
Auf den Punkt
- Deutschland
- AfD
- Berlin
- SZ
- USA
- Sachsen-Anhalt
- SPD
- Friedrich Merz
- CDU
- Ukraine
- EU
- Euro
- Trump
- Russland
- Auf den Punkt
Am Tag nach dem Sturz von Syriens Diktator Baschar al-Assad hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge alle offenen Asylverfahren für Menschen aus Syrien gestoppt. 47 000 Anträge werden nun also erstmal nicht bearbeitet. Und aus der Union kommen Forderungen und Vorschläge, die eins zum Ziel haben: Möglichst viele syrische Geflüchtete sollen das Land wieder verlassen. Dabei ist noch längst nicht klar, in welche Richtung sich Syrien entwickeln wird und ob es ein sicheres Land werden kann. SZ-Parlamentskorrespondentin Constanze von Bullion aus Berlin ordnet in dieser Folge die Migrationsdebatte ein. Weitere Nachrichten: Israelische Angriffe auf Syrien, Festnahme wegen Terrorverdachts. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die Folge von “Das Thema” zum ersten Jahr in Argentinien unter Präsident Milei. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: ARD und ntv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 09.12.202414 min
Innerhalb von nur zehn Tagen haben syrische Rebellen zunächst Aleppo und am Sonntag auch Damaskus erobert. Die syrische Armee galt einst als eine der stärksten im Nahen Osten, jetzt war sie nicht mehr in der Lage, sich der Offensive entgegenzustellen. Dem nach Moskau geflohenen Diktator Baschar al-Assad fehlte die Unterstützung aus Russland, Iran sowie die Loyalität seiner Soldaten um sich noch länger an der Macht zu halten. Der Wechsel der Macht in die Hände der islamistischen Rebellen könnte jedoch noch unabsehbare Auswirkungen auf die verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen haben, sagt SZ-Korrespondent Raphael Geiger. Insbesondere die Kurden und die Alawiten, zu denen auch Assad gehört, könnten zum Ziel von Racheakten werden. Die Frage, ob Syrien als Gesamtstaat bestehen bleiben wird oder in ethnisch-religiöse Teilgebiete zerfällt, bleibt offen. Möglicherweise entstehe dort ein arabischer Staat mit föderaler Struktur mit lokalen Verwaltungen, sagt Geiger. Zum Weiterlesen: Die wichtigsten Texte über die aktuelle Entwicklung in Syrien finden Sie hier. Hier eine Reportage über den Tag des Sturzes von Assad. Hier ein Portrait des Anführeres der Rebellen und hier einen Bericht über die Rolle Russlands im Konflikt und Assads Flucht nach Moskau und hier eine Chronik der Ereignisse. Den Text über die merkwürdige Hutmode der Orcas finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Neue Streiks bei VW; Brombeer-Koalition in Thüringen; Trump plant Begnadigungen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Saladin Salem,, Nadja Schlüter, Leopold Zaak Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Monaten steigt der Deutsche Aktenindex. Und in dieser Woche hat der Dax schon wieder ein neues Rekordhoch erreicht: 20 000 Punkte. Zum allerersten Mal in seiner Geschichte. Und das obwohl die deutsche Wirtschaft doch eigentlich in einer Krise steckt. Wie passen die Jubelstimmung an der Börse und die wirtschaftliche Lage im Land zusammen? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“, der SZ-Wirtschaftskorrespondent Markus Zydra. Er erklärt, wer von den Aktienrekorden profitiert – und wer nicht. Zum Weiterlesen und -hören: Hören Sie hier die neue SZ-Plus-Podcastserie "Die Kiste – Auf der Suche nach einer geheimen Liebe". Lawrow bei OSZE-Ministertreffen: "Tsunami der Desinformation". Gesetzgebung im Bundestag: "Herzensanliegen werden auf der Strecke bleiben". Hören Sie hier den "Auf den Punkt"-Podcast vom 12. November, in dem Marco Wanderwitz (CDU) über den AfD-Verbotsantrag spricht. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 06.12.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imauel Pedersen. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv. Hinweis: In dieser Folge wird fälschlicherweise von einem Schwangerschaftsabbruch nach 12 Monaten Schwangerschaft gesprochen - natürlich sind 12 Wochen gemeint. Nach 12 Monaten sollte eine Schwangerschaft in der Regel längst vorbei sein. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.12.202413 min
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eröffnet nach fünf Jahren Renovierung am Samstagabend die Kathedrale Notre-Dame. Das lenkt ihn jedoch nur kurz ab von seinen innenpolitischen Problemen. Denn in den kommenden Tagen muss er einen neuen Regierungschef ernennen. Der bisherige Ministerpräsident Michael Barnier wurde in dieser Woche gestürzt. Bis es einen Ersatz gibt, bleibt er geschäftsführend im Amt. Macron muss versuchen, eine Regierung zu bilden, die von den verschiedenen politischen Blöcken toleriert wird, sagt SZ-Redakteurin Kathrin Müller-Lancé. Für das Amt seien Namen wie der Bürgermeister von Pau, François Bayrou, Ex-Verteidigungsminister Sébastien Lecornu und der Ex-Sozialist und Ex-Innenminister Bernard Cazeneuve im Gespräch. Weitere Nachrichten: Rumänien wiederholt Präsidentschaftswahl; EU und Mercosur schließen Freihandelsabkommen; Neue Warnstreiks bei VW. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Saladin Salem Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In der Nacht auf Mittwoch hängt die südkoreanische Demokratie stundenlang in der Schwebe. Der Präsident Yoon ruft das Kriegsrecht aus. Es folgen unübersichtliche Stunden in Südkoreas Hauptstadt Seoul. Das Militär verbietet politische Aktivitäten. Soldaten belagern das Parlament, das dann schließlich das Kriegsrecht per Abstimmung wieder aufhebt. SZ-Korrespondent Thomas Hahn ordnet die Geschehnisse der Nacht ein: „Das ist ein Putschversuch gewesen. Ganz eindeutig.“ Inzwischen sei wieder Normalität auf Seouls Straßen eingekehrt, berichtet Hahn aus Südkoreas Hauptstadt. Es herrsche eine „heitere Stimmung“. Das ganze Gespräch hören Sie in dieser Folge des SZ-Nachrichtenpodcasts „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Scholz vor dem Bundestag, China liefert wohl Drohnen an Russland. Zum Weiterlesen: Den exklusiven Text zu chinesischen Drohnen im Ukraine-Krieg lesen Sie hier. Das Interview mit dem Erfinder des perfekten Bierglases lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Junge Alternative existiert beinahe so lang wie die AfD. Sie ist die Jugendorganisation der Partei, beitreten darf man von einem Alter von 14 Jahren an. Jetzt plant die AfD-Spitze offenbar, sich von der Jungen Alternative (JA) zu trennen. Stattdessen will sie eine neue Jugendorganisation gründen, die der AfD näher steht als die JA. Wie soll das funktionieren? Und was erhofft sich die Partei von diesem Schritt? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Roland Preuß, Redakteur in der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. Für ihn ist klar, dass die AfD mehr Kontrolle über ihren Parteinachwuchs ausüben will. Weitere Nachrichten: Frankreich von Mittwoch an möglicherweise ohne Regierung; Südkorea verhängt Kriegsrecht; DAX steigt auf neues Rekordhoch. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier mehr zu den Plänen der AfD für ihre Jugendorganisation „Junge Alternative“. Warum das DAX-Rekordhoch Profis Sorgen macht, lesen Sie hier. Hier lesen Sie, wie die EU versucht, Donald Trump davon zu überzeugen, die Ukraine zu unterstützten. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über YouTube@JABrandenburg Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am Wochenende hat ein von der Islamistengruppe Hayat Tahrir al-Scham (HTS) angeführtes Bündnis die Soldaten des syrischen Diktators Baschar al-Assad überrumpelt - und die Kontrolle über Aleppo an sich gerissen. Acht Jahre lang hatten in Aleppo die Regierungstruppen das Sagen. Doch jetzt sind Assads Verbündete, Iran und die Hisbolla, deutlich geschwächt, sagt SZ-Korrespondent Raphael Geiger. Auch die russischen Kräfte seien im Ukrainekrieg gebunden. Und genau dieses Momentum habe das Rebellenbündnis genutzt. Die HTS sei zwar islamistisch, sei aber nicht mehr mit dem IS oder Al-Qaida in Verbindung zu bringen. Sie würden von der Türkei unterstützt, da Ankara ein Interesse daran hat, den Einfluss der Kurden in Nordsyrien zu begrenzen und eine Sicherheitszone zu schaffen, in die syrische Flüchtlinge abgeschoben werden könnten. Weitere Nachrichten: Scholz in Kiew, US-Präsident Biden begnadigt seinen Sohn Hunter, VW-Warnsteiks. Zum Weiterlesen: Einen Text zu dem gescheiterten Plastikabkommen lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Saladin Salem Produktion: Jonathan Brandis Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Egal ob bei Afroamerikanern, Latinos, Asian Americans, jungen Wählern und Wählerinnen oder in der Arbeiterklasse: Bei allen Wählergruppen, die traditionell eigentlich Demokraten wählen, hat der Republikaner Donald Trump diesmal beachtliche Zugewinne geholt. Diese Entwicklung ist nicht neu, sondern hat schon 2016 – als Trump zum ersten Mal ins Weiße Haus gewählt wurde – eingesetzt. Das liegt unter anderem daran, dass Trumps Populismus nicht nur das Profil der Republikaner, sondern auch das der Demokraten grundlegend verändert hat. Wie hat sich das konkret auf die Kampagnen von Joe Biden und Kamala Harris ausgewirkt? Und wie könnte es in Zukunft für die Demokraten weitergehen? Darum geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Außerdem: Wieso die Strafverfahren gegen Trump wegen versuchten Wahlbetrugs und unterschlagener Geheimdokumente eingestellt werden, was es mit seinen Zollankündigungen auf sich hat und wie sein Social-Media-Kommunikationsstil auch seine kommende Präsidentschaft prägen wird. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 28.11.2024 um 14 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julia Ongyerth Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über C-Span, ABC News, Pod Save America (Youtube), MSNBC, Donald J Trump (Youtube), CBS Boston und CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Für große deutsche Industriekonzerne sind es schwierige Zeiten. Die Inflation ist hoch, die Produktionskosten genauso. Viele Arbeitnehmer in der Automobil- und Stahlindustrie sowie dem Maschinenbau werden wohl ihre Jobs verlieren, wie aktuell bei Bosch, VW oder Thyssenkrupp. Und womöglich ist es damit noch nicht vorbei. Denn die Kaufzurückhaltung der Verbraucher aufgrund der hohen Inflation bleibt, China ist immer weniger auf deutsche Exporte angewiesen und unter dem designierten US-Präsidenten Donald Trump wird die Lage auch nicht sicherer. Der Ökonom Sebastian Dullien sieht allerdings nicht die Gefahr einer tiefen Rezession. Für den Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung handelt es sich um eine Phase der Stagnation. Deshalb plädiert er für eine gezielte Industriepolitik. Auch eine Reform der Schuldenbremse könnte mehr Spielraum für wachstumsfördernde Maßnahmen schaffen. Insgesamt sieht Dullien Handlungsbedarf für eine künftige Bundesregierung, um die Deindustrialisierung Deutschlands zu verhindern. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie einen Text darüber, wo überall Arbeitsplätze wegfallen werden. Hier lesen Sie einen Text über das Aids-Mittel Lenacapavir. Einen Text über den drohenden Handelskonflikt mit den USA finden Sie hier und hier einen Text über die hybride Kriegsführung durch Russland und hier einen Beitrag über die UN-Verhandlungen über weniger Plastik in Südkorea. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 29.11.2024 um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Saladin Salem, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 29.11.202413 min
Am Freitag sind FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai und Geschäftsführer Carsten Reymann von ihren Ämtern zurückgetreten. Der Grund: ein Papier, aus dem hervorgeht, wie genau die FDP das Ende der Ampel geplant hat. Der SZ liegt das Papier vor, inzwischen hat es die Partei auch selbst veröffentlicht. Darin sorgt vor allem ein Wort für Aufsehen: “D-Day”. So hat die Partei den Tag bezeichnet, an dem die Ampel enden sollte. Dass sie diesen Begriff intern verwendet hat, haben viele FDP-Politiker in den vergangenen Wochen bestritten, auch Djir-Sarai. Der bestreitet nun, dass er das Papier gekannt habe, wolle aber trotzdem die Verantwortung übernehmen. Kann das Dokument auch Parteichef Lindner schaden? Darüber spricht Nico Richter, Chef des Berliner Parlamentsbüros der SZ. Weitere Nachrichten: Verfassungsschutz warnt vor russischer Einflussnahme auf Bundestagswahl, Proteste in Georgien nach Ende der EU-Beitrittsgespräche. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die Folge von “Das Thema” zur Rolle der FDP beim Ampel-Aus. Und hier geht es zum Pro und Contra zum Black Friday. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X-Account @NilsAhrDE. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Mittwoch ist die neue EU-Kommission im Amt bestätigt. Die Abstimmung im EU-Parlament war aber knapper als sonst, umstrittene Politiker wie der rechte Raffaele Fitto oder die Sozialistin Teresa Ribera wurden lange von den Parlamentariern blockiert. Erst ein halbes Jahr nach der EU-Wahl ist die neue Kommission arbeitsfähig. Auf Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und ihre Kollegen und Kolleginnen wartet jetzt eine Menge Arbeit. Die EU steht vor gewaltigen Herausforderungen wie der kriselnden Wirtschaft, der Bedrohung aus Russland, der Migration und der Klimakrise. Was es braucht, damit die neue Kommission nicht an ihren Aufgaben zerschellt, das erklärt Jan Diesteldorf, SZ-Korrespondent in Brüssel. Weitere Nachrichten: Inflation steigt im November, Trump bestimmt Beauftragten für Ukraine-Krieg Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text von Holger Gertz zur Sportschau. Und hier geht es zum Kommentar von Caspar Busse. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 27.11.202413 min
In der Nacht auf Mittwoch haben die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah aufgehört, seit 4 Uhr Ortszeit gilt eine 60-tägige Waffenruhe. In dieser Zeit soll Israel seine Truppen aus dem Süden Libanons abziehen. Und die Hisbollah soll ihre verbliebenen Kämpfer hinter den Litani-Fluss etwa 30 Kilometer entfernt zur israelischen Grenze zurückziehen. Das entspricht einer UN-Resolution, die nach dem Libanon-Krieg 2006 den Frieden sichern sollte. Die USA haben jetzt zugesichert, die Umsetzung dieser beiden Punkte zu überwachen. Wie sicher ist der Frieden in Libanon? Darüber spricht Michael Bauer, Leiter des Beiruter Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung. Weitere Nachrichten: SPD und BSW einigen sich auf Koalition in Brandenburg, EU-Parlament bestätigt neue EU-Kommission Zum Weiterlesen Den Text, wie die iranische Schutzmacht hinter der Hisbollah auf die Waffenruhe blickt, lesen Sie hier. Wie es jetzt in Libanon weitergehen könnte, lesen Sie hier. Die Reportage zu Merkels Buchvorstellung lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak, Saladin Salem Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In ihrer Kanzlerschaft hat sich Angela Merkel quasi nie in die Karten schauen lassen, eine klare Meinung oder Haltung hat sie oft vermieden. Deswegen waren viele gespannt, als sie am Dienstag ihre Autobiografie vorgelegt hat. Das Buch hat mehr als 700 Seiten und behandelt quasi ihr gesamtes politisches Leben. Vor allem zwei Themen haben Merkels Kanzlerschaft definiert: die Entscheidung, 2015 nicht die Grenzen zu schließen; und ihr Umgang mit Russland und dem Machthaber Wladimir Putin. Für beides steht Merkel seit Jahren in der Kritik. Wie Merkel ihre Politik von damals rückblickend bewertet, wie sie sich rechtfertigt und worüber sie nicht schreibt, das erzählt in dieser Folge Stefan Kornelius, Politikressortleiter der SZ. Weitere Nachrichten: Hoffnung auf Waffenruhe in Libanon, russische Luftangriffe auf die Ukraine Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie das Interview mit der Informatikerin Gloria Mark. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 25.11.202414 min
Die UN-Klimakonferenz wurde in Baku, Aserbaidschan, abgehalten – abermals also in einem Öl- und Gasstaat. Der Gastgeber hat einige ärmere und vom Klimawandel besonders betroffene Länder nicht zu Wort kommen lassen. Trotz aller Schwierigkeiten konnte am Ende aber eine Einigung über die Finanzierung von Klimaanpassungsmaßnahmen für ärmere Länder erzielt werden. Auch wenn das Ergebnis weit hinter den Forderungen der Entwicklungsländer zurückblieb. Darüber hinaus gab es Streit darüber, wie stark der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen vorangetrieben werden soll. Insgesamt bewertet SZ-Redakteur Michael Bauchmüller das Ergebnis der COP29 als enttäuschend. Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens erscheint ihm als zunehmend gefährdet. Bauchmüller schätzt zudem die Rolle der USA unter dem designierten Präsident Donald Trump als problematisch ein, da die Weltmacht ab dem Zeitpunkt seines Amtsantritts ihre Unterstützung für den Klimaschutz zurückfahren wird. Weitere Nachrichten: DHL-Frachtflugzeug in Litauen abgestürzt, SPD-Präsidium nominiert Scholz als Kanzlerkandidat. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter; Saladin Salem, Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau, Reuters, ntv.
- 24.11.202432 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Donald Trump nominiert weiterhin in Rekordzeit Personen für seine kommende Regierung. Darunter sind so erstaunliche Entscheidungen – etwa für den Impfgegner Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister – dass Trumps Wahl für den Außenminister fast langweilig, mindestens aber sehr konventionell wirkt: Marco Rubio, Senator aus Florida, NATO-Befürworter, China-Falke und sicher kein Russland-Freund. Sehr umstritten ist hingegen, dass Trump den Fox-News-Moderator Pete Hegseth zum Verteidigungsminister machen will. Hegseth hat keinerlei Vorerfahrung in einem politischen Amt, ist bekannt für seine harsche Kritik am Pentagon, frauenfeindliche und rassistische Aussagen und Tattoos, die ihn am extrem rechten Rand verorten. Zudem werden aktuell weitere Details eines Missbrauchsvorwurfs gegen ihn bekannt. Er gilt als einer der Wackelkandidaten für die Bestätigung durch den Senat. Auch weitere Personalien sorgen in Washington und in Europa für Zweifel. Was plant Trump mit diesem Kabinett? Und wie wird sich seine Präsidentschaft auf die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten auswirken? Darum geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text von Boris Herrmann und Peter Burghardt über die Abkehr der Latinos von den Demokraten. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 22.11.2014, um 11 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über LiveNOW from Fox, TODAY und Shawn Ryan Show. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
1961 war zum ersten Mal ein Mann im All und 1969 auf dem Mond. Seitdem hat sich in der Raumfahrt viel getan. Alle großen Nationen bereiten sich aktuell darauf vor, wieder einen Menschen zum Mond zu schicken –und zwar nicht, um dort eine Flagge aufzustellen, wie in den 60er- und 70er-Jahren, sondern, um dort für längere Zeit zu leben und zu forschen. Auch die europäische Raumfahrtagentur ESA will mitmischen. Aber wird ihr das gelingen? Wie schnell ist Europa im Wettrennen um den Mond? Darüber und über seine Faszination für den Weltraum spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ der Astronaut Alexander Gerst. Er war bereits zwei Mal auf der internationalen Raumstation ISS und ist auch für mögliche Mondmissionen der ESA im Gespräch. Zum Weiterlesen und -hören Dunkle Materie: Was ist denn bloß mit dem Weltraum los? Gefahr aus dem All: Ist die Menschheit gegen Asteroiden gewappnet? Neue BKA-Zahlen: Mehr Gewalt gegen Frauen und zu wenig Hilfsangebote Hier können Sie die dritte Staffel des SZ-Wirecard-Podcasts hören, „1,9 Milliarden Lügen“. Essay von Jürgen Schmieder über Superreiche in den USA: Die Unantastbaren Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 22.11.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau, Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Instagram @markus.soeder. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 22.11.202413 min
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen: Das wird Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinem entlassenen Verteidigungsminister Joav Gallant vom Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag vorgeworfen. Netanjahu hat empört reagiert. Er sagt, dass kein Krieg gerechter sei als der in Gaza und vergleicht den Haftbefehl mit der Dreyfus-Affäre, einer der bekanntesten antisemitischen Verschwörungen des frühen 19.Jahrhunderts. Aber auch aus Ungarn, Österreich oder von US-Präsident Biden kommt harsche Kritik. Allerdings erkennen die USA wie auch Israel den Internationalen Strafgerichtshof nicht an. Erwartbar war, dass die Palästinenserbehörde im Westjordanland und Iran die Entscheidung loben. Aber auch die Niederlande und Kanada wollen den Haftbefehl vollstrecken, falls Netanjahu in ihr Land reisen sollte. Ebenso wie auch EU-Chefdiplomat Josep Borrell, der den Haftbefehl gegen Netanjahu als bindend für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union bezeichnet hat. Der Haftbefehl wirft Netanjahu vor, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen durch die Abriegelung und Versorgungsengpässe ausgehungert zu haben, was als Kriegsverbrechen gewertet wird, sagt SZ-Redakteur und Jurist Ronen Steinke. Die Vorwürfe seien gut begründet, so Steinke und er hebt die Transparenz des Gerichts bei der Veröffentlichung von Details hervor. Obwohl Israel ein demokratischer Rechtsstaat ist, bezweifelt Steinke, dass das israelische Justizsystem selbst zu einer Anklage in der Lage wäre, denn in Fragen der Außen- und Militärpolitik sei man dort eher zurückhaltend. Allerdings sieht Steinke die Gefahr, dass es in der israelischen Gesellschaft zu einer Solidarisierung mit Netanjahu kommt. Gleichzeitig hofft er, dass es irgendwann zu einer rechtsstaatlichen Aufarbeitung der Vorwürfe kommen wird, auch, wenn Netanjahu dann möglicherweise freigesprochen werden könnte. Weitere Nachrichten: Pistorius verzichtet, Scholz wird Kanzlerkandidat der SPD. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter; Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SPD, Israels PM (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 21.11.202413 min
Seit Wochen diskutiert die SPD darüber, wer denn nun der bessere Kanzlerkandidat wäre: Kanzler Olaf Scholz oder Verteidigungsminister Boris Pistorius? Wer hat sich da auf welche Seite gestellt? Und warum ist das auch ein Versäumnis der SPD-Parteichefs Lars Klingbeil und Saskia Esken – darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Hauptstadtkorrespondent Georg Ismar. Er berichtet für das SZ-Parlamentsbüro in Berlin über die SPD. Weitere Nachrichten: Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu; Ukraine greift mit britischen Marschflugkörpern auf russischem Gebiet an. Zum Weiterlesen: Den Text von Jakob Biazza, warum sich ein positiver Blick in die Zukunft lohnt, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Saladin Salem Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters, Deutschlandfunk, Tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Ende Oktober hat das israelische Parlament beschlossen, das UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA zu verbieten. Ende Januar tritt das Gesetz in Kraft, dann darf das Hilfswerk in Israel nicht mehr arbeiten. Mit weitreichenden Folgen für die 2,3 Millionen Palästinenserinnen und Palästinenser im Gazastreifen und 875 000 im Westjordanland. SZ-Reporter Thorsten Schmitz berichtet in dieser Folge von “Auf den Punkt” von seiner Recherche in Israel zur Bedeutung der UNRWA. Er war dafür unter anderem in der UNRWA-Zentrale – und in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Weitere Nachrichten: Deutscher in Russland festgenommen; VW-Betriebsrat stellt eigene Sparvorschläge vor. Zum Weiterhören: Die neue Folge von “Das Thema” zum Ampel-Aus hören Sie hier. **Zum Weiterlesen: ** Die Reportage von Thorsten Schmitz zu seinem Besuch im Flüchtlingslager Shuafat lesen Sie hier. Einen Text zu Lindners Plan für das Ampel-Aus lesen Sie hier. Einen Kommentar von Nicolas Richter dazu lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SkyNews, UNRWA (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In der Ostsee sind am Sonntag und Montag zwei Datenkabel beschädigt worden: das Unterseekabel "C-Lion" zwischen Finnland und Deutschland und eine Verbindung zwischen Schweden und Litauen. Wie genau die Kabel beschädigt wurden, ist aktuell noch unklar. Der Vorfall erinnert aber an den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines im Jahr 2022, als drei Röhren der Gas-Pipeline stark beschädigt wurden. Auch diese Anschläge haben damals die Frage aufgeworfen: Wie anfällig ist die kritische Infrastruktur in der Ostsee für Sabotage? Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihre finnische Amtskollegin Elina Valtonen haben ihre Sorgen bezüglich des aktuellen Vorfalls in einer gemeinsamen schriftlichen Erklärung zusammengefasst. Darin heißt es: "Die Tatsache, dass ein solcher Vorfall sofort den Verdacht einer vorsätzlichen Beschädigung aufkommen lässt, spricht Bände über die Unbeständigkeit unserer Zeit." Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am Dienstag gesagt: "Niemand glaubt, dass diese Kabel aus Versehen durchtrennt worden sind." Man müsse davon ausgehen, dass es sich "um eine hybride Aktion" und "um Sabotage" handele. Darüber, was wir bisher über den Vorfall in der Ostsee wissen und wie gefährdet die kritische Infrastruktur dort ist, spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Alex Rühle, der Skandinavien-Korrespondent der SZ. Weitere Nachrichten: Ukraine greift erstmals Ziele in Russland mit weitreichenden US-Waffen an, verschärfte SPD-Debatte über Kanzlerkandidatur Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie das Interview mit der Biologin, die ihren Krebs mit Viren therapiert hat. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER


















