Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Die französische Regierung unter Premierminister Michel Barnier ist nach nur drei Monaten gescheitert. Der rechtsnationale Rassemblement National und die linke Neue Volksfront stürzten ihn am Mittwochabend gemeinsam mit einem Misstrauensvotum in der Nationalversammlung. An den Märkten sei bislang jedoch keine Panik zu beobachten, berichtet Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski im Podcast: „Einige glauben, dass das Misstrauensvotum schon eingepreist war.“ Aber langfristig zu hohe Staatsausgaben in Frankreich könnten die Finanzmärkte irgendwann durchaus in Panik versetzen, so Waschinski. Grund für das Misstrauensvotum und den Regierungssturz war ein Sparhaushalt von Barnier. Jetzt liegt die in der EU zugesagte Sanierung der französischen Staatsfinanzen vorerst auf Eis. Barnier hatte vor einem „Sturm auf den Finanzmärkten“ gewarnt, sollte das Misstrauensvotum erfolgreich sein. Lesen Sie hier, wie Präsident Emmanuel Macron eine neue Regierung sucht. Außerdem im Podcast: Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte, erklärt den nicht enden wollenden Höhenflug des Bitcoin. Die Kryptowährung hat in der Nacht zu Donnerstag die Marke von 100.000 US-Dollar geknackt. Lesen Sie hier, ob Sie jetzt noch Bitcoin kaufen sollten. Märkte Insight: 100.000 Dollar dürften erst der Anfang sein Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Die Ausgabe neuer Anteile könnte die Bewertung des Raumfahrt-Start-ups SpaceX auf 350 Milliarden US-Dollar steigen lassen. Damit wäre Elon Musks Unternehmen das wertvollste Start-up der Welt. Bei einem Übernahmeangebot Anfang des Jahres war SpaceX noch mit 210 Milliarden Dollar bewertet worden. Doch wie wahrscheinlich ist ein solcher Deal, von dem bislang nur Insider berichten? „Man kann davon ausgehen, dass das in den nächsten Tagen offiziell wird“, sagt Tech-Teamleiter Thomas Jahn im Podcast. Insgesamt lasse sich der Erfolg des Start-ups auf mehrere Faktoren zurückführen: den Aufbau des Satellitennetzwerks Starlink, die Fortschritte in der Raketentechnologie und die Unabhängigkeit von Zulieferern bei der Produktion von Raketenteilen. Doch auch die enge Verbindung zwischen Elon Musk und dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump spiele eine wichtige Rolle. Außerdem: Asien-Korrespondent Martin Kölling ist in Südkorea vor Ort und berichtet über die politischen Unruhen. Zum Artikel: Opposition fordert Südkoreas Präsidenten auf, zurückzutreten Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. 620 Millionen Euro – so viel könnte die Insolvenz von Northvolt die deutschen Steuerzahler kosten. Ein Unternehmen, das noch vor wenigen Monaten als Hoffnungsträger der Batteriezellenproduktion in Europa galt, steht jetzt am Abgrund. Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Julian Olk erklärt im Podcast, warum der Bund und Schleswig-Holstein möglicherweise für den Ausfall aufkommen müssen. Zum Artikel: Northvolt-Insolvenz könnte Steuerzahler 620 Millionen Euro kosten Im zweiten Gespräch geht es ebenfalls um das Thema Elektromobilität. Wer mit dem Gedanken spielt, ein neues Elektroauto zu kaufen, sollte sich bestenfalls bis zum nächsten Jahr gedulden. Denn Experten sagen: Abwarten lohnt sich – und das gleich aus mehreren Gründen. Für gebrauchte E-Autos gilt der Befund jedoch nicht. Über den richtigen Zeitpunkt für einen E-Auto-Kauf spricht Autoreporter Lazar Backovic in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Verbraucher sollten mit dem Kauf eines E-Autos warten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Der arabische Ölkonzern Abu Dhabi National Oil Company (Adnoc) hat sich die Mehrheit am deutschen Chemieunternehmen Covestro gesichert. Covestro ist eine ehemalige Bayer-Sparte, stellt Kunststoffe her und ist seit 2015 an der Börse. Zuerst war Covestro im MDax gelistet, später dann im Dax. Zur gesetzten Frist wurden den Arabern rund 70 Prozent der Covestro-Aktien angedient, wie Adnoc am Montag mitteilte. Der Konzern hatte das Ziel von 50 Prozent plus eine Aktie angepeilt und bietet 62 Euro je Anteilsschein. Der Einstieg des staatseigenen Ölkonzerns der Vereinigten Arabischen Emirate könnte jetzt einiges verändern. Und er bringt eine Besonderheit mit sich: Aktionären, die das Angebot von Adnoc nicht annehmen wollen, droht ein sogenannter Squeeze-Out. Was das bedeutet und was Adnoc noch mit Covestro vorhat, das erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Bert Fröndhoff. Zum Artikel: Adnoc sichert sich Mehrheit – Aktionären droht Squeeze-out Außerdem: Markus Hinterberger, Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, ordnet ein, mit welcher Strategie sich Sparer maximale Zinsen auf Tages- und Festgeld sichern können. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Das sogenannte "D-Day-Papier" sorgt für mächtig Ärger bei der FDP. Das Strategie-Papier soll zeigen, dass die FDP sich nicht nur auf einen Ampel-Bruch vorbereitet hat, sondern diesen aktiv herbeiführen wollte. Darin sind Szenarien für den Ampel-Bruch aufgeschrieben, obwohl die FPD um Parteichef und Ex-Finanzminister Christian Lindner immer wieder betont hat, der Ampel-Bruch sei allein über die Uneinigkeit in Wirtschaftsfragen und letztlich durch Lindners Rauswurf durch Bundeskanzler Olaf Scholz erfolgt. Große Kritik gibt es sowohl an den Inhalten als auch an der drastischen Wortwahl: als letzten Schritt etwa ist vom "Beginn der offenen Feldschlacht" die Rede. Der FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai und Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann sind heute zurückgetreten. Und Lindner? "Stand heute sehe ich nicht, dass er irgendwie gefährdet wäre, wackeln würde. Es gibt niemand anderen, der sich aufdrängt", sagt Jan Hildebrand, stellvertretenden Ressortleiter Politik beim Handelsblatt. "Aber ich glaube, es wird jetzt schwierig für die Partei und für ihre Glaubwürdigkeit." Außerdem geht es um die Biokraftstoffbranche. Ihrer Ansicht nach tut das Bundesumweltministerium unter Steffi Lemke von den Grünen zu wenig dagegen, dass massenhaft billiger und angeblich unrechtmäßig als nachhaltig deklarierter Biokraftstoff aus China nach Deutschland gelangt. Der deutschen Branche entstünde dadurch einen Milliardenschaden – und deswegen will die Branche jetzt das Bundesumweltministerium auf eine Milliardensumme verklagen. Sollte das gelingen – könnten andere Branchen da nachziehen? Das ordnet der Chefreporter Klima und Energie, Klaus Stratmann, im Podcast ein. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Vonovia und LEG, die größten deutschen Immobilienkonzerne, wollen im kommenden Jahr die Mieten kräftig erhöhen. Die durchschnittlichen Preissteigerungen dürften bei mindestens vier Prozent liegen. „Die Mieter müssen jetzt teilweise auch die Versäumnisse der Politik der letzten Jahre ausbaden“, sagt Carsten Herz, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Finanzressorts, im Podcast. Es fehle an neuen Wohnungen und es fehle an Neubau. Eigentlich war es das Ziel der inzwischen zerbrochenen Ampelregierung, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen. Das Ziel wurde in den vergangenen Jahren laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes allerdings um mehr als 100.000 Wohnungen pro Jahr verfehlt. „Wenn in einem Markt die Nachfrage steigt, aber kein neues Angebot dazukommt, dann steigen einfach die Preise“, sagt Herz. Zum Artikel: Mietpreise steigen deutlich Zum Interview mit LEG-Chef Lars von Lackum: „Wir werden die Mieten 2025 noch etwas stärker erhöhen“ Außerdem erklärt Kathrin Witsch, Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, warum viele Stadtwerke zum Jahreswechsel die Strom- und Gaspreise senken wollen und was Kunden beachten sollten. Zum Artikel: Zahlreiche Stadtwerke senken die Energiepreise Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Eine Skandalserie erschüttert die Genossenschaftsbanken in Deutschland. Fehler aufseiten der Volksbanken Düsseldorf Neuss, Dortmund-Nordwest und Bad Salzungen Schmalkalden haben 2024 Belastungen von etwa 500 Millionen Euro verursacht. Stützungsfonds des Branchenverbands BVR fangen das finanzielle Risiko zwar auf, doch in jedem Fall bleibt ein Imageschaden für die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Nun beschäftigt sich auch die Finanzaufsicht Bafin zunehmend mit den Problem-Häusern – und kritisiert die Führung. „Der Bafin-Chef Mark Branson hat gesagt, dass einige der Banken nicht gut geführt wurden und auch kein gutes Risikomanagement hatten“, erklärt Banken-Reporterin Elisabeth Atzler im Podcast. Trotz der hohen Belastungen seien die Genossenschaftsbanken aber finanziell „völlig stabil“. Allein in einem der zwei Sicherungsfonds steckten fast 4,6 Milliarden Euro. Zum Artikel: Mehrere Problem-Häuser beschäftigen die Finanzaufsicht Zum Crime-Podcast: Eine französische Buchhalterin könnte die Volksbank Düsseldorf Neuss 100 Millionen Euro kosten Außerdem erläutert Reporter Lazar Backovic die Hintergründe des Verkaufs des umstrittenen VW-Werks in der chinesischen Region Xinjiang. Zum Artikel: VW verkauft Teststrecke und Werk in China – weitere sollen folgen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Es gibt eine Reihe von Dax-Unternehmen, die vor einem Jahr noch in Schwierigkeiten steckten, aber 2024 mit schwarzen Zahlen überraschen. Entsprechend positiv haben sich auch die Aktienkurse und die Aussichten entwickelt. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer analysiert in regelmäßigen Abständen solche Turn‧around-Aktien im Dax. Im Podcast spricht er über drei aktuelle Beispiele. Eines davon ist der Sportartikelhersteller Adidas: „Bei Adidas kommen Umbau und Restrukturierung durch Vorstandschef Björn Gulden sehr viel schneller voran als ursprünglich gedacht“, sagt Sommer. Im kommenden Jahr sei sogar schon wieder ein Gewinn in Höhe von 1,3 Milliarden Euro möglich. Beispiel BASF: „All die Maßnahmen, die BASF jetzt ergreift, lassen die Gewinnerwartung weiter steigen“, erklärt Sommer. Fürs nächste Jahr prognostizierten Analysten einen Gewinn von knapp drei Milliarden Euro. Die gesamte Analyse zu den Turnaround-Aktien lesen Sie hier. Außerdem: Hauptstadtreporter Daniel Delhaes spricht über die Memoiren von Altkanzlerin Angela Merkel. Einen Kommentar zu den Merkel-Memoiren lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Donald Trump hat den Hedgefondsmanager Scott Bessent für das Amt des US-Finanzministers vorgeschlagen. Der 62-Jährige ist der Gründer der Key Square Group, ist bereits seit einiger Zeit ein Berater Trumps und hat ihm im Wahlkampf auch einen Millionenbetrag gespendet. Bessent muss wie der Rest des Kabinetts noch vom Kongress für dieses Amt bestätigt werden, doch die Personalie ist zumindest an den Märkten zunächst einmal positiv aufgenommen worden. Auf den neuen Finanzminister der USA, so es denn Scott Bessent wird, kommt einiges zu: Er muss die harte Handelspolitik, die Donald Trump anstrebt, in lebbare Finanzpolitik übersetzen, die nicht zuletzt an den Finanzmärkten gut ankommen soll. „Ich glaube, Bessents Aufgabe ist es, die vielen Widersprüche von Trumps Wirtschaftspolitik aufzulösen“, sagt Harm Bandholz, Professor für Volkswirtschaftslehre an der FH Kiel. „Trump möchte eigentlich keine Inflation, aber viele seiner Politikmaßnahmen führen zu mehr Inflation. Trump möchte einen schwächeren Dollar, aber seine Zölle führen zu einem stärkeren Dollar. Trump lästert über das Staatsdefizit, aber die Politik führt zu einem deutlich höheren Staatsdefizit.“ Wie eine gemeinsame Politik aussehen kann und warum andere Staaten nicht nur auf hohe Zölle achten sollten, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Grundsteuer. Alle, die eine Immobilie besitzen, mussten 2022 eine Grundsteuererklärung machen. Und nun bekommen viele in diesen Tagen einen Grundsteuerbescheid. Das Problem: Für viele wird sich der Betrag, den sie zahlen müssen, sehr stark erhöht haben. In welchen Fällen Immobilienbesitzer doch noch einen Anspruch auf eine niedrigere Grundsteuer haben und was Sie tun können, um bei der Grundsteuer zu sparen, erklärt die Handelsblatt-Finanzreporterin Laura de la Motte. Zum Artikel: In diesen Fällen haben Sie Anspruch auf eine niedrigere Grundsteuer Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Der Kupferpreis ist ein bedeutender Indikator für die Weltwirtschaft und hat zuletzt eine Schwächephase durchlaufen. Er fiel unter die Marke von 9.000 Dollar pro Tonne. Verglichen mit dem Rekordhoch im Mai, als der Preis bei mehr als 11.000 Dollar pro Tonne lag, ist dies ein Rückgang von fast 20 Prozent – und ein Warnsignal für die Aktienmärkte. „Preise wie aktuell um die 9.000 Dollar pro Tonne setzen keine Anreize für neue Investitionen“, sagt Rohstoff-Expertin Judith Henke im Podcast. „Der Kupferpreis müsste eher bei 12.000 bis 14.000 Dollar liegen, um das Angebot zu fördern.“ Der aktuelle Preis sei durch verschiedene wirtschaftliche Faktoren beeinflusst, etwa durch die schwächelnde Weltkonjunktur und die Unsicherheiten in der chinesischen Wirtschaft, die für rund 50 Prozent der Kupfernachfrage verantwortlich sei. Die derzeitige Situation auf den Rohstoffmärkten spiegele einen allgemeinen Pessimismus wider. Während die meisten Rohstoffe schwächeln, zeige sich Gold dagegen als stabiler Hafen in Krisenzeiten. Zum Artikel: Der Kupferpreis ist ein Warnsignal für die Aktienmärkte Außerdem schildert die Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, Sabine Nallinger, im Podcast, wie sie auf die bisherigen Verhandlungserfolge auf der 29. Weltklimakonferenz in Baku blickt. Dabei schildert Nallinger auch, wieso sie glaubt, dass der Zusammenbruch der Ampelkoalition der politischen Landschaft in Deutschland einen neuen Anstoß geben könnte, um die Klimaziele voranzutreiben. Zum Artikel: Klimagipfel wird wegen Streits um Billionen verlängert Und Politik-Chefreporter Martin Greive erklärt im Podcast, wieso die Entscheidung der SPD für Olaf Scholz und gegen Boris Pistorius als Kanzlerkandidat fatal sein dürfte. Zum Artikel: Pistorius räumt Weg für Scholz – Innenansicht eines Machtpokers Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Das US-Software-Unternehmen Palantir hat jüngst ein Rekordergebnis erzielt. Die Quartalszahlen waren so gut, dass selbst er „geschockt“ gewesen sei, sagte Palantir-CEO Alex Karp. Das Software- und Datenanalyseunternehmen gilt als besonders spannendes Wachstumsunternehmen, der Aktienkurs hat sich in neun Monaten knapp vervierfacht. Die Aktie legte am Tag nach den Zahlen, dem 5. November, um 24 Prozent zu. Allerdings reagieren die Analysten weniger euphorisch. Von 19 Analysten halten 16 laut Finanzdatendienst LSEG aktuell Abstand, nur drei geben eine Kaufempfehlung. Nach den Quartalsergebnissen stufte die Investmentbank Jeffries die Aktie sogar von „halten“ auf „Unterperformer“ herunter. Der Unternehmenswert stellt die Analysten vor ein Rätsel. Warum die Experten zur Vorsicht beim Kauf von der Palantir-Aktie raten, erklärt der Handelsblatt-Tech-Teamleiter Thomas Jahn bei Handelsblatt Today. Zum Artikel: Palantir-Aktie: Warum Analysten mit dem Kursanstieg hadern Außerdem in der Folge: Die Rekordergebnisse des Chipherstellers Nvidia – die ebenfalls keine Anleger-Euphorie auslösten. Zum Artikel: Nvidia schafft neuen Rekord – Aktie auf Allzeithoch Moderiert von Solveig Gode Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Der US-Starinvestor Michael Burry hat seine Wette auf chinesische Aktien ausgebaut. Das zeigt ein Blick in sein Aktienportfolio, das er zum Quartalsende der US-Börsenaufsicht SEC vorlegen musste und das den Stand vom 30. September abbildet. Handelsblatt Today hat in der vergangenen Woche darüber berichtet und nimmt Burrys China-Wette zum Anlass, den chinesischen Aktienmarkt auf Chancen und Risiken zu prüfen. Chinesische Aktien haben zuletzt, angefeuert von Versprechen der Regierung, der Wirtschaft in großem Stil zu helfen, eine Rally hingelegt. Doch Interessierte, die erwägen, in China zu investieren, sollten auch die Risiken kennen. „Man kann den chinesischen Aktienmarkt mit gutem Gewissen als Black-Box bezeichnen“, sagt Martin Benninghoff, Shanghai-Korrespondent beim Handelsblatt. „Er ist intransparenter und man darf auch nicht vergessen, dass es viel weniger Experten gibt, die einem wirklich vernünftige Aussagen über den Markt tätigen können.“ Was es zu beachten gilt, hören Sie in dieser Folge. Außerdem: In der SPD deutet sich in der Kanzlerfrage ein Showdown zwischen Amtsinhaber Olaf Scholz und dem Verteidigungsminister Boris Pistorius an. Handelsblatt-Politikchef Moritz Koch ordnet im Podcast die Debatte ein. Zum Artikel: Der Scholz-Absturz – diese Grafiken zeigen die Hintergründe Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Emsland, Neckarwestheim 2 und Isar 2 – im April vergangenen Jahres wurden die drei letzten Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland abgeschaltet. Was man jedoch nicht so einfach ausknipsen konnte, war die Debatte darüber, ob die Entscheidung der Ampel-Regierung richtig war. Der Streit über den deutschen Atomausstieg geht bis heute weiter. Und nicht nur das: Ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss befasst sich derzeit mit der Frage, ob die Entscheidungen rund um den Atomausstieg von politischen Interessen beeinflusst waren. Klar ist: Die Union würde den Schritt am liebsten wieder rückgängig machen. In der Anfang November beschlossenen „Energie-Agenda“ der Bundestagsfraktion heißt es, die Abschaltung der drei Reaktoren sei eine „ideologisch motivierte Fehlentscheidung der Ampel“ gewesen. Und sollte Friedrich Merz tatsächlich der nächste Bundeskanzler werden, dann könnten aus bloßen Forderungen ganz schnell konkrete Schritte hin zu einem Comeback der Atomkraft in Deutschland werden. Doch wäre es wirklich möglich, die alten AKW wieder ans Netz zu bringen? Und wenn ja, wie lange würde das dauern und was würde das kosten? Darüber spricht Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefreporter Klima und Energie, im Podcast. Er verrät auch, warum der Brennstäbelieferant Westinghouse den Atomkraft-Befürwortern mit neuen Aussagen zusätzliche Argumente liefert. Zum Artikel: Bekommt die Atomkraft eine neue Chance? Außerdem erklärt Haluka Maier-Borst, der Leiter des Handelsblatt-Datenjournalismus-Teams, welche Branchen und Unternehmen in Deutschland von den Trump-Zöllen profitieren könnten. Zum Artikel: Welche deutschen Firmen von Trumps Zöllen profitieren könnten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Zwischen 2021 und 2023 gehörten deutsche Immobilienaktien wie Vonovia oder LEG zu den großen Verlierern an der Börse. Die zehn größten deutschen Immobilientitel verloren im Schnitt 39,5 Prozent ihres Börsenwerts. Marktbarometer wie der Dax schafften dagegen in dieser Zeit ein Plus von mehr als 20 Prozent. Doch in den vergangenen zwölf Monaten hat sich das Bild umgedreht. Mit einem Plus von 27,6 Prozent (Stand Ende Oktober) entwickelten sich Immobilienaktien etwas besser als der Gesamtmarkt. Der „Kirchhoff Stimmungsindikator Immobilienaktien“, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, sieht weiteres Aufwärtspotenzial. „Zwei Drittel der Experten glauben, dass es in den kommenden drei Monaten bei Immobilienaktien zwischen fünf und 15 Prozent nach oben geht“, sagt Finanzkorrespondent Christian Schnell im Podcast. Außerdem: Die Ukraine darf Medienberichten zufolge künftig mit US-Raketen Ziele tief in Russland attackieren. Was das bedeutet, erklärt Co-Investigativchef Martin Murphy. Zum Artikel: USA erlauben Ukraine Angriffe mit weitreichenden Waffen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Seine persönliche Nachfolge hat Warren Buffett längst geregelt. Jetzt arbeitet der 94-jährige Star-Investor daran, das Aktienportfolio seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway zu überarbeiten. Wie das aussieht, zeigt sich jetzt: Viermal im Jahr hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, in sein Depot zu schauen – und zwar immer nach Quartalsende, wenn er der US-Börsenaufsicht SEC seine Positionen melden muss. Dafür hat er immer sechs Wochen Zeit – deswegen wurde jetzt der Stand vom 30. September 2024 veröffentlicht. Was auffällt: Buffett setzt stark auf Absicherung. Den Anteil an Apple-Aktien, die einst 51 Prozent seines Portfolios ausmachten, hat er erneut um ein Viertel reduziert. Und auch seine zweitgrößte Position, die Bank of America, hat er um 23 Prozent verkleinert. „Ich finde, dass man deutlich sieht, dass Buffett Risiko rausnimmt“, sagt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. „Er realisiert Gewinne bei seinen Top-Positionen, kauft aber wenig neu dazu. Dadurch steigt seine Cash-Position auf über 300 Milliarden Dollar und ist jetzt größer als das Aktienportfolio.“ Zum Artikel: Star-Investor Warren Buffett senkt das Risiko in seinem Depot Auch im Portfolio (ebenfalls Stand 30. September 2024) von Michael Burry, dem „Big Short“-Investor, der 2007 auf die Immobilienkrise wettete, sieht Neuhaus einen ähnlichen Fokus auf Sicherheit. Zwar baut er seine Wette auf China sogar noch aus, sichert diese aber gleichzeitig stark ab. Was Anlegerinnen und Anleger von beiden Investoren lernen können, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: „Big-Short-Investor“ Michael Burry baut seine China-Wette aus Außerdem: Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer antwortet auf Ihre Hörerfragen. Zudem wirft er einen Blick auf die wertvollsten Unternehmen der Welt. Sommer erklärt, was sich aus dem Kurs-Gewinn-Verhältnis der jeweiligen Aktien herauslesen lässt. Zum Artikel: So steht es um die wichtigsten Tech-Aktien von Amazon und Co. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Im kommenden Jahr müssen gesetzlich Krankenversicherte offenbar mit einen Zusatzbeitrag von durchschnittlich 2,5 Prozent rechnen – das wären 0,8 Prozentpunkte mehr als im laufenden Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt sowohl die Prognose des GKV-Schätzerkreises als auch die Wettbewerbsanalyse des Kassendienstleisters Bitmarck. „Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung ist äußerst angespannt“, sagt Gesundheitsreporterin Britta Rybicki im Podcast. „Wir haben massiv steigende Ausgaben.“ Das begründe sich durch immer modernere und teurere Therapien, die Alterung der Gesellschaft, aber auch durch die Inflation und teure Gesetzesvorhaben, wie die geplante Krankenhausreform. Für 2025 rechne Bitmarck deshalb mit einem Defizit der GKV von 46 Milliarden Euro. Außerdem erklärt Unternehmens-Reporter Axel Höpner, wieso Siemens heute trotz eines Rekordgewinns einen Stellenabbau im vierstelligen Bereich im Kerngeschäft ankündigte. Zum Artikel: Siemens erzielt Rekordgewinn – doch in einem Kerngeschäft droht Stellenabbau Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Tech-Milliardär Elon Musk hatte bei Donald Trumps Wahlkampfhöhepunkt im Madison Square Garden in New York dem Publikum vollmundige Versprechen gemacht. Mindestens zwei Billionen US-Dollar könne man bei den Regierungsausgaben einsparen, glaubt der Tesla-Chef. Das wäre fast ein Drittel des aktuellen US-Haushalts von 6,7 Billionen Dollar. Der künftige US-Präsident, den Musk mit 120 Millionen Dollar im Wahlkampf unterstützt hat, ist von den Sparplänen überzeugt. Und so hat Trump ihn heute zu seinem Sparbeauftragten ernannt. Zusammen mit dem früheren republikanischen Präsidentschaftsbewerber Vivek Ramaswamy soll Musk die Führung eines neuen Gremiums übernehmen. Das Department of Government Efficiency, kurz DOGE, soll Trump Vorschläge machen, wie man die Regierungsausgaben kürzen kann. Die Abkürzung DOGE ist eine Anspielung auf den Dogecoin, eine Kryptospaßwährung und Musks Lieblings-Memecoin. Fun fact: Der Dogecoin-Kurs ist in den vergangenen fünf Tagen um mehr als 100 Prozent gestiegen. Neben Musk wurden zuletzt auch weitere Namen bekannt, die eine wichtige Rolle in Trumps künftiger Regierung spielen werden. Über das bisherige Personaltableau spricht Laura von Daniels von der Stiftung Wissenschaft und Politik im Podcast. Zum Artikel: Trump ernennt Musk zum Beauftragten für Ausgaben-Kürzungen Außerdem hat Finanzkorrespondentin Laura de la Motte ein paar Tipps für alle, die noch bis zum Ende des Jahres ihre Steuerlast senken wollen. Zum Artikel: Tipps, wie Sie Ihre Rückerstattung für 2024 maximieren Zu unserer US-Special-Folge geht es [hier].(https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-us-spezial-das-trump-team-2-0-und-die-rolle-der-libertaeren/30077962.html). Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Vor einem Jahr war der Bitcoin, die älteste und bekannteste Kryptowährung, etwa 37.000 US-Dollar wert. Seitdem ging der Kurs stark nach oben: Zuletzt notierte er bei mehr als 89.000 US-Dollar. Insbesondere seit Mitte Oktober nahm die Kauflaune der Anleger deutlich zu. Analysten sind sich einig: Die jüngste Rally hat viel mit Donald Trumps Wahlkampf und seinem Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl zu tun. Denn Trump hat sich vom großen Kritiker der Kryptowährungen zu ihrem großen Befürworter gewandelt und angekündigt, als US-Präsident die Branche stark unterstützen zu wollen. Etwa durch weniger Regulierung oder durch eine strategische staatliche Bitcoin-Reserve. Doch wird Trump seine Wahlkampf-Versprechen auch wahr machen? „Ich würde definitiv ein großes Fragezeichen daran setzen“, sagt der Krypto-Analyst Timo Emden von Emden Research. Er hält es für entscheidend, was Trump schon vor seinem Amtsantritt im Januar in die Wege leitet. Je nachdem sei dann auch die 100.000-Dollar-Marke in Reichweite. Mehr zum Thema: „100.000 Dollar im nächsten Jahr sind realistisch“ Außerdem im Fokus: Bayer. Der Agrar- und Pharmakonzern hat am Dienstag seine Zahlen für das dritte Quartal vorgestellt – und sie waren, wie von Analysten bereits erwartet, nicht gut. Die Aktie fiel um mehr als 13 Prozent und ist damit der größte Tagesverlierer im Dax. Was das bedeutet und wie es für CEO Bill Anderson beim Konzernumbau vorangeht, das erklärt der Teamleiter Industrie beim Handelsblatt, Bert Fröndhoff. Zum Artikel: Bayer-Aktie bricht 13 Prozent ein – So groß sind die Probleme Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Sie heißen Kupfer, Nickel oder Mangan – und ohne sie würde kein Elektroauto, Windrad oder Atomkraftwerk gebaut werden können. Im Moment tobt ein globaler Wettlauf um mineralische Rohstoffe – und Deutschland droht ihn zu verlieren. Eine neue Studie des Beratungsunternehmens Roland Berger für den Bundesverband der Deutschen Industrie zeigt, dass die Abhängigkeit der deutschen Industrie von Rohstoffimporten wächst, insbesondere von Einfuhren aus China. Die Risiken sind enorm: Würde China beispielsweise den Export von Lithium und lithiumhaltigen Produkten stoppen, würde das in Deutschland einen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von 115 Milliarden Euro verursachen. Das zeigen Berechnungen aus der Roland-Berger-Studie. Hinzu kommt, dass die USA unter einem Präsidenten Donald Trump wahrscheinlich deutlich aggressivere Maßnahmen ergreifen werden, um sich den wichtigen Zugang zu solchen Rohstoffen zu sichern – auch zum Nachteil von Deutschland. Von welchen Rohstoffimporten Deutschland besonders abhängig ist und ob sich diese Abhängigkeit überhaupt reduzieren lässt, darüber spricht Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide im Podcast. Zum Artikel: Deutschland drohen wegen Abhängigkeit 115 Milliarden an Schaden Außerdem werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Finanzkorrespondent Christian Schnell erklärt, wo die Preise im dritten Quartal besonders stark gestiegen sind. Zum Artikel: In diesen Metropolen steigen die Preise jetzt am stärksten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Vom 11. bis 22. November treffen sich rund 200 Staaten zur Weltklimakonferenz COP29 in Baku, Aserbaidschan. Doch die Konferenz steht im Schatten der US-Wahl: Mit Donald Trump wird bald ein bekennender Leugner der Klimakrise ins Weiße Haus einziehen. Was bedeutet das für die internationale Klimafinanzierung, die nun in Aserbaidschan neu verhandelt werden soll? Die Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt, Jennifer Morgan, blickt im Podcast Today dennoch optimistisch auf die Gespräche mit den USA auf der COP29: „Sie sind hochprofessionelle Diplomaten und ich habe volles Vertrauen, dass sie ihre Mandate ernst nehmen.“ Neben einer Entscheidung für den globalen Kohleausstieg und neuen Regeln für Kohlestoffmärkte soll auch ein neuer Ansatz für die Klimafinanzierung diskutiert werden - also wie viel Geld Industriestaaten dem globalen Süden für Schäden in Folge der Erderwärmung stellen. Morgan betont: Die Bundesregierung wolle über sechs Milliarden Euro an Klimahilfen bereitstellen. Zum Artikel: Das sind die Themen der Weltklimakonferenz in Aserbaidschan Außerdem erklärt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery, wie die europäischen Staats- und Regierungschefs derzeit auf das Machtbeben in den USA und in Deutschland blicken. Droht uns ein führungsloses Europa? Und wie gewappnet sind wir für den drohenden Handelskrieg mit den USA? Zum Artikel: Ampel-Aus überschattet Orban-Show Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen