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Diese Woche ist etwas Erstaunliches passiert. Im Europaparlament haben die Grünen einen Antrag eingebracht, das Mercosur-Freihandelsabkommen doch noch einmal auf Eis zu legen, damit es vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden kann. Und das kann mehrere Jahre dauern. . Der Antrag hat eine knappe Mehrheit bekommen. Dafür stimmten fast alle deutschen Grünenpolitiker - und zwar zusammen mit so gut wie allen Abgeordneten von der AfD. Ist das ein wuchtiger Tritt gegen die Brandmauer - ausgerechnet von den Grünen? Weitere Nachrichten: TikTok-Verbot in den USA wurde umgangen; direkte Gespräche zwischen Kiew und Moskau. Zum Weiterhören und -lesen: Warum um das Jahr 2016 ein Hype ausgebrochen ist, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Lars Langenau, Laura Terberl Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 22.01.202612 min
Es war ein Auftritt, wie man ihn von Donald Trump kennt. Weit mehr als eine Stunde sprach er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Mittwoch. Ohne roten Faden streifte er verschiedenste Themen: Die Energiewende, die angeblich nur Schaden anrichte, die US-Wirtschaft, die angeblich so gut laufe wie nie, die guten Beziehungen, die man zu Venezuela habe. Dann kam der US-Präsident auf Grönland zu sprechen und bekräftigte seinen Wunsch, sich die Insel einzuverleiben. Er betonte aber, dabei werde es keine militärische Gewalt geben. Und Stunden nach seiner Rede verkündete er, er habe sich in der Grönland-Frage mit der Nato geeinigt. Und auch die Zölle gegen europäische Staaten solle es nicht geben. Anlass zur Erleichterung ist das allerdings nicht, sagt SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer. Auf dem Weltwirtschaftsforum werde klar, Europa braucht neue Partner. Weitere Nachrichten: Trump gründet “Friedensrat”; Streit bei Grünen um Mercosur-Abstimmung Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die wirtschaftlichen Chancen und Risiken in Grönland. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Lars Langenau Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 21.01.202614 min
Seit der Corona-Pandemie kann man sich in Deutschland telefonisch krankschreiben lassen. Wer sich nicht gut fühlt muss also nicht erst in die Praxis kommen, es reicht ein Anruf beim Hausarzt. Das ist für Bundeskanzler Friedrich Merz ein Problem. Er sagte, dass die telefonische Krankschreibung dazu führe, dass sich in Deutschland viele Menschen zu oft krankschreiben lassen. Es stimmt, dass es zwischen 2021 und 2022 einen drastischen Anstieg an Krankmeldungen gab. Allerdings hat es damit zu tun, dass Ärzte seitdem verpflichtet sind, die Meldungen elektronisch an die Krankenkassen zu übertragen, und die Statistik daher besser geführt werden kann. Die Zahlen der Arbeitsagentur sprechen daher nicht dafür, dass die telefonische Krankschreibung dafür sorgt, dass sich viele Menschen einfach so krankmelden. Warum greift Friedrich Merz trotzdem Arbeitnehmer an und wirft Ihnen vor, zu wenig zu arbeiten? Sind sie wirklich Schuld daran, dass die Wirtschaft in Deutschland nicht so wächst wie gewünscht? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Oliver Klasen aus dem SZ-Wirtschaftsressort. Weitere Nachrichten: EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGh an; BKA nimmt mutmaßliche Kremlspionin fest. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Lesen Sie hier die Recherche über die Entwicklung der Krankheitstage in Deutschland. Hören Sie hier "Auf den Punkt" über das Mercosur-Abkommen.: https://www.sueddeutsche.de/politik/nachrichten-podcast-mercosur-eu-landwirtschaft-freihandel-li.3366029 Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über rbb24. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 20.01.202613 min
Am 20. Januar 2025 hat Donald Trump seine zweite Amtszeit angetreten. Schon bei der Vereidigung war klar, dass diese zweite Periode anders werden dürfte als seine erste, nach der Wahl 2016. Damals schienen Trump und seine Leute nicht wirklich einen Plan zu haben, viele altgediente Republikaner versuchten, ihn einzuhegen. Im jetzigen Kabinett umgibt sich Trump nur noch mit Ministern und Beratern, die entweder seinen Plänen getreu folgen oder ideologisch klar auf Linie sind. In diesem ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit wurde sofort klar: Trump und seine Leute handeln nach einem klaren Konzept – dem Project 2025. Das Papier skizziert einen Plan, wie das politische System der USA umgekrempelt werden kann: Die Macht des Präsidenten soll ausgebaut, die Gewaltenteilung eingeschränkt, der Druck auf Universitäten erhöht und Menschen ausländischer Herkunft verhaftet und deportiert werden. Große Teile dieses Plans sind bereits nach einem Jahr umgesetzt. Wie dieser Abbau der Demokratie weitergehen wird – und ob sich der entstandene Schaden überhaupt noch umkehren lassen kann, das analysiert in dieser folge die Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver Ashbrook. Weitere Nachrichten: Von der Leyen geht auf Trump zu; Verfolgung von iranischen Demonstranten. Zum Weiterlesen: Hier können Sie die aktuelle Folge „Das Thema“ zur US-Außenpolitik unter Trump hören. Und hier finden Sie den Text von Christian Weber über die gedankliche Flucht aus der Gegenwart. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Trump macht mit seinen Ansprüchen auf Grönland ernst. Er droht europäischen Staaten mit zusätzlichen Zöllen, wenn die USA die Insel nicht bald übernehmen dürfen. Auch Deutschland wäre von den Zöllen betroffen. Sie sollen 10 Prozent betragen und könnten auf bis zu 25 Prozent ansteigen. Wohl zusätzlich zu den bereits bestehenden Zöllen von 15 Prozent auf die meisten EU-Produkte. Europa wird also von seinem engsten Partner erpresst. Ende der Woche soll es deswegen einen EU-Sondergipfel geben. Und dort wird dann entschieden, wie Europa auf diese Drohung reagiert. Die EU könnte zum Beispiel Importverbote verhängen oder US-Digitalkonzerne einschränken. SZ-Brüssel-Korrespondent Jan Diesteldorf sieht Europa für so einen Handelskonflikt mit den USA allerdings schlecht gerüstet. Weitere Nachrichten: IWF-Prognose für Deutschland, Zugunglück in Spanien, Urteil zu Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text über das Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 18.01.202613 min
US-Präsident Donald Trump will Grönland haben. Und zwar um jeden Preis. Jetzt droht Trump, mehrere EU-Länder mit Zöllen zu bestrafen, weil sie auf die Unabhängigkeit von Grönland drängen. Auch Deutschland ist betroffen. Was kann die EU auf derartige Drohungen entgegnen? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Hubert Wetzel, SZ-Korrespondent in Brüssel. Er erklärt, warum es nicht komplett ausgeschlossen ist, dass sich die EU erpressen lassen könnte – und was Trumps Drohungen für die Nato bedeuten. Und gibt es in dieser Podcastfolge noch ein zweites Thema, nämlich die AfD, die sich gerade für das Superwahljahr 2026 aufstellt. Dazu spricht Tim Frehler aus der SZ-Parlamentsredaktion. Er berichtet, auf welche Themen die AfD im Wahlkampf setzt, und was die übrigen Parteien dem entgegensetzen können. Weitere Nachrichten: Mullah-Regime spricht von 5000 Toten in Iran; Kritik an Trumps Pläne für „Friedensrat“. Zum Weiterlesen: Wenn Zölle zur geopolitischen Waffe werden: Mehr zu Trumps Zolldrohungen finden Sie hier. „Europa sollte Trump eine sehr deutliche Antwort geben“, kommentiert SZ-Korrespondent Boris Herrmann aus New York. Hier erfahren Sie, was Trumps Zölle für die deutsche Wirtschaft bedeuten könnten. Neueste Nachrichten aus den USA finden Sie im SZ-Liveblog. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Birgit Kruse Produktion: Jakob Arnu Hinweis: Im Podcast wird gesagt, dass Markus Frohnmaier Spitzenkandidat für Rheinland-Pfalz sei. Das ist falsch. Er ist der Spitzenkandidat für Baden-Württemberg. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In Iran gibt es seit Ende Dezember Proteste im ganzen Land. Und das Regime schlägt sie mit Gewalt nieder. Laut Amnesty International ist es ein “Massaker, in einem bislang unbekannten Ausmaß.” Die Menschenrechtsorganisation schreibt in ihrem Bericht, dass Sicherheitskräfte in Iran gezielt auf unbewaffnete Demonstrierende schießen – auf deren Kopf oder Oberkörper. Und: Dass die Gewalt koordiniert sei, weil die iranische Polizei, die Revolutionsgarde und Beamte in Zivil gemeinsam Demonstrierende und sogar Unbeteiligte jagen. Amnesty International stützt sich dabei auf Videos und Augenzeugenberichte, denn das Internet hat die Islamische Republik ja abgestellt. Videos, die trotzdem nach draußen dringen, zeigen überfüllte Leichenhallen, in denen Angehörige Säcke durchsuchen müssen, um Vermisste zu finden. Die Zahl der Toten könnte inzwischen bei mehr als 3.000 liegen – gesicherte Angaben dazu gibt es zurzeit nicht. Aber trotz dieser Brutalität des Regimes gehen die Proteste weiter. Und immer mehr Beobachter fragen sich: Könnten diese Proteste die islamische Republik Iran zu Fall bringen? Über das, was gerade in Iran passiert und was den Demonstrierenden helfen würde, spricht in dieser Folge Daniela Sepehri. Die Deutsch-Iranerin ist Aktivistin, Journalistin und engagiert sich in den sozialen Netzwerken für Feminismus, Anti-Rassismus und Migration. Zum Weiterlesen und -hören: Hören Sie hier die Folge von “Auf den Punkt” über die Proteste in Iran mit SZ-Korrespondent Raphael Geiger. Und lesen Sie hier seine Reportage von der türkisch-iranischen Grenze. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Redaktionsschluss am Freitag, 16.1., um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Vor einem Jahr soll ein Mann absichtlich ein Auto in eine Verdi-Demo in München gelenkt haben. Eine Mutter und ihr Kind sind dabei gestorben, 43 Menschen wurden verletzt. An diesem Freitag hat der Prozess zu dem Anschlag begonnen. SZ-Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger war im Gerichtssaal, als die Anklageschrift verlesen wurde. Die Anklage sei zwölf Seiten lang und eine „Essenz von Terror und Grauen“, sagt Ramelsberger im Podcast. Und sie berichtet von einem Treffen mit dem Wittwer Marius H., der an jenem 13. Februar 2025, seine Frau und seine zweijährige Tochter verloren hat. Ihm sei der Täter egal, hat er Ramelsberger in ihrem Gespräch gesagt. „Ich kann das verstehen“, sagt Ramelsberger im Podcast, „denn alles, was der Angeklagte vor Gericht sagen könnte, hilft den Hinterbliebenen ja nicht.“ Weitere Nachrichten:Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu fünf Jahren Haft verurteilt; Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado schenkt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille. Zum Weiterlesen: Die erste Staffel der SZ-Podcast-Serie „Am Abgrund“ mit Annette Ramelsberger hören Sie hier. Den Text von Annette Ramelsberger über den Wittwer Marius H. lesen Sie hier. Den Text von Annette Ramelsberger über den Prozessauftakt lesen Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum versuchten Putschversuch des ehmaligen Präsidenten von Südkorea Yoon hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Julia Ongyerth Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.01.202613 min
Am Mittwoch haben sich Vertreter von Grönland, Dänemark und den USA in Washington getroffen, um über Grönlands Zukunft zu sprechen. US-Präsident Donald Trump hat seinen Wunsch, Grönland solle Teil der USA werden, in den vergangenen Tagen immer wieder bekräftigt. Politiker aus Grönland, Dänemark und der EU haben dagegen immer wieder auf die Autonomie Grönlands im Königreich Dänemark hingewiesen. Das Ergebnis der Gespräche am Mittwoch: Man habe fundamental verschiedene Meinungen, wolle aber weiter sprechen, hieß es danach. Aber: Was denken eigentlich die Grönländerinnen und Grönländer über die amerikanischen Expansionspläne? Das beantwortet SZ-Korrespondent Michael Neudecker in dieser Podcastfogle. Er befindet sich in der grönländischen Hauptstadt Nuuk – und hat von dort mit Grönländern das Gipfeltreffen in Washington verfolgt. Weitere Nachrichten: Tötungen bei Iran-Protesten laut Amnesty beispiellos; Wieder Schüsse von ICE in Minneapolis **Zum Weiterlesen: ** Die Reportage von Michael Neudecker aus der grönländischen Hauptstadt Nuuk lesen Sie hier. Den Text über das Bafög-Portal, das drei Wochen lang offline ist, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Justin Patchett, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 14.01.202613 min
Die Plattform X wird gerade mit sexualisierten Fake-Bildern regelrecht geflutet. Das liegt an der integrierten KI „Gronk“, die mit nur ein paar Mausklicks Bilder erstellen kann, die echte Menschen in Unterwäsche oder im Bikini zeigen. Tech-Milliardär Elon Musk weigert sich, seine KI so zu regulieren, dass diese keine pornografischen Bilder mehr erstellt - und die Gesetzgebung gibt den Regierungen nur wenig Möglichkeiten, um einzugreifen. Seit dem Wochenende ist Grok in Malaysia und Indonesien gesperrt. Und weil auch die Regierung in Großbritannien eine Sperrung von Grok prüft, hat Musk sie als „faschistisch“ bezeichnet. In dieser Podcastfolge erklärt Simon Berlin aus dem SZ-Digitalteam, welche Möglichkeiten es gibt, den pornografischen Inhalten von Grok auch in Deutschland beizukommen. Und warum es vielleicht gar nicht so eine schlechte Sache ist, wenn die EU Grok nicht sofort sperrt. Weitere Nachrichten: Keine juristischen Konsequenzen nach der Tötung von Renee Nicole Good in Minneapolis; Gespräche über die Zukunft von Grönland im Weißen Haus. ** Zum Weiterlesen: **Hier finden Sie den Kommentar von Nils Heck über die immer weiter steigenden Immobilienpreise. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 13.01.202613 min
Seit Monaten versucht Donald Trump, eine der wichtigsten Institutionen der Weltwirtschaft zu zersetzen: die US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Er will den Fed-Chef Jerome Powell dazu bewegen, den Leitzins zu senken. Das würde der amerikanischen Wirtschaft nutzen. Powell hingegen richtet sich bei seiner Arbeit nur nach ökonomischen Kennzahlen und will dem politischen Druck nicht nachgeben. Notenbanken sind als politisch unabhängige Institutionen konzipiert. Trump hat Powell deshalb mehrmals offen angegriffen und versucht, ihn zu diskreditieren. Entlassen kann er ihn nicht. Mehrmals hat Donald Trump angedeutet, dass Powell bei der Renovierung des neuen Fed-Gebäudes in Washington falsche Angaben gemacht haben soll, auch wenn es dafür keine Beweise gibt. Doch jetzt hat die US-Justiz Ermittlungen gegen Powell wegen dieses Vorwurfs aufgenommen. In dieser Podcastfolge spricht Ann-Kathrin Nezik, SZ-Korrespondentin in New York, darüber, was droht, wenn Donald Trump die Notenbank tatsächlich unter seine Kontrolle bringt. Die Folgen würden nicht nur die USA betreffen, sondern die gesamte Weltwirtschaft. Weitere Nachrichten: Proteste in Iran gehen weiter; Wadephul spricht mit Marco Rubio; Söder will Bundesländer zusammenlegen. Zum Weiterlesen: Mehr SZ-Texte zu den Protesten in Iran und deren Tragweite finden Sie hier. Hier finden Sie den Text über das komplizierte Verhältnis zwischen HBO und Netflix - und was das für den neuen Streamingdienst bedeutet. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.01.202612 min
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. greift die deutsche Gesundheitspolitik an. In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken (CDU) behauptet er, dass in Deutschland “mehr als 1000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten“ verfolgt und bestraft würden, weil sie während Corona nicht geimpft hätten oder gegen Masken waren. Das, was in Deutschland passiere, sei nicht mit demokratischen Werten vereinbar. Warken hat die Vorwürfe scharf zurückgewiesen. Sie würden jeglicher Grundlage entbehren und seien “faktisch falsch”. Und auch Christina Berndt, SZ-Wissenschaftsredakteurin, sagt im Podcast, dass an Kennedys Vorwürfen nichts dran sei. Zwar habe es vereinzelte Verfahren gegen Ärzte gegeben, die Impfpässe gefälscht oder Patienten falsche Atteste für die Befreiung vom Tragen von Schutzmasken ausgestellt haben. Das habe aber nichts mit willkürlicher politischer Verfolgung zu tun. Kennedys Vorwürfe seien haltlos und gefährlich. Sie würden Zweifel an der Demokratie und evidenzbasierter Medizin säen. Weitere Nachrichten: Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell; Untersuchungshaft für Bar-Besitzer in Crans-Montana. **Zum Weiterlesen: ** Einen Kommentar zu Kennedys Äußerungen lesen Sie hier. Die Reportage über einen jungen Obdachlosen in Hamburg auf der Suche nach Schutz vor eisiger Kälte lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X und Fed. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 11.01.202612 min
Seitdem die iranische Währung Rial Ende Dezember abgestürzt ist, gibt es in Iran landesweite Proteste, bei denen die Demonstranten offen ein Ende des islamistischen Regimes fordern. Es sind die größten seit Herbst 2022, als Jina Mahsa Amini von iranischen Sicherheitskräften getötet wurde. Auf Videos ist zu sehen, wie Menschen die Straßen in mehreren Städten blockieren und mit Sprechchören gegen die Regierung demonstrieren. Es ist aber auch zu sehen, wie Sicherheitskräfte auf Demonstranten schießen. Unabhängig überprüfen lassen sich die Videos nicht. Istanbul-Korrespondent der SZ Raphael Geiger spricht in dieser Folge über den Einfluss von Reza Pahlavi und die Lage im Iran, wo seit der Sperre des Internets nur wenige Informationen nach außen dringen. Weitere Nachrichten: Landesweite Proteste in den USA gegen ICE; Nina Warken weißt Vorwürfe gegen Kennedy Jr. zurück; Schulen bleiben in NRW geschlossen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier, warum ein engeres Bündnis zu Indien im Interesse Deutschlands ist. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Raphael Geiger, Jens Schneider Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.01.202624 min
US-Präsident Donald Trump zerschlägt gerade die Weltordnung der Nachkriegszeit. Die USA “haben keine Traute mehr, der Hüter des Gemeinwohls, also der globalen, werte- und regelbasierten Ordnung zu sein,” sagt Herfried Münkler, emeritierter Professor für politische Theorien der Humboldt-Uni in Berlin. Im Wesentlichen verfolge Trump deshalb amerikanische Kerninteressen. Die vergangenen Wochen hätten gezeigt, “dass es den USA wohl darum geht, den gesamten Doppelkontinent von oben bis unten, also sozusagen von der Nordspitze Kanadas bis zum Kap Horn unter Kontrolle zu bekommen”, sagt Münkler weiter im Gespräch mit dem Podcast “Auf den Punkt” über das Entstehen einer neuen Welt(un)ordnung. Trump wolle die Vereinigten Staaten als Hegemonialmacht des amerikanischen Doppelkontinents etablieren. Die Entführung des Präsidenten von Venezuela begründet er mit den Interessen der US-amerikanischen Ölindustrie. Bei Grönland geht es laut Trumps Sprecherin Karoline Leavitt um Sicherheitsinteressen. Deshalb prüfe die US-Regierung eine Reihe von Optionen zur Übernahme Grönlands. Der Einsatz von US-Militärgewalt sei eine davon, obwohl Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen davor warnt, dass ein Angriff auf Grönland das Ende der Nato bedeute. Doch in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der New York Times hat Trump gesagt, dass ihn kein Völkerrecht stoppen könne, sondern nur seine eigene Moral und sein eigener Verstand. **Zum Weiterlesen: ** Nur er selbst könne sich einschränken, sagt Donald Trump der New York Times. Hier lesen Sie eine Analyse dieser Aussagen. Den Text von SZ-Skandinavien-Korrespondent Alex Rühle über die Möglichkeiten einer unfreundlichen Übernahme Grönlands durch die USA lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Palm Beach Post und New York Times. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Mehr als 25 Jahre hat es zu dieser Einigung gebraucht. Seit dem November 1999 verhandelt Europa mit lateinamerikanischen Staaten über ein Freihandelsabkommen. Und am Freitag haben die EU-Staaten nun mehrheitlich dafür gestimmt. Mercosur, so heißt der wirtschaftliche Zusammenschluss der lateinamerikanischen Staaten Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Und mit diesen Staaten also will die Europäische Union ihren Handel ausbauen. Mit dem Mercosur-Abkommen entsteht zahlenmäßig die größte Freihandelszone der Welt. Die EU-Kommission, die Bundesregierung, viele sind erleichtert über die Einigung. Aber, dieses Abkommen finden nicht alle gut. Frankreich ist dagegen, Polen auch, Italien war sehr lange skeptisch. Und viele Landwirte in ganz Europa sind damit überhaupt nicht einverstanden, weil sie fürchten, dass billige Waren aus Südamerika hier den Markt überfluten könnten. Jan Diesteldorf, Brüssel-Korrespondent der SZ, analysiert in dieser Podcastfolge, warum das Abkommen so umstritten ist – und warum die EU damit ein wichtiges politisches Signal sendet. Weitere Nachrichten: Schnee in Deutschland; Trump über Grönland; Proteste in Iran Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie die “Auf den Punkt”- Folge über den Fall in Minneapolis nachhören. https://www.sueddeutsche.de/politik/ice-einwanderungsbehoerde-us-buergerin-minneapolis-trump-li.3365397 Und hier geht es zum Kommentar von Peter Burghardt zu dem Thema. https://www.sueddeutsche.de/meinung/minneapolis-tod-renee-nicole-good-ice-beamten-kommentar-li.3365393 Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Es sind gerade einmal acht Monate her seit Friedrich Merz Bundeskanzler und die Koalition aus Union und SPD im Amt ist. In dieser Zeit ist viel passiert in der Welt: Donald Trump hält mit seiner Politik die ganze Welt in Atem, Russland greift weiterhin jeden Tag die Ukraine an, im Nahen Osten gibt es eine sehr brüchige Waffenruhe, außenpolitische Gewissheiten scheinen nicht mehr zu gelten. “All diese Entwicklungen zeigen, dass wir inmitten eines Epochenbruchs leben.” So hat es der Kanzler in seiner Neujahrsansprache ausgedrückt. In dieser Weltlage muss sich die schwarz-rote Regierung also behaupten. Und auch in Deutschland könnte sich in diesem Jahr viel verändern. Im Osten könnte die in Teilen rechtsextreme AfD bei den Landtagswahlen die absolute Mehrheit holen und einen Ministerpräsidenten stellen. Und dann kommen da noch brisante innenpolitische Themen dazu: Die schlechte wirtschaftliche Lage, dringend benötigte Formen im Sozialstaat. Das alles will schwarz-rot im neuen Jahr anpacken. Aber: Hat die Regierung dafür überhaupt die Kraft? Das analysieren in dieser Folge von “Auf den Punkt” Katharina Riehl, Leiterin des SZ-Politikressorts und Georg Ismar, Redakteur im Berliner Parlamentsbüro. Zum Weiterlesen: [Hier lesen Sie den Text über den tennisspielenden Bürgermeister von Berlin].(https://www.sueddeutsche.de/politik/stromausfall-berlin-buergermeister-wegner-tennis-reaktion-li.3364769)) Und hier geht es zum Kommentar über Kai Wegner und das Timing. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Ein Beamter der US-Migrationsbehörde ICE hat am Mittwoch auf eine US-Bürgerin geschossen: Renee Nicole Good stirbt kurz darauf im Krankenhaus in Minneapolis. Sie wurde 37 Jahre alt und hinterlässt drei Kinder. US-Präsident Donald Trump hat die erschossene Frau für die Schüsse verantwortlich gemacht und den ICE-Beamten in Schutz genommen. Aber mehrere Videos von dem Vorfall zeigen ein anderes Bild. Was die Schüsse von Minneapolis in den USA ausgelöst haben – darüber spricht in dieser Podcastfolge der US-Korrespondent der SZ, Peter Burghardt. Weitere Nachrichten: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff zieht sich früher aus Amt zurück; Zalando schließt Logistikzentrum bei Erfurt; Schneechaos in Deutschland angekündigt. **Zum Weiterlesen: ** Den Text von Peter Burghardt zur Tötung von Renee Nicole Good lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Justin Patchett, Ann-Marlen Hoolt, Leopold Zaak Produktion: Carlo Sarsky Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 07.01.202611 min
Katie Miller, die Frau von Stephen Miller, dem Vizestabschef im Weißen Haus und einem engen Vertrauten von Donald Trump, hat auf X einen Beitrag gepostet, der eine Karte von Grönland zeigt. Und zwar in den Farben der US-Flagge. Dazu die Überschrift: “Soon” – bald. Das war direkt nachdem die USA Nicolas Maduro aus Venezuela entführt haben. Und Katie Millers Mann Stephen hat kurz darauf nachgelegt in einem Interview beim Nachrichtensender CNN. Darin sagte er, dass Grönland Teil der USA sein sollte. Und er glaubt: Einen Militäreinsatz brauche es dafür gar nicht. Denn den USA werde sich niemand in den Weg stellen. Warum das die Nato gefährdet und welches Interesse Trump wirklich an Grönland hat, darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Skandinavian-Korrespondent der SZ Alex Rühle. Weitere Nachrichten: USA beschlagnahmen Öltanker, Merz bietet deutsche Soldaten auf Nato-Gebiet zur Friedenssicherung an; Stromversorgung in Berlin wiederhergestellt. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier, warum Merz nach dem Eingreifen der USA in Venezuela in einem Dilemma steckt. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CNN, Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 05.01.202620 min
Nachdem die Trump-Regierung Venezuela bombardiert und den Machthaber Nicolás Maduro festgenommen hat, sind weiterhin viele Fragen offen. Allen voran: Was planen die USA mit Venezuela? Denn dass es wirklich um Drogenkriminalität geht, wie Donald Trump sagt, ist unwahrscheinlich. Eher geht es um das in Venezuela reich vorhandene Erdöl und um eine Reihe von Regimewechsel in Lateinamerika. Darüber spricht in dieser Podcastfolge Peter Burghardt, der Washington-Korrespondent der SZ. Er sagt, was die Trump-Regierung in Venezuela gemacht hat, führe zur Erosion einer regelbasierten Weltordnung. Anschließend spricht im Podcast auch noch Politikredakteur Benedikt Peters darüber, was jetzt in Venezuela passieren könnte. Denn auch wenn Maduro weg ist, besteht das Regime weiter. Schließlich haben die Chavisten um Maduro die bisherige Vize-Präsidentin Delcy Rodriguez als Interimspräsidentin eingesetzt. Und die werde das Land erst einmal so führen wie ihr Vorgänger. Weitere Nachrichten: Alle Opfer nach Brand in Crans-Montana identifiziert; Regierungskoalition in Brandenburg vor dem Aus; Stromausfall in Berlin dauert weiterhin an. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie weitere aktuelle SZ-Texte über die Lage in den USA und Venezuela, inklusive eines Liveblogs zum Thema. Lesen Sie hier mehr über den Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Carlo Sarsky Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 03.01.202619 min
Auch abseits der Politik gab es bei „Auf den Punkt“ im vergangenen Jahr viele spannende Themen. Drei davon greifen die SZ-Korrespondenten noch einmal auf: Wie haben sich die Geschichten in den letzten Monaten weiterentwickelt? Über die Brände in LA berichtet Jürgen Schmieder, der seit Jahren in Los Angeles wohnt und von dort für die SZ berichtet. Er erzählt von dem riesigen Großfeuer, das im Januar fast halb Los Angeles zerstört hätte. Anschließend spricht SZ-Paris-Korrespondent Oliver Meiler über die neuesten Erkenntnisse zum Louvre-Einbruch im Oktober. Er erzählt, warum die Polizei weiterhin nach Tätern sucht, obwohl die Diebe inzwischen gefasst wurden. Und dann geht es auch noch um einen der spektakulärsten Prozesse des Jahres: den Prozess um Christina Block und die Entführung von zwei ihrer Kinder. Für die SZ begleitet Jana Stegemann den Prozess. Sie erzählt im Podcast, warum es im Prozess als immer wahrscheinlicher scheint, dass die Steakhaus-Erbin Christina Block die Entführung ihrer Kinder selbst beauftragt hat. Zum Weiterhören: Hier können Sie noch einmal die „Auf den Punkt“-Folge nachhören, die wir Anfang Januar zu den Bränden in Los Angeles gemacht haben. Unsere „Auf den Punkt“-Folge über den Block-Prozess hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Benjamin Markthaler, Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok (@jasonsappy, @user6200352385420, @Jake Schroeder, @iRonic) und Youtube @Abendblatt-TV). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















