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- 24.03.202425 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Am 25. März hätte in New York das sogenannte "Hush Money Trial" gegen Donald Trump beginnen sollen. In dem Fall geht es darum, dass Trump im Jahr 2016 seine Buchhaltung gefälscht haben soll, um eine Schweigegeld-Zahlung an eine Pornodarstellerin zu vertuschen. Jetzt aber wurde der Prozess verschoben und soll frühestens Mitte April starten. Es ist aber nicht das einzige Verfahren. Insgesamt vier strafrechtliche Verfahren laufen gegen den ehemaligen US-Präsidenten: In New York, Georgia, Florida und Washington D.C., hinzu kommen zivilrechtliche Klagen. Aber: Alle Verfahren verzögern sich, werden immer wieder aufgeschoben und es ist unklar, ob überhaupt eines vor der Wahl im November mit einem Urteil endet. Wie der Stand der Verfahren ist und wie sie die US-Wahl beeinflussen können, darüber sprechen in dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" Nadja Schlüter und Stefan Kornelius. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die Übersicht über alle Klagen gegen Donald Trump. Hier geht es zur "Geschichte Daily"-Folge über die US-Wahl 2000. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 21.03.2024, um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Maja Goertz, Johannes Korsche Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über MSNBC, The Economic Times, Face the Nation, AP Archive. Hier geht es zum Kanal von "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 23.03.202429 min
In dieser Woche hat das israelische Militär den drittwichtigsten Mann der Hamas getötet: Marwan Issa, von Experten als „Verteidigungsminister“ der Terrororganisation bezeichnet. Er ist bei einem Bombenangriff auf einen Hamas-Tunnel getötet worden. Israel ist damit dem erklärten Ziel näher gekommen, die Strukturen der Hamas nach dem Terror vom 7. Oktober zu zerschlagen. Aber ein Ende des Krieges im Gazastreifen oder ein Waffenstillstand scheint trotzdem nur schwer vorstellbar. Der Journalist, Autor und Musiker Ofer Waldman lebt in Haifa. Er ruft dazu auf, Menschenrechte auch im Krieg zu achten und sagt: „Es geht sowohl darum, dass die Geiseln schnell nach Hause kommen, als auch darum, dass das Leid in Gaza insgesamt ein Ende findet.“ Zum Weiterlesen und -hören: Das Interview mit Rolf Mützenich lesen Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Sendung zur teilweisen Cannabis-Legalisierung hören Sie hier. Mehr zum Buch, das aus dem Blog „Gleichzeit“ entstanden ist, finden Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 22.03.2024, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Antonia Franz, Nadja Schlüter, Patrick Bauer, Maja Goertz Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Al Jazeera English, Today, eurasianews, Зе!Президент, Phoenix.
Für Adidas kam die Nachricht sehr überraschend: Der Vertrag mit dem DFB läuft aus, der Verband hat sich mit dem Konkurrenten Nike aus den USA auf einen neuen Ausrüster-Deal geeinigt. Der DFB verspricht sich davon mehr Einnahmen. Nike soll offenbar 100 Millionen Euro im Jahr an den DFB zahlen, doppelt so viel wie Adidas derzeit. Damit geht eine 70-jährige Ära zu Ende. Für Adidas ist das ein gewaltiger Image-Verlust. Der Wechsel wurde am Donnerstag verkündet und hat sofort für große Aufregung gesorgt. Viele sind erzürnt, auch aus der Politik gibt es Reaktionen: Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen sagt, er hätte sich “mehr Standortpatriotismus” beim DFB gewünscht, auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach schaltet sich in die Diskussion ein. Caspar Busse aus dem SZ-Wirtschaftsressort erklärt im Gespräch die Gründe für den Deal – und ob die Reaktionen darauf angemessen sind. Weitere Nachrichten: Cannabis und Wachstumschancengesetz im Bundesrat, Preise für Immobilien sinken Zum Weiterlesen und -hören: Die Rubrik „Mitten in…“, diese Woche vom Flughafen in Katar Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Patrick Bauer, Antonia Franz, Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 21.03.202413 min
Ab dem 1. April 2024 soll Kiffen und der Besitz von Cannabis legal sein. Das hat der Bundestag vor ziemlich genau einem Monat beschlossen. Natürlich geht es dabei nur um gewisse Mengen. Und man darf auch nicht überall konsumieren, zum Beispiel nicht direkt vor einer Schule. Aber trotzdem war das ein Durchbruch. Ersehnt vor allem von allen regelmäßig kiffenden Menschen in Deutschland. Und ersehnt von Gesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD. Jetzt steht die Legalisierung allerdings doch nochmal auf der Kippe. Und das hat damit zu tun, wie in Deutschland Gesetze auf den Weg gebracht werden. Und damit, dass in vielen Bundesländern eine Regierung an der Macht ist, in der mindestens eine Ampelpartei mit der Union regiert. Wie könnte es ausgehen? Das erklärt in dieser Folge Angelika Slavik, Korrespondentin im SZ-Parlamentsbüro in Berlin. Weitere Nachrichten: Deutsche Bahn-Bilanz Zum Weiterlesen und -hören: Emmanuel Macron boxt wie Rocky, zumindest auf Fotos. Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen Redaktion: Nadja Schlüter, Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu
In bayerischen Behörden, an Schulen und an Unis darf nicht mehr gegendert werden. Das hat die bayerische Staatsregierung entschieden. Mehrgeschlechtliche Formulierungen, die dafür ein Sonderzeichen brauchen, also etwa einen Doppelpunkt oder ein Sternchen, darf es also nicht mehr geben. Die CSU begründet das damit, dass die Gendersprache den Diskurs in der freien Gesellschaft verenge, es bestehe ein gefühlter Zwang dazu, so zu sprechen. Von vielen Seiten kommt Kritik an dem Verbot: Die CSU betreibe einen Kulturkampf, sagen etwa die Grünen. SZ-Chefreporter Roman Deininger sagt, dieser Kulturkampf sei für die Partei wichtig, viele Wählerinnen und Wähler lehnen das Gendern nämlich ab. Weitere Nachrichten: Zölle für ukrainisches Getreide, deutsche Geburtenrate gesunken Zum Weiterlesen und -hören Der Grusel-Text aus dem Bayerischen Wald von Sebastian Beck Moderation: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche, Franziska von Malsen Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über: Bayerische Staatsregierung
Marwan Issa gilt als drittwichtigster Mann der Hamas im Gazastreifen. Er soll die Terrorattacke auf Israel vom 7. Oktober mitgeplant haben, jetzt ist er offenbar tot. Die israelische Armee hatte schon vor einer Woche mitgeteilt, dass sie Issa bei einem Luftangriff möglicherweise getötet hat. Er soll sich in einer unterirdischen Anlage versteckt gehalten haben. Die Hamas selbst hatte den Tod von Marwan Issa bislang aber nicht bestätigt. Am Montag Abend haben auch die USA davon gesprochen, dass Marwan Issa von der israelischen Armee getötet worden ist. Bringt der Tod des Hamas-Anführers Israel näher an sein Kriegsziel? Und wie könnte die Zeit nach dem Krieg überhaupt aussehen? Darüber spricht in dieser Thomas Avenarius gesprochen, Kriegs- und Krisenreporter der SZ, aktuell in Tel Aviv. Weitere Nachrichten: Rentenerhöhung, Urteil Mord an Hanna Wörndl Zum Weiterlesen und -hören: Weinland China Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Carlo Sarsky Zusätzliches Audiomaterial über C-Span
Am Sonntag ist Ursula von der Leyen, die EU-Kommissionspräsidentin, nach Kairo gereist, um dort ein Abkommen mit Ägypten zu unterzeichnen. Mit 7,4 Milliarden Euro soll das Land stabilisiert werden. Ägypten ist hochverschuldet, die Inflation liegt bei 40 Prozent und bedroht viele Menschen mit Armut. Im Gegenzug verspricht sich die EU davon, das Migrationsproblem zu lösen. Ägypten spielt in dieser Frage eine Schlüsselrolle. Von dort machen sich viele Menschen auf, um über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Der Krieg in Gaza könnte außerdem viele weitere Menschen in die Flucht treiben. Ägypten, so die Idee, soll die Fluchtrouten kontrollieren und viele Menschen bei sich aufnehmen. An dem Deal gibt es aber heftige Kritik, denn die Menschenrechtslage ist dort sehr schwierig. Josef Kelnberger, SZ-Korrespondent in Brüssel, sieht die EU bei dem Deal in einer schwierigen Position. Er sagt: Dass in Ägypten Menschenrechte eingehalten werden, kann die EU eigentlich nicht garantieren. Weitere Nachrichten: Krieg in Gaza, Wahlen in Russland Zum Weiterlesen und -hören Hier finden Sie den Text über den Fußballtrainer Christian Streich. Moderation: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über: Kicker
- 17.03.202425 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Donald Trump sorgt seit Wochen dafür, dass ein Gesetz zur Grenzsicherung im Süden der USA im Repräsentantenhaus blockiert wird – vor allem aus Wahlkampftaktik. Denn die aktuell chaotische Lage an der Grenze hilft ihm im Duell mit Joe Biden. Bei einem Besuch an der US-Mexikanischen Grenze spricht Trump von „Biden-Migrant-Crime“ und darüber, dass Biden angeblich erlaube, dass das Land von illegal eingewanderten Migranten überrannt wird. Auf der anderen Seite sagt auch Präsident Joe Biden: Die Lage sei schwierig. Er übt aber allerdings Kritik an den Republikanern und appelliert an die Zusammenarbeit beider Parteien. Warum braucht das Migrationssystem der USA eine Reform? Wieso hat sich bis jetzt nichts getan? Und warum wollen Hispanics und Latinos vor allem Donald Trump wählen? Über diese Themen sprechen in der dritten Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" der SZ-Politik-Chef Stefan Kornelius und die SZ-Audio-Redakteurin Nadja Schlüter. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 14.03.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Maja Goertz, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über CNN, PBS News Hour, Washington Post, The White House, NBC News Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die humanitäre Lage im Karibikstaat Haiti ist katastrophal: Banden kontrollieren große Teile der Hauptstadt und des Landes. Sie greifen Polizeistationen an und lassen Gefangene frei. Am Dienstag ist Premierminister Ariel Henry zurückgetreten, er hält sich in Kenia auf. Täglich leiden immer mehr Menschen unter größerer Not. Es kommt systematisch zu sexueller Gewalt gegenüber Frauen. Wie kann sich die Lage wieder stabilisieren und wie sieht der Alltag dort aus? Das beantwortet Tankred Stöbe, Internist und Rettungsmediziner, in dieser Folge von „Auf den Punkt am Wochenende“. Stöbe arbeitet schon lange bei „Ärzte ohne Grenzen“. Er war mehrere Jahre auch Vorsitzender der Organisation in Deutschland und zuletzt im Januar in Haiti. Zum Weiterlesen und -hören Den Text zum Tiktok-Verbot in den USA lesen Sie hier. Eine Rezension zu Dana Vowinckels Roman “Gewässer im Ziplot” lesen Sie hier. Das Interview mit dem Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft der Herren, İlkay Gündoğan, lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 15.03.2024, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über AFP, Bundestag, Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.03.202412 min
Wladimir Putin ist seit 1999 an der Macht. Und es bestehen keinerlei Zweifel, dass Putin auch diese bis Sonntag laufende Präsidentschaftswahl haushoch gewinnen wird. Die Wahl sei "ein Bestätigungsritual", das nichts mit freien und fairen Wahlen zu tun habe, sagt SZ-Russland-Korrespondentin Silke Bigalke. Es gebe Zielvorgaben des Kremls, dass die Wahlbeteiligung bei mehr als 80 Prozent liegen müsse. Alles darunter würde als Versagen des russischen Staatsapparates verstanden werden. Die Opposition sei kalt gestellt, es gebe nur noch subtile, allerdings sehr gefährliche Möglichkeiten, Widerstand zu zeigen. Bigalkes Reportage über die Wahlfarce in Russland finden Sie HIER. Weitere Nachrichten: EU stimmt für Lieferkettengesetz, “Taurus”-Abstimmung sorgt für neuen Ärger, SPD-Vorstand hält AfD-Verbotsverfahren für möglich. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über AFP Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Es sind nur ein paar wenige Sätze, aber sie haben Widerspruch in der gesamten westlichen Welt ausgelöst. Gesagt hat Papst Franziska sie in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen: Derjenige sei stärker, der die Situation erkenne, der an das Volk denke, der den Mut zur weißen Flagge habe, zu Verhandlungen. Den Mut zur weißen Flagge und zu verhandeln: Das ist der Teil der Aussagen, der danach für die meiste Kritik sorgt. Legt Franziskus der Ukraine damit nahe, einfach zu kapitulieren? Ukraines Präsident Selenskij deutet es offenbar so und meldet sich wenig später mit einer Videobotschaft, in der er dem Papst vorwirft, der wolle vermitteln zwischen einer Seite, die leben will, und der anderen, die vernichten will. Auch in Deutschland kommt Kritik von vielen Seiten. Von Außenministerin Baerbock, von Oppositionsführer Merz oder auch von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen von der CDU. Was wollte Papst Franziskus mit seiner Aussage wirklich bezwecken und wie kann er erreichen, worum es ihm eigentlich geht? Darüber spricht in dieser Folge Marc Beise, SZ-Korrespondent in Italien. Weitere Nachrichten: Datenleck bei Wagenknecht, Bundestag lehnt Taurus-Antrag erneut ab Zum Weiterlesen und -hören: Ob der Streit über das Tiktok-Verbot in USA sogar die Wahlen dort beeinflußen könnte, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Franziska von Malsen, Maja Goertz Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In vielen großen Städten in Deutschland gelten derzeit Fahrverbote für Fahrzeuge, die zu viele Schadstoffe ausstoßen. Der Grund ist naheliegend: um die Gesundheit von Anwohnerinnen und Anwohnern zu schützen. Wie schwer allerdings die konkrete Umsetzung solcher Verbote sein kann, darüber spricht in dieser Folge Michael Bauchmüller, Umweltexperte der SZ. Er war an einer Recherche zu internen Dokumenten beteiligt, die zeigt, wie in München über Jahre Fahrverbote in bayerischen Behörden blockiert wurden. “Man trifft selten auf Dokumente, die das so klar belegen”, sagt Bauchmüller. “Es stehen einem die Haare zu Berge, wenn man sieht, mit welchen Worten die Beamten im Grunde um Hilfe rufen und ihre Behördenleitung anflehen, jetzt endlich etwas zu tun.” Den ganzen Text können Sie hier lesen. Weitere Nachrichten: Gaza-Luftbrücke mit deutscher Beteiligung; KI-Verordnung in der EU beschlossen; Kanzler Scholz bleibt bei Nein zu Taurus-Lieferung. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Antonia Franz, Maja Goertz Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über den Deutschen Bundestag. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.03.202415 min
Die Bundeswehr bekommt so viel Geld wie seit Jahrzehnten nicht: Der Bundestag hat ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro eingerichtet. Und Deutschland erreicht derzeit das Zwei-Prozent-Ziel der Nato, also das mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgegeben wird. Trotzdem fällt der Jahresbericht der Wehrbeauftragten des Bundestages, Eva Högl (SPD), nicht positiv aus. Woran liegt das? Und was fehlt bei der Truppe? Das beantwortet Eva Högl in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Pro-ukrainische Truppen sollen russische Gebiete kontrollieren, GdL-Streik sind rechtens. Zum Weiterlesen: Das Interview mit Boris Nadeschdin lesen Sie hier. Moderation: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Maja Goertz Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Es ist das wichtigste Event für Filmfans auf der ganzen Welt: die Oscar-Verleihung. Für Hollywood ist die Verleihung auch traditionell eine Rückschau auf das vergangene Jahr. Ein politisches Jahr, das geprägt war durch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Aber die Oscar-Verleihung selbst war dagegen eine eher unpolitische Veranstaltung. Das sagt Susan Vahabzadeh, die für die SZ die Oscars in der Nacht geguckt hat. Sie spricht über die unpolitisch-politischen Oscars in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Rechtsrutsch bei Wahl in Portugal, Kritik an Äußerung von Papst Franziskus zum Ukraine-Krieg. Zum Weiterlesen: Den Text zur Oscar-Nacht von Susan Vahabzadeh lesen Sie hier. Den Text zur royalen Bildbearbeitung finden Sie hier. Moderation: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Maja Goertz Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über The Independent, ITV, Deadline Hollywood. So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren: „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, Deezer. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.03.202424 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Im amerikanischen Wahlkalender hat der Super Tuesday wie erwartete Klarheit gebracht: Wenn kein unvorhersehbares Ereignis das US-Präsidentschaftsrennen grundlegend verändert, werden Joe Biden und Donald Trump gegeneinander antreten. Also ein amtierender Präsident gegen einen ehemaligen Präsidenten – das hat es 1912 zum letzten Mal gegeben. Weil am Super Tuesday in 15 Bundesstaaten die Kandidaten der beiden Parteien bestimmt worden sind, lohnt es sich, die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler genauer anzuschauen: Wer hat für Donald Trump gestimmt? Was machen nun die Anhänger von Nikki Haley, die wie erwartet ihre Kandidatur aufgegeben hat? Und was macht Präsident Joe Biden, der ihre Wählerklientel, die moderaten Republikaner, auch erreichen will? Hat er ihnen in seiner “State of the Union Address”, der Rede zur Lage der Nation, inhaltliche Angebote gemacht? Über diese Themen sprechen in der zweiten Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" der SZ-Politik-Chef Stefan Kornelius und die SZ-Audio-Redakteurin Nadja Schlüter. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 08.03.24 um 08 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, PBS, NBC und The White House. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
An diesem Sonntag beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Es ist die wichtigste Zeit im Kalender des Islam. In diesem Jahr ist der Beginn des Ramadan nicht nur ein religiöses, sondern auch ein politisches Datum: Im Krieg zwischen Israel und der Hamas versuchen Verhandler aktuell alles, damit während des Ramadan eine Feuerpause herrscht. Ahmad Milad Karimi ist Professor für Kalām, Islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster. Er spricht in der Wochenendausgabe von “Auf den Punkt” über die Politisierung des Ramadan und was er erwartet, wenn die Kämpfe im Krieg gegen die Terrororganisation Hamas weitergehen: “Das wird die ganze Welt emotionalisieren. Und genau das will die Terrororganisation.” Zum Weiterlesen: Den Gastbeitrag von Ahmad Milad Karimi zur Terrorfalle, in die Israel nach dem 7. Oktober getappt ist, finden Sie hier. Die Folge des SZ-Podcasts "In aller Ruhe" mit Carolin Emcke im Gespräch mit Ahamd Milad Karimi finden Sie hier. Die “Auf den Punkt”-Folge vom Dienstag zu den Bahnstreiks hören Sie hier. Den Oscar-Vorbericht lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 08.03.2024, um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über CBS News, AFP Deutschland, Die Vereinten Nationen, dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Ampel hat neue Rentenpläne vorgelegt. Die Renten sollen bis 2040 auf einem Niveau von 48 Prozent vom Durchschnittslohn bleiben. Für das ohnehin schon sehr teure deutsche Rentensystem heißt das: Es braucht noch mehr Geld. Abhilfe schaffen soll eine Aktienrente. Der Bund zahlt in einen Fonds ein und mit Renditen am Kapitalmarkt soll dann das Rentensystem entlastet werden. Roland Preuß aus dem Parlamentsbüro der SZ sagt, die Aktienrente ist zwar eine gute Idee, um aber das Geldproblem zu lösen, kommt sie zu spät und hat zu wenig Anlagekapital. Die Pläne der Ampel belasten deshalb vor allem junge Menschen, weil sie in der Zukunft immer mehr Rentner finanzieren müssen, selbst aber eines Tages nicht mehr Rente bekommen. Weitere Nachrichten: Streit zwischen Bahn und GDL, Bundesanwaltschaft ermittelt nach Brandanschlag Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text von Theresa Hein aus dem SZ-Magazin über die Versuchungen des Konsums. Moderation: Leopold Zaak Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix und Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
An diesem Donnerstag fand der Kongress der Europäische Volkspartei (EVP) in der rumänischen Hauptstadt Bukarest statt. Dort wurde von der Leyen zur Spitzenkandidatin für die Europawahl gekürt. Sie strebt eine zweite Amtszeit an. Ihre erste Amtsperiode war von vielen Krisen und Herausforderungen geprägt: Brexit, Corona-Pandemie, Kieg in der Ukraine. Gleichzeitig sind viele EU-Staaten nach rechts gerückt, die Migrationsfrage ist weiter ungelöst – und dann ist da natürlich auch noch der Klimawandel. Zeit also, mal auf die letzten vier Jahre zurückzublicken und auf das zu schauen, was kommen in fünf weiteren Jahren mit von der Leyen an der Spitze der EU-Kommission kommen könnte. Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Karoline Meta Beisel, stellvertretende Chefin des SZ-Politikressorts. Weitere Nachrichten: Israel vor dem Internationalen Gerichtshof, weiterer Haftbefehl gegen Daniela Klette Zum Weiterlesen und -hören Hier finden Sie das Interview von Moritz Geier mit dem US-Zielfahnder, der Menschen beim Verschwinden hilft: https://www.sueddeutsche.de/panorama/daniela-klette-raf-fahndung-untertauchen-frank-ahearn-zielfahnder-interview-1.6430514?reduced=true Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Maja Goertz, Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Euronews Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Donald Trump gegen Joe Biden, darauf läuft es also hinaus bei der Präsidentschaftswahl. Wer würde die Wahl, Stand heute, gewinnen? Und auf was kommt es jetzt bei den Demokraten an? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Peter Burghardt, Washington-Korrespondent der SZ. Weitere Nachrichten: Weselskys Denkfehler, neue Fassung vom BaföG Zum Weiterlesen und -hören Hier finden Sie den Text über die entschleunigende Wirkung von Bahnstreiks von SZ-Autor Nils Minkmar. https://www.sueddeutsche.de/kultur/streiks-infrastruktur-deutschland-1.6426822 Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 05.03.202413 min
Von Mittwochabend an will die Lokführergewerkschaft GDL den Güterverkehr 35 Stunden lang bestreiken. Von Donnerstag um 2:00 Uhr an den Personenverkehr – bis Freitagmittag. Und die Nächsten Aktionen sind offenbar bereits geplant: Im Tarifstreit der GDL mit der Deutschen Bahn sollen sogenannte Wellenstreiks folgen. Das sind viele kürzere Streiks, die vor Streikbeginn nicht mehr angekündigt werden, wie es bisher üblich war. Die Einigung im aktuellen Arbeitskampf scheint jedenfalls in weiter Ferne zu liegen. Was gibt es noch für Optionen? Und wie ungewöhnlich ist das Vorgehen von GDL-Chef Claus Weselsky? Darüber spricht in dieser Folge Alexander Hagelüken aus dem SZ-Wirtschaftsressort. Er berichtet schon von Beginn an über die aktuelle Streikwelle. Weitere Nachrichten: Brand und Stromausfall bei Tesla-Werk; Pistorius zu Abhöraktion Russlands. Zum Weiterlesen und -hören Hier finden Sie die Reportage über den argentinischen Präsidenten Javier Milei und die Folgen seines Sparprogramms. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Antonia Franz, Maja Goertz Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















