Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2374
21.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Nach einem Brand an Silvester in der Bar “Le Constellation” in Crans-Montana in der Schweiz sind 40 Menschen gestorben und mehr als hundert Menschen haben zum Teil lebensbedrohliche Verbrennungen. Auf Fotos und Videos, die aus der Bar stammen sollen, ist zu sehen, wie die Decke der Bar Feuer fängt. Was über die Brandursache bekannt ist, darüber spricht in dieser Folge des Podcasts “Auf den Punkt” Nicolas Freund, er berichtet für die SZ aus Zürich. Weitere Nachrichten: Proteste in Iran; CSU will mehr Abschiebungen. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier die neue Folge des Podcasts “Ist das gerecht?” mit Ronen Steinke im Gespräch mit Frauke Rostalski vom Deutschen Ethikrat. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Lars Langenau Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Merz, der Oppositionspolitiker: Dafür war der CDU-Politiker lange bekannt. Erst in der Opposition gegen Ex-Kanzlerin Angela Merkel, dann als Fraktionschef der Union gegen Olaf Scholz von der SPD. Aber man wusste nicht, wie er in der Regierungsverantwortung sein würde. Deswegen widmet sich diese Folge von “Auf den Punkt” der Frage, was vom ersten Merz-Jahr als Regierungschef bleiben wird: Ist Merz eher ein “Außen-” oder doch ein “Innenkanzler”? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Daniel Brössler, der im SZ-Parlamentsbüro in Berlin über die schwarz-rote Koalition berichtet. Weitere Nachrichten: Raubüberfall in Gelsenkirchen; USA greift Hafen in Venezuela an. Zum Weiterhören: Hören Sie hier den Jahresrückblicke von “Auf den Punkt” über die wichtigsten außenpolitischen Themen und den über etwas und den über buntere Themen aus der Welt. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau Produktion: Benjamin Markthaler, Justin Patchett Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix und YouTube-Kanal von Friedrich Merz. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Täglich gehen Nachrichten über den Ticker, aber selten bleibt Zeit zu schauen, was daraus geworden ist. Bei drei ausgewählten außenpolitischen Nachrichten aus dem Jahr 2025 gucken wir bei “Auf den Punkt” nochmal genauer hin. Etwa wenn Peter Burghardt, SZ-Korrespondent in Washington, erklärt, wie hart und menschenverachend die US-Migrationsbehörde ICE Trumps Anti-Einwanderungspolitik umsetzt. Und ICE dafür massiv mit zig Milliarden Dollar ausgestattet und ausgebaut wurde. Zeigt die israelische Regierung unter Premier Benjamin Netanjahu bei offensichtlichen Kriegsverbrechen Aufklärungswille? Darüber spricht Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig. Und Ukraine-Korrespondent Florian Hassel hinterfragt ganz grundsätzlich die Erfolgsmeldungen aus dem Kreml über Gebietsgewinne in der Ukraine. De facto hat die russische Armee in den fast vier Jahren des Krieges nur etwa ein Prozent ukrainischen Territoriums erobert, sagt Hassel. Zudem würden sowohl Moskau als auch Kiew hohe Verluste verschweigen. Experten gehen inzwischen von bis zu 361 000 getöteten russischen Soldaten aus – und auf ukrainischer Seite von bis zu 173 000 Toten. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett Produktion: Benjamin Markthaler, Justin Patchett Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über _Daily Mail News, Focus, Times News. _ Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Nichts ist so sicher wie der Tod. Aber sind die Weihnachtstage geeignet, um mit der Familie über letzte Planungen, über ein Sterben ohne Einsamkeit zu reden? Ist es befremdlich, zu Jesus Geburtstag über den Tod zu reden? Sie sehe es als Chance, in ruhigen Tagen zu überlegen, wie man sein Leben bewusster gestalten kann, sagt die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Barbara Pichlmeier aus dem Landkreis München. Schließlich sei der Tod “Teil unseres Lebens”. Und wenn man auch nicht in jeder Familie solche Themen besprechen könne, dann könne man sich durchaus selbst erstmal Gedanken über Patientenverfügungen, Bestattungswünsche und spirituelle Begleitung am Lebensende machen. In der Sterbebegleitung sei es wichtig, einfach da zu sein oder zuzuhören, ohne zu urteilen. Pichlmeier wünscht sich, dass sich künftig mehr Menschen für ein Ehrenamt wie die Sterbebegleitung engagieren, um Einsamkeit in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Weitere Nachrichten: Jeder dritte Kunde der Tafeln ist ein Kind; Anstieg bei Obdachlosigkeit; verstärkter Zulauf bei Bahnhofsmissionen und Sorgentelefonen wegen Einsamkeit. **Zum Weiterlesen: ** Einst hat Christiane zu Salm ihren kleinen Bruder verloren. Wie nach dem Verlust eines geliebten Menschen weiterleben? Wie mit Trauer und Trauernden umgehen? Hier finden Sie das Gespräch. Einen Überblick über Hilfsangebote verschafft die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband vertritt bundesweit entsprechende Interessenverbände. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann finden Sie hier weitere Informationen. Hier finden Sie speziell auf Bayern zugeschnittene Informationen über zahlreiche Hospiz- und Palliativeinrichtungen im Freistaat. Einen Überblick über die Palliativversorgung verschafft auch Bayerns Gesundheitsministerium. Barbara Pichlmeier ist bei der Arbeitsgemeinschaft Hospiz im Landkreis München tätig, hier ist der Kontakt. Und hier finden Sie Infos rund um das Thema Pflege. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Justin Patchett Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Kommendes Jahr wollen viele Krankenkassen ihre Beiträge erhöhen. So steigt zum Beispiel der Zusatzbeitrag der Techniker Krankenkasse von 2,45 Prozent auf 2,69 Prozent. DAK und andere ziehen nach. Woran liegt das? Und hätte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eine Erhöhung verhindern können? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts SZ-Korrespondent Bastian Brinkmann aus dem Parlamentsbüro in Berlin. Weitere Nachrichten: Russischer General bei Anschlag in Moskau getötet; Trump ernennt Sondergesandten für Grönland; Neue Erkenntnisse zum Terroranschlag in Sydney. Zum Weiterlesen: Erfahren Sie hier, ob “Lap-Coffee” wirklich eine Ausgeburt des Kapitalismus ist. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Am Freitag wurde in Washington ein weiterer Teil der Epstein-Akten veröffentlicht. Die Trump-Regierung war eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet, an dem Tag die kompletten Epstein-Akten zu veröffentlichen. Aber sie hält weiterhin Material zurück. Außerdem enthalten die nun veröffentlichten Akten viele Schwärzungen. Zum Schutz der Opfer des Sexualstraftäters, sagt das US-Justizministerium. Doch die sehen das anders und kritisieren die Trump-Regierung. Warum, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Charlotte Walser, die für die SZ aus Washington berichtet. Weitere Nachrichten: Netanjahu-Regierung billigt 19 weitere Siedlungen im Westjordanland; Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg. Zum Weiterhören und -lesen: Die „Auf den Punkt“-Folge mit Charlotte Walser über die Frage, wie gefährlich die Epstein-Akten für Donald Trump werden können, hören Sie hier. Die veröffentlichten Epstein-Akten stehen hier zum Download. Die Kritik zur ARD-Mozart-Serie lesen Sie hier. Die Kritik zur Mozart-Serie beim Streamingdienst Wow lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Martin Langeder Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Die vergangene Woche haben mehrere Verhandlungen stattgefunden, die mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammenhängen. Zunächst haben sich Vertreter von EU, USA und Ukraine in Berlin getroffen, um wieder zu einer gemeinsamen Haltung in den Verhandlungen mit Russland finden. In der Nacht auf Freitag hat die EU schließlich auf einem Gipfel um die finanzielle Zukunft der Ukraine gerungen. Ergebnis: Die EU stellt 90 Milliarden Euro zur Unterstützung des angegriffenen Landes bereit, allerdings ohne dafür eingefrorenes russisches Staatsvermögen anzufassen. Es ist also genug passiert, um nochmal auf diese Woche der Verhandlungen zu blicken – und zu fragen: Sind die Verhandler einem Frieden in der Ukraine näher gekommen? Diese Frage beantwortet in dieser Folge Nicole Deitelhoff, die Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien Globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie sagt: Zumindest sei der Frieden nicht in weitere Ferne gerückt. Und: Putin habe wenigstens in einem zentralen Punkt Verhandlungsbereitschaft angedeutet, nämlich dass westliche Truppen in der Ukraine den Frieden sichern könnten. Das sei bisher ein No-Go gewesen. Zum Weiterlesen und -hören: Die „Auf den Punkt“-Folge zu dem eingefrorenen, russischen Staatsvermögen in der EU hören Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum EU-Gipfel hören Sie hier. Den Text dazu, wie sich die Bundesregierung auf Social Media präsentiert, lesen Sie hier. Einen Kommentar zur Bundesregierung auf Tiktok finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Vor kurzem gab es eine Werbeoffensive des Bundesnachrichtendiensts. Auf den Plakaten stand: “Wir suchen Terroristen. Männlich, weiblich, divers. Finde sie mit uns.” Eine kreative Stellenausschreibung für Agentenjobs, die gleichzeitig auch eine Stellenbeschreibung war. Und die gut zu den Plänen aus dem Bundeskanzleramt passt, das den Bundesnachrichtendienst jetzt stärken will. Das geht aus einem Entwurf für ein neues BND-Gesetz hervor, der der SZ, dem WDR und NDR exklusiv vorliegt. Was darin steht, darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Jörg Schmitt aus dem Investigativressort der SZ, der den Entwurf für das neue BND-Gesetz gelesen hat. Und er sagt, dass die Pläne aus dem Kanzleramt beim Verteidigungsministerium auf wenig Begeisterung stoßen dürften. Weitere Nachrichten: EU einigt sich auf Schulden für die Ukraine; Bundesverwaltungsgericht kippt Verbot der „Hammerskins“. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier Donnerstag-Folge von Auf den Punkt zum EU-Gipfel nach. Lesen Sie hier, warum eine Münchner Schule Zahnstocher verbietet. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Schon länger diskutieren die EU-Staaten darüber, was mit dem russischen Staatsvermögen passieren soll, das eingefroren in der EU liegt. Kanzler Friedrich Merz und eine Reihe anderer EU-Staatschef wollen, dass das russische Geld der Ukraine zugutekommt. Damit könnte der Kampf gegen Russland weiter finanziert werden, ohne dass die EU-Mitgliedsstaaten dafür aufkommen müssen. Die Ukraine braucht dringend neues Geld, falls der Krieg weiter andauert. Aber einige Länder stellen sich bei diesem Plan quer, allen voran Belgien. Es haben sich in den letzten Tagen aber auch andere Länder mit Bedenken gemeldet. Bulgarien, Malta und Italien haben die EU aufgefordert, andere Optionen zu prüfen, mit denen der Ukraine geholfen werden kann. Und dann gibt es auch noch einen beunruhigenden Verdacht: Versuchen die USA, die Entscheidung über die russischen Vermögen zu ihren Gunsten zu beeinflussen? Darüber spricht im Podcast der Brüssel-Korrespondent der SZ, Hubert Wetzel. Weitere Nachrichten: Schufa muss Daten zu Zahlungsversäumnissen nicht sofort löschen; Oscars ab 2029 bei Youtube. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Die “Auf den Punkt”-Folge über Belgiens Widerstand gegen das eingefrorene russische Staatsvermögen können Sie hier nachhören. “Emily in Paris” spielt jetzt in Rom: Hier finden Sie den Text von Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Bevor der Finanzdienstleister Wirecard zusammengekracht ist, war Jan Marsalek einer der schillerndsten Figuren in der deutschen Start-Up- und Finanzwelt. Aber dann ist er im Juni 2020 in Moskau untergetaucht. Und seitdem das bekannt ist, wird spekuliert, ob er dort für den russischen Geheimdienst FSB arbeitet. Die SZ, NDR, WDR und das österreichische Magazin profil haben tausende Chatnachrichten ausgewertet, die eine eindeutige Antwort nahelegen: Ja. Marsalek hat demnach eine russische Geheimdienstoperation, die in Berlin die deutsche Unterstützung für die Ukraine schwächen sollte, angeleitet. Was verraten die Chats über die russischen Aktionen im hybriden Krieg – und über Marsaleks Rolle? Das erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ der Leiter des SZ-Investigativressorts, Ralf Wiegand. Weitere Nachrichten: Merz spricht sich für Verwendung russischer Vermögen zur Ukraine-Unterstützung aus; Warner Bros. bewertet Übernahmeangebot von Netflix als besser. Zum Weiterlesen und -hören: Die „Auf den Punkt“-Folge zum Übernahmestreit um Warner Bros. hören Sie hier. Einen Text zu den fehlgeschlagenen DHL-Anschlägen lesen Sie hier. Den Text von Claudius Seidl zum Verbleib auf X lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Spiegel (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. In der EU sollten von 2035 an keine Verbrenner mehr zugelassen werden. Letzte Woche wurde bekannt, dass die EU-Kommission das Verbrenner-Aus zurücknehmen möchte. Konkret heißt das: Die Flotte der Autohersteller muss nur noch 90 Prozent weniger CO₂ ausstoßen als davor – und eben nicht mehr 100 Prozent, was ja die komplette Abschaffung von Verbrennern bedeutet hätte. Das soll mehr Spielraum schaffen für die Autohersteller, die dann zum Beispiel weiterhin Plug-In-Hybride verkaufen können. Das EU-Parlament und die EU-Staaten müssen noch zustimmen. Unterstützung kommt für den Rückzieher der EU-Kommission kommt unter anderem von Kanzler Friedrich Merz. Und auch die deutsche Autobranche begrüßt das Vorhaben. Ob davon die deutsche Autoindustrie aber wirklich profitiert – darüber spricht in dieser Folge Stephan Radomsky aus der Wirtschaftsredaktion der SZ. Weitere Nachrichten: Multinationale Truppe in der Ukraine; Trump verklagt BBC. **Zum Weiterlesen: **Erfahren Sie hier, was hinter dem Auftritt von Alexander Eichwald steckt. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Vera Scheffler Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Beim Angriff auf eine Feier zum Beginn des jüdischen Lichterfests Chanukka im australischen Sydney haben Attentäter 15 Menschen getötet. Umgehend nach der Tat hat Israels Premier Benjamin Netanjahu Australien vorgeworfen, nicht entschlossen Antisemitismus zu bekämpfen. Die Regierung in Canberra wies die Vorwürfe zurück, tatsächlich aber gab es in Australien in diesem Jahr deutlich mehr antisemitische Vorfälle als in den Vorjahren. Das Attentat am Bondi Beach hat auch in Deutschland Bestürzung ausgelöst. Kanzler Friedrich Merz nannte das Massaker einen “Angriff auf unsere gemeinsamen Werte“. Das Attentat verstärke aber auch das Gefühl der Unsicherheit in der jüdischen Gemeinschaft hierzulande, sagt Josef Schuster, Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland im SZ-Podcast “Auf den Punkt”. Viele Juden würden deshalb auch hier ihre Religion in der Öffentlichkeit nicht erkennbar machen. Weitere Nachrichten: Hongkonger Verleger Jimmy Lai schuldig gesprochen; Deutschland nimmt prominente Regierungsgegner aus Belarus auf. **Zum Weiterlesen: ** Wie ein Passant einen der Attentäter überwältigt und entwaffnet hat, darüber lesen Sie hier einen Bericht. Hier lesen Sie einen Kommentar zu dem Attentat in Sydney. Ein Portrait des rechtsextremen Wahlsiegers in Chile lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Justin Patchett Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Steve Witkoff ist kein Experte fürs Völkerrecht. Er ist Geschäftsmann und Trumps Verhandler im Ukraine-Krieg. Und: ihm wird vorgeworfen, der russischen Seite deutlich näher zu stehen als der ukrainischen. Sein 28-Punkte-Plan für eine Waffenruhe, den die US-Regierung im November vorgelegt hat, hat viele Forderungen enthalten, die direkt aus Moskau zu kommen schienen. Darin sollte die Ukraine zum Beispiel Gebiete abtreten, die Russland noch nicht erobert hat. Die Europäer haben dem einen 20-Punkte-Plan entgegengesetzt, der vor allem Sicherheitsgarantien für die Ukraine enthält. Auf Grundlage dieses Plans soll jetzt in Berlin verhandelt werden, Friedrich Merz hat zu einem Treffen am Montag eingeladen. Es kommen neben europäischen Staats- und Regierungschefs der ukrainische Präsident Selenskij und Steve Witkoff, beide sind am heutigen Sonntag in Deutschland angekommen. Und Selenskij hat schon kurz nach seiner Ankunft gesagt, dass er kompromissbereit sei und zum Beispiel auf einen Beitritt zur Nato verzichten könne. Was die Ukraine und Europa bei den Verhandlungen in Berlin erreichen kann, darüber spricht in dieser Folge Daniel Brössler. Weitere Nachrichten: Terrorangriff auf Juden am Bondi Beach, Proteste Ungarn, Anschlagspläne gegen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier die Sendung von “Auf den Punkt” über den Magdeburg-Prozess nach. Lesen Sie hier, wie es Merz auf dem Parteitag der CSU in München ging. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Katharina Riehl Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA hat in Europa Entsetzen ausgelöst. Sie ist nicht weniger als die offizielle Abkehr der USA von dem Europa, wie wir es kennen. Letztlich lässt sich daraus direkt ableiten, dass die aktuelle US-Regierung die EU als Bündnis von liberalen Demokratien zerstören will. Das sagt auch Sigmar Gabriel, der in dieser Folge von „Auf den Punkt“ zu Gast ist. Der SPD-Politiker war 2017 und 2018 während der ersten Amtszeit von Donald Trump deutscher Außenminister. Heute leitet Gabriel die Atlantikbrücke, ein transatlantisches Netzwerk, das sich seit Jahrzehnten für ein enges und gutes deutsch-amerikanisches Verhältnis einsetzt. Nur: Müsste man das nicht eigentlich aufgeben angesichts dieser US-Regierung? Zum Weiterlesen: Die „Auf den Punkt“-Folge zum Auftritt von US-Vizepräsidenten J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2025 hören Sie hier. Den Text zu den „Game Awards 2025“ lesen Sie hier. Den Text zum Videospiel des Jahres „Clair Obscure – Expedition 33“ lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Vor fast genau einem Jahr wurde die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim wiedereröffnet, die die Bahn von Juli bis Dezember generalsaniert hatte. Die fünfmonatige Sperrung hatte damals für großes Chaos im Bahnverkehr gesorgt. Verbunden war damit allerdings ein Versprechen der Bahn: In den fünf Jahren nach der Sperrung werden keine Bauarbeiten an der Strecke mehr nötig sein. Doch ein Jahr später zeigt sich: Die Bahn konnte ihr Versprechen nicht halten. Die Riedbahn-Sanierung war nicht nur viel teurer als versprochen, sie konnte auch keine reibungslose Pünktlichkeit auf der Strecke bewirken. Und: Schon seit August kommt es immer wieder zu Störungen auf der Strecke, die neue Bauarbeiten nötig machen. In dieser Podcastfolge spricht SZ-Bahnreporterin Vivien Timmler darüber, was die Probleme bei der Riedbahn über den Erneuerungsprozess der Deutschen Bahn aussagen. Und sie erzählt, wie die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla gerade radikal versucht, den Deutsche Bahn-Konzern neu aufzustellen. Weitere Nachrichten: Bundesregierung bestellt russischen Botschafter wegen Cyberangriffen ein; EU-Kommission will Verbrenner-Aus abschwächen. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier den Podcast „In aller Ruhe“: Soziologin Carolin Amlinger im Gespräch mit Publizistin Carolin Emcke. Hier finden Sie Texte von Vivien Timmler über die weiterhin andauernden Störungen bei der Riedbahn, die Unzufriedenheit des Bahn-Personals und den Konzernumbau von Evelyn Palla. Die Reportage von Holger Gertz über seine Bahnfahrt von München nach Bremen lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube @BMV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Die Idee, über die gerade in Europa diskutiert wird, ist nicht neu. Genau genommen existiert sie seit dem 24. Februar 2022, dem Tag, an dem Russland seine Invasion in die Ukraine gestartet hat. Um die Ukraine zu unterstützen, ihr militärisch zu helfen und sie eines Tages wiederaufzubauen, dafür soll eingefrorenes russisches Vermögen herangezogen werden, das auf europäischen Banken liegt. Mehr als 200 Milliarden Euro sind das. Dieses Geld zu nutzen - diese Idee hat in Europa viele Unterstützer. Allen voran EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Und auch Bundeskanzler Friedrich Merz will das. Aber es gibt in der EU jemanden, der sich gegen diese Idee wehrt: Bart De Wever, der belgische Premierminister. Der ist seit Februar im Amt und verhindert seither, dass das eingefrorene russische Vermögen für die Ukraine genutzt wird. Und das kann er, denn von den mehr als 200 Milliarden Euro liegt das meiste in Belgien. Mit seiner Blockade bringt De Wever die EU in Bedrängnis, die sich als Unterstützerin für die Ukraine behaupten muss, jetzt, da die USA unter Trump weggefallen sind. Und auch die Ukraine wartet dringend auf die Freigabe aus Belgien. Denn Kiew geht langsam aber sicher das Geld aus, damit es sich noch verteidigen kann. Josef Kelnberger, SZ-Korrespondent in Brüssel, sagt, die EU müsse sich in dieser Frage einigen. Sonst drohe ein Fiasko. Weitere Nachrichten: Beschlüsse im Koalitionsausschuss, Wachstumsprognose Ifo, USA beschlagnahmen venezolanischen Öltanker. **Zum Weiterlesen: **Lesen Sie hier das Pro und Contra zum Social-Media-verbot für Jugendliche in Australien. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Justin Patchett Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Bald ein Jahr ist der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg her. Am 20. Dezember 2024 ist ein Mann mit seinem Auto in die Menge von Menschen gerast, , die dort waren, um Glühwein zu trinken, was zu essen und in Weihnachtsstimmung zu kommen. Dabei hat er sechs Menschen getötet und Hunderte verletzt. Nun steht der Mann vor Gericht: Wegen sechsfachen Mordes, wegen versuchten Mordes in 338 und wegen schwerer Körperverletzung in 309 Fällen. Bei der Verlesung der Anklage dauert es zwei Stunden, bis die Staatsanwälte die Namen aller Opfer vorgelesen haben. Weil es keinen Saal gibt, in den alle Nebenkläger, Anwälte und Beobachter reinpassen, wurde extra eine Halle gebaut. 700 Menschen passen da rein. Es ist einer der größten Prozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte – alleine schon wegen der vielen, vielen Opfer. Die SZ-Reporter Iris Mayer und David Kulessa beobachten den Prozess und berichten in dieser Folge, wie sich der Attentäter vor Gericht verhält – und wie die Opfer versuchen, dessen Selbstinszenierung zu verhindern. Weitere Nachrichten: EU-Klimaziele, Selenskij zu Wahlen in der Ukraine, Verleihung des Friedensnobelpreises Zum Weiterlesen: Hier können Sie sich einen Eindruck davon machen, wie reich Elon Musk bald sein könnte. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche, Justin Patchett Produktion: Aylin Sancak So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren: „Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Netflix ist der größte Streaming-Dienst der Welt: mit 300 Millionen Abonnentinnen und Abonnenten. Letzte Woche sah es danach aus, als ob Netflix noch größer werden könnte. Da hieß es, dass Netflix das traditionsreiche Hollywood-Studio Warner Bros. kauft, verantwortlich für die Filme der Harry Potter-Reihe oder für die Batman-Filme. Mit dem Deal hätte Netflix auf einen Schlag 130 Millionen Kundinnen und Kunden dazu gewonnen So viele hat nämlich der Streamingdienst “HBO Max” von Warner Bros. Der Medienkonzern Paramount hat am Montag allerdings ein Gegenangebot gemacht: über 100 Milliarden Dollar statt der rund 83 Milliarden, die Netflix geboten hat. Die Übernahme von Warner Bros. wird damit zum filmreifen Bieterwettstreit. Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Philipp Bovermann aus dem Feuilleton der SZ. Weitere Nachrichten: EU ermittelt gegen Google wegen KI; EU-Parlament schwächt Lieferkettengesetz ab. Zum Weiterschauen: Auf SZ.de finden Sie die Hochkant-Videos der SZ. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Netflix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Die neue US-Sicherheitsstrategie zeichnet ein düsteres Bild von Europa. Der Kreml hingegen wird in dem Papier gelobt. Entsprechend groß ist die Empörung in Brüssel. Und auch in Berlin, wo das Papier mehr als Ideologie denn als Strategie gesehen wird, da die USA unter anderem einen angeblichen Verlust von Demokratie und Meinungsfreiheit in Europa beklagen. Man sehe hier “die Handschrift von Viktor Orbán”, sagt SZ-EU- und Nato-Korrespondent Hubert Wetzel in Brüssel. Rational aber sei der Hass der Trump-Regierung auf Europa kaum zu erklären. Weitere Nachrichten: EU-Innenminister planen strengere Regeln bei Abschiebungen; Selenskij sucht Hilfe in Brüssel, Missbrauch im Bistum Passau. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie Hubert Wetzels Analyse der neuen US-Sicherheitsstrategie gegenüber Europa. Wetzels Kommentar über den Furor aus Washington finden Sie hier. Den Text darüber, wie leicht es ist, Spiegel-Bestseller-Autor zu werden, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Euronews Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. In Deutschland könnte die Grippesaison dieses Jahr heftig werden: Laut Robert Koch-Institut leiden hierzulande bereits jetzt schon mehr als sieben Millionen Menschen an akuten Atemwegserkrankungen. In Bayern ruft das Gesundheitsministerium dringend zur Grippeschutzimpfung auf. Eine Grippe-Infektion kann durchaus schwerwiegende Komplikationen wie Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung verursachen, sagt SZ-Wissenschaftsredakteurin Christina Berndt. Typische Symptome sind extremes Schwächegefühl, schnell ansteigendes Fieber, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Die Grippeschutzimpfung bietet einen guten Schutz, auch gegen neue Virusvarianten. Experten empfehlen zudem Corona-Auffrischungsimpfungen vor allem für Risikogruppen (also ab 60 Jahren, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen). Weitere Nachrichten: Merz in Israel, BSW stellt sich neu auf. **Zum Weiterlesen: ** Christina Berndts Artikel über die Grippesaison und die Empfehlung von Experten lesen Sie hier. Hier finden Sie Berndts Beitrag über die positive Bilanz der Grippeimpfungen. Einen Artikel aus Washington über das bizarre Begleitprogramm zur WM-Auslosung finden Sie hier. Und hier den Kommentar zur dicken Freundschaft zwischen Fifa-Chef und Trump von US-Korrespondent Peter Burghardt. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Christina Berndt Produktion, Redaktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Frankfurter Rundschau Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER