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- 09.01.202512 min
Die Ukraine-Kontaktgruppe will bei ihrem Treffen auf der US-Militärbasis Ramstein an diesem Donnerstag ein weiteres Unterstützungspaket für die Ukraine beschließen. Die Verbündeten wollen die Hilfe für das von Russland angegriffene Land so wohl auch nochmal absichern, bevor Donald Trump als US-Präsident ins Weiße Haus zurückkehrt. Denn ob dieser das sogenannte „Ramstein-Format“ fortführen wird, ist ungewiss. Im Frühjahr 2022 hat es erstmals und seitdem fast jeden Monat stattgefunden. Mittlerweile nehmen mehr als 50 Staaten teil, darunter auch viele, die nicht Teil der Nato sind, wie etwa Japan, Australien, Israel und Kenia. Wie hat die Gruppe der Ukraine bisher konkret geholfen? Und was bedeutet es, wenn sie in Zukunft womöglich auf die Mitarbeit der USA verzichten muss? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Sina-Maria Schweikle, SZ-Expertin für Verteidigungspolitik im Parlamentsbüro in Berlin. Weitere Nachrichten: FDP-Vorsitzender Lindner mit Schaum beworfen, weiterhin starke Brände in Kalifornien, Zahl der Asylanträge 2024 deutlich gesunken. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Hier finden Sie den Text zur Studie, die nahelegt: Kaffee ist gesund (wenn man ihn morgens trinkt)! Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Lilli Braun, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Firstpost (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Donald Trump ist noch nicht einmal US-Präsident, da spielt er bereits mit dem Gedanken, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen . Dazu will er noch den Panama-Kanal und Grönland in US-Besitz überführen und den Golf von Mexiko will er in den "Golf von Amerika" umbenennen. SZ-Politik-Redakteur Matthias Kolb erwartet, dass Trump seine unberechenbaren Äußerungen auch weiterhin öffentlich kundtun wird. Trump genieße einfach das Scheinwerferlicht - und er liebe das Chaos und die Provokation. Doch dies könne zu Spannungen mit Verbündeten führen. Auf Verwunderung stößt da auch Trumps neue und offensichtlich nicht mit den Nato-Partnern abgesprochene Forderung nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP. Zudem beleuchtet Kolb die aktuelle Regierungskrise in Kanada, die zum Rücktritt von Premierminister Justin Trudeau geführt hat und spricht über Trudeaus potenziellen Nachfolger, den konservativen Pierre Poilievre. Weitere Nachrichten: Schallenberg wird Österreichs Übergangskanzler; verheerende Waldbrände in Kalifornien. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie einen Text von SZ-Autor Andrian Kreye über Mark Zuckerbergs Ankündigung, uneingeschränkte "free speech" auch bei Meta einzuführen.. Und hier lesen Sie einen Kommentar von SZ-Digital-Experte Simon Hurtz über die den Opportunismus des Meta-Chefs: Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter, Lilli Braun Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über AP, Fox News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 07.01.202514 min
Schon Ende September hatten die Österreicher und Österreicherinnen ein neues Parlament gewählt. Wahlsiegerin war damals die in Teilen rechtsextreme FPÖ, doch die Chefs aller anderen Parteien hatten eine Zusammenarbeit mit ihr damals ausgeschlossen. Darum vergab Bundespräsident Alexander Van der Bellen den Auftrag zur Regierungsbildung an die konservative ÖVP und ihren amtierenden Kanzler Karl Nehammer. Wochenlang verhandelten ÖVP, die sozialdemokratische SPÖ und die liberalen Neos – bis die Verhandlungen vergangene Woche schließlich scheiterten. Nehammer trat daraufhin zurück und sein geschäftsführender Nachfolger als Partei-Vorsitzender, Christian Stocker, zeigt sich nun offen für Verhandlungen mit der FPÖ. Van der Bellen beauftragte die FPÖ und ihren Chef Herbert Kickl daraufhin mit der Regierungsbildung. Warum will die ÖVP jetzt doch Juniorpartner der FPÖ werden? Und welches Österreich will der als extrem rechts bekannte Herbert Kickl? Darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" die Österreich-Korrespondentin der SZ, Verena Mayer. Weitere Nachrichten: "Front National"-Gründer Jean-Marie Le Pen gestorben, starkes Erdbeben in Tibet. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text über Frankreich zehn Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo". Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Lilli Braun, Lars Langenau, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ORF, OE24.TV und FPÖ TV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.01.202521 min
Die Starnberger Rechtsanwältin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 Bundesjustizministerin. Heute ist sie stellvertretende Vorsitzende der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung und gilt noch immer als eine der wenigen prominenten Vertreterinnen des bürgerlichen Liberalismus in der FDP. Anlässlich des traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart spricht sie über den Unterschied von Liberalen und Libertären wie Elon Musk oder Argentiniens Präsident Javier Milei. Die FDP-Politikerin erklärt, dass Liberale einen ganzheitlichen Freiheitsbegriff verfolgen, der neben der Wirtschaft auch die sozialen Rechte und Freiheitsrechte der Bürger umfasst. Libertäre hingegen setzen einseitig auf wirtschaftliche Freiheit – ohne Rücksicht auf die Rechte des Einzelnen. Leutheusser-Schnarrenberger verdeutlicht in dem Gespräch die Notwendigkeit von Reformen und Transformationen in Deutschland, ohne dabei den Kern des Liberalismus aufzugeben. Für sie ist Elon Musk “ein Demokratieverächter”. Weitere Nachrichten: FPÖ-Chef Kickl könnte Kanzler in Österreich werden; Terroranschlag von New Orleans; sechs Tote bei Anschlag in Magdeburg. Zum Weiterlesen und -hören: Einen Artikel über den wahrscheinlich neuen Kanzler Kickl in Österreich lesen Sie hier. Ein Portrait über die Liberale, die die Koalitionsgespräche mit ÖVP und SPÖ hat scheitern lassen, finden Sie hier. Den Podcast "Das Thema" über ein Jahr Milei in Argentinien finden Sie hier. Das "Das Thema" über Lindners geplanten Bruch der Ampel können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Jonathan Brandis, Sina-Maria Schweikle Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD, Christian Linder bei X. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 03.01.202534 min
Als der Wahlkampf in den USA mit dem “Super Tuesday” im März 2024 in die heiße Phase gestartet ist, konnte niemand ahnen, wie ereignisreich die kommenden Monate werden würden: Donald Trump wurde beinahe Opfer eines Attentats, Joe Biden verpatzte eine Debatte und wurde zum Rückzug gezwungen, Kamala Harris löste eine lange nicht gekannte, aber doch nur kurz währende Euphorie im Lager der Demokraten aus – und am Ende ging alles weniger knapp aus als das ganze Jahr über prognostiziert worden war. In unserem Jahresrückblick sprechen wir noch einmal über die prägendsten Momente dieses US-Wahljahres, wie es dazu gekommen ist und welche Konsequenzen sie auch noch in den kommenden Jahren haben werden. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 13.12.2024 um 12 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Carolin Lenk Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über The White House (Youtube), MSNBC, CNN, FOX 5 Atlanta, AP, Sky News, PBS NewsHour, @Tim_Walz (X), ABC News, FOX 9 Minneapolis-St.Paul, The Telegraph, XXX und @NoahGarfinkel (X). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 31.12.202433 min
Am 6. November 2024 stellt sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor die Kameras und entlässt Finanzminister Christian Lindner (FDP): Der Moment markiert das Ende der Ampelkoalition. Was als “Fortschrittskoalition” begonnen hatte, endete in persönlichen Vorwürfen. Die Regierungskoalition, die nie für geräuschloses Regieren bekannt war, geht mit einem sehr lauten Knall zu Ende. In diesem Jahresrückblick sprechen Nicolas Richter, Leiter des Berliner Parlamentsbüros der SZ, und seine Stellvertreterin Henrike Roßbach, über die Momente, die zum Ampel-Bruch geführt haben. Und sie geben einen Einblick, wie sie zu dem politischen Skandal des Jahres recherchiert haben: dem “D-Day”-Papier der FDP. Zum Weiterlesen: Die Recherche zum "D-Day"-Papier der FDP finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Redaktionsschluss war am Montag, 23.12.2024, um 14 Uhr. Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über: Phoenix, Tagesschau, Reuters, Instagram (@christianlindner). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Das sich zu Ende neigende Jahr hat den Nahen Osten durchgerüttelt wie kaum ein Jahr zuvor. Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel mit mehr als 1200 Toten und die Geiselnahmen von 250 Menschen hat neue Kriege nach sich gezogen: Die Auswirkungen der Kämpfe im Gaza-Streifen sind katastrophal. Das israelische Militär gibt an, seit Beginn des Einsatzes fast 400 Soldaten und Soldatinnen verloren zu haben. In Gaza führte die oft als maßlos kritisiert Härte der israelischen Armee nach palästinensischen Angaben bereits zu mehr als 45 000 Toten und mehr als 107 000 Verletzen. Die medizinische Versorgung ist apokalyptisch, viele irren auf ihrer Flucht umher und laut UN-Angaben leiden dort mehr als 1,1 Millionen Menschen an katastrophalem Hunger. Die israelische Armee kämpft allerdings an mehreren Fronten. Im Libanon hat sie die gesamte Führungsspitze der libanesischen Hisbollah eliminiert – dazu mindestens 3500 weitere Todesopfer. Zwar herrscht in diesem Konflikt aktuell eine labile Waffenruhe. Aber gleich nebenan, in Syrien, kommt der nächste Stein ins Rollen: Das Assad-Regime, einst eng verwoben mit Hisbollah und Teheran, fällt Anfang Dezember durch die Hand islamistischer Rebellen. Und die israelische Luftwaffe setzt nach. Wie geht es weiter in dieser Region? Antworten des SZ-Krisen- und Kriegsreporters Tomas Avenarius, der vor wenigen Tagen aus dem Nahen Osten nach Berlin zurückgekehrt ist. Redaktionsschluss für diese Sendung war Montag, 23.12.2024, um 14 Uhr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Saladin Salem, Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über France 24, ntv Nachrichten, IsraeliPM, Guardian News, AP, TV-Sender I24. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Abt Nikodemus steht dem Benediktiner-Orden der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem vor. Der Experte für die östlichen, orthodoxen Kirchen ist zudem Auslandsseelsorger für die deutschsprachigen Katholiken in Israel und Palästina. Im Podcast "Auf den Punkt" spricht der Geistliche über die Bedeutung der Weihnachtsbotschaft in diesen Zeiten des Blutvergießens und des Leids so vieler Menschen im Nahen Osten. Für ihn aber wird das Leid in der Welt von Menschen verursacht, nicht von Gott. Nikodemus sieht Gott an der Seite der Unterdrückten. Trotz der schwierigen Umstände hat er Hoffnung, dass die Menschen, die für Versöhnung und Dialog stehen, an Einfluss gewinnen werden. Momentan aber werde Religion verstärkt dazu missbraucht,politische Ziele zu rechtfertigen. Zum Schluss spricht er für alle Hörer des Podcasts einen Segen. Zum Weiterlesen: Eine aktuelle Reportage aus der Abtei in Jerusalem meiner Kollegin Sonja Zekri lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Dormitio-Abtei. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in der Hauptstadt Sachsen-Anhalts Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen. Der Haftrichter hat Untersuchungshaft gegen den 50-jährigen mutmaßlichen Täter wegen fünffachen Mordes, mehrfachen versuchten Mordes und mehrfacher gefährlicher Körperverletzung angeordnet. Der Festgenommene ist ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie aus Bernburg, nahe Magdeburg. Er wurde in der Saudi-Arabien geboren, kam 2006 nach Deutschland, zunächst für eine Ausbildung und wurde später als Flüchtling anerkannt, sagt der SZ-Experte für Innere Sicherheit, Christoph Koopmann. SZ-Korrespondentin Jana Stegemann berichtet über die tiefe Betroffenheit in Magdeburg, über die Trauer und den Schmerz in der Stadt. Stegemann und Koopmann sprechen zudem darüber, wie bereits kurz nach der Tat von rechter Seite versucht wurde, die Tat zu instrumentalisieren. Dabei dauern die Ermittlungen zum Motiv an, bislang ist es noch diffus und unklar, was den Täter angetrieben hat. Denn nach bisherigen Erkenntnissen gilt er nicht als Islamist, sagt Koopmann. Vielmehr sei er seit Jahren als Islamhasser bekannt und gelte in seinen Positionen als AfD-nah. Weitere Nachrichten: "Shutdown" in den USA abgewendet, Einigung auf Sparplan für VW. Zum Weiterlesen und -hören: Den Artikel über den in letzter Minute angewendeten "Shutdown" in den USA finden Sie hier. Weitere Informationen über den Deal bei VW finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Tausche Produktion: Carlo Sarsky Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über MDR. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
All die Toten der Kriege im Nahen Osten und der Ukraine, das Leid der Menschen in Bürgerkriegsländern wie Sudan oder Jemen – die Liste der Menschenrechtsverletzungen ist noch viel länger. Da stellt sich die Frage: Was bringen die Menschenrechte überhaupt, wenn sie niemand wirksam schützt? Für UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk ist es dennoch ein guter Zeitpunkt, zur Wiederbelebung der Hoffnung auf Menschenrechte. Türk koordiniert weltweit die Menschenrechtsaktivitäten der Vereinten Nationen. In dieser Folge von „Auf den Punkt“ spricht Türk über den Stand der Menschenrechte in der Welt – und über die Zukunft einer der hoffnungsvollsten Ideen der Menschheitsgeschichte. Zum Weiterlesen und -hören Die Deklaration der Menschenrechte finden Sie hier. Die vierte Staffel des Podcasts „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“ hören Sie hier – und überall, wo Sie Podcasts hören. Den SZ-Plus-Podcast „Die Kiste“ hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 20.12.2014, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Den längsten "Government Shutdown" in der Geschichte der USA gab es über den Jahreswechsel 2018/2019, während der ersten Amtszeit von Donald Trump im Weißen Haus. Kurz vor seiner erneuten Präsidentschaft droht ein neuer "Shutdown". Also eine quasi arbeitsunfähige Bundesregierung und ein Staat, der kaum noch etwas zahlen kann. Dabei hatten sich Demokraten und Republikaner bereits auf einen Übergangshaushalt geeinigt. Doch Trump torpedierte mit Last-Minute-Forderungen die Verabschiedung am Mittwoch – gemeinsam mit Elon Musk, der für Trump die Regierungsausgaben radikal kürzen soll. Doch damit widerspricht sich Trump eigentlich selbst – und Grundüberzeugungen der US-Republikaner. So sagt das Reinhard Krumm, der das Büro der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington leitet. Trump werde Schwierigkeiten haben, seine eigene Partei hinter sich zu bringen, da sich viele Republikaner gegen seine Pläne wehren werden, den Staatshaushalt aufzublähen und die Staatsverschuldung zu erhöhen. Denn das sei nötig, um all seine ambitionierten Vorgaben durchsetzen. Weitere Nachrichten: Finanzierung für 58-Euro-Ticket gesichert, Bundesrat verabschiedet zahlreiche Vorhaben, erste Einigung auf Sparplan für VW. Zum Weiterlesen und -hören: Einen Bericht über den drohenden "Shutdown" in den USA lesen Sie hier. Weitere Informationen über den möglichen Deal bei VW finden Sie hier. Die vierte Staffel des SZ-Podcasts "Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen" können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Robert Garcia bei X, Philharmonischer Kinderchor Dresden. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wegen schwerer Vergewaltigung wurde Dominique Pelicot am Donnerstag vor einem Gericht in Avignon zur Höchststrafe von 20 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Fast ein Jahrzehnt hat Pelicot seine damalige Frau Gisèle Pelicot immer wieder mit Medikamenten betäubt und vergewaltigt. Zudem hat er über das Internet Männer eingeladen, sich ebenfalls an ihr zu vergehen, und das auf hunderten Fotos und Videos festgehalten. In dem Verfahren wurden noch 50 weitere mutmaßliche Täter angeklagt. Fast alle von ihnen wurden am Donnerstag ebenfalls wegen schwerer Vergewaltigung und teils zu langen Haftstrafen verurteilt. Was Gisèle Pelicot durchgemacht haben muss, ist nicht vorstellbar. Trotzdem hat sie beschlossen, dass dieser Prozess öffentlich sein soll. Ihr Name und ihr Gesicht sind deshalb mittlerweile weit über Frankreich hinaus bekannt – sie ist zu einer feministischen Ikone geworden. An jedem Prozesstag standen Menschen vor dem Gerichtsgebäude, haben Gisèle Pelicot mit Applaus begrüßt und für die Rechte von Betroffenen sexueller Gewalt demonstriert. Die Bedeutung des Falls Pelicot geht also weit über diesen Prozess und die Rechtsprechung hinaus: Er hat eine gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Welche Konsequenzen diese noch haben könnte, darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Kathrin Müller-Lancé, Frankreich-Expertin der SZ. Weitere Nachrichten: Bundestag schützt Verfassungsgericht; drohender Shutdown in Washington. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die Reportage über den Prozess in Avignon. Hier geht es zur neuesten Folge von "Das Thema" über die Krise der Bayer AG. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nach dem Sturz des Diktators Assad versucht die islamistische HTS versucht in Syrien so etwas wie Ordnung zu schaffen. Doch viele Syrerinnen und Syrer müssen erstmal, die Gewalt und den Terrorverdauen, die in den vergangenen Jahrzehnten geherrscht haben. Wie tief diese Wunde ist, wird besonders an den nun leer stehenden Foltergefängnissen deutlich, in denenMilitär und Geheimdienste Hunderttausende Menschen gequält und viele von ihnen getötet haben. Angehörige suchen noch immer nach mehr als 150 000 Vermissten, die in den Folterkellern verschwunden sind. Bernd Dörries, SZ-Korrespondent für den Nahen Osten hat das Gefängnis Saidnaya besucht. In dieser Folge erzählt er, was er dort gesehen und erlebt hat. Weitere Nachrichten: Kretschmer wird Ministerpräsident in Sachsen, Festnahme nach Anschlag auf General in Moskau, Diskussion um TV-Duelle zur Bundestagswahl. Zum Weiterhören: Hier finden Sie die neue Folge vom Wirecard-Podcast. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Friedrich Merz und Markus Söder präsentieren in Berlin das Wahlprogramm der Union für die Bundestagswahl. Sie fordern darin eine Wende in der Migrationspolitik, wollen Steuern senken und die Wirtschaft ankurbeln. Die Pläne sind teuer, etwa 100 Milliarden Euro dürften sie kosten. Die Frage, wie das finanziert werden soll, ist aber noch ungeklärt. Dennoch zeigt sich die Union zufrieden mit dem Programm. Robert Roßmann aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ sagt, vor allem CSU-Chef Markus Söder kann mit dem Wahlprogramm zufrieden sein. Denn besonders in der Migrationsfrage ist die CDU auf seine Seite gerückt. Weitere Nachrichten: Anschlag auf russischen General in Moskau, Verfassungsschutzbericht zur Einstufung der AfD in Brandenburg. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text von Kerstin Bund über den entfesselten Mietmarkt. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Phoenix, Youtubekanal @robert.habeck. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 16.12.202412 min
Olaf Scholz hat im Bundestag die Vertrauensfrage gestellt – und sie wie geplant verloren. Jetzt kann der Bundestag aufgelöst und Neuwahlen angesetzt werden, sehr wahrscheinlich werden sie für den 23. Februar terminiert. Daniel Brössler hat Olaf Scholz für die SZ in den vergangenen Ampel-Jahren eng begleitet. Er zieht in dieser Podcastfolge Bilanz – und erklärt, warum das Land nie richtig mit Scholz warm geworden ist. Weitere Nachrichten: Entwurf für Grünen-Wahlprogramm steht; Israel greift Ziele in Syrien an. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text zum Wahlprogramm der Grünen lesen Sie hier. Den Text zum Wandel auf Linkedin lesen Sie hier. Die neue SZ-Plus-Serie „Die Kiste“ hören Sie hier auf sz.de. Sie können „Die Kiste“ auch auf Spotify hören. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.12.202431 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Eine Reise zur Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame in Paris wäre eigentlich ein Termin für einen amtierenden US-Präsidenten gewesen.Doch vergangenes Wochenende begrüßte Emmanuel Macron dort nicht Joe Biden, sondern Donald Trump, der sich auch mit dem ebenfalls angereisten Wolodymyr Selenskyj traf. Insgesamt wird Trump vielerorts – nicht zuletzt in Washington – so behandelt, als sei er bereits im Amt. Warum? Und was macht Joe Biden eigentlich aktuell, um das Erbe seiner Regierung womöglich doch noch zu sichern? Darum geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Außerdem hat Trump sein erstes Fernseh-Interview seit der Wahl gegeben – und schürt dort Unsicherheiten. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 12.12.2024 um 11:30 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Carolin Lenk, Imanuel Pedersen Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Sky News, NBC News, @RonFilipowski (X) und gettrumpfragrances.com. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 14.12.202428 min
Weltweit feiern Syrerinnen und Syrer den Sturz von Diktator Baschar al-Assad. Aber für viele ist da ist auch Unsicherheit. Was wird jetzt aus Syrien? Denn bisher ist die Lage in noch instabil. Die Wirtschaft ist an Boden, viele Häuser zerstört. Und noch ist völlig unklar, in welche Richtung sich das Land entwickelt. Über den Umsturz in Syrien spricht in dieser Folge des Podcasts der syrische Autor Ahmad Katlesh. Er hat Lyrik- und Prosabände in Syrien und Jordanien veröffentlicht. 2020 ist sein erster Gedichtband auf Deutsch erschienen. Katlesh ist vor zwölf Jahren aus Syrien geflohen. Inzwischen lebt er in Berlin. "Ich habe viele gemischte Gefühle", sagt er über die Ereignisse der vergangenen Tage. Da sei Hoffnung, aber auch Sorge. Und auch Ärger über die innenpolitische Debatte, syrische Geflüchtete in ihr Heimatland zurückzuschicken. "Wir haben uns doch in den vergangenen Jahren kennengelernt", sagt Katlesh. "Ist unsere Beziehung nicht mehr als das?" Außerdem geht es in dieser Folge um Vorwürfe des Bundesrechnungshofs gegen Verkehrsminister Volker Wissing, die Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien und den Zeitplan für die Vertrauensfrage von Olaf Scholz. Zum Weiterlesen und -hören Reportage aus Homs: Ist ein Syrien für alle möglich? Hier finden sie die Recherche von Vivien Timmler und Markus Balser über die Kritik des Bundesrechnungshofs an der Deutschen Bahn. Überall, wo es Podcasts gibt, können Sie jetzt die vierte Staffel des Wirecard-Podcasts hören. Die erste Folge finden Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 13.12.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter, Leopold Zaak, Johannes Korsche, Saladin Salem Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In New York wird Brian Thompson, CEO des größten US-Krankenversicherers, auf offener Straße erschossen. Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Attentäter nach ein paar Tagen Fahndung fest. Schnell machen sein Name Luigi Mangione und Fotos von ihm die Runde im Internet. Und seitdem ist ein Hype um Mangione entstanden: Social Media ist voll mit Videos und Posts, die dem mutmaßlichen Attentäter Solidarität zusichern. Was sagt das über den Zustand der USA aus? Und über das US-Gesundheitssystem? Das ordnet in dieser Folge von Auf den Punkt Kathrin Werner ein. Sie ist die ehemalige SZ-Korrespondentin in New York und hat auch aktuell über den Fall Mangione berichtet. Weitere Nachrichten: Ampel einigt sich auf Entlastungen, François Bayrou zu Frankreichs neuem Premier ernannt. Zum Weiterhören: Die neue SZ-Plus-Serie „Die Kiste“ hören Sie hier auf sz.de. Sie können „Die Kiste“ auch auf Spotify hören. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Instagram (@mrgrandeofficial). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.12.202412 min
Der Verfassungsschutz warnt schon länger davor, dass Russland die Bundestagswahlen 2025 beeinflussen könnte. Eine neue Studie des Thinktanks „Center for the Study of Democracy“ zeigt jetzt, wie Russland aktuell Einfluss auf die deutsche Wirtschaft und die öffentliche Meinung ausübt. Die Studie wurde von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in Auftrag gegeben. Über die Ergebnisse spricht Christoph Koopmann, der für die SZ über Extremismus und innere Sicherheit berichtet. Weitere Nachrichten: Mario Voigt zum Ministerpräsident von Thüringen gewählt, EZB senkt Leitzins, Gukesch ist jüngster Schachweltmeister. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text von Bernd Dörries aus dem syrischen Homs lesen Sie hier. Den neuen SZ-Podcast "Die Kiste" über eine deutsch-chinesische Liebesgeschichte in den 1930er Jahren, hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Sprecherin: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 11.12.202412 min
In dieser Woche stehen gleich zwei Ministerpräsidenten-Wahlen an: Am Mittwoch hat der Brandenburger Landtag im zweiten Wahlgang Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wiedergewählt. Am Donnerstag soll Mario Voigt (CDU) im Thüringer Landtag bestätigt werden. Dort sind die Mehrheitsverhältnisse noch komplizierter als in Brandenburg. Droht in Thüringen ein ähnlicher Eklat wie vor vier Jahren, als sich Thomas Kemmerich (FDP) zum Ministerpräsidenten wählen ließ – wohl mit Stimmen der AfD? Oder haben sich die Abgeordneten aus dem demokratischen Lager diesmal besser vorbereitet? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Inlandskorrespondentin Iris Mayer, die unter anderem über Thüringen berichtet. Weitere Nachrichten: Razzia bei Adidas, Rückkehr-Aufruf der syrischen Regierung, Scholz stellt Antrag auf Vertrauensfrage. Zum Weiterlesen und -hören: Das Interview mit Sahra Wagenknecht finden Sie hier. Die neue Staffel „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“ können Sie hier finden. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















