Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2377
23.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
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Episoden
  1. Zum ersten Mal hat die CDU in Thüringen eine Gesetzesänderung mithilfe der AfD durchgesetzt. Auch die FDP hat dafür gestimmt – doch ohne die Stimmen der AfD wäre es nicht möglich gewesen, die rot-rot-grüne Landesregierung zu überstimmen. Ist das eine politische Katastrophe? Oder nicht so schlimm, wie es aussieht? Der Berliner Politikwissenschaftler Thorsten Faas sagt: “Wenn die CDU es ernst meint, dass sie eigentlich keine Kooperation mit der AfD möchte, dann hätte sie diesen Antrag nicht einbringen dürfen.” In dieser Folge erklärt er außerdem, warum der Fall Thüringen ein Sonderfall ist und wie die Grenzen zum Extremismus gestärkt werden können. Weitere Nachrichten: Weltweiter Klimastreik, Bahn will wichtige Strecken sanieren Weiterlesen So hat sich das Klima in Ihrem Wohnort verändert. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter, Tami Holderried, Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Die Zahl der Toten und Vermissten in Libyen wird laufend nach oben korrigiert. Besonders schwer getroffen hat es die Küstenstadt Darne. Allein hier werden mittlerweile 20.000 Tote befürchtet, wie der Bürgermeister der Stadt erklärt hat. Das wäre jeder fünfte Bewohner der Stadt. 10.000 Menschen werden immer noch vermisst, 30.000 haben ihre Häuser verloren. Dunja Ramadan, Expertin für den arabischen Raum bei der SZ, sagt, die Menschen seien verzweifelt, nicht einmal ihre toten Familienmitglieder könnten sie im Moment begraben. Weiterhören: Den Recherchepodcast "Das Thema" über die Wasserknappheit in Deutschland finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Lampedusa ruft Notstand aus, Leitzinserhöhung Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen Redaktion: Tami Holderried Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Kurz vor der Landtagswahl in Bayern gibt es diese Woche neue Umfrageergebnisse. Die Freien Wähler legen demnach kräftig zu – während die CSU an Zustimmung verliert. Alles kurz nach der Affäre rund um das antisemitische Flugblatt im Schulranzen von Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger. SZ-Expertin Katja Auer sagt, für viele Wählerinnen und Wähler sei wichtig, dass die Koalition von CSU und Freien Wählern fortbesteht. Und dafür seien sie bereit, einiges in Kauf zu nehmen. Auer sagt: "Diese schwarz-orange Koalition ist für viele Menschen in Bayern, vor allem für viele Anhänger der CSU, die einzige Option.” Weitere Nachrichten: Überschwemmungen in Libyen, EU will gegen chinesische Subventionen für E-Autos vorgehen, Klage gegen Höcke Unseren neuen Podcast "Söders Endspiel" finden Sie hier und in der weißen SZ-App. Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen Redaktion: Tami Holderried Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Bayerischer Rundfunk Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Am vierten Tag nach dem Erdbeben in Marokko ist die Situation in der betroffenen Region weiterhin unübersichtlich. Die Hoffnung, noch Überlebende in den Trümmern zu finden, schwindet mit jeder Stunde. Inzwischen helfen auch internationale Hilfskräfte im Erdbebengebiet – allerdings nur aus ausgewählten Ländern. Marokko hat viele internationale Hilfsangebote ausgeschlagen. Politikwissenschaftlerin Anja Hoffmann, die in Marokko das dortige Büro der Heinrich-Böll-Stiftung leitet, findet es allerdings noch zu früh, das Krisenmanagement der marokkanischen Regierung zu bewerten: “Ich finde es auch nachvollziehbar, dass man verhindern will, dass zu viele Hilfstruppen die Zugangswege verstopfen oder sich im Weg stehen.” In dieser Folge erklärt Hoffmann, worauf es stattdessen gerade ankommt. Weitere Nachrichten: Überschwemmungen in Libyen, mehr junge Deutsche ohne Ausbildung Weiterlesen: Das Corona-Dilemma: Wie die Politik vor Long-Covid schützen will. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist am Montagfrüh nach Kiew in die Ukraine gereist. Dort hat Baerbock unter anderem ihren ukrainischen Amtskollegen, Dmytro Kuleba, getroffen. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz der beiden hat sie anschließend betont, dass Deutschland die Ukraine weiterhin unterstützen wird – militärisch, humanitär und finanziell. Ein wichtiges Signal für die Ukraine, sagt Daniel Brössler aus dem SZ-Parlamentsbüro. Denn die internationale Unterstützung für die Ukraine bröckelt immer mehr. Ländern wie Südafrika und Indien sei egal, wie der Krieg endet. Umso wichtiger sei für die Ukraine, dass der Westen weiterhin an ihrer Seite steht. Dafür sei Baerbocks Besuch ein wichtiges Zeichen. Weitere Nachrichten: Erdbebenfolgen in Marokko, Rezession in Deutschland Moderation, Redaktion: Tami Holderried Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über phoenix Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Vier statt fünf Tage arbeiten, bei gleichem Lohn – die Vier-Tage-Woche klingt nach einer verlockenden Idee. Die IG Metall hat das jetzt für die Stahlindustrie gefordert. Und diese Forderung trifft gerade einen Nerv – immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich nämlich die Vier-Tage-Woche. Aber ist das Konzept auch großflächig über verschiedene Branchen umsetzbar? Oder ist das nur eine Utopie? Darüber spricht in dieser Sendung Julia Backmann. Sie forscht an der Uni Münster zur Transformation der Arbeitswelt und begleitet eine Pilotstudie zur Vier-Tage-Woche in Deutschland. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 08.09.2023 um 18 Uhr. Moderation, Redaktion: Tami Holderried Redaktion: Laura Terberl, Nadja Schlüter Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über Bundesfinanzministerium, BR. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Überall in Neu-Delhi hängen Plakate mit dem Gesicht des indischen Premierministers. Narendra Modi wirbt mit dem Logo der G 20. Er will sein Land im besten Licht präsentieren. “Modi präsentiert sich als Weltstaatsmann. Und das auf Kosten der Steuerzahler”, sagt SZ-Südostasien-Korrespondent David Pfeifer. Modi verfolge ein ehrgeiziges Ziel, so Pfeifer: Indien eine neue weltpolitische Bedeutung zu geben. Weitere Nachrichten: Heizungsgesetz beschlossen, möglicherweise Brandanschlag auf Hamburg Hauptbahnhof, Überschwemmungen in Hong-Kong Weiterlesen: Herausgeputzt für die große Modi-Show. Heizungsgesetz: Und was passiert jetzt in meinem Keller? “Auf den Punkt” vom 31. August: Zehntausende Lehrer fehlen. Die Gründe - und mögliche Lösungen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Franziska von Malsen, Andre Anthony Foster, Tami Holderried Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Nach Meldungen von Militärbeobachtern könnten ukrainische Kräfte die russische Frontlinie bald durchbrechen. SZ-Redakteur Sebastian Gierke sagt, das liege vor allem an einer Fehleinschätzung seitens der Russen: “Die russische Seite hat in diesem Krieg schon einige Male die eigenen Fähigkeiten überschätzt.” Trotzdem vermutet Gierke, dass die Ukraine das Hauptziel ihrer Gegenoffensive in diesem Jahr nicht mehr erreichen wird. Warum, erklärt er in dieser Folge “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Aiwanger bleibt im Amt, schwere Überschwemmungen in Griechenland, Ministerpräsidenten fordern Übergangs-Industriestrompreis Weiterlesen: Ukrainische Gegenoffensive: Ein Erfolg der mehr als ein Symbol sein soll. “Auf den Punkt” vom 29. August: Industriestrompreis: Der nächste Ampelstreit? Katholischer Orden versteckte tausende Juden vor den Nazis. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat im Bundestag seinen Haushaltsentwurf für 2024 vorgestellt. Kurz zusammengefasst: Es soll gespart werden. Der Bund wird im Jahr 2024 rund 30 Milliarden Euro weniger ausgeben können, als noch für 2023 vorgesehen war. Christian Lindner hat für seinen Plan vor allem zwei Leitplanken: Er will die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse einhalten und keine Steuern erhöhen. Kritik daran kommt jetzt aber nicht nur aus der Opposition, sondern auch von den Koalitionspartnern. Warum in der Ampel so wenig Einigkeit über den kommenden Bundeshaushalt herrscht ist und ob Lindner Deutschland wirklich “kaputtspart”, wie man jetzt von vielen Kritikern hört, das erklärt in dieser Folge Claus Hulverscheidt, Experte für Wirtschafts- und Finanzpolitik in der SZ-Parlamentsredaktion. Weitere Nachrichten: heißester Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen, Unwetter in Türkei und Griechenland, IG-Metall fordert Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Tami Holderried, Andre Foster Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Am Dienstagmittag hat Bundeskanzler Olaf Scholz Deutschlands größte Automesse, die IAA, eröffnet. Bis Sonntag stellt die Branche in München ihre neuesten Modelle und Innovationen vor. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Elektromobilität. Hier, erklärt SZ-Redakteurin Christina Kunkel, schauen viele Autobauer auf die Konkurrenz aus China und den USA: "Es gibt ein gegenseitiges Belauern. Was machen die jetzt? Sind die besser? Was bringen die Neues?" Denn während sie bei Verbrennungsmotoren gut aufgestellt ist, muss die deutsche Autobranche beim Thema E-Mobilität aufpassen, dass sie nicht hinterher hinkt, so Kunkel. Weiterlesen Protest gegen die IAA Mobility: Jetzt geht es richtig los. Spielverderber China lauert schon. Wie die Bahn pünktlicher werden könnte. Weitere Nachrichten: Linder stellt Haushaltsplan im Bundestag vor, Kim Jong Un will offenbar Putin treffen Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Tami Holderried Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über IAA Mobility. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. An diesem Montag haben sich der türkische Präsident Erdoğan und der russische Präsident Putin in Russland getroffen. Dabei ging es vor allem um das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Russland hatte das Abkommen im Juli gestoppt – der türkische Präsident versucht jetzt, es neu zu verhandeln. Am Nachmittag sind die Verhandlungen allerdings erstmal gescheitert. SZ-Türkei-Korrespondent Raphael Geiger meint: Ob es am Ende doch noch einen Deal gibt, hängt vor allem davon ab, wie gut das Verhältnis zwischen Erdoğan und Putin gerade noch ist. Weitere Nachrichten: Landtagswahlkampf in Bayern, Selenskij wechselt seinen Verteidigungsminister aus Moderation, Redaktion: Tami Holderried Redaktion: Laura Terberl Produktion: Annika Bingger Weiterlesen: Den Bericht über das Volksfest Gillamoos finden Sie hier. Das Interview über das Böse im Menschen finden Sie hier. Betonter TextKlicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Das rechtsextreme Flugblatt, das Hubert Aiwanger als Schüler in seiner Tasche trug, setzt den bayerischen Wirtschaftsminister weiterhin unter Druck. Am Donnerstag hat sich Aiwanger öffentlich entschuldigt. Er betont allerdings weiterhin, dass er das Flugblatt nicht geschrieben hat. Außerdem läge der Vorfall mehr als dreißig Jahre zurück. Der Antisemitismusexperte Wolfgang Benz sieht das Flugblatt aber nicht als reine Jugendsünde: “Wenn jemand erst sagt, er weiß nichts davon, dann dass der Bruder es geschrieben habe und dann von einer Schmutzkampagne spricht, dann spielt nicht das Flugblatt die große Rolle, sondern wie der erwachsene Politiker damit umgeht.” Ein Gespräch über die politische Kultur im Bayern der Achtzigerjahre und Rechtsextremismusprävention in der Gegenwart. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 01.09.2023 um 18 Uhr. Weiterlesen: Hier finden Sie alle SZ-Texte zum Flugblatt auf einem Blick. Warum Witze über den Holocaust heute salonfähiger geworden sind. Kampf der Geschlechter: Gab es im Mittelalter tatsächlich Zweikämpfe zwischen Männern und Frauen? Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Laura Terberl Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über dpa, Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Vergangene Woche ist bei einem Flugzeugabsturz Jewgenij Prigoschin ums Leben gekommen. Er war der Anführer der russischen Wagner-Gruppe. Seitdem ist unklar, wie es mit der schwer bewaffneten Söldnertruppe weitergeht. Besonders beunruhigt ist man in Polen. Im Nachbarland Belarus sind nämlich aktuell die Wagner-Soldaten, die Ende Juni mit Prigoschin Richtung Moskau marschiert sind. Die Sorge ist, dass einzelne Soldaten unter falschen Papieren nach Polen einreisen könnten. Die Russland-Expertin der Süddeutschen Zeitung, Sonja Zekri, sagt aber: Es wäre nicht der nächste logische Schritt für die Wagner-Soldaten, jetzt an der Nato- und EU-Grenze Unruhe zu stiften. Weitere Nachrichten: Söder verlangt schnelle Antworten von Aiwanger, acht Prozent mehr Fahrgäste durch 49-Euro-Ticket, neuer Corona-Impfstoff ab dem 18. September verfügbar Weiterlesen Den Text zur Auflösung der Band Fettes Brot lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Laura Terberl Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Fettes Brot (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Diese Woche ist eine Studie erschienen das ifo-Bildungsbarometer. Das Meinungsforschungsinstitut hat dafür 5500 Menschen in Deutschland gefragt, wie zufrieden sie mit den Schulen sind. Und das Ergebnis: So unzufrieden waren die Deutschen noch nie mit den Schulen im Land. Nur 27 Prozent haben die Noten 1 und 2 vergeben, und fast genauso viele die Noten 5 und 6. Was läuft alles schief in den Klassenzimmern? Und was kann man gegen den Lehrermangel tun? Und für die Digitalisierung? Kathrin Müller-Lancé, SZ-Expertin für Bildungspolitik, spricht zu den wichtigsten Fragen in dieser Folge von “Auf den Punkt” Weitere Nachrichten: Bayerischer Landtag beruft Sondersitzung wegen Flugblatt-Affäre ein, Grüne wollen subventionierten Industriestrom, FDP stellt Ausstieg aus der Atomkraft in Frage. Weiterlesen Das Interview mit dem Deutschrapper Finch lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über ifo Institut, Bundesministerium für Forschung und Bildung. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Zuletzt gab es immer wieder öffentlich Streit in der Ampelkoalition. Jetzt hat sich die Bundesregierung zur Klausurtagung auf Schloss Meseberg getroffen. Beobachtet hat das Daniel Brössler aus der SZ-Parlamentsredaktion. “Es ging ein bisschen schleppend los”, sagt er. Hinterher war die Stimmung dann aber doch nicht so schlecht, so Brössler. Was dabei geholfen hat und was die Ampel in Meseberg beschlossen hat, erzählt er in dieser Folge “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Freie Wähler stehen hinter Hubert Aiwanger und Söder macht Druck, Putsch in Gabun, Deutsche unzufrieden mit den Schulen Weiterlesen Söder fordert Aufklärung, während die Freien Wähler hinter Aiwanger stehen. Gabun: Afrikas nächster Putsch. Was steckt hinter dem Döner aus der Dose. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter, Johannes Korsche Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Die Spitzen der Ampelkoalition treffen sich am Dienstag und Mittwoch in Meseberg, um bei einer Klausurtagung offene Themen abzuräumen. Und da steht eines auf der Agenda ganz oben: der Industriestrompreis. Also ein günstigerer Strompreis für Betriebe aus energieintensiven Branchen. Im Moment gilt zwar noch die Strompreisbremse. Unternehmen zahlen daher momentan nur 13 Cent pro Kilowattstunde, zumindest für 70 Prozent ihres Vorkrisenverbrauchs. Aber diese Strompreisbremse läuft nur noch bis maximal 2024. Und dann? Müssten die Unternehmen den Marktpreis bezahlen, der noch immer deutlich über dem Preis vor dem Ukraine-Krieg liegt. Branchenverbände schlagen deswegen bereits Alarm. Michael Bauchmüller, SZ-Experte für Energiethemen in Berlin sagt: Eine Einigung in der Ampelkoalition könnte länger dauern. Weitere Meldungen: Hubert Aiwanger bleibt vorerst Vize-Ministerpräsident in Bayern, das Bürgergeld wird steigen, IS-Rückkehrerin Jennifer W. zu 14 Jahren Haft verurteilt. Weiterlesen und -hören Die “Auf den Punkt”-Folge vom Montag zum Flugblatt und Hubert Aiwanger können Sie hier hören. Die Folge von “Auf den Punkt” zum Streik in Hollywood können Sie hier hören. Den Text zu den Internationalen Filmfestspielen in Venedig lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über: ZDF, Youtube Chemieverband VCI. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Es sind Vorwürfe, die in Bayerns Politik einiges ins Wanken bringen: Im Schuljahr 1987/88 wurde in Hubert Aiwangers Schultasche ein antisemitisches Flugblatt gefunden. Er sei auch als Urheber des Flugblatts zur Verantwortung gezogen worden, so sagten das mehrere Personen, die Aiwanger damals kannten, der SZ, die am Freitag erstmals über den Vorwurf berichtete. Ein Schriftgutachten im Auftrag der SZ ist außerdem zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Facharbeit Aiwangers und das belastende Flugblatt"sehr wahrscheinlich auf ein und derselben Schreibmaschine geschrieben worden sind". Wie war also seine Rolle in dem Fall? Aiwanger hat sich dazu in mehreren schriftlichen Statements geäußert: Nachdem er auf Anfrage der SZ zunächst pauschal mitteilte, er habe so etwas nicht produziert, räumt er mittlerweile ein, dass “ein oder mehrere Exemplare” bei ihm gefunden wurden. Er habe es aber nicht verfasst. Ob er es auch verteilt habe, daran könne er sich nicht erinnern. Er erachte den Inhalt als ekelhaft und menschenverachtend, so Aiwanger. Kurz darauf, hat am Samstagabend Aiwangers ein Jahr älterer Bruder Helmut Aiwanger öffentlich gesagt, dass er das Pamphlet geschrieben habe. Am Montag sagte er außerdem: Er glaube, dass Hubert die Flugblätter wieder eingesammelt habe, um zu deeskalieren. Am Dienstag soll wegen des Falls jedenfalls eine Sondersitzung des Koalitionsausschusses zwischen CSU und Freien Wählern stattfinden. Denn Aiwanger ist seit der Landtagswahl 2018 stellvertretender Ministerpräsident in Bayern, und zudem Chef der Freien Wähler. Er soll dem Koalitionspartner kurz vor den Landtagswahlen in diesem Jahr persönlich Fragen zu dem Fall beantworten. Seine Antworten könnten entscheidend dafür sein, wie es in Bayern politisch weitergeht. Darüber spricht Sebastian Beck in dieser Folge, der das Bayern-Ressort der SZ leitet. Weitere Meldungen: Einigung bei Kindergrundsicherung; EVG nimmt Schlichterspruch an. Zum Weiterlesen und -Hören: Mehr Details zum Gutachten im Auftrag der SZ Hier finden Sie die neue Folge von "Und nun zum Sport" über die Bundesliga. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Benjamin Markthaler Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Die Republikaner suchen den Kandidaten - oder die Kandidatin - für den Präsidentschaftswahlkampf gegen Amtsinhaber Joe Biden. Am Mittwoch fand deswegen die erste TV-Debatte der Republikaner in Milwaukee statt, übertragen von Fox News. Insgesamt sieben Kandidaten und eine Kandidatin standen auf der Bühne, die komplett in den Farben der amerikanischen Flagge gehalten war: rot, weiß, blau. Patriotisch-amerikanisch. Aber einer war eben nicht auf der Bühne: Ex-Präsident Donald Trump. Und das obwohl er der aussichtsreichste Kandidat innerhalb der republikanischen Kandidaten ist. Wer sticht sonst noch heraus? Das erklärt Politologin und Amerika-Expertin Cathryn Clüver Ashbrook in dieser Folge von Auf den Punkt am Wochenende. Weiterlesen und -hören Die “Auf den Punkt”-Folge vom Dienstag können Sie hier hören. Die Reportage zum Stahlwerk von ThyssenKrupp lesen Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 25.08.2023 um 18 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über David Pacman Show (Youtube), @VivekGRamaswamy (X), Washington Post (Youtube), Reuters, Phoenix, AFP Deutschland, blick.ch. Hier finden Sie die aktuelle Podcast-Umfrage Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Mehr als tausend Wassertanks stehen hinter dem defekten Atomkraftwerk Fukushima. Darin lagert Kühlwasser, das genutzt wird, um die zerstörten Reaktoren zu kühlen. Doch dem Kraftwerksbetreiber geht der Platz aus. Seit Donnerstag leitet er das Wasser deshalb ins Meer ab. Umweltverbände schlagen Alarm. Der SZ-Korrespondenten in Japan Thomas Hahn sagt: “Es gibt drängendere Umweltprobleme als dieses stark verdünnte Kühlwasser.” Und Hahn sagt auch, dass es bei dem Protest gar nicht unbedingt um die Umwelt geht, sondern um etwas ganz anderes. Weitere Nachrichten: Donald Trump im Gefängnis, Regierung will Unterhaltszahlungen reformieren Weiterlesen: Showdown im Weltall: Der Run auf den Mond. Trump vor Gericht: Den “Don” kann er. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Hier finden Sie die aktuelle Podcast-Umfrage Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Am Tag nach dem Absturz des russischen Privatjets gibt es mehr Fragen als Antworten. Ist der Chef der Wagner Söldner, Jewgenij Prigoschin, tatsächlich ums Leben gekommen? Was war die Ursache für den Absturz? Und vor allem: Könnte der russische Präsident dafür verantwortlich sein? “Putin kann mit Feindschaft leben”, sagt SZ-Redakteurin Sonja Zekri, “aber er verzeiht keinen Verrat”. Sollte der Absturz tatsächlich kein Unfall gewesen sein, dann hält sie es für ausgeschlossen, dass der russische Präsident nicht daran beteiligt war. Warum erklärt sie in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weiterlesen: Was wir bisher zum Absturz wissen. Wie geht es jetzt mit den Wagner-Söldnern weiter? Prigoschins Tage waren seit zwei Monaten gezählt. Weitere Nachrichten: Brics-Bündnis will sechs neue Mitglieder aufnehmen, erste TV-Debatte um republikanische Präsidentschaftskandidatur Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über dpa. Hier finden Sie die aktuelle Podcast-Umfrage Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: sz.de/mehr-lesen Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER