Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Seit 2020 sind die Lebensmittelpreise um gut ein Drittel gestiegen. Und einige Gründe dafür sind wohl hinlänglich bekannt: gestiegene Kosten für Rohstoffe, Energie, Logistik und Personal. Aber sind das wirklich alle Gründe? Denn was im gleichen Zeitraum auch gestiegen ist, sind die Gewinne großer Hersteller und auch Händler. Um zu untersuchen, wer am meisten von den höheren Preisen profitiert, hat das Handelsblatt Research Institute 20 große europäische Händler, 25 große europäische Konsumgüterkonzerne und 25 mittelständische Hersteller analysiert. Und es zeigt sich, dass nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher unter den hohen Preisen für Nahrungsmittel und nichtalkoholische Getränke leiden. „Die großen Verlierer sind die kleinen und mittelständischen Lebensmittelhersteller“, erklärt Unternehmens-Reporterin Katrin Terpitz im Podcast. „Bei vielen sind die Gewinne und die Margen in den letzten zwei Jahren signifikant geschrumpft.“ Gibt es also so etwas wie eine Gierflation? Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wer wirklich an den höheren Lebensmittelpreisen verdient Außerdem: Welche Auswirkungen die Zinswende der US-Notenbank Fed jetzt hat. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Auf dem Start-up-Gipfel in Berlin haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Linder (FDP) überraschend harmonisch präsentiert. Die Ampel-Koalitionäre haben die sogenannten Win-Initiative vorgestellt, die darauf abzielt, 12 Milliarden Euro für die Unterstützung der deutschen Start-up-Szene bereitzustellen. Diese Strategie ist ein Versuch, privates Kapital zu mobilisieren und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken. Denn aktuell hat die Branche mit einer erheblichen Finanzierungslücke zu kämpfen, die dazu führt, dass deutsche Start-ups im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten. „Wachstums- und Innovationskapital ist der Schlüssel dafür, dass deutsche Start-ups im internationalen Wettbewerb bestehen können“, sagt Hauptstadt-Reporter Julian Olk im Podcast. Zu den großen Kapitalgebern der Win-Initiative zählten insbesondere Versicherungen, wie die Allianz oder die Münchener Rück sowie vergleichsweise große Banken, wie die Deutsche Bank. Doch die Ampel-Koalition wolle auch das das Ökosystem stärken und neue Innovationshubs einrichten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wie Scholz, Habeck und Lindner aus dem Ampelstreit ein Schauspiel machten Deutschlands Start-up-Szene erhält zwölf Milliarden Euro Außerdem ordnet Tech-Reporterin Nadine Schimroszik ein, wieso Deutschland im internationalen Ranking der innovativsten Wirtschaftsstandorte zurückgefallen ist - und verrät, mit welchen Maßnahmen die Bundesrepublik seine Innovationskraft deutlich steigern könnte. Deutschland fällt im Innovationsranking zurück Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Die K-Frage der Union ist geklärt: Friedrich Merz (CDU) wird CDU und CSU als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf 2025 führen. Nachdem Hendrik Wüst, Vorsitzender des größten Landesverbands und Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Merz am Montagabend überraschend seine Unterstützung zugesagt hatte, steht seit Dienstagmittag fest: Auch CSU-Chef Markus Söder verzichtet auf eine Kanzlerkandidatur. „Friedrich Merz macht`s. Ich bin damit fein“, erklärte Söder in Berlin. Handelsblatt-Politikchef Moritz Koch erklärt in dieser Podcast-Folge, wie es zu dieser überraschend frühen Entscheidung kam. Hier geht's zum Handelsblatt-Artikel über Merz Außerdem in dieser Podcast-Folge: Der amerikanische Chipkonzern Intel verschiebt den geplanten Bau einer Fabrik in Magdeburg um mindestens zwei Jahre. Das teilte Konzernchef Pat Gelsinger am Montagabend in einem Brief an die Belegschaft mit. 30 Milliarden Euro wollte Gelsinger für die hochmoderne Halbleiter-Fabrik in Sachsen-Anhalt ausgeben, dafür sollte Intel zehn Milliarden Euro an Subventionen vom Bund erhalten. Nun ist die Unsicherheit groß, ob die Fabrik überhaupt jemals errichtet wird. „Intel steckt in einer schwierigen Lage: Es fehlt schlicht an Geld, um das Projekt zu finanzieren“, sagt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer. Im vergangenen Quartal machte der Konzern einen Milliardenverlust. Laut Gelsinger sei außerdem Irland auf absehbare Zeit das wichtigste europäische Drehkreuz für die Intel-Halbleiter. Derweil streitet die Ampelregierung darüber, was nun mit den geplanten Fördergeldern passieren soll: Finanzminister Christian Lindner (FDP) will damit das Haushaltsloch stopfen, Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will es für den Klima- und Transformationsfonds. Hier den Handelsblatt-Artikel über das Intel-Werk lesen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Am Mittwoch will die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins senken. Doch statt der geplanten 25 Basispunkte scheinen nun sogar 50 Basispunkte möglich. Offenbar haben Medienberichte und jüngste US-Konjunkturdaten die Zinserwartungen durcheinandergebracht. Die Anzahl an Wetten auf eine XL-Zinssenkung steigt – und an den weltweiten Finanzmärkten herrscht Verunsicherung. „Die Märkte stehen plötzlich vor einem Rätsel“, sagt der Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus, im Podcast. „Eine Zinssenkung um 50 Basispunkte ist jetzt genauso wahrscheinlich wie eine um 25.“ Die neuen Erwartungen hätten umgehend Reaktionen ausgelöst. So ist die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihe auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gesunken – und der Dollar schwächelt. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Steigende Wetten auf großen Fed-Zinsschritt bewegen die Märkte Außerdem erklärt in dieser Podcast-Folge der Chefreporter Geldanlage, Markus Hinterberger, wie Sparer trotz der Leitzinssenkung durch die EZB noch gute Tages- und Festgeld-Angebote finden. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Welche Angebote sich nach der Zinssenkung noch lohnen Tagesgeld-Vergleich: Attraktive Zinsen finden Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Vor drei Wochen griff ein syrischer Flüchtling in Solingen mehrere Menschen mit einem Messer an. Er tötete dabei drei Menschen und verletzte mehrere. Seitdem ist in der Migrationsdebatte viel passiert. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am vergangenen Montag verstärkte Kontrollen an allen deutschen Außengrenzen ab dem 16. September angekündigt. Ihr Pressestatement eröffnete sie mit einem Verweis auf das Attentat in Nordrhein-Westfalen. Doch auch die Ankündigung zu den verstärkten Grenzkontrollen konnte eine Eskalation des Migrations-Streits zwischen Bundesregierung und Union in den darauffolgenden Tagen nicht abwenden. Der Union gehen die Maßnahmen nicht weit genug: Sie pocht darauf, auch Asylsuchende, also Schutzsuchende, „umfassend zurückzuweisen“. Was die neuen Grenzkontrollen also politisch und was sie praktisch bedeuten – insbesondere für Menschen auf der Flucht –, das ordnet der Handelsblatt-Politikchef Moritz Koch ein. Zum Artikel: Faeser kündigt Kontrollen an allen deutschen Grenzen an https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/migrationslage-faeser-kuendigt-kontrollen-an-allen-deutschen-grenzen-an/100068353.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Handelsblatt-Today-Host Solveig Gode im Gespräch mit Bitpanda-Gründer und CEO Eric Demuth. Der hat Europas größte Handelsplattform für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether und Co. aufgebaut und ist mittlerweile einige Kooperationen mit etablierten Banken eingegangen. Was er noch vorhat und welche Zukunft er für Krypto-Währungen sieht, hat er beim Handelsblatt Bankengipfel in Frankfurt erklärt. Sagen Sie uns Ihre Meinung: Zu unserer Umfrage zu Finanzthemen im Handelsblatt geht es hier entlang. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Es war eine schwarze Woche für die deutsche Autoindustrie: Bei Volkswagen hat der Vorstand die seit 30 Jahren bestehende Jobgarantie für die knapp 120.000 Beschäftigten der VW AG aufgekündigt. Der Weg zu einem Stellenabbau ist damit geebnet. Auch Werksschließungen in Deutschland stehen nun zur Debatte. Zum Artikel: VW kündigt Jobgarantie auf – was heißt das für die Belegschaft? BMW kam mit einer Gewinnwarnung heraus: Wegen Problemen mit einem vom Zulieferer Continental zugekauften Bremssystem muss der Konzern bis zu 1,5 Millionen Autos zurückrufen oder die Auslieferung stoppen. Hinzu kommen Absatzprobleme in China. Und nicht nur der Zulieferer Continental hat Probleme. Beim hochverschuldeten Konkurrenten ZF Friedrichshafen steht jeder vierte Job auf der Kippe. Zum Artikel: BMW – 1,5 Millionen Autos von Bremsproblemen betroffen Was läuft schief in Deutschlands Schlüsselindustrie? Das ordnet Markus Fasse, Chefreporter im Handelsblatt-Unternehmens-Ressort, im Podcast ein. Außerdem: Alles Wichtige zur jüngsten EZB-Zinssenkung. Zum Artikel: EZB senkt Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und ihr republikanischer Konkurrent Donald Trump haben sich in ihrem ersten TV-Duell einen harten verbalen Schlagabtausch geliefert. Trump nannte Harris eine „Marxistin“, während sie ihm den größten Angriff auf die Demokratie seit dem Bürgerkrieg vorwarf. Der Republikaner warnte vor Millionen krimineller Migranten, die Biden und Harris ins Land gelassen hätten. Harris betonte, das Einzige, das man von Trump zu erwarten habe, sei ein Haufen Lügen. Tatsächlich ließ er sich zur nicht belegbaren Behauptung hinreißen, Migranten würden in der Stadt Springfield in Ohio Haustiere stehlen und essen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Berater ihm so etwas rät“, sagt Rhetorik-Coach Stefan Wachtel. Er analysiert im Podcast wichtige Passagen des Rededuells und verrät, wer aus seiner Sicht gewonnen hat. Außerdem: Handelsblatt-Reporter Andreas Kröner ordnet die wichtigsten Infos zum Einstieg von Unicredit bei der Commerzbank ein. Zum Artikel: Unicredit steigt bei der Commerzbank ein Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Eigentlich sollten die Sanktionen der EU und der G7-Staaten Russlands Wirtschaft hart treffen. Doch Lücken ermöglichen es Moskau trotzdem, einen florierenden Handel mit Öl, Gas, Chemikalien und Metallen zu betreiben – auch in Europa. Zahlen des Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) zeigen: Seit Kriegsbeginn hat Russland beinahe 750 Milliarden Euro mit Rohstoffen umgesetzt. „Die Sanktionen, wie der Preisdeckel für Öl, haben sich als unzureichend erwiesen, da Russland Schattenflotten verwendet, um diese zu umgehen“, erklärt Industrie-Teamleiter Bert Fröndhoff im Podcast. Interessant sei auch die weiterhin sehr hohe Abhängigkeit der EU von russischem Gas. Doch neben Energieexporten profitiere Russland vor allem zunehmend von der Ausfuhr von Düngemitteln – mit drastischen Folgen für europäische Hersteller. Und: Hauptstadtkorrespondent Martin Greive erklärt, ob der Ampelkoalition mit ihrem Haushaltsentwurf neuer juristischer Ärger droht. Zum Artikel: Union meldet verfassungsrechtliche Zweifel am Etat der Ampel an Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Der EU-Sonderbeauftragter und Ex-EZB-Präsident Mario Draghi hat am Montag einen rund 400-seitigen Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der EU vorgestellt. Draghi fordert darin massive Investitionen in Innovationen, Dekarbonisierung und Verteidigung. Nur so könne die Wettbewerbsfähigkeit der EU im globalen Wettlauf mit den USA und China wiederhergestellt werden. Draghi hält zusätzliche Investitionen in Höhe von bis zu 800 Milliarden Euro pro Jahr für notwendig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das sei alleine mit privaten Investitionen nicht zu stemmen. Aus diesem Grund schlägt Draghi auch neue EU-Gemeinschaftsschulden vor, die bislang im Rat der Mitgliedsstaaten als hoch umstritten gelten. Politikchef Moritz Koch spricht im Podcast über den Draghi-Report. Zum Artikel: Draghi fordert massive Investitionen – und neue EU-Schulden Im zweiten Teil der Folge berichtet Hauptstadtkorrespondentin Josefine Fokuhl, dass im Übernahmepoker um die Bahn-Logistiktochter DB Schenker eine Einigung kurz bevorsteht. Mit ihr sprechen wir über die Hintergründe des Deals, Job-Angst bei den Beschäftigten und mögliche Hürden. Zum Artikel: Strategischer Partner oder Finanzinvestor? Verkauf von DB Schenker steht unmittelbar bevor Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Es gibt Anlegerinnen und Anleger, die vor allem auf Aktien von Unternehmen setzen, die stabile und wachsende Dividenden versprechen. Andere wiederum schauen vorrangig auf die Kursgewinn-Entwicklung einzelner Aktien. Und dann gibt es noch diejenigen, die alles wollen: Aktien mit hohen Gewinnausschüttungen und steigenden Kursen. Doch solche Aktien sind – zumindest in Deutschland – gar nicht so einfach zu finden. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat gerade einmal vier von mehr als 600 börsennotierten Unternehmen identifiziert, die es über einen längeren Zeitraum geschafft haben, sowohl die Dividenden als auch die Aktienkurse immer weiter steigen zu lassen. Zwei davon stellt er in dieser Today-Folge vor. Die restlichen zwei finden Sie in seinem Artikel zum Thema. Außerdem geht es um Teslas Fahrassistenzsystem „Full-Self-Driving“. Das Feature soll Anfang 2025 auch in Deutschland zur Verfügung stehen. Dafür braucht der Elektroautobauer aber noch grünes Licht von den Aufsichtsbehörden. Wie realistisch der Zeitplan ist und welche Automatisierungsfunktionen bald auch hierzulande freigeschaltet werden könnten, das verrät Thomas Jahn, Co-Leiter des Handelsblatt-Technologieteams. Zum Artikel: Tesla will „Full Self Driving“ bald in Deutschland einführen Recherche zu den „Tesla-Files“: Wie es zu dem riesigen Datenleck kam Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Die wirtschaftliche und politische Stabilität Deutschlands war auch am zweiten Tag des Handelsblatt Banken-Gipfels ein viel diskutiertes Thema. Im Interview mit Chefredakteur Sebastian Matthes kritisierte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die „Risikoabstinenz“ in der Wirtschaft und stellte infrage, ob wir als Gesellschaft noch den Willen zur Spitzenleistung hätten. „Wir werden alle mehr tun müssen als unsere Pflicht“, so Lindner. Angesichts der lahmenden Konjunktur in Deutschland und der massiven Sparzwänge in der Leitbranche, der Automobilindustrie, warf Matthes die Frage nach Staatshilfen für VW auf. Darauf hatte Lindner eine klare Antwort: „Nein.“ Ebenso klar forderte der Finanzminister eine Kraftanstrengung aller Parteien des demokratischen Zentrums, die politische Stabilität im Land zu wahren, und kündigte einen „Herbst der Entscheidungen“ an. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast, wieso drei führende Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Konjunkturprognosen gekappt haben – und wie wahrscheinlich eine erneute Rezession ist. Zum Artikel: Mehrere Wirtschaftsinstitute sehen das Wachstum in einer Schwächephase Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Christian Sewing, der Chef der Deutschen Bank, macht sich Sorgen um die Zukunft des Standorts Deutschland. Das wurde zum Auftakt des diesjährigen Handelsblatt-Bankengipfels im Interview mit Chefredakteur Sebastian Matthes deutlich. Die politische Stabilität sei neben den exzellenten Unternehmen stets eines der stärksten Argumente gewesen, in Deutschland zu investieren. Dieses Argument sei nach den Erfolgen der AfD und des BSW bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen teilweise in Frage gestellt. „Ich bedaure den starken Zulauf für Parteien mit extremen Positionen“, sagte Sewing. Der Vorstandschef der Deutschen Bank sprach aber auch eine weitere Warnung aus: Bereits heute würden Investoren an der Reformfähigkeit, „aber insbesondere immer mehr an unserer Leistungsfähigkeit und unserem Leistungswillen zweifeln“. Das sei alarmierend. Die Wochen- und Lebensarbeitszeit müsse erhöht werden. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Deutsche-Bank-Chef warnt vor Abstieg des Standorts Deutschland Im Marktbericht spricht Finanzredakteurin Judith Henke über den Rekordeinbruch bei Nvidia. Die Marktkapitalisierung des Chipkonzerns ist am Dienstag um 279 Milliarden Dollar geschrumpft. So viel hat noch nie ein US-Unternehmen an einem Tag an Börsenwert verloren. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Wer an einem Urlaubsort arbeitet, kann nicht nur Feierabendspaziergänge unter Palmen, sondern auch Steuervorteile genießen. Immer mehr Unternehmen in Deutschland bieten eine mobile Arbeitsphase im Ausland, die sogenannte Workation, für Arbeitnehmer an. Und Selbstständige halten den Kontakt zu Kunden im Urlaub ohnehin gerne aufrecht. Beide können den Fiskus an den Kosten beteiligen. „Ein wichtiger Aspekt bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten sind die Werbungs- oder Betriebsausgaben“, erklärt Steuerexpertin Laura de la Motte im Podcast. „Diese können für Arbeitsmittel wie Laptop, Drucker oder Router entstehen und müssen sorgfältig gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden.“ Besonders wichtig sei aber, eine Workation nicht heimlich zu planen. Jeder sollte vorab eine Bescheinigung beim Arbeitgeber einholen. Und auch mit Blick auf Dauer und Ortswahl drohen Fallstricke. Zum Artikel: So lassen sich beim Arbeiten am Urlaubsort Steuern sparen Außerdem: Mobilitätsreporter Lazar Backovic erklärt, wieso VW die Jobgarantie kippen und Werke schließen will. Artikel zum Thema: VW will Job-Garantie kippen – und mindestens ein deutsches Werk schließen Ex-Chef Winterkorn weist zum Prozessstart alle Vorwürfe zurück Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Die Menschen in Thüringen und Sachsen haben am Sonntag gewählt. Wer die beiden Bundesländer in Zukunft regieren soll, ist aber alles andere als klar. In Thüringen liegt die rechtspopulistische AfD mit fast 33 Prozent der Stimmen auf dem ersten Platz, vor der CDU. In Sachsen liegt die AfD mit etwas mehr als 30 Prozent ganz knapp hinter der CDU auf Platz zwei. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), das von vielen Experten als populistisch oder links-autoritär eingestuft wird, ist aus dem Stand in beiden Ländern drittstärkste Kraft geworden. Die Ampelparteien SPD, Grüne und vor allem die FDP sind abgerutscht und haben nur noch einstellige Prozentwerte erreicht. Wirtschaftsvertreter warnen bereits seit Monaten vor der AfD, und eine Regierungsbeteiligung erscheint angesichts der bisherigen Äußerungen aus den anderen Parteien unrealistisch. Doch wer kann regieren? Und welche Konsequenzen hat diese Klatsche für die Ampelregierung? Darüber diskutieren der Soziologe Matthias Quent und Handelsblatt-Politikchef Moritz Koch. Zum Livestream im Video: Wer kann Thüringen und Sachsen regieren? Ihre Fragen zum Wahl-Beben in Ostdeutschland Moderiert von Nele Dohmen und Josefine Fokuhl Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Der wochenlange Streit bei Thyssen-Krupp zwischen dem Mutterkonzern und seiner Stahlsparte ist eskaliert: Am Donnerstag warf nicht nur Stahlchef Bernhard Osburg hin, sondern auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Stahlsparte, Sigmar Gabriel. Doch damit nicht genug: Konzernchef Miguel López muss nun Ersatz für sieben Personalien finden – vier Aufsichtsratsmitglieder und drei Vorstandsmitglieder, die am Donnerstag ihre Posten niedergelegt haben. Der Grund für den Streit ist die Uneinigkeit über die geplante Neuaufstellung der Stahlsparte, der Tausende Jobs zum Opfer fallen könnten. Die Folge des Streits ist ein Führungschaos, das die Sorgen bei den Beschäftigten noch vergrößert. Handelsblatt-Reporterin Isabelle Wermke spricht im Podcast über die äußerst angespannte Lage bei Thyssen-Krupp. Zum Artikel: Sigmar Gabriel wirft als Aufsichtsratsvorsitzender hin Außerdem spricht US-Börsenexperte Patrick Dewayne über Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, die am Mittwoch erstmals die Billionen-Dollar-Marke beim Börsenwert geknackt hat. Doch Buffett hat noch einen weiteren Grund zu feiern: Der Star-Investor ist am heutigen Freitag 94 Jahre alt geworden. Moderation: Anis Micijevic Produktion: Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Im Sommer 2020 erschütterte der Wirecard-Skandal die Finanzwelt. Damals wurde bekannt, dass 1,9 Milliarden Euro aus der Bilanz des Unternehmens fehlen. Es folgte die Insolvenz – und eine Welle an Schadenersatzforderungen. Da bei dem Unternehmen selbst nichts mehr zu holen ist, richten sich die Schadenersatzforderungen seither gegen die Prüfungsgesellschaft EY. Frühere Aktionäre werfen EY schwerwiegende Fehler bei der Prüfung der Wirecard-Bilanzen vor. EY hat seit Kurzem eine neue rechtliche Struktur. Wirecard-Kläger fürchten, EY wolle sich so der Zahlung möglicher Ansprüche entziehen. Die Prüfungsgesellschaft weist das zurück. Rund 3400 Kläger fordern jetzt allerdings Bürgschaften und andere Sicherheiten in Höhe von insgesamt 350 Millionen Euro. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie, erklärt im Podcast die Hintergründe. Zum Artikel: Kläger fordern von EY Sicherheiten über 350 Millionen Euro Außerdem spricht Hauptstadtbüro-Leiter Moritz Koch darüber, warum die Wirtschaft vor den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen bangt. Zum Artikel: Thüringer Wirtschaft und AfD auf Konfrontationskurs Link zum Handelsblatt-Livestream am Montag, 2. September, 12 Uhr. Stellen Sie Ihre Fragen zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen an unsere Experten im Studio. Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Christian Heinemann Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Mit dem jüngsten Großeinsatz der israelischen Armee im besetzten Westjordanland rückt auch Israels Siedlungspolitik wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte – auch im Hinblick auf wirtschaftliche Schäden Palästinas. Experten befürchten, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Palästinensischen Gebiete infolge der Siedlungspolitik sowie des Gazakriegs um 16 Prozent sinken wird. Das geht aus einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und des palästinensischen Zentralamts für Statistik (PCBS) hervor. Israel-Korrespondentin Inga Rogg berichtet im Podcast, wie sie die Bedingungen für Unternehmer im Westjordanland vor Ort erlebt hat: „Alle Geschäftsleute, mit denen ich gesprochen habe, sagen, die Lage ist katastrophal.“ Die Konsequenzen für die heimische Wirtschaft reichten von der Schließung von UN-Hilfsprojekten bis hin zur Behinderung von deutschen Entwicklungsprojekten. Außerdem erklärt Tech-Teamleiter Thomas Jahn, wieso Nvidia vor großen Herausforderungen steht. Zum Artikel: Anleger erhoffen sich von Nvidia-Quartalszahlen neue Impulse Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Den roten Teppich würde man ihnen in den USA ausrollen. So hatten es die Lenker des Schweizer Solarkonzerns Meyer Burger Anfang dieses Jahres noch gesagt. Da am Standort in Deutschland alles zu schwierig sei, hatte das Unternehmen angekündigt, die Solarzell-Produktion nach Colorado Springs verlegen zu wollen. Doch Anfang der Woche teilte Meyer Burger mit: Das Projekt in den USA sei nicht finanzierbar und werde gestoppt. Meyer Burger spricht jetzt über Pläne, wie man die Profitabilität trotz Rückzug anschieben will. Wie realistisch die sind und wie es mit der Solarbranche in Europa weitergehen kann, erklärt die Teamleiterin Energie beim Handelsblatt, Kathrin Witsch. Zum Artikel: Meyer Burger macht Kehrtwende in den USA – Aktie bricht ein Außerdem geht es in dieser Folge um den massiven Einnahmeschwund bei unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Da zeigt sich: Auch Top-Adressen wie Flossbach von Storch brechen die Einnahmen weg. Über die Gründe spricht Handelsblatt-Finanzreporterin Anke Rezmer. Einer davon ist, dass ETFs immer beliebter werden – und deutlich preisgünstiger sind. Zum Artikel: Vermögensverwalter: Flossbach und Co. brechen Einnahmen weg Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 87,0 Punkten im Juli auf 86,6 Punkte im August. Das ist bereits der dritte Rückgang in Folge. Die monatliche Umfrage unter 9000 Unternehmen gilt als das wichtigste Barometer für die Konjunktur in Deutschland. „Die Zahlen aus der Industrie waren besonders schlecht“, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest im Podcast. Die deutsche Wirtschaft leide unter einer Investitionsschwäche, die sich vor allem in der Industrie und im Wohnungsbau zeige. Noch sei es zu früh zu sagen, ob Deutschland dieses Jahr wieder in eine Rezession rutscht. Aber: „Wir pendeln so um die Nulllinie herum, und wenn es mal ein bisschen schlechter läuft, dann ist man schnell in dem, was man Rezession nennt“, so Fuest. Er erklärt, warum er den geplanten Staatseinstieg bei der Meyer Werft für falsch hält und wie er auf die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen blickt. Zum Artikel: Ifo-Index sinkt erneut Außerdem: Unser Korrespondent Martin Benninghoff analysiert den Aktienmarkt in China. Zum Artikel: Schwere Zeiten für Chinas Aktienmarkt – wo kann man noch investieren? Moderation: Anis Micijevic Produktion: Lukas Teppler Mitarbeit: Clara Thier Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Lange wurde darauf gewartet: Der Chef der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, hat am Freitag eine baldige Zinssenkung angekündigt. „Es ist an der Zeit, die Geldpolitik anzupassen“, sagte Powell. Um 16 Uhr deutscher Zeit hielt er beim jährlichen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole in den USA eine Rede, bei der er seine Gründe darlegte. Die voraussichtliche Zinssenkung im September wäre die erste Zinssenkung der Fed seit mehr als vier Jahren. Was das nun für die Finanzwelt – und für Sie als Anleger – bedeutet und wie die Märkte auf diese Nachricht reagiert haben, erklärt der Handelsblatt-Finanzreporter Stefan Reccius in einem verlängerten Marktbericht. Außerdem: Wie ticken eigentlich Superreiche? Haben vermögende Menschen ähnliche Charakterzüge? Und stimmt es eigentlich, dass man jetzt schneller als je zuvor reich werden kann? Diese und weitere Fragen haben wir dem Soziologen und Reichenforscher Thomas Druyen gestellt. Zum Artikel: Diese Charakterzüge besitzen Menschen mit viel Geld Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen