Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2374
21.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
  • Deutschland
  • AfD
  • Berlin
  • SZ
  • USA
  • Sachsen-Anhalt
  • SPD
  • Friedrich Merz
  • CDU
  • Ukraine
  • EU
  • Euro
  • Trump
  • Russland
  • Auf den Punkt
Episoden
  1. Der Ende der 1990er Jahre gegründete Zahlungsdienstleister Paypal ist auch in Deutschland äußerst beliebt. Fast 30 Prozent aller Online-Umsätze liefen letztes Jahr über das US-Unternehmen. Doch Verbrecher versuchen immer wieder, Paypal auszutricksen und so unrechtmäßig Geld von Bankkonten seiner Kunden zu erbeuten. Aktuell scheinen zweimal Sicherheitsvorkehrungen versagt zu haben. Zumindest zeitweise haben diverse deutsche Banken sämtliche Transaktionen von Paypal blockiert, sagt Meike Schreiber, SZ-Banken-Korrespondentin in Frankfurt am Main. Unklar sei noch die Dimension, aber europäische Banken würden den Verlust der Reputation des US-Unternehmens nutzen, um eigene Alternativen attraktiv zu machen. Weitere Nachrichten: Bundeskabinett verabschiedet Gesetzesentwurf zum Wehrdienst; Dänemark bestellt US-Botschafter wegen Grönland ein. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Die Recherche der SZ-Kollegen zu Paypal lesen Sie hier. Einen Kommentar über mögliche Folgen der jüngsten Pannen finden Sie hier. Europe first: Hier finden Sie gute europäische Alternativen zu US-Diensten wie Chrome, Play Store, Android oder Chat-GPT. Noch ist der Militärdienst in Deutschland freiwillig. Aber wie attraktiv ist der Soldatenberuf für junge Menschen? Unseren Recherchepodcast “Das Thema” zur Rekrutierung von Nachwuchs für die Bundeswehr können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. In einem Interview mit der taz hat Robert Habeck sein Abschied aus der deutschen Politik verkündet. Zum 1. September legt er auch sein Mandat als Bundestagsabgeordneter nieder. Habeck habe einen anderen, empathischeren und erklärenden Politikstil verfolgt, sagt Vivien Timmler aus dem Berliner Parlamentsbüro. Er habe die Menschen mitnehmen wollen und als Wirtschaftsminister während des Ukraine-Krieges viele Herausforderungen gemeistert. Allerdings sei der Grüne auch teils an seinen eigenen hohen Ansprüchen gescheitert. Trotzdem werde Habeck als ein Politiker mit einem ehrlichen Stil in Erinnerung bleiben. Ein Comeback sei keineswegs ausgeschlossen. Weitere Nachrichten: Protest in Israel gegen Netanjahu; Afghanische Hefler dürfen nach Deutschland einreisen. Zum Weiterlesen: Den Bericht zu Habecks Rückzug aus dem Bundestag lesen Sie hier. Und hier einen Kommentar dazu. Die Rezension des neuen Buches von Götz Aly finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesspiegel. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Außenpolitisch macht der britische Premier Keir Starmer ja eigentlich eine gute Figur. Der Sozialdemokrat positioniert sich in Europa, schiebt die sogenannte „Koalition der Willigen“ für die Ukraine voran, schafft es sogar, Donald Trump bei Laune zu halten. Innenpolitisch sieht es dagegen weniger gut aus für Starmer. Statt seiner Labour-Partei führt in Umfragen gerade „Reform UK“, die Rechtsaußen-Partei von „Mr. Brexit“ Nigel Farage. Und auch Starmers persönlichen Zustimmungswerte sind alles andere als rosig. Die Menschen in Großbritannien sind unzufrieden mit den Parteien der Mitte und wenden sich dem linken oder rechten Rand zu. Das ist der Eindruck des SZ-Korrespondenten Michael Neudecker, der in dieser Podcastfolge von „Auf den Punkt“ über eine Parteienlandschaft in Großbritannien spricht, die in Bewegung ist. Labour und Tories, die Parteien, die bei Wahlen eigentlich immer vorn liegen, stünden gerade gehörig unter Druck. Eine Situation, die Großbritannien in dieser Form seit Langem nicht mehr erlebt habe. Weitere Nachrichten: Merz will Sozialreformen erzwingen; Klingbeil in Kiew; Habeck will Bundestagsmandat abgeben. Zum Weiterhören und -lesen: Mein linker, linker Platz ist frei: Lesen Sie hier mehr über die Veränderungen in Großbritannien. Und nun zum Sport: Hören Sie hier die neuste Folge des SZ-Fußball-Podcasts. Eine Gurkentruppe zum Verlieben: Hier finden Sie die Rezension zur ZDF-Doku über den HSV-Aufstieg. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CDU Niedersachsen auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Vor einem Monat gab es heftige Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha. Über 40 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, mehr als 300.000 geflüchtet. Inzwischen gilt eine Waffenruhe, doch die ist wackelig. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern ist schon viele Jahrzehnte alt und flammt immer wieder auf. Häufig geht es dabei um die Frage, zu welchem Land die alten Tempel in der Grenzregion gehören. Doch es gibt noch viel mehr Gründe. Welche das sind, erklärt SZ-Korrespondent David Pfeiffer in dieser Podcastfolge. Dabei geht es auch um die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Konflikt irgendwann beigelegt werden kann. Denn am Montag werden sich die Verteidigungsminister von Kambodscha und Thailand treffen und genau darüber diskutieren. Weitere Nachrichten: USA verbieten der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen; Trump will Nationalgarde nach Chicago schicken; festgenommener Ukrainer offenbar Koordinator des Nord-Stream-Anschlags. Zum Weiterhören: Der SZ-Recherchepodcast das Thema zu zehn Jahren „Wir schaffen das“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Daniel Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. In Großstädten sind Freiräume rar. Besonders, wenn es ums Nachtleben geht. Dann gibt es häufig Streit zwischen den Menschen, die einfach nur in Ruhe schlafen wollen und denen, die am liebsten die ganze Nacht feiern würden. Wenn alles immer teurer und immer enger wird, bleibt dann überhaupt noch Raum für junge Menschen, um auch laut zu sein oder über die Strenge zu schlagen? Darum geht es in dieser Podcastfolge, am Beispiel einer Debatte aus München. Weil sich im Uni-Viertel Anwohnerinnen und Anwohner über Lärm und Sachbeschädigung beschwert hatten, verbot das Kreisverwaltungsreferat den Kiosken dort, nach 22 Uhr noch Alkohol zu verkaufen. Zwei Wochen hielt das Verbot. In dieser Zeit hatten darüber viele junge Menschen im Viertel und in den sozialen Medien diskutiert. Über die Frage, wie in einer immer teurer werdenden Großstadt Freiräume für junge Menschen geschaffen werden können, spricht in dieser Folge des Podcasts der zweite Bürgermeister von München, Dominik Krause von den Grünen. Er erklärt, welche Möglichkeiten eine Kommune hat, um eine Stadt jung zu halten. Und wo die Kommune an ihre Grenzen stößt. Weitere Nachrichten: Afrikanische Union will Mercator-Karte abschaffen; Extremhitze trifft Menschen, die arbeiten, besonders stark. Zum Weiterlesen und -hören: Hitzestress: So könnte sich der Klimawandel auf die Arbeiterinnen und Arbeiter auswirken. Verzerrte Weltsicht: Deshalb will die Afrikanische Union die Mercator-Karte abschaffen. Wie wird die Deutsche Bahn wieder pünktlich? Der SZ-Recherchepodcast „Das Thema“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok @Hennschki, @IaniforReal, @RobertKaro. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Um den Ruhm von Jimi Blue Ochsenknecht zu erklären, muss man zurückblicken auf das Jahr 2003. Damals hat der Sohn von Schauspielern Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle im Film „Die Wilden Kerle: Alles ist gut, solange du wild bist!“ gespielt, den rebellischen Leon, der nichts anderes will, als einfach Fußball zu spielen. Dazwischen kommt immer etwas dazwischen: die Eltern, Omas oder ältere Kinder auf dem Bolzplatz. Ein Kinderfilm eben. Heute ist Jimi Blue Ochsenknecht 33 Jahre alt und genießt immer noch Promi-Status, obwohl es über die Jahre kaum noch große Rollen für ihn gab. Doch er lebt weiterhin wie ein Filmstar, was ihm zum Verhängnis wurde: Seinen 30. Geburtstag hat Ochsenknecht bei einem Kurzurlaub in Tirol gefeiert, im Hotel „Sonne.“ Raus kam eine Hotelrechnung in Höhe von fast 14.000 Euro. Ochsenknecht soll die Rechnung nie bezahlt haben. Es folgte eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Innsbruck. An diesem Freitag musste sich Ochsenknecht dort vor einem Gericht verantworten. In dieser Folge erklärt SZ-Redakteurin Jana Stegemann, wie es zum Justizärger mit Jimi Blue Ochsenknecht kam. Weitere Nachrichten: Deutsche Wirtschaft kommt nicht in Gang; Hungersnot im Norden des Gazastreifens erklärt. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Berichterstattung von SZ-Redakteurin Annette Ramelsberger vom Prozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht und hier die Reportage über das Rennrad-Problem in Oberhaching. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Julia Ongyerth Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SamFilm. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Wenn man Donald Trump glaubt, ist die US-Hauptstadt Washington die Hölle auf Erden. Er sagt, die Stadt sei verwahrlost und die Kriminalität nehme Überhand. Auf einer Pressekonferenz kündigte er vergangene Woche einen “Befreiungstag” für die Stadt an. Die Konsequenz: Hunderte Nationalgardisten wurden nach Washington geschickt; die Polizei in der Stadt wurde unter Kontrolle der Bundesjustizministerin Pam Bondi gestellt. Doch laut den regionalen Sicherheitsbehörden in Washington hat es in der Stadt im letzten Jahr so wenig Fälle von Gewaltkriminalität gegeben, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Trump scheint das egal zu sein. Die Stadt soll laut seiner Pressesprecherin Leavitt schöner werden, indem psychisch gestörte Menschen und Obdachlose von der Straße entfernt werden. In dieser Podcastfolge berichtet USA-Korrespondent Peter Burghardt über seine Eindrücke aus Washington. Weitere Nachrichten: Israelisches Militär startet erste Phase der Offensive auf Gaza-Stadt; mutmaßlicher Koordinator des Nord-Stream-2-Anschlags in Italien festgenommen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie den Text von Bernd Dörries über die israelische Offensive auf Gaza-Stadt hier. Erfahren Sie hier, woran Sie gutes Olivenöl erkennen. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CNN, Forbes Breaking News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Schon wieder holt Andreas Scheuer das Debakel um die Pkw-Maut ein. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister erhoben. Es geht um eine mögliche Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. Scheuer hatte als Bundesverkehrsminister in der letzten Merkel-Regierung die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen vorangebracht - es war sein großes Projekt. Doch der Europäische Gerichtshof hatte 2019 entschieden, dass sein Maut-Konzept rechtswidrig ist. Zu dem Zeitpunkt hatte Scheuer bereits Verträge mit Unternehmen geschlossen, die die Maut umsetzen sollten - und schuldete ihnen nach der Aufkündigung der Verträge Schadenersatz: insgesamt 243 Millionen Euro. Ein viertel Milliarde. Ein echtes Debakel für den Steuerzahler und auch für ihn persönlich. Scheuer musste sich 2021 im Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags dafür verantworten. Doch nach Ansicht der Berliner Staatsanwaltschaft soll er dort nicht die Wahrheit gesagt haben. Genauso wie einer seiner Staatssekretäre. In dieser Podcastfolge erklärt die SZ-Politikredakteurin Vivien Timmler, worauf sich die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft stützen und welche Konsequenzen eine Verurteilung für Andreas Scheuer hätte. Weitere Nachrichten: Ukraine-Gipfel könnte in Budapest stattfinden; Israel will Westjordanland teilen. Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folgen zu den Ukraine-Gipfeln in Alaska und Washington nachhören. Den Text von Marie Gundlach über den Beginn der Gamescom finden sie hier. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Drei Tage nach dem Gipfeltreffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska haben die Europäer ihren eigenen Gipfel abgehalten. Der ukrainische Präsident Selenskij ist gemeinsam mit einer Delegation europäischer Staats- und Regierungschefs nach Washington gereist, um im Weißen Haus mit Donald Trump zu sprechen. Und auch wenn dieses Treffen keine konkreten Ergebnisse zu Tage gebracht hat, zeigen sich die europäischen Gäste hinterher vorsichtig optimistisch. In dieser Podcastfolge spricht Sonja Zekri über den Gipfel im Weißen Haus. Sie berichtet für die SZ über den Krieg in der Ukraine und ist in den vergangen Jahren mehrmals in das Land gereist. Das Treffen in Washington ist ein “wichtiger Baustein” auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine, sagt sie. Besonders weil es bei dem Treffen auch um mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine ging. Weitere Nachrichten: Merz deutet möglichen Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine an; Hamas stimmt Waffenruhe-Vorschlag zu. **Zum Weiterlesen: ** Lesen Sie hier mehr zum Treffen in Washington: Vier Erkenntnisse vom Gipfeltreffen im Weißen Haus. Hier lesen Sie mehr zur Andeutung eines möglichen Einsatzes deutscher Soldaten in einer Friedenstruppe. Warum SZ-Redakteur Georg Matzig “Zero Points” fürs neue Eurovision Song Contest-Logo vergibt, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa, Youtube @TimesofIndia. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Ein italienischer Medienkonzern steht kurz davor, die Pro Sieben Sat 1-Gruppe zu übernehmen. Der Name ist „Media für Europe“ (MfE) und der Inhaber stammt aus einer bekannten Familie. Es ist der Sohn des verstorbenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. An diesem Montag wurde bekannt, dass MfE dem Ziel, die Privatsendergruppe zu übernehmen, ein ganzes Stück näher gekommen ist. 44 Prozent der Anleger von Pro Sieben Sat 1 haben ihre Aktien an die italienische Firma verkauft. Wie wahrscheinlich ist, dass noch mehr folgen werden? Und was bedeutet das für die Inhalte von Pro Sieben, Sat 1 und all die anderen Privatsender und Streamingportale der Gruppe? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Caspar Busse, stellvertretender Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion. Und er erklärt, warum sich die deutsche Politik wegen dieser geplanten Übernahme sorgt. Weitere Nachrichten: Vor dem zweiten Ukraine-Gipfel; Waldbrände in Südeuropa; Bolivien nach Wahlen vor Machtwechsel. Zum Weiterlesen: Urlaub und Job: Warum schon eine kurze E-Mail die Erholung zerstören kann. Waldbrände in Spanien und Portugal: „Es ist als wollte man einen Tsunami stoppen“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Media for Europe auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Fast drei Stunden lang haben Donald Trump und Wladimir Putin in der Nacht auf Samstag über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs gesprochen. Ein Deal ist bei dem Gipfel in Anchorage offenbar nicht zustande gekommen. Trotzdem hat Trump bei einem anschließenden Pressetermin viele warme Worte für Putin übrig. Inhaltlich bleiben nach dem Alaska-Gipfel viele Fragezeichen. Was haben Putin und Trump besprochen? Und was wird als Nächstes passieren? Die Nachwirkungen des Treffens in Anchorage ordnet in dieser Folge des Podcasts Hubert Wetzel ein, SZ-Korrespondent in Brüssel. Er sagt: Es hat sich mal wieder gezeigt, was für ein guter Manipulator Putin ist. Und dass sich Europa bei allem, was den Ukraine-Krieg betrifft, nicht auf die USA verlassen könne. Weitere Nachrichten: Europäische Staatschefs- und Regierungschefs veröffentlichen gemeinsame Erklärung zum Alaska-Gipfel; Schwere Überschwemmungen in Himalaya-Region. ** Zum Weiterlesen: **Rente mit 70? Was die Wissenschaft dazu sagt Mehr Informationen und Einordnungen zu den Nachwirkungen des Alaska-Gipfels finden Sie im SZ-Liveblog. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Matthias Becker Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube @SkyNews. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. US-amerikanische Late-Night-Shows sind auch hier in Deutschland beliebt. Moderatoren wie Stephen Colbert oder Jimmy Kimmel sprechen nicht nur mit Hollywood-Stars, sondern auch über das politische Tagesgeschehen. Hier werden täglich Witze über Donald Trump und seine Regierung gemacht. Wohl auch deshalb steht die Vermutung im Raum, dass die „Late Show“ von Stephen Colbert auf direkten Druck von Donald Trump abgesetzt wurde, auch wenn der Sender CBS das bestreitet. Fast wirkt es so, als würden sich in den USA Comedy und Politik immer mehr gegenseitig bedingen. Comedians machen Druck auf die Politik und umgekehrt. Welche Folgen das hat, darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Jens-Christian Rabe, Redakteur im Feuilleton der SZ. Er erklärt, warum Trump aus seiner Sicht oft wie ein Comedian denke und wie republikanische Late-Night-Shows funktionieren. Redaktionsschluss für diesen Podcast war 17 Uhr am 14. August 2025. Weitere Nachrichten: Belagerung der Stadt El Fasher in Sudan; immer mehr falsche wissenschaftliche Studien. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier den Text über die gefälschten wissenschaftlichen Studien. Wie Physiker die Formel für die perfekte Arschbombe berechnet haben, können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leopold Zaak, Justin Patchett, David Kulessa Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube @ColbertLateShow. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Der überraschende Besuch des ukrainischen Staatschefs Wolodimir Selenskij in Berlin am Mittwoch hat deutlich gemacht: vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Machthaber Wladimir Putin in Alaska steht einiges auf dem Spiel. Für die Ukraine, aber auch für Europa. Gemeinsam haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Selenskij in einer Videokonferenz mit anderen europäischen Staatschefs beraten und Forderungen für das geplante Treffen zwischen Putin und Trump festgelegt. Europa versucht, Donald Trump davon abzubringen, bei seinem Treffen mit Putin Zugeständnisse zu machen, die nicht mit Europa abgesprochen sind. Friedrich Merz betonte dazu: „In Alaska müssen grundlegende ukrainische und europäische Sicherheitsinteressen gewahrt bleiben. Das war die Botschaft, die wir Präsident Trump mit auf den Weg gegeben haben.“ Außerdem betonte er, dass nichts ohne die Zustimmung der Ukraine entschieden werden dürfe. Zudem brauche es zunächst einen Waffenstillstand, erst dann sei die Ukraine zu Verhandlungen über Gebiete bereit. Überdies brauche es Sicherheitsgarantien für das Land. Ob Putin auf diese Forderungen eingehen wird, ist vor dem Treffen mit Trump in Alaska jedoch völlig unklar. Er brauche keinen Deal, sagt Sebastian Gierke, Redakteur aus dem Politikressort der SZ. Warum das so ist, erklärt er im Gespräch bei „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Kreml nennt Zeitpunkt des Treffens von Trump und Putin; Bahnchef Richard Lutz muss gehen Zum Weiterlesen: Das Interview von SZ-Redakteur David Steinitz mit Michael Bully Herbig. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, David Kulessa Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Die schwarz-rote Koalition hat einen “Herbst der Reformen” angekündigt. In den ersten Monaten ihrer Amtszeit ging es um Wirtschafts- und Migrationspolitik, nun soll die Sozialpolitik folgen. Ein wichtiger Teil der Reformen soll das Bürgergeld betreffen. Bei der Union und auch bei großen Teilen der Bevölkerung ist das Bürgergeld sehr unbeliebt. Es sei zu hoch und es schaffe keine Anreize, sich Arbeit zu suchen. Oft lohne es sich nicht zu arbeiten – so lautet ein beliebtes Argument gegen das Bürgergeld. Eine neue Studie widerlegt diese Behauptung nun aber weitgehend. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) hat herausgefunden: Arbeiten gehen lohnt sich immer – auch wenn man nur Mindestlohn verdient. Roland Preuß analysiert diese Studie und erklärt, was das Ergebnis für die Debatte ums Bürgergeld bedeuten könnte. Weitere Nachrichten: Russland rückt im Osten der Ukraine vor; Europa bereitet sich auf Trump-Putin-Gipfel vor; Israels Armeechef billigt Pläne für Gaza-Stadt Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Kommentar von meinem Kollegen Joachim Käppner zu den Behauptungen von US-Außenminister Rubio. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Welt. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Am Freitag treffen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Machthaber Wladimir Putin in Alaska. Weit entfernt von Europa wollen sie dort über den Krieg in der Ukraine sprechen. Währenddessen wächst in der Ukraine und bei den EU-Staaten die Sorge, dass Trump das tut, was er angedeutet hat: Russland Zugeständnisse machen, ohne dass die Ukraine davon profitiert. Die EU-Staaten und die Ukraine sitzen bei den Gesprächen nicht am Tisch. Dennoch haben sie Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, sagt Daniel Brössler aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ. Vor allem aber sei eines wichtig: Europa dürfe, anders als beim Zollstreit, einem schlechten Deal nicht zustimmen. Weitere Nachrichten: Trump schickt Nationalgarde nach Washington D.C.; Pause im Zollstreit zwischen USA und China; Geisel-Familien rufen in Israel zum Generalstreik auf. Zum Weiterlesen: [Hier lesen Sie das Interview mit dem ehemaligen litauischen Außenminister Landsbergis](https://www.sueddeutsche.de/politik/europa-kriegsgefahr-russland-putin-ukraine-usa-deutschland-interview-landsbergis-li.3274001)](https://www.sueddeutsche.de/politik/europa-kriegsgefahr-russland-putin-ukraine-usa-deutschland-interview-landsbergis-li.3274001)). Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Fox News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Die Entscheidung des Bundeskanzlers, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu liefern, die im Gazakrieg eingesetzt werden könnten, kam am Freitag ziemlich plötzlich. Merz hatte dazu ein schriftliches Statement veröffentlicht. In den Stunden danach wurde mehr und mehr klar: Richtig abgesprochen hat Friedrich Merz diesen Vorstoß nicht. Weder mit der CSU noch mit großen Teilen seiner eigenen Partei. Deshalb steht Merz für seine Entscheidung jetzt von zwei Seiten in der Kritik. Teile seiner Partei kritisieren die Entscheidung an sich, weil sie befürchten, dass Deutschland seiner historischen Verantwortung gegenüber Israel nicht gerecht wird. Und andere kritisieren seinen Regierungsstil. Über Letzteren spricht in dieser Podcastfolge Henrike Roßbach aus der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. Außerdem ordnet Thomas Fromm aus der SZ-Wirtschaftsredaktion die wirtschaftlichen Folgen eines Rüstungslieferstopps ein. Weitere Nachrichten: Rutte äußert sich zu geplantem Treffen von Trump und Putin; Hitzewelle in Südeuropa führt zu Waldbränden. **Zum Weiterlesen: ** Hier lesen Sie einen Kommentar zu Merz Kanzler-Alleingängen: “Ein Kanzler muss auch mal führen dürfen”. Lesen Sie hier einen Kommentar zu 100 Tagen schwarz-rote Koalition: "Merz hat 'CDU pur' versprochen und 'CDU Schorle' geliefert." Chat-GPT als Finanzberater: Lesen Sie hier, wie nützlich KI-Chatbots in Finanzfragen sind. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. In dieser Woche gab es wieder sehr viele Nachrichten aus den USA. So viele, dass eine fast untergegangen ist: Die USA finanzieren keine Forschung mehr an gewissen mRNA-Impfstoffen. Das hat US-Gesundheitsminister Robert Kennedy mitgeteilt. Er begründet das damit, dass die Coronapandemie gezeigt habe, dass diese Impfstoffe nicht wirken würden. Entsprechende Studien kommen zu einem gegenteiligen Ergebnis: Allein in Europa seien circa 1,6 Millionen Menschenleben durch Impfungen gerettet worden, hat die Weltgesundheitsorganisation 2024 festgestellt. Kennedy ist ein bekannter Impfgegner und hat unter anderem Bücher gegen das Impfen veröffentlicht. US-Wissenschaftler bezeichnen die Kürzungen als die „gefährlichste Entscheidung im öffentlichen Gesundheitswesen“ der vergangenen 50 Jahre. Christina Berndt aus dem SZ-Wissensressort erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“, warum diese Entscheidung vor allem für künftige Pandemien so gefährlich ist. Weitere Nachrichten: Kritik aus der Union an Merz’ Kurswechsel in Israel-Politik; Europäische Länder mit eigenem Vorschlag für Frieden in der Ukraine. Zum Weiterlesen: Den Text zum Unmut in der Union über Kanzler Friedrich Merz lesen Sie hier. Den Text zu Klingbeils Pferd „Goldene Zukunft“ in der Mongolei lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Christina Berndt Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über: U.S. Department of Health and Human Services, The Late Show with Stephen Colbert, CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Diese Woche war wieder von Bildern und Videos aus dem Gazastreifen geprägt: die Bilder von hungernden Menschen, von den symbolischen Abwürfen von Hilfslieferungen über dem zerstörten Landstrich und die Hamas-Videos der israelischen Geiseln. Am Donnerstagabend hat das israelische Sicherheitskabinett dann entschieden, dass der Militäreinsatz im Gazastreifen ausgeweitet werden soll: Gaza-Stadt soll komplett eingenommen werden. Als Reaktion darauf kündigte Bundeskanzler Merz am Freitag eine Richtungsentscheidung an: Deutschland wird keine Rüstungsgüter mehr an Israel liefern, wenn diese im Gaza-Krieg eingesetzt werden könnten. Wie blickt die israelische Zivilgesellschaft auf das, was wenige Kilometer von ihnen entfernt passiert? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Ofer Waldman. Er ist Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv. Und: SZ-Redakteurin Lea Weinmann erklärt, wie die SZ Fotos und Videos aus dem Gazastreifen auf ihre Echtheit prüft. Redaktionsschluss war Freitag, 8. August, 14 Uhr. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Die „Auf den Punkt”-Folge mit Ofer Waldman "Man kann Menschenrechte nicht auf eine Gruppe beschränken" aus dem März 2024 hören Sie hier. Den Text dazu, wie die SZ mit Bildern aus Gaza umgeht, lesen Sie hier. Den Text von Susan Vahabzadeh zur zweiten Staffel „Wednesday“ mit Hauptdarstellerin Jenna Ortega von Regisseur Tim Burton lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, David Kulessa Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Wochenlang haben Union und SPD über die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf gestritten. Und über die Frage, ob sie nun Richterin am Bundesverfassungsgericht werden soll oder nicht. Am Donnerstag hat Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur zurückgezogen. Ihre Begründung ist, dass sie aufgrund des heftigen Widerstands in der Union keine Chance mehr sehe würde, gewählt zu werden. Vorbei ist die Angelegenheit damit allerdings längst nicht. Auf beiden Seiten der schwarz-roten Koalition ist Vertrauen zerstört worden. Und es wurde auch noch nicht richtig aufgearbeitet, wie rechtspopulistische Aktivisten so wirksam Falschmeldungen über Brosius-Gersdorf verbreiten konnten. Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Katharina Riehl, die Leiterin des SZ-Politikressorts. Weitere Nachrichten: Israel will Militäreinsatz im Gazastreifen ausweiten; Bundesregierung stellt Rüstungsexporte an Israel teilweise ein. Zum Weiterhören und -lesen: „Citizen Go“: Wie eine NGO aus Spanien die Debatte um Brosius-Gersdorf beeinflusst haben will, lesen Sie hier. Die bisherigen „Auf den Punkt“-Folgen zur Diskussion um Frauke Brosius-Gersdorf hören Sie hier: „Chaos im Bundestag: Wir erleben die erste Koalitionskrise“ und „Debattenkultur: Was wir aus dem Fall Brosius-Gersdorf lernen können“. Hier hören Sie die neuste Folge des SZ-Plus-Podcasts „In aller Ruhe“ über klimaneutrale Mobilität. Alle weiteren Folgen des Podcasts hören Sie hier oder auf Spotify. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Am Donnerstagabend lud US-Präsident Donald Trump zu einer hastig einberufenen Telefonschalte. Darin verkündete er Bundeskanzler Friedrich Merz, dem britischen Kier Starmer, Nato-Generalsekretär Marc Rutte und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb interessante Neuigkeiten: Donald Trump glaubt, dass er kurz davor stehe, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Unklar ist allerdings, zu welchen Bedingungen das passieren soll. Trumps US-Sondergesandter Witkoff hat mit Putin verhandelt. Als nächster Schritt will Trump direkt mit dem Kremlchef sprechen. Es wäre das erste persönliche Treffen der beiden seit dem Überfall auf die Ukraine. Wie brisant diese neue Entwicklung ist, ordnet in dieser Podcastfolge Sebastian Gierke aus der SZ-Politikredaktion ein. Er beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Kriegsgeschehen in der Ukraine. Er sagt: Dieser Krieg wird dann enden, wenn Putin versteht, dass er ihn nicht gewinnen kann. Was er damit meint, erklärt er im Podcast. Weitere Nachrichten: Frauke Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur für das Verfassungsgericht; Rainer Haseloff will nicht erneut Ministerpräsident werden; Staatstrojaner teilweise nicht verfassungskonform; Westerwald-Mörder tot aufgefunden. ** Zum Weiterlesen:** Lesen Sie hier einen Kommentar von Sebastian Gierke zu Putins Bereitschaft, einer Feuerpause zuzustimmen. Frauke Brosius-Gersdorf zieht ihre Kandidatur zurück: Eine Einordnung zu ihrer Entscheidung, nicht mehr zu kandidieren, können Sie hier lesen. Ein Beben mit Ausläufern bis Berlin: Hier finden Sie eine Einordnung zu Rainer Haseloffs Entscheidung, bei den kommenden Landtagswahlen nicht mehr zu kandidieren. Lesen Sie hier einen Kommentar zur Staatstrojaner-Entscheidung: „Das Grundrecht auf Privatsphäre verkommt. Und Karlsruhe schaut zu.“ KI-Kassen gegen Diebstahl: Hier erfahren Sie, wie die modernen SB-Kassen funktionieren. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jonathan Brandis Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER