
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 17.10.202442 min
Es ist bislang nur ein Satz, der bereits eine politische Debatte ausgelöst hat: „Im Rahmen einer grundlegenden Einkommensteuerreform wollen wir nach der nächsten Bundestagswahl die große Mehrheit der Steuerzahlenden (etwa 95 Prozent) entlasten und dafür die höchsten ein Prozent der Einkommen etwas stärker in die Verantwortung nehmen.“ Der Satz stammt aus dem Steuerplan der SPD, mit dem die Partei in den Bundestagswahlkampf 2025 ziehen will. Und schon jetzt wird hitzig debattiert, was das konkret für die Steuerzahler bedeuten würde. Bundesfinanzminister Christian Lindner von der FDP hat sein Ministerium prompt ausrechnen lassen, wie der Plan der SPD das angesprochene eine Prozent belasten würde. Das Ergebnis dieser Berechnungen: Mit einer Reichensteuer von bis zu 56 Prozent. Warum die nicht nur Superreiche treffen würde, wie Experten die Pläne bewerten und was die Debatte über den Bundestagswahlkampf 2025 aussagt, das erklärt der stellvertretende Ressortleiter Politik beim Handelsblatt, Jan Hildebrand. Zum Artikel: 56 Prozent Reichensteuer? Finanzministerium berechnet SPD-Pläne Außerdem reisen wir in dieser Folge im Rahmen unserer Zukunftswoche an einen sehr verheißungsvollen Ort: San Francisco und das Silicon Valley. Unser Tech-Reporter Felix Holtermann ist vor kurzem von New York dorthin gezogen. Und er hat schon jetzt wahnsinnig viele Eindrücke gesammelt. Wir sprechen über krassen Reichtum und krasse Armut in der Tech-Monokultur, über die Frage, welche Bedeutung das Valley wohl in 20 Jahren in der Tech-Welt hat, über aktuelle Trends und einen neuen Geburtenkult und darüber, warum man nach 20.30 Uhr nicht mehr essen geht. Was Deutschland vom Silicon Valley lernen kann, das fragen wir Felix natürlich auch. Hier geht es zum Essay von Felix Holtermann: Gegenwart, bitte nicht stören! Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Högerle Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.10.202429 min
Die Nachrichten zu ASML lesen sich derzeit wie eine Pannenserie: Seit einem Rekordhoch im Juli ist der Aktienkurs des weltgrößten Herstellers von Halbleiterequipment um mehr als 30 Prozent gefallen. Und aufgrund eines technischen Fehlers wurden die jüngsten Quartalszahlen einen Tag zu früh veröffentlicht. In Kombination mit deren Inhalt „entstand eine wahre Katastrophe an der Börse seit Dienstagnachmittag“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Joachim Hofer. Vor allem der Ausblick auf das nächste Jahr habe Anleger schockiert. ASML sagt, der Umsatz werde zwischen 30 und 35 Milliarden Euro betragen. Zuvor hätten Experten mit bis zu 40 Milliarden Euro gerechnet. „Nächstes Jahr geht es zwar aufwärts, aber eben nicht so stark wie die Märkte erwartet haben“, so Hofer. Auch der mit 2,6 Milliarden Euro „sehr niedrige“ Auftragseingang im dritten Quartal habe negativ überrascht. Zum Artikel: ASML reduziert Prognose – Chip-Aktien verlieren 420 Milliarden Dollar Außerdem erklärt Asien-Korrespondent Martin Kölling, welche Erfolgsfaktoren hinter dem herausragenden Digitalisierungstempo der Verwaltung in Südkorea stecken. Zum Artikel: Seoul ist auf dem Weg zur weltweit führenden Smart City Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.10.202437 min
Eine aktuelle Studie zeigt: Mehrere Hundert Euro von dem, was eine gesetzlich versicherte Person pro Jahr an Krankenkassenbeiträgen bezahlt, gehen in Projekte, die nichts mit der eigentlichen Krankenversorgung zu tun haben. Etwa Krankenhausinvestitionen, die Digitalisierung des Gesundheitswesens oder die Förderung von Versorgungsforschung. Das Brisante: Der Anteil, den die Privatversicherten beisteuern, ist oft deutlich geringer als der der gesetzlich Versicherten. Ein Beispiel: „Die Telematikinfrastruktur, also das Datennetz im Gesundheitswesen, wird zu 93 Prozent von GKV-Patienten finanziert und zu sieben Prozent von Privatversicherten. Dieses Datennetz ist aber perspektivisch natürlich irgendwie für alle gedacht“, erklärt Handelsblatt-Gesundheitsreporterin Britta Rybicki. Dazu kommt: Es gilt als wahrscheinlich, dass die Beiträge bald, womöglich zum Jahreswechsel, noch mal stark steigen könnten. Was die Hintergründe sind und was Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu der Schieflage sagt, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Wie Fremdleistungen die Beitragszahler belasten Außerdem reisen wir im Rahmen unserer Zukunftsausgabe in dieser Woche jeden Tag an einen Zukunftsort. Dieses Mal: Singapur. Wie der kleine Stadtstaat den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg in knapp 60 Jahren geschafft hat, was wir bei der digitalen Verwaltung von Singapur lernen können und was die Schattenseiten sind, erklärt der Handelsblatt-Südostasien-Korrespondent Mathias Peer. Zum Artikel: Wie Singapur zur ökonomischen Vorzeigenation wurde Hier können Sie die Zukunftsausgabe im PDF-Format kostenlos herunterladen. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.10.202431 min
Das Handelsblatt hat vergangenen Freitag eine 96-seitige Sonderausgabe veröffentlicht, in der wir 60 Ideen für Deutschlands Zukunft präsentieren. Unsere Reporterinnen und Reporter haben dabei den Blick nicht nur nach innen gerichtet, sondern sich auch angeschaut, wie andere Länder an ihrer Zukunft arbeiten und was wir uns von ihnen abschauen können. Fünf dieser Zukunftsprojekte aus der ganzen Welt wollen wir Ihnen in dieser Woche bei Handelsblatt Today vorstellen. Zum Auftakt blicken wir nach Estland. Der kleine baltische Staat hat bei der jüngsten Pisa-Studie besser abgeschnitten als alle anderen europäischen Länder. Mareike Müller, Handelsblatt-Korrespondentin in Riga, erklärt im Podcast, warum das so ist: „Estland war eines der ersten Länder, die Digitales im Curriculum verankert haben.“ Zudem spricht sie über strukturelle Unterschiede zum deutschen Schulsystem. Zum Artikel: Estland: Was Deutschland von Europas Pisa-Sieger lernen kann Hier können Sie die Zukunftsausgabe im PDF-Format kostenlos herunterladen. Außerdem: Immobilien-Reporter Julian Trauthig erklärt, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für den Hauskauf gekommen ist. Zum Artikel: Bauzinsen auf Jahrestief – Experten sind uneins über Ausblick Hinweis für alle, die gerne Bücher lesen: Zum dritten Mal wird beim Deutschen Wirtschaftsbuchpreis eine Ehrung vergeben, über die nur Sie als Leserinnen und Leser entscheiden. Bis zum 17. Oktober um 12 Uhr können Sie hier über Ihren Favoriten abstimmen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.10.202431 min
Das Handelsblatt startet an diesem Freitag ein besonderes Projekt und präsentiert zum Auftakt in einer 96-seitigen Sonderausgabe 60 Ideen für Deutschland – eine Art Zukunftsplan. Journalisten berichten sonst vor allem über Probleme, Missstände und alles, was in der Politik, der Wirtschaft und Gesellschaft nicht besonders gut läuft. Das ist auch deren Kernaufgabe. Aber das Handelsblatt will in diesen so wichtigen Monaten vor der nächsten Bundestagswahl der Ort sein, wo nicht nur über die Probleme Deutschlands gesprochen wird, sondern auch über mögliche Lösungen. Wie diese aussehen könnten, das haben Handelsblatt-Reporterinnen und -Reporter einige der prominentesten Wirtschaftsköpfe des Landes gefragt. Zudem haben sie sich angesehen, wie andere Länder an ihrer Zukunft arbeiten. Fünf dieser Zukunftsorte werden wir Ihnen in der kommenden Woche bei Handelsblatt Today vorstellen. Heute starten wir mit der Innenschau: Solveig Gode, Ressortleiterin Podcast, Live und Video, spricht mit dem Co-Leiter des Handelsblatt-Technologieteams Thomas Jahn darüber, wie es um den Technologie- und Forschungsstandort Deutschland wirklich steht. Damit jeder an dieser wichtigen Debatte teilnehmen kann, können Sie die Zukunftsausgabe im PDF-Format kostenlos herunterladen. Die News kommen aber auch an diesem besonderen Tag nicht zu kurz: Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic spricht über das neue „Cybercab“ von Tesla und über die Frage, inwieweit das Robotaxi von Elon Musk den deutschen Autobauern gefährlich werden könnte. Zum Artikel: Elon Musk enthüllt sein Tesla-Robotaxi Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.10.202424 min
Der Kurs der Telekom-Aktie ist am Donnerstag zeitweise um mehr als zwei Prozent auf 27,30 Euro gestiegen. Das ist ein Plus von mehr als 24 Prozent seit Jahresbeginn und zugleich das höchste Kursniveau seit dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang des Jahrtausends. Vor dem großen Crash hatte eine Telekom-Aktie allerdings noch mehr als 100 Euro gekostet. Alle drei Jahre lädt die Deutsche Telekom ihre Investoren und die Wertpapieranalysten der Banken zu einem zweitätigen Kapitalmarkttag ein. Das Management um Vorstandschef Tim Höttges schlug zum diesjährigen Auftakt eine höhere Dividende vor und plant zudem Aktienrückkäufe. Das kam an der Börse gut an. Tech-Reporter Christof Kerkmann erklärt im Podcast, wie die Telekom in den kommenden Jahren noch stärker als bislang wachsen will. Zum Artikel: Telekom stellt Aktionären stärkeres Wachstum in Aussicht – Dividende steigt Außerdem spricht Haluka Maier-Borst, der Leiter des Datenjournalismus-Teams beim Handelsblatt, über eine exklusive Datenrecherche zum 5G-Netz in Deutschland. Teil des Projekts ist eine interaktive Karte, mit der Sie prüfen können, welcher Anbieter in Ihrer Region das beste 5G-Netz hat. Hier geht es zur interaktiven 5G-Karte. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 09.10.202425 min
Dem Autozulieferer ZF geht es schlecht. Zwar hat die gesamte Autoindustrie Probleme mit der Transformation zur Elektromobilität, aber ZF trifft es besonders hart. Der Konzern hatte sich durch Zukäufe und Investitionen in neue Technologien hoch verschuldet und muss jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro Zinsen zahlen. Jetzt hat sich der Betriebsratschef Achim Dietrich im Handelsblatt-Interview zu Wort gemeldet und mitgeteilt, es gebe eine Liste, laut der jedes dritte Werk in Deutschland in Gefahr sei. Außerdem übt er scharfe Kritik an einem „Panikmodus“ im Management und schimpft auf teure McKinsey-Berater. Deren Sparkurs koste Gewinne und gefährde die Zukunft. Unser Unternehmens-Reporter Martin-W. Buchenau hat das Interview mit Dietrich geführt. „Das Interessante ist, dass sowas wie eine ZF-Kultur ein wenig in Gefahr geraten ist, wenn ein Betriebsrat sich so äußert“, sagt Buchenau. Zum Interview: ZF-Betriebsrat schlägt Alarm – Jedes dritte deutsche Werk in Gefahr Außerdem: Das US-Justizministerium prüft mögliche Schritte für Zerschlagung von Google wegen „illegaler Monopole“. Zum Artikel: [Historischer Schritt – US-Regierung prüft Zerschlagung von Google](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/google-historischer-schritt-us-regierung-prueft-zerschlagung-von-google/100077450.html ?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-today&utmcontent=article) Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.10.202430 min
Am ersten Handelstag nach der sogenannten „Golden Week“ haben die chinesischen Märkte deutliche Gewinne verzeichnet. So hat der CSI-300-Index den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Der Optimismus ist jedoch nicht ungetrübt. Die chinesische Wirtschaft kämpft weiterhin mit einer Immobilienkrise. „Rund drei Viertel der Vermögen in China sind geparkt in Immobilien“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast. Entsprechend habe der Rückgang der Immobilienpreise direkte Auswirkungen auf die Kaufkraft der Bevölkerung. „Die chinesische Regierung versucht, den wirtschaftlichen Aufschwung mittelfristig zu fördern, doch die Bewältigung der Immobilienkrise ist ein langwieriger Prozess“, so Benninghoff. Auf einer Pressekonferenz der nationalen Planungsbehörde seien vor kurzem zwar Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und Hilfen für einkommensschwache Bürger angekündigt worden, die Erwartungen an umfassende Konjunkturpakete blieben jedoch unerfüllt. Und diese Enttäuschung könnte sich wieder negativ auf die Marktstimmung auswirken. Zum Artikel: China enttäuscht mit „neuem“ Reformprogramm Außerdem: Tech-Aktien und spekulative Wachstumswerte dominieren oft die Schlagzeilen. Wer Überraschungen im Depot vermeiden will, muss aber auf Stabilität achten – und auf stabile Dividendenerträge. Wieso dabei oft Aktien von Versicherern überzeugen, erklärt Versicherungs-Reporter Ozan Demircan. Zum Artikel: Allianz, Munich Re, Axa – drei Versicherer-Aktien im Vergleich Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.10.202432 min
Die Wall Street hat in zehn der vergangenen elf Monate Kursgewinne eingefahren. Für den US-Aktienmarkt ist es somit das beste Jahr seit 1997 – und das trotz eines äußerst knappen US-Wahlkampfs, wachsender geopolitischer Unsicherheiten und eines immer noch sehr hohen Zinsniveaus. Wie ist das möglich? „Wir haben aktuell ein Szenario, das man sich kaum besser hätte vorstellen können“, sagt Wall-Street-Reporter Markus Koch. „Wir haben Wirtschaftswachstum, eine Ertragserholung bei den Unternehmen, einen Arbeitsmarkt, der läuft und eine Notenbank, die trotzdem die Zinsen senkt. Das alles ist für den Aktienmarkt natürlich ausgesprochen bullish.“ Im Podcast erklärt Koch, warum die Wall Street weder Kamala Harris noch Donald Trump besonders mag, wie der weitere Zinspfad der US-Notenbank Fed aussehen könnte und warum die Gewaltspirale im Nahen Osten die Finanzmärkte zumindest bislang nicht allzu sehr beeinflusst. Hier geht es zum Wall-Street-Podcast mit Markus Koch. Außerdem erklärt Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativteams, warum Thyssen-Krupp seine Pläne für grünen Stahl möglicherweise stoppen könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier: ThyssenKrupp prüft Stopp von grünem Milliardenprojekt Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.10.202427 min
Die EU-Kommission wirft China vor, die Produktion seiner Elektroautos zu subventionieren und sich damit unfaire Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Als Reaktion darauf haben die EU-Mitgliedsstaaten am Freitag den Weg für Sonderzölle auf Elektroautoimporte aus China frei gemacht. Deutschland hatte alles darangesetzt, das Vorhaben auf den letzten Metern noch zu stoppen – am Ende aber ohne Erfolg. Die Zusatzzölle in Höhe von bis zu 35 Prozent dürften nun im November in Kraft treten. Nur ein kurzfristiger Deal mit China könnte das Ganze noch verhindern. Wie wahrscheinlich das ist und was die deutsche Autoindustrie von den Zöllen hält, erklärt Martin Greive, Chefreporter im Handelsblatt-Politikressort, in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Eine Analyse zur Autozoll-Abstimmung der EU-Staaten finden Sie hier. Außerdem Thema im Podcast: das Börsendebüt von Springer Nature. Zum Auftakt zündete die Aktie des Wissenschaftsverlags ein Kursfeuerwerk. Doch hier lauern auch Risiken, die Anleger im Blick behalten sollten. Eine erste Einschätzung zum wahrscheinlich letzten großen Börsengang dieses Jahres liefert Jakob Blume, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Finanzressorts. Alles Wichtige zum IPO von Springer Nature finden Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.10.202431 min
Vor wenigen Wochen haben bereits die US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump im Fernsehen gestritten, nun waren ihre designierten Stellvertreter dran: In der Nacht zu Mittwoch haben der republikanische „Running Mate“, J.D. Vance, und die Nummer zwei der Demokraten, Tim Walz, im TV diskutiert. „Die Vizekandidaten geben sich in der TV-Debatte überraschend sachlich“, analysiert Julius van de Laar im Podcast. Der deutsche Kampagnen- und Strategieberater hat in den USA selbst Erfahrungen in den US-Wahlkämpfen von Barack Obama gesammelt und ordnet in dieser Folge die wichtigsten Momente der Debatte ein. Handelsblatt-Einordnung des TV-Duells Das zweite Thema im Podcast: Die US-Notenbank Fed hat die Zinswende eingeläutet. Jetzt geht es aber um die große Frage: Wie geht es weiter und wie tief sollen die Zinsen fallen, um eine Rezession zu verhindern? Um diese Frage gibt es einen neuen Richtungsstreit in den USA. Was es mit diesem Streit auf sich hat und wo der sogenannte neutrale Zins liegen könnte, das erklärt Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. Hier den Zins-Artikel lesen Moderiert von: Solveig Gode Produziert von: Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.10.202431 min
Vor wenigen Wochen haben bereits die US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump im Fernsehen gestritten, nun waren ihre designierten Stellvertreter dran: In der Nacht zu Mittwoch haben der republikanische „Running Mate“, J.D. Vance, und die Nummer zwei der Demokraten, Tim Walz, im TV diskutiert. „Die Vizekandidaten geben sich in der TV-Debatte überraschend sachlich“, analysiert Julius van de Laar im Podcast. Der deutsche Kampagnen- und Strategieberater hat in den USA selbst Erfahrungen in den US-Wahlkämpfen von Barack Obama gesammelt und ordnet in dieser Folge die wichtigsten Momente der Debatte ein. Handelsblatt-Einordnung des TV-Duells Das zweite Thema im Podcast: Die US-Notenbank Fed hat die Zinswende eingeläutet. Jetzt geht es aber um die große Frage: Wie geht es weiter und wie tief sollen die Zinsen fallen, um eine Rezession zu verhindern? Um diese Frage gibt es einen neuen Richtungsstreit in den USA. Was es mit diesem Streit auf sich hat und wo der sogenannte neutrale Zins liegen könnte, das erklärt Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. Hier den Zins-Artikel lesen Moderiert von: Solveig Gode Produziert von: Lukas Teppler Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.10.202432 min
Es geht voran im Übernahmekrimi um Covestro: Nach monatelangen Verhandlungen haben der Kunststoffhersteller Covestro und Adnoc eine Investitionsvereinbarung unterzeichnet. Der staatliche Ölkonzern aus Abu Dhabi will die Leverkusener für 11,7 Milliarden Euro übernehmen. Das teilte Covestro am Dienstag mit. Adnoc bot einen Übernahmepreis in Höhe von 62 Euro je Covestro-Aktie. Das neue Angebot stellt eine signifikante Steigerung im Vergleich zu den ersten Gesprächen dar, bei denen ein Preis von 55 Euro im Raum stand. Aber was würde eine Übernahme für die Covestro-Beschäftigten bedeuten? „Covestros Mitarbeiter können erst mal aufatmen: Die bestehenden Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen bleiben vorerst gültig, und Adnoc darf keine Standorte schließen oder verkaufen“, erklärt Industrie-Reporterin Theresa Rauffmann im Podcast. Zum Artikel: Covestro einigt sich mit Adnoc auf eine Übernahme Interview mit Covestro-Chef Markus Steilemann Außerdem spricht Handelsblatt-Auslandskorrespondentin Inga Rogg über Israels Bodenoffensive im Libanon. Zum Liveblog: Israel vermeldet „intensive Kämpfe“ – große Fluchtbewegungen im Libanon Moderiert von Solveig Gode Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.09.202428 min
Mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs) können Anleger kostengünstig in Tausende Unternehmen weltweit auf einmal investieren. Deswegen ist diese passive Anlageform bei vielen so beliebt: Bis Ende Juli dieses Jahres gab es weltweit fast 11.000 ETFs. Das zeigen Zahlen der Researchfirma ETFGI. Jedes Jahr kommen Hunderte neue Produkte auf den Markt. Doch gleichzeitig steigt auch die Zahl jener ETFs, die geschlossen werden. Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben des Analysehauses Morningstar 210, mehr als dreimal so viele wie im Vorjahr. Aber was passiert eigentlich genau, wenn ein ETF geschlossen wird? „Bei der Liquidation muss der Anleger Verluste oder Gewinne realisieren und Letztere dann gegebenenfalls versteuern“, erklärt Lisa Oenning, stellvertretende Ressortleiterin Finanzen. Im Podcast verrät sie, worauf Anleger darüber hinaus achten sollten. Zum Artikel: Mein ETF verschwindet aus dem Depot – was nun? Außerdem erklärt Handelsblatt-Autoreporter Franz Anko-Hubik, warum das Taxi-Geschäft von Mercedes kollabiert. Zum Artikel: Taxi-Geschäft von Mercedes kollabiert – Verkäufe fallen um 71 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.09.202427 min
Wie Warren Buffett seinen Konzern zukunftsfest macht Das Traditionsunternehmen Thyssen-Krupp kann auf eine 200-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Doch die Geschichte des Konzern ist auch turbulent, geprägt von gescheiterten Übernahmen und kostspieligen Investitionen, die das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten finanziell geschwächt haben. Nun scheint Thyssen-Krupp an einem Scheideweg zu stehen: Insidern zufolge könnte das Unternehmen mit seinen 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern faktisch abgewickelt werden. "Das Zerschlagungsszenario ist ein sensibles Thema und die Stimmung ist bereits angespannt. Die Mitarbeitenden und die Gewerkschaft fürchten schon jetzt um Arbeitsplätze," berichtet Industrie-Reporterin Isabel Wermke im Podcast. Um die Performance zu steigern, wolle CEO Miguel Lopez die Stahlsparte in Teilen verkaufen. Auch andere Bereiche könnten folgen. Doch es regt sich interner Widerstand – und auch ein möglicher Staatseinstieg wird diskutiert. Lesen Sie hier mehr über den Geheimplan https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/thyssenkrupp-die-sorge-vor-der-kompletten-zerschlagung-waechst/100070171.html Außerdem im Podcast: USA-Korrespondentin Astrid Dörner hat sich ausführlich mit dem Erfolgsgeheimnis des Warren Buffett beschäftigt und ist der Frage auf den Grund gegangen, wie der Starinvestor Amerikas größtes Konglomerat zukunftsfest machen will. Wer kann den 94-Jährigen langfristig ersetzen? Und wieso hat Buffett eigentlich zuletzt sein Depot umfassend umgebaut? Was sie herausgefunden hat, erzählt sie im Podcast. Lesen Sie hier die große Titelgeschichte "Inside Berkshire Hathaway" Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.09.202435 min
Als die Chefs bei ihnen zu Hause klingelten, war für viele Tesla-Mitarbeiter das Maß voll. Manche machten einfach die Tür nicht auf, andere wollten gar den Notruf 110 wählen. Die Chefs des deutschen Tesla-Werks in Grünheide griffen angesichts überdurchschnittlich hoher Fehlzeiten zu ungewöhnlichen Methoden: Sie machten Kontrollbesuche bei den krankgeschriebenen Mitarbeitern zuhause. Der Grund: Der Krankenstand bei Tesla sei im August bis zu dreimal so hoch wie im Branchenschnitt gewesen. An bestimmten Wochentagen fehlten besonders viele Kräfte. So verkündete es Tesla zumindest in einer internen Mitarbeiterversammlung vergangene Woche. Dem Handelsblatt liegt eine Tonaufnahme der Versammlung vor. Hören Sie in dieser Folge einen Ausschnitt des Tonbands und wie Personalchef Erik Demmler die Belegschaft direkt konfrontiert. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Chefs machen Kontrollbesuche bei krank gemeldeten Mitarbeitern Außerdem im Podcast: Die großen Umbaupläne bei BASF. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Konzern-Chef bereitet Beschäftigte auf weitere Einschnitte vor Moderiert von Solveig Gode Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.09.202433 min
Die Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour haben am Mittwoch überraschend ihren Rückzug angekündigt – genauso wie der gesamte Parteivorstand. Eine neue Führung soll auf dem Parteitag im November in Wiesbaden gewählt werden. Noch vor drei Jahren holten die Grünen bei der Bundestagswahl mit 14,8 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Jetzt stecken sie tief in der Krise: In Thüringen und Brandenburg verfehlte die Partei die Fünf-Prozent-Hürde. In Sachsen sitzt sie zwar im künftigen Landtag, für die Fortsetzung der bisherigen Regierungskoalition mit CDU und SPD gibt es aber keine Mehrheit. „Lang und Nouripour sind eigentlich Bauernopfer“, analysiert Martin Greive, stellvertretender Politikchef beim Handelsblatt in dieser Folge von Today. „Sie müssen jetzt den Kopf hinhalten für Fehler, die andere gemacht haben, insbesondere Robert Habeck.“ Hören Sie in dieser Folge die Hintergründe für den geschlossenen Rücktritt des Führungsteams. Zum Artikel: Lang und Nouripour treten zurück – Habeck trieb wohl Neustart an Das zweite Thema in dieser Podcast-Folge: Markus Fasse, Chefreporter im Unternehmensressort, spricht über BMWs große Elektrowette in Ungarn. Dort baut der Autobauer gerade ein neues Werk. Kann das gut gehen? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.09.202434 min
Der Ifo-Geschäftsklimaindex, ein wichtiges Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft, ist zum vierten Mal in Folge gesunken. Er liegt jetzt bei 85,4 Punkten, nach 86,6 Punkten im August. Die Unternehmen waren insbesondere mit den laufenden Geschäften weniger zufrieden. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate trübte sich weiter ein. Die deutsche Wirtschaft gerät demnach immer stärker unter Druck. „Das Beunruhigende ist, dass wir eigentlich eine internationale Konjunktur haben, die gar nicht so schlecht ist. Direkt in Europa läuft es besser, aber diese positive Entwicklung geht an der deutschen Wirtschaft vorbei. Das sind wir nicht gewöhnt“, sagt der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest im Podcast. „Und das weist noch einmal darauf hin, dass wir kein klassisches Konjunkturproblem, sondern ein Strukturproblem haben.“ Was jetzt Abhilfe schaffen könnte, was Chinas Zinssenkung bringen könnte und wie er zur möglichen Commerzbank-Übernahme durch die italienische Unicredit steht, das erklärt Ifo-Chef Clemens Fuest in diesem Podcast. Und damit schneidet er unser Schwerpunktthema in dieser Folge an: Commerzbank und Unicredit. Während vor der Commerzbank-Zentrale Abreitnehmer und Betriebsräte protestierten und sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wortreich gegen die Bankenfusion ausgesprochen hat, scheint die Unicredit unbeirrt weiter ihren Plan zu verfolgen. Was dahintersteckt, erklärt der Co-Teamleiter für Banken und Versicherungen beim Handelsblatt, Andreas Kröner. Zum Artikel: Unicredit will Anteil an der Commerzbank weiter aufstocken Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.09.202434 min
FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner plant ein neues Depot für die private Altersvorsorge. Mit einer staatlichen Förderung sollen Investments in Aktien und Fonds für Bürgerinnen und Bürger attraktiver werden. Der „Rheinischen Post“ sagte Lindner, dass es damit sogar möglich sein solle, als Millionär in Rente zu gehen. Ist das realistisch? Handelsblatt-Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger rechnet das im Podcast durch. Hören Sie in dieser Folge, was im besten Fall inklusive Förderung dabei herauskommen kann. Zum Artikel: Lindner plant neues Depot für die private Altersvorsorge Außerdem in dieser Folge: Der stellvertretende Handelsblatt-Politikchef Martin Greive ordnet die Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg ein. Zum Artikel: SPD knapp vor der AfD – Mit wem regiert Woidke? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.09.202424 min
Die deutsche Wirtschaft schafft es seit der Coronapandemie nicht aus dem Konjunkturtief. Wie das Handelsblatt Research Institute (HRI) prognostiziert, bleibt die Bundesrepublik auch 2025 in der Stagnation stecken. So soll das Bruttoinlandsprodukt sowohl im laufenden als auch im kommenden Jahr leicht um 0,3 Prozent schrumpfen. Die Gründe für die anhaltende Seitwärtsbewegung sind vielfältig. So habe die hohe Inflation zuletzt den Binnenkonsum behindert – was sich auch dann nicht abschwächen werde, wenn die Inflation jetzt wieder sinkt, sagt Dennis Huchzermeier, Senior Economist beim HRI. „Denn eine sinkende Inflation heißt ja nicht, dass die Preise sinken – sie steigen nur langsamer.“ Weil die Löhne aber noch langsamer wachsen, werde die Sparneigung der Konsumenten erst einmal anhalten. „Da weicht unsere Einschätzung von der vieler anderer Forschungsinstitute ab.“ Zum Artikel: Drei Minus-Jahre in Folge – die deutsche Wirtschaft schrumpft weiter Außerdem: Im kommenden Jahr wird die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungen erhöht. Jan Hildebrandt, stellvertetender Büroleiter des Handelsblatts in Berlin, erklärt, wen es trifft – und wie viel höher die Beiträge ausfallen werden. Zum Artikel: Diese Tabelle zeigt, wer bald mehr Sozialbeiträge zahlt Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen