
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 07.11.202440 min
In der fünften und letzten Folge des Podcast-Spezials zur US-Wahl ergründen die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort, wer Teil der neuen Trump-Regierung sein dürfte und gehen der Frage nach, welchen Einfluss libertäre Kräfte haben werden. Dazu sprechen sie mit der USA-Expertin Cathryn Clüwer Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung und mit dem Handelsblatt Silicon Valley Korrespondenten Felix Holtermann. Die Hosts schauen auf die Überzeugungen und Pläne von Teslachef Elon Musk, Unternehmer Vivek Ramaswany und Howard Lutnick, Chef von Trumps Übergangsteam Moderiert von Nicole Bastian und Katharina Kort Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.11.202436 min
Die Ampel-Koalition ist geräuschvoll gescheitert. Am Abend des 6. November überschlugen sich die Ereignisse. Die Kurzfassung: FDP-Parteichef und Ex-Finanzminister Christian Lindner soll in einer gemeinsamen Sitzung Neuwahlen vorgeschlagen haben, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat daraufhin den Bundespräsidenten um die Entlassung Lindners gebeten. „Olaf Scholz war unglaublich sauer“, sagt Martin Greive, Handelsblatt-Chefreporter für Politik, zu Scholz‘ anschließendem Statement. „Ich begleite ihn schon über zehn Jahre. Und ich hab ihn noch nie auch nur ansatzweise so erlebt.“ Der Aufhänger des Streits war wieder die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse, die die Einigungen auf einen Bundeshaushalt erschwert. Scholz will mehr Geld ausgeben als vorhanden ist, Lindner an der Schuldenbremse festhalten. Und nicht nur das: Beide werfen sich gegenseitig vor, die Koalition bewusst gesprengt zu haben. Zur großen Rekonstruktion: Kanzler ließ drei Reden vorbereiten – Die letzten Stunden der Ampel Zum Scholz-Statement klicken Sie hier. Zum Habeck-Baerbock-Statement klicken Sie hier. Zum Lindner-Statement klicken Sie hier. Außerdem: In der fünften und letzten Folge des Podcast-Spezials zur US-Wahl ergründen Nicole Bastian und Katharina Kort, wer Teil des Trumpteams 2.0 sein könnte und welchen Einfluss libertäre Kräfte in der neuen Regierung haben könnten. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.11.202431 min
Es ist Donald Trumps großes Comeback: Der 78 Jahre alte Republikaner wird mit klarem Abstand zu seiner Konkurrentin Kamala Harris erneut Präsident der USA. Nicht nur erhielt er die meisten Stimmen der Wahlleute, sondern auch die Mehrheit der abgegebenen Wählerstimmen (popular vote). Zudem holten die Republikaner die Mehrheit im Senat - und auch im US-Repräsentantenhaus ist dies wahrscheinlich. In der vierten Folge des Today-Podcast-Spezials zur US-Wahl schauen die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort auf die wichtigsten Gründe für diesen Triumph Trumps. Außerdem analysieren sie, was dies für Deutschland und Europa in der Außen- und Sicherheitspolitik ebenso wie in der Handelspolitik bedeuten könnte. Dazu sprechen sie mit dem Transatlantik-Koordinator im deutschen Außenministerium Michael Link, der Präsidentin der amerikanischen Handelskammer in Deutschland, ‧Simone Menne, dem US-Politologen Christian Lammert und mit der Handelsblatt Washington-Korrespondentin Annett Meiritz. Moderiert von: Katharina Kort und Nicole Bastian Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.11.202422 min
Viele Beobachter haben bei den Präsidentschaftswahlen in den USA ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der demokratischen Kandidatin Kamala Harris und dem republikanischen Kontrahenten Donald Trump erwartet. Inzwischen ist klar: Das Rennen um den Einzug ins Weiße Haus war alles andere als knapp. Donald Trump hat die Wahl klar gewonnen und das steht bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt fest. Warum vor allem der deutschen Wirtschaft jetzt vier schwierige Jahre bevorstehen und was der Wahlsieg Trumps für die Nato und die Lage in der Ukraine bedeuten könnte, das erfahren Sie in der vierten Folge unseres Today-Specials zur US-Wahl. Die Folge finden Sie hier. In unserer regulären Today-Folge beschäftigen wir uns heute vor allem mit der Frage, wie die Märkte und die wichtigsten Anlageklassen auf den Trump-Sieg reagieren. Finanzkorrespondentin Laura de la Motte spricht im Marktbericht unter anderem über die Kurssprünge an den Börsen und das Bitcoin-Rekordhoch. Außerdem erklärt Bankenreporter Andreas Kröner im Podcast, warum sich ein Blick auf die neuen Quartalszahlen der Commerzbank und der Unicredit lohnt, um die weitere Entwicklung im Poker um eine mögliche Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit besser abschätzen zu können. Zum Artikel: Commerzbank macht weniger Gewinn, übertrifft aber die Erwartungen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 05.11.202435 min
Rund 260 Millionen Wahlberechtigte entscheiden am heutigen Dienstag über den nächsten US-Präsidenten oder die nächste US-Präsidentin sowie über die Mehrheiten in den beiden Kongresskammern. In Folge 3 des Handelsblatt-Podcast-Spezials zu den US-Wahlen beleuchten die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort die wichtigsten Wechselstaaten, das teuerste Rennen um einen Senatorenposten in der US-Geschichte und werfen einen tieferen Blick auf das deutsch-amerikanische Wirtschaftsverhältnis. Mit dabei ist Jeffrey Rathke, Präsident des American-German Instituts AGI an der Johns Hopkins Universität und Handelsblatt-Chefautor Jens Münchrath, der den Wahltag in Miami erlebt – und seine persönliche Wahlprognose abgibt. Moderiert von Nicole Bastian und Katharina Kort Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 05.11.202424 min
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler streicht angesichts eines schwachen Industriegeschäfts und der Flaute bei Elektroautos mehrere Tausend Arbeitsplätze in Europa. Brutto werden europaweit 4700 Stellen abgebaut, aufgrund von Verlagerungen fallen netto 3700 Stellen weg, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Allein in Deutschland seien etwa 2800 Stellen betroffen. Die Nachricht reiht sich ein in eine Serie von Hiobsbotschaften aus dem Automobilsektor, der unter der schwächelnden Konjunktur, der schleppenden und teuren Umstellung auf E-Mobilität und dem wachsenden Druck aus China leidet. Aber: „Die deutsche Autoindustrie hat schon viele Krisen gesehen. Ich glaube, dass wir in zwei, drei Jahren bei einigen deutschen Automarken einen Durchbruch sehen und dass Deutschland dann wieder die Chance hat, weltweit vorne mitzuspielen“, sagt Markus Fasse, Chefkorrespondent für das Unternehmensressort beim Handelsblatt. Zum Artikel: Schaeffler streicht Tausende Jobs – die meisten in Deutschland Zum Livestream zur US-Präsidentschaftswahl am 06.11.2024, 8.30 Uhr: Was bedeutet das Ergebnis der US-Wahl für die Wirtschafts- und Außenpolitik? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.11.202433 min
Rund 260 Millionen Wahlberechtigte entscheiden am Dienstag über den nächsten US-Präsidenten oder die nächste US-Präsidentin sowie über die Mehrheiten in den beiden Kongresskammern. In Folge 2 des Handelsblatt-Podcast-Spezials zu den US-Wahlen analysieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort die Folgen für die US-Außenpolitik. Unter einer erneuten Trump-Präsidentschaft dürfte der Druck auf Deutschland steigen, die Verteidigungsausgaben weiter zu erhöhen. Es ist fraglich, wie lange Trump die Ukraine-Hilfen der USA in vergleichbarer Höhe wie bisher aufrecht erhalten würde. Zudem würden seine geplanten Einfuhrzölle, die auch für Waren aus Europa gelten würden, die deutsche Wirtschaft treffen. Handelsblatt-Washington-Korrespondentin Annett Meiritz prognostiziert jedoch auch für eine Präsidentschaft von Kamala Harris: „Ich glaube, dass der Protektionismus, den wir ja auch unter Joe Biden gesehen haben, der für Deutschland und Europa echt ein Problem ist, unter ihr noch einmal anziehen wird.“ Und der US-Außenpolitikexperte Walter Russell Mead rät Europa, selbst außenpolitisch aktiver zu werden – und zum Beispiel seine Tech-Branche zu stärken. Diese sei mittlerweile zu einem „entscheidenden Machtinstrument“ der Geopolitik geworden, bei der Europa „etwa 20 Jahre in Rückstand geraten ist“. Wenn sich daran nichts ändere, werde Europa an Bedeutung verlieren und seine wirtschaftliche Regulierungsmacht werde allmählich verschwinden. „Europa übertreibt es mit der Regulierung und schneidet sich damit selbst vom dynamischsten System der Welt ab, das neue Technologien entwickelt.“ Moderiert von Nicole Bastian und Katharina Kort Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.11.202432 min
Es sind 18 Seiten, die das Potenzial haben, die Ampelregierung endgültig zu sprengen: Am vergangenen Freitag gelangte ein neues wirtschaftspolitisches Grundsatzpapier aus der Feder von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) an die Öffentlichkeit. Darin fordert der FDP-Chef unter anderem die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, die Auflösung des Klima- und Transformationsfonds sowie ein Belastungsmoratorium für die Wirtschaft, von dem insbesondere SPD-Vorhaben betroffen wären. Das Papier liest sich wie eine Generalabrechnung mit der bisherigen Wirtschafts- und Finanzpolitik der Ampel. Die Union spricht von einer „ultimativen Scheidungsurkunde“ und fordert Neuwahlen. Lindner selbst betont, es handle sich lediglich um einen „Debattenbeitrag“ für regierungsinterne Verhandlungen, der leider öffentlich geworden sei. Ob Lindner hier wirklich ein Scheidungspapier verfasst hat, wird sich womöglich in den kommenden Tagen und Wochen klären. Vorher treffen sich Kanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner zu mehreren Dreiergesprächen. Welche Szenarien für die Zukunft der Ampelregierung nun denkbar sind, erklärt Politik-Chefreporter Martin Greive in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: FDP wehrt sich gegen Koalitionsbruch-Vorwurf Grundsatzpapier „Wirtschaftswende Deutschland“ von Christian Lindner Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.11.202432 min
Rund 260 Millionen Wahlberechtigte in den USA entscheiden bei den Wahlen am 5. November, wer ins Weiße Haus und in den Kongress einzieht. Wird die aktuelle Vize-Präsidentin Kamala Harris das Rennen machen oder der ehemalige US-Präsident Donald Trump? In einer fünfteiligen Sonderstaffel analysieren wir von heute an im Handelsblatt Spezial zu den Präsidentschaftswahlen die wirtschaftlichen, finanziellen und außenpolitischen Folgen dieser Entscheidung. Dazu diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort in der ersten Folge mit der Buchautorin Sandra Navidi, dem Finanzmarktexperten Elliot Hentov und mit unserer Handelsblatt-Wall Street- Korrespondentin Astrid Dörner. „Man hat lieber eine Paralyse als einen Crazy Trump“, ist Sandra Navidi überzeugt. Und Elliot Hentov meint: „Der Markt signalisiert ganz klar: Trump gewinnt.“ Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.11.202420 min
Laut der Konzernspitze der Deutschen Bahn ist die marode Infrastruktur hauptverantwortlich für die Verspätungen von Zügen in ganz Deutschland. Um das Problem zu beheben, also relevante Teile dieser Infrastruktur wie Gleise, Weichen, Bahnhöfe und Brücken zu sanieren, brauche die Bahn vom Staat Geld. Prompt versprach - und lieferte - die Bundesregierung mehr Investitionen in die Schiene. Rund 40 Milliarden wurden dem bundeseigenen Konzern bis 2030 versprochen. Alleine im Bundeshaushalt 2024 sind rund 17 Milliarden Euro für die Deutsche Bahn vorgesehen. Doch ein internes Schreiben zeigt nun, dass marode Schienen nicht der Hauptgrund für Verspätungen sind. "Verspätungen, die auf die Infrastruktur zurückzuführen sind, liegen tatsächlich unter 20 Prozent", sagt Hauptstadtkorrespondentin Josefine Fokuhl im Podcast. Ein viel größeres Problem sei die Überlastung des Netzes. Doch das Papier lege auch ein Vertrauensproblem offen. Außerdem ordnet Finanzkorrespondentin Judith Henke im Marktbericht die Kursverluste bei Schwergewichten wie Microsoft und Meta ein. Und sie erklärt, wie es nach dem größten Verlust in der Firmengeschichte des Chip-Giganten Intel zu einem wahren Kursfeuerwerk kommen konnte. Zum Artikel: Größter Verlust in 56 Jahren: Intel verbucht tiefrote Zahlen – und gelobt Besserung Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 31.10.202431 min
Null Prozent Eigenkapital, 100 Prozent Kredit: Laut Finanzierungsvermittler Interhyp boomen gerade sogenannte 100-Prozent-Finanzierungen. Seit Jahresbeginn 2024 machen sie rund elf Prozent an allen über Interhyp getätigten Abschlüssen aus. 2023 waren es noch neun Prozent. Bei Kapitalanlegern, die Wohnungen kaufen, um sie zu vermieten, sei rund jede dritte Finanzierung eine 100-prozentige. Der Vorstand der Bilthouse Gruppe, die wie Interhyp zu den großen drei Vermittlern gehört, berichtet, dass unter seinen Kunden jede fünfte Finanzierung ohne Eigenkapital auskommt. Doch für wen eignen sich diese Kredite - und wer bekommt sie? „In der Regel sind Menschen, die eine 100 Prozent-Finanzierung bekommen, kinderlose Paare, die beide Vollzeit arbeiten“, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger. Aber auch für die gibt es einiges zu beachten. Außerdem: Siemens übernimmt für rund zehn Milliarden Dollar den Software-Spezialisten Altair Engineering. Zum Artikel: Siemens kauft Altair – Zehn-Milliarden-Dollar-Übernahme Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.10.202437 min
Die Investmentbank Morgan Stanley geht in einer kürzlich veröffentlichten Studie davon aus, dass die erwerbsfähige Bevölkerung im Euro-Raum bis zum Jahr 2040 voraussichtlich um 6,4 Prozent schrumpfen wird. Das wiederum könne zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im Euro-Raum um vier Prozent führen. Jens Eisenschmidt, Europa-Chefökonom von Morgan Stanley und einer der Autoren der Studie, spricht im Podcast darüber, welche Länder besonders stark von dieser Entwicklung betroffen sein dürften: „In Italien und Deutschland ist der größte Rückgang zu erwarten und damit auch der größte Effekt auf das Wachstum.“ Eisenschmidt erklärt aber auch, mit welchen Maßnahmen sich die negativen Folgen abmildern ließen, zum Beispiel mit einer stärkeren Erwerbsbeteiligung von Frauen oder der Anhebung des Renteneintrittsalters. In bestimmten Ländern sei das Potenzial solcher Maßnahmen allerdings bereits ausgereizt. Außerdem ordnet Autoreporter Lazar Backovic die VW-Geschäftszahlen für das dritte Quartal ein. Artikel zum Thema: VW-Gewinn bricht im dritten Quartal dramatisch ein BYD hängt in China den gesamten VW-Konzern ab EU setzt Strafzölle auf E-Autos aus China endgültig in Kraft Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 29.10.202437 min
Der Weltspartag findet an diesem Mittwoch zum hundertsten Mal statt. Die Idee geht auf den ersten Internationalen Sparkassenkongress zurück und soll unter anderem die Finanzbildung fördern. Wir nehmen die Aktion zum Anlass, um das Sparen in Zeiten sinkender Zinsen unter die Lupe zu nehmen. Welche Angebote sind noch attraktiv? Denn die Durchschnittszinsen auf Tagesgeld sind bereits wieder unter zwei Prozent gesunken. Da stechen manche Angebote deutlich heraus: „Manche sind mit 4,2 Prozent beim Tagesgeld unterwegs. Das klingt erst mal super“, sagt Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Aber: Die meisten dieser Zinsen seien auf kurze Zeit begrenzt, zum Beispiel auf drei Monate. Vor einigen Monaten waren die Zinsgarantien noch deutlich länger. „Die Banken fahren auf Sicht und sagen: Für drei Monate können wir uns das leisten. Danach geht der Zins runter“, so Hinterberger. Zum Artikel: Sinkende Zinsen zum Jubiläum Außerdem erklärt US-Korrespondentin Astrid Dörner, welchen Einfluss die Kryptoszene auf den US-Wahlkampf hat. Zum Artikel: Bitcoin über 70.000 Dollar – Krypto-Bullen melden sich zurück Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.10.202425 min
Wenn das Marktforschungsunternehmen Gartner seine Prognose zum weltweiten Halbleitermarkt vorlegt, dann lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn egal ob Autos, Roboter oder KI-Anwendungen: Sowohl die Industrie als auch Privathaushalte sind im Alltag längst von den kleinen Bauteilen abhängig. Somit ist die erwartete Chipnachfrage für 2025 zugleich ein Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Auf den ersten Blick fällt die Prognose positiv aus: Die Umsätze in der Chipindustrie würden um knapp 14 Prozent im Vergleich zu 2024 zulegen, prognostizieren die Experten von Gartner. „Tatsächlich ist es aber so, dass die Zahlen ein bisschen trügen“, erklärt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer im Podcast. „Denn das starke Wachstum liegt vor allem an Nvidia und seinen KI-Chips, die den Umsatz anheizen.“ Bei Chips für die Industrie, Autos, Smartphones und PCs laufe das Geschäft lange nicht so gut. Zum Artikel: Das sagt die Chipprognose über die wichtigsten Branchen aus Außerdem spricht Autoreporter Lazar Backovic über die Sparpläne bei VW und die neuen Details zu den drohenden Werksschließungen und dem Abbau von Arbeitsplätzen. Zum Artikel: Vorstand will laut Betriebsrat mindestens drei VW-Werke schließen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.10.202429 min
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 86,5 Punkte gestiegen. Im September lag er bei 85,4 Punkten. Das ist der erste Anstieg nach vier Rückgängen in Folge. Der Index basiert auf einer monatlichen Umfrage unter rund 9000 Unternehmen und gilt als der wichtigste Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Ifo-Chef Clemens Fuest ordnet die Zahlen im Podcast ein. Er spricht aber auch über die insgesamt mageren Wachstumsaussichten, den Streit innerhalb der Ampelregierung über die richtige Finanz- und Wirtschaftspolitik und die richtungsweisenden Präsidentschaftswahlen in den USA. Zum Artikel: Ifo-Index steigt unerwartet kräftig Außerdem geht es um die Chancen und Risiken von gehebelten ETFs. Das beliebteste Produkt aus dem Bereich, der Amundi Nasdaq-100 Daily Leveraged ETF mit zweifachem Hebel, lockt mit einer Fünf-Jahres-Rendite von schwindelerregenden 330 Prozent. Doch wer in Hebelprodukte investiert, geht auch sehr hohe Risiken ein. Im schlimmsten Fall droht der Totalverlust. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, erklärt im Podcast, was Sie über Hebel-ETFs wissen müssen und für wen sich diese riskanten Finanzprodukte in welchen Marktphasen eignen können. Zum Artikel: Wie Sie Ihre ETF-Rendite deutlich steigern Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.10.202427 min
Hitze, Wassermangel, Unwetter – die Auswirkungen der Klimakrise stellen Unternehmen vor immer größere finanzielle Herausforderungen. Der Wassermangel und die steigenden Temperaturen etwa wirken sich nicht nur zunehmend auf die Produktionsbedingungen aus, sondern auch auf die gesamte Lieferkette. Doch eine Handelsblatt-Umfrage unter Unternehmen zeigt, dass viele bisher trotzdem nur unzureichend auf die höheren Temperaturen und Extremwetterereignisse vorbereitet sind. „Die Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass der Klimawandel nicht nur ein Umweltproblem ist, sondern auch erhebliche ökonomische Folgen für die globale Lieferkette haben kann“, warnt Energie-Reporterin Catiana Krapp im Podcast. Einige Unternehmen wie etwa der Nivea-Hersteller Beiersdorf oder auch Chemie-Riesen wie BASF und Covestro hätten bereits spürbare Anpassungen vornehmen müssen. Dennoch hätten viele andere die Dringlichkeit zu handeln „noch nicht auf dem Schirm“. Und: Laut der aktuellen Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung müssen Bund, Länder und Kommunen im kommenden Jahr mit weniger Einnahmen auskommen als erwartet. Das dürfte dramatische Folgen für den Bundeshaushalt haben – und damit die finanziellen Probleme der Ampel-Koalition verschärfen, wie der stellvertretende Leiter des Hauptstadtbüros, Martin Greive, im Podcast erklärt. Zum Artikel: Steuereinnahmen werden niedriger ausfallen Außerdem erläutert Finanzkorrespondent Andreas Neuhaus im Marktbericht, ob die überraschend guten Zahlen, die der Autobauer Tesla am Mittwoch bekanntgegeben hat, bereits eine Trendwende markieren. Zum Artikel: Lilium kündigt Insolvenzantrag an – Aktie stürzt ab Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.10.202424 min
Am Freitag stellt Mercedes seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor. Der Autobauer war in den vergangenen Jahren mit Umsatzrenditen von bis zu 15 Prozent und üppigen Dividenden der Liebling der Investoren und Analysten. Doch der Wind scheint sich gerade zu drehen. Erstmals seit Jahren wird wieder deutliche Kritik am Vorstand um Ola Källenius laut. Denn: Die Fahrzeugverkäufe schleppen sich, die Ertragskraft stürzt ab, sodass zuletzt eine Gewinnwarnung herausgegeben werden musste. Erste Investoren bangen um die Dividende, Analysten kassieren ihre Kursziele. Und intern läuft das nächste Sparpaket an. Wie gefährlich ist die Situation für das Unternehmen? „Es kann, glaube ich, noch gefährlich werden, wenn sich das weiter manifestiert und eine Abwärtsspirale in Gang kommt“, sagt Franz Anko-Hubik, Handelsblatt-Reporter im Automobil-Team, im Podcast. Zum Artikel: Das Vertrauen in den Vorstand sinkt und die Kritik wächst Außerdem: Die Deutsche Bank hat den Rechtsstreit mit Postbank-Aktionären verloren. Zum Artikel: Deutsche Bank verliert vor Gericht Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.10.202429 min
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatten große Hoffnungen in eine neue Chipfabrik gesetzt, die im Saarland entstehen sollte. Am 1. Februar 2023 waren beide persönlich zur Vorstellung des Milliardenprojekts nach Ensdorf gekommen. Hier wollte der US-Chiphersteller Wolfspeed bis 2027 ein Werk für Stromsparchips aus Siliziumkarbid errichten. Der Autozulieferer ZF wollte sich mit 170 Millionen Euro an dem Projekt beteiligen. Doch ZF wirft nun das Handtuch und zieht sich aus dem gemeinsamen Projekt zurück. Das erfuhr das Handelsblatt aus Regierungs- und Branchenkreisen. Chipbranchen-Reporter Joachim Hofer war an der Recherche beteiligt. Er erklärt im Podcast, warum er nicht mehr glaubt, dass die Fabrik im Saarland überhaupt noch gebaut wird. Zum Artikel: Autozulieferer ZF zieht sich aus Chipfabrik im Saarland zurück Außerdem spricht der stellvertretende Handelsblatt-Politikchef Martin Greive über die neue Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF). Aus der geht hervor, dass die Wachstumsaussichten für Deutschland relativ düster aussehen. Greive begleitet Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf seiner Reise nach Washington, wo diese Woche die Jahrestagung des IWF und der Weltbank startet. Zum Artikel: IWF-Prognose sieht Deutschland weiter als Wachstumsschlusslicht Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.10.202430 min
Olaf Scholz (SPD) gibt den Steuersenker. „Wir haben uns entschlossen, dass wir auch 2025 die Steuerfreibeträge anheben, das Kindergeld anheben, dass wir die kalte Progression ausgleichen“, lobte sich der Kanzler vergangenen Mittwoch im Bundestag. „Eine vierköpfige Familie mit Durchschnittsverdienern wird um 300 Euro entlastet werden.“ Was der Kanzler in seiner Regierungserklärung nicht erwähnte: Die Entlastungen bei der Einkommensteuer holt sich der Staat bei den Sozialabgaben zu einem großen Teil gleich wieder zurück. Angesichts stark steigender Sozialabgaben werden viele Bürger im kommenden Jahr netto kaum einen Cent mehr in der Tasche haben. Das zeigen Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner von der Universität Erlangen-Nürnberg für das Handelsblatt. Das Ergebnis: „Geringverdiener profitieren kaum, Gutverdiener verlieren sogar“, sagt Martin Greive, stellvertretender Ressortleiter Politik beim Handelsblatt. Zum Artikel: Steigende Sozialbeiträge zehren Steuerentlastung auf Außerdem in dieser Folge: Wie sich passives Einkommen seriös aufbauen lässt. Zum Themenkomplex: So wird der Traum von genug Geld ohne Arbeit wahr Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.10.202425 min
Die Gold-Rally geht weiter: Am Freitag sprang der Preis erstmals über die Marke von 2700 US-Dollar und erreichte damit zum 32. Mal in diesem Jahr einen neuen Rekordstand. Seit Jahresbeginn hat sich das Edelmetall um mehr als 30 Prozent verteuert. Handelsblatt-Rohstoff-Expertin Judith Henke spricht im Podcast über die Gründe. Außerdem stellen wir Ihnen zum Abschluss unserer Themenwoche noch eine spannende Zukunftsidee vor. Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, erklärt, welches enorme Potenzial schwimmende Windräder für die künftige Energieproduktion bieten. Anlass für das Themen-Special ist die Veröffentlichung einer 96-seitigen Sonderausgabe, in der das Handelsblatt 60 Ideen für Deutschlands Zukunft präsentiert hat. Die Zukunftsausgabe können Sie hier kostenlos im PDF-Format herunterladen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen




