Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Während der Dax aktuell von einem Rekord zum nächsten eilt, spitzt sich die Lage in der deutschen Wirtschaft immer weiter zu: In diesem Jahr könnte die Zahl der Insolvenzen wieder auf das Niveau der Finanzkrise von 2008 ansteigen. Exklusive Zahlen der Restrukturierungsberatung Falkensteg zeigen, dass auch immer mehr große Firmen pleitegehen. Welche Branchen besonders stark von diesem Negativtrend betroffen sind und was das Ganze für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet, erklärt Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt. Experten erwarten Rekord bei Großinsolvenzen Außerdem: Eine Auswertung von 1,8 Millionen Consorsbank-Depots zeigt: 2025 erzielten die meisten Kunden überdurchschnittliche Renditen. Gleichzeitig lässt die Größe der Stichprobe Rückschlüsse auf das allgemeine Anlageverhalten der Deutschen zu. Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, spricht über die wichtigsten Lehren aus der Analyse. So investieren die Deutschen – und das lässt sich daraus lernen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Der deutsche Leitindex Dax ist am Mittwoch mit einem Rekord in den Handel gestartet und hat erstmals die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Doch mit Blick auf die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in dem Index drängt sich die Frage auf: Ist der Dax überbewertet? Und wenn ja – drohen dann bald Rücksetzer? Wer heute in den Dax investiert, etwa über einen Dax-ETF, zahlt dafür im Durchschnitt das 15,7-Fache des erwarteten Gewinns der Index-Unternehmen. Gegenüber dem 20-Jahres-Mittel ist der Dax um 25 Prozent überbewertet. Wie Anleger mit dem 25.000-Punkte-Rekord umgehen sollten, erklärt Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger. Zum Artikel: Rekord von 25.000 Punkten – sechs Analysen sollten Aktionäre kennen Außerdem: Neue Inflationsdaten aus der Euro-Zone haben vereinzelte Spekulationen über Zinserhöhungen abrupt beendet. Die Inflation liegt wieder bei zwei Prozent, also auf der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Was dafür spricht, dass die Inflationsrate bald noch weiter sinken könnte und warum es den Deutschen gemessen am Geldvermögen scheinbar mühelos gelingt, die Inflation zu schlagen, erklärt Stefan Reccius, Handelsblatt-Reporter für Geldpolitik. Zum Artikel: Preise steigen langsamer – Wetten auf höhere Zinsen „überzogen“ Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Nach der militärischen Intervention der USA in Venezuela wächst in Europa die Sorge, dass US-Präsident Donald Trump als nächstes Grönland angreifen könnte. Seit seinem Amtsantritt hat der Republikaner seinen Anspruch auf die zu Dänemark gehörende Insel immer wieder bekräftigt – zuletzt am Sonntag. Trump begründete seinen Anspruch auf Grönland mit der wachsenden Präsenz Russlands und Chinas in der Arktis. „Wir brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, und Dänemark wird dazu nicht in der Lage sein“, sagte Trump. Die Insel sei „von russischen und chinesischen Schiffen umzingelt“. An der Argumentation gibt es jedoch Zweifel. „Es ist nicht so, dass die kurz davorstehen, mit den Eisbrechern in Grönland an Land zu gehen“, sagt Guntram Wolff, Ökonom und Professor an der Freien Universität Brüssel und Senior Fellow am Bruegel Institut. Außerdem gebe es Abkommen zwischen Dänemark und den USA, die es ermöglichen, mehr US-Militär nach Grönland zur Verteidigung zu schicken. Das sei schon im Kalten Krieg mit Zehntausenden US-Soldaten so geschehen. Worum es Trump stattdessen gehen dürfte, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: So könnte sich Europa gegen Trumps Machtfantasien wehren Zum Newsblog: Trump-Berater – Niemand wird USA wegen Grönland-Anspruch angreifen Außerdem: Die Aktien von Heidelberg Druck, Bilfinger und Nordex haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind 2025 um mehr als 100 Prozent gestiegen, und sie gehörten bereits zum Jahresstart zu den Favoriten der Analysten, die das Handelsblatt zusammengetragen hat. Auch für 2026 hat das Handelsblatt mit Daten des Finanzdienstes LSEG 1600 Analysten-Reports ausgewertet, um herauszufinden, bei welchen der 160 Aktien der drei großen deutschen Indizes Expertinnen und Experten besonders optimistisch sind. Das so entstandene Ranking umfasst die drei jeweiligen Top-Picks für den bedeutendsten deutschen Aktienindex, den Dax, den MDax der mittelgroßen Unternehmen und den Kleinwerteindex SDax. Im Podcast erklärt Andreas Neuhaus, was laut Analysten für diese Aktien spricht. Zum Artikel: Diese neun deutschen Aktien empfehlen Analysten für 2026 Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Nach dem Angriff der USA auf Venezuela gibt es zum Teil heftige Kritik aus der Politik weltweit. Jetzt schlägt US-Präsident Trump vor, die amerikanischen Ölkonzerne sollten Milliarden in die venezolanische Öl-Industrie investieren, um die riesigen Ölvorkommen des Landes zu nutzen. Doch die Unternehmen reagieren verhalten. Wir sprechen über die Hintergründe des Angriffs auf Venezuela und die venezolanische Öl-Industrie mit dem US-Korrespondenten des Handelsblatts Laurin Meyer. Milliarden in Venezuela investieren? US-Ölkonzerne zögern Und im Schwerpunkt der Folge blicken wir auf die deutsche Wirtschaft: Die neue Konjunkturprognose vom Handelsblatt Research Institute (HRI) zeigt, wie sich die Lage Deutschlands in diesem Jahr und in 2027 entwickeln könnte. Die Wachstumsprognose des Bruttoinlandsprodukts ist beim HRI pessimistischer als bei anderen Wirtschaftsforschungsinstituten. Über die Gründe sprechen wir mit Dennis Huchzermeier, einem der Autoren der Konjunkturprognose. Außerdem blicken wir auf den schwächelnden deutschen Außenhandel und den Ausblick für den Arbeitsmarkt. HRI-Konjunkturprognose: Fragiler Aufschwung der deutschen Wirtschaft Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. In seinem aktuellen globalen Ausblick vergleicht Carsten Brzeski, Global Head of Macro Research bei der ING, die Weltwirtschaft mit dem hektischen Treiben in einer Restaurantküche, ähnlich wie in der US-Serie „The Bear“. Hinter den Kulissen herrschten Unruhe, Stress und Panik, doch am Ende werde den Gästen ein ordentliches Gericht serviert. Diese Entwicklung dürfte sich aus seiner Sicht auch 2026 fortsetzen. Brzeski betont, dass sich die Märkte an den „täglichen Wahnsinn“ mit Blick auf Handelskonflikte und geopolitische Verschiebungen gewöhnt hätten und die Investitionen in Künstliche Intelligenz in diesem Jahr weiter zunehmen dürften und somit ein wichtiger Wachstumstreiber blieben. Für die US-Wirtschaft prognostiziert Brzeski eine vorübergehende Wachstumsdelle, bedingt durch einen abkühlenden Arbeitsmarkt. Dennoch rechnet er mit einer Erholung, unterstützt durch Konjunkturprogramme der Regierung. „US-Präsident Donald Trump will die Zwischenwahlen gewinnen und wird den Haushalten wahrscheinlich zollfinanzierte Schecks zukommen lassen“, glaubt Brzeski. Mehr dazu hören Sie im Podcast. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Handelsblatt Today analysiert in drei Sonderfolgen die wichtigsten Börsen- und Finanzereignisse des Jahres. In dieser Episode ziehen fünf der sechs regelmäßigen Hosts von Handelsblatt-Today Bilanz, analysieren und schauen ins kommende Jahr. Das Schuldenpaket der neu gewählten Bundesregierung im März, der von US-Präsident Donald Trump als sogenannter Liberation Day gefeierte Tag mit absurd berechneten Zollsätzen im April und Chinas Exportstopp Seltener Erden kurz danach: Manche Highlights des Jahres 2025 lassen sich an Daten festmachen. Weitere Themen in dieser Folge: Der Massenstellenabbau in deutschen Unternehmen wie Bosch und Lufthansa und die größten Börsengänge und Übernahmen des Jahres – vom Bieterkampf um Warner Bros in den USA über chinesische Tech-IPOs bis zur deutschen Deal-Landschaft. Zum Schluss werfen die fünf einen Blick auf den US-Aktienmarkt im kommenden Jahr. Moderation: Nicole Bastian, Nele Dohmen, Solveig Gode, Sandra Groeneveld, Anis Micijevic Produktion: Lukas Teppler Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen Und unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier!

  7. Handelsblatt Today analysiert in drei Sonderfolgen die wichtigsten Börsen- und Finanzereignisse des Jahres. In dieser Episode sprechen Host Anis Micijevic, Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger und Geldanlage-Co-Teamleiter Andreas Neuhaus darüber, welche Anlageklassen 2025 besonders stark und welche eher enttäuschend liefen – und was das für 2026 bedeutet. Aktien waren trotz heftiger Zwischenkorrekturen insgesamt stark. Der KI-Boom blieb der zentrale Kurstreiber. Zugleich zeigt der Blick auf die USA, wie sehr wenige große Tech-Titel die Indizes getragen haben. „Wenn man die großen US-Tech-Titel herausrechnen würde, wäre der S&P 500 wahrscheinlich gerade so bei null herausgekommen“, glaubt Hinterberger. Euro-Investoren spürten zusätzlich die Dollar-Abwertung, die US-Renditen in Euro deutlich zusammenschmelzen ließ. Gold und Silber legten überraschend stark zu – getragen von Notenbankkäufen, Entdollarisierung und einem zinsfreundlicheren Umfeld, während Öl wegen hoher Förderung und schwächerer Nachfrage nachgab. Skeptisch blicken Hinterberger und Neuhaus auf den Trend, Private Equity als Produkt für Privatanleger zu vermarkten. Mit Blick auf den Kryptomarkt fällt das Fazit gemischt aus. Mehr dazu im Podcast. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann und Johannes Grote Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Handelsblatt Today analysiert in drei Sonderfolgen die wichtigsten Börsen- und Finanzereignisse des Jahres. In dieser Episode sprechen Host Sandra Groeneveld und Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer über ein turbulentes Börsenjahr für den deutschen Leitindex, prägende Ereignisse für Dax-Konzerne – und darüber, was Anleger im Jahr 2026 erwarten dürfte. Mit einer starken Gesamtperformance markierte der Dax in diesem Jahr neue Höchststände, trotz hoher Volatilität und wirtschaftlicher Herausforderungen. Zu den markantesten Ereignissen zählten der sogenannte „Liberation Day“ von Donald Trump und die folgenden Marktreaktionen. Wer hier in Panik verkaufte, habe „im Grunde alles falsch“ gemacht, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast-Jahresrückblick. Die Märkte hätten sich schnell wieder erholt. Der Dax steuerte schließlich nach einigen Schwankungen auf eine Rekordserie im November zu. Dafür sehe Sommer mehrere Treiber: Es sei „die bereits vorweggenommene typische Jahresendrallye“ gewesen. Dazu passten eine Phase sinkender Zinsen, die Hoffnung auf Konjunkturerholung sowie die Rekorde an der Wall Street. Die Diskrepanz zwischen der starken Performance des Dax und der schwächelnden realwirtschaftlichen Lage in Deutschland in diesem Jahr erkläre sich teilweise dadurch, dass viele Dax-Konzerne einen Großteil ihrer Umsätze im Ausland generieren, insbesondere in den USA und China. Für das kommende Jahr mahnt Sommer jedoch zur Vorsicht. Nach drei Jahren kräftiger Kursgewinne bei stagnierenden Gewinnen seien die Bewertungen gestiegen. „Das heißt, Aktien sind jetzt teurer geworden, sie sind überbewertet. Und das wird auf Dauer nicht gut gehen.“ Trotzdem rät Sommer nicht zum Abwarten auf den perfekten Zeitpunkt. Mehr hören Sie im Podcast. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen –, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. 2025 war ein sehr bewegtes Jahr an den Märkten in den USA: der Hype um Künstliche Intelligenz (KI), Streit um Zölle auf Importe oder Donald Trumps Angriffe auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed. Es gibt viel zu besprechen im großen Jahresrückblick mit Wall-Street-Beobachter Markus Koch. In der heutigen Folge Handelsblatt Today werfen wir deshalb einen Blick auf das bewegte Börsenjahr 2025, auf überraschende Werte und Enttäuschungen sowie auf neue Erkenntnisse. Markus Koch erklärt außerdem, wie er auf das kommende Börsenjahr blickt, nicht zuletzt auch mit Blick auf Techaktien und die KI-Branche. „Die KI-Branche insgesamt wird auch im nächsten Jahr weiter wachsen“, prognostiziert Koch. Außerdem sprechen wir über Kryptowährungen und den Goldpreis. Im Marktbericht ordnet Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, das Geschehen an den Märkten kurz vor Weihnachten ein. Mit ihm blicken wir außerdem auf die Tagesgewinner und -verlierer im Dax. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Trotz der klaren Agenda von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), sowohl das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten als auch eine dauerhafte Finanzierung für die Ukraine durch eingefrorenes russisches Staatsvermögen durchzusetzen, kam es beim EU-Gipfel in Brüssel nicht zu den gewünschten Beschlüssen. Der Mercosur-Deal wurde auf Januar vertagt. Die Verschiebung wurde vor allem durch den Widerstand Frankreichs und Italiens beeinflusst. Dazu konnte der Plan, russische Vermögenswerte zur finanziellen Unterstützung der Ukraine zu nutzen, nicht realisiert werden. Stattdessen einigte man sich darauf, der Ukraine zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre zu gewähren, finanziert durch neue Schulden der EU-Kommission. „Die Handlungsfähigkeit der EU ist vielleicht jetzt nicht gestärkt, aber zumindest weiterhin intakt“, schlussfolgert Politik-Ressortleiterin Leila Al-Serori im Podcast. Für Merz sei das Ergebnis dennoch eine Niederlage, da er zu beiden Sachverhalten im Vorfeld sehr klar Position bezogen hatte. „Für seine Autorität in Europa sind das klare Dämpfer.“ Abschluss von Mercosur-Handelsdeal muss verschoben werden Ukraine erhält Kredit von 90 Milliarden Euro Außerdem: Die deutsche Autoindustrie will mehr Halbleiter aus China einkaufen. Die Chips gelten als günstig, sind in großen Mengen verfügbar und werden technologisch immer besser. Für Hersteller, die unter Margendruck stehen, ist das ein starkes Argument. Gleichzeitig wächst aber die Sorge vor einer wachsenden, risikoreichen Abhängigkeit von China – vor allem mit Blick auf die gerade erst überwundene Nexperia-Krise. Vor wenigen Wochen hatte der chinesisch-niederländische Chiphersteller Nexperia seine Lieferungen wegen des Handelskonflikts eingestellt. Bei Zulieferern wie Bosch und ZF kam es daraufhin zu Kurzarbeit; den Autobauern drohten Produktionsstillstände. Mobilitäts-Redakteur Felix Stippler ordnet im Podcast das Dilemma ein, in dem sich deutsche Autobauer aktuell befinden. Warum deutsche Autobauer noch mehr Chips aus China kaufen wollen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Mit einem Investitionsfonds im Volumen von 130 Milliarden Euro will die Bundesregierung die Investitionsschwäche im Land überwinden. Ein neues, unter der Dachmarke „Deutschlandfonds“ firmierendes Finanzkonstrukt soll Privatinvestitionen von mindestens 100 Milliarden Euro in die Bereiche Energieinfrastruktur, Start-ups sowie die grüne Transformation von Mittelstand und Industrie anstoßen. Damit soll der neue Fonds private Investoren an der Infrastruktur-Offensive der Bundesregierung beteiligen. Zuletzt hatten sich immer wieder große institutionelle Investoren wie KKR bei Kanzleramt und Bundesfinanzministerium gemeldet, um ihr Interesse an Investitionen etwa in die deutsche Energieinfrastruktur zu bekunden. Was der Deutschlandfonds für den Standort Deutschland wirklich bewirken kann, erklärt der Handelsblatt-Chefreporter für Politik Martin Greive. Zum Artikel: 130 Milliarden Euro für die Wirtschaftswende Außerdem: Was uns 2026 in Bezug auf Immobilien bevorsteht – bei Kaufpreisen, Bauzinsen oder Mietpreisen –, das erklärt Carsten Herz, Teamleiter im Handelsblatt-Finanzressort. Zum Artikel: Miete, Bauzins, Kaufpreise – so wird der Immobilienmarkt 2026 Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. In China hat der KI-Chiphersteller MetaX Integrated Circuits einen der spektakulärsten Börsengänge der vergangenen Jahre hingelegt. Die Aktie schoss am ersten Handelstag zeitweise um mehr als 700 Prozent nach oben. Damit reiht sich MetaX in eine Serie von stark nachgefragten Börsengängen chinesischer Halbleiterunternehmen ein. Sie alle profitieren davon, dass China im Bereich Hochleistungscomputer und künstliche Intelligenz unabhängiger von den USA werden will. „Der strategische Rückenwind in China macht Investitionen in ein Unternehmen wie MetaX sehr nachvollziehbar und zukunftsorientiert“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast. Gleichzeitig schreiben Unternehmen wie MetaX aber bislang Verluste, vor allem wegen hoher Ausgaben für Forschung und Entwicklung. „Die Rally kann an Grenzen stoßen, wenn die Technologie die hohen Erwartungen nicht erfüllt", so Benninghoff. KI-Chiphersteller aus China feiert starken Börsenstart in Shanghai Außerdem: Viele Anlegerinnen und Anleger schauen derzeit vor allem auf Aktien – doch eine andere Anlageklasse rückt wieder stärker in den Fokus: Wandelanleihen. Diese Papiere kombinieren zwei Welten: Sie sind Anleihen und bieten so feste Zinszahlungen und eine Rückzahlung am Laufzeitende. Gleichzeitig enthalten sie eine Option, die Anleihe später in Aktien umzutauschen. In diesem Jahr geht diese Mischung offenbar auf: Wandelanleihen steuern auf ihr bestes Jahr seit 2020 zu – und haben zuletzt sogar besser abgeschnitten als der Weltaktienindex MSCI World. Was genau hinter dem Comeback steckt und worauf Anleger achten sollten, ordnet Finanz-Redakteur Martin Müller ein. Mehr Rendite als der MSCI World – fünf Fonds für Wandelanleihen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Für zwei Tage war Berlin das Zentrum der internationalen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs. Bundeskanzler Merz (CDU) sprach danach von einer „echten Chance“ auf Frieden. Merz hat sich unter anderem mit den Präsidenten von Frankreich und Finnland, Emmanuel Macron und Alexander Stubb, sowie dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk auf eine „multinationale Truppe“ in der Ukraine geeinigt. Im Falle eines Waffenstillstands solle sich diese an der Regeneration der Streitkräfte und der Sicherung des Luftraums beteiligen. Doch wie soll die aussehen – vor allem, wenn Russland sich nicht darauf einlässt? Handelsblatt-Politik-Korrespondent Frank Specht erklärt im Podcast die Entwicklungen. Zum Kommentar: Das lückenhafte Schutzversprechen für die Ukraine Außerdem: Zwischen der italienischen Regierung und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Streit darüber entbrannt, wem die italienischen Goldreserven gehören: der italienischen Zentralbank oder dem italienischen Volk. Die rechtsnationalistische Regierungspartei von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die Fratelli d’Italia, will bis zum Jahresende das Haushaltsgesetz mit einer Änderung verabschieden, die besagt, dass die Goldreserven zwar von der italienischen Zentralbank verwaltet und verwahrt werden, aber „dem italienischen Volk gehören“. Das gefällt der Europäischen Zentralbank gar nicht. Und auch Kritiker im Land befürchten, dass die italienische Regierung selbst an das viele Gold heran möchte und damit einen Präzedenzfall schaffen könnte. Die Hintergründe erklärt die Handelsblatt-Korrespondentin in Italien, Virginia Kirst. Der bizarre Streit zwischen Italiens Regierung und der EZB Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Es sind dramatische Tage für die Europäische Union: Eigentlich sollte am Samstag das EU-Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Damit würde die größte Freihandelszone der Welt entstehen – mit 770 Millionen Einwohnern. Doch das Abkommen könnte auf der Zielgeraden scheitern, denn allen voran Frankreichs Regierung hat starke Bedenken, was den Schutz der heimischen Landwirtschaft angeht. Im Handelsblatt-Interview haben gleich zwei französische Minister das Mercosur-Abkommen kritisiert, zuletzt Finanzminister Roland Lescure. Welche Lösungen es geben könnte, erklärt die Frankreich-Korrespondentin des Handelsblatts, Friederike Hofmann, im Podcast. Mercosur-Abkommen könnte kurz vor Abschluss doch noch scheitern Im Schwerpunkt der heutigen Folge sprechen wir über die Immobilienverrentung. Das Konzept: Ältere Menschen verkaufen einen Teil ihrer abbezahlten Immobilie, um im Alter liquide zu bleiben, behalten aber ihr Wohnrecht. Handelsblatt-Redakteur Christian Schnell hat herausgefunden, dass Immobilienverrentung inzwischen wieder zunimmt. Und das, obwohl es von mehreren Seiten heftige Kritik an dem Modell gab. Wir erklären, ob die Kritikpunkte ausgeräumt wurden, wie genau Immobilienverrentung funktioniert und wie viele Menschen das Modell aktuell nutzen. Warum setzen Senioren auf die umstrittene Immobilienrente? Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Tepler Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Das Mobilitätsunternehmen Flix hat im Mai dieses Jahres eine Großbestellung für 65 neue Hochgeschwindigkeitszüge aufgegeben. Am Freitag wurde bekannt, dass alle diese Züge im deutschen Schienennetz eingesetzt werden sollen. Ab 2028 sollen die ersten grünen Schnellzüge fahren. Damit will Flix den ICEs der Deutschen Bahn im Fernverkehr Kunden streitig machen. Doch anders als das Busgeschäft birgt der Zugbetrieb für Flix gewisse Risiken. Welche das sind, erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Jens Koenen im Podcast. Flix will 65 neue Schnellzüge einsetzen und greift die Bahn an Außerdem: Der Kryptomarkt hat in diesem Jahr seinem Ruf alle Ehre gemacht und eine regelrechte Kursachterbahnfahrt hingelegt. Der Bitcoin, die größte und älteste Kryptowährung, erreichte Anfang Oktober ein Allzeithoch von mehr als 126.000 Dollar, fiel dann allerdings innerhalb weniger Wochen auf rund 80.000 Dollar. Anleger, die sich verspekuliert und Verluste angehäuft haben, können diese aber steuerlich geltend machen – sogar rückwirkend. Wie das funktioniert, erklärt Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte im Gespräch mit Co-Host Alexander Möthe. Verluste mit Bitcoin? So holen sich Anleger Geld vom Staat zurück Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Für 2026 erwartet es ein Wachstum von 0,8 Prozent statt zuletzt 1,3 Prozent. „Eine Kürzung von 0,5 Prozent ist erheblich“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest im Podcast-Interview. Das habe zwei Gründe. „Erstens sehen wir, dass die privaten Investitionen, vor allem die Investitionen der Unternehmen, weiter deutlich heruntergehen. Hinzu kommt, dass die Mittel aus dem Infrastruktursondervermögen wohl langsamer wirksam werden, als wir bislang gedacht haben.“ Was die deutsche Wirtschaft nach Ansicht von Fuest jetzt braucht, hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Im Marktbericht ordnet der Handelsblatt-Chefkommentator für das Finanzressort, Frank Wiebe, die Lage der Märkte nach der dritten Zinssenkung der US-Notenbank Fed ein. Hier der Link zur Umfrage zu unserem neuen Paid-Podcast zum Thema Geldanlage für Profis. Hier der Link zur [ Podcast-Folge Trump-Watch.](https://www.handelsblatt.com/audio/trump-watch-podcast/trump-watch-die-us-wirtschaft-zum-jahreswechsel-mit-zew-chef-achim-wambach/100183121.html ?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article) Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Das wertvollste deutsche Verteidigungs-Start-up Helsing steigt gemeinsam mit dem norwegischen Rüstungskonzern Kongsberg ins Satellitengeschäft ein. Die neue Allianz entsteht zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundeswehr 35 Milliarden Euro für Weltraumprojekte einplant und der Wettbewerb im Orbit rasant zunimmt. Neben Kongsberg sind auch Hensoldt und Isar Aerospace eingebunden – eine Konstellation, die den europäischen Raumfahrtmarkt neu sortieren könnte. Welche Fähigkeiten die Partner einbringen, wie die geplante Satellitenflotte funktionieren soll und warum das Rennen um künftige Bundeswehr-Aufträge jetzt deutlich an Fahrt gewinnt, analysieren Nadine Schimzosrik und Technologie-Teamleiter Thomas Jahn im Podcast. Zum Artikel: Helsing steigt mit Kongsberg ins Satellitengeschäft ein Im Schwerpunktthema des Podcasts blicken wir auf den extremen Preisanstieg am Kupfermarkt. Das Industriemetall hat in den vergangenen Tagen Rekordstände erreicht und sich seit Jahresbeginn um rund ein Drittel verteuert. Händler verlagern große Mengen aus den Lagern der Londoner Metallbörse in die USA – aus Sorge vor neuen Importzöllen. Zugleich sorgen Naturkatastrophen und Produktionsausfälle in wichtigen Förderländern für ein knapperes Angebot. Welche Risiken das für den Weltmarkt bedeutet und wie Analysten die weitere Preisentwicklung einschätzen, erklärt unsere Finanzkorrespondentin Judith Henke. Zum Artikel: Warum Kupfer immer teurer wird – und wie es jetzt weitergeht Moderiert von Solveig Gode Produziert von Migo Fecke Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. In der US-Medienbranche bahnt sich ein Übernahmekrimi an: Der weltgrößte Streamingkonzern Netflix will den Film- und TV-Produzenten Warner Bros. Discovery für 83 Milliarden US-Dollar übernehmen – doch nun funkt Paramount mit einer feindlichen Offerte über 108 Milliarden Dollar dazwischen. Netflix muss jetzt nicht nur kartellrechtliche Bedenken aus dem Weg räumen, sondern sich auch gegen den Paramount-Chef David Ellison durchsetzen – den Sohn des Oracle-Milliardärs Larry Ellison. Der wiederum pflegt eine enge Beziehung zu US-Präsident Donald Trump, der bei dem Deal auch ein Wort mitreden will. US-Korrespondent Laurin Meyer spricht im Podcast über die vielschichtigen Verflechtungen in diesem Übernahmepoker. Die Übernahme von Warner Bros. wird zum filmreifen Bieterwettstreit Außerdem erklärt Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke, wie das Londoner Fintech Revolut zum J.P. Morgan der digitalen Bankenwelt werden will und womit die deutschen Wettbewerber N26 und Trade Republic rechnen müssen. Revolut hängt selbst Großbanken wie Barclays und Lloyds ab Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die nächste Halbleiterkrise kommt, schreibt Handelsblatt-Tech-Reporter Joachim Hofer. Der Grund ist die hohe Nachfrage nach Speicherchips, deren Preise stark gestiegen sind – und noch weiter steigen dürften. Das hat auch Auswirkungen auf Smartphones, Laptops und Spielekonsolen, die künftig ebenfalls teurer werden dürften. Wie groß diese neue Chipkrise werden kann und welche Unternehmen von dem Halbleitermangel sogar profitieren könnten, erklärt Joachim Hofer im Podcast. Zum Artikel: Die nächste Lieferkrise – Speicherchips werden knapp und teuer Außerdem: Mehr als die Hälfte der Deutschen heizt aktuell mit Erdgas. Für diese Verbraucher dürften die Heizkosten in den kommenden Jahren deutlich steigen, zeigt eine neue Fraunhofer-Studie. Sie prognostiziert im schlimmsten Fall, dass allein die Netzentgelte für das Gasnetz pro Haushalt von aktuell 400 Euro auf 4300 Euro jährlich ansteigen könnten. Handelsblatt-Energiereporter Klaus Stratmann erklärt im Podcast die Situation. Auch, welchen Einfluss der CO₂-Preis auf die Kosten von Gasheizungen haben wird und wie der Vergleich mit den Kosten von Wärmepumpen ausfällt. Zudem skizziert er, wie die Politik auf die höheren Kosten von Gasheizungen reagieren könnte. Zum Artikel: So teuer wird der Abschied von der Gasheizung Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch HEUTE gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Der Bundestag hat am Freitag über das neue Rentenpaket abgestimmt – und politisch ging es dabei um mehr als nur um ein weiteres Gesetz. Bis zuletzt war unklar, ob die Mehrheit von CDU, CSU und SPD mit ihren 328 Abgeordneten ausreichen wird. Mit der Abstimmung sind die Mütterrente, Aktivrente, die Förderung der betrieblichen Altersvorsorge und die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent bis 2031 nun beschlossen – und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kann aufatmen. Was das Rentenpaket konkret für Bürgerinnen und Bürger bedeutet, was das Ringen um den Gesetzentwurf über die Stabilität der Regierung aussagt und welche Renten-Reformen im nächsten Jahr noch zu erwarten sind, erläutert Chefreporter Finanzpolitik Jan Hildebrand im Podcast. Das Rentenpaket ist durch – der Kanzler kann aufatmen Die Rente war mal sicher – bis die Politik sie demontierte Außerdem: Der Immobiliensektor trägt nach wie vor fast ein Fünftel zur chinesischen Wirtschaftsleistung bei. Doch die Branche rutscht immer tiefer in die Krise. China Vanke, eines der größten chinesischen Bauunternehmen, hat Ende November erstmals beantragt, eine fällige Anleihe um ein Jahr zu verlängern. Diese Maßnahme zeigt die prekäre Liquiditätslage des Unternehmens, das lange als stabiler Akteur im chinesischen Immobilienmarkt galt. Die mögliche Restrukturierung von China Vanke könnte die angespannte Lage im Immobiliensektor weiter verschärfen. „Vankes Probleme spiegeln eine neue Phase der Krise wider, in der der Staat zeigt, dass er weniger bereit ist, Geld in den Sektor zu pumpen“, erklärt China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast. Die akute Gefahr einer systemischen Finanzkrise sehe er aber nicht. Noch gebe es eine Reihe an kreativen Lösungen, um die Lage zu stabilisieren. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen