Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Für die Energiewende brauchen die Stadtwerke und Regionalversorger fast 350 Milliarden Euro, die sie nicht haben. Eine neue Analyse von PWC zu den nötigen Investitionen zeigt: Das Geld, das fehlt, wird vor allem für die Wärmeversorgung und die Stromverteilnetze benötigt. Handelsblatt-Energiereporter Klaus Stratmann erklärt im Podcast, wie die Milliardenlücke bei den Stadtwerken geschlossen werden könnte und was die Politik dafür unternehmen müsste. [Stadtwerken und Regionalversorgern fehlen 346 Milliarden Euro] (https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-stadtwerken-und-regionalversorgern-fehlen-346-milliarden-euro/100171343.html)) Bei vielen Apps können die Nutzerinnen und Nutzer heutzutage keine Menschen mehr anrufen, wenn es Probleme gibt. Selbst eine Mailadresse ist oft nicht zu finden. Das sorgt bei vielen für Unmut. Auch beim Neobroker Trade Republic häufen sich die Beschwerden. Im Zentrum der Kritik steht der Kundenservice. Um 133 Prozent sind die Beschwerden bei den Verbraucherzentralen gestiegen, wenn man den Zeitraum Januar bis September mit dem Zeitraum des Vorjahres vergleicht. Die Zahlen liegen dem Handelsblatt exklusiv vor. Was Trade Republic zu den Vorwürfen sagt und wie der Neobroker beim Kundenservice reagieren will, erklärt Handelsblatt-Bankenreporter Dennis Schwarz im Podcast. „Es ist eine Frechheit“ – Der Ärger der Kunden wächst Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Tesla-Chef Elon Musk ist mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 470 Milliarden US-Dollar schon jetzt der reichste Mensch der Welt. In den kommenden Jahren könnte er noch viel reicher werden. Denn die Tesla-Aktionäre haben am Donnerstag einem gigantischen Vergütungspaket für Musk zugestimmt. In diesem Paket winken ihm zusätzliche Tesla-Aktien im Gegenwert von bis zu einer Billion US-Dollar. Dafür muss er jedoch einige sehr hoch gesteckte Ziele erreichen. Was der Deal konkret beinhaltet, erklärt Thomas Jahn, der Co-Leiter des Handelsblatt-Technologieressorts, im Podcast. Musk bekommt Chance auf höchste Vergütung aller Zeiten Außerdem: Quantencomputer sollen eines Tages komplexe Probleme lösen, die für heutige Rechner unlösbar sind. Und obwohl sich das Ganze noch in der Forschung befindet und völlig unklar ist, wann Quantencomputer für den täglichen Einsatz verfügbar sein werden, verdient der Dax-Konzern Infineon schon heute Geld mit der Lieferung von Quantenprozessoren, also dem Herzstück der nächsten Computer-Generation. Wie Infineon versucht, sich schon früh Marktanteile in diesem Wachstumsfeld zu sichern, erklärt Handelsblatt-Chipbranchenreporter Joachim Hofer im Gespräch mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms. Wie Infineon schon jetzt mit Quantencomputern Geld verdient Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Rheinmetall bleibt auf Rekordkurs: Seit der russischen Invasion in die Ukraine geben die Nato-Staaten Milliardensummen für Panzer und Munition aus. Der Umsatz von Deutschlands größtem Rüstungskonzern ist nach neun Monaten um rund 20 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro gestiegen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern legte auf 724 Millionen Euro zu – nach 613 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Welche Sparte von Rheinmetall der größte Gewinnbringer ist und vor welchem Luxusproblem der Konzern gerade steht, erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Roman Tyborski. Rheinmetall auf Rekordkurs – Aufträge des Bundes verzögern sich Außerdem: Der Dax notiert aktuell nur drei Prozent unter seinem Rekordhoch. Mit Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist der deutsche Leitindex überbewertet. Anders sieht es bei fünf Dax-Titeln aus, die sich Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer im Rahmen seiner jüngsten Analyse genauer angeschaut hat. Denn diese fünf Aktien sind um mehr als 30 Prozent niedriger bewertet, als es ihrem langjährigen Mittel entspricht. Bei einer Aktie beträgt der Bewertungsabschlag sogar 73 Prozent. Sommer spricht im Podcast über die Chancen und Risiken für Anleger. Fünf Aktien aus dem Dax sind stark unterbewertet Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Schwache Nachfrage in China, US-Zölle, Unsicherheit beim Verbrenner-Aus und hohe Kosten für den Umbau zur Elektromobilität machen der deutschen Automobilindustrie zu schaffen. „Gerade die deutschen Hersteller sitzen irgendwo zwischen den Stühlen – zwischen den USA, die sich Richtung Verbrenner orientieren, und China, für die Elektro sehr wichtig ist“, sagt Frank Schwope, Automotive-Consultant und Lehrbeauftragter an der FHM Köln, im Podcast. Neben der wirtschaftlichen Abkühlung und neuen Konkurrenten aus China komme hinzu, dass viele ihre Strukturen zu spät angepasst hätten. Volkswagen leide besonders unter diesem Versäumnis – hohe Verluste, Stellenabbau und Doppelbelastung durch E- und Verbrennerentwicklung prägten den Konzern. Mercedes kämpfe mit „Orientierungslosigkeit“ bei seiner Strategie, während BMW mit Technologieoffenheit und konsequenten Schritten in der E-Mobilität besser durch die Krise komme. „Es wird eine jahrelange Dauerbaustelle bleiben, wenn nicht sogar eine jahrzehntelange, weil die Elektromobilität nur die erste Stufe der Disruption ist.“ Das sind die Probleme der deutschen Autobauer Außerdem: Der Bitcoin ist in der Nacht auf Mittwoch unter die Marke von 100.000 Dollar gefallen. Das Minus betrug zeitweise gut 21 Prozent gegenüber dem Rekord von 126.198 Dollar, der am 6. Oktober erreicht worden war. Technisch spricht man in diesem Fall von einem Bärenmarkt. Markus van de Weyer, Vermögensverwalter bei Alpha Beta Asset Management, warnt im Podcast vor Überreaktionen: „Der Kryptomarkt an sich ist immer sehr volatil, es sind sehr, sehr viele Zocker unterwegs.“ Die jüngsten Verluste seien wohl durch Hackerangriffe, Zwangsliquidationen und negative Stimmung entstanden. Alte Bitcoin-Bestände könnten bald verkauft sein. Und die institutionelle Nachfrage scheint bereits viel größer zu sein, als es sich der eine oder andere vorstelle. Doch wie entwickelt sich der gesamte Kryptomarkt nun weiter – droht eine längere Schwächephase? Mehr dazu im Podcast. Bitcoin fällt unter 100.000 Dollar – Abverkauf nimmt zu Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz bringt sich Amazon strategisch in Position: ­OpenAI, der Entwickler von ChatGPT, hat Cloud-Kapazitäten im Wert von rund 38 Milliarden Dollar bei Amazon Web Services (AWS) gebucht. Der Vertrag läuft über sieben Jahre und gilt als Signal dafür, dass Amazon verlorene Stärke im KI-Geschäft zurückgewinnen will. Als Reaktion auf den Deal verzeichnete die Amazon-Aktie ein Kursplus von fast fünf Prozent. Laut Thomas Jahn, dem Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, ist die Vereinbarung für beide Seiten bedeutsam. „OpenAI braucht jede einzelne Recheneinheit, die es bekommen kann“, sagt Jahn und verweist auf die enorme Nachfrage durch 800 Millionen wöchentliche Nutzer. Gleichzeitig sei der AWS-Vertrag „fast schon winzig“ verglichen mit den teils dreistelligen Milliardenabkommen, die OpenAI zuletzt mit Microsoft und Oracle geschlossen hat. Für OpenAI sei der Deal als Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit von Microsoft trotzdem wichtig und für AWS als Anerkennung seiner technischen Kompetenz. Doch kann Amazon mit diesem Schritt seine Marktführerschaft im Cloud-Geschäft langfristig behaupten, während Microsoft, Google und Oracle weiter aufholen? Amazon und OpenAI schließen Cloud-Deal Außerdem in der Sendung: Beim Handelsblatt-Industriegipfel in Stuttgart hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über Staatsmodernisierung, digitale Identitäten, Künstliche Intelligenz und Europas technologische Souveränität gesprochen. Wildberger betonte dabei, Verwaltung müsse schneller und agiler werden. Doch er wurde auch konkret: Das digitale Wallet solle bis Anfang 2027 Ausweis, Führerschein und Versicherungskarte vereinen und KI könne Genehmigungsverfahren automatisieren. Kommt der digitale Aufbruch in Deutschland damit merklich in Gang? Eine gekürzte Version des Live-Interviews hören Sie im Podcast. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Der Industriestrompreis soll zum 1. Januar 2026 eingeführt werden, das verkündete heute Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bei einer Industriekonferenz in Berlin. Mit dem Industriestrompreis will die Politik die hohen Stromkosten für energieintensive Unternehmen senken. Denn im EU-Vergleich gehören die Stromkosten hierzulande zu den höchsten in der Europäischen Union, das zeigen Eurostat-Daten zum 1. Halbjahr. Doch wie genau will die Bundesregierung die Stromkosten wettbewerbsfähiger machen? Wie stark könnten die Strompreise sinken? Und wer würde überhaupt von einem Industriestrompreis profitieren? Antworten auf diese Fragen hat Handelsblatt-Korrespondent Julian Olk, dem exklusiv ein Konzept von der bundeseigenen Deutschen Energieagentur (Dena) und zwei Denkfabriken vorliegt. Was genau darin steht und wie der Industriestrompreis genau aussehen könnte, hören Sie im Podcast. Reiche kündigt Industriestrompreis ab Januar an: So könnte die Milliarden-Subvention aussehen Und wir schauen auf die größten Tech-Konzerne der Welt: Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft, Nvidia und Meta. Die haben ihre Quartalszahlen vorgelegt und Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat diese zusammen mit dem Handelsblatt Research Institute (HRI) analysiert. Demnach investieren die sechs größten Tech-Konzerne der Welt, mit insgesamt knapp 390 Milliarden Dollar in diesem Jahr, so viel in langfristige Vermögenswerte wie noch nie. Laut dem HRI sind das 56 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch die hohen Investitionen bergen auch Risiken. Besonders ein Tech-Konzern überlastet aktuell seine Bilanz. Welcher das ist, und welche zwei Tech-Konzerne in einer noch höheren Liga spielen, erklärt Ulf Sommer im Podcast. KI: Wie groß sind die Risiken in den Bilanzen der Tech-Konzerne? Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Der Tech-Gigant Apple hat beeindruckende Zahlen vorgelegt: Von Juli bis September erwirtschaftete der Konzern 102,5 Milliarden Dollar Umsatz – ein Plus von fast acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit hat Apple einen neuen Rekordumsatz erreicht. Haupttreiber bleibt das iPhone, das fast die Hälfte des Umsatzes ausmacht. Auch das Dienstleistungsgeschäft, zu dem Angebote wie Apple Music oder TV+ zählen, wächst rasant und liefert stabile Gewinne. Doch nicht überall glänzt die Bilanz. In China, dem drittwichtigsten Markt, sanken die Umsätze um 3,6 Prozent auf 14,5 Milliarden US-Dollar. „Das hat mehrere Gründe“, sagt Thomas Jahn, Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt. Die schwächeren Verkaufszahlen älterer Modelle und anhaltende Lieferengpässe hätten den Absatz gebremst. Außerdem setze der wachsende Wettbewerb Apple zu – vor allem, weil Huawei mit technisch starken Geräten und KI-Funktionen punkte. Die Aussichten für das laufende Quartal seien laut Jahn aber besser. Zum Artikel: Techkonzern meldet Rekordumsatz – Lieferengpässe bremsen Außerdem: Der Dax hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt, während die Gewinne der Konzerne kaum gewachsen sind. „Auf Dauer werden Anleger kaum bereit sein, zu viel für ihr investiertes Geld zu bezahlen“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. „Das heißt, auf Dauer wird der Dax entweder fallen oder aber langsamer steigen als die Unternehmen ihre Gewinne künftig steigern.” Warum der SDax aktuell günstiger bewertet ist und welche Chancen das für Anleger bieten könnte, erklärt Sommer im Podcast. Zum Artikel: Auf Dauer ist der SDax gegenüber dem Dax klar im Vorteil Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Beim Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping in Südkorea hat es im Streit um Pekings Exportkontrollen für seltene Erden und bei den US-Zöllen auf chinesische Importe eine Annäherung gegeben. Dem chinesischen Handelsministerium zufolge soll eine geplante Verschärfung der chinesischen Ausfuhrbeschränkungen für seltene Erden um ein Jahr verschoben werden. Im Gegenzug haben sich die USA demnach bereit erklärt, die Ende September erweiterten Tech-Beschränkungen zurückzunehmen. Diese umfassten auch Geschäfte mit Tochterfirmen bislang sanktionierter Unternehmen. Trump verfügte zudem eine sofortige Senkung der US-Zölle auf chinesische Importe um zehn Prozentpunkte. Warum das Ganze aber trotzdem kein Durchbruch war, erklärt Handelsblatt-China-Korrespondentin Sabine Gusbeth im Podcast. Trump kündigt Einigung zu seltenen Erden „für die ganze Welt“ an Außerdem: Trotz der zweiten Zinssenkung in Folge hat US-Notenbankchef Jerome Powell für Ernüchterung an den Börsen gesorgt. Der Grund: Viele Marktteilnehmer hatten bei der Fed-Sitzung auch Hinweise auf eine weitere Zinssenkung im Dezember erwartet. Diese sei allerdings „nicht ausgemacht“, betonte Powell. Warum es für die Fed derzeit schwer ist, ihrem dualen Mandat mit Blick auf Preisstabilität und Vollbeschäftigung gerecht zu werden, erklärt Lena Dräger, Professorin für Geld und Internationale Finanzwirtschaft an der Leibniz Universität Hannover und Leiterin der Forschungsgruppe Monetäre Makroökonomie am Kiel Institut für Weltwirtschaft. US-Notenbank senkt Leitzins – und beunruhigt Investoren Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Es sind entscheidende Tage für den US-Autobauer Tesla: Der Vorstand schlägt ein neues Vergütungspaket für Elon Musk vor – mit einem möglichen Volumen von bis zu rund einer Billion Dollar, wenn er in den kommenden Jahren die Verantwortung als Tesla-CEO übernimmt. Die Hoffnung ist, dass Musk den Elektroautopionier in einen KI- und Robotikkonzern transformieren kann. Die Stimmrechtsberater ISS und Glass Lewis raten, gegen das Paket zu stimmen, weil sie es für zu hoch halten. Vor dem Aktionärsvotum am 6. November warnen die Tesla-Boardmitglieder, allen voran Boardchefin Robyn Denholm, dass sich Tesla einen neuen CEO suchen müsse, wenn das Vergütungspaket scheitern sollte. Thomas Jahn, der Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, glaubt, dass Musk weiter die beste Wahl für Tesla ist und rechnet mit einer Zustimmung. „Die ganze Fantasie in dem Kurs der Tesla-Aktie liegt in Elon Musk“, argumentiert er. Das prognostizierte Kurs-Gewinn-Verhältnis der Aktie für dieses Jahr liegt bei über 300. Was eine Billion Dollar Gehalt für Musk über die Autoindustrie sagt Außerdem: Millionen Menschen in Deutschland nutzen bei Online-Einkäufen den US-Zahlungsdienstleister Paypal. Und nicht nur bei Privatleuten, sondern auch bei kommerziellen Händlern ist Paypal weit verbreitet – laut Angaben des EHI, einem Forschungsinstitut des Handels, kommt Paypal im deutschen E-Commerce auf einen Umsatzanteil von fast 30 Prozent. Doch bald wird es für Händler eine europäische Alternative geben – und die heißt Wero. Was Sie zum neuen Onlinebezahldienst wissen müssen, erklärt Handelsblatt-Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler im Gespräch mit Today-Host Anis Micijevic. Günstiger als Paypal – So will der Bezahldienst Wero den Handel locken Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Johannes Grote Hinweis: Im Podcast ist uns ein Fehler passiert: Es heißt, dass er am Donnerstag erschienen sei. Keine Angst, Sie haben keine Folge verpasst: Es handelt sich richtigerweise um unsere Today-Ausgabe von Mittwoch, dem 29.10. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi möchte ein „goldenes Zeitalter“ zwischen ihrem Land und den Vereinigten Staaten einläuten. Das sagte sie beim Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Tokio. Dort wurde unter anderem ein Abkommen zur Versorgung mit seltenen Erden zwischen Japan und den USA unterzeichnet. „Japan und die USA wollen Chinas Quasi-Monopolstellung bei vielen seltenen Erden aufbrechen“, sagt Martin Kölling, Asien-Korrespondent beim Handelsblatt, im Podcast. Bei den Gesprächen ging es auch um die Details der Investitionen in Höhe von 550 Milliarden US-Dollar, die Japan den USA im Rahmen des Zolldeals zugesichert hatte. „Das große Thema für Takaichi war es, eine gute Beziehung zu Trump aufzubauen“, sagt Kölling. Sie habe den US-Präsidenten im Gästehaus der Regierung empfangen, wo es Ornamente aus Gold und Vorhänge aus rotem Brokat gebe. „Das war eine geschickte Methode, Trump zu umgarnen“, glaubt Kölling. Trump setzt bei seltenen Erden auf Japan Außerdem: Seit inzwischen 30 Jahren veröffentlicht J.P. Morgan Asset Management, der Vermögensverwaltungszweig der US-amerikanischen Großbank J.P. Morgan Chase & Co., eine jährliche Langfristprognose für die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten. Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen hat sich die neue Prognose angeschaut und erklärt im Podcast, welche Erkenntnisse Anlegerinnen und Anleger daraus ziehen können. Diese Erträge erwarten Experten für Aktien, Anleihen und Gold Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hellt auf: Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte nach 87,7 Punkten im September. Besonders Dienstleister, Tourismus und IT blicken optimistischer in die Zukunft. Dennoch droht das erhoffte leichte Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr, ins Stocken zu geraten – vor allem, wenn der Chipmangel anhält. Denn seitdem der chinesische Hersteller Nexperia keine Halbleiter mehr liefern kann, steht die Auto- und Zulieferindustrie vor ernsten Problemen. Laut Berechnungen des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) könnte das Wirtschaftswachstum dadurch bis zu 0,5 Prozentpunkte geringer ausfallen. Das ifo-Institut aber sieht hier bisher kein größeres Risiko. „Dass der Chipmangel eine Rezession auslöst, halte ich jetzt für sehr unwahrscheinlich“, sagt Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts. Noch sehe man keine flächendeckenden Lieferprobleme, auch wenn einzelne Branchenvertreter betroffen seien. Die Unternehmen wüssten aber, dass die Lieferketten fragil bleiben, und müssten deshalb ihre Zulieferer diversifizieren und größere Lagerbestände anlegen – „eine Art Versicherungsprämie gegen Ausfälle“. Mit Blick auf die allgemeine Lage verweist Fuest auf eine Stabilisierung beim Auftragseingang, die für die bessere Stimmung sorge. Optimismus komme vor allem aus dem Dienstleistungssektor, während Bau und Handel schwächer abschneiden. Doch trotz der leichten Aufhellung bleibe die Geschäftslage schwierig. Sorgen bereite ihm vor allem der Rückgang privater Investitionen: Der private Sektor schrumpfe, während der Staatskonsum wachse – ein Ungleichgewicht, das langfristig nicht tragfähig sei. Deutschland brauche jetzt eine Trendumkehr bei Investitionen und eine klare Priorisierung staatlicher Ausgaben, um seinen Wohlstand zu sichern. Doch wie stabil ist dieser neue Optimismus – und kann er das Wirtschaftswachstum wirklich tragen? Mehr dazu hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Ifo-Geschäftsklima hellt sich auf Außerdem: Nicht nur die Chipkrise rund um den chinesischen Hersteller Nexperia bereitet derzeit Sorge. Mit der vorläufigen Absage der China-Reise von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zeigt sich auch eine diplomatische Eskalation mit China. Wie es zu dieser gemischten Problemlage kommen konnte und wie es perspektivisch weitergehen dürfte, ordnet Hauptstadtkorrespondentin und ehemalige China-Korrespondentin Dana Heide im Podcast ein. Zum Artikel: Eklat um China-Reise belastet Beziehungen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Der Rüstungskonzern Rheinmetall steht kurz vor dem ersten Satellitenauftrag seiner Geschichte – ein Projekt, das die Aufklärungsfähigkeit der Bundeswehr entscheidend verändern könnte. Gemeinsam mit dem finnischen Start-up Iceye soll Rheinmetall in den kommenden Jahren 40 Aufklärungssatelliten bauen. Der Auftrag, über den das Beschaffungsamt der Bundeswehr derzeit berät, dürfte bis zu drei Milliarden Euro schwer sein. Die Investition wäre Teil der angekündigten 35 Milliarden Euro, die Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in den kommenden Jahren für verbesserte Aufklärungsfähigkeiten im All aufwenden will. „Das Tempo, mit dem Rheinmetall hier vorgeht, ist enorm“, sagt Handelsblatt Unternehmensreporter Roman Tyborski. Das Neusser Werk, früher ein Autozulieferstandort, werde derzeit zu einer Produktionsstätte für Rüstungssatelliten umgebaut. Rheinmetall setze auf das Technologie-Know-how des Start-ups, während das deutsche Unternehmen seine Erfahrung in der Datenauswertung und seine enge Verbindung zur Bundeswehr einbringt. Ziel sei eine stärkere Unabhängigkeit Europas von US-Geheimdiensten – besonders nach dem Vorfall, als US-Präsident Donald Trump der Ukraine zeitweise die Satellitenaufklärung entzog. Könnte dieser Milliardenauftrag der Startschuss für eine ganze Reihe ähnlicher Projekte sein – und wie stark dürfte er den Wettbewerb in der deutschen Rüstungs- und Raumfahrtindustrie noch verändern? Mehr dazu hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Rheinmetall steht kurz vor Satelliten-Großauftrag der Bundeswehr Zum Interview mit Rheinmetall-Chef Armin Papperger: Was würde Frieden in der Ukraine für Ihren Börsenkurs bedeuten? Außerdem zieht der Kapitalmarktexperte und Managing Partner von Kirchhoff Consult, Jens Hecht, eine erste Bilanz zu Börsenstarts im Jahr 2025. Denn während die Hoffnungen auf ein gutes IPO-Jahr zunächst groß waren, verlief das erste Halbjahr vor allem in Europa mau. Eine Reihe von gescheiterten Börsengängen, etwa vom Pharmakonzern Stada, dem deutschen Medizintechnikpionier Brainlab und dem Werkzeugteilespezialisten Autodoc, drückten kräftig auf die Stimmung. Im dritten Quartal aber hat sich die IPO-Aktivität merklich aufgehellt. Welche Börsendebüts noch bevorstehen könnten und welche neuen Trends bei IPOs in diesem Jahr besonders auffällig waren, erfahren Sie im Podcast. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. US-Unternehmer Michael Saylor ist mit schuldenfinanzierten Bitcoin-Käufen zu einem der bekanntesten Krypto-Investoren der Welt geworden. Sein Unternehmen Microstrategy, das inzwischen nur noch Strategy heißt, hat er so innerhalb weniger Jahre von einer Softwarefirma zu einem sogenannten Bitcoin-Treasury-Unternehmen umgebaut. Heute hält Strategy mehr als 640.000 Bitcoin im Wert von gut 71 Milliarden Dollar. Der Aktienkurs hat in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 1400 Prozent zugelegt. Und inzwischen gibt es weltweit immer mehr Unternehmer, die Saylor nacheifern und seine Strategie kopieren, auch in Deutschland. Warum Saylors Konzept weltweit immer mehr Nachahmer findet und welche Risiken mit dieser Strategie verbunden sind, erklärt Markus van de Weyer vom Kryptovermögensverwalter Alpha Beta Asset Management. Außerdem: Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen die beiden größten russischen Öl-Firmen Rosneft und Lukoil verhängt. Das US-Finanzministerium begründete die Entscheidung mit der Weigerung von Kremlchef Wladimir Putin, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Auch die EU-Staaten haben sich auf eine weitreichende Verschärfung der Sanktionen gegen Russland geeinigt. Wie die Märkte darauf reagiert haben, erklärt Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt. Moritz Koch, Co-Leiter des Handelsblatt-Politikressorts, ordnet die Entwicklung politisch ein. Neue Sanktionen gegen Russland – Trump sagt Treffen mit Putin ab Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Die Preise für Edelmetalle sind in dieser Woche kräftig gefallen – allen voran Silber. Vergangene Woche erreichte der Silberpreis in der Spitze 54 US-Dollar pro Feinunze, am Dienstag lag er nur noch bei etwa 48 US-Dollar. Der abrupte Absturz hat viele Anleger überrascht. Dabei herrschte bis vor wenigen Tagen Ausnahmezustand am physischen Silbermarkt: In London lag nicht genug Metall in den Tresoren, Händler ließen Barren per Flugzeug aus den USA einfliegen. „Dieses Mal war der Silberschock keine Folge von Spekulation, sondern einer echten Knappheit“, erklärt Handelsblatt-Reporterin Judith Henke. Dieser Engpass habe sich seit Jahren abgezeichnet. Die Minenproduktion halte mit der wachsenden Nachfrage – vor allem aus der Solarindustrie – nicht mehr Schritt. Zugleich seien die Bestände in den Tresoren Londons um ein Drittel geschrumpft, weil Investoren immer mehr Silber über ETFs gebunden hätten. Auch der Goldpreis fiel, wenn auch weniger stark. Viele Anleger hätten Gewinne mitgenommen. Nun bleibt die Frage: Kommt nach dem Silberschock bald der nächste Engpass? Mehr dazu hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Engpässe in London – was den Silbermarkt ins Chaos stürzte Und: Drogerien und Discounter drängen in den Apothekenmarkt. Die Drogeriekette dm will noch in diesem Jahr mit einer eigenen Online-Apotheke starten, Rossmann plant den Versand von Medikamenten aus den Niederlanden – und sogar Lidl sondiert den Markt. Der Milliardenmarkt für Gesundheitsprodukte wird damit zum nächsten großen Wettbewerbsfeld im Handel. Doch was bedeutet das für die klassischen Apotheken? Und kann eine Marke wie dm wirklich zur ernsthaften Konkurrenz für etablierte Online-Apotheken wie DocMorris und Shop Apotheke werden? Das und mehr zum Thema beantwortet Handelsblatt-Redakteurin Maike Telgheder im Podcast. Zum Artikel: Lidl, Rossmann und dm wollen den Apotheken Konkurrenz machen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. China arbeitet gerade an seinem neuen Fünfjahresplan, der die Industriepolitik des Landes bis 2030 maßgeblich prägen wird. Die Details sind zwar noch nicht bekannt, aber in den chinesischen Staatsmedien finden sich bereits Hinweise, in welche Richtung es gehen soll: Peking dürfte auf die gezielte Förderung von Zukunftsindustrien setzen und die Bemühungen intensivieren, in zentralen Feldern Weltmarktführer zu werden, sofern das Ziel – wie in der Batteriefertigung – nicht schon erreicht ist. Das alles könnte auch massive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft haben. Handelsblatt-China-Korrespondent Martin Benninghoff erklärt im Podcast, was zu den industriepolitischen Plänen Chinas bislang bekannt ist. Peking startet nächste Phase der Industriepolitik Außerdem: Während sich der Immobilienmarkt in bestimmten Segmenten wieder erholt, bleibt ein Bereich aktuell noch außen vor – und zwar offene Immobilienfonds. Einer der Hauptgründe für das Misstrauen der Anlegerinnen und Anleger sind die Probleme eines einzelnen Fonds – die Rede ist vom Uni Immo Wohnen ZBI. Nun sind Forscher der Universität Regensburg der Frage nachgegangen, inwieweit das generelle Misstrauen gegenüber offenen Immobilienfonds berechtigt ist und haben eine Langzeitstudie zum Thema verfasst. Welche Schlüsse Anlegerinnen und Anleger aus der Studie ziehen können, bespricht Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms mit dem Chefreporter Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Mit einem starken Plus ist das Thyssen-Krupp-Spinoff TKMS am Montag an der Börse gestartet. Zwischenzeitlich stiegen die Kurse von 60 auf mehr als 100 Euro. Thyssen Krupp Marine Systems ist Weltmarktführer für nicht-atomar betriebene U-Boote und hat volle Auftragsbücher: Bis in die 2040er-Jahre sind die Produktionskapazitäten ausgebucht. Doch was bedeutet das Spinoff von TKMS für Thyssen Krupp? Welche weiteren Aufträge will sich TKMS sichern? Und welche Risiken gibt es bei der TKMS-Aktie? Antworten auf diese Fragen liefert Handelsblatt-Industriereporterin Isabelle Wermke im Podcast. Zu den Artikeln: Thyssen-Krupp lässt TKMS los – aber nicht wirklich TKMS startet mit starkem Kursplus an der Börse Außerdem im Podcast: Die Bundesregierung plant für den Deutschlandfonds mit 100 Milliarden Euro, davon kommen zehn Milliarden vom Bund. Der Fonds soll private Investitionen in Infrastruktur, Rohstoffe, Künstliche Intelligenz, innovative Technologien sowie Start-ups und Industrieanlagen fördern. Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche wollen noch dieses Jahr Eckpunkte präsentieren, zeigen neue Handelsblatt-Recherchen. Zwischen Union und SPD bestehen aber noch zahlreiche Streitpunkte. Unklar ist etwa, ob mehr als zehn Milliarden Euro an staatlichen Investitionen für den Fonds verwendet werden könnten. Und ob auch Gelder aus anderen Fördertöpfen unter das Dach des Deutschlandfonds geholt werden können. Über die Hintergründe berichtet der Handelsblatt-Chefreporter Politik, Martin Greive, im Podcast. Zum Artikel: So plant Schwarz-Rot den Deutschlandfonds Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Die Angst vor einer neuen Bankenkrise in den USA wächst. Auslöser dafür sind Betrugsfälle bei zwei Regionalbanken. Als Reaktion auf die Betrugsfälle verloren die 74 größten börsennotierten US-Banken in nur wenigen Handelsstunden mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Marktwert. Auch die Bankenaktien in Asien und Europa bekommen die Folgen zu spüren. Das weckt bei Anlegerinnen und Anlegern weltweit Erinnerungen an die Krise der US-Regionalbanken 2023. Damals entwickelte sich eine Krise rund um die Silicon Valley Bank, in deren Folge es zu drei der vier größten Zusammenbrüche von Finanzinstituten in der Geschichte der Vereinigten Staaten kam. Auch die Insolvenzen des Autoteileherstellers First Brands und des Autofinanzierers Tricolor stressen die Märkte gerade zusätzlich. Jamie Dimon, der Chef der größten US-Bank JP Morgan Chase, sorgt sich vor Verwerfungen am Kreditmarkt. „Ich sollte das vermutlich nicht sagen. Aber wo eine Kakerlake ist, da gibt es wahrscheinlich noch mehr“, warnte er. Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, ordnet die Lage im Podcast ein. Zum Artikel: Angst vor neuer Bankenkrise in den USA wächst Außerdem geht es um aussichtsreiche Aktien von Dax-Unternehmen, die sich im Transformationsprozess befinden – darunter Bayer, Beiersdorf und BMW. Handelsblatt-Unternehmensreporter Ulf Sommer erklärt, welche Chancen sich aus erfolgreich gestalteten Veränderungen ergeben und welche Risiken Anleger dabei im Blick behalten sollten. Zum Artikel: Mit diesen Aktien setzen Sie auf geglückte Transformationsprojekte Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann und Pauline Köster Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Deutschlands Schlüsselindustrien zweifeln zunehmend an ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer neuen Allensbach-Umfrage unter 169 Industrieunternehmen im Auftrag der Restrukturierungsberatung FTI-Andersch. Demnach fürchten 51 Prozent der befragten Unternehmen, dass ihr Geschäft in den kommenden zwölf Monaten weiter stagniert oder sich gar verschlechtert. Und sogar 94 Prozent der energieintensiven Firmen, etwa aus der Chemie- oder Stahlindustrie, fürchten, dass es in ihrer Branche eine Abwanderung aus Deutschland geben wird. Handelsblatt-Unternehmensreporter Michael Scheppe ordnet im Podcast die wichtigsten Erkenntnisse der Erhebung ein. Deutsche Unternehmen verlieren laut Umfrage Glauben an die Zukunft Das Schwerpunkt-Thema dieser Folge ist der sogenannte Debasement Trade, also die Angst vor einer fortschreitenden Geldentwertung und die Flucht in knappe Vermögenswerte wie Gold, Silber, aber auch Kryptowährungen wie Bitcoin. Was konkret hinter dieser Entwicklung steckt, welche Folgen sie hat und wie lange sie andauern könnte, erklärt Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Pauline Köster und Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Der niederländische Chipmaschinenbauer ASML ist derzeit das wertvollste Unternehmen Europas – und gilt als großer Profiteur des KI-Booms. Binnen eines Monats ist der Aktienkurs um rund 40 Prozent gestiegen. Doch die jüngsten Quartalszahlen offenbaren ein schrumpfendes Geschäft und ein Management, das vorsichtig in die Zukunft blickt. „Es ist ein sehr komplexes Bild, das ASML heute gezeichnet hat“, sagt Tech-Reporter Joachim Hofer im Podcast. Umsatz und Auftragseingang würden unterschiedlich bewertet: Während die Bestellungen leicht über den Erwartungen liegen, hinke der Umsatz etwas hinterher. Anleger reagierten aber dennoch gelassen – die Aktie blieb im Plus. Hofer betont, ASMLs technologische Alleinstellung sei weiterhin einzigartig. Doch die Abhängigkeit von wenigen Großkunden und der politische Druck – insbesondere durch US-Sanktionen gegen China – machten das Geschäft unberechenbar. Für das kommende Jahr rechne er nicht mit starkem Wachstum, wohl aber mit Stabilität. Bleibt also die Frage: Wird ASML seinen Spitzenplatz behaupten können, wenn der KI-Boom abflaut? Zum Artikel: Europas wertvollster Konzern ASML fürchtet schwaches Jahr 2026 Außerdem: Anleihe-ETFs gelten als breit gestreut – doch wer sie kauft, „investiert automatisch viel in Länder mit besonders großen Schuldenbergen“, sagt Finanzredakteur Martin Müller im Podcast. So könne ein ungewolltes Klumpenrisiko entstehen. Wie stark Anleger davon betroffen sein können und wie sich dagegensteuern lässt, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Klumpenrisiko durch Anleihe-ETF – was Anleger tun können Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Seit fast neun Monaten sitzt der österreichische Bauunternehmer René Benko (48) in Untersuchungshaft. Am Dienstag hat die erste Hauptverhandlung gegen ihn begonnen. Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) aus Wien wirft Benko „betrügerische Krida“ vor. Das entspricht dem Bankrott im deutschen Recht. Benko soll in zwei Tatkomplexen rund 668.000 Euro beiseitegeschafft und seine Gläubiger entsprechend geschädigt haben, heißt es in der 14 Seiten langen Anklage aus dem Juli. Demnach habe der Manager die Gelder transferiert, obwohl er längst in Zahlungsschwierigkeiten gesteckt habe und sein Konkurs absehbar gewesen sei. Die zwei Tatkomplexe sind nur ein Aspekt der Aufarbeitung des Kollaps von Benkos Unternehmenskomplex, der Signa-Gruppe, Ende 2023. In mehreren europäischen Ländern ermitteln Staatsanwaltschaften gegen Benko und ehemalige Führungskräfte. Und allein die Staatsanwaltschaft in Österreich geht in insgesamt 14 Ermittlungssträngen einem Verdacht gegen Benko und weitere Beschuldigte nach. Wie der Prozessauftakt verlief und wie Benko sich präsentierte, darüber spricht Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel im Podcast. Zum Artikel: Benko will im Gericht nicht aussagen – Richterin vertagt Prozess Außerdem: Die niederländische Regierung hat die Kontrolle über den Chiphersteller Nexperia übernommen. Das Unternehmen gehört bereits seit 2019 zum staatlich gestützten chinesischen Konzern Wingtech. Das Vorgehen fußt auf einem niederländischen Gesetz, das damit zum ersten Mal angewendet wurde. Am Dienstag wurde ein Topmanager aus Deutschland zum neuen Chef von Nexperia ernannt. Der bisherige Finanzvorstand Stefan Tilger übernimmt übergangsweise die Führung. Tilger hat keine Zeit zu verlieren. Denn die USA haben Nexperia auf die Liste der Firmen gesetzt, die von amerikanischen Konzernen nicht mehr beliefert werden dürfen. Dem neuen Chef bleiben nur wenige Wochen, um die Sanktionen gegen den Halbleiterproduzenten aus Nijmegen abzuwenden. Auch die chinesische Regierung hat reagiert und die Niederlande scharf kritisiert. Sie untersagt nun wiederum die Ausfuhr von in der Volksrepublik gefertigten Nexperia-Chips. Was das Ganze für die Auto- und Elektroindustrie auch in Deutschland bedeutet, erklärt Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer. Zum Artikel: Niederlande übernehmen Kontrolle von Nexperia Zum Artikel: Nexperia bekommt deutschen Chef – und Druck aus den USA Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen