Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2376
22.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
  • Deutschland
  • AfD
  • Berlin
  • SZ
  • USA
  • Sachsen-Anhalt
  • SPD
  • Friedrich Merz
  • CDU
  • Ukraine
  • EU
  • Euro
  • Trump
  • Russland
  • Auf den Punkt
Episoden
  1. Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Am 11. Oktober fand im Münchner Volkstheater die „Nacht der Autorinnen und Autoren der SZ“ statt. Auf den Bühnen des Theaters stellten viele verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zeitung ihre Arbeit vor und tauschten sich mit dem Publikum aus. Auch „Auf den Punkt: Die US-Wahl“ hatte ein Gastspiel dort und wurde als Live-Podcast aufgezeichnet: Die beiden Moderatoren Stefan Kornelius und Nadja Schlüter sprachen über das unfaire Wahlsystem der USA und schalteten dann aus Washington und New York die beiden Korrespondenten Boris Herrmann und Peter Burghardt zu. Sie schilderten Eindrücke von vor Ort, berichteten von ihren Recherchen und der Stimmung im Land und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Warum wählen Menschen Donald Trump? Welchen Einfluss haben die Vize-Kandidaten? Und wie wirkt sich Trumps Behauptung, die Wahl 2020 gewonnen zu haben, auf die aktuelle Wahl aus? Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 25.10.2024 um 11:30 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Produktion: Carolin Lenk, Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in dieser Woche zum Gipfeltreffen der Brics-Staaten nach Kasan eingeladen. Auf großer Bühne mit anderen Staatschefs wie Chinas Präsident Xi und Südafrikas Präsident Ramaphosa wollte er zeigen, dass er international nicht isoliert ist. Aber wie sieht es aktuell in Russland selbst aus? Und wie hat Putin Russland in den vergangenen Jahren verändert? Darüber spricht in dieser Folge der russische Exil-Autor Dmitry Glukhovsky. Er wurde in Russland zu acht Jahren Straflager verurteilt, weil er den Krieg gegen die Ukraine kritisiert hat. Er sagt: „Russland ist eine personalistische Diktatur mit Indoktrinierung und mit Ideologisierung.“ Zum Weiterlesen: Die SZ-Plus-Serie „Old Man Trump“ können Sie hier hören. Den Text zur Rolle der Obamas im Wahlkampf lesen Sie hier. Die Folge von Freitag zur Rolle von Elon Musk im Wahlkampf hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 25.10.2024, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Lars Langenau Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Euronews. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Am 5. November wird in den USA gewählt. In den Umfragen liegen Donald Trump und Kamala Harris eng beieinander. Kleinigkeiten könnten den Unterschied machen. Seit Monaten versucht der Milliardär Elon Musk auf die Wahl Einfluss zu nehmen und Trump zum Sieg zu verhelfen. Dafür hat er mehrere Millionen Euro in seinen Wahlkampf investiert, ist gemeinsam mit Trump aufgetreten und nun verlost er Geld an Wähler in den Swing States. Tesla-Gründer und X-Besitzer Musk begibt sich damit in eine Grauzone, sagt SZ-Redakteur Andrian Kreye. Er sieht in Musk einen der mächtigsten, aber auch gefährlichsten Männer der Welt. Weitere Nachrichten: Rundfunk-Entscheidung, Özdemir-Kandidatur. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die aktuelle Folge zum US-Podcast von „Auf den Punkt“. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Lars Langenau, Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The Times. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Die FPÖ hat die Nationalratswahlen vor drei Wochen gewonnen, eine absolute Mehrheit aber klar verfehlt. Schon vor der Wahl haben die anderen Parteien angekündigt, mit der FPÖ und vor allem mit ihrem Vorsitzenden Herbert Kickl nicht zusammenarbeiten zu wollen. Nun hat sich Bundespräsident Alexander van der Bellen eingeschaltet und fordert von der ÖVP und dem amtierenden Bundeskanzler Karl Nehammer, eine stabile Regierung für Österreich zu finden. Die FPÖ protestiert, die ÖVP will nun mit der SPÖ und den liberalen Neos über eine sogenannte “Zuckerlkoalition” verhandeln. Dass die aber tatsächlich zustande kommt, ist alles andere als gesichert, sagt SZ-Österreich-Korrespondentin Cathrin Kahlweit. Weitere Nachrichten: Treffen der Brics-Staaten in Russland, Investitionspläne von Wirtschaftsminister Habeck, Terroranschlag in der Türkei Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die neue Folge unseres Recherchepodcasts "Das Thema". Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube und ZIB2. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Viele Ukrainerinnen und Ukrainer sind aktuell ohne Strom, Wasser und Heizung. Kurz vorm Winter, in dem immer mal wieder Tage gibt, an denen das Thermometer auf Minus 20 Grad fallen kann. Grund dafür ist die russische Strategie im Ukraine-Krieg. Seit Monaten greift die russische Armee zivile Ziele an. Aus den vergangenen Tagen gibt es entsprechende Berichte aus mehreren ukrainischen Landesteilen. Zum Beispiel vom Gouverneur des Bezirks Cherson, der unter anderem davon berichtet, dass neben Wohnhäusern auch Gas- und Wasser-Pipelines angegriffen wurden. SZ-Korrespondent Florian Hassel berichtet von behelfsmäßigen Stromgeneratoren auf ukrainischen Straßen – und ob das genug ist, um über den kalten Winter zu kommen. Weitere Nachrichten: ÖVP mit Regierungsbildung in Österreich beauftragt; IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland. Zum Weiterlesen: Die Reportage von Florian Hassel, in de es um die nepalesischen Soldaten geht, lesen Sie hier. Den Text von Raphael Geiger zu den türkischen Telenovelas finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Büro des ukrainischen Präsidenten (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Der türkische Islamgelehrte und Prediger Fethullah Gülen, den der Präsident Erdoğan für den Putschversuch 2016 verantwortlich macht, ist am Sonntagabend im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Pennsylvania gestorben. Er galt in der Türkei als Staatsfeind. Dabei, sagt SZ-Türkei-Korrespondent Raphael Geiger, hat Gülen den türkischen Präsidenten Erdoğan einst “extremst unterstützt und hat ihm geholfen, die säkulare türkische Republik im Prinzip zu beerdigen”. Später spielte er für Erdoğan die Rolle des Feindes. Geiger: “Im Prinzip war das sein größter Wert für Erdoğan in dessen Propaganda.” Weitere Nachrichten: Knappes Ja zur EU in Moldau; CDU fremdelt verstärkt mit BSW. Zum Weiterlesen: Den Nachruf auf Gülen finden Sie hier. Den Bericht über den Linkenparteitag finden Sie hier und einen Kommentar dazu hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Donald Trump lässt bei einem Townhall-Event eine halbe Stunde lang Musik laufen, statt weitere Fragen von Wählern und Wählerinnen zu beantworten, und Kamala Harris stellt sich einem Interview bei Fox News: Diese beiden Wahlkampftermine der Kandidaten waren wohl die einprägsamsten in dieser Woche. Doch auch andere Auftritte und Termine zeigen, wie Harris auf den letzten Metern ihre Strategie noch einmal anpasst – und wie Trump immer radikaler wird, weil er es sich offenbar erlauben kann. In dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“ besprechen wir den Endspurt der Kandidaten und schauen auf die Wählergruppen, die sie jetzt noch zu erreichen versuchen. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 18.10.2024 um 11 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Vinzent-Vitus Leitgeb, Carolin Lenk Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Donald J Trump (Youtube), CNN, WFAA, Next9News, Fox News, Forbes Breaking News, Associated Press, All The Smoke und Breaking Points. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Im Gazakrieg sind seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 inzwischen mehr als 42 000 Menschen getötet und mehr als 99 000 Personen verletzt worden. Und trotz des Todes von Hamas-Chef Sinwar gehen die Bombardements und die Kämpfe dort weiter. Die norwegisch-deutsche Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk war für die internationale Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" kürzlich noch im Gazastreifen. Sie berichtet in der aktuellen Sendung von "Auf den Punkt" von ihren Erfahrungen mit schwerst traumatisierten Kindern, die oft schnell und unvermittelt in Panik geraten. Es sei, sagt sie, als würde sich dann "das ganze Leiden Gazas in diesen Schreien ausdrücken". Das Einzige, was sich die Kinder dort wünschen würden, sei, "sich nicht mehr fürchten zu müssen". Zum Weiterlesen: Einen Text über den Tod des Hamas-Anführer Sinwar finden Sie hier. Ein Porträt über den getöteten Sinwar hier. Einen Text über den Beschluss des Bundestages und dem Widerstand im Bundesrat zum SIcherheitspaket finden Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 18.10.2024 um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über PBS. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Israel hat den Drahtzieher des Terrors vom 7. Oktober 2023 getötet: den Anführer der Hamas, Jahia Sinwar. Er war einer der meistgesuchten Menschen der Welt. Seine Ermordung war aber keine gezielte Geheimdienst-Aktion, sondern Zufall. Israelische Soldaten gerieten in einen Schusswechsel, bei dem Sinwar dann erschossen wurde. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sprach daraufhin davon, dass das zwar nicht das Ende des Krieges sei, aber der Anfang des Endes. Was bedeutet Sinwars Tod für Iran, die Macht hinter der Hamas? Und wie könnte Iran jetzt reagieren? Darüber spricht in dieser Folge SZ-Iran-Experte Raphael Geiger. Weitere Nachrichten: Biden in Berlin zu Besuch, Sicherheitspaket der Ampel im Bundesrat teils gescheitert. Zum Weiterlesen: Das Interview zur Bedeutung von Emojis für unsere Kommunikation lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über IsraeliPM (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Bei der Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse wurde die Literatur als „Empathie-Vermittlerin“ gelobt und die Messe als „Ort gelebter Demokratie“. Während diese Reden gehalten wurde, saßen in der ersten Reihe vor der Bühne Vertreter der rechten italienischen Regierung, die kritische Kulturschaffende im eigenen Land einzuschüchtern versucht. Italien ist in diesem Jahr Gastland der Buchmesse. Um diese Tatsache hatte es schon vorab Diskussionen gegeben, unter anderen, weil einer der bekanntesten und regierungskritischen Intellektuellen Italiens, der „Gomorrha“-Autor Roberto Saviano, von der offiziellen italienischen Delegation nicht zur Buchmesse eingeladen worden war. Wieso Saviano jetzt trotzdem auf der Messe auftritt und wie die Regierung Meloni versucht, die Kulturlandschaft im eigenen Land zu verändern, darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Carolin Gasteiger, die stellvertretende Leiterin des SZ-Feuilletons. Weitere Nachrichten: Bundestag beschließt umstrittene Krankenhausreform, EU-Gipfel mit Schwerpunkt Migration beginnt in Brüssel Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über buchmesse (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Zehn Männer aus Ägypten und sechs Männer aus Bangladesch – mit ihnen soll ein neuer Umgang Europas mit Asylsuchenden beginnen. Sie waren am Mittwoch die ersten Asylsuchenden, die Italien nach Albanien gebracht hat. Dort – außerhalb der EU – wird jetzt über ihren Asylantrag entschieden. So lange sind sie in einem der zwei Lager untergebracht, die Italien in Albanien gebaut hat. In den kommenden fünf Jahren soll Italien diese Praxis 670 Millionen Euro kosten. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert in einem Brief an die 27 Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer Abschiebelager außerhalb der EU. Am Donnerstag und Freitag findet in Brüssel ein EU-Gipfel statt – dabei soll es auch um Migration gehen. Was von dem Gipfel zu erwarten ist, erklärt der SZ-Brüssel-Korrespondent Josef Kelnberger im Gespräch in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Gesetzliche Krankenkasse wird teurer, Thomas Tuchel wird Nationaltrainer in England. Zum Weiterlesen: Das Interview mit Günther Jauch zu 25 Jahren „Wer wird Millionär?“ lesen Sie hier. Hier geht es zum Text darüber, wie Sie die Krankenkasse wechseln können. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Giorgia Meloni News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Der Rapper und Musikproduzent Sean „Diddy“ Combs sitzt aktuell in einem New Yorker Gefängnis. Ihm werden unter anderem Menschenhandel und sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Mindestens 120 Opfer könnte der Fall haben. Worum es da genau geht und was der Fall über die Musikbranche aussagt, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ die SZ-New-York-Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie war bei der Anhörung von Sean Combs am Donnerstag im Gerichtssaal dabei. Weitere Nachrichten: EU-Kommissionschefin von der Leyen will Abschiebezentren außerhalb der EU, Shell-Jugendstudie 2024 veröffentlicht. Hinweis: Hilfsangebote, wenn Sie von häuslicher Gewalt betroffen sind, finden Sie hier. Hilfsangebote, wenn Sie von sexualisierter Gewalt betroffen sind, finden Sie hier. Zum Weiterlesen: Den Text zu den Hunde- und Katzenvideos im Netz finden Sie hier. Den Text zur Shell-Jugendstudie lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über MTV, CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Mit einem Strategiepapier zur Beendigung der Wirtschaftsflaute hat die SPD am Wochenende erste Weichen für den Bundestagswahlkampf 2025 gestellt. Das Konzept sieht eine Kaufprämie für E-Autos, einen Mindestlohn von 15 Euro, steuerliche Anreize für "Made in Germany", eine Reform der Schuldenbremse und Maßnahmen zur Senkung der Strompreise vor. Zentrale Forderung aber ist die Entlastung von 95 Prozent der Steuerzahler. Ob das zieht? SZ-Parlamentskorrespondent Georg Ismar hat ins SPD-Wahlprogramm von 2021 geschaut. Und auch da heißt es: "Wir entlasten 96 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler." Ismar: "Man kündigt im Prinzip das Gleiche noch mal an, was man jetzt in der Koalition, wo man den Kanzler gestellt hat, nicht umsetzen konnte. Und das ist halt die Frage, ob das dann so bei den Wählerinnen und Wählern zieht." Weitere Nachrichten: Geheimdienste warnen vor russischen Spionen; Wirtschaftsnobelpreis für Wohlstandsforscher. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie zehn Empfehlungen aus Belletristik, Sachbuch und Hörbuch. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD, ZDF und SPD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Die USA haben 50 Bundesstaaten – aber die Präsidentschaftswahl wird in nur einem Bruchteil davon entschieden. In diesem Jahr gibt es sieben sogenannte Swing States, in denen das Rennen besonders eng ist und um die beide Kandidaten deswegen besonders kämpfen: Pennsylvania, Michigan und Wisconsin im sogenannten "Rust Belt" im Nordosten der USA, sowie North Carolina, Georgia, Arizona und Nevada im südlichen "Sun Belt". Was diese Staaten jeweils ausmacht, wie Kamala Harris und Donald Trump versuchen, dort Wähler und Wählerinnen für sich zu gewinnen, und wie die Menschen in diesen Staaten es finden, mit Kampagnenauftritten und Werbespots überschüttet zu werden, darum geht es in dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Zum Weiterlesen: Hier finden Sie Fabian Fellmanns Text über seine Reise nach Pennsylvania. Peter Burkhardts Reportage aus dem wichtigen Wahlkreis Maricopa County in Arizona können Sie hier lesen. Hier geht es zur neuen Podcast-Serie "Old Man Trump". Die erste Folge können Sie kostenlos hören, alle weiteren mit SZ Plus. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 10.10.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Carolin Lenk Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Straight Arrow News, Donald J. Trump (Youtube), Reuters und NBC News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Der Rücktritt von Kevin Kühnert als SPD-Generalsekretär hat eine Debatte darüber ausgelöst, wie hart der Job als Berufspolitiker ist. Zwischen Terminstress, Schlafentzug und Shitstorms. Darüber spricht in dieser Folge der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Roth. Er sitzt seit 1998 im Bundestag, hatte in dieser Zeit viele Ämter inne – und ist aktuell Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. 2022 hat er eine mehrmonatige Politik-Pause einlegen. Die Erschöpfung war zu groß geworden, hatte er diesen Schritt damals begründet. In dieser Folge von „Auf den Punkt am Wochenende“ spricht Michael Roth darüber, was er während seiner Auszeit über das Politik-Geschäft gelernt hat, warum er sich mit einem Zirkuspferd verglichen hat – und was sich ändern müsste, damit der Beruf „Politik“ erträglicher wird für die Menschen, die ihn betreiben. Zum Weiterhören Die neue SZ-Podcast-Serie „Old Man Trump“ hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 11.10.2024, um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Laura Städtler Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv Nachrichten, Europäisches Parlament. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Mit dem Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr ein Zusammenschluss von Überlebenden des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki geehrt. Die japanische Organisation Nihon Hidankyo erhält die Auszeichnung für ihre Bemühungen um eine atomwaffenfreie Welt, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mitteilte. Die Wahl ist auch ein Zeichen gegen nukleare Drohungen in aktuellen Kriegen und Konflikten. Die Atomwaffe ist "brutal, zerstörerisch, unmenschlich und verbannenswert", sagt der Leiter der SZ-Politikredaktion Stefan Kornelius. "Aber die Menschheit hat es nie geschafft, diese Waffe loszuwerden." Neben den bekannten Atommächten seien auch Iran und Saudi-Arabien nah am Besitz dieser Waffen. Ein Einsatz, egal von welcher Seite, würde eine Kettenreaktion auslösen. Trotz zahlreiche Abkommen zur Nichtverbreitung, Teststopps oder zum Abbau von Atomwaffen, sei die Gefahr eines Einsatzes gestiegen, sagt Kornelius. So habe China zwar massiv nuklear aufgerüstet, sei aber in keinem Kontrollabkommen. Inzwischen kämen auch Nukleartheoretikern Zweifel, ob die Logik der gegenseitigen Abschreckung zum nuklearen Patt "noch hält". Weitere Nachrichten: Bundesregierung fordert Schutz der Blauhelme in Südlibanon; Scholz verspricht Selenskij weitere Militärhilfen; Schäden durch Hurrikan "Milton". Unseren Recherchepodcast "Das Thema" über Argentinien: Ein Jahr unter Javier Mileis Anarcho-Kapitalismus finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Tagelang hat sich der US-Bundesstaat Florida auf den Hurrikane „Milton“ vorbereitet. Als er Mittwochabend (Ortszeit) nahe der Großstadt Tampa auf Land traf, wurde er als Sturm der Kategorie 3 von 5 eingestuft. Begleitet wurde er von mehr als 25 Tornados, Starkregen und Sturzfluten. Das alles führte zu großflächigen Stromausfällen und Donnerstagmittag wurden auch schon einzelne Todesfälle bestätigt. Bis das volle Ausmaß der Schäden bekannt ist, könnte es allerdings noch länger dauern. Zu Redaktionsschluss dieses Podcasts sind die Aufräumarbeiten erst angelaufen. Die Behörden baten die Bevölkerung, noch in ihren Wohnungen oder Notunterkünften zu bleiben, obwohl der Hurrikane Donnerstagmittag bereits wieder über die Ostküste Floridas auf den Ozean gezogen war. War „Milton“ ein besonders gefährlicher Wirbelsturm? Und wie entstehen solche Hurrikans überhaupt? Das erklärt in dieser Folge Theresa Palm aus dem SZ-Wissen. Weitere Nachrichten: Literaturnobelpreis an Autorin Han Kang; Rafael Nadal beendet seine Tennis-Karriere; Israel berät über Vergeltungsschlag auf Iran. Zum Weiterlesen und -hören: Mehr über die Gewinnerin des Literaturnobelpreises können Sie hier nachlesen. Den Podcast „Old Man Trump“ finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Johannes Korsche, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters, Weather Channel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Die Bundesregierung rechnet für 2024 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. Damit korrigiert sie ihre Prognose für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts deutlich nach unten. Das hat Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen am Mittwoch in Berlin verkündet. Die Flaute hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Besonders in der Industriebranche müssten Menschen um ihre Jobs fürchten, sagt SZ-Berlin-Korrespondent Roland Preuß. "Und es ist auch schwieriger geworden, dort einen neuen Job zu finden." Besonders betroffen sei die Automobilindustrie, aber auch der Maschinenbau und die Elektrotechnik. Laut einer Studie gingen in der deutschen Industrie derzeit 7000 Stellen pro Monat verloren, sagt Preuß. Die Bundesagentur für Arbeit gibt an, dass Deutschland im kommenden Jahr mit mehr als drei Millionen Arbeitslosen rechnen muss. Der Arbeitsabbau werde sich laut den Prognosen von Ökonomen voraussichtlich erst 2026 abmildern, sagt Preuß. Große Chancen gebe es in der Kinderbetreuung, der Alten- und Krankenpflege und grundsätzlich bei Gesundheitsdienstleistungen. Weitere Nachrichten: Proteinforscher bekommen Chemie-Nobelpreise; Ramstein-Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe abgesagt; Jürgen Klopp wird "Chef Fußball" bei Red Bull. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Der neue SPD-Generalsekretär, Matthias Miersch, ist ein 55-jähriger Hannoveraner und Parteilinker. Er soll als Wahlkampfmanager die Sozialdemokraten wieder zu Erfolgen führen. Bei seiner Vorstellung am Dienstag im Willy-Brandt-Haus in Berlin skizziert er vier Punkte seiner Arbeit: Kampf gegen Rechtsextremismus, die Verbindung von Wirtschaftspolitik und Ökologie, Einsatz für einen starken, handlungsfähigen Staat und eine Alternative zu einer "Merz-CDU" zu bieten. Denn die, so sagt er, "verkörpert alles, für das ich nicht stehe". Er erwarte, dass Miersch "keine Wunder" vollbringen wird, sagt Daniel Brössler, Korrespondent im Berliner SZ-Parlamentsbüros. Die Hauptlast für wieder steigende Umfragewerte für die SPD liege bei Olaf Scholz und ob es dem Kanzler gelingen wird, "die SPD zu inspirieren". Weitere Nachrichten: Hisbollah ruft zum Durchhalten auf; Physiknobelpreis für KI–Pioniere. Zum Weiterlesen: Das Porträt des Grünen-Politikers Felix Banaszak finde Sie hier. Hinweis: Der kommissarische Generalsekretär der SPD heißt Matthias Miersch. Nicht wie ursprünglich hier geschrieben und im Podcast genannt Michael Miersch. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Seit im Nahen Osten ein offener Krieg herrscht, rufen pro-palästinensische Gruppierungen immer wieder zu Demos auf. Sie wollen damit, so sagen sie, an das Leid der Zivilisten im Gazastreifen erinnern. Aber nicht immer steht das schreckliche Leid der Zivilbevölkerung im Vordergrund bei den Demos. Es wurden während des vergangenen Jahres auf deutschen Straßen auch antisemitische Parolen gebrüllt, die zum Beispiel Israel das Existenzrecht absprechen. Das Innenministerium hat im laufenden Jahr mehr als 3200 antisemitisch motivierte Straftaten registriert. Doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum 2023. Darüber spricht SZ-Inlandskorrespondent Ronen Steinke in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Medizin-Nobelpreis, Kühnert-Rücktritt. **Zum Weiterlesen: ** Den Text über ein Jahr Krieg in Gaza lesen Sie hier. Den Text über ein Jahr Krieg in Israel lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER