
Auf den Punkt
- Deutschland
- Berlin
- AfD
- SZ
- Sachsen-Anhalt
- USA
- SPD
- Friedrich Merz
- CDU
- EU
- Euro
- Ukraine
- Auf den Punkt
- Trump
- Russland
- 12.02.202611 min
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist bei den Olympischen Spielen disqualifiziert worden. Der Skeleton-Athlet wollte einen Helm tragen, der an durch den russischen Angriff getötete Sportler erinnert. Das Internationalen Olympischen Komitee wertet das als unzulässige, politische Aussage. SZ-Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller sagt zur Haltung des IOC, wonach Sport unpolitisch zu sein habe: „Das IOC braucht das als Rechtfertigung, um eben immer alles so zu gestalten, wie es das gerade gerne machen möchte.“ Es sei der immer dehnbare und nutzbare Hebel, den das IOC habe, und den es nach Lust und Laune einsetzen könne. Für Aumüller entsteht vor allem dadurch ein Widerspruch, dass die eigentlich ausgeschlossenen russischen Sportler und Funktionäre bei den Spielen durchaus präsent seien. Weitere Nachrichten: Bundestagspräsidentin Klöckner besucht Gazastreifen; Gewinneinbruch bei Mercedes. Zum Weiterlesen: Den Kommentar von Johannes Aumüller „Die Disqualifikation von Heraskewytsch ist ein Kniefall vor dem Kreml“ lesen Sie hier. Den Text von Holger Gertz zu den US-amerikanischen Athleten bei den Olympischen Spielen finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Justin Patchett, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Sportschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Zu Beginn der Woche sah es so aus, als würde der britische Premierminister Keir Starmer bald zurücktreten. Es gab Rücktrittsforderungen, nicht nur aus der Opposition, sondern auch aus seiner eigenen Partei. Doch Starmer hat sich geweigert, zurückzutreten und die Krise vorerst überstanden. Aber weiterhin gibt es Zweifel, ob er wirklich im Amt bleiben kann. Unter anderem belastet Starmer, dass er Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den USA ernannt hat. Mandelson hatte engen Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Wie eng, belegen die jüngst veröffentlichten Dokumente der Epstein-Files. Mandelsson wurde schon im September von seinem Posten abgezogen. Unklar ist allerdings, wie viel Starmer von dessen Nähe zu Epstein gewusste hatte. Über die Regierungskrise in Downing Street und ihre Folgen spricht in diesem Podcasts SZ-Korrespondent Michael Neudecker. Weitere Nachrichten: VW findet sechs Milliarden Euro; Medienbericht über Präsidentschaftswahlen in der Ukraine; Amoklauf an Schule in Kanada. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier die Folge von “Das Thema” über umstrittene Migrationszentren in Albanien. Und lesen Sie hier die Recherche von Michael Neudecker über Rechtspopulismus in UK. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.02.202612 min
Zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren versucht eine Studie, das wahre Ausmaß von Partnerschaftsgewalt in Deutschland zu erfassen. Denn häufig wird Gewalt in Partnerschaften nicht angezeigt. Das führt dazu, dass die Fälle, die in der polizeilichen Kriminalstatistik aufgeführt sind, ein unvollständiges Bild zeigen. Das Ergebnis der Dunkelfeldstudie, die das Bundeskriminalamt, das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben haben, ist erschreckend: Weniger als fünf Prozent aller Fälle werden angezeigt. Also nur eine von 20 Taten. Jede sechste Person erlebt in ihrem Leben Gewalt in Partnerschaften. Vor allem Frauen sind betroffen. Aber auch 14 Prozent der Männer. Über das Dunkelfeld bei Partnerschaftsgewalt spricht in dieser Podcastfolge Katharina Riehl, die Leiterin des SZ-Politikressorts. Sie erklärt, inwiefern die Studienergebnisse der Politik helfen können. Und was getan werden muss, um Betroffenen zu helfen. Weitere Nachrichten: Rücktrittsforderungen für Keir Starmer; Diskussion um Social Media-Verbot. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier, warum finanzielle Unabhängigkeit gegen häusliche Gewalt helfen kann. Hier erfahren Sie etwas über eine App, die Betroffenen helfen soll, Vorfälle von Partnerschaftsgewalt zu dokumentieren. Hier finden Sie eine Reportage aus einem Frauenhaus. Das Interview mit dem französischen Präsidenten Macron finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett, Ann-Kathrin Schneider, Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 09.02.202612 min
Mitte Januar hat die US-Regierung den Beginn der zweiten Phase im Gaza-Friedensplan ausgerufen. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt waren. Der Gaza-Friedensplan ist das Dokument, auf dessen Grundlage im Oktober der Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas beendet wurde. Beide Kriegsparteien haben sich damit auf eine Waffenruhe geeinigt – und auf einen Fahrplan zum Wiederaufbau des Gazastreifens. Die erste Phase des Plans sollte ursprünglich schon nach wenigen Tagen abgeschlossen sein. Aber in der Realität war dann alles viel komplizierter. Unter anderem auch deswegen, weil es Monate gedauert hat, die sterblichen Überreste aller von der Hamas entführen Geiseln zu bergen und nach Israel zu überführen. Die letzte ermordete Geisel wurde erst Ende Januar geborgen. In dieser Podcastfolge spricht Kristiana Ludwig, SZ-Korrespondentin in Israel, darüber, was der Beginn der zweiten Phase des Friedensplans für die Menschen im Gazastreifen bedeutet. Und sie erklärt auch, warum die größte Herausforderung auf dem Weg zum Frieden noch bevorsteht. Weitere Nachrichten: Musk verschiebt Marsmission; USA verschärfen Einreiseregeln für Touristen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Rekonstruktion der Proteste in Iran Anfang Januar. Den Text über die wiedereröffneten Schulen im Gazastreifen lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 08.02.202612 min
“Democracy dies in darkness.“ Das ist der Slogan der renommierten Washington Post. Über Jahrzehnte war die 150 Jahre alte US-Hauptstadtzeitung ein Bollwerk der Demokratie. Doch unter ihrem Besitzer, dem Multimilliardär Jeff Bezos, kommt es dort jetzt zu Massenentlassungen. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass von 800 Redakteuren 300 gehen müssen. Und jetzt verlässt auch Verleger und Vorstandschef, Will Lewis, die Zeitung. Unter Bezos' Führung hat sich die Washington Post zunächst positiv entwickelt, mit mehr Digitalisierung und investigativer Berichterstattung, sagt Andrian Kreye, Leitender Redakteur des SZ-Feuilletons. Aber unter US-Präsident Donald Trump gehe es um “Fragen wie Angst und Feigheit”. Die Millionenverluste der Zeitung seien für Bezos “eigentlich keine Summen”, aber Trump drohe unverhohlen, sich in den Online-Versandhandel und andere Geschäftsfelder des Amazon-Gründers einzumischen. Schließlich wolle es sich Bezos nicht mit einem " Diktator verscherzen, der bekannt rachsüchtig ist”. Dies zeige sich etwa bei der Verleumdungsklage in Höhe von 15 Milliarden Dollar gegen die New York Times, der Milliardenklage gegen CBS News oder der Klage gegen das Wall Street Journal wegen eines Artikels über seine Freundschaft zu Jeffrey Epstein. Inzwischen würden durch Trumps Medienpolitik Desinformation, Halbwahrheiten und emotionale Aufladung die US-Medienlandschaft dominieren. Weitere Nachrichten: Schwere Überschwemmungen in Spanien. Portugal und Marokko; Vonn stürzt schwer, Emma Aicher holt erste deutsche Medaille. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie einen Artikel über den Kahlschlag bei der Washington Post. Und hier Kreyes Kommentar zu den Vorgängen in Washington. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Katja Guttmann, Aylin Sancak Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über TrailerTracker und ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Weihnachten veröffentlicht das US-Justizministerium regelmäßig Teile der Apstein-Akten. In der letzten Tranche waren mehr als drei Millionen neue Dokumente, 2000 Videos und 180000 Fotos. Obwohl es noch sehr viele unveröffentlichte Ermittlungsakten gibt, sollen keine weiteren Veröffentlichungen mehr folgen. Mit der Auswertung der Akten kommen immer mehr Verbindungen des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ans Licht. Sein Netzwerk reichte demnach bis ins norwegische und britische Königshaus. Und auch Bill Gates taucht in den Akten auf. Allerdings: Nur weil jemand in den Epstein-Akten steht, bedeutet das nicht, dass sich diese Person auch strafbar verhalten hat. Charlotte Walser berichtet aus Washington für die SZ über die Epstein-Akten. Sie sagt: Die Veröffentlichung der Akten hat weniger zu Transparenz und Aufklärung geführt, sondern vielmehr den Glauben an die unabhängige Justiz in den USA weiter beschädigt. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text über Charlie Duke – einen von vier noch lebenden Besuchern des Mondes – finden Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zu Trumps Verbindungen zu Epstein hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Redaktionsschluss war Freitag, 6.2.2026, um 15 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.02.202612 min
Der Tod von Serkan C. hat viele Menschen geschockt. C. wurde am Montag in einem Regionalzug bei der Fahrkartenkontrolle angegriffen. Der mutmaßliche Täter hatte keinen Fahrschein und wurde aggressiv, als C. ihn des Zuges verweisen wollte. Dabei verletzte er ihn so schwer, dass C. am Mittwoch gestorben ist. Seither ist eine Diskussion darüber entbrannt, wie Bahnmitarbeiter besser geschützt werden können. Denn auch wenn der Fall von Serkan C. extrem ist: Gewalt und Übergriffe gehören für viele Bahnmitarbeiter zum Alltag und die Vorfälle nehmen seit Jahren zu. SZ-Bahnexpertin Vivien Timmler hat nach dem Tod von Serkan C. mit vielen Bahnmitarbeitern gesprochen. Woher diese Verrohung kommt und was sich die Eisenbahner für ihre eigene Sicherheit wünschen, das berichtet sie in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Deutsche Exporte nehmen zu; EU-Kommission geht gegen Tiktok vor. Zum Weiterlesen: Hier geht es zum Text von Felix Haselsteiner über die winterskeptischen Mailänder. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Jahrelang haben sich Russland und die USA zur nuklearen Abrüstung verpflichtet. Doch der Vertrag, der das geregelt hatte, läuft an diesem Donnerstag aus. „New Start“ war das letzte große Abkommen, das den Besitz von Atomwaffen begrenzt hat. Jetzt gibt es für Russland und USA keine Obergrenze für Atomsprengköpfe mehr. Sicherheitsexperten fürchten jetzt ein neues nukleares Wettrüsten. Der SZ-Korrespondent für europäische Sicherheit, Hubert Wetzel, glaubt, dass es unwahrscheinlich ist, dass Russland und die USA in baldiger Zukunft ihr Atomwaffenarsenal verdoppeln. Atomwaffen anzuschaffen und instandzuhalten sei nämlich sehr teuer. Gerade die USA scheinen gerade außerdem mehr daran interessiert zu sein, ihr Arsenal zu modernisieren, statt es zu vergrößern. Warum Hubert Wetzel es trotzdem für ein beunruhigendes Zeichen hält, dass Russland und die USA den „New Start“-Vertrag nicht verlängert haben , hören Sie im Podcast. Weitere Nachrichten: Bundeskartellamt geht gegen Amazon vor; Russland weist deutschen Diplomaten aus. **Zum Weiterlesen: **Lesen Sie hier die Protokolle der Zugbegleiter und Lokführerinnen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über YouTube @Euractiv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 04.02.202611 min
Die Proteste in Iran sind fast vollständig zum Erliegen gekommen. Das Regime in Teheran hat die Demonstrationen gewaltvoll niederschlagen lassen., Zehntausende sind wohl getötet worden, Zehntausende weitere befinden sich in iranischen Gefängnissen. Aus Angst vor weiteren Repressionen gibt es nur noch vereinzelt Protest. Dabei hatten die Iranerinnen und Iraner Hoffnung, mit ihren Demonstrationen etwas im Land zu verändern. Das lag auch am US-Präsidenten, der den Demonstrierenden Hilfe versprochen und sie dazu ermutigt hatte, weiter zu protestieren Die Hilfe ist bisher ausgeblieben – und nun hat der US-Präsident angekündigt, mit Iran verhandeln zu wollen. Am Freitag soll es Gespräche geben, in denen es um das Atomprogramm gehen soll. Demokratie und Freiheit, für die die Menschen auf die Straße gegangen sind, stehen nicht auf der Agenda. Darüber spricht in dieser Podcastfolge Raphael Geiger, SZ-Experte für Iran. Er sagt, die Menschen in Iran seien besorgt, dass die Gespräche und ein möglicher Deal mit Donald Trump das Regime stabilisieren könnte. Weitere Nachrichten: Bahnmitarbeiter stirbt nach Angriff von Fahrgast; Paypal in der Krise; Urteil gegen Maja T. Zum Weiterlesen: Hier können Sie den Text über die desertierenden ukrainischen Soldaten nachlesen. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Ann-Kathrin Schneider Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland liegt derzeit bei weniger als 33 Prozent - damit sind sie so leer wie schon lange nicht mehr. Nach Einschätzung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sind die niedrigen Füllstände jedoch kein Grund zur Beunruhigung. Schließlich sei die Versorgung durch Möglichkeiten zum Import von Flüssigerdgas abgesichert. Es bestehe keine akute Krisensituation, bestätigt Energie-Expertin Nakissa Salavati aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Man setze nicht mehr wie früher nur auf Russland. Heute komme das Gas hauptsächlich aus Norwegen, den USA und weiteren Ländern. Weitere Nachrichten: Clintons in Epstein-Fall zu Aussage vor US-Kongress bereit; Bundespolizei in Minneapolis bekommt Körperkameras; Merz für “Paradigmenwechsel” bei Renten. Zum Weiterlesen: Sind wirklich keine Sorgen bei der Gasversorgung angebracht? Einen Text von Nakissa Salavati dazu lesen Sie hier. Einen Überblick über die Alternativen zu russischem Gas finden Sie hier. Hier lesen Sie einen Artikel über die Krise des Königshauses in Norwegen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 02.02.202613 min
Dieses Jahr will die Bundesregierung große Sozialstaatsreformen anstoßen. Rente, Pflege, Krankenversicherung, das alles soll angepackt werden. Auf diese Reformen wartet auch die Wirtschaft sehnsüchtig, die verspricht sich davon Entlastungen und somit Chancen auf größeres Wachstum. Der CDU-Wirtschaftsrat, ein parteinaher Lobbyverein, hat nun ein Papier mit dem Titel “Agenda für Arbeitnehmer” vorgelegt. Darin werden mehrere Kürzungen im Sozialstaat vorgeschlagen. Arbeitslosengeld soll demnach nur noch ein Jahr und nicht zwei Jahre lang gezahlt werden, bei der Pflegeversicherung und Krankenversicherung sollen die Versicherten mehr selbst zahlen müssen – etwa Besuche beim Zahnarzt. Auch der Solidaritätszuschlag für Spitzenverdiener soll wegfallen. Roland Preuß aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ sagt, über einige der Vorschläge könne man ernsthaft diskutieren. Er beobachtet aber in der Diskussion um die Sozialstaatsreform einen Trend: Die Lasten dabei sollen vor allem Geringverdiener tragen, während Vermögende entlastet werden sollen. Weitere Nachrichten: Mögliche Verhandlungen zwischen Iran und USA, Grammy-Verleihung, Rita Süssmuth ist tot. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Hier hören Sie die Folge zum Vorschlag der Sozialstaats-Kommission. Hier können Sie den Text zur Grammy-Verleihung lesen. Und hier finden Sie den Nachruf auf CDU-Politikern Rita Süssmuth. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 01.02.202614 min
Wer am Montag mit den Öffentlichen in die Arbeit pendeln will, der kann nicht damit rechnen, dass U-Bahn, Bus und Trambahn regelmäßig fahren. Die Gewerkschaft Verdi hat zum 24-stündigen Warnstreik aufgerufen. Aktuell verhandelt Verdi mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden über den Tarifvertrag. für Beschäftigte im Nahverkehr. Was am Montag trotzdem normal fährt – und ob wir uns auf noch mehr Streiktage einstellen müssen, erklärt SZ-Politikredakteur Benedikt Peters, der über Gewerkschaften und Arbeitsthemen berichtet, in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Neue Epstein-Akten belasten Elon Musk; Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine. Zum Weiterlesen: „Außen glatt und innen hohl“ – Die Filmbesprechung von „Melania“ lesen Sie hier. Alle aktuellen Entwicklungen Krieg gegen die Ukraine finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak, Christian Helten Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 31.01.202622 min
Die EU hat nach jahrzehntelangen Verhandlungen zwei große Handelsabkommen über die Ziellinie bekommen: das Freihandelsabkommen mit Indien und das Mercosur-Abkommen mit vier lateinamerikanischen Ländern. Wenngleich das Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens vom EU-Parlament nochmal verzögert wurde. Während US-Präsident Donald Trump sein Land immer weiter mit Zöllen isoliert, geht die EU also den entgegengesetzten Weg: Sie vergrößert ihre Freihandelszonen. Warum die Abkommen eine kluge Antwort auf Trump sind – und zugleich viel mehr als „nur“ Handelsabkommen – darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Julian Hinz. Er ist Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er sagt: Wirtschaftlich spiele die EU in der Liga von China und den USA – nur bisher habe sie sich nicht immer dementsprechend verhalten. Das könnte sich nun aber ändern. Zum Weiterlesen und -hören: Die Folge „Auf den Punkt“ zur Rolle der Grünen im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. Den Text von Ulrike Nimz zur ersten Woche im Dschungelcamp finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Zusätzliches Audiomaterial über: IndiaToday und EU Debates (beides YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 30.01.202612 min
Der Winter trifft die Ukraine gerade sehr hart. Es werden Temperaturen bis zu minus 30 Grad erwartet. Und weil Russland viele wichtige Posten in der Energieinfrastruktur angegriffen hat, sind in der Hauptstadt Kiew gerade tausende Menschen ohne warmes Wasser und funktionierende Heizung. Doch jetzt soll der Kreml einer begrenzten Feuerpause zugestimmt haben. Sie soll allerdings nur bis kommenden Sonntag, 1. Februar, gelten, heißt es aus Moskau. Wie das einzuordnen ist, erklärt in dieser Podcastfolge SZ-Redakteurin Sonja Zekri, die sich gerade in der Ukraine befindet. Für sie ist dieser kurze Stopp der Angriffe eine wichtige Atempause für die Menschen in Kiew. Mehr aber auch nicht. Denn die russischen Angriffe auf die Ukraine gehen weiter. Weitere Nachrichten: Mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland; Donald Trump verkündet, dass Kevin Warsh neuer FED-Chef werden soll. Zum Weiterhören: Hören Sie hier die erste Folge des neuen SZ-Podcasts „Hey München“. Hier finden Sie den Link zur „Auf den Punkt“-Folge über den Kriegswinter in Kiew. Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge über Donald Trumps Kampf gegen die FED nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X (@ZelenskyyUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 29.01.202613 min
Offiziell gilt gerade eine Waffenruhe zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). Doch die Machthaber in Damaskus verlangen, dass die Kurden einen Plan vorlegen, wie die Institutionen in der kurdischen Selbstverwaltung Rojava in die staatliche Ordnung der neuen Regierung in Damaskus übergehen. Viele Kurden aber wollen nicht von Damaskus regiert werden. Für sie ist Rojava ein “Ort der politischen Selbstbestimmung”, in der Frauen gleichberechtigt sind und demokratische Mitsprache möglich ist, wie der Aktivist Kerem Schamberger der SZ sagt. Er warnt, dass eine Eroberung Nordsyriens durch die Regierungstruppen und mit ihnen verbündete dschihadistische Milizen katastrophale Folgen hätte. Schon jetzt gebe es Berichte über willkürliche Morde. In der mehrheitlich von Kurden bewohnten und von Regierungstruppen belagerten Stadt Kobane seien viele gerade in der Kälte ohne Strom, Wasser und Heizung, sagt SZ-Korrespondent Raphael Geier mit Sitz in Istanbul. Die humanitäre Lage sei katastrophal. Weitere Nachrichten: EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrorgruppe ein; Merz beschwört wehrhafte EU; Makler haften bei Diskriminierung. Zum Weiterlesen: Einen Text über die syrischen Kurden lesen Sie hier. Hier finde Sie einen Text von Geiger über Iran. und hier seinen Kommentar über die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Den Recherchepodcast "Das Thema" über Georgia Meloni können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 28.01.202612 min
Sachsen-Anhalts Landtag hat an diesem Mittwoch einen neuen Ministerpräsidenten gewählt. Sven Schulze von der CDU wurde gleich im ersten Wahlgang gewählt. Schafft er es, den starken Umfragewerten der AfD etwas entgegenzusetzen? Die CDU in Sachsen-Anhalt steht zurzeit extrem unter Druck. Denn in Umfragen liegt die AfD bei etwa 40 Prozent der Stimmen. Die CDU dagegen liegt nur bei 26 Prozent, die Koalitionspartner SPD und FDP weit abgeschlagen unter 10 Prozent. Reicht das halbe Jahr bis zur Landtagswahl am 6. September der CDU und ihrem neuen Ministerpräsidenten für eine Trendwende? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Iris Mayer, Korrespondentin für Sachsen-Anhalt. Sie hat die Wahl im Landtag von Magdeburg für die SZ begleitet. Weitere Nachrichten: Trump will in Minnesota „ein bisschen deeskalieren“; Durchsuchung bei der Deutschen Bank; TU Chemnitz will Thüringens Ministerpräsidenten Vogt Doktortitel entziehen. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die „Schlammschlacht“ bei der AfD in Sachsen-Anhalt. Und hier steht der Text von Philipp Bovermann über den Kampf um die Demokratie mit Kameras. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Sozialstaat heißt: Der Staat greift allen unter die Arme, die Hilfe brauchen. Wenn man sich aber mal anschaut, wie das in Deutschland funktioniert, könnte man auch sagen, dass der Staat vor allem denen unter die Arme greift, die die richtigen Formulare ausgefüllt haben. Und davon viele. Aber das könnte sich bald ändern. Die Bundesregierung möchte nämlich, dass es bald viel schneller und einfacher möglich ist, Sozialleistungen zu bekommen. Wie das gehen soll, hat eine Kommission erarbeitet. Darin waren Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen. In dem Bericht, den die Kommission an diesem Dienstag an Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben hat, stehen eine Menge Vorschläge, die den Sozialstaat besser, schneller und digitaler machen sollen. Wie einfach das umsetzbar ist und wer von dieser Reform profitieren würde, darüber spricht in dieser Podcastfolge Bastian Brinkmann, aus dem SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. Weitere Nachrichten: Handelsabkommen zwischen EU und Indien; Dobrindt verkündet verstärkten Kampf gegen Linksextremismus. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text mit Reaktionen zum Holocaust-Gedenktag. Mehr zum Handelsabkommen zwischen Indien und der EU finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 26.01.20268 min
Nun haben sich auch die früheren US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zu Wort gemeldet. Die Tragödie in Minneapolis müsse für jeden Amerikaner ein Weckruf sein, schreiben sie in Statements. Die Werte der Nation würden zunehmend angegriffen. Der aktuelle Präsident aber eskaliere weiter. Und Donald Trump droht damit Soldaten nach Minnesota zu entsenden. Tatsächlich sei in Minneapolis die Lage sehr angespannt, berichtet SZ-US-Korrespondent Peter Burghardt nach einem Besuch in der Stadt. Nach den erneuten tödlichen Schüssen herrsche dort eine "gespenstische Stimmung". Weitere Nachrichten: EU ermittelt gegen Musks X wegen sexualisierter KI-Bilder; Messerangreiferin vom Hamburger Hauptbahnhof muss in Psychiatrie; letzte tote Geisel aus Gaza zurück in Israel. Zum Weiterlesen: Burghardts Reportage aus Minneapolis lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 25.01.202612 min
Nach den zweiten tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis wächst die Empörung über das Weiße Haus. Die Eltern des erschossenen US-Bürgers Alex Pretti werfen den Einsatzkräften vor, ihren Sohn ohne Grund getötet zu haben. “Die abscheulichen Lügen, die die Regierung über unseren Sohn verbreitet, sind verwerflich und widerwärtig“, heißt es in einer Stellungnahme der Familie. “Alex hält eindeutig keine Waffe in der Hand, als er von Trumps mordenden und feigen ICE-Gangstern angegriffen wird.“ Ihr nicht vorbestrafter Sohn habe lediglich versucht, eine von einem Beamten zu Boden gebrachte Frau zu schützen, dabei ein Handy in der Hand gehalten und sei mit Pfefferspray besprüht worden, bevor die Schüsse fielen. Die Wahrheit müsse ans Licht gebracht werden. Das Heimatschutzministerium stellt den Fall hingegen als Notwehr dar. Trumps einflussreicher Vize-Stabschef Stephen Miller bezeichnete Pretti gar als “inländischen Terroristen“. Für US-Korrespondentin Charlotte Walser sieht das jedoch “wie eine Hinrichtung” aus. Letztendlich müsse das aber ein Gericht bewerten und entscheiden. Bislang aber gebe es keine Anzeichen dafür, dass Pretti eine Gefahr dargestellt habe. Doch in den USA würden inzwischen beide Seiten nur noch in ihren Informationsblasen leben und jeweils das sehen, was zu ihren Überzeugungen passt. Weitere Nachrichten: Neue Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi; Kämpfe in Syrien; CDU-Wirtschaftsflügel will Teilzeit abschaffen. **Zum Weiterlesen: ** Eine Reportage meines Kollegen Peter Burghardt aus Minneapolis lesen Sie hier. Hier finden Sie einen Liveticker über die Ereignisse in den USA. Und hier einen Kommentar zu dem Vorfall von Charlotte Walser. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Katja Guttmann Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ABC und New York Times Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 24.01.202622 min
Die russische Großinvasion in die Ukraine ist fast vier Jahre her. Seitdem ist der Krieg zum Alltag geworden. Nicht nur an der Front, sondern auch weit davon entfernt. Laut UN sind seit Kriegsbeginn mindestens 15 000 Zivilisten getötet worden, auch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Dort lebt der freie Journalist Denis Trubetskoy und berichtet unter anderem in Beiträgen für die Zeit und den MDR über ukrainische Innenpolitik und das Leben in Kiew. Am Dienstag hat er auf der Social-Media-Plattform Bluesky gepostet: „Ein schwerer Angriff auf Kiew heute Nacht, mit zahlreichen Drohnen und ballistischen Raketen. Große Stromausfälle im östlichen Teil der Stadt, zunächst rund 5600 Häuser ohne Heizung. Eine von vielen Nächten, in denen es Russland versuchte, Kiew mitten im eiskalten Winter unbewohnbar zu machen.“ Wie es sich anfühlt gerade in Kiew zu leben – und wie er es schafft, trotz des russischen Dauerbeschusses weiterzumachen, darüber spricht Denis Trubetskoy in dieser Folge des Podcasts. Zum Weiterlesen und -hören: Die Folge von „Auf den Punkt“ mit Denis Trubetskoy von 2023 hören Sie hier: „Angst, Raketen, drohender Fronteinsatz: Wie ein Ukrainer ein Jahr Krieg erlebt hat“. Den Text von Björn Finke von dort, wo Lützerath war, finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Leopold Zaak, Justin Patchett Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















