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- 06.10.202432 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Vance gegen Walz: Diese Woche haben die beiden Vizekandidaten von Donald Trump und Kamala Harris ihr TV-Duell ausgetragen – und das in einem für diesen Wahlkampf erstaunlich zivilen Ton und geprägt vom Austausch über politische Inhalte. Um die Unsicherheiten von Tim Walz auf der Bühne und J.D. Vances überraschende Strategie, den Gegner in einer rhetorischen Umarmung zu erwürgen, geht es in dieser Folge. Außerdem: Was hat es mit der neuen Anklageschrift gegen Donald Trump im Verfahren wegen Wahlbetrugs auf sich? Und wird der verheerende Hurrikane im Südosten der USA den Ausgang der Wahl beeinflussen? Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text zum 100. Geburtstag von Jimmy Carter. Hier lesen Sie einen Kommentar von Fabian Fellmann zur Debatte der Vizekandidaten. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 04.10.2024 um 11 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Carolin Lenk und Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über 11Alive, ABC News und CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 04.10.202426 min
Terroristen der Hamas machten den 7. Oktober 2023 zum größten Pogrom in der jüngsten Vergangenheit: 1139 Menschen werden in Israel ermordet, 239 Menschen werden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Bis heute werden noch 100 von ihnen vermisst. Kurz nach dem Massaker kündigte Israels Premier Benjamin Netanjahu an, dass "der Feind dafür einen noch nie dagewesenen Preis bezahlen"“ werde. Netanjahu hält Wort: Bereits am 8. Oktober beginnt das Bombardement des Gazastreifen, drei Wochen später beginnt die bis heute nicht beendete Bodenoffensive. Fast 42 000 Tote und 100 000 Verletzte verzeichnet die palästinensische Seite seither, darunter viele Kinder. Und eine Million Vertriebene irren inzwischen im Gazastreifen umher. Vor einem Monat hat Israel dann begonnen, die Hisbollah in Libanon verstärkt ins Visier zu nehmen. Auch mit Tötungen von führenden Milizionären in Teheran. Seither verzeichnet Libanon mehr als 1600 Tote und mehr als eine Million Flüchtlinge im eigenen Land. Und nach einem iranischen Raketenbeschuss steht die israelische Reaktion noch aus. Der 7. Oktober hat Traumata auf beiden Seiten aufbrechen lassen, sagt José Brunner, emeritierter Professor für Wissenschaftsgeschichte und -philosophie an der Universität Tel Aviv. Auf israelischer Seite, dass selbst Israel kein Ort ist, der Sicherheit für Juden gewährleisten kann. Unter Palästinensern wird die traumatische Erfahrung der "Nakba" wieder lebendig. "Die Erinnerung daran, dass Israel mehrere 100 000 Palästinenser 1948 vertrieben oder in die Flucht geschlagen hat, dass sie ihre Gesellschaft zerstört hat." Das sei "ein Déjà-vu, eine Art Flashback" im Gazastreifen. Ein Jahr nach dem 7. Oktober sei der Nahe Osten auf einem der Höhepunkte der Gewaltspirale. Die rechte bis rechtsextreme Regierung von Netanjahu sei "von Hass getrieben", sagt Brunner, der es völlig an der Vorstellung fehle, wie dieser Krieg zu beenden sei: "Es gibt nur das Ziel, den Krieg zu gewinnen." Weitere Nachrichten: EU-Zölle auf chinesische Elektroautos; US-Präsident Biden trifft Kanzler Scholz in Deutschland. Zum Weiterlesen: Die digitale Chronologie mit zahlreichen Fakten, Bildern und Karten über die Spirale der Gewalt im Nahen Osten finden Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 4. Oktober um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Laura Städtler Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über TV-Senders I24 Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 02.10.202417 min
Es ist der Abend des 2. Oktober 1990, in ein paar Stunden wird aus einem lange gehegten Traum Realität: Deutschland wird wiedervereinigt. Der Kanzler der Bundesrepublik, Helmut Kohl, hält an diesem historischen Abend eine Rede. Er dankt den europäischen Nachbarländern und dem damaligen Präsidenten der Sowjetunion Michael Gorbatschow dafür, dass sie die Wiedervereinigung ermöglicht haben. Und Kohl gibt ein Versprechen: „Durch unsere gemeinsamen Anstrengungen, durch die Politik der sozialen Marktwirtschaft werden schon in wenigen Jahren aus Brandenburg, aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und aus Thüringen blühende Landschaften geworden seien.“ Blühende Landschaften – das inzwischen so berühmte und viel zitierte Versprechen für wirtschaftlichen Aufschwung. 34 Jahre hält der Bericht des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, fest: Es gibt immer noch materielle und kulturelle Unterschiede zwischen den ehemaligen Bundesländern der Bundesrepublik und der DDR. Über die Unterschiede zwischen Ost und West – und inwieweit sich damit auch die überdurchschnittlichen Erfolge der AfD in ostdeutschen Bundesländern erklären lassen, spricht in dieser Folge der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland und SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider. Weitere Nachrichten: Iran feuert Raketen auf Israel. Zum Weiterlesen: Den Text über den thüringischen Landtagsdirektor Jörg Hopfe lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über YouTube (Ammler 75), Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat das Ziel gesetzt, die schiitische Hisbollah-Miliz in Libanon zu zerstören. Die israelische Armee fliegt darum derzeit massive Luftangriffe auf Ziele in Libanon, auch auf die Hauptstadt Beirut, und hat in der Nacht zum Dienstag eine Bodenoffensive im Süden des Landes gestartet. Alleine am Sonntag wurden von libanesischen Behörden 105 Tote gemeldet. Der Anführer der Hisbollah Hassan Nasrallah wurde am Freitag bei einem Luftangriff getötet. Über die Bedeutung Nasrallahs für die Hisbollah – und die Situation für die Zivilisten in Libanon spricht in dieser Folge Michael Bauer, Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Beirut. Weitere Nachrichten: BKA-Gesetz muss nachgebessert werden, Mark Rutte ist neuer Nato-Generalsekretär. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text zu den KI-Sprachbots in der Sinnkrise finden Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge über den Nahost-Konflikt mit dem SZ-Krisenreporter Tomas Avenarius können Sie hier nachhören. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb, Elisabeth Marx, Laura Städtler Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über IsraeliPM (YouTube). Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In Österreich ist die rechte bis rechtsextreme Freiheitliche Partei (FPÖ) erstmals stärkste Kraft bei einer Nationalratswahl geworden. Die FPÖ konnte am Sonntag auf 29,2 Prozent zulegen. Aber um regieren zu können, braucht sies einen Bündnispartner. Und der fehlt bislang. Die konservative Volkspartei (ÖVP) unter dem amtierenden Kanzler Karl Nehammer lehnt zwar nicht grundsätzliche eine Koalition mit der FPÖ ab, schließt aber eine Zusammenarbeit mit FPÖ-Chef Kickl aus. Letztendlich gebe es jetzt "ein Ringen um diese beiden Köpfe", sagt SZ-Österreich-Korrespondentin Cathrin Kahlweit im Podcast. Sie vermutet, dass es zu einer Koalition zwischen ÖVP und SPÖ kommen wird. Der Erfolg der FPÖ habe auch mit dem "Zeitgeist" zu tun: Man geniere sich schlicht nicht mehr dafür, rechts zu sein. Österreich befinde sich da eher im Mainstream. "Überall in Europa sind die Rechten groß, in Österreich waren sie schon groß, jetzt sind sie mal wieder noch ein bisschen größer, so groß wie noch nie." Zum Weiterlesen: Hier finden Sie einen Bericht über den Rechtsruck in Österreich, hier und hier Analysen und hier einen Kommentar von Cathrin Kahlweit. Weitere Nachrichten: Sondierung für Brombeer-Koalition beginnt in Thüringen; Parteiübergreifender AfD-Verbotsantrag; Hochexplosive Lage in Libanon. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ORF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 29.09.202433 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". US-Präsidentschaftswahlkampf bedeutet auch: Sehr viele Menschen arbeiten daran, dass ein Mensch am Ende die Wahl gewinnt. Kamala Harris und Donald Trump haben große Teams und enge Vertraute um sich, die die Kampagnen-Strategie ausarbeiten, an politischen Botschaften und Plänen feilen, Reden schreiben, mit der Presse kommunizieren und Reisen organisieren. In dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" schauen wir uns ein paar dieser Vertrauten genauer an. Außerdem sprechen wir über die Unterstützung durch Prominente im Wahlkampf, die Geld spenden und die Wählerschaft mobilisieren. **Hier können Sie den US-Wahl-Newsletter abonnieren. ** Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 26.09.2024 um 14 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Carolin Lenk, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Politico, ABC News, Kamala Harris (Youtube), Media Matters, @RonFilipowski (X), PBS Newshour und C-Span. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 28.09.202423 min
Bei den drei Landtagswahlen in diesem September war die in Teilen rechtsextremistische AfD jeweils auf dem ersten Platz unter den Jung- und Erstwählern. In Brandenburg holte sie bei ihnen 30 Prozent, in Sachsen 31 Prozent und in Thüringen waren es sogar 38 Prozent. Eine Erklärung für diesen Wahlerfolg: Die AfD ist in den sozialen Medien sehr präsent und erfolgreich. Auf Facebook und Telegram mit Zitat-Kacheln für die älteren Wählerinnen und Wähler. Aber eben auch auf Tiktok, wo vor allem junge Menschen viel Zeit verbringen. Warum hat die AfD auf diesen Plattformen so einen Vorteil – und was macht politische Kommunikation im Internet erfolgreich? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt am Wochenende“ Kommunikationsberaterin Carline Mohr. Sie war unter anderem Newsroomchefin der SPD und hat den erfolgreichen digitalen Wahlkampf von Olaf Scholz vor der Bundestagswahlkampf 2021 entworfen. Zum Weiterlesen und -hören Die „Auf den Punkt“-Sendung vom Mittwoch zum Rücktritt der Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour hören Sie hier. Den Text zum Mailverkehr zwischen Julian Nagelsmann und René Benko lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 27.09.2024 um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Thisbe Westermann Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Landtagssitzung am Donnerstag in Erfurt endete nach etlichen Unterbrechungen, Zwischenrufen und verbalen Attacken in einem Eklat: Es gelang dem Parlament nicht einmal, seine Beschlussfähigkeit festzustellen. Die rechtsextreme AfD verlangt nämlich als stärkste Fraktion das Vorschlagsrecht für das Landtagspräsidium. CDU, BSW, SPD und Linkspartei wollen aber niemanden von der AfD an die Spitze des Landtages wählen. Der Alterspräsidenten von der AfD, Jürgen Treutler, ließ in der turbulenten Sitzung weder Anträge noch eine Debatte über die von den Fraktionen geforderte Änderung der Geschäftsordnung zu. Die Abgeordneten von CDU, BSW, Linke und SPD sehen damit ihre Rechte unzulässig beschnitten und das Mehrheits- und Demokratieprinzip angegriffen. "Ein Routinevorgang geriet zu einer Farce", sagt SZ-Korrespondent Jan Heidtmann. Die AfD versuche, "alle Lücken, die es gibt, auszunutzen, um die anderen Parteien und auch den Parlamentarismus lächerlich zu machen". Es werde ganz klar: "Diese Partei will eine andere Republik." Weitere Nachrichten: Neue Angriffe in Libanon; Rentenreform der Ampelkoalition; Hurrikan Helene wütet in Florida. Zum Weiterhören: Hier geht es zur neuen Folge unseres Podcasts „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter, Lucca Pizzato Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Thüringer Landtag. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Israel lehnt Vorschläge für eine Waffenruhe mit der Hisbollah ab und bereitet eigenen Angaben zufolge eine Bodenoffensive in Libanon vor. Zudem gibt es weiterhin Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut, im Bekaa-Tal und im Süden Libanons. Allein am Montag starben dabei 550 Menschen – so viele wie noch nie an einem Tag seit dem Ende des Bürgerkriegs im Jahr 1990. Auf der anderen Seite feuert die Hisbollah permanent Raketen auf Israel. Doch was ist die Hisbollah eigentlich? "Ein Staat im Staate", sagt SZ-Nahost-Korrespondent Bernd Dörries. "Klares Ziel war damals die Vertreibung der israelischen Besatzungsmacht, was letztlich auch viele Jahre später gelungen ist. Gleichzeitig ist die Hisbollah so etwas wie die Schutzorganisation der Schiiten." Und obwohl die Miliz mit Iran verbündet ist, hält Dörries einen großen Krieg unter Beteiligung Irans "für nicht sehr wahrscheinlich". Einschränkend fügt er hinzu: "Aber das ist natürlich eine Vorhersage, die mit jedem Tag unsicherer wird." Weitere Nachrichten: Vorstand der Grünen Jugend tritt zurück und aus der Partei aus; Russland gibt sich neue Nukleardoktrin. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter; Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Spitze der Grünen tritt geschlossen zurück. Die Parteivorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripur haben ihren überraschenden Rückzug am Mittwochvormittag angekündigt. Der gesamte Vorstand soll im November neu gewählt werden. Neben den enttäuschenden Wahlergebnissen stehen den Grünen "harte Richtungsentscheidungen bevor", sagt die Berliner SZ-Parlamentskorrespondentin Constanze von Bullion. "Zum Beispiel beim Thema Migration, wo die Ampel-Regierung jetzt eine viel härtere Gangart einschlägt." In den vergangenen nicht einmal drei Jahren als Parteivorsitzende mussten die Partei "erheblich Federn lassen in der Regierungsverantwortung, ähnlich wie die FDP". Zudem habe Nouripour als Allrounder in seiner Rolle als Parteichef "nicht immer glücklich gewirkt". Umso überraschender sei Langs Rückzug, da sie in der eigenen Partei sehr populär sei. Wer im Gespräch für ihre Nachfolge ist, verrät von Bullion in der neuen Folge von "Auf den Punkt". Weitere Nachrichten: Neue Angriffe in Libanon; Studierende zahlen immer mehr für Miete. Zum Weiterlesen: Das Interview mit Hape Kerkeling finden Sie hier. Die Besprechung von Kerkelings neuen Buches “Gebt mir etwas Zeit – Meine Chronik der Ereignisse” hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau, comedy.de Zum Weiterlesen: Das Interview mit Hape Kerkeling finden Sie hier. Die Besprechung von Kerkelings neuen Buches “Gebt mir etwas Zeit - Meine Chronik der Ereignisse" hier. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die deutsche Industrie beklagt einen Abwärtstrend: Bei VW wird zum Beispiel über Werksschließungen in Deutschland diskutiert. Die chemische Industrie sieht die Transformation und damit ihren Fortbestand gefährdet. Wenn die deutsche Industrie schwächelt, hat das weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft: Die Industrie macht mehr als ein Viertel der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes aus. Zum Vergleich: In den USA ist der Anteil der Industrie an der Wirtschaft knapp zehn Prozent kleiner. Was sind die Gründe für den deutschen Abwärtstrend – und was müsste die Bundesregierung jetzt tun, damit es wieder bergauf geht? Das erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Alexander Hagelüken aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Er sagt: „Wir müssen versuchen, weniger deutsch zu sein.“ Das betreffe auch die Schuldenbremse: „Dafür müsste die Regierung – diese oder die nächste – das Dogma der Schuldenbremse überwinden und sie reformieren.“ Weitere Nachrichten: Ifo-Geschäftsklima sinkt zum vierten Mal in Folge; mehr als 500 Tote durch israelische Angriffe in Libanon. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Den Text zum Online-Leitmedium TikTok finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 23.09.202414 min
Der SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke ist Wahlsieger in Brandenburg. Und mit ihm seine Partei. Woidke hat im Wahlkampf auf eine riskante Strategie gesetzt: Zum einen hat er auf maximale Distanz zu Kanzler Olaf Scholz und der Bundes-SPD und zum anderen auf eine Zuspitzung im Kampf gegen den Rechtsextremismus gesetzt. In den vergangen zwei Wochen hat Woidke immer wieder betont: Wenn ihr einen AfD-Wahlsieg verhindern wollt, dann müsst ihr die SPD wählen. Das hat sich offenbar ausgezahlt. Aber trotzdem hat die AfD einen Wahlsieg nur knapp verpasst. Und sie hat insbesondere von jungen Menschen viele Stimmen bekommen. Darüber und über die möglichen Koalitionen, die jetzt in Brandenburg entstehen könnten, spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" der SZ-Korrespondent für Brandenburg, Jan Heidtmann. Weitere Nachrichten: Selenskij plant ukrainischen Friedensplan in den USA vorzustellen, Robert Habeck berät mit Autoherstellern über die Zukunft der Branche, Preis des Deutschlandtickets wird neu verhandelt. Zum Weiterlesen: Testen Sie hier den Wiesn-Wissen-Generator. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 22.09.202429 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Seit 2016 ist die Zahl der politischen Gewalttaten und Drohungen in den USA massiv angestiegen. Eine besonders hohe Eskalationsstufe erreichte die Gewalt am 6. Januar 2021, mit dem Sturm aufs Kapitol. Auch in diesem Jahr ist die Situation wieder extrem angespannt: Innerhalb von nur zwei Monaten hat es zwei Attentatsversuche auf Donald Trump gegeben – die ersten Anschläge auf einen Präsidenten oder Kandidaten seit den Achtzigerjahren. Gleichzeitig ist politische Gewalt ein Alltagsphänomen in den USA: Wahlhelferinnen, Lehrer, Richterinnen oder Journalisten werden wegen ihrer politischen Einstellung bedroht oder angefeindet. Verschwörungserzählungen heizen die Stimmung zusätzlich an. Zuletzt hat das Gerücht über haitianische Einwanderer, die in Springfield, Ohio, angeblich Hunde und Katzen essen würden, und das von Donald Trump bei der TV-Debatte weiterverbreitet wurde, zu mehrfachen Bombendrohungen in der Stadt geführt. Woher rührt diese Gewalt? Wie tief reicht sie in die Geschichte zurück? Und wie könnte man ihr beikommen? In dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" schauen wir auf zurückliegende und aktuelle Ereignisse, auf die Rhetorik der Republikaner und der Demokraten und ein politisches und soziales System, das Gewaltbereitschaft in der DNA trägt. Hier geht es zur Folge "Ist das noch Demokratie: Das US-Wahlsystem und seine Fehler". Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 20.09.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Carolin Lenk Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Reuters, PBS Newshour, The Wall Street Journal, C-Span, ABC News, Bloomberg Television und CBS News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wenn am Sonntag um 18 Uhr die Wahllokale in Brandenburg schließen, endet das Wahljahr 2024 in Deutschland. Es ist die letzte der drei Landtagswahlen in diesem Jahr. Und eine, die vor allem für SPD-Kanzler Olaf Scholz besonders ist. Schließlich hat der Brandenburger SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke auf einen gemeinsamen Auftritt mit dem Kanzler während des Wahlkampfs verzichtet. Über die Bedeutung der drei Landtagswahlen für die Bundespolitik – und die Lose-Lose-Situation für Scholz in Brandenburg spricht in dieser Folge der Wahlforscher und Professor für Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin, Thorsten Faas. Er sagt, „dass es für Scholz eigentlich nur ein blaues Auge werden kann.“ Zum Weiterlesen: Den Text von Sonja Zekri über die „demokratische Mehrheit“ lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 20.09.2024, um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter, Thisbe Westermann Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Montag gibt es an allen deutschen Grenzen Kontrollen. Für viele Grenzabschnitte ist das neu – aber in Bayern zum Beispiel wird der Grenzbereich schon seit Jahren kontrolliert. Der SZ-Oberbayern-Korrespondent Matthias Köpf berichtet darüber schon länger und hat sich angeschaut, was auf den Rest von Deutschland in den kommenden Wochen zukommt. Was das ist, erklärt er in dieser Folge von "Auf den Punkt". Weitere Nachrichten: Israels Armee greift Ziele in Beirut an; Ursula von der Leyen kündigt neue Milliardenhilfen für die Ukraine an; Habeck will zu Auto-Gipfel laden. Zum Weiterlesen: Hier können Sie sich mit dem ultimativen Wiesn-Guide auf einen Besuch auf dem Oktoberfest vorbereiten. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am Mittwochnachmittag hat es erneut eine Welle von Explosionen in Libanon gegeben. Diesmal sind Walkie-Talkies explodiert, nur einen Tag nach den Pager-Explosionen. Beide Male sind viele Menschen getötet und noch mehr verletzt worden. Vieles deutet darauf hin, dass beide Male der israelische Auslandsgeheimdienst dahintersteckt. Heißt das, dass ein Krieg zwischen Israel und Hisbollah unmittelbar bevorsteht? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts der SZ-Krisenreporter Tomas Avenarius. Er erklärt auch, wie es den Menschen in Libanon jetzt geht. Weitere Nachrichten: Hochwasser-Lage teilweise noch angespannt, DAX auf Rekord-Hoch. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Lesen Sie hier einen Kommentar von Tomas Avenarius: "Die Angriffe auf die Hisbollah sind wohl nur ein Auftakt". Hören Sie hier die "Auf den Punkt"-Sendung vom Mittwoch, 18. September: Was für den Mossad als Urheber spricht. Hier lesen Sie, warum die Aufarbeitung des Falls P. Diddy sehr kompliziert wird – und was das mit der Musikindustrie zu tun hat. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 18.09.202415 min
In Libanon sind am Dienstagnachmittag hunderte tragbare Funkempfänger explodiert. Die sogenannten Pager hatte die Hisbollah-Miliz aus Sicherheitsgründen zur Kommunikation genutzt, weil sie im Gegensatz zu Handys nicht zu orten sind. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden zuvor Platinen mit kleinen Sprengladungen in die Pager eingesetzt. Zwölf Menschen wurden bei den Explosionen getötet und etwa 2800 Personen verletzt, darunter viele Hisbollah-Kämpfer, aber auch Zivilisten. Für den ehemaligen, hochrangigen Geheimdienstler Gerhard Conrad sind das bedauerliche "Kollateralschäden". Andererseits sei der Angriff ein “Husarenstück”, für den es nur einen Verantwortlichen geben kann. Weitere Nachrichten: Merz gegen Koalition mit Grünen; AfD scheitert in Karlsruhe. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text zu den technischen Aspekten der Pager-Explosionen. Und hier die Einschätzungen von Völkerrechtlern zu dem Angriff. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Sky News, ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 17.09.202412 min
Die Entscheidung in der K-Frage in der Union ist gefallen. CDU-Chef Friedrich Merz wird als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf 2025 ziehen. CSU-Chef Markus Söder verzichtet. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag in Berlin sicherte Söder Merz seine Unterstützung zu. Merz und Söder bemühten sich bei dem gemeinsamen Auftritt um Harmonie. Sie hätten sich versprochen, dass sich die Situation von 2021 nicht wiederholen dürfe, als Söder und der damalige CDU-Chef Armin Laschet lange und erbittert öffentlich um die Kanzlerkandidatur gerungen haben. Der Leiter des Berliner SZ-Parlamentsbüros, Nicolas Richter, sagt: „Die SPD und auch Kanzler Scholz haben auf jeden Fall ihren Lieblingsgegner bekommen.“ Merz biete „eine Menge Angriffsfläche“. Allerdings habe Merz gelernt und wisse „um seine Schwächen und er weiß auch, dass die SPD ihn genau da angreifen wird“. Weitere Nachrichten: Hochwasser; Rechter Italiener soll EU-Vize werden; Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg. Zum Weiterlesen: Den Text über die russische Desinformationskampagne finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Thisbe Westermann, Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am Wochenende sind viele Gebiete in Österreich von schwerem Hochwasser überflutet worden. In der Steiermark ist so viel Wasser heruntergekommen, wie noch nie in der Messgeschichte - eine Katastrophe mit Ansage. Bilder zeigen Flüsse, deren Wasser in Städte und Dörfer drängt, Brücken, unter denen kaum noch Platz für neue Fluten ist und Menschen, die aus ihren Häusern gerettet werden müssen. Immer häufiger sind solche Extremwetterereignisse, wie sie jetzt auch in Tschechien, Polen und Rumänien aufgetreten sind, auf den Klimawandel zurückzuführen. Ausgerechnet die rechtspopulistische FPÖ, die die Umfragen für die anstehenden österreichischen Nationalratswahlen am 29. September bisher anführt, leugnet das menschliche Zutun am Klimawandel jedoch. Wie ist die Lage also aktuell in Österreich? Und was bedeuten die Ereignisse für die kommende Wahl? Das beantwortet in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Cathrin Kahlweit. Die SZ-Österreich-Korrespondentin sagt: „Bisher war die Migrationsfrage das dominierende Thema. Und natürlich wird das jetzt überlagert von dieser Krise.“ Weitere Nachrichten: Attentatsversuch auf Trump, Grenzkontrollen in Deutschland gestartet, Proteste in Iran. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie Kahlweits Text dazu. Den Text darüber, warum das Hochwasser von Bodenversiegelung und Siedlungspolitik gemacht wird, finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Thisbe Westermann, Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Radio Niederösterreich, Radio Oberösterreich, Ö1, Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.09.202434 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Erste Umfragen und Medien weltweit sind sich einig: Kamala Harris hat die TV-Debatte gegen Donald Trump gewonnen. In dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" geht es um die Strategien, mit denen Harris diesen Sieg einfahren konnte – und um die Frage, ob sie auch ein Angebot an diejenigen Wähler und Wählerinnen gemacht hat, auf die es jetzt ankommt: die Unentschiedenen. Hier finden Sie eine Analyse der TV-Debatte von US-Korrespondent Peter Burghardt. Hier lesen sie den Debatten-Kommentar von Fabian Fellmann, ebenfalls Korrespondent in Washington: "In Harris hat Trump seine Meisterin gefunden". Boris Herrmann, Korrespondent in New York, schildert Eindrücke vom Public Viewing der TV-Debatte in einem New Yorker Pub. SZ-Feuilleton-Redakteur Andrian Kreye beschreibt, warum das TV-Duell “reiner Broadway” war. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 12.09.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Thisbe Westermann Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über ABC News, dinostrunk (Youtube) und @NoahGarfinkel (X). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















