
Auf den Punkt
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Der US-Präsident gerät zunehmend unter Druck - die Kritik kommt dabei ausgerechnet aus dem Lager der Trumpisten. Rechte Influencer und Podcaster sowie einzelne Abgeordnete der Republikaner sind unzufrieden mit dem Umgang der Regierung mit dem Fall Jeffrey Epstein. Denn Trump hatte im Wahlkampf noch Aufklärung versprochen. Der Multimillionär und Sexualstraftäter Epstein hat sich im Jahr 2019 in seiner Gefängniszelle selbst getötet. Trump-Anhänger glauben aber an einen Mord, der Epstein zum Schweigen bringen sollte. Außerdem soll es eine “Kundenliste” mit prominenten Amerikanern geben, die sich am Missbrauch von Minderjährigen beteiligt hätten. Anfang Juli hieß es dann aus dem US-Justizministerium: Das FBI habe mehr als 300 Gigabyte an Akten ausgewertet und keine Liste mit Namen entdeckt. Auch sonst gab es laut dem Ministerium keine neuen Erkenntnisse. Trumps Anhänger sind unzufrieden mit dem Umgang der Regierung, sie haben sich mehr von dem US-Präsidenten erhofft. Ob dieser Fall Donald Trump tatsächlich in Bedrängnis bringen kann, darüber spricht Justin Patchett mit Peter Burghardt, dem Washington-Korrespondenten der SZ. Weitere Nachrichten: Erste Sommerpressekonferenz von Friedrich Merz; Deutschland schiebt 81 Menschen nach Afghanistan ab. Zum Weiterlesen: Massaker im Bienenstock: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/klimawandel-asiatische-hornisse-bienen-invasive-arten-deutschland-e003440/ Moderation: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Selma Oestringer Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 17.07.202513 min
US-Präsident Donald Trump hatte für Montag eine „große Ankündigung“ in Sachen Ukraine-Politik versprochen. Am Montag reiste Nato-Generalsekretär Mark Rutte nach Washington, um bei Trumps Verkündung dabei zu sein: : Die Ukraine soll wieder Waffen aus den USA bekommen. Allerdings: Anders als bisher soll Europa dafür bezahlen, also Länder wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Außerdem droht Trump Russland: Sollte es innerhalb der nächsten 50 Tage keine Einigung über einen Waffenstillstand gegen, dann soll es Zölle in Höhe von 50 Prozent geben. Die würden Russland und seine Verbündeten treffen. Ob das der Ukraine tatsächlich helfen kann, analysiert in dieser Folge Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent der SZ. Weitere Nachrichten: Finanzstreit in der EU; Israelische Angriffe in Syrien; Impfquote sinkt weltweit Zum Weiterlesen: Hier finden Sie das Interview mit Achim Schmidt über die Leistung der Tour-de-France-Fahrer. Und hier kommen Sie zu unserem SZ-Plus-Angebot für Podcasthörer. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Fox News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 16.07.202543 min
Hinweis: Wegen eines Warnstreiks in der SZ-Redaktion erscheint in dieser Woche am Montag, Dienstag und Mittwoch keine neue Folge von „Auf den Punkt“. Aber dafür hören Sie hier die erste Folge unserer aktuellen Plus-Podcast-Serie "Der Papageienkönig". Da geht es um den vielleicht seltensten Vogel der Welt, den Spix-Ara – einen umstrittenen Artenschützer, der den Vogel retten will. Aber vielleicht damit vor allem sich selbst. Die erste Folge hören Sie jetzt hier, ganz ohne Abo. Und alle weiteren Folgen hören Sie unter sz.de/papagei. Die nächste reguläre Folge von "Auf den Punkt" erscheint am Donnerstag. Beim SZ-Investigativteam meldet sich eine anonyme Quelle mit Informationen über illegalen Wildtierhandel. Schnell fällt dabei vor allem ein Mann und sein Papageienverein auf: Martin Guth. SZ-Reporter Christoph Cadenbach macht sich auf die Spuren einer Razzia, bei der Spix-Aras beschlagnahmt worden sein sollen. Dann geht plötzlich alles schnell. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 13.07.202515 min
Zwei Tage nach der abgesetzten Richterwahl im Bundestag haben sich die Gemüter in den Fraktionen von Union und SPD ein wenig beruhigt. Dennoch belastet der angerichtete Schaden die Koalition sehr. Die SPD kritisiert CDU und CSU für den Umgang mit ihrer Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf und will an ihr festhalten. In der erst 68-tägigen Amtszeit von Kanzler Friedrich Merz und seiner Regierung ist die Richterwahl nicht der erste Unfall: Die Kanzlerwahl ging schief, auch bei der Stromsteuer gab es ersten Streit zwischen den Koalitionären. Wie die Koalition nach der Sommerpause weitermachen will – und warum es in der bisher kurzen Amtszeit so oft chaotisch zugeht, das analysiert in dieser Folge Nico Richter, Leiter der Berliner Parlamentsredaktion der SZ. Und weil Donald Trump am Samstag verkündet hat, vom 1. August an Zölle auf EU-Produkte in Höhe von 30 Prozent erheben zu wollen, geht es in dieser Folge auch um die neuen Entwicklungen im Handelsstreit zwischen USA und Europa. Ob die EU noch eine Chance hat, die Zölle abzuwenden, beurteilt Alexander Mühlauer, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts. Weitere Nachrichten: EU setzt Gegenzölle auf US-Waren bis August aus, Gespräche zwischen Israel und Hamas stocken. Zum Weiterhören und -lesen: Hier hören Sie die Folge vom Freitag zum Chaos um die Richterwahl vom Freitag. Hier finden Sie die Folge vom Mittwoch über die Verhandlungen zwischen USA und EU über ein Handelsabkommen. Und hier lesen Sie die Hintergründe zu den aktuellen Warnstreiks bei der SZ. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Lissok Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Welt TV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.07.202526 min
In diesen Tagen jährt sich eines der dunkelsten Ereignisse in Europa seit Ende des Zweiten Weltkriegs: der Völkermord von Srebrenica 1995. Bosnisch-serbische Truppen ermordeten damals mehr als 8 000 Menschen, vor allem männliche Bosniaken. In dieser Folge ist Dokumentarfotograf und Autor Armin Smailovic zu Gast. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Völkermord von Srebrenica und hat unter anderem gemeinsam mit dem Regisseur Branko Šimić ein Theaterstück und ein Hörspiel für den Deutschlandfunk darüber geschrieben. Darin erzählt er die Geschichten eines Überlebenden, eines Täters und eines UN-Soldaten. Über diese drei Perspektiven – und über die Frage, ob die Weltgemeinschaft aus Srebrenica gelernt hat, geht es in dieser Podcastfolge. Zum Weiterlesen und -hören: Das zitierte Hörspiel von Armin Smailovic und Branko Šimić hören Sie beim Deutschlandfunk hier. Den Text im SZ-Feuilleton mit Bildern von Armin Smailovic lesen Sie hier. Einen Text über den Verkauf der 1860-Anteile von Hasan Ismaik lesen Sie hier. Einen Kommentar zu diesem Thema lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Justin Patchett Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Eigentlich stand die Wahl von drei neuen Verfassungsrichtern auf der Tagesordnung des Bundestags an diesem Freitag. Aber weil sich die Union kurz davor gegen eine Kandidatin der SPD positioniert, kommt es gar nicht erst zur Abstimmung. “Wir erleben die erste Koalitionskrise”, sagt Nicolas Richter, der das Parlamentsbüro der SZ in Berlin leitet. “Ausgerechnet vor der Sommerpause.” Dieser Eklat werde über die Ferien nachwirken und wochenlang für Diskussionen sorgen. Welche Folgen die verschobene Abstimmung der Verfassungsrichter für die Zusammenarbeit von Union und SPD haben könnte, erklärt Nicolas Richter in dieser Ausgabe von “Auf den Punkt.” Weitere Nachrichten: Bundestag erinnert an Völkermord von Srebrenica; Trump kündigt Waffenlieferung an die Ukraine über Nato an. Zum Weiterhören und -lesen: Was geschah mit Polizist 24111? https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/berlin-palaestina-demonstration-verletzter-polizist-nakba-e991279/ Moderation: Justin Patchett Redaktion: Johannes Korschen, Selma Oestringer Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.07.202512 min
Seit einem halben Jahr setzt US-Präsident Donald Trump die Medienstrategie seines Ex-Beraters Steve Bannon um: “Flooding the zone with shit”. Die Öffentlichkeit mit Mist fluten, sodass man in dieser totalen Reizüberflutung kaum unterscheiden kann, welche der vielen Ungeheuerlichkeiten aus dem Weißen Haus nun wirklich entscheidend sind oder nur Nebelkerzen. Bedeutend war Ende Juni eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die Abschaffung des amerikanischen Geburtsrechts, die untergeordnete Gerichte zunächst blockiert hatten. Aber damit soll jetzt Schluss sein. Die konservative Mehrheit im Supreme Court hat die Macht von Bundesgerichten geschwächt, die Präsidentenerlasse zu stoppen, sagt Washington-Korrespondent Fabian Fellmann. „Die Mehrheit im Supreme Court scheint der Meinung zu sein, dass der Präsident eine unglaubliche Machtfülle haben muss, um den Willen der Wähler durchzusetzen.“ Doch dies bedrohe zusehends die Gewaltenteilung in den USA. Weitere Nachrichten: 50 Prozent US-Zölle für Brasilien; Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie; Von der Leyen übersteht Misstrauensvotum. **Zum Weiterlesen: ** Fellmanns Text zu der weitreichenden Entscheidung des Obersten Gerichtshofs finden Sie hier. Einen Kommentar zu dieser fatalen Entwicklung lesen Sie hier. Den Beitrag über die antisemitischen Ausfälle von Grok, den KI-Chatbot von Elon Musk auf seiner Plattform X, können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Selma Oestringer, Justin Patchett Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit gut 90 Tagen verhandeln die EU und die USA darüber, wie sie in Zukunft miteinander Handel treiben wollen. Aktuell liegt der Basiszoll auf nahezu alle Waren, die aus der EU in die USA eingeführt werden, bei zehn Prozent. Zusätzlich dazu werden auf Autos noch 25 Prozent und auf Stahl und Aluminium sogar 50 Prozent Sonderzoll fällig. Lange hatte man zu den genauen Verhandlungsergebnissen nicht viel gehört, aber am Dienstag hat Donald Trump angekündigt, dass eine Einigung “wahrscheinlich in zwei Tagen” erreicht werden könnte. Über die Zoll-Verhandlungen spricht in dieser Folge SZ-Korrespondent Jan Diesteldorf in Brüssel. Er sagt: Auch im Falle einer Einigung werde es für die europäische Wirtschaft schlimme Folgen haben. Weitere Nachricht: Merz’ erste Generaldebatte als Bundeskanzler. **Zum Weiterlesen: ** Den Text über die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Selma Oestringer Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Im Bundestag steht in dieser Woche alles im Zeichen des Haushalts. An diesem Dienstag hat Finanzminister Lars Klingbeil seinen Etatentwurf für dieses Jahr vorgestellt - unter der Überschrift „Investieren, Reformieren, Konsolidieren“. Wie zutreffend dieser Titel ist, darüber spricht in dieser Podcastfolge Claus Hulverscheidt, Finanzexperte im SZ-Parlamentsbüro. Er sagt, Klingbeil hat eine gute Basis für die Bundesregierung geschaffen - doch viele Fragen sind noch ungeklärt. Und bei den Themen „Reform“ und „Konsolidierung“ reichen die Bemühungen des Finanzministers bisher nicht aus. Weitere Nachrichten: Diplomatische Krise zwischen Berlin und Peking; Opfersuche nach Flut in Texas geht weiter; Israel plant Auffanglager für Palästinenser in Gaza. Zum Weiterlesen: Keine Reformen, keine Konsolidierung: Hier lesen Sie einen Kommentar von Claus Hulverscheidt zu Klingbeils Haushalt. Angst vor der Sonne: Lesen Sie hier den Text über „Facekinis“ in China. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 07.07.202513 min
Das deutsche Pflegesystem steckt tief in der Krise. Ohne Reform wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr möglich sein, alle Menschen vernünftig zu versorgen. Deshalb berät seit diesem Montag ein Gremium aus Bund und Ländern darüber, wie Pflege in Deutschland künftig organisiert sein soll. Und vor allem: wie sie bezahlt werden soll. In Podcast erklärt Bastian Brinkmann, aus der SZ-Parlamentsredaktion, warum es bisher nicht gelungen ist, die Pflegekrise einzudämmen. Und er nennt Ansätze, die das neue Gremium gerade diskutiert. Wird das die Probleme lösen können? Weitere Nachrichten: Polen beginnt Kontrollen an der deutschen Grenze; Bundestag-Wahlausschuss empfiehlt neue Richter fürs Bundesverfassungsgericht. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier den Text über das Ultimate-Fighting-Spektakel im Weißen Haus, das sich Donald Trump wünscht. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nach den Grünen verlangt auch die Linkspartei einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu offenen Fragen der milliardenschweren Beschaffung von Masken in der Corona-Pandemie. "Wenn die Union nicht bereit ist, für Aufklärung zu sorgen, obwohl man doch nichts zu verbergen hat, muss wenigstens die SPD den Rücken gerade machen und einen Untersuchungsausschuss ermöglichen“, sagte Fraktionschefin Heidi Reichinnek der SZ. Zuvor hatten SZ, NDR und WDR über die ungeschwärzte Version des sogenannten “Sudhof-Berichts“ berichtet. Spahn weist jedoch entscheidende Verfehlungen zurück. Tenor: Zwar habe er Masken zu hohen Preisen besorgt, das aber sei der damaligen Notlage geschuldet gewesen. Einen Rücktritt als CDU/CSU-Fraktionschef hat er kategorisch ausgeschlossen und bläst stattdessen zum Gegenangriff. Es gehe im schlechtesten Fall um bis zu 3,7 Milliarden Euro, für die der Steuerzahler zusätzlich zu bereits erfolgen Milliardenzahlungen aufkommen müsse, sagt Christina Berndt aus dem SZ-Wissenschaftsressort. Es sei zudem zweifelhaft, “wie sehr manche Firmen, die der CDU nahestehen, direkt oder über Umwege geschont wurden” und “eine bessere Behandlung bekommen haben”. Für Berndt habe das alles insgesamt “ein Geschmäckle”, wenn man anhand der ungeschwärzten Passagen sehe, wie sehr Spahn “das Ganze an sich gerissen" habe. Weitere Nachrichten: Mehr als 50 Tote durch Hochwasser in Texas; Elon Musk gründet eigene Partei. Zum Weiterhören und -lesen: Den Bericht über die ungeschwärzten Teile des Maskenberichts finden Sie hier. Hier hören Sie unseren Podcast über Grundlagen des Berichts der Sonderermittlerin zur Maskenbeschaffung mit SZ-Berlin-Korrspondentin Vivian Timmler. Das Gesundheitsministerium hat auf Grundlage des Berichts von Margaretha Sudhof seine Prozessstrategie geändert. Den Bericht über die wegweisende Entscheidung für die Steuerzahler finden Sie hier. Den Essay über die riskanten Nebenwirkungen darüber, wenn Politiker für Fehler in Regress genommen werden sollten, können Sie hier lesen. Fragen und Antworten zum Tarifstreit in der SZ-Redaktion finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion, Produktion: Aylin Sancak, Christina Berndt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 04.07.202545 min
Hinweis: Wegen eines Warnstreiks in der SZ-Redaktion erscheint in dieser Woche am Donnerstag, Freitag und Samstag keine neue Folge von „Auf den Punkt“. Dafür hören Sie hier die aktuelle Folge unseres Recherchepodcasts "Das Thema" zum Prozess gegen den Musikmogul Sean "Diddy" Combs. Die Folge wurde am Mittwochmorgen, 2. Juli 2025, zum ersten Mal veröffentlicht. Also vor der Urteilsverkündung – alle Details zum Urteilsspruch finden Sie auf sz.de. Die nächste reguläre Folge von "Auf den Punkt" erscheint am Sonntag. Das Urteil steht kurz bevor, die Geschworenen haben sich zu Beratungen zurückgezogen – für Sean “Diddy” Combs geht es jetzt um alles: Der Rapper und Musikmogul ist angeklagt, mehrere Frauen sexuell ausgebeutet und missbraucht zu haben, darunter seine langjährige Lebensgefährtin Cassie Ventura. Sollte er schuldig gesprochen werden, könnte er für Jahrzehnte ins Gefängnis kommen. Der Fall ist der prominenteste und größte #MeToo-Prozess der US-amerikanischen Musikbranche. Aber es könnte auch der letzte große Prozess dieser Art sein, denn der Wind in den USA hat sich gedreht. Das Klima für Frauen, die öffentlich über Gewalt und Machtmissbrauch sprechen, ist rauer geworden, die amerikanische Politik hat Diversität und Feminismus den Kampf angesagt. Mit Donald Trump ist ein verurteilter Missbrauchstäter selbst im höchsten Staatsamt. Trotzdem ist der Prozess eines der größten Medienereignisse der USA. Nicht nur Zeitungen und TV-Sender berichten über den Fall, sondern auch zahlreiche Influencer und Content-Creator nutzen den Strafprozess als Bühne und berichten minutiös und teils pietätlos über das Geschehen im Gerichtssaal. Unparteiisch sind dabei die wenigsten. Zum Weiterhören und -lesen: Unseren neuen Podcast “Der Papageienkönig” können Sie mit einem SZ-Plus-Abo unter anderem auf Spotify hören. Den Film “12 Angry Men” können Sie unter anderem bei Amazon Prime hier schauen. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Johannes Korsche, Laura Terberl Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 02.07.202513 min
Am Dienstag hat der US-Senat einen Gesetzentwurf von Donald Trump verabschiedet. Das allein ist noch nichts Besonderes, die Republikaner haben dort die Mehrheit. Aber es brauchte die entscheidende Stimme von Vizepräsident J. D. Vance, damit der Entwurf durchkommt, weil es einige Abweichler gab. Denn das Gesetz, das Trump „One Big Beautiful Bill“ nennt, ist auch bei seinen eigenen Leuten sehr umstritten. Und es muss noch durch das Repräsentantenhaus, die zweite Kammer des US-Kongresses. Es ist Trumps Haushaltsgesetz, es enthält aber noch viel mehr von dem, was Trump in seiner zweiten Amtszeit vorhat: Er will jene Steuersenkungen vor allem für Wohlhabende aus seiner ersten Amtszeit dauerhaft verankern, zugleich sollen in die Verteidigung und den Grenzschutz Hunderte Milliarden gesteckt werden. Und das kostet sehr viel Geld. 3,3 Billionen US-Dollar könnte das in den nächsten zehn Jahren kosten und damit den Schuldenberg weiter anwachsen lassen. Wie das finanziert werden soll, ist unklar. Trump will bei der Krankenversicherung Medicaid kürzen, Millionen arme Amerikanern könnten deswegen ihre Krankenversicherung verlieren. Und auch bei der Forschung und beim Ausbau der Erneuerbaren würden Gelder gestrichen. Ökonomen, Demokraten und sogar Republikaner warnen vor den Folgen, die dieses Gesetz haben könnte. Fabian Fellmann, der für die SZ aus Washington berichtet, ordnet in dieser Folge ein, warum das Gesetz so umstritten ist. Weitere Nachrichten: EU-Klimaziel bis 2040, Iran will nicht mehr mit Internationaler Atomenergiebehörde zusammenarbeiten. Zum Weiterlesen: Hier lesen sie den Bericht und den Kommentar meines Kollegen Peter Burghardt über die Gefängnis-Pläne in Florida. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 01.07.202513 min
Eigentlich wollte die schwarz-rote Koalition die Stromsteuer für Verbraucher und die Industrie senken. Damit wollte sie das Land von den hohen Energiekosten entlasten. Im Haushaltsentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ist aber nur vorgesehen, dass Industrie und Landwirtschaft wie vorgesehen entlastet werden. Für weitere Entlastungen fehle das Geld, heißt es vom Finanzminister. Dafür bekommt er Kritik von führenden Unionspolitikern wie Jens Spahn, Markus Söder und Hendrik Wüst. Koalitionsbruch werfen sie ihm vor. Was dabei aber zu kurz kommt: Auch Kanzler Friedrich Merz hat dem Haushaltsentwurf zugestimmt. Ein gebrochenes Koalitionsversprechen, enttäuschte Ministerpräsidenten, gegenseitige Vorwürfe: Die neue Koalition hat also ihren ersten Streit. Dabei geht es nur vordergründig um die Stromsteuer. Eine Frage, die über dem Thema steht, betrifft nämlich auch den Kanzler. Der habe sich bisher zu sehr um Außenpolitik gekümmert, lautet die Kritik. Wie Merz und die Koalition aus dieser ersten Krise wieder herauskommen wollen, das erklärt in dieser Folge Henrike Roßbach, stellvertretende Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der SZ. Weitere Nachrichten: Polen kontrolliert deutsche Grenzen, Festnahme von iranischem Spion. Zum Weiterhören und –lesen: Hier finden Sie das Porträt über Lena Cassel.. Und hier können Sie die Folge „Und nun zum Sport“ nachhören. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: RTL. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 30.06.202512 min
In Deutschland herrscht eine Hitzewelle. Mittwoch könnte der vorläufig heißeste Tag des Jahres werden. Meteorologen rechnen mit Temperaturen bis zu 40 Grad. Weil es so heiß ist und noch heißer wird, haben einige Landkreise und Kommunen in Deutschland schon Maßnahmen getroffen: An vielen Orten darf zum Beispiel wegen Hitze und Trockenheit kein Wasser mehr aus Flüssen entnommen werden, auch zum Bewässern von Gärten und Golfplätzen gibt es an einigen Orten kein Wasser mehr. In dieser Folge erklärt SZ-Wissenschaftsredakteurin Christina Berndt, wie man sich am besten vor der Hitze schützt. Und Patrick Illinger, SZ-Spanienkorrespondent, berichtet, was man vom Umgang der Spanier mit der Hitze lernen kann. Weitere Nachrichten: Iranischer Geistlicher droht Trump indirekt mit dem Tod, Merkel kritisiert Zurückweisungen an der Grenze. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie das Pro und Contra darüber, ob man die Hitze noch genießen kann. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 29.06.202514 min
Drei Tage lang hat die SPD auf ihrem Parteitag darüber gesprochen, wie ein Neuanfang gelingen kann. Dass das nötig ist, zeigt das Ergebnis der Wahl für den Parteivorsitz. Lars Klingbeil hat nur 64,9 Prozent der Stimmen bekommen. Ein historisch schlechtes Ergebnis. Warum Klingbeil so schlecht abgeschnitten hat - und vor allem, wie die SPD wieder aus ihrer Krise rauskommen möchte, darüber spricht in dieser Podcastfolge Georg Ismar, SZ-Korrespondent aus dem Parlamentsbüro. Weitere Nachrichten: Bezos-Hochzeitsfeier versetzt Venedig in Ausnahmezustand; Hunderttausende feiern Pride-Parade in Budapest Zum Weiterlesen: Ein Parteitag wie ein Unfall: Mehr zur Lage der SPD erfahren Sie hier. Ich miete mir eine Stadt: Lesen Sie hier, wie die Hochzeit von Jeff Bezos in Venedig verlaufen ist. Gelobt seien die Faulen: Hier finden Sie den Essay von Max Muth über Produktivität und Müßigkeit. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion, Redaktion: Benjamin Markthaler Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 28.06.202542 min
Das ist die erste Folge des SZ-Plus-Podcasts "Ist das gerecht?" von Ronen Steinke, die am 23. Mai erstmals veröffentlicht wurde. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge für SZ-Abonnenten. Sollten Sie noch kein SZ Plus-Abo haben, finden Sie unter sz.de/gerechtplus ein exklusives Probeabo zum Testen und Anhören aller SZ-Podcasts. Mit einem Abo unterstützen Sie die Arbeit der Redaktion und damit den unabhängigen Journalismus. Es wird in Deutschland wieder über Kriegstüchtigkeit diskutiert, über Aufrüstung - und über eine mögliche Wehrpflicht. Was kommt da auf die junge Generation zu? Ole Nymoen ist 27 Jahre alt, Podcaster, Journalist und Buchautor: „Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde“, sein Buch, das im März 2025 erschienen ist, hat hohe Wellen geschlagen. Darin erklärt er einerseits seine persönlichen Gründe gegen den Dienst an der Waffe, aber auch warum er den Kriegsdienst grundsätzlich für verwerflich hält. Im Podcast erklärt er, dass die Gründe dafür eigentlich gar nicht so relevant sind. Denn im Zweifelsfall habe ja niemand die Wahl: Jeder Staat der Welt müsse sich ja im Zweifelsfall darauf verlassen können, dass die eigenen Bürger seine Souveränität verteidigen würden - sonst wäre es kein Staat. Im Endeffekt sei es doch so: Nicht der Staat schützt seine Bürger, sondern genau andersherum. Mit diesem Interview startet Ronen Steinkes neuer SZ-Podcast „Ist das gerecht?“. Der gelernte Jurist und leitende Redakteur der SZ spricht in dem Format mit prominenten Gästen und Experten und Expertinnen über politische und philosophische Themen - immer unter dem Überbegriff der Gerechtigkeit. Das Ziel: mittels kontroverser Diskussionen die eigene Haltung zu schärfen - oder auch mal zu überdenken. Moderation, Redaktion: Ronen Steinke Redaktionelle Betreuung: Nadja Schlüter, Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk, Julia Ongyerth Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts unter podcast@sz.de - wir freuen uns über Anregungen, Lob oder Kritik. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 27.06.202513 min
RTL will das Pay-TV Unternehmen Sky Deutschland übernehmen – und auf Netflix und Amazon aufholen. Schließlich sind RTL und Sky große Namen, wenn es um Sport geht, genauso wie bei Serien und Shows. Für die Übernahme will RTL 150 Millionen Euro zahlen, eigentlich eine überraschend geringe Summe. Allerdings steht die Fusion noch nicht fest. Denn das Kartellamt muss noch seine Zustimmung geben. In dieser Folge spricht Caspar Busse, stellvertretender Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion, darüber, was bisher über den Deal bekannt ist. Und er ordnet ein, welche Folgen er für die Nutzerinnen und Nutzer haben könnte Weitere Nachrichten: Mindestlohn soll laut Kommission schrittweise auf 14,60 Euro steigen; Bundestag setzt Familiennachzug für subsidiär schutzberechtigte Geflüchtete aus. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Hier erfahren Sie mehr über die angestrebte Fusion von RTL und Sky. Hören Sie hier die “Auf den Punkt”-Folge von Donnerstag nach: Was tun gegen explodierende Mieten? Der Mindestlohn soll auf 14,60 Euro steigen – das sind die Folgen. Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour: Eine Ikone tritt ab. Zumindest ein bisschen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Laura Terberl Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 26.06.202513 min
Der Bundestag hat eine Verlängerung der Mietpreisbremse beschlossen. Damit werden die Mieten in beliebten und damit besonders teuren Regionen die kommenden vier Jahre weiter reguliert. Und das ist dringend nötig. Jeder dritte Mieterhaushalt gibt heute mehr als 30 Prozent seines Einkommens fürs Wohnen aus. Heißt also: Die Mieten in Deutschland, besonders in Großstädten, belasten viele Menschen viel zu stark. Trotzdem kritisiert Melanie Weber-Moritz, die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbunds, die Verlängerung der Mietpreisbremse. Das Instrument greift ihr nicht weit genug. Warum – darüber spricht sie im Podcast. Weitere Nachrichten: Merz versteht sich gut mit Meloni; Ali Chamenei äußert sich zum Krieg in Nahost. **Zum Weiterlesen: ** Hier lesen Sie mehr über Friedrich Merz’ Beziehung zu Giorgia Meloni. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Rentenreform. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Laura Terberl Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 25.06.202513 min
Die Nato-Länder folgen Donald Trump und erhöhen ihre Verteidigungsausgaben. Für den US-Präsident ein großer Erfolg. Generell schien es auf dem Gipfel so, als sei er eine einzige Trump-Show. Dafür sprechen auch die überschwänglichen Komplimente des Nato-Generalsekretärs Rutte, die er Trump per SMS geschickt hat. Darüber, warum die Nato Donald Trump so sehr umwirbt, spricht in dieser Podcastfolge SZ-Korrespondent Hubert Wetzel. Er sagt: Trump hat bekommen was er will - aber die übrigen Bündnispartner auch. Weitere Nachrichten: US-Geheimdienst zweifelt daran, dass die iranischen Atomanlagen komplett zerstört wurden; bundesweite Razzien wegen Hetze im Internet; DFB wegen Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. **Zum Weiterlesen: ** Lesen Sie hier einen Kommentar zur WM-Vergabe 2006 aus unserer Sportredaktion: “Ein Prozess offenbart die Ursünde des deutschen Fußballs”. ÖPNV: Was pünktliche Busse und Bahnen kosten würden, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Laura Terberl Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















