Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2375
22.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Ein jahrzehntelanger Konflikt zwischen Indien und Pakistan in der Region Kaschmir ist wieder ausgebrochen. Und weil die beiden Länder Atommächte sind, ist die Sorge vor einer weiteren Eskalation groß. Seit ihrer Unabhängigkeit haben die Länder schon drei Mal Krieg geführt, zwei Mal ging es dabei auch um die Region Kaschmir. Ob es nun wieder zu einem offenen Krieg kommt, hängt aber vor allem an einem dritten Land, sagt SZ-Südostasien-Korrespondent David Pfeifer: China. Und das habe eigentlich kein Interesse an einer weiteren Eskalation. Weitere Nachrichten: Konklave in Rom; Gedenkstunde zu 80 Jahren Befreiung im Bundestag. Zum Weiterhören: Alle Folgen des SZ-True-Crime-Podcasts „Am Abgrund – Ein Leben vor Gericht“ finden Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge vom Mittwoch mit Marina Weisband hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80 Mal. Und damit auch das Ende des Nationalsozialismus. Seither wird gemahnt, dass sich das, was zu den Massenmorden geführt hat, niemals wiederholen darf: Der Faschismus darf nicht zurückkommen. Aber schützt Erinnerung tatsächlich vor Wiederholung? Für die Publizistin Marina Weisband reicht die Erinnerung alleine nicht. Vielmehr fürchtet sie eine Wiederkehr des Faschismus. Im Podcast erzählt sie, was sie dafür für Anzeichen sieht - und was sie für notwendig hält, um diese Entwicklung umzukehren. Weitere Nachrichten: Konklave beginnt; Indien und Pakistan greifen sich gegenseitig mit Raketen an. Zum Weiterhören und -lesen: Hier finden Sie Marina Weisbands Gedenkrede als Text und im Video. Hier finden Sie die neuste Folge des SZ-Recherchepodcasts „Das Thema“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Eine Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag ist normalerweise ein zeremonieller Akt, aber nicht besonders spannend. Doch was am Dienstag passiert ist, ist historisch: Friedrich Merz fällt im ersten Wahlgang bei der Kanzlerwahl durch, die Fraktionen von Union und SPD verweigern ihm die erforderliche Mehrheit von 316 Stimmen. Das gab es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie. Und obwohl im zweiten Wahlgang, mehrere Stunden später, dann doch die erforderlichen Stimmen zusammenkommen und Merz zum neuen Bundeskanzler gewählt wird ist klar: An diesem Tag ist ein schwerer Schaden entstanden, der seine Kanzlerschaft und seine neue Regierung belastet. Wie Friedrich Merz unter diesen Umständen regieren kann, das analysiert in dieser Folge Claus Hulverscheidt aus dem SZ-Parlamentsbüro in Berlin. **Weitere Nachrichten: **Israel greift Stellungen in Libanon und Jemen an, EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker auf. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie, wie das Konklave abläuft. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Clara Dzemla, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Jetzt ist klar, mit wem die SPD in die neue schwarz-rote Regierung zieht. Lars Klingbeil wird Vizekanzler und Finanzminister, Boris Pistorius bleibt Verteidigungsminister. Ansonsten wird kräftig umgebaut bei der SPD: Bärbel Bas wird Arbeitsministerin, Stefanie Hubig Justizministerin, Verena Hubertz Bauministerin, Carsten Schneider bekommt das Umweltministerium, Entwicklungsministerin wird Reem Alabali-Radovan. Damit sorgt Klingbeil für einige Überraschungen – und er schickt mehr Frauen als Männer in sein Kabinett. Hubertus Heil und Co-Parteichefin Saskia Esken gehen leer aus, Klingbeil hat sie nicht berücksichtigt. Was Klingbeil mit diesen Nominierungen erreichen will und was das über ihn als Parteichef aussagt, das analysiert in dieser Folge Vivien Timmler aus dem SZ-Parlamentsbüro in Berlin. Weitere Nachrichten: AfD klagt gegen Einstufung, Präsidentschaftswahl in Rumänien, Israel will Gazastreifen kontrollieren. Zum Weiterhören und -lesen: Hier analysiert SZ-Korrespondent Georg Ismar die Lage der SPD. Hier lesen Sie die Kurzporträts über die neuen Ministerinnen und Minister. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Weil Friedrich Merz noch nie Teil einer Regierung war, sind die Fragezeichen kurz vor seinem Amtsantritt als Regierungschef groß: Was für ein Kanzler wird er wohl sein? Als er in der vergangenen Woche, die Ministerinnen und Minister vorgestellt hat, war das vielleicht ein erster Hinweis darauf, wie Merz das Kanzleramt – und das Regieren – angehen will. Er habe vor allem auf die „fachlichen Fähigkeiten“ geachtet, hat er am Montag gesagt. Und: Er habe mit der Zusammensetzung des Kabinetts Aufmerksamkeit auslösen und Erwartungen übertreffen wollen. Mit Blick auf die Auswahl kann man sagen, zumindest hat Merz mit der Wahl seiner Ministerinnen und Minister eines: überrascht. Gerade weil Merz so unkonventionelle Personen aus Wirtschaft und der zweiten Reihe der Politik ins Kabinett holt, stellt sich die Frage: Was kann man von seiner Auswahl schon jetzt über Kanzlerschaft von Merz ableiten? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ der Politikwissenschaftler Thorsten Faas von der Freien Uni Berlin. Der Professor leitet dort die Arbeitsstelle „Politische Soziologie der Bundesrepublik Deutschland“. Zum Weiterhören und -lesen: Den Text von Theresa Palm zu den Ursachen des Stromausfalls in Spanien und Portugal lesen Sie hier. Die SZ-Plus-Serie „German Angst“ finden Sie hier. Den Text zu dem Besuch bei Fußballtrainer Friedhelm Funkel lesen Sie hier. Hier finden Sie einen Überblick mit allen Texten zum Schwerpunkt „Zuversicht“ der SZ-Volontärinnen und -Volontäre. Den Text von Florian Hassel zum Leben in den russisch besetzten Gebieten lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 02.05.2025, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Bisher galt die gesamte AfD lediglich als rechtsextremer Verdachtsfall. Doch jetzt hat der Verfassungsschutz die Partei als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft. Diese Einordnung gilt jetzt für die ganze Partei, nicht nur für einzelne Landesverbände wie bisher. Der Verfassungsschutz hat dafür die AfD lange beobachtet und umfassend bewertet. Roland Preuß, Redakteur in der SZ-Parlamentsredaktion, ordnet die Entscheidung des Verfassungsschutzes in dieser Podcastfolge ein. Welche Folgen hat sie? Wird die AfD versuchen, sie für ihre Zwecke zu instrumentalisieren? Und wird jetzt ein Parteiverbotsverfahren wahrscheinlicher? Weitere Nachrichten: US-Wirtschaft leidet unter Trumps Zöllen; Deutschland rutscht im Pressefreiheitsranking aus der Top Ten. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten Folgen unseres True-Crime-Podcasts “Am Abgrund - Ein Leben vor Gericht”. Lesen Sie hier mehr dazu, was aus der Einstufung des Verfassungsschutzes folgt? Wie die US-Wirtschaft jetzt schon unter Trump leidet, erfahren Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. 30.04.2025
    13 min

    Die SPD ist im Dauerkrisenmodus. Die Umfragewerte sind schlecht, die Mitglieder unzufrieden. Trotzdem haben sie im Mitgliedervotum entschieden, wieder in die Regierung zu gehen und damit den in der SPD unbeliebten Friedrich Merz zum Kanzler zu machen. Über die Versuche der SPD sich intern zu erneuern und die Diskussionen über ihr Personaltableau spricht in dieser Folge des Podcasts Georg Ismar. Er erzählt, warum die Partei sich gerade so schwertut, sich neu zu positionieren. Und welche internen Konflikte es gerade gibt. Weitere Nachrichten: Pakistan erwartet Überfall durch Indien; neue Wirtschaftsentwicklungen. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie die neue SZ-Serie zum Thema Zuversicht. Erfahren Sie hier mehr über den Kaschmir-Konflikt. Sinkt die Inflation noch weiter? Hier gibt es mehr zu Deutschlands wirtschaftlicher Lage. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Zum Amtsantritt hat Donald Trump seinen Landsleuten den Beginn eines "goldenen Zeitalters” versprochen. Nach 100 Tagen verstören aber vor allem die Massen an Ungeheuerlichkeiten dieser Regierung. Viele von Trumps Initiativen seien impulsgesteuert, sagt der ehemalige US-Korrespondent Christian Zaschke. Und viele seine Entscheidungen haben fatale Folgen für so viele Menschen wie die Kürzung der Entwicklungshilfe, die Abschiebung von Einwanderern oder seinen Kampf gegen die Justiz. Trump führe mit Furor einen Kulturkampf gegen das "woke” Amerika. Aber vielleicht gehe dem ganzen Irrsinn ja auch mal die Luft aus, hofft Zaschke. Weitere Nachrichten: Liberale gewinnen Wahl in Kanada; Anklage wegen Spionage gegen Ex-Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah; Stromausfall in Spanien und Portugal. Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie noch einmal die “Auf den Punkt”-Folge vom 20. Januar 2025 zu Trumps Amtsantritt hören. Hier lesen Sie eine Bilanz von Trumps ersten 100 Tagen unserer US-Korrespondeten. Den Podcast "Deutsch-Amerikanische Freundschaft" mit Christian Zaschke und Boris Herrmann hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ABC7. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Friedrich Merz und Markus Söder haben als Vorsitzenden von CDU und CSU die Ministerposten für das schwarz-rote Kabinett verteilt. Unter anderem soll demnach Johann Wadephul Außenminister werden und Thorsten Frei Kanzleramtsminister. Überraschend ist die Nominierung von Katherina Reiche und Karsten Wildberger, als Leiter des neu zu schaffenden Digitalministeriums. Bisher war Wildberger Vorstandschef der Media-Markt-Saturn-Gruppe. Auch die CSU-Personalie des gelernten Metzgermeisters Alois Rainer als neuen Landwirtschaftsminister hat einige Beobachter überrascht. Es ist eine Mischung aus konservativen und gemäßigteren Kräften, sagt Nicolas Richter, Leiter der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. So repräsentiere etwa der designierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimar eine konservative Ausrichtung der kommenden Bundesregierung. Andererseits würden Politiker wie Johannes Wadephul und Karin Prien als neue Familienministerin moderate Kräfte vertreten. Berechtigt sei aber die Kritik der CDU-Arbeitnehmer, dass keine Vertreter dieses Flügels im Kabinett sitzen. Weitere Nachrichten: Konklave beginnt am 7. Mai; Wahlen in Kanada; Rekord bei weltweiten Rüstungsausgaben. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie Kurzportraits der von CDU und CSU nominierten Minister und Ministerinnen. Ein Portrait über den designierten Digitalminister Karl Wildberger lesen Sie hier. Und hier finden Sie die Kritik des CDU-Arbeitnehmerflügels an den Personalien. Im Newsblog bleiben Sie über die Entwicklungen in Berlin informiert. Über die Bauernkriege vor 500 Jahren finden Sie hier ein paar Lesetipps: https://www.sueddeutsche.de/bayern/500-jahre-bauernkriege-bauernaufstand-bauern-bayern-li.3233022 https://www.sueddeutsche.de/bayern/bauernkrieg-greding-eichstaett-li.3233037 https://www.sueddeutsche.de/kultur/beste-sachbuecher-bauernkriege-erste-demokratische-revolution-kritik-li.3191380 https://www.sueddeutsche.de/meinung/heribert-prantl-bauernkrieg-geschichte-demokratie-deutsche-freiheitskaempfe-li.3179131 Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Anfang Mai wählt ein Konklave einen neuen Papst. Wird er die von Papst Franziskus angestoßenen Reformen vorantreiben - oder wird es eine konservative Wende geben? "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sein Nachfolger zum Prunk und Pomp der vergangenen Jahrhunderte zurückkehren kann", sagt Matthias Drobinski, Chefredakteur der Zeitschrift Publik-Forum. Für ihn hat der gebürtige Argentinier mit vielen Traditionen gebrochen und die Kirche in eine neue Richtung geführt: "Er hat Türen geöffnet, durch die sein Nachfolger erst gehen muss." Drobinski erwähnt Franziskus' Solidarität mit den Armen, Geflüchteten und Menschen am Rande der Gesellschaft. Er kritisierte aber auch, dass Franziskus bei Reformen wie der Rolle der Frauen in der Kirche oder den Umgang mit Homosexualität nicht mutiger war. Franziskus habe vielmehr versucht, Gegensätze auszugleichen, anstatt schnell zu handeln. Weitere Nachrichten: Erdbeben in Istanbul; Münchens Eisbachwelle nach tödlichem Unglück bis auf weiteres gesperrt; SPD-Mitglieder entscheiden über Koalition mit Union. Zum Weiterlesen und -hören: Franziskus war ein Menschenfreund, er kämpfte für die Armen und für die Umwelt. Unseren Nachruf lesen Sie hier. Unseren Podcast zum Tod von Papst Franziskus mit unserem Italien-Korrespondent Marc Beise hören Sie hier. Die neueste Folge "Im toten Winkel" unserer Podcast-Serie "Am Abgrund – ein Leben vor Gericht" mit der SZ-Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger können Sie hier hören: sz.de/abgrund. Redaktionsschluss war am Freitag, 25. April 2025, 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über WKYC Channel 3. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. US-Präsident Donald Trump hat den Unis in den USA den Kampf angesagt. Wenn sie nicht in seinem Sinne agieren, dann entzieht er ihnen Gelder und stellt Programme für Vielfalt ein. Er setzt sie unter Druck, das zu machen, was er will. Dagegen regt sich Widerstand: Einen offenen Brief vieler Hochschulen. Eine Klage aus der Elite-Uni Harvard. Aber reicht das gegen die Trump-Regierung und den Druck der republikanischen Partei? Was das für die akademische Welt in den USA bedeutet, erzählt in dieser Podcastfolge Fabian Fellmann, der für die SZ auf Washington berichtet. Er sagt, die Trump-Regierung will die Unis nutzen, um das Land auch langfristig konservativer zu machen. Weitere Nachrichten: Konflikt zwischen Pakistan und Indien flammt wieder auf; kaum noch Lebensmittel im Gazastreifen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier das SZ-Interview mit Timothy Snyder. Hier finden Sie die Chronologie der ersten drei Trump-Monate. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Die USA haben einen Plan vorgelegt, wie der Krieg Russlands gegen die Ukraine zu einem Ende kommen soll: Die Ukraine solle auf die Krim und auf die derzeit besetzten Gebiete verzichten – so die Idee. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij lehnt den Plan ab und auch die EU will ihn nicht akzeptieren. Die USA drohen allerdings: Sollte die Ukraine sich weigern, dann würden sie sich aus den Gesprächen ganz zurückziehen. Dieser Plan sei “das letzte Angebot”, heißt es. Was das für Europa und die Ukraine bedeuten würde, analysiert SZ-Brüssel Korrespondent Hubert Wetzel. Weitere Nachrichten: Habeck korrigiert Konjunkturprognose nach unten, CSU will Spahn als Fraktionschef, Spannungen zwischen Indien und Pakistan. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Reportage über ukrainische Soldaten in Charkiw. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Vor knapp einem Monat haben im Gazastreifen Proteste gegen die Hamas begonnen. Und auch in den folgenden Wochen kam es immer wieder zu Demonstrationen gegen die Terrororganisation. Am Dienstag hat die BBC berichtet, dass die Hamas dazu bereit sei, auf ihre Macht im Gazastreifen zu verzichten. Der Bericht beruft sich dabei auf einen palästinensischen Beamten, der mit den Verhandlungen betraut sei. Das hat die Hoffnung auf einen Gazastreifen ohne Hamas wachsen lassen – und damit ja auch auf einen lang anhaltenden Frieden. Ist das Angebot wirklich ein Durchbruch? Darüber spricht die SZ-Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: EU-Kommission spricht Millionenstrafe gegen Apple und Meta aus, Leichnam von Papst Franziskus in den Petersdom überführt. Zum Weiterhören: Die neue Folge des Recherchepodcasts „Das Thema“ zu russischen „Wegwerf-Agenten“ in Deutschland lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Im Vatikan laufen die Vorbereitungen für die Wahl des Nachfolgers von Papst Franziskus, der am Ostermontag im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Bevor ein Konklave zusammentritt und das neue Oberhaupt der katholischen Kirche bestimmt, wird er am Samstag beigesetzt. Vorher blickt im Podcast der SZ-Korrespondent in Rom, Marc Beise, auf seine Amtszeit zurück und auf das, was von ihm bleiben wird. Er sagt, Franziskus habe die katholische Kirche geöffnet und modernisiert. Aber vor allem bei Frauen in Führungspositionen, habe er seine Reformen nicht zu Ende gebracht. Weitere Nachrichten: Putin über Gespräche mit Ukraine, IWF senkt Wachstumsprognose, neue Entwicklung über Chat-Affäre im US-Verteidigungsministerium. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie die Kritik zum Film „Konklave“. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Teleradiopace TV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, gibt es vor allem einen, der immer wieder an Frieden erinnert: Papst Franziskus. Zum Beispiel auch in seiner Osterbotschaft im vergangenen Jahr, als er sagte: „Frieden wird nie mit Waffen geschaffen, sondern indem man die Hände ausstreckt und die Herzen öffnet.“ Ist das aus der Zeit gefallen – oder die Chance für die Kirche, wieder eine relevantere gesellschaftliche Stimme zu werden? Wie die beiden christlichen Kirchen in Deutschland eine zeitgemäße Friedensbotschaft suchen – darüber spricht in dieser Osterfolge von „Auf den Punkt“ Annette Zoch, die für die SZ über die katholische und evangelische Kirche in Deutschland berichtet. Redaktionsschluss für „Auf den Punkt“ war Donnerstag, 17. April 2025, 15 Uhr. Zum Weiterhören: Die erste, kostenlose Folge der neuen SZ-Plus-Serie „Am Abgrund“ mit SZ-Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Carolin Lenk Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Vatican News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Am Flughafen in Leipzig ist am Mittwochabend ein Flugzeug gelandet, das jetzt politisch für viel Aufsehen sorgt. An Bord waren 138 Menschen aus Afghanistan. Das ist schon das vierte Flugzeug dieser Art, das in diesem Jahr in Deutschland ankommt, und es warten immer noch etwa 2.600 Afghaninnen und Afghanen darauf, in Deutschland aufgenommen zu werden. Einige von ihnen haben früher als Ortskräfte für die Bundeswehr gearbeitet, andere waren Anwälte oder Journalistinnen. Um sie vor den Taliban zu schützen, wurde ihnen über ein Bundesaufnahmeprogramm fest zugesagt, dass sie nach Deutschland kommen können. Doch nicht alle Politiker finden das gut. Gerade aus der Union gibt es Kritik. Was dahintersteckt, erklärt in dieser Folge des Podcasts Sina-Maria Schweikle aus dem Parlamentsbüro der SZ. Weitere Nachrichten: Trump-Regierung droht, Harvard die Steuerfreiheit zu entziehen; Konferenz in Paris über Ende des Ukraine-Kriegs; Meloni reist zu Gesprächen nach Washington. Zum Weiterhören: Die ersten zwei Folgen der neuen SZ-Podcastserie „Am Abrgund“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über YouTube @ZDFheute. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Der nun schon seit zwei Jahren andauernde Krieg im Sudan zwischen der sudanesischen Armee und den Milizionären der Rapid Support Forces (RSF) hat in dem Land im Nordosten Afrikas die "größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart" ausgelöst. So sagen es die Vereinten Nationen. Zwölf Millionen Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und es wird geschätzt, dass 30 Millionen von Hunger bedroht sind. Offizielle Opferzahlen gibt es nicht, Schätzungen gehen von 60 000 bis 150 000 Toten aus, durch direkte Gewalt, Hunger und Krankheiten. Am Dienstag hat es in London eine internationale Sudan-Konferenz gegeben, ausgerichtet von Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der EU und der Afrikanischen Union. Die 17 Teilnehmer-Länder haben insgesamt 552 Millionen Euro an Hilfsgeldern zugesagt, für Gesundheit, Ernährung, Wasser, Hygiene und Bildung im Sudan und in Nachbarländern, die von dem Konflikt betroffen sind. Doch viele nennen den Krieg in Sudan auch weiterhin "den vergessenen Krieg". Was ja auch bedeutet: Es könnte eigentlich mehr getan werden. Darüber, wie der Krieg im Sudan enden könnte und was europäische Länder dafür tun könnten, spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Volker Perthes von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Er war bis 2023 Sonderkoordinator der Vereinten Nationen im Sudan. Weitere Nachrichten: Union streitet über Umgang mit der AfD, Israel will Gebiete in Gaza dauerhaft besetzen, Trump-Regierung beschränkt Zugang der Nachrichtenagenturen zum Weißen Haus. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Kommentar zum Pandemie-Abkommen der WHO-Staaten. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The Independent.

  18. Aktuell erleben wir jährlich Hitzerekorde. 2024 war das wärmste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen – und zwar weltweit. Laut einem Bericht des UN-Klimadienstes Copernicus erhitzt sich gerade kein anderer Kontinent so schnell wie Europa. Das hat Folgen für unser Wetter, unsere Gesundheit und die Wirtschaft. Welche Klimafolgen auf Europa zukommen und wie wir uns speziell in Deutschland darauf vorbereiten können, erklärt in dieser Folge des Podcasts Christoph von Eichhorn, Redakteur im SZ-Wissensressort. Er sagt, es sei unvermeidbar, dass wir uns an das veränderte Klima anpassen. Aber dass alle Anpassungsmaßnahmen nur dann etwas bringen, wenn wir auch den Klimawandel an sich bekämpfen und Treibhausgase reduzieren. Weitere Nachrichten: Hunderte Tote bei Angriff in Sudan; Friedrich Merz erwägt Taurus-Lieferungen; SPD-Mitglieder können über Koalitionsvertrag abstimmen. Zum Weiterlesen: Wie kommen künftig die Löcher in den Schweizer Käse? Hier lesen Sie, was ein Gericht dazu geurteilt hat. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. 12.04.2025
    25 min

    Laut Geheimdiensten ist Iran der Entwicklung einer Atombombe sehr nahe. Obwohl die Führung in Teheran immer wieder betont, dass sie ihr Nuklearprogramm nur zivil nutzen will, löst das weltweit große Besorgnis aus. Jetzt verhandeln in Oman Vertreter der USA mit Diplomaten aus Iran. Teheran geht es dabei vor allem um die Aufhebung der Sanktionen und die Verhinderung eines Angriffs, sagt die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur von der Universität Köln. Gleichzeitig sei die wirtschaftliche Lage in Iran so katastrophal, dass dies zu wachsendem Unmut in der Bevölkerung führt. Trotz massiver Unterdrückung gebe es mutigen zivilen Ungehorsam. Weitere Nachrichten: US-Handelsstreit; EU geht gegen US-Tech-Konzerne vor; 200 Tote bei Unglück in der Dominikanischen Republik. Zum Weiterlesen und -hören: Eine Analyse über das iranische Atomprogramm als Lebensversicherung finden Sie hier. Den Artikel über die "Schattenwölfe" lesen Sie hier. Die aktuelle Folge unseres Recherchepodcast "Das Thema" über eine erste Bilanz der Teil Legalisierung von Cannabis hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Clara Andersen, Nadja Schlüter, Leopold Zaak Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Forbes Breaking News. Hier können Sie bei unserer Hörerumfrage teilnehmen. Vielen Dank! https://easy-feedback.de/umfrage/1963836/r55o2x-multi-208377 Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. “Verantwortung für Deutschland”, das steht über dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Die Wirtschaft soll angekurbelt werden, die Migration weiter begrenzt. Das Deutschlandticket bleibt erhalten und es soll ein neues Wehrdienstmodell geben. Neben dem Inhaltlichen steht in dem Koalitionsvertrag auch drin, wer sich künftig um was kümmern soll, also die Aufteilung der Ministerien: CDU und SPD bekommen je sieben Ministerien, die CSU drei. Was dabei auffällt: Erstmals seit den Sechzigerjahren hält eine Partei sowohl das Kanzleramt als auch das Außenministerium. Weniger als zwei Monate nach der Wahl steht also der Koalitionsvertrag für die nächste Bundesregierung. Aber am Montag, nur zwei Tage vor der Einigung, sah es wohl für eine kurze Zeit so aus, als könnten die Verhandlungen platzen. Das haben Recherchen der SZ ergeben. Daniel Brössler aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ erzählt, was die Gespräche auf den letzten Metern fast noch zum Scheitern gebracht hätte. Und er analysiert, was von der neuen Bundesregierung zu erwarten ist. Weitere Nachrichten: Zollstreit zwischen USA und China, US-Sondergesandter reist nach Russland. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Hier können Sie bei unserer Hörerumfrage teilnehmen. Vielen Dank! https://easy-feedback.de/umfrage/1963836/r55o2x-multi-208377 Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER