
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 04.12.202525 min
Russlands Präsident Wladimir Putin ist an diesem Donnerstag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Indien eingetroffen. Indien kauft in großem Umfang Öl aus Russland. Aus diesem Grund verhängte US-Präsident Donald Trump Strafzölle in Höhe von 50 Prozent auf indische Importe. Das Land bleibt aber dennoch die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der G20. IWF und Weltbank erwarten für dieses Jahr rund sechseinhalb Prozent Wachstum. Gleichzeitig ist Indien Europas große Handelshoffnung: Deutschlands Exportzuwächse nach Indien betragen auf Fünf-Jahres-Sicht fast 70 Prozent. Die EU will bis zum Ende dieses Jahres ein Freihandelsabkommen mit dem Land abschließen. Doch wie attraktiv ist Indien aus Anlegersicht? Sind indische Aktien geeignet, um sich gegen Klumpenrisiken im eigenen Depot abzusichern, oder sind sie eher eine riskante Wette? Frank Wiebe, Chefkommentator im Handelsblatt-Finanzressort, spricht im Podcast über die Chancen und Risiken. Mit Europa handeln, Putin hofieren – Problempartner Indien Wie Sie mit Indien-Aktien Ihr Depot stabiler machen Franklin FTSE India UCITS ETF – ISIN: IE00BHZRQZ17 Xtrackers MSCI India Swap UCITS ETF 1C 1C – ISIN: LU0514695187 iShares MSCI India UCITS ETF USD (Acc) – ISIN: IE00BZCQB185 L&G India INR Government Bond UCITS ETF USD Dist – ISIN: IE00BL6K6H97 Das zweite Thema im Podcast: Vorweihnachtszeit ist Schokozeit. Doch die stark gestiegenen Schokoladenpreise dämpfen in diesem Jahr die Stimmung von Adventskalender- und Lebkuchen-Fans: Deutsche Verbraucher zahlten für Kakaoprodukte im Oktober fast 22 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamts. Woran das liegt und ob Schokolade bis Weihnachten noch günstiger wird, erklärt Handelsblatt-Reporterin Judith Henke. Teure Adventskalender – doch die Kakaopreise sinken wieder Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.12.202529 min
Bei einem Treffen im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump seinen langjährigen Wirtschaftsberater Kevin Hassett als möglichen Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ins Spiel gebracht. Laut Trump sei er eine „respektierte Person“. Der promovierte Volkswirt Hassett gilt vor allem als loyal gegenüber dem US-Präsidenten – und der wünscht sich eine lockerere Geldpolitik der Fed. „Wenn sich eine Notenbank einem Präsidenten unterordnet, dann macht sie eine zu lockere Geldpolitik“, sagt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, im Podcast-Interview. Langfristig rechne er mit steigenden Inflationsrisiken und einer weiteren Dollar-Abwertung, sollte Hassett an die Fed-Spitze kommen. „Im Durchschnitt der kommenden zehn Jahre würde ich wegen der erodierenden Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank eine Inflationsrate für Amerika erwarten, die deutlich über den zwei Prozent liegt, die eigentlich versprochen werden.“ Und das könne auch auf Deutschland und Europa überschwappen. Trump bringt mit Kevin Hassett die Fed auf Linie Außerdem: Nach Jahren steigender Ausschüttungen droht Aktionären im Dax erstmals wieder ein Rückgang der Dividendensumme. Nach exklusiven Berechnungen des Handelsblatts werden die 40 Konzerne im kommenden Frühjahr rund 51,6 Milliarden Euro auszahlen – das sind etwa eine Milliarde Euro weniger als im Vorjahr. Welche Gründe hinter dem Rückgang stecken, wie tief der Trend geht – und was er für Anleger bedeutet, das ordnet der Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast ein. Trendwende bei den Dax-Dividenden – was sind die Gründe? Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.12.202528 min
Der deutsche Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kämpft in den USA schon seit vielen Jahren mit einer Klagewelle rund um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup. Im milliardenschweren Rechtsstreit bekommt Bayer nun aber Unterstützung von der Trump-Regierung: D. John Sauer, der Generalanwalt der US-Regierung, hat den Supreme Court aufgefordert, eine Klage von Bayer anzunehmen und für rechtliche Klarheit im Glyphosat-Streit zu sorgen. Das sorgt für große Hoffnungen bei Anlegern – der Kurs der Bayer-Aktie sprang am Dienstag zeitweise um fast 15 Prozent auf bis zu 35 Euro nach oben. Ob der Optimismus gerechtfertigt ist, erklärt Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie im Unternehmensressort des Handelsblatts, im Podcast. US-Regierung unterstützt den Pharmakonzern im Glyphosat-Streit Außerdem: Cathie Wood ist eine der bekanntesten Tech-Investorinnen der Wall Street. Die Gründerin und Chefin der Investmentgesellschaft Ark Invest hat sich einen Namen gemacht, weil sie früh und aggressiv auf Unternehmen wie Tesla, Nvidia oder Roku gesetzt und damit zeitweise enorme Renditen erzielt hat. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt, hat ihre jüngsten Aktienkäufe ausgewertet. Das sind die vier wichtigsten Veränderungen in Cathie Woods Portfolio Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Marcel Joschko Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.12.202530 min
Deutschland hat ein neues wertvollstes KI-Unternehmen: Black Forest Labs aus Freiburg ist mehr als 3 Milliarden Dollar wert. Und in der jüngsten Finanzierungsrunde hat das Start-up weitere 300 Millionen Dollar frisches Kapital eingesammelt, wie das Handelsblatt exklusiv berichtet. Was Black Forest Labs mit dem Geld machen will und was der Gründer der Firma zu dem Erfolg sagt, berichtet Handelsblatt-KI-Reporterin Luisa Bomke im Podcast. Black Forest Labs jetzt wertvollste KI-Firma Deutschlands Interview mit dem Gründer von Black Forest Labs Außerdem: Im Wirtschaftsjournalismus wird gerne auf die Depots der Superreichen und Großinvestoren geschaut. Beim Handelsblatt ist heute eine neue Analyse erschienen, die das Verhalten der 1000 größten Hedgefonds analysiert: Michel Penke und Betti Bayer aus dem Datenjournalismus-Team haben für das dritte Quartal untersucht, in welche Aktien die US-Großinvestoren am stärksten investiert sind – und, was sich im Vergleich zum letzten Quartal geändert hat. Über die Veränderungen in den Depots der Hedgefonds berichtet Michel Penke im Podcast. Auf diese Aktien und Branchen setzen 1.000 Hedgefonds jetzt Die neue Folge "Meckel & Matthes" zu den Themen Brandmauer-Debatte, Friedensplan für die Ukraine und KI. Jetzt anhören auf Spotify! Jetzt anhören auf Apple Podcasts! Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.11.202535 min
Die Deutsche Börse steht vor der größten Übernahme ihrer Konzerngeschichte. Der Dax-Konzern verhandelt über den Kauf der Fondsverwaltungsplattform Allfunds. Der Deal hätte ein Volumen von rund 5,3 Milliarden Euro. Strategisch würde die Börse damit ihr Fondsservice-Geschäft deutlich ausbauen und die starke Abhängigkeit von Handelsvolumina weiter reduzieren. Allfunds ist eine der wichtigsten Plattformen für den Vertrieb von Investmentfonds in Europa, verwaltet ein Vermögen von rund 1,7 Billionen Euro und soll helfen, die fragmentierte Fondslandschaft stärker zu bündeln. Wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Deal klappt, was er strategisch für die Deutsche Börse bedeuten würde – und was das für Anleger bedeutet, ordnet Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken und Versicherungsteams beim Handelsblatt, im Podcast genauer ein. Kann der Rekordkauf der Fondsplattform Allfunds noch scheitern? Außerdem in der Sendung: Nach zwei Jahren Vorarbeit hat unser US-Büroleiter Felix Holtermann Satya Nadella getroffen – und beim Interview im Hauptsitz von Microsoft in Redmond einen erstaunlich offenen Microsoft-CEO erlebt. In der heutigen Folge von Today hören Sie Ausschnitte aus dem Gespräch in englischer Sprache. Darin schildert Nadella ausführlich, wie er die Sorge vor einer KI-Blase einschätzt. Auch erklärt der Microsoft-Chef, wie er auf die Disruptionskraft von ChatGPT und auf OpenAI allgemein blickt, aber auch auf den zunehmenden Protektionismus in der Welt, der natürlich auch Tech-Giganten wie Microsoft umtreibt. Das ganze Gespräch können Sie übrigens in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt hören. Außerdem finden Sie auf handelsblatt.com ein Video in voller Länge – und mit deutschen Untertiteln. „Herr Nadella, was passiert, wenn die KI-Blase platzt?“ Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.11.202529 min
Die Aktie von Puma ist nach einem Bloomberg-Bericht über neue Übernahmespekulationen zeitweise um mehr als 15 Prozent gestiegen. Demnach sollen mehrere asiatische Sportartikelhersteller – darunter Anta Sports, Li Ning und Asics – derzeit prüfen, ob sie den angeschlagenen Konzern übernehmen wollen. Entscheidend wäre die Haltung der Pinault-Familie, die über ihre Holding Artemis knapp 30 Prozent an Puma hält und die Beteiligung zuletzt als „nicht strategisch“ eingestuft hat. Wie realistisch ein Verkauf ist und welche Rolle die neue Puma-Strategie dabei spielt, ordnet der Leiter des Münchner Handelsblatt-Büros, Axel Höpner, im Podcast ein. Spekulationen um Übernahme – Aktie steigt mehr als 15 Prozent Und im zweiten Teil des Podcasts geht es um Gold. Das Edelmetall erlebt 2025 ein Rekordjahr. Mit dem steigenden Preis wächst auch das Interesse an Gold-Sammlermünzen. Diese können Renditen erzielen, die über den reinen Goldpreis hinausgehen. Aber: es gibt auch zahlreiche unvorteilhafte Angebote. Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke erklärt im Podcast-Gespräch mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms, warum dieser Markt spannend ist, welche Renditechancen limitierte Auflagen tatsächlich bieten – und warum solche Gewinne eher die Ausnahme bleiben. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Johannes Grote Jetzt unseren neuen Investigativ-Podcast "Catching Chris - Auf der Spur des Millionenbetrügers" hören - auf Spotify, auf Apple, oder Handelsblatt.com Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.11.202533 min
Nicht die USA, China oder Indien: Der Aktienmarkt mit der höchsten Wertsteigerung 2025 war der Südkoreas. Der Aktienindex Kospi ist um 65 Prozent gestiegen. Marcus Weyerer, Senior-ETF-Anlagestratege bei Franklin Templeton, führt vor allem drei Gründe an: Erstens seien die jüngsten Handelseinigungen mit den USA besser für das Exportland Südkorea als zu Jahresbeginn befürchtet. Zweitens profitierten Chip-Unternehmen wie Samsung Electronics und SD Hynix vom KI-Boom. Und drittens löse sich der traditionelle Korea-Abschlag bei den Bewertungen langsam auf im Zuge verbesserter Regelungen für Kleinaktionäre und Corporate Governance. Die Volatilität im Markt ist allerdings gestiegen. „Kurzfristig bin ich der Auffassung, dass wir erst mal vielleicht eine kleine Verschnaufpause brauchen in Korea“, sagt Weyerer. Mittel- und längerfristig sieht Weyerer aber Raum für weitere Kursgewinne. Die Bewertungen seien günstig, das Wachstumsmodell intakt und die Regierung klar an Aktieninvestoren orientiert. Lesetipp: Vier Faktoren begünstigen das Börsenmärchen von Seoul Außerdem im Podcast: Die chinesische Chip-Firma Moore Threads Technology steht vor einem Milliarden-IPO. Das Start-up aus Peking wurde 2020 gegründet – und wird mit dem Börsengang mit umgerechnet 7,6 Milliarden US-Dollar bewertet. Was Moore Threads genau macht und warum sein Börsengang wichtig für das Land ist, erläutert Handelsblatt Shanghai-Korrespondent Martin Benninghoff. Lesetipp: Kolumne über Aufstieg und Börsengang von Moore Threads Technology Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Marcel Joschko Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.11.202534 min
Meta, das Unternehmen hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, könnte offenbar in Erwägung ziehen, in seinen Rechenzentren auf Google-Chips umzusteigen. Das berichtet das Tech-News-Portal "The Information". Bisher nutzt Meta hauptsächlich Nvidia-Chips. Ein Deal mit Meta könnte für Google ein bedeutender Erfolg sein, insbesondere um zu zeigen, dass ihre Chips auch außerhalb der eigenen Rechenzentren wettbewerbsfähig sind. "Wenn man den gesamten Kuchen von Meta abbekommen würde, dann redet man schnell von Zahlen von 40 bis 50 Milliarden US-Dollar allein im nächsten Jahr", sagt Stephan Scheuer, Teamleiter für Technologie-Themen bei Handelsblatt, im Podcast-Gespräch. Google habe großes Interesse daran, seine eigenen, speziell für KI-Anwendungen entwickelten Tensor Processing Units (TPUs), breiter in der Industrie zu etablieren. Für Google könne der Deal außerdem ein Beleg dafür werden, dass sie in der Lage sind, Chips zu entwickeln, die nicht nur in den eigenen Rechenzentren, sondern auch von anderen Firmen eingesetzt werden. Aber wie hart könnte ein solcher Deal den bisherigen Markt-Champion Nvidia treffen? Nvidia-Aktie rutscht ab – Meta erwägt Einsatz von Googles KI-Chips Außerdem: Der Bundestag hat heute mit seinen abschließenden Beratungen über den Bundeshaushalt 2026 begonnen. Der Kernhaushalt sieht Rekordausgaben von rund 524 Milliarden Euro vor, darunter fast 60 Milliarden Euro an Investitionen und eine Neuverschuldung von knapp 98 Milliarden Euro. Finanzminister Lars Klingbeil verteidigte die hohen Staatsausgaben im Bundestag, aber auch vor Wirtschaftsvertretern auf dem Arbeitgebertag als notwendige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit und Modernisierung Deutschlands, trotz der damit verbundenen hohen Verschuldung. Doch auch der aktuelle Rentenstreit überschattet die Debatten. Und auch mit Blick auf schwache Konjunkturdaten wächst die Kritik an der Regierung. Jan Hildebrandt, Chefreporter für Finanzpolitik, gibt im Podcast Einblicke in die Debatten und Herausforderungen der gegenwärtigen Bundesregierung - und ordnet ein, wie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) den Kurs rechtfertigt. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Marcel Joschko Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.11.20251 min
Jeden Freitag sprechen die Publizistin, Unternehmerin und Professorin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die wichtigsten Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Technologie – und ordnen sie im Kontext der großen Zukunftsfragen ein. Sie berichten von Begegnungen mit Politikerinnen, Unternehmerinnen und Technologievordenkern – aus den Machtzentren dieser Welt, von großen Konferenzen und ihren Reisen. Die beiden analysieren, diskutieren, sezieren: Was bleibt vom Menschen, wenn Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt? Welche Rolle spielt Europa im globalen Technologie-Wettlauf? Und wie schützen wir die Demokratie, wenn ihre Gegner digital, ökonomisch und ideologisch aufrüsten? Meckel & Matthes, ein neuer Handelsblatt-Podcast: aktuell, persönlich, meinungsstark. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify
- 24.11.202529 min
Immer wieder sprechen wir über die deutsche Wirtschaft - und immer wieder sind die Anlässe schlechte Nachrichten: Arbeitsplatzverluste, hohe Energiekosten, Hürden durch Bürokratie, Zölle anderer Länder oder zunehmende Importe aus China. Auch der aktuell veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex zeigt eine trübe Stimmung: Der Index ist im November gefallen. Über die Hintergründe sprechen wir mit dem Präsidenten des Ifo-Instituts, Clemens Fuest. Zu Beginn geht es auch um die Debatte über das geplante Rentenpaket der Bundesregierung, an dem Fuest gemeinsam mit 21 anderen Ökonomen im Handelsblatt heftige Kritik geäußert hat. Ifo-Index sinkt – „Deutsche Wirtschaft zweifelt an baldiger Erholung“ Top-Ökonomen fordern vollständigen Rückzug des Rentenpakets Im zweiten Teil der Sendung geht es um Börsengänge. Wenn Sie an den größten Standort für Börsengänge in Europa denken, wären Sie da auf Schweden gekommen? Die Börse in Stockholm ist in diesem Jahr bislang aktiver als die Börsen in Frankfurt oder London. Wir sprechen darüber, was Schweden für IPOs so attraktiv macht und was Anleger und andere Finanzstandorte davon lernen können. Das Erfolgsgeheimnis von Europas aktivstem IPO-Markt Moderiert von Ben Mendelson. Produziert von Florian Pape. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.11.202531 min
Die Erleichterung der Anleger über die überraschend positiven Nvidia-Quartalszahlen währte nur kurz. Aktuell regiert an den Märkten wieder die Nervosität, die Kurse schwanken stark und die Angst vor einer KI-Blase ist zurück. Hendrik Leber, Gründer und Chef des Vermögensverwalters Acatis, hat Anteile an Technologieunternehmen wie Nvidia und Palantir bereits reduziert. „Ich glaube, wir sind gerade dabei, der Blase beim Platzen zuzusehen“, sagte er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Der Bereich rund um Künstliche Intelligenz und die dafür benötigten Rechenzentren sei im Moment zu heiß gelaufen, glaubt Leber. Er sagt allerdings auch: „Blasen platzen nicht in einem Rutsch.“ Es sei eine Wellenbewegung auf dem Weg nach unten – und die könne aus seiner Sicht etwa zwei Jahre dauern. Auf welche Unternehmen Leber nun stattdessen setzt, welchen Einfluss die US-Geldpolitik auf die Stimmung an den Märkten hat und warum er trotz des jüngsten Crashs weiterhin an das Potenzial der Kryptowährung Bitcoin glaubt, erklärt Leber im Podcast. „Nvidia wird nicht immer der absolute Marktführer bleiben“ Außerdem: In diesem Jahr konnten sich Anlegerinnen und Anleger, die in Silber investiert hatten, teils über einen Preisanstieg von mehr als 70 Prozent freuen. Silber hat aber einen großen Nachteil: Es fällt Mehrwertsteuer an, da Silber anders als Gold in der EU überwiegend als Industriemetall betrachtet wird. Eine legale Möglichkeit, dieses Ärgernis zu umgehen, sind sogenannte Zollfreilager – oft in der Schweiz, wo Silber steuerfrei gelagert wird. Handelsblatt-Reporterin Judith Henke erklärt im Gespräch mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms, wie dieses Modell funktioniert, wer davon profitiert und worauf Anlegerinnen und Anleger achten sollten. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.11.202529 min
Mit einem neuen Friedensplan drängen die USA die Ukraine laut Medienberichten zu weitreichenden Zugeständnissen. Die Nachrichtenagentur Reuters und die „Financial Times“ berichten unter Berufung auf Insider von einem insgesamt 28 Punkte umfassenden Plan, unter anderem diese: große Gebietsabtretungen an Russland im Osten der Ukraine, die ukrainische Armee müsste die Größe ihrer Streitkräfte halbieren, wichtige Waffensysteme aufgeben und auf Teile der US-Waffenlieferungen verzichten, es gäbe weder internationale Truppen noch sonst irgendwelche Sicherheitsgarantien für die Ukraine, keinen Nato-Beitritt, und Russisch würde eine offizielle Landessprache in der Ukraine werden. Was das alles für die Ukraine und Europa bedeuten würde, erklärt Stefan Meister, Osteuropa- und Russland-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Außerdem: „Die Verkaufszahlen für Blackwell-Chips sind unglaublich hoch“, sagte Nvidia-Konzernchef Jensen Huang gestern Abend vor Investoren. Prozessoren für Rechenzentren seien ausverkauft. Und das beschert Nvidia hervorragende Quartalszahlen: Der Umsatz ist im dritten Geschäftsquartal um 62 Prozent auf 57 Milliarden Dollar gestiegen, der Nettogewinn hat ähnlich stark auf 31,9 Milliarden Dollar und 1,30 Dollar je Aktie zugelegt. Kurzum: Nvidia hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Was ist also jetzt mit diesen Sorgen um das Platzen einer KI-Blase? Alle Hintergründe erläutert Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer. Zum Artikel: Eine KI-Blase? „Wir sehen etwas völlig anderes“ Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.11.202531 min
Die Renditen für japanische Staatsanleihen sind am Mittwoch zeitweise auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 gestiegen. Und das heißt: Für das ohnehin schon hochverschuldete Japan wird es immer teurer, den Schuldendienst zu bedienen. Welche Gründe es für den Anstieg gibt, wohin es noch gehen kann und was die Entwicklung darüber aussagt, wo die Märkte die Grenze von Staatsverschuldung sehen, das erklärt der Japan-Korrespondent beim Handelsblatt, Martin Kölling, im Podcast. Anleiherenditen steigen auf höchstes Niveau seit Finanzkrise Außerdem: Mercedes-Benz verabschiedet sich leise von seiner Luxusstrategie. 2022 wollte CEO Ola Källenius aus Mercedes noch das „Gucci der Autobranche“ machen. Jetzt sieht der Plan anders aus: Mit Plänen für ein günstigeres Einsteigermodell und mehr Fahrzeugen für die Autovermietung Sixt. Warum der Gucci-Plan nicht aufgegangen ist und was die neue Strategie verspricht, erklärt Auto-Reporter Michael Scheppe. Das stille Ende der Luxusstrategie von Mercedes-Benz Catching Chris – Auf der Spur des Millionenbetrügers Alle Infos zur Handelsblatt Crime Podcast-Liveshow Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.11.202528 min
Kryptoinvestoren brauchen aktuell starke Nerven: Der Bitcoin, die größte und älteste Kryptowährung, hat seinen Abwärtstrend fortgesetzt. In der Nacht zum Dienstag fiel der Kurs zeitweise unter die Marke von 90.000 Dollar. Das ist der niedrigste Stand seit sieben Monaten. Anfang Oktober hatte die Digitalwährung noch ihr jüngstes Rekordhoch bei gut 126.000 Dollar erreicht. Seitdem hat sie rund 28 Prozent an Wert verloren. Auch sogenannte Altcoins sind stark unter Druck geraten: Ether, die Nummer zwei hinter Bitcoin, fiel zeitweise unter 3.000 Dollar. Und der Kurs von Solana lag zuletzt bei 137 Dollar, etwa 53 Prozent unter dem Rekordhoch im Januar. Über die Gründe für den jüngsten Kursrutsch am Kryptomarkt spricht Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, im Podcast. Bitcoin erstmals seit sieben Monaten unter 90.000 Dollar Außerdem: Im kommenden Jahr gibt es wieder Änderungen beim Steuertarif und den Sozialbeiträgen. Je nach Einkommen ändert sich damit auch der Nettobetrag, der vom Bruttogehalt übrig bleibt. Der Finanzwissenschaftler Frank Hechtner von der Universität Erlangen-Nürnberg hat die Auswirkungen durchgerechnet. Die wichtigsten Ergebnisse fasst Handelsblatt-Politik-Chefreporter Martin Greive im Gespräch mit Today-Co-Host Ben Mendelson zusammen. So viel mehr Netto bleibt 2026 vom Gehalt übrig Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.11.202529 min
Der Streit über die Rentenpläne der Bundesregierung spitzt sich zu. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Kritik aus der Jungen Union am Wochenende zurückgewiesen, doch es schalten sich weitere Stimmen aus der Union in die Debatte ein. Zurückgewiesen hat Merz am Montag auch Spekulationen über einen möglichen Bruch der Regierungskoalition mit der SPD. Doch beim Thema Rente bekommt der Kanzler einiges an Gegenwind, unter anderem von seiner Parteifreundin und Jugendministerin Karin Prien. Über den aktuellen Stand in der Debatte sprechen wir mit Handelsblatt-Reporter Daniel Delhaes. Im Schwerpunkt, im zweiten Teil der Folge, sprechen wir über den legendären Investor Warren Buffett und sein Unternehmen Berkshire Hathaway. Welche Aktien Buffett in sein Portfolio aufnimmt und welche er verkauft, beeinflusst Anlegerinnen und Anleger seit Jahrzehnten. Ende des Jahres hört Buffett als Chef von Berkshire Hathaway auf, vorher wird aber noch einiges bei der Beteiligungsgesellschaft umgestellt. Astrid Dörner und Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Finanzressort haben für das dritte Quartal die Käufe und Verkäufe im Portfolio von Berkshire Hathaway analysiert. Dabei haben sie fünf interessante Entwicklungen herausgefunden, die Astrid im Podcast beschreibt. Starinvestor Warren Buffett überrascht mit neuer großer Beteiligung Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.11.202526 min
Die Freigabe des rund zwölf Milliarden Euro schweren Covestro-Deals durch die EU markiert einen industriepolitischen Einschnitt: Erstmals könnte ein Staatskonzern aus den Emiraten einen deutschen Dax-Konzern übernehmen. Doch endgültig ist der Deal noch nicht – die Zustimmung der Bundesregierung steht aus, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) reist dafür in den kommenden Tagen an den Golf. „Das größte Problem für Brüssel war die unbegrenzte Staatsgarantie“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast – und schildert die harten Auflagen aus Brüssel. Adnoc habe im Laufe der Verhandlungen zugesichert, dass die Staatsgarantie nicht für Covestros Europa-Geschäfte gilt und Patente hierbleiben. Auch in Berlin rechne man nicht mit sicherheitspolitischen Risiken, da die Emirate Deutschland nicht feindlich gesinnt seien. Zudem plane Adnoc, Covestro in seine XRG-Holding einzugliedern, wo der Konzern eine zentrale Rolle für Zukunftsgeschäfte abseits des Öls spielen solle. EU gibt Covestro-Verkauf an Adnoc frei Außerdem: Beim dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk steht ein tiefgreifender Umbau an. Nach einem Strategiestreit mit der Stiftung verlassen Chairman Helge Lund und sechs unabhängige Aufsichtsräte den Konzern. Gleichzeitig hat Novo Nordisk im Markt an Dynamik verloren, während in den USA das Selbstzahler-Geschäft wächst und der Preisdruck steigt. Pharma-Reporterin Helena Smolak erklärt im Podcast, wie der geplatzte Deal mit dem Biotech-Unternehmen Metsera und der Abbau von 9000 Stellen wirken und warum der neue CEO Mike Doustdar auf offensivere Zukäufe setzt. Sie ordnet ein, welchen Einfluss die Stiftung künftig nimmt, wo Novo gegenüber Eli Lilly an Boden verlor – und welche Chancen und Risiken im Rennen um die erste Abnehmpille liegen. Umstrittene Aufsichtsratswahlen setzen Vorstand unter Druck Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.11.202527 min
Siemens geht gestärkt durch einen Rekordgewinn in den weiteren Umbau zum Digitalkonzern. „Mit unserem One-Tech-Company-Programm legen wir das Fundament für eine noch stärkere Kundenorientierung, schnellere Innovationen und höheres profitables Wachstum“, sagte CEO Roland Busch am Donnerstag bei der Vorstellung der Gesamtjahreszahlen. Am Vorabend hatte der Siemens-Aufsichtsrat die Abgabe der Mehrheit an den Healthineers beschlossen. 30 Prozent der Anteile sollen an die eigenen Aktionäre verteilt werden. Die übrigen 36 Prozent, die Siemens aktuell hält, sollen mittelfristig zu einer Finanzbeteiligung abgebaut werden. Doch trotz der guten Zahlen und dem weiteren Entkonsolidierungskurs weg vom Mischkonzern, der eigentlich an den Börsen belohnt wird, reagierte die Siemens-Aktie enttäuscht. Warum das so ist, erklärt der Münchner Büroleiter beim Handelsblatt, Axel Höpner, im Gespräch. Zum Artikel: Konzern erzielt Rekordgewinn – und will Wachstum beschleunigen Außerdem: Der Wechselkurs des Euro gegenüber Währungen wie dem US-Dollar ist aktuell stark. Was für Verbraucher eine gute Nachricht ist, stellt für deutsche Unternehmen zunehmend ein Problem dar. Für weniger Euro gibt es mehr Dollar, was bedeutet, dass exportorientierte Unternehmen beim Verkauf ihrer Waren im Ausland weniger verdienen. Der Handelsblatt-Teamleiter für Industrie, Bert Fröndhoff, erklärt im Gespräch mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms, wie dieser Währungseffekt entsteht, welche Schäden daraus für die Unternehmensbilanzen resultieren und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Zum Artikel: Schwacher Dollar verdirbt deutschen Konzernen die Quartalsbilanz Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.11.20252 min
Ein Mann. Viele Identitäten. Unzählige Opfer und ein mutmaßlicher Millionenschaden. Fast eineinhalb Jahre lang suchen die Handelsblatt-Journalisten Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel und Solveig Gode einen der dreistesten Serienbetrüger Deutschlands: ein Mann wie ein Phantom. Er gibt sich mal als Adliger aus, mal als Selfmade-Millionär. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger um Millionen. Nichts an ihm ist echt – kein Job, kein Name, kein Gefühl. Wir verfolgen ihn quer durch Deutschland und über drei Ländergrenzen. Die Spuren führen zu Luxusvillen, Golfplätzen und Gerichtssälen – zu Gangsterrappern oder Drogendealern im Darknet. Und so viel können wir schon verraten: Wir werden ihn finden. Hier geht's zum neuen Handelsblatt True-Crime-Podcast: Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify P.S.: Wir bringen diesen besonderen Fall auch live auf die Bühne, am 20.11. im Bergson Kunstkraftwerk in München. Letzte Tickets gibts hier: Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson
- 12.11.202550 min
Bargeld befindet sich weltweit auf dem Rückzug. Und selbst in Deutschland, dem Land der Bargeld-Fans, zahlen inzwischen mehr Menschen mit Karte als mit Scheinen und Münzen. Das geht aus einer aktuellen Allensbach-Umfrage zum Bezahl- und Einkaufsverhalten in Deutschland hervor. Der bargeldlose Zahlungsverkehr wird jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen Ländern der EU von drei großen US-Konzernen dominiert: Visa, Mastercard und Paypal. Um die digitale Souveränität Europas zu stärken, treibt die Europäische Zentralbank (EZB) das Projekt digitaler Euro voran: Ende Oktober beschloss der EZB-Rat, die nächste Projektphase auf dem Weg zu einer möglichen Einführung zu starten. Nach Angaben der EZB könnten schon 2027 die ersten Testtransaktionen durchgeführt und ab 2029 die ersten digitalen Euros ausgegeben werden. Doch dafür müsste schon im kommenden Jahr ein Rechtsrahmen beschlossen werden – und das ist derzeit alles andere als sicher. Zum Hintergrund des digitalen Euro: Privatkunden halten auf ihren Bankkonten sogenanntes Giralgeld. Das ist elektronisches Buchgeld, aber kein Zentralbankgeld. Es wird erst zu Zentralbankgeld, sobald wir es am Automaten abheben und als analoges Bargeld in den Händen halten. Der digitale Euro wäre die erste Form von digitalem Zentralbankgeld, die Privatpersonen in einer digitalen Wallet halten könnten. Der Ökonom und frühere Wirtschaftsweise Peter Bofinger kritisiert die Pläne der EZB: „Das ist ein Eingreifen der EZB in ein privates Geschäftsmodell, für das es keine ordnungspolitische Rechtfertigung gibt“, sagt Bofinger im Streitgespräch mit Jürgen Schaaf, dem Berater der Leitung des Bereichs Marktinfrastruktur und Zahlungsverkehr bei der EZB, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Statt eines digitalen Zentralbankgelds fordert Bofinger die Förderung privatwirtschaftlicher europäischer Lösungen wie den Bezahldienst Wero, der aktuell von Banken aus fünf EU-Staaten betrieben wird und als PayPal-Alternative im E-Commerce startet. „Dass die Leute nicht mehr mit Bargeld bezahlen wollen, dass die Händler es nicht haben wollen, dass die Banken es nicht haben wollen – das geht nicht auf die Zentralbanken zurück, sondern es passiert“, entgegnete Schaaf. Das Ziel sei es, die Elemente des Zentralbankgeldes, die es bislang nur analog gab, für den Bürger zukünftig auch in elektronischer Form zur Verfügung zu stellen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.11.202531 min
Das nahende Ende des bereits mehr als 40 Tage andauernden Shutdowns in den USA haben die Märkte positiv aufgenommen. Acht Abweichler aus der demokratischen Fraktion haben im US-Senat gemeinsam mit den Republikanern für einen Kompromiss gestimmt. Das Ziel der demokratischen Führung, Zuschüsse zur Krankenversicherung für Geringverdiener zu sichern, ist damit erst mal vom Tisch. Der Übergangshaushalt soll nun bis Ende Januar gelten – dann muss wieder verhandelt werden. Nach Bekanntwerden des vorläufigen Kompromisses drehten mehrere Aktienindizes ins Plus. „Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass wir neue Höchststände sehen können im neuen Jahr“, sagt der globale Anlagechef der Privatkundenbank bei der Deutschen Bank, Christian Nolting, mit Blick auf die Börsen. Die US-Verschuldung und die möglichen weiteren Anstiege der Anleiherenditen seien zwar beunruhigend, aber andererseits gebe es einen guten Produktivitätszuwachs in den USA. Demokraten lassen sich im Shutdown-Streit spalten Außerdem: China dominiert den Abbau und Export seltener Erden – ein zentraler Bestandteil moderner Technologien. Westliche Länder haben deswegen großes Interesse, ihre Abhängigkeit von der Volksrepublik zu verringern. Das eröffnet auch neue Chancen für Anlegerinnen und Anleger. Warum seltene Erden strategisch wichtig sind, welche Unternehmen jetzt im Fokus stehen und worauf Investoren achten sollten, darüber spricht Handelsblatt-Reporterin Judith Henke mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms. So können Anleger in seltene Erden investieren Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

