweifeln. Könnte es sein, dass die Vergewaltigung nur erfunden ist? Teil 1 einer Doppelfolge über Vorurteile im Gerichtssaal und die Macht der Lügen. Alle Folgen der Serie "Am Abgrund – Ein Leben vor Gericht" finden Sie hier. Die Folgen finden Sie hier auf Spotify. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede an die Nation am Mittwochabend gedroht, Iran “in die Steinzeit” zu bomben. Das ist eine völlig sinnfreie Aussage, sagt Thomas Kater, der Philosophie an der Universität Leipzig lehrt und sich viel mit Pazifismus beschäftigt hat. Pazifisten als “weltfremde Spinner” zu bezeichnen, hält er für “reine Denunziation”. Er wüsste nicht, was weltfremd daran sein solle, Kriege als sinnfrei abzulehnen: Es könne “keinen guten Krieg geben”, sagt Kater weiter: “Alle Kriege sind schlechte Kriege.” Angesichts dieser kriegerischen, trumpschen Töne wirkt das diesjährige Motto der Ostermärsche, “Kriege verweigern – Frieden schaffen”, hilflos. Kater erläutert, dass Pazifismus noch nie eine einheitliche Bewegung gewesen sei, sondern immer verschiedene Strömungen umfasst habe. Zentral aber sei ihm die Ablehnung des Krieges als “sinnlos und zerstörerisch”. Im Gegensatz zum Bellizismus, der entmenschliche, folge der Pazifismus einer radikalen individuellen Ethik. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie unseren Artikel zum Start der Mondumrundung. Unseren Liveblog dazu hier. Und hier den Livestream von der Nasa. Zumindest einen Teil der im Gespräch erwähnten Literatur zum Pazifismus finden Sie hier: Bertha von Suttner (1889), “Die Waffen nieder!” Bruno Vogel (1924), “Es lebe der Krieg! Ein Brief” Erasmus von Rotterdam (1517), “Die Klage des Friedens” Ernst Friedrich (1924), “Krieg dem Kriege” Hans Driesch (1928), “Die sittliche Tat. Ein moralphilosophischer Versuch” Helene Stöcker (2015), hrsg. Reinhold Lütgemeier-Davin und Kerstin Wolff, “Lebenserinnerungen. Die unvollendete Biographie einer frauenbewegten Pazifistin” Immanuel Kant (1797), “Metaphysik der Sitten” Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter, Henk Ruigrok van der Werven, Kristina Marie Höser Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Nasa. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. In Deutschland dürfen Tankstellenbetreiber nur noch ein Mal am Tag die Preise erhöhen. Die Idee dahinter ist, dass der Spritpreis so nicht mehr unkontrolliert steigen können soll. Polen begegnet dem Energiepreis-Schock mit einer Übergewinnsteuer und einem Preisdeckel. Spanien hat die Mehrwertsteuer auf Energieprodukte gesenkt. Jedes Land versucht also mit anderen Maßnahmen, die stark gestiegenen Energiepreise abzufedern. Jan Diesteldorf, SZ-Korrespondent in Brüssel, hat den Überblick, wie die jeweiligen Länder das versuchen – und sagt: Nachhaltig helfen würde etwas anderes. Er erinnert dabei an die Lehren aus der Coronapandemie und dem Ukraine-Krieg. Weitere Nachrichten: Verwirrung um Merz’ Aussage bei Staatsbesuch von al-Scharaa; Trump ändert per Dekret Wahlrecht in den USA. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Die “Auf den Punkt”-Sendung zum Staatsbesuch von al-Scharaa in Berlin hören Sie hier. Einen Text über die Verwirrung, woher die “80 Prozent” in Merz’ Statement kommen, lesen Sie hier. Einen Text zum Wahlrecht in den USA lese Sie hier. Den Text darüber, warum wir so Mitleid mit einem gestrandeten Wal haben, finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Philipp Saul Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters, msnow. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Das israelische Parlament hat dafür gestimmt, die Todesstrafe bei terroristisch motiviertem Mord zu vollstrecken. Von dem neuen Gesetz sind aber de facto nur palästinensische Terroristen betroffen, keine israelischen. Menschenrechtler sind entsetzt. Sie sagen, dass das Gesetz ein Angriff auf die demokratischen Grundlagen Israels sei. “Das ist glasklar rassistisch”, sagt der SZ-Rechtsexperte Ronen Steinke in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Er spricht über die Einführung der Todesstrafe und wie sich Israel immer weiter von Menschenrechten verabschiedet. Weitere Nachrichten: Merz will Syrer abschieben; schlechte Frühjahrsprognose für die deutsche Wirtschaft. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Rückkehr von Syrern. Hier lesen Sie mehr darüber, dass die Bundesregierung die Todesstrafe in Israel „mit großer Sorge“ sieht. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Immanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @itamarbengvir (X) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Noch bis vor wenigen Jahren war Ahmed al-Scharaa ein gesuchter islamistischer Terrorist. Jetzt ist er Syriens Machthaber und bekommt in Berlin den roten Teppich ausgerollt. Die Bundesregierung hat Al-Scharaa an diesem Montag als Staatsgast empfangen. Er hat Bundespräsident Steinmeier getroffen, mit Außenminister Wadephul und Wirtschaftsministerin Reiche gesprochen und eine gemeinsame Pressekonferenz mit Kanzler Merz gehalten. Al-Scharaas Besuch ist umstritten. Nicht nur wegen seiner al-Qaida-Vergangenheit, sondern auch, weil es in Syrien in den vergangenen Monaten immer wieder Gewalt gegen Minderheiten gab. Normalisiert die Bundesregierung durch den offiziellen Empfang von al-Scharraa Menschenrechtsverletzungen und islamistischen Terror? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Sina-Maria Schweikle aus der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. Sie erklärt, warum der Besuch von al-Scharaa auch eine Chance sein kann - solange die Bundesregierung ihre Karten richtig spielt. Weitere Nachrichten: Israel könnte Todesstrafe für Palästinenser einführen; Kommission schlägt Reform der gesetzlichen Krankenkassen vor. Zum Weiterlesen: Den Text „Einmal Hölle und Zurück“, über junge Männer aus Afrika, die ihn Putins Krieg gelockt werden, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. In den USA haben sich am Samstag Massenproteste gegen Donald Trump formiert. Die Demonstranten richten sich gegen das autoritäre Verhalten des US-Präsidenten und neuerdings auch gegen den Iran-Krieg. Denn statt eines schnellen Endes, wie es Trump versprochen hatte, weitet sich der Konflikt nach Kriegseintritt der Huthis im Jemen aus. Beim bisherigen Kriegsverlauf, sagte auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) dieses Wochenende, sei keine Deeskalation zu erkennen, sondern stattdessen “eine massive Eskalation mit offenem Ausgang”. In Miami wiederum hat Trump abermals die Nato harsch dafür kritisiert, keine Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. Und er hat erneut Zweifel daran geschürt, ob die USA den Nato-Verbündeten unter diesen Umständen in Zukunft beistehen würden. Berichte über den möglichen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran, deutet SZ-Korrespondent Hubert Wetzel in Brüssel als Verzweiflungstat. Damit würde Trump die Glaubwürdigkeit der USA als Weltmacht aufs Spiel setzen. Zum Weiterlesen und -hören: Den Podcast mit Hubert Wetzel über das Dilemma der Nato vor zwei Wochen können Sie hier nachhören. Den aktuellen Liveblog zum Krieg lesen Sie hier. Über die Proteste gegen Trump hat Boris Herrmann hier geschrieben. Weitere Nachrichten: Anti-Trump-Proteste in den USA. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Weißes Haus und den TV-Sender Kare 11. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Hören Sie die erste Folge der SZ-Podcast-Serie "Aschau – Ein Dorf sucht einen Mörder" über einen der größten Justizirrtümer der jüngeren Geschichte. Alle Folgen der Serie über einen der größten Justiz-Irrtümer der jüngeren Geschichte finden Sie hier. Die Folgen finden Sie hier auf Spotify. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Vergangene Woche sind die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen bekannt geworden: Der Spiegel hatte berichtet, dass Ulmen Fake-Videos und gefälschte Nacktfotos von Fernandes verschickt haben soll. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Rechtsanwalt hat mitgeteilt, dass es sich in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung handle, zudem würden unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet. Durch den Fall ist das Thema digitale Gewalt in aller Munde. Diese Woche wurde im Bundestag sogar ein Gesetzentwurf vorgestellt. Der sieht vor, dass Täter von digitaler Gewalt in Zukunft härter bestraft werden sollen. Neu ist das Problem nicht. Das zeigen auch Zahlen des Bundeskriminalamts für das Jahr 2024, die sich auf die Fälle beziehen, die tatsächlich angezeigt wurden. Im Bereich digitale Gewalt waren demnach in 60 Prozent der Fälle Frauen betroffen – und fast 80 Prozent der Tatverdächtigen waren Männer. Dass das Internet in großen Teilen ein so frauenfeindlicher Ort ist, hat auch mit einem Netzwerk aus Männern zu tun, das “Manosphere” genannt wird. Sie organisieren sich in Foren oder Blogs, sprechen über radikale Männlichkeit, Dominanz und haben sehr viel Wut auf Frauen. Über dieses Netzwerk, wer dazugehört und welche Ideologie dahintersteckt, darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Paula Matlach. Matlach forscht am Institute for Strategic Dialogue zu Desinformation, Extremismus und genderbasierter Gewalt und hat an einer Pilotstudie zur deutschen “Manosphere” mitgewirkt. Hier geht es zu HateAid und zum Beratungskompass Verschwörungsdenken. Hier finden Sie die SZ-Podcast-Serie “Aschau. Eine Stadt sucht einen Mörder”. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Der SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil hat diese Woche Vorschläge gemacht, welche Reformen angepackt werden sollen. Klingbeil will unter anderem durch die Einkommensteuer 95 Prozent der Beschäftigten um “einige Hundert Euro im Jahr” entlasten. Dafür, so sein Vorschlag, soll der Spitzensteuersatz um drei Prozentpunkte auf dann 45 Prozent steigen. Außerdem will Klingbeil das Ehegattensplitting abschaffen. Zudem will Klingbeil den Renteneintritt davon abhängig machen, wie viele Jahre man in die Rente eingezahlt hat und weniger vom Alter. Weiterhin soll die Bundesregierung verlängerte Befristungen von Arbeitsverträgen ermöglichen. Das soll für Unternehmen gelten, die in Innovationen investieren. Ob diese Vorschläge den Reformstau in Deutschland auflösen, ordnet in dieser Folge von “Auf den Punkt” Claus Hulverscheidt, Wirtschaftsexperte im Berliner SZ-Büro, ein. **Zum Weiterlesen: ** Die SZ-Redakteurin Spohie Kobel hat ihre Erfahrungen aufgeschrieben, wie es ist, von einer fremden Nummer ein vermutliches KI-Deepnude Bild geschickt zu bekommen. Einen Erklärtext, was Klingbeil genau vorgeschlagen hat, finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Bundestag beschließt neue private Altersvorsorge; Trump verschiebt Iran-Ultimatum erneut. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SPD (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Die derzeitige Lage in Kuba ist dramatisch, immer wieder fällt der Strom aus. Diese Woche gab es den zweiten landesweiten Stromausfall innerhalb weniger Tage. Das hat zum einen mit der Infrastruktur in Kuba zu tun, die in die Jahre gekommen ist. Zum anderen liegt das daran, dass Kuba für die Stromerzeugung auf Öl setzt. Ein Großteil dieses Öls kam bis Anfang des Jahres aus Venezuela. Dann hat US-Präsident Trump den venezolanischen Staatspräsident Nicolas Maduro entführen und die Öllieferungen von Venezuela nach Kuba einstellen lassen. Trump hat außerdem allen anderen Ländern verboten, Öl nach Kuba zu exportieren. Wer gegen dieses Verbot verstößt, dem drohen hohe Zölle. Für die Menschen in Kuba verschärft das die ohnehin schwierige Lage. Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Bert Hoffmann. Er ist Politikwissenschaftler am German Institute of Global and Area Studies in Hamburg. Weitere Nachrichten: EU verschärft Asylgesetz; Bundestag beschließt Spritpreisbremse; Klingbeil kündigt Reformen für Deutschland an. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Lesen Sie hier und hier, wie Klingbeil Deutschland modernisieren will. Und hier, warum sich Klingbeil mit seinen Ankündigungen auch an die SPD gewandt hat. Hören Sie hier die “Auf den Punkt”-Folge über die bröckelnde Brandmauer im EU-Parlament Erfahren Sie hier, warum ein Buckelwal in der Lübecker Bucht gestrandet ist. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Lars Langenau, Henk Ruigrok van der Werven, Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Irans Militärführung hat Berichte über Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Krieges zurückgewiesen und scharf gegen die US-Regierung ausgeteilt. Offensichtlich hätten deren innere Konflikte den Punkt erreicht, “an dem ihr mit euch selbst verhandelt“, sagte ein Sprecher Teherans am Mittwoch. Laut dem Portal Axios und der New York Times hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump der Führung in Teheran einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Krieges unterbreitet. Der Plan verlangt der Führung in Teheran demnach große Zugeständnisse ab, unter anderem die Zerstörung wichtiger Anlagen des Atomprogramms. Der US-Präsident behauptet, die USA führten gute Gespräche mit den “richtigen Leuten“ in Iran. Zugleich schickt er Fallschirmjäger in den Nahen Osten. Ob Bodentruppen den Verlauf dieses Krieges verändern können? Darüber spricht SZ-Sicherheitsexperte Joachim Käppner in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Käppner nennt Trumps Kriegsziele unklar. Zudem hätten sie sich seit Kriegsbeginn vor drei Wochen mehrfach gewandelt. Weitere Nachrichten: Klingbeil skizziert Reformpläne; Bundesregierung verspricht “Schub für Klimaschutz”. Zum Weiterlesen und -hören: Über Irans Reaktion auf Trumps jüngste Aussagen lesen Sie hier einen Artikel. Hier ist unser Liveblog zum Iran-Krieg. Mehr zu Klingsbeils Reformplänen lesen Sie hier. Den Podcast “Das Thema” finden Sie unter diesem Link. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. 24.03.2026
    12 min

    In ihrem Stammland Baden-Württemberg ist die FDP Anfang März mit 4,4 Prozentpunkten an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Am vergangenen Sonntag hat es in Rheinland-Pfalz nur noch zu 2,1 Prozent gereicht. Zwei bittere Niederlagen, wie FDP-Parteichef Christian Dürr am Dienstag in Berlin bestätigt hat: “So wie es bisher ist, kann es nicht weitergehen.” Der gesamte FDP-Vorstand werde zum kommenden Bundesparteitag im Mai geschlossen zurücktreten. Dürr aber will sich erneut zur Wahl stellen. Er denke nicht daran, aufzugeben und habe “eine klare Vorstellung vom Kurs der Freien Demokraten”, sagt er. Ein Rücktritt, um dann wieder anzutreten, sei eine ungewöhnliche Strategie, um sich eine neue Legitimation zu holen, sagt Bastian Brinkmann, Korrespondent im Berliner SZ-Parlamentsbüro und zuständig für die FDP. Es gebe innerhalb der FDP Diskussionen darüber, wer Dürr als Vorsitzenden herausfordern könnte. Prominente Gegenkandidaten wären Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Wolfgang Kubicki, aber bisher haben sich beide noch nicht offiziell erklärt. Weitere Nachrichten: Steinmeier nennt Iran-Krieg “völkerrechtswidrig”; Israel will südlichen Libanon besetzen; Markwayne Mullin neuer US-Heimatschutzminister. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie ein Stück von Bastian Brinkmann über mögliche Kandidaturen gegen FDP-Chef Christian Dürr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Justin Patchett, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Julia Ongyerth Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Das hat es in München noch nie gegeben. Der neu gewählte Oberbürgermeister ist ein Grüner. Und jung noch dazu. Dominik Krause ist erst 35 Jahre alt und wird ab Mai den Chefsessel im Münchner Rathaus übernehmen. Das ist eine derbe Niederlage für die SPD, die jahrzehntelang den Oberbürgermeister gestellt hatte. Der Machtwechsel in München ist eines von mehreren bemerkenswerten Ergebnissen der Kommunalwahlen in Bayern. Am Sonntag haben viele Stichwahlen darüber entschieden, wer künftig die Rathäuser und Landratsämter führt. Dabei musste die CSU einige Niederlagen hinnehmen. Wie sich dadurch die Machtverhältnisse in Bayern verschieben, darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ die Leiterin der SZ-Bayernredaktion, Katja Auer. Sie erklärt im Podcast, warum auch für Markus Söder die Luft langsam dünn wird. Weitere Nachrichten: Bundes-SPD diskutiert über Neuausrichtung; Deutsche Umwelthilfe scheitert vor Bundesverfassungsgericht. ** Zum Weiterhören und -lesen:** Abwahl von Dieter Reiter: Warum die SPD-Dynastie in München endet. Die Luft für Markus Söder wird dünner: Lesen Sie hier mehr darüber, wie die Kommunalwahlen die Parteienlandschaft in Bayern verändern. Fünf Lehren aus der Wahl in Rheinland-Pfalz: Lesen Sie hier eine Wahlanalyse der Korrespondenten Kathrin Wiesel-Lancè und Christoph Koopmann. Stimmen, die die Gegenwart erklären: Hier können Sie alle SZ-Live-Interviews von der Leipziger Buchmesse hören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett, Nadja Schlüter Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER