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- 24.05.202614 min
Der türkische Oppositionsführer und CHP-Chef Özgür Özel wurde von einem türkischen Gericht abgesetzt. Wegen fadenscheiniger Vorwürfe, er habe seine Wahl zum Parteichef durch Bestechungen erreicht. Dafür gibt es keine Beweise. Das Urteil gilt als Ausdruck einer „Palastjustiz“, da es sich wohl weniger an Gesetzen und mehr an den Wünschen des türkischen Präsidenten Erdoğan orientiert. Özel hatte sich nach dem Urteil in der CHP-Parteizentrale in Ankara verschanzt. Am Sonntag haben Polizeikräfte das Gebäude mit Einsatz von Tränengas geräumt. Bis Redaktionsschluss gibt es keine Angaben über Verletzte. SZ-Türkei-Korrespondent Raphael Geiger ordnet in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein, wie die türkische Demokratie mithilfe der Justiz ausgehebelt wird. „So lange Erdoğan oder Autokraten in anderen Ländern, wie Aserbaidschan oder Russland, die Justiz unter ihrer Kontrolle haben, so lange sie sozusagen Recht sprechen, so lange ist die Wahldemokratie eigentlich chancenlos.“ Mit Blick auf die Stimmung in der Türkei und in der Oppositionsbewegung sagt Geiger: „Ich berichte jetzt schon einige Jahre über die Türkei und so eine Wut habe ich noch nie erlebt.“ Weitere Nachrichten: USA und Iran wohl kurz vor Einigung; Russland setzt Oreschnik-Raketen auf Kiew ein. Zum Weiterhören: Den SZ-Plus-Podcast „Eine Frau namens Naddel – Die Geschichte von Nadja Abd el Farrag“ können Sie hier hören. Und hier hören Sie die Serie auf Spotify. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Marie Gundlach Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @chpgenelmerkezi (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 23.05.202623 min
In dieser Podcastfolge geht es darum, welche Jobaussichten Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger in Deutschland haben. Denn zurzeit ist es gar nicht so einfach, nach dem Studium oder der Ausbildung zu finden, zumindest in einigen Branchen. Woran das liegt, erklärt Simon Janssen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Er erklärt, die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. Gründe sind unter anderem wirtschaftliche Unsicherheit, aber auch der Wandel durch Künstliche Intelligenz. Und ein paar Tipps für junge Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger hat der Wirtschaftswissenschaftler auch. ** Zum Weiterlesen:** Ohne Erfahrung kein Job - ohne Job keine Erfahrung: Lesen Sie hier mehr über diese ewige Hürde für Berufsanfänger und Berufsanfängerinnen. Ein Algorithmus baut keine Heizung: Warum junge Menschen heute wieder verstärkt eine Ausbildung machen, lesen Sie hier. Mutlosigkeit kostet junge Talente: Lesen Sie hier einen Kommentar aus der Wirtschaftsredaktion dazu, was es auf dem Jobmarkt jetzt braucht. Jobs für junge Akademiker: Alle suchen, keiner findet: Warum finden Unternehmen keine Mitarbeiter, wenn junge Menschen händeringend nach Jobs suchen? Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok (@zoeclaire; @fostaforce;@nemaehrlich;@rockytv_20) Redaktionsschluss war Freitag, 22.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Es ist vorbei: Der Late-Night-Talker Stephen Colbert hat in der Nacht auf Freitag die letzte Ausgabe der Late Show gesendet. Man könnte auch sagen: Donald Trump hat seinen Willen bekommen. Colbert war einer der beliebtesten und lautesten Trump-Kritiker in den USA. Kaum eine Sendung, in der Trump nicht lächerlich gemacht wurde. Was da jetzt fehlen wird und wie der US-Präsident die Medien in den USA unter Druck setzt, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Boris Herrmann. Er berichtet für die SZ aus New York – und sagt: “Nur mit Leuten wie Stephen Colbert, Jimmy Kimmel und John Stewart lässt sich der aktuelle US-Präsident ertragen.” Weitere Nachrichten: Türkisches Gericht setzt CHP-Chef ab; Apothekenreform beschlossen. Zum Weiterhören- und lesen: Die aktuelle Folge der “Deutsch-Amerikanischen Freundschaft” hören Sie hier: „Trumps Respekt vor Männern steigt, je größer sie sind“ Den Kommentar zur Apothekenreform lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @ColbertLateShow (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 21.05.202612 min
Es könnte eine wichtige Lösung dabei sein, das Rentensystem zu reformieren: Die Rente mit 70. Immer wieder wird sie politisch diskutiert, auch wenn noch unklar ist, ob die von schwarz-rot eingesetzte Kommission die Rente mit 70 tatsächlich vorschlagen wird, wenn sie Ende Juni ihre Ergebnisse liefert. Dabei stellt sich die Frage: Können so viele Menchen überhaupt bis 70 arbeiten? Darüber spricht in dieser Podcastfolge von “Auf den Punkt” die SZ-Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt. Sie sagt nicht nur: Ja viele können es. Sondern auch: Sie sollten. Denn wer körperlich noch kann, für den heißt längeres arbeiten oft bessere Gesundheit. Weitere Nachrichten: Israel schiebt Gaza-Aktivisten ab; Marsalek-Komplize verurteilt. Zum Weiterhören- und lesen: Hier geht es zur Folge über Egisto Ott und Jan Marsalek unseres SZ-Podcasts “Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen”. Und hier die Liste aller Fußballer, die zur Herren-WM reisen. Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Vor wenigen Tagen war US-Präsident Trump in Peking zu Besuch – und derzeit ist der russische Machthaber Putin für zwei Tage bei Chinas Machthaber Xi. Der offizielle Anlass für den Staatsbesuch war das 25. Jubiläum eines Freundschaftsvertrags zwischen China und Russland. Ohnehin sind die beiden Länder in den vergangenen Jahren noch enger zusammengerückt. Vor vier Jahren – Russland hatte damals schon den Ukraine-Krieg begonnen – haben sie sogar eine “grenzenlose Freundschaft” ausgerufen. In der gemeinsamen Erklärung zu Putins Besuch ist daher auch die Rede von der “Notwendigkeit einer vollständigen Beseitigung der ursprünglichen Ursachen der ukrainischen Krise”, zitiert die russische Nachrichtenagentur Interfax aus den Dokumenten. Gemeint ist damit aus Putins Sicht wohl die unabhängige Ukraine, die in die Nato will. Wie gefährlich diese Partnerschaft für Europa ist, erklärt SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: EU-Zolldeal mit USA könnte ab 4. Juli in Kraft treten; Führerschein soll günstiger werden. **Zum Weiterhören: ** Hier geht es zur neuen Folge der Podcast-Serie “China und wir” mit Gregor Scheu und Lea Sahay über Chinas Tech-Macht auf sz.de. Und hier können Sie die Folge auf Spotify hören und sehen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Immer häufiger greift die Ukraine im Krieg Ziele im Landesinneren von Russland an. Zuletzt gab es einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die umliegende Region. Dabei sollen nach Angaben der russischen Behörden auch drei Zivilisten ums Leben gekommen sein. Das zeigt, dass sich die militärischen Fähigkeiten der Ukraine verändert haben. Mit vielen Lang- und Mittelstreckendrohnen kann sie nun immer häufiger Ziele in Russland angreifen. Wie sie diese neue Fähigkeit nutzt, erklärt in dieser Podcastfolge Sebastian Gierke aus der SZ-Politikredaktion. Zum Beispiel greift die Ukraine ganz gezielt die russische Ölindustrie und Ziele in Moskau an. Die Bevölkerung in Russland ist wegen der ukrainischen Drohnenangriffe zunehmend besorgt. Dazu spricht im Podcast die SZ-Russlandkorrespondentin Silke Bigalke. Immer mehr Menschen fühlten sich nicht mehr sicher. Das erhöhe den Druck auf Putin. Weitere Nachrichten: Russland beginnt Großmanöver und Putin reist nach China; Prämie für E-Autos kann jetzt beantragt werden. Zum Weiterlesen: Warum lesen gerade alle Romane aus Deutschland? Das können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X (@ZelenskyyUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 18.05.202615 min
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann. Das Virus der ansteckenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Über den aktuellen Stamm ist wenig bekannt. Möglicherweise sei die Sterblichkeit etwas niedriger als bei früheren Varianten, sagt Uhlmann. Laut Uhlmann sei das Risiko einer Corona-ähnlichen Pandemie aber extrem gering, weil sich das Virus dazu nicht schnell genug verbreite und engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten benötige. Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion. Weitere Nachrichten: USA und Israel drohen mit neuen Angriffen auf Iran; Höchststand an Hinrichtungen weltweit. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu Ebola. Unseren Sport-Podcast können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Freitag heißt der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Kevin Warsh. Der 56-Jährige ist der Nachfolger von Jerome Powell und steht schon jetzt unter großem Druck. Denn Donald Trump fordert schon länger, dass die Fed den Leitzins senkt. Powell hatte sich immer geweigert, das zu tun und auf die Unabhängigkeit der Notenbank verwiesen. Deshalb hatte Donald Trump versucht, ihn aus dem Amt zu drängen. Allerdings ohne Erfolg. Wie wahrscheinlich ist es, dass der neue Fed-Chef Kevin Warsh nun genau die Geldpolitik machen wird, die Donald Trump fordert? Und wenn ja – welche Folgen hätte das für die USA aber auch die gesamte Weltwirtschaft? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie berichtet aus New York über die Wirtschaft der USA und erklärt im Podcast, was bei dieser neuen Personalie auf dem Spiel steht. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des US-amerikanischen Finanzsektors. Zum Weiterlesen und -hören: Das perfekte Drama, das so niemand wollen kann: Lesen Sie hier den Bericht zum Eurovision Song Contest. Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge dazu hören, warum Trump den früheren FED-Chef Powell so sehr unter Druck gesetzt hat. Die „Auf den Punkt“-Folge zur Frage, warum der gestrandete Wal so viele Menschen beschäftigt hat, hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Bergmann, Leon Wenz Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 16.05.202622 min
Für den Eurovision Song Contest ist es ein schwieriges Jahr. Fünf Länder boykottieren den Wettbewerb aus Protest gegen Israels Teilnahme: Island, Slowenien, die Niederlande, Irland und Spanien, einer der größten Geldgeber Und obwohl sich die European Broadcasting Union EBU darum bemüht, dem Wettbewerb ein unpolitisches Image zu geben, gelingt es in diesem Jahr nicht so gut, die Unterhaltungsshow von der Weltpolitik zu trennen. Über die Frage, warum die EBU das aber unbedingt will, spricht in dieser Podcast-Folge die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der Frage, wie viel Raum das Politische beim ESC einnimmt. Ist der Eurovision Song Contest nun eher eine politische Bühne oder einfach nur eine große Popkulturmaschine? Zum Weiterlesen und -hören: [Wie gewinnt man den ESC?](https://www.sueddeutsche.de/prog-gruende-daten-e175020/ jekte/artikel/medien/eurovision-song-contest-2025-sie) Lesen Sie hier eine SZ-Datenrecherche zum Song Contest. Das Israel-Dilemma: Warum ein Ausschluss Israels vom ESC dramatische Folgen für die dortige Medienlandschaft hätte. Mag ganz Europa Deutschland nicht? Lesen Sie hier eine Analyse zum Abstimmungsverhalten beim ESC. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@srfachriv @EurovisionSongContest) Redaktionsschluss war Freitag, 15.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.05.202612 min
Im Vereinigten Königreich geht es momentan vor allem um eine Frage: Wie lange hält sich Premier Keir Starmer noch im Amt? Der Sozialdemokrat ist politisch schwer angeschlagen und einer der unbeliebtesten Premierminister der britischen Geschichte. Sogar in seiner eigenen Partei gibt es immer mehr Kritiker. Und was macht Starmer? Der will die Krise aussitzen, zumindest wirkt das so. Während Starmer gerade womöglich seinem politischen Ende entgegen taumelt, hat der Kampf um seine Nachfolge schon längst begonnen. In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht SZ-Korrespondent Michael Neudecker über die Stimmung in Großbritannien und die Frage, wer Starmer ablösen könnte. Weitere Nachrichten: Trump in China; Neuwahl und Nationalismus in Israel. Zum Weiterlesen: Eine große Reportage von Michael Neudecker zur Lage im Vereinigten Königreich finden Sie hier. Die Bilanz zum Treffen von Trump und Xi steht hier. Und die Wetter-Apps im Test können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Guardian (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 14.05.202642 min
Als Nadja Abd el Farrag vor einem Jahr stirbt, bricht ein “Rest In Peace”-Sturm aus: Prominente und Wegbegleiter zeigen sich bestürzt. Aber wer kannte den Menschen hinter der Figur “Naddel”? Diese Frage führt zurück ins Hamburg der 80er Jahre: Eine junge, rebellische Frau lernt in einer Diskothek den Pop-Giganten Dieter Bohlen kennen und wird vor aller Augen seine Neue. Aber vor allem wird sie Teil eines gnadenlosen Systems. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wenn ein Bundeskanzler von der CDU vor Arbeitnehmervertretern auftritt, dann ist das für ihn eher kein Heimspiel. Und wenn dieser Bundeskanzler dann auch noch den Sozialstaat beschneiden will und den Deutschen vorwirft, dass sie zu wenig leisten, dann ist das wirklich ein - um im Bild zu bleiben - Auswärtsspiel für den Kanzler. Bei einem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbunds ist Friedrich Merz am Dienstag sogar ausgebuht worden, die Stimmung war frostig. Das beschreibt die aktuelle Debatte in Deutschland ganz gut: Auf der einen Seite sagten Politiker wie Merz, dass Reformen nötig seien, damit die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt und Arbeitsplätze erhalten bleiben. Und auf der anderen Seite machen nicht nur die Gewerkschaften klar, dass nach harten Jahren mit Pandemie, Inflation und hohen Spritpreisen die Bereitschaft, neue Einschnitte hinzunehmen, gering sei. Bastian Brinkmann ist Redakteur im Berliner Büro der SZ und hat den Auftritt des Kanzlers beim DGB beobachtet. Er erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt”, was die schwarz-roten Koalitionäre tun können, um die Arbeitnehmer mit ins Boot zu holen. Er sagt aber auch: “Vielleicht müssen Sie ja auch ein Stück weit die Gewerkschaften verprellen.” Weitere Nachrichten: Gebäudeenergiegesetz im Bundeskabinett; Özdemir in Baden-Württemberg vereidigt. Zum Weiterlesen: Worum es beim Streit um den Acht-Stunden-Tag geht, lesen Sie hier. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Gebäudeenergiegesetz. Alle Fans von Star Wars können hier das Interview mit Pedro Pascal und Sigourney Weaver lesen. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Laura Otter Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.05.202613 min
Im Zoo in Atlanta, Georgia, soll bald ein Panda-Pärchen ankommen: Ping Ping und Fu Shuang. Das hat die chinesische Führung Ende April angekündigt. Sie verleiht ihre Pandas mit einem bestimmten Interesse: US-Präsident DonaldTrump soll gute Laune haben, wenn er an diesem Mittwoch zu Besuch nach Peking kommt. Bei dem Treffen wird es unter anderem um die Handelsbeziehungen der beiden Großmächte gehen. Denn im Zollstreit gibt es bisher keine Einigung, sondern lediglich eine Pause. Weitere Themen werden der Iran-Krieg und Taiwan sein. Was will Trump erreichen und was sind Xi Jinpings Ziele? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-China-Korrespondent Gregor Scheu. Weitere Nachrichten: Merz beim DGB-Kongress ausgebuht; britischer Premier Starmer will im Amt bleiben. Zum Weiterhören: Hier geht es zur Podcast-Serie “China und wir” mit Gregor Scheu und Lea Sahay. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Philipp Saul Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The National Desk – TND (Facebook). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 11.05.202611 min
Eigentlich wollten die Passagiere des Schiffs Hondius einfach nur eine Kreuzfahrt machen. Von Feuerland im Süden Argentiniens sollte es über die Antarktis bis zu den Kapverden gehen. Wahrscheinlich haben die etwa 150 Urlauberinnen und Urlauber gehofft, auf der wochenlangen Reise beeindruckende Natur zu sehen und ansonsten an Bord eines Kreuzfahrtschiffs eine entspannte Zeit zu haben. Doch dann kam das Hantavirus dazwischen und mit ihm große Unsicherheit. Jetzt hat die Hondius vor Teneriffa geankert. Dort sind die meisten Passagiere von Bord gegangen und in ihre Heimatländer gebracht worden. Für sie gehe damit eine Traumkreuzfahrt zu Ende, die zum Horrortrip geworden ist, sagt SZ-Korrespondet Patrick Illinger in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Und SZ-Redakteur Felix Hütten aus der Wissensredaktion spricht darüber, was jetzt mit den vier Deutschen passiert, die inzwischen wieder im Land sind. Und er beantwortet die Frage, wie sehr man das Hantavirus mit dem Coronavirus vergleichen kann. Weitere Nachrichten: Irankrieg; Kindschaftsrecht. Zum Weiterlesen: Warum Kreuzfahrtschiffe Krankheitserregern besonders gute Bedingungen bieten, erklärt Berit Uhlmann hier. Und hier beantwortet Raphael Geiger die wichtigsten Fragen dazu, wie es im Irankrieg weitergeht. Wer seine Partnerin schlägt, soll das Umgangsrecht für das gemeinsame Kind verlieren können. Dazu hat Robert Roßmann hier mehr Informationen aufgeschrieben. Und den Text von Marie Gundlach über ihr Treffen mit Sarah Engels finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.05.202612 min
Péter Magyar ist seit Samstag Ungarns neuer Ministerpräsident. Nach sechzehn Jahren ist die Ära Orbán nun auch offiziell zu Ende. Magyars Wahl sei auch die symbolische Rückkehr nach Europa, sagt Korrespondentin Verena Mayer: "Das Land möchte wieder ein ganz aktiver Teil der europäischen Gemeinschaft sein und die Blockadehaltung unter seinem Vorgänger Viktor Orbán beenden." Ungarn wolle “nicht mehr ein Stock in den Speichen sein, sondern eine Speiche am Rad”. Mayer sagt, dass Magyar unter einem großen Zeitdruck stehe: Bis Ende Mai muss er es schaffen, die zurückgehaltenen Milliarden aus dem Corona-Wiederaufbaufonds zu beantragen, bis August muss Ungarn zahlreiche Reformen auf den Weg gebracht haben, ohne die die EU kein Geld auszahlt. Dabei geht es etwa um die Bekämpfung von Korruption und die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit. Der neue Ministerpräsident vertraue bei der Umsetzung vieler Reformvorhaben auf eine Expertenregierung, sagt Mayer. Erstmals sieht man einige Frauen auf der Regierungsbank, etwa Außenministerin Anita Orbán, die zuletzt Topmanagerin in einem internationalen Unternehmen war. Weitere Nachrichten: Putin schlägt Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg vor; Regierung will Strafrecht bei Femiziden verschärfen. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie Verena Mayers Reportage aus Budapest. Den mit Grafiken und Simulationen angereicherten Text über den riesigen Tsunami in Alaska lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Tobias Bug Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über den TV-Sender M1 und Magyars YouTube Kanal. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 09.05.202616 min
Ein Jahr ist Robert Francis Prevost bereits Papst Leo XIV. Der 70-jährige ist der erste US-Amerikaner auf dem Heiligen Stuhl in Rom. Schon in seinen ersten Worten an die Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom am 8. Mai 2025 hat er über die Friedensbotschaft der katholischen Kirche gesprochen. An seinem Engagement für Frieden hat er seither nichts geändert. Deswegen hat ihn US-Präsidenten Trump, der seit Ende Februar Krieg gegen Iran führen lässt, in den vergangenen Wochen öfter beschimpft und ihm abenteuerliche Vorwürfe gemacht. In dieser Folge von „Auf den Punkt“ blickt SZ-Rom-Korrespondentin Elisa Britzelmeier auf das erste Jahr von Papst Leo XIV. Und darauf, wie er zu einem Gegenspieler des US-amerikanischen Präsidenten wurde. Zum Weiterlesen: Den Text von Elisa Britzelmeier und US-Korrespondent Boris Herrmann über ein Jahr Papst Leo XIV lesen Sie hier. Einen Kommentar zum Besuch von US-Außenminister Marco Rubio bei Papst Leo XIV lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Canale3 Tv (YouTube) und Times (YouTube). Redaktionsschluss war Freitag, 8. Mai, um 12 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen- und Raketenangriffen teils schwere Schäden in Russland verursacht. Trotz einer von Wladimir Putin einseitig ausgerufenen Feuerpause. Damit wollte Russlands Machthaber die Feierlichkeiten in Moskau rund um den “Tag des Sieges” der Sowjetunion gegen Nazideutschland am 9. Mai ungestört abhalten. Allerdings hatte Russland eine zuvor von Kiew schon ab dem 6. Mai verkündete Feuerpause ignoriert. Im fünften Jahr des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine werden die Feierlichkeiten anlässlich des Endes des Zweiten Weltkriegs nur ein wenig anders ablaufen als gewohnt, sagt SZ-Russland-Korrespondentin Silke Bigalke. "Putin hat von Anfang an versucht, seinen Angriff gegen die Ukraine in eine Brücke zu schlagen und zu sagen, wir haben damals gegen die Nazi gekämpft und jetzt müssen wir gegen Neonazis in Kiew kämpfen.” Das sei natürlich “Propaganda”. Doch obwohl in Russland die Sanktionen spürbar seien, sieht Bigalke keine Anzeichen dafür, dass Putins Macht bröckelt. Die Propaganda des Kremls funktioniere: Viele Russen wiederholen die Narrative von der "militärischen Spezialoperation", weil sie durch Staatsmedien und Internet-Kontrolle in einer Informationsblase gehalten würden. Weitere Nachrichten: Bundesrat kippt 1000-Euro-Prämie; Labour-Debakel bei Kommunalwahlen in Großbritannien; Commerzbank streicht weitere 3000 Stellen. **Zum Weiterhören: ** Unsere Miniserie "China und wir" im Kanal unseres Recherepodcasts "Das Thema" können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Patrick Bauer, Nadja Schlüter Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über DRM News Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag von MDR, Volksstimme und Mitteldeutscher Zeitung hat vier Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen Anhalt 41 Prozent für die AfD ergeben. Wenn am Sonntag Landtagswahl wäre, würde die AfD damit ihr Ergebnis der vorigen Wahl verdoppeln und käme der absoluten Mehrheit sehr nah. Die CDU käme demnach nur noch auf 26 Prozent, die Linke auf zwölf und die SPD auf sieben. Die Grünen und das BSW wären gar nicht im Landtag vertreten, ebenso die FDP, die aktuell zusammen mit CDU und SPD regiert. Der Landesverband der AfD in Sachsen-Anhalt gilt als gesichert rechtsextrem. Kürzlich hat er ein Wahlprogramm verabschiedet, das sehr radikal ist und zum Kulturkampf aufruft. Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt so stark? Was muss passieren, damit das Ergebnis am 6. September anders ausfällt? Und was passiert, wenn nicht? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Albrecht von Lucke, Redakteur der politischen Zeitschrift “Blätter für deutsche und internationale Politik”. Weitere Nachrichten: weiterer Hanta-Virus-Verdachtsfall; EU will KI für Missbrauchs-Deepfakes verbieten. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie einen Text über das Wahlprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt. Hier geht es zur neuen Podcast-Serie “Eine Frau namens Naddel”. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In Großbritannien stehen am Donnerstag Lokalwahlen an, die für den Premier Keir Starmer (Labour) extrem wichtig sind. Seine politische Zukunft steht seit einigen Monaten in Frage – seit er Peter Mandelson zum US-Botschafter berufen hat. Was der Epstein-Skandal damit zu tun hat und ob Starmer noch lange Premier in Großbritannien bleiben wird, erklärt SZ-London-Korrespondent Michael Neudecker. Weitere Nachrichten: Razzia gegen Rechtsextreme; Kreuzfahrtschiff vor Kapverden wegen Hantavirus unter Quarantäne. Zum Weiterlesen: Das Q&A von SZ-Wissensredakteur Werner Bartens zum Hantavirus lesen Sie hier. Den Text über die Großrazzia gegen die rechtsextremen Gruppen „Jung und Stark“ und „Deutsche Jugend voran“ lesen Sie hier. Wie kam es dazu, dass eine Erfurter Kirche auf kleinanzeigen.de angeboten wird? Das lesen Sie in diesem Text. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Guardian News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 05.05.202613 min
Im Mai 2025 klang der damals neue Kanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner ersten Regierungserklärung noch sehr optimistisch. Die Koalition aus SPD, CDU und CSU, so Merz damals, wolle “neue Wege” einschlagen, aber dabei “verlässlich und vor allem jederzeit diskussionsbereit” bleiben. Ein Jahr später ist von diesem Optimismus nicht mehr viel übrig. In der Sendung von Caren Miosga sagte Merz vor wenigen Tagen mit Blick auf die schwierige Kompromissfindung mit der SPD, die CDU habe ihm nicht erlaubt, sie “umzubringen”. Es läuft also aktuell nicht gut bei Schwarz-Rot – und der ARD-Deutschlandtrend hat ergeben, dass nur noch 15 Prozent der Deutschen mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden sind. Was hat die Regierung trotzdem erreicht? Und wie stehen die Chancen, dass sie die Legislaturperiode durchsteht? Darüber spricht in dieser Folge Henrike Roßbach, Leiterin des SZ-Hauptstadtbüros. Weitere Nachrichten: nach der Amokfahrt in Leipzig; USA starten “Project Freedom” in der Straße von Hormus. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text von Iris Mayer über die Amokfahrt in Leipzig. Und hier geht es zum Interview mit dem Schriftsteller und Birdwatcher Jonathan Franzen. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Carolin Lenk Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung (Youtube), Die Zeit (Youtube) und tagesschau (Youtube).



















