Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Von Freitag bis Dienstag zieht Russland zehntausende Soldaten für ein großes Militärmanöver zusammen. Dabei soll auch die Mittelstreckenrakete Oreschnik getestet werden, die potenziell Atomsprengköpfe tragen kann. Und das wenige Tage nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen, was Lücken in der Nato-Luftabwehr offengelegt hat. Die Drohnenabwehr an der Nato-Ostflanke müsse schnell verbessert werden, sagt Stefan Meister, Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Und er fordert: „Man sollte das Nato-Schutzschild für die östliche Flanke auch auf das Territorium der Ukraine ausweiten.“ Dann könnten solche hybriden Angriffe den Nato-Raum gar nicht erst erreichen, die Drohnen könnten schon auf ukrainischem Territorium abgeschossen werden. Zudem müsse die russische Schattenflotte in der Ostsee gestoppt werden. Zum Liveblog zum Ukraine-Krieg: Trumps Geduld mit Putin neigt sich dem Ende zu Außerdem: Die Investmentbank Goldman Sachs hat die Anlagestrategie von 245 Vermögensverwaltungen reicher Familien, sogenannter Family-Offices, untersucht. Sie setzen auf Technologie, Krypto und ein recht unerwartetes Segment. Im Gespräch mit US-Finanzkorrespondentin Astrid Dörner analysieren wir, was Privatanleger davon lernen können. Lesetipp: Auf diese Investments setzen sehr reiche Familien Moderiert von Nicole Bastian. Produziert von Lukas Teppler. Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Einen solchen Kurssprung sieht man nicht alle Tage: Die Aktie des Softwareherstellers Oracle stieg am Mittwoch auf ein Rekordhoch von rund 345 Dollar, ein Plus von über 40 Prozent. Der Höhenflug an der Börse machte Oracle-Gründer Larry Ellison kurzzeitig zum reichsten Menschen der Welt, noch vor Tesla-Chef Elon Musk. Oracle hatte am Dienstagabend seine Quartalsbilanz vorgelegt und mit seinem Umsatz und dem Gewinn pro Aktie die Erwartungen der Analysten sogar etwas verfehlt. Warum also die Euphorie unter den Anlegern? „Die zentrale Zahl, auf die alle geschaut haben, ist die Zahl für den Auftragsbestand“, sagt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt. Die sei mit 455 Milliarden Dollar riesig ausgefallen. „Es gibt eine wahnsinnig große Nachfrage nach Cloud-Diensten von Oracle“, sagt Scheuer. Warum es für Oracle sogar von Vorteil sein kann, von den wesentlich größeren Cloud-Anbietern wie Amazon, Microsoft oder Google nicht als großer Konkurrent wahrgenommen zu werden, erklärt Scheuer im Podcast. Lohnt nach dem 41 Prozent-Kurssprung noch der Einstieg bei Oracle? Das sagen Analysten Außerdem: Während die deutschen Autobauer schwächeln, glänzen viele andere Dax-Konzerne mit historischen Ergebnissen. Eine neue Handelsblatt-Recherche zeigt, dass in diesem Jahr 15 von 40 Dax-Unternehmen so viel verdienen dürften wie noch nie – trotz Konjunkturflaute, geopolitischer Unsicherheit und hoher Zölle. Wie das möglich ist, erklärt Börsen- und Bilanzexperte Ulf Sommer im Podcast. 15 Dax-Konzerne stehen vor Rekordgewinnen – wie ist das möglich? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Der Bezahldienst Klarna nimmt bei seinem Börsengang in New York fast 1,4 Milliarden Dollar ein. Mit einem Ausgabekurs von 40 Dollar startet das Unternehmen aus Schweden am Mittwoch mit einer Bewertung von gut 15 Milliarden Dollar auf dem Börsenparkett. Künftig werden die Aktien dann unter dem Tickersymbol KLAR an der New York Stock Exchange gehandelt. Der Ausgabepreis lag über der angepeilten Spanne von 35 bis 37 Dollar. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg war die Nachfrage deutlich höher als das Angebot. Wieviel Potenzial das mit „Buy now, pay later“-Lösungen bekannt gewordene Unternehmen hat und wie sich das Geschäftsmodell weiterentwickeln soll, darüber sprechen Finanzredakteurin Hannah Krolle und Start-up-Reporterin Nadine Schimroszik in dieser Folge mit Podcast-Host Nele Dohmen. Zum Artikel: Klarna-Chef dürfte mit Börsengang zum Tech-Milliardär aufsteigen Außerdem: Ein geplanter kontinuierlicher Stellenabbau bei SAP beunruhigt die Belegschaft. Bis zu 2200 Jobs könnten pro Jahr entfallen – der SAP-Vorstand spricht von „Optimierungen“. Betriebsrat und Mitarbeiter sind alarmiert. Alle Hintergründe erklärt Unternehmens-Reporter Christof Kerkmann. Zum Artikel: Kontinuierlicher Stellenabbau bei SAP beunruhigt die Belegschaft Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Frankreich steckt nach der gescheiterten Vertrauensfrage von Premierminister François Bayrou in einer Regierungskrise – und das mitten in einer angespannten Finanzlage. Die Staatsschulden liegen bereits bei 116 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die Zinsen für neue Anleihen steigen und an den Märkten wächst die Nervosität. Der sogenannte „Spread“, der Zinsaufschlag, zu den als sicher geltenden deutschen Bundesanleihen, ist inzwischen so hoch wie zuletzt in der Euro-Krise 2011. Damals verlor der Dax innerhalb weniger Monate ein Drittel seines Wertes. Welche Folgen die aktuelle Krise für die Kreditwürdigkeit Frankreichs, die Stabilität des Euro-Raums und die Finanzmärkte insgesamt hat, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, im Podcast. Sein Fazit: „Aus Kapitalmarktsicht scheint Frankreich zum neuen Italien zu werden.“ Gleichzeitig warnt er aber auch vor Übertreibungen: „Die Märkte trauen Frankreich vom jetzigen Verschuldungspfad wieder eine Rückkehr zu. Es ist nicht so, dass Frankreich hoffnungslos überschuldet ist.“ Zum Kommentar: Frankreichs Krise zeigt den Kontrollverlust im Schuldenrausch Außerdem in dieser Folge: Pünktlich zur IAA in München rücken die deutschen Autoaktien in den Fokus. Trotz sinkender Gewinne und Marktanteile zählen VW, BMW und Mercedes zuletzt zu den Gewinnern im Dax. Die Börse spekuliert bereits jetzt auf eine Erholung der Branche – doch wie tragfähig ist diese Hoffnung? Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer ordnet ein, was Anleger jetzt wissen müssen. Zum Artikel: VW, BMW, Mercedes: Jetzt gibt es Chancen für die drei großen deutschen Auto-Aktien Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Die deutschen Autobauer wollen auf der Automesse IAA in München ihr Comeback einläuten. VW, BMW und Mercedes präsentieren neue Elektroautos – und hoffen, ihre schwächelnden Marktanteile und Gewinne wieder aufzupolieren. Es geht für sie um nichts weniger als die Frage, ob sie im globalen Wettbewerb mit Tesla und der Konkurrenz aus China bestehen können. Warum die neue Generation Elektromodelle eine Art letzte Chance sein könnte, erklärt Handelsblatt-Autoreporter Roman Tyborski im Podcast. Zum Artikel: Deutsche Autoindustrie will auf der IAA ihr Comeback erzwingen Außerdem in dieser Folge: Nach Rekorden im Sommer ist der Dax Anfang September deutlich gefallen. Sechs Risiken könnten die Börsen nun in den Herbstmonaten ins Wanken bringen. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer ordnet ein, welche Gefahren Anleger jetzt im Blick behalten sollten. Zum Artikel: Diese sechs Risiken bedrohen jetzt den Leitindex Zum Artikel: KI-Aktien: Baut sich da eine Blase auf? Moderiert von Solveig Gode Produziert von Christian Heinemann Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Deutschlands soziale Sicherungssysteme, insbesondere die gesetzliche Rente, stehen vor großen finanziellen Herausforderungen. Der demografische Wandel führt dazu, dass immer mehr ältere Menschen länger Rente beziehen, während immer weniger junge Arbeitnehmer Beiträge einzahlen. Es drohen erhebliche Rentenlücken. „Das größte Problem haben die Leute, die eigentlich gut verdienen“, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage, Markus Hinterberger, im Podcast. Zum Beispiel sei für einen heutigen 25-Jährigen mit einem Bruttoeinkommen von 5000 Euro eine Rentenlücke von über vier Millionen Euro realistisch, wenn die Inflation und die Lebenshaltungskosten berücksichtigt werden. Doch es gebe Wege, sogar eine so große Rentenlücke zu schließen. Hinterberger zeigt anhand verschiedener Rechenbeispiele, wie Gutverdiener unterschiedlichen Alters bestmöglich vorsorgen können. Mit diesen Strategien dem drohenden Renten-Crash entgehen Außerdem: Der Bundestag hat sich auf den Haushalt 2025 geeinigt. Geplant sind rund 502 Milliarden Euro Ausgaben und 82 Milliarden Euro Neuverschuldung im Kernhaushalt. Hinzu kommen Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur, sodass sich die Gesamtverschuldung auf etwa 140 Milliarden Euro summiert. Im Podcast erläutert Handelsblatt-Chefreporter für Finanzpolitik, Jan Hildebrandt, wie diese Ausgaben die finanziellen Spielräume der Politik in den kommenden Jahren prägen dürften – und ordnet ein, ob die Maßnahmen für Wirtschaftswachstum sorgen könnten. Zum Artikel: Bundestag zieht Haushalt fest – Kritik aus ungewohnter Richtung Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Die italienische Großbank Unicredit ist im September vergangenen Jahres bei der Commerzbank eingestiegen und hat sich inzwischen 26 Prozent der Anteile gesichert. Seitdem wird intensiv über eine mögliche Übernahme spekuliert. Die Commerzbank wehrt sich dagegen: Vorstandschefin Bettina Orlopp warnte am Mittwoch auf dem Handelsblatt-Bankengipfel in Frankfurt vor einem zu großen Einfluss der Unicredit auf die Commerzbank. Die bereits bestehenden Interessenkonflikte würden sich weiter verschärfen, sollte Unicredit-Chef Andrea Orcel einen Sitz im Aufsichtsrat einfordern, sagte sie. Orlopp sorgt sich über wachsenden Einfluss von Unicredit Orcel lässt sich von solchen Äußerungen allerdings nicht beirren. Das wurde am heutigen Donnerstag im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes deutlich. Orcel behält sich sogar die Option vor, eine Übernahme der Commerzbank gegen den Widerstand der Politik weiter voranzutreiben. Die Diskussion um einen Sitz der Unicredit im Aufsichtsrat der Commerzbank nannte Orcel „ein weiteres Ablenkungsmanöver“ des Commerzbank-Managements. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Die komplette Version hören Sie an diesem Freitag im Handelsblatt-Podcast Disrupt. Orcel hält sich Commerzbank-Übernahme offen Außerdem: Ab dem 22. September werden in den wichtigsten deutschen Börsenindizes die Karten neu gemischt. Die Porsche AG und Sartorius steigen aus dem Dax in den MDax ab und dafür steigen Gea und Scout24 in die höchste deutsche Börsenliga auf. Was das für die Aktien der Unternehmen bedeutet und welche Veränderungen es sonst noch gab, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen. Gea und Scout24 kommen in den Dax – Porsche und Sartorius steigen ab Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Die Volatilität nimmt zu, Investoren warten ab, Reformen stocken – beim Handelsblatt Banken-Gipfel haben Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Chefredakteur Sebastian Matthes über die größten Risiken für die deutsche Wirtschaft diskutiert. Dabei bezog Sewing auch Stellung zur jüngsten Nervosität am Anleihemarkt und deutete die Renditeausschläge bei Bundesanleihen als ein Signal politischer Unsicherheit: „Der Kapitalmarkt ist ein gutes Spiegelbild für politische Reformen, die gesetzt werden müssen.“ Auch mit Blick auf die Zukunftschancen der deutschen Wirtschaft mahnte Sewing zu Reformen. Die zuletzt spürbare Investitionsbereitschaft sei „ein zartes Pflänzchen“, das nur durch entschlossenes Handeln der Politik wachsen könne. Besonders entscheidend sei, dass Investitionspakete der Bundesregierung rasch und klar zugeordnet werden, um internationales Kapital im Land zu halten. Für die Deutsche Bank setzt Sewing auf organisches Wachstum statt Übernahmen – und verspricht eine höhere Profitabilität. Mehr hören Sie im Podcast. Sewing warnt vor politischen Risiken für die Kapitalmärkte Und: Nach 26 Jahren der Verhandlungen legt die EU das Mercosur-Abkommen dem Rat zur Ratifizierung vor – eine Freihandelszone mit 715 Millionen Menschen könnte entstehen. Deutschland hofft auf zollfreie Exporte, besonders die Autoindustrie. Doch Frankreichs Bauern protestieren lautstark, und Präsident Macron lehnt eine Zustimmung ab. Der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, Jakob Hanke Vela, ordnet im Podcast ein, wie die EU den Widerstand überwinden will. So soll unter anderem ein 6,3-Milliarden Euro-Fonds für die Bauern die Wogen glätten. Eine andere Welt ist möglich – das zeigt das Mercosur-Abkommen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht die Aufrüstung in Europa nicht nur als „sicherheitspolitisches Gebot“, sondern auch als „eine wirtschaftliche und technologische Chance für Deutschland“. Das sagte Reiche auf der Handelsblatt-Tagung „Wirtschaftsfaktor Rüstung“. Im Gespräch mit Nicole Bastian, der Leiterin des Handelsblatt-Live-Ressorts, betonte Reiche jedoch, dass sich die Beschaffungszyklen den neuen Innovationszyklen in der Verteidigungsindustrie anpassen müssten: „Ein Beschaffungsprozess von zehn Jahren für eine Drohne macht keinen Sinn“, wenn sich die Drohnentechnologie innerhalb von Tagen oder Wochen im Feldeinsatz verändere. Wichtig sei auch, privates Kapital zu mobilisieren und zivile Unternehmenssektoren mit dem militärischen Rüstungssektor in vertraulichen Gesprächen zusammenzubringen. Dazu sei Reiche mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) im Austausch. Reiche forderte zudem die Schaffung einer Kapitalmarktunion, um die Investitionen in Sicherheit und Verteidigung zu beschleunigen. Wirtschaftsministerin Reiche verspricht Wachstum durch Rüstung Außerdem: Carsten Volkery, Handelsblatt-Korrespondent in Brüssel, spricht über den neuen Jahresbericht der Europäischen Verteidigungsagentur EDA. Aus dem geht hervor, dass die 27 EU-Staaten ihre Rüstungsinvestitionen dieses Jahr um 23 Prozent auf 130 Milliarden Euro steigern wollen. Der Anteil der Rüstungsinvestitionen an den gesamten Verteidigungsausgaben dürfte auf ein Drittel anwachsen. Das ist der höchste Wert, den die EU je gemessen hat. EU-Staaten steigern Rüstungsinvestitionen um 23 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Nachdem das Börsen-Comeback des deutschen Arzneimittelherstellers Stada im April wegen der aggressiven Zollpolitik von US-Präsident Trump abgesagt wurde, hatte Unternehmenschef Peter Goldschmidt vergangene Woche verkündet, man bereite einen Börsengang im Herbst vor, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Die Börsenpläne sind seit dem heutigen Montag aber vorerst vom Tisch – denn die Eigentümer von Stada verkaufen 70 Prozent der Anteile an den britischen Finanzinvestor Capvest. Bert Fröndhoff, der Leiter des Handelsblatt-Industrieteams, spricht im Podcast über die Hintergründe. Finanzinvestor übernimmt Mehrheit an Stada Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um Kinder-Depots. Welche ETFs sich dafür eignen und was Eltern und Verwandte vor einer Depoteröffnung beachten sollten, darüber spricht Handelsblatt-Volontär Henri Schlund mit dem Handelsblatt-Chefreporter Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger. Auf diese Strategien und Tipps kommt es beim ersten Depot fürs Kind an Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Der SOZ-Gipfel im chinesischen Tianjin ist für Gastgeber Xi Jinping eine Gelegenheit, Chinas Führungsanspruch in Asien und darüber hinaus zu demonstrieren. In der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist fast der Hälfte der Weltbevölkerung vertreten. Und mit Mitgliedern wie China, Russland, Indien, Pakistan und seit kurzem auch dem Iran bietet die SOZ eine Plattform für Länder, die sich gegen die westliche Dominanz in der Weltpolitik stellen. „Wir reden hier nicht mehr über ein normales Treffen, sondern wir reden über ein Forum für Länder, die sich der westlich dominierten Weltordnung widersetzen“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast. Neben dem russischen Präsident Wladimir Putin dürfte Indiens Premierminister Narendra Modi in diesem Jahr der wichtigste ausländische Gast sein. Denn nach Jahren voller Streitigkeiten nähern sich Peking und Neu-Delhi vorsichtig an. Doch die Reihe an Konflikten zwischen China und Indien sei noch „sehr lang“. Außerdem stehe in Frage, wie lange die Kooperation im SOZ-Bündnis angesichts der unterschiedlichen Interessen noch gelingt. Außerdem erklärt Stephan Scheuer, Co-Teamleiter für Tech-Themen beim Handelsblatt, wieso ChatGPT-Entwickler OpenAI mitten in einer Sinnkrise steckt, die fatale Folgen haben konnte. Einst wurde das US-Start-up als Innovationsführer im Bereich der Künstlichen Intelligenz gefeiert. Doch während der Marktwert kurz davor ist, die Marke von 500 Milliarden Dollar zu erreichen, kämpft das Unternehmen intern zunehmend mit Enttäuschungen und einer wackelnden Partnerschaft mit Microsoft. An diesen fünf Baustellen entscheidet sich die Zukunft des ChatGPT-Erfinders Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Der Dax hat seit Jahresbeginn um mehr als 20 Prozent zugelegt und damit doppelt so gut performt wie der S&P 500. Doch deutsche Bankaktien haben noch größere Renditen eingebracht: Die Papiere der Deutschen Bank legten seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent zu, die Aktien der Commerzbank sogar um rund 110 Prozent. Inzwischen wachsen aber bei Investoren die Zweifel, ob die Rally noch weitergehen kann. Analysten bewerten das Kurspotenzial der beiden Banken pessimistischer als noch vor ein paar Monaten. „Bei der Commerzbank haben im Januar noch 71 Prozent zum Kauf der Aktie geraten, inzwischen sind es nur noch 33 Prozent. Und bei der Deutschen Bank hat die Zahl der Kaufempfehlungen im gleichen Zeitraum von 52 auf 35 Prozent nachgelassen“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken- und Versicherungsteams beim Handelsblatt. „Die Luft für weitere Kursgewinne wird jetzt dünner.“ Mehr dazu im Podcast. Analysten ändern Empfehlungen für Deutsche Bank und Commerzbank Außerdem: Chipbranchenreporter Joachim Hofer erklärt, warum Nvidia-Aktionäre trotz eines Rekordumsatzes verunsichert sind. Chipkonzern profitiert vom KI-Boom – und verschreckt nervöse Anleger Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Wenige Tage nach dem Zolldeal zwischen der EU und den USA wird deutlich, dass dieser nicht die erhoffte Stabilität in die transatlantische Handelsbeziehung bringt. In einem Post auf Truth Social schrieb US-Präsident Trump: Sollte die EU ihre „Gesetze über Digitale Dienste und Gesetze über Digitale Märkte“ (DSA und DMA) nicht „widerrufen“, werde er neue Zölle erheben und Exportbeschränkungen für US-Halbleiter erlassen. Und auch zuvor gab es Abweichungen vom ursprünglichen Deal: Am 18. August, zwei Wochen nach dem Handschlag mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, weitete das Weiße Haus den Geltungsbereich der Stahl- und Aluminiumzölle in Höhe von 50 Prozent auf mehr als 400 daraus gefertigte EU-Produkte aus. Die Zölle gelten zusätzlich zu den mit der EU vereinbarten 15 Prozent. Während die EU-Kommission weiter an dem Deal festhalten will, regt sich Widerstand im EU-Parlament. Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange, fordert, jetzt das Anti-Erpressungs-Gesetz zu aktivieren. Über die Gründe für seine Forderung spricht Lange in dieser Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Trump droht mit neuen Zöllen und empört die EU Außerdem: Am späten Abend – nach Börsenschluss an der Wall Street – legt der US-Chipkonzern Nvidia aktuelle Zahlen vor. Investoren aus der ganzen Welt blicken auf dieses wohl wichtigste Börsenereignis der Woche. Mehr dazu hören Sie im Marktupdate mit Leonidas Exuzidis. Zum Artikel: Anleger an Wall Street warten vor Nvidia-Quartalszahlen ab Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. US-Präsident Donald Trump hat am Montagabend die Fed-Gouverneurin Lisa Cook mit sofortiger Wirkung entlassen. Diesen Schritt hatte er bereits vergangene Woche angedroht. Trump postete den Entlassungsbrief auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Darin wirft er Cook Hypothekenbetrug vor und begründet damit auch die Entlassung. Cook ist die erste afroamerikanische Gouverneurin der Fed. Sie wurde von Trumps Vorgänger Joe Biden nominiert, ihre Amtszeit läuft regulär noch bis 2038. Und sie weigert sich, die Entlassung zu akzeptieren. Cooks Anwalt erklärte, man plane, „alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um Trumps rechtswidrige Maßnahme zu verhindern“. Es droht ein langer juristischer Streit, der vor dem Obersten Gericht landen könnte. Der Vorgang ist einmalig, denn Experten zufolge wurde noch nie ein Mitglied aus dem Führungsgremium der Fed gefeuert. Harm Bandholz, Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Fachhochschule Kiel, ordnet die Lage im Podcast ein. Trump will Fed-Gouverneurin Cook mit sofortiger Wirkung entlassen – „Er testet die Grenzen seiner Macht“ Außerdem: Handelsblatt-Volontär Henri Schlund spricht mit Handelsblatt-Finanzredakteur Martin Müller über Covered-Call-ETFs. Das Besondere dabei: Diese Fonds bilden nicht nur bestimmte Börsenindizes ab, sondern handeln zusätzlich mit sogenannten Call-Optionen. Der Vorteil für Anleger: Sie erhalten regelmäßige Ausschüttungen. Doch es gibt auch Nachteile, die man im Blick behalten sollte. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Covered-Call-ETFs boomen – worauf Anleger achten sollten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im August überraschend aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 89,0 Punkte, nach 88,6 Punkten im Juli. Das teilte das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter rund 9000 Führungskräften mit. Im Podcast schränkt Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, aber ein: Die deutsche Wirtschaft erhole sich in Trippelschritten. Der verbesserte Geschäftsklimaindex beruhe eher auf den Zukunftserwartungen der Unternehmen als der Bewertung der aktuellen Lage. Wann Fuest einen Effekt der Wachstumsimpulse der Bundesregierung erwartet und warum er überdies eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im September für falsch hält, hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Die Lufthansa-Gruppe will ab Anfang kommenden Jahres eine neue Organisationsstruktur starten. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Ziele: zufriedenere Passagiere in allen Premium-Airlines und gleichzeitig mehr Profit. Das Mittel: Die Zentrale soll mehr Macht bekommen. Wie genau das aussehen soll, erklärt Unternehmens-Reporter Jens Koenen im Gespräch mit Sandra Groeneveld. Zum Artikel: Internes Papier zeigt, was die Premium-Airlines alles abgeben sollen Zum Kommentar: Nur zufriedene Lufthansa-Passagiere sind profitable Passagiere Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. In seiner langerwarteten Rede beim Notenbankertreffen in Jackson Hole hat Fed-Chef Jerome Powell seine Sorge um den Arbeitsmarkt der USA zum Ausdruck gebracht. Mit Blick auf eine veränderte Risikobalance sagte Powell, dass eine Anpassung des geldpolitischen Kurses gerechtfertigt sei. Das wurde an den Märkten als Signal für eine Zinssenkung im September gewertet. Es wäre der erste Zinsschritt nach unten in diesem Jahr. Frank Wiebe, Handelsblatt-Chefkommentator für das Finanzressort, erklärt im Podcast-Gespräch, wie genau Powells Aussagen zu deuten sind, ob der Notenbankchef außerdem die Unabhängigkeit der Notenbank Fed in seiner Rede verteidigt hat und welche Faktoren die finale Zins-Entscheidung am 17. September noch beeinflussen dürften. Zum Artikel: Powell sorgt sich um Arbeitsmarkt und stellt Zinssenkungen in Aussicht Außerdem ordnet Finanz-Redakteurin Judith Henke im Podcast ein, was Anleger beachten müssen, wenn Sie Gewinne bei Gold mitnehmen wollen. Denn wer Goldbarren und -münzen verkaufen will, hat zwar mehrere Optionen – aber nicht jede davon ist ratsam. Wo Anleger ihr Gold am besten veräußern, wie man gute Händler erkennt und wie die Preise zustande kommen, das hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Gold: Darauf müssen Anleger bei Gewinnen achten Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Die mündlichen Vereinbarungen aus Schottland zwischen US-Präsident Trump und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen werden konkreter: Die EU und die USA haben sich auf eine schriftliche Erklärung zu den Vereinbarungen zur Beilegung ihres Handelskonflikts verständigt. Aus ihr geht unter anderem hervor, dass die US-Zölle auf Autoimporte aus Deutschland und anderen EU-Staaten rückwirkend gesenkt werden könnten. Was dagegen noch offen ist und wie das Abkommen zu bewerten ist, erklärt Carsten Volkery, Brüssel-Korrespondent beim Handelsblatt. Zum Artikel: EU und USA einigen sich auf Details zum Handelsdeal Porsches Batterietochter Cellforce war einst das vom Porsche-Vorstandschef Oliver Blume gelobte Vorzeigeprojekt. Jetzt hat Porsche nach Informationen aus Unternehmenskreisen bei der Arbeitsagentur Reutlingen eine Massenentlassung angezeigt. Warum Cellforce komplett abgewickelt werden könnte, ordnet Lazar Backovic, Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, ein. Zum Artikel: Bei Porsches Batterietochter Cellforce drohen Massenentlassungen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Die Pharmabranche steht unter massivem Druck. Preissenkungen, Zölle, regulatorische Unsicherheiten und die US-Politik belasten die Aktienmärkte. Der S&P-Healthcare-Index in den USA ist im Zwölfmonatsvergleich um etwa zwölf Prozent gesunken. Der europäische Stoxx Healthcare sank um 17 Prozent. Vor allem der US-Präsident Donald Trump belastet die Branche. „Trump will die Preise senken und setzt auch heimische Firmen unter Druck“, erklärt Finanzkorrespondent Frank Wiebe im Podcast-Gespräch. Außerdem liefen wichtige Patente für Blockbuster-Medikamente aus, was den Umsatz vieler Konzerne beeinträchtige. Es gebe aber auch große Chancen: „Gerade kleinere Firmen könnten von der Schwäche der Großen profitieren, etwa durch Übernahmen oder Lizenzkäufe.“ Langfristig treibe der demografische Wandel die Nachfrage nach Medikamenten, und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen Wachstumsfelder. Anleger sollten also genau hinschauen, um von aktuellen Kursrückgängen zu profitieren. Zum Artikel: Trump drückt Pharmatitel – Chance zum Einstieg? Außerdem ordnet Tech-Reporter Joachim Hofer ein, ob sich Bosch mit seinem Chipwerk im Silicon Valley einen entscheidenden Marktvorteil verschaffen könnte. Denn während Trump mit Zöllen bis zu 300 Prozent auf Chipimporte droht und die US-Regierung aktuell Gegenleistungen für staatliche Subventionen prüft, könnte sich Bosch in eine komfortable Position bringen. Zum Artikel: Trumps Zölle machen Boschs neues US-Chipwerk zum Super-Coup Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Der US-Tech-Konzern Meta gehört mit einem Kurs-Plus von 31 Prozent eigentlich zu den größten Börsengewinnern des Jahres. Aber jetzt werden Profi-Anleger beim US-Konzern auf einmal vorsichtig: Immer mehr Hedgefonds wetten gegen Meta. Das zeigt eine Auswertung des Finanzdatenanbieters S3 Partners. Warum die Short-Wetten auf Meta so steigen und was das für die Meta-Aktie bedeutet, erklärt der Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, Andreas Neuhaus. Zum Artikel: Hedgefonds setzen bei Meta auf fallende Kurse Außerdem in dieser Folge: Seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus erleben deutsche Softwarefirmen einen Nachfrageboom – selbst kleine Mittelständler spüren ihn direkt. Viele Unternehmen suchen gezielt nach europäischen Alternativen, weil US-Dienste wie Google oder Microsoft nicht mehr als verlässlich gelten, wenn Trump Technologie als geopolitisches Druckmittel einsetzt. Gerade in sicherheitsrelevanten Bereichen und kritischer Infrastruktur gilt Software „Made in Germany“ als attraktive Alternative. „Die Marktgewinne, die man jetzt einfährt, die werden vier Jahre halten“, sagt Thomas Jahn, Co-Teamleiter für Tech-Themen, im Podcast. Warum der Effekt trotzdem begrenzt sei, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Deutsche Softwarehersteller verzeichnen Boom – dank Trump Moderiert von Solveig Gode Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Die Europäische Union (EU) erhebt seit Oktober 2024 Zölle von bis zu 45 Prozent auf Elektroautos „made in China“, weil sie dem Land wettbewerbsverzerrende Subventionen vorwirft. Chinesische Hersteller wie BYD, MG und Geely haben nun offenbar Wege gefunden, um diese hohen Aufschläge für die Einfuhr nach Europa zu vermeiden. Das zeigt sich zum einen an dieser Zahl: Um 17.000 Prozent ist der Absatz der Plug-In-Hybride des chinesischen Herstellers BYD in der EU im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 gestiegen. Denn im Gegensatz zu reinen Stromern sind die Hybrid-Autos von den Zusatzzöllen ausgenommen, für sie gilt nur ein Basiszoll von 10 Prozent. Und so setzen auch andere chinesische Hersteller in Europa verstärkt auf Hybride, die sie hierzulande deutlich günstiger verkaufen, als die europäische Konkurrenz. Lazar Backovic, Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, sagt jedoch im Podcast: „Die deutschen Hersteller haben das vor ein, zwei Jahren erkannt und sukzessive neue Plug-Ins herausgebracht, die ähnlich starke Reichweiten haben.“ Zum Artikel: Wie Chinas Autobauer die Strafzölle der EU umgehen Außerdem: Am vergangenen Freitag trafen sich US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin in Alaska, um über den Ukraine-Krieg zu verhandeln. Am heutigen Montagabend treffen sich der ukrainische Präsident Selenskjy und Trump in Washington, um zu besprechen, wie es nach dem Alaska-Gipfel weitergeht. Unterdessen werden die Hoffnungen auf eine baldige Friedenslösung im Sinne der Ukraine immer kleiner. Politikstratege und Politikwissenschaftler Nico Lange ordnet im Podcast ein, auf was sich die von Russland überfallene Ukraine einstellen muss. Zum Liveblog geht es hier Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen