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- 22.04.202011 Min.
Je länger die globale Pandemie andauert, umso mehr wissen wir über das Virus, da auf der ganzen Welt Ärztinnen und Ärzte Datenbanken mit ihren Erkenntnissen füllen. Eine Möglichkeit, mehr über das Virus zu erfahren, hatte man zunächst gar nicht genutzt: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte anfangs davor gewarnt, Corona-Verstorbene zu obduzieren, um die Mediziner vor Ansteckung zu schützen. Das haben einige Pathologen aber trotzdem getan, jetzt gibt es erste Erkenntnisse aus diesen Obduktionen. Hannes Munzinger, Redakteur für Daten und investigative Recherchen, erklärt, was sich daraus für die Behandlung Infizierter ableiten lässt. Weitere Themen: EU-Mission "Irini" bewilligt, Bundesregierung erwartet Defizit im BIP. Welche Ausgangsbeschränkungen und Regeln in welchen Bundesländern gelten, können Sie hier nachlesen. Alle Infos zum Coronavirus gibt es auch auf sz.de/coronavirus Moderation, Redaktion: Laura Terberl Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Justin Patchett
Das wohl größte Volksfest der Welt, das Münchner Oktoberfest, ist für 2020 abgesagt. Das ist kein Novum in der mehr als 200-jährigen Geschichte dieses Volksfestes, aber die Absage trifft viele Menschen wirtschaftlich ins Mark. Zuletzt kamen 6,3 Millionen Besucher. Der Umsatz liegt bei mehr als einer Milliarde Euro. Für Schausteller, viele Bedienungen und Hotels ist es eine Katastrophe. Die Absage sei unausweichlich gewesen, sagt Alt-Oberbürgermeister Christian Ude (SPD). “Ich bin beruhigt, dass die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt getroffen wurde, und auch, dass die Bevölkerung es zu akzeptieren scheint.” Das Oktoberfest hätte sich sonst “zu einem Super-Gau entwickelt”. Es wäre zu einem “Gefahrenherd mit globalen Auswirkungen” geworden. Weitere Nachrichten: Robert Koch-Institut warnt vor Lockerungen, immer mehr Bundesländer verordnen Mundschutz. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Valérie Nowak Zusätzliches Audiomaterial über dpa und Reuters Fragen an Dr. Werner Bartens an podcast@sz.de. Zudem können Sie gern für unser kollektives Corona-Tagebuch auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.
- 20.04.202012 Min.
Jetzt soll so langsam der reguläre Schulbetrieb wieder losgehen. Wann und wie unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Heute beginnen zum Beispiel die Abiturprüfungen in Brandenburg. Auch NRW will die Schulen diese Woche langsam wieder öffnen. Bayern will sich hingegen noch ein bisschen Zeit lassen. Für den Großteil der Schüler aber wird der Unterricht aber noch eine ganze Zeit weiter Zuhause stattfinden. Technisch sind viele Kinder, aber auch Lehrer, darauf gar nicht vorbereitet. Manche Lehrer haben laut einer aktuellen Studie sogar ganz den Kontakt zu ihren Schülern verloren. Dabei sind besonders Kinder in Hartz-IV-Familien benachteiligt, sagt SZ-Bildungsredakteurin Susanne Klein. Denn bei denen bestehen oft gar nicht technischen Möglichkeiten zum Homeschooling. Die Spaltung der Schülerschaft werde sich also noch vertiefen - und mache Schüler würden weiter abgehängt. Weitere Nachrichten: Maskenpflicht für ÖPNV und Geschäfte auch in Bayern, weniger Covid-19-Tote in Spanien, Kampf gegen Waldbrände in Tschernobyl. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Mitarbeit: Ella und Louisa Langenau Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix Fragen an Dr. Werner Bartens an podcast@sz.de. Zudem können Sie gern für unser kollektives Corona-Tagebuch auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.
- 17.04.202012 Min.
Wellblechhütten, Container und Zelte, dazu viel Müll in den Gassen: So sieht es im Flüchtlingslager von Moria aus. Eigentlich ist das ehemalige Militärgefängnis auf 3.000 Personen ausgelegt. Jetzt sind im Lager auf der griechischen Insel Lesbos über 20.000 Menschen. Mehrere Hundert Personen müssen sich eine Toilette und eine Dusche teilen. Auf einen Wasserhahn kommen mehr als tausend Personen. So schildert es ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen. Moria war schon vor Corona eine tickende Zeitbombe, sagt SZ-Außenpolitikredakteur Tobias Zick. Was wäre wohl, wenn dort das Virus ausbrechen würde? Weitere Themen: "Alan Kurdi"-Passagiere auf Quarantäneschiff verlegt, Spahn beschreibt Lage als "beherrschbar", Maskenpflicht in Sachsen. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Sie können uns für unser kollektives Corona-Tagebuch auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.
- 16.04.202012 Min.
Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass die Ausgangsbeschränkungen bzw. Kontaktsperren erstmal erhalten bleiben. Ab Montag sollen einige Geschäfte schrittweise öffnen. Aber nur, wenn sie kleiner sind als 800 Quadratmeter und ein Schutzkonzept vorweisen können. Ausnahmen gelten für Auto- und Fahrradhändler sowie Bibliotheken. Die Politik tastet sich in dieser Zeit sehr vorsichtig voran. Auch bei den Schulen gilt, dass erstmal nur die Schülerinnen und Schüler in den Unterricht dürfen, die vor dem Abschluss oder dem Übertritt stehen. Das ist zwar verständlich und trotzdem müsse auch über Lockerungen diskutiert werden dürfen, sagt der SZ-Chefredakteur Kurt Kister. Weitere Themen: Sprit billiger, Lebensmittel teurer, von der Leyen gesteht Fehler ein. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk _Zusätzliches Audiomaterial über www.bundeskanzlerin.de._ Sie können uns für unser kollektives Corona-Tagebuch auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041.
- 15.04.202012 Min.
Hier in Deutschland wird gerade diskutiert, wie lange die Ausgangsbeschränkungen noch verlängert werden müssen. In Frankreich hat das Präsident Macron schon getan, und zwar bis zum 11. Mai. Die Situation im Nachbarland ist fast so schlimm wie in Italien oder Spanien. Über 15.700 Menschen sind nach offiziellen Angaben an Covid-19 gestorben. Es gibt nicht genügend Masken und Schutzkleidung für das medizinische Personal. Und Macrons Wunsch, dass schon in vier Wochen Kindertagesstätten und Schulen öffnen können, scheint kaum realisierbar, sagt SZ-Paris-Korrespondentin Nadia Pantel. Weitere Themen: Trump stoppt WHO-Beitragszahlungen, IS-Terrorverdächtige festgenommen, Flüchtlingskinder aufgenommen. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Valérie Nowak Zusätzliches Audiomaterial über Youtube-Kanal des Élysée.
Österreich lockert seit diesem Dienstag seine Anti-Corona-Maßnahmen: Kleine Läden sowie die Bau- und Gartenmärkte dürfen wieder öffnen. Und auch in Deutschland wird immer lauter über solche Schritte debattierte. Mehr und mehr Politikerinnen und Politiker fordern, dass es zumindest eine Perspektive auf Lockerungen gibt - so wie Armin Laschet, Ministerpräsident von NRW. Am Mittwoch sprechen dazu Bund und Länder miteinander. Kanzlerin Angela Merkel will sich mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten abstimmen. Wie die Ausgangssituation vor diesem Gipfel ist, erklärt Nico Fried. Er leitet das Berlin-Büro der SZ. Weitere Themen: Robert-Koch-Institut sieht positive Tendenzen. IWF rechnet mit Rezession. Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um? Das haben wir Sie für unser kollektives Corona-Tagebuch gefragt und viele Antworten bekommen, die Sie hier lesen können: sz.de/kollektivestagebuch. Sie können uns auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041. Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Laura Terberl Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über Reuters und die dpa.
- 10.04.202010 Min.
Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um? Das haben wir Sie für unser kollektives Corona-Tagebuch gefragt. Und nach unserer ersten Tagebuch-Folge von "Auf den Punkt", haben wir noch weitere Sprachnachrichten von Ihnen bekommen. Weitere Tagebucheinträge als Text oder Video finden Sie unter sz.de/kollektivestagebuch. Sie können uns auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041. Redaktion, Produktion: Justin Patchett Redaktion: Laura Terberl, Vinzent-Vitus Leitgeb
- 09.04.202011 Min.
Kein Krieg, kein Erdbeben und auch sonst keine Katastrophe haben Ostern bisher verhindern können. Diesmal hat aber sogar der Vatikan darüber nachgedacht, das Fest zu verschieben. So weit kommt es zwar nicht, aber diesmal wird es nur Bilder vom Papst geben. Und auch sonst wird es in Deutschland keine Gottesdienste geben und auch keine großen Familienfeiern. Trotzdem, sagt SZ-Kirchenredakteur Matthias Drobinski, kann das Osterfest gerade in dieser Zeit Trost spenden. Nicht nur Christen, sondern auch allen anderen. Weitere Themen: Debatte über Exit, IWF-Chefin warnt vor Weltwirtschaftskrise. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audio-Material über YouTube-Kanal der Bundesregierung.
- 08.04.202012 Min.
Seit Montagabend liegt der britische Premierminister Boris Johnson wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation. Es soll ihm inzwischen etwas besser gehen: Er sei stabil, das Fieber sei niedriger, die Behandlung schlage an - so eine aktuelle Mitteilung seines Büros. Arbeiten kann er aber natürlich trotzdem nicht. Und viele Britinnen und Briten fragen sich deshalb, wie handlungsfähig seine Regierung unter dem Außenminister Dominic Raab gerade ist. Das ordnet in dieser Folge von "Auf den Punkt" die SZ-Korrespondentin Cathrin Kahlweit ein. Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Laura Terberl Produktion: Julia Ongyerth Zusätzliches Audio-Material über den Twitter-Account des britischen Premierministers.
- 07.04.202011 Min.
Österreich will seine Wirtschaft langsam wieder hochfahren. Das hat die österreichische Regierung am Montag bekannt gegeben. Aber ist das auch sinnvoll oder versucht Kanzler Sebastian Kurz einfach nur gut dazustehen in der Krise? SZ-Politikredakteurin Leila Al-Serori erklärt, wie viel PR in Kurz Strategie steckt und warum der Regierung ein Langzeitplan noch fehlt. Wie groß ist das Infektionsrisiko in verschiedenen Situationen? Dieses FAQ beantwortet Fragen rund um die Ansteckung mit dem Coronavirus. Für unseren Österreich-Newsletter können Sie sich hier anmelden. Redaktion, Moderation: Laura Terberl Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Valérie Nowak Weiteres Audiomaterial über dpa
- 06.04.202011 Min.
Die sogenannten FFP-Masken werden gerade überall auf der Welt in großen Mengen nachgefragt. Und die Vorräte in Deutschland sind an vielen Stellen viel zu gering. Viele Krankenhäuser versuchen jetzt so schnell wie möglich noch neue Schutzausrüstung einzukaufen. Dabei steigen die Preise immer weiter an: Vor der Coronakrise haben solche FFP-Masken gerade mal 50 Cent gekostet, jetzt kann man auch schon mal 7-9 Euro pro Stück dafür bezahlen. Wer davon profitiert und wie die Bundesregierung versucht, genügend Masken für Deutschland zu organisieren, erklärt Peking-Korrespondent Christoph Giesen. Zum Weiterlesen: So können Sie sich einfache Stoffmasken selber nähen. Welche Masken wie viel Schutz bieten Weitere Themen: Boris Johnson wegen Covid-19 im Krankenhaus, Österreich will Corona-Beschränkungen lockern. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Laura Terberl Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Valérie Nowak Weiteres Audiomaterial über dpa
- 03.04.202012 Min.
Deutschland, Europa, die USA, Indien… gefühlt die ganze Welt befindet sich im Lockdown. Natürlich wird hie und da über Lockerungen der Maßnahmen diskutiert, doch eine Rückkehr zum Status Quo ist gekoppelt an die Entwicklung eines Impfstoffs. Diese wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Mindestens ein Jahr, selbst bei allen erdenklichen Abkürzungen. Der Wissenschaftsjournalist Hanno Charisius führt in dieser Folge durch die verschiedenen Impfstoffe, an denen momentan geforscht wird. Weitere Themen: RKI zufrieden mit Maßnahmen, Seehofer will Grenzkontrollen ausweiten, Kritik an Orbán wächst. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Valérie Nowak Haben Sie eine Frage zum Coronavirus? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an podcast@sz.de oder schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht per WhatsApp. Die Nummer ist 0176-96501041.
- 03.04.202012 Min.
Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um? Mit der sozialen Isolation und den neuen Herausforderungen? Das haben wir Sie, unserer Hörerinnen und Hörer, unsere Leserinnen und Leser, gefragt – für ein kollektives Corona-Tagebuch. Wir haben Videos, Fotos, Nachrichten und auch Sprachnachrichten bekommen. Zu Dingen, die Ihnen leichter fallen als gedacht, oder die sie verunsichern. Es sind kleine Momentaufnahmen aus unserem Leben in dieser Ausnahmesituation. Und für diese Sonderfolge von “Auf den Punkt” haben wir einige davon ausgewählt und hörbar gemacht. Mehr ausgewählte Beiträge finden Sie auch unter sz.de/kollektivestagebuch. Sie können uns auch weiterhin Sprachnachrichten schicken unter: 0176-96501041. Redaktion, Produktion: Justin Patchett Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Laura Terberl
- 02.04.202012 Min.
Länder wie Italien und Spanien brauchen dringend Geld für ihre maroden Gesundheitssysteme. Aber dafür müssen sie sich verschulden und hohe Zinsen zahlen. Ein Ausweg wäre eine gemeinsame Anleihe für alle Euroländer, ein Eurobond. Doch einige Länder aus dem Norden, darunter Österreich, die Niederlande und auch Deutschland sind dagegen. Sie würden durch einen Eurobond höhere Zinsen zahlen und außerdem für klamme Staaten haften. Doch das ist zu kurz gedacht, findet Cerstin Gammelin. Die SZ-Hauptstadtkorrespondentin sagt, dass Deutschland sich in dieser Krise zu Europa bekennen muss. Weitere Themen: Von der Leyen schlägt "Marshallplan" für Europa vor, Rechtsverstoß während Flüchtlingskrise. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Valérie Nowak Weiteres Audiomaterial über European Parliament.
- 01.04.202013 Min.
Sollen wegen des Coronavirus jetzt alle überwacht werden? Seit Tagen wird über Handy-Tracking diskutiert. Also, dass Behörden über das Handy den Standort einer Person verfolgen und so Infektionsketten nachvollziehen können. Jetzt haben Forscher und Firmen in Europa eine angeblich datenschutzfreundliche Technik dafür entwickelt. Wie diese funktionieren soll und warum sie sogar ihn überzeugt, erklärt der Bürgerrechtler Ulf Buermeyer. Weitere Themen: Klöcknner will ausländische Erntehelfer, mehr Rechte für Nutzer sozialer Netzwerke. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Weiteres Audiomaterial über Bundespressekonferenz und Maybrit Illner.
- 31.03.202012 Min.
Abstand halten, soziale Kontakte vermeiden - in Unterkünften mit Hunderten von Geflüchteten ist das unmöglich. Die Corona-Krise stellt Bewohner und Helfer vor extreme Herausforderungen, auch weil es keine einheitlichen Notfallpläne. Antonie Rietzschel erzählt von einer Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl, in der die Lage zwischenzeitlich eskalierte - auch weil die Kommunikation mit den Bewohnern nicht funktioniert hat und wegen des Virus zu viele Mitarbeiter ausgefallen sind. Sie können die Recherche auch unter diesem Link lesen. Weitere Themen: Robert-Koch-Institut veröffentlicht aktuelle Daten, Situation in den Geflüchtetenlagern in Griechenland, Fußball-Bundesliga bis Ende April ausgesetzt. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Laura Terberl Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Justin Patchett Weiteres Audiomaterial über dpa
- 30.03.202012 Min.
In den vergangenen Tagen wurde viel über die politischen Maßnahmen in der Corona-Krise gesprochen. Über Kontaktsperren und Hilfsprogramme für die Wirtschaft. Aber natürlich wurde auch viel am Virus geforscht. Was wissen wir inzwischen also neues über Covid-19? Das erklärt in dieser Folge von "Auf den Punkt" Werner Bartens, Arzt und Wissensredakteur bei der SZ. Vor allem, dass das Virus so stabil ist, sei eine gute Nachricht. Weitere Themen: Bericht der Wirtschaftsweisen, Notstandsgesetz in Ungarn, neuer Termin für die Olympischen Spiele. Alle Meldungen zur aktuellen Coronavirus-Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Laura Terberl Produktion: Julia Ongyerth Zusätzliches Audiomaterial über die Youtube-Kanäle des Weißen Hauses und der bayerischen Staatskanzlei.
- 27.03.202011 Min.
Wie lange sollen Bars und Restaurants geschlossen bleiben und Sport- und Kulturveranstaltungen ausgesetzt werden? Wie lange soll man noch von zuhause arbeiten und Kontakte mit Freundinnen und Freunden vermeiden? Wenn man die Pandemie in den Griff bekommen will, wohl noch ziemlich lange, sagt die SZ-Datenjournalistin Vanessa Wormer. Sollten die Maßnahmen nach Ostern wieder abgeschafft werden, stünde das Gesundheitssystem noch immer vor dem Kollaps. Lesen Sie jetzt auch mit SZ Plus unsere Datenanalyse zu den verschiedensten Szenarien. Weitere Themen: Johnson infiziert, Söder kritisiert EU-Kommission. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Sprachnachrichten via WhatsApp für Fragen an Dr. Werner Bartens unter 0176-96501041. Alle Infos zum Coronavirus finden Sie auch auf sz.de/coronavirus. Alle Meldungen gibt es auch zweimal täglich mit unserem kostenlosen Newsletter SZ Espresso. Anmeldung unter: sz.de/espresso.
- 26.03.202012 Min.
Olaf Scholz stellte am Mittwoch das größte Rettungspaket in der Geschichte der Bundesrepublik vor. 750 Milliarden Euro umfasst es insgesamt. Man will alles mögliche und nötige tun, um die Folgen der Krise abzumildern. Doch dafür, sagt Scholz, gebe es kein Drehbuch, keinen vorgefertigten Plan. Die Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft sind enorm. An jedem Tag des "Lockdowns" gehen Aufträge in Höhe von Milliarden von Euro flöten. Ewig wird man dies nicht durchhalten können, sagt die SZ-Hauptstadtkorrespondentin Henrike Roßbach. Weitere Themen: Seehofer gegen Lockerung der Ausgehbeschränkungen, Hunderttausende Tests am Tag in Deutschland. Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro Redaktion: Laura Terberl Produktion: Valérie Nowak Sprachnachrichten via WhatsApp für Fragen an Dr. Werner Bartens unter 0176-96501041. Alle Infos zum Coronavirus finden Sie auch auf sz.de/coronavirus. Alle Meldungen gibt es auch zweimal täglich mit unserem kostenlosen Newsletter SZ Espresso. Anmeldung unter: sz.de/espresso. Zusätzliches Audiomaterial über Deutscher Bundestag und "Maischberger - Die Woche".




















