Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Die Aktien der „Glorreichen Sieben“ in den USA verzeichnen seit Jahren rasante Kursgewinne. Gemeint sind Apple, Microsoft, Nvidia, Alphabet, Amazon, Meta und Tesla. Einige von ihnen haben es laut dem Handelsblatt-Aktienexperten Ulf Sommer geschafft, in die „beste aller Börsenwelten“ aufzusteigen, da ihre Unternehmensgewinne noch schneller wachsen als die Aktienkurse. „Das macht die Aktien gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis günstiger“, so Sommer – und damit sehr attraktiv für Anleger. Doch der Gewinnrausch der Tech-Größen schwächt sich ab. Das zeigen Daten des laufenden Jahres und Prognosen für die kommenden zwölf Monate. „Wenn die Unternehmen nur noch weniger stark wachsen, dann ist es umso wichtiger, dass die Aktien in ihre hohe Bewertung hineinwachsen“, sagt Sommer. Wem der sieben das am besten gelingt, wem gar nicht und welche Aktie am besten bewertet ist, erfahren Sie im Podcast. Zum Artikel: Wie sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Nvidia, Meta & Co. wandelt Außerdem: USA-Reporterin Annett Meiritz berichtet vom Parteitag der US-Demokraten in Chicago – hält der Harris-Hype? Zum Artikel: Harris' Wirtschaftspläne werden zum Test im Wahlkampf Moderation: Nele Dohmen Produktion: Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Wer den monatelangen Haushaltsstreit in der Ampelregierung verfolgt hat, der könnte auf die Idee kommen, der Staat hätte nicht genug Geld. Die Debatten über eine Lockerung der Schuldenbremse oder die Kürzung des Bürgergelds verstärken diesen Eindruck. Gleichzeitig sitzt der Staat auf einem großen Geldschatz, den er nicht heben kann. Bund und Länder schaffen es nicht, rund 76 Milliarden Euro auszugeben – „Ausgabereste“ nennt sich das auf Beamtendeutsch. Das geht aus einer neuen Aufstellung des Bundesfinanzministeriums hervor, die dem Handelsblatt vorliegt – und aus einer Handelsblatt-Umfrage unter den 16 Finanzministerien auf Landesebene. Aber wie ist es möglich, dass der Staat in Zeiten angeblich klammer Kassen auf einem so riesigen Geldberg sitzt? Zum Vergleich: Laut einem aktuellen Regierungsentwurf klafft im Haushalt ein Loch von „nur“ zwölf Milliarden Euro. Was es mit den 76 Milliarden Euro auf sich hat, das erklärt Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Martin Greive im Gespräch mit Handelsblatt-Volontärin Clara Thier. Im zweiten Teil der Podcast-Folge geht es um Lebensmittelpreise. Die sind laut einer Analyse des Londoner Marktforschers Circana trotz des Frusts über die Inflation hierzulande immer noch deutlich niedriger als in anderen europäischen Ländern. Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum, erklärt, warum das so ist. Zum Artikel: Wieviel zahlen Deutsche im EU-Vergleich für Lebensmittel? Moderation: Anis Micijevic Produktion: Lukas Teppler Mitarbeit: Clara Thier Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Das jährliche Notenbanktreffen in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming steht kurz bevor. Von Donnerstag bis Samstag werden Vertreter der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank vor allem über eine Frage diskutieren: Wann und in welchem Umfang könnten die Leitzinsen gesenkt werden? Es wird erwartet, dass Fed-Chef Jerome Powell sich zu einer Senkung im September äußern wird. „Jerome Powell muss eigentlich nur die Erwartungen einer Zinssenkung bestätigen“, sagt Harm Bandholz, Professor für Volkswirtschaftslehre an der FH Kiel. „Das große Risiko ist aus meiner Sicht, dass er das aus irgendeinem Grund nicht tut.“ Etwa, weil die Mehrheit des entscheidenden Gremiums der Fed im Moment vielleicht doch gegen eine Zinssenkung sein könnte. Doch Bandholz warnt diesbezüglich vor weitreichenden Folgen: „Wenn die Fed die Zinsen nicht senken sollte, müssen wir davon ausgehen, dass die Märkte das als Politikfehler interpretieren.“ Außerdem: Die Probleme bei der Deutschen Bahn, wie Signalstörungen und Zugausfälle, erreichen gerade einen neuen Höchststand. Die „Süddeutsche Zeitung“ spricht von einem Kontrollverlust und schätzt, dass die Fahrpläne in diesem Jahr insgesamt zwei bis drei Millionen Mal geändert werden müssen. Fahrpläne würden nicht mehr gerechnet, sondern nur noch geschätzt. Hinzu kommt noch eine weitere Nachricht: Um der Bahn eine Finanzspritze zu geben, die den Haushalt nicht belastet, hat sich die Bundesregierung eine kreative Lösung ausgedacht. Das Brisante daran: Am Ende müssten die Rechnung womöglich die Bahnfahrer über höhere Ticketpreise bezahlen. Alle Hintergründe erklärt die Handelsblatt-Politik-Korrespondentin Josefine Fokuhl. Zum Artikel: Haushaltseinigung könnte Bahnfahren teurer machen Zum Artikel: Bahn-Chef unter Druck – Letzte Chance für Lutz? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Während in manchen anderen Regionen Deutschlands schon der Abgesang auf den Industriestandort angestimmt wird, rechnet Dresden mit Tausenden neuen Jobs in den kommenden Jahren. Die Region rund um die sächsische Landeshauptstadt profitiert massiv von Milliardeninvestitionen in der Chipindustrie. An diesem Dienstag startet der Bau des neuen Werks des taiwanischen Konzerns TSMC in Dresden. „Dieses Werk ist auch für ganz Deutschland und Europa wichtig, weil TSMC der weltweit technologisch führende Auftragshersteller der Chipindustrie ist“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Joachim Hofer im Podcast. Frank Bösenberg, Chef des Branchenverbands Silicon Saxony, rechnet durch die neue Fabrik mit 6000 zusätzlichen Jobs in den kommenden Jahren. Hofer erklärt: „Im Werk selbst sollen 2000 Jobs entstehen, und für einen Fabrikjob werden normalerweise drei Jobs bei Zulieferern aufgebaut.“ Im Podcast spricht er über die Rolle staatlicher Subventionen und die Frage, wo die benötigten Fachkräfte herkommen sollen. Zum Artikel: Chipfabriken werden zum Jobmotor im „Silicon Saxony“ Außerdem erklärt Rohstoffexpertin Judith Henke, wie Anleger auf steigende Uranpreise wetten können. Moderation: Anis Micijevic Produktion: Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Immer weniger Autofahrer in China fahren einen Verbrenner. Das zeigt sich ganz gut an ein paar Zahlen: Im Jahr 2020 lag der Anteil der Verbrenner-Autos in China bei stolzen 94 Prozent, Elektro- und Plug-In-Hybride mussten sich irgendwie mit den übrigen sechs Prozent begnügen. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich viel verändert: E-Autos, vor allem chinesische Modelle, sind auf dem Vormarsch und hatten im Jahr 2023 schon einen Marktanteil von fast einem Drittel. Verbrenner machten nur noch zwei Drittel aus - Tendenz sinkend. Für deutsche Autobauer ist das ein veritables Problem: Denn auf dem größten Pkw-Markt der Welt sind es eben hauptsächlich Verbrenner, die VW oder Mercedes dort verkaufen. „China ist mit Abstand der wichtigste Absatzmarkt bei allen deutschen Marken“, erklärt Unternehmensreporter Roman Tyborski. „Bei der VW-Kernmarke finden mehr als 40 Prozent des Absatzes in China statt. Bei BMW und Mercedes sind es auch gut 30 Prozent.“ Wie die deutsche Autoindustrie das Problem lösen will, was deutsche E-Autos ausrichten könnten und ob die Autobauer und der deutsche Staat sich verzockt haben, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Verbrenner-Absatz in China bricht ein – VW und Co. straucheln Das zweite Thema in dieser Folge: Alle zwei Wochen ist der Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer in diesem Podcast zu Gast und beantwortet die Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns schicken. In dieser Folge es geht um die Bewertung oder Überbewertung von Tech-Aktien wie Nvidia, um die frischen Halbjahresbilanzen der Dax-Konzerne und warum fast 13 Prozent weniger Nettogewinn als im Vorjahr in dem Fall trotzdem eine gute Nachricht sind. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Das Mobile-Payment-System M-Pesa ermöglicht es Afrikanern, Finanztransaktionen über ihre Handynummer abzuwickeln, ohne auf herkömmliche Bankkonten angewiesen zu sein. „Kenia hat 54 Millionen Einwohner, 50 Millionen davon nutzen M-Pesa“, sagt Handelsblatt-Reporterin Kathrin Witsch, die sich gerade im Rahmen eines internationalen Journalistenprogramms in der kenianischen Hauptstadt Nairobi aufhält. Witsch spricht im Podcast über den Boom, den die Fintech-Branche in Afrika derzeit erlebt und den Einfluss von Start-ups, die Milliardenbewertungen erreichen. Sie berichtet auch über die Möglichkeiten, die Smartphone-Banking im Alltag bietet – von der Begleichung von Stromrechnungen bis hin zur Aufnahme von Krediten. Trotz des Erfolgs von M-Pesa ist Bargeld in Kenia aber noch weitverbreitet. Warum das so ist und warum Mobile-Payment-Systeme in Europa weniger Wachstumspotenzial als in Afrika haben, erklärt Witsch in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, über die neue Depot-Zusammensetzung der Star-Investoren Warren Buffett und Michael Burry. Zu den Artikeln: Star-Investor baut Depot umfassender um als bislang bekannt „The Big Short“-Investor verkauft elf Aktien und kauft fünf neue ein Moderation: Solveig Gode Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Fast zwei Jahre nach den Sprengstoffanschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee hat die polnische Generalstaatsanwaltschaft einen Europäischen Haftbefehl aus Deutschland zur Festnahme eines Verdächtigen erhalten. Eine Sprecherin in Warschau bestätigte entsprechende Recherchen von ARD, „Süddeutscher Zeitung“ und der „Zeit“. Bei dem Verdächtigen soll es sich um den Ukrainer Wolodymyr Z. handeln, der sich zuletzt in Polen aufgehalten haben soll. Allerdings konnte er sich dem „Spiegel“ zufolge dem Zugriff der Behörden entziehen. Es werde weiter nach ihm gefahndet. Die neuen Entwicklungen stellen die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine auf die Probe. Handelsblatt-Chefreporter Martin Murphy glaubt aber nicht, dass die Ukraine jetzt Konsequenzen fürchten muss, zum Beispiel mit Blick auf Waffenlieferungen aus Deutschland – „zumindest bei der jetzigen politischen Konstellation“. Zum Artikel: Nord-Stream-Anschläge – Haftbefehl gegen verdächtigen Ukrainer Außerdem: Ein erstarkender Yen birgt Gefahren für die japanische Wirtschaft und die Börsen. Tokio-Korrespondent Martin Kölling ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Starker Yen wird zum Crashtest für Japans Wirtschaft Moderation: Anis Micijevic Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Mehr als zwei Stunden lang haben sich der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk am Montagabend (Ortszeit) auf der Plattform X (früher Twitter) vor einem Millionenpublikum unterhalten. Sie sprachen über das versuchte Attentat auf Trump, die Migration und die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Trump ließ es sich nicht nehmen, seine Kontrahentin Kamala Harris und US-Präsident Joe Biden immer wieder verbal anzugreifen. Mit der Wahrheit nahm es Trump Medienberichten zufolge nicht so genau. Der TV-Sender CNN zählte mindestens 20 Fälle, in denen der Republikaner während des Gesprächs mit Musk unwidersprochen Fake News verbreiten konnte. „Es war ein Wohlfühlgespräch. Es gab überhaupt gar keine harten Nachfragen“, sagt Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele im Podcast. Musk brachte sich für den Fall eines Wahlsiegs von Trump als Mitglied einer Regierungskommission zur Überwachung der Staatsausgaben selbst ins Spiel. Trump reagierte wohlwollend auf den Vorschlag. Was sich beide Seiten im Vorfeld von diesem Gespräch versprochen haben und ob das Kalkül aufgegangen ist, ordnet Römmele in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein. Zum Artikel: Elon Musk will in Trump-Regierung den Haushalt überwachen Außerdem: Die US-Notenbank Fed gerät im Wahlkampf immer stärker unter Druck – und zwar von beiden politischen Seiten. Geldpolitik-Experte Stefan Reccius erklärt, warum sowohl Republikaner als auch Demokraten versuchen, auf die Fed einzuwirken und warum das gefährlich ist. Zum Artikel: Schlagabtausch über Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed Moderation: Anis Micijevic Produktion: Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will das Land besser schützen – und bringt ein neues Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur auf den Weg. Dahinter steckt die Sorge, Deutschland könnte zum Opfer hybrider Kriegsführung werden – also einem Konflikt, der nicht offen auf dem Schlachtfeld, sondern im Geheimen über Sabotageakte und Desinformation ausgetragen wird. Im Blick hat Faeser dabei vor allem Russland. So wurde etwa vor einigen Wochen bekannt, dass Russland einen Anschlag auf Rheinmetall-Chef Armin Papperger geplant haben soll. Politik-Korrespondentin Dana Heide ordnet bei Handelsblatt Today die Lage ein: „Bislang werden die Betreiber von kritischer Infrastruktur weitgehend allein gelassen.“ In Zukunft könne sich durch verbesserte Meldepflichten aber ein genaueres Gesamtbild ergeben – auch wenn Experten kritisieren, dass Faesers Vorschlag noch nicht weit genug geht. Lesen Sie hier den Artikel zur Gefahr durch russische Sabotage auf deutschem Boden. Außerdem: Hält die Trendwende am Immobilienmarkt? Neue Daten vom Verband der Pfandbriefbanken geben ein detailliertes Bild über verschiedene Immobiliensegmente. Lesen Sie hier mehr dazu. Moderation: Kevin Knitterscheidt Produktion: Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Nvidia, Alphabet, Microsoft: Zahlreiche große Tech-Unternehmen mussten in den vergangenen Tagen herbe Kursverluste hinnehmen. Ein Grund für die Marktverwerfung: Die Zweifel am Renditepotenzial von KI-Anwendungen wächst – und immer mehr Anleger fragen sich, ob die Milliardeninvestitionen in die neue Technologie sich eines Tages wirklich rechnen werden. Aus Sicht von Handelsblatt-KI-Reporterin Luisa Bomke war diese Entwicklung zu erwarten. „Die Ernüchterung hat auch mit den unrealistisch hohen Erwartungen zu tun, die lange mit der Technologie verbunden waren.“ So liege etwa die Entwicklung einer allgemeinen Künstlichen Intelligenz, die das geistige Vermögen von Menschen übersteigt, noch in weiter Zukunft. „Was es jetzt braucht, sind vor allem fokussierte Anwendungen, die reale Probleme lösen.“ Und derer gebe es aktuell noch zu wenig. Zum Artikel: Die Angst vor dem Platzen der KI-Blase Zum KI-Briefing: Geht der KI-Blase die Luft aus? Außerdem: Die Automobilindustrie gilt als deutsche Schlüsselbranche. Doch schaut man sich Kennzahlen wie Umsatz, Beschäftigtenzahl oder Investitionen an, dann wächst die Pharmabranche hierzulande sehr viel schneller als die Autohersteller. Bald also könnte Pharma die Autoindustrie als wichtigste Branche der Bundesrepublik ablösen. Wann es soweit ist? Handelsblatt-Pharmareporterin Theresa Rauffmann gibt eine Prognose. Zum Artikel: Pharma wird in Deutschland zur Schlüsselbranche Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Florian Pape Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Für die einen sind es gute Nachrichten, für die anderen weniger: Erstmals seit zwei Jahren steigen die Immobilienpreise wieder. Das zeigt eine Auswertung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Bei welchen Wohnformen und in welchen Regionen die Preise am stärksten steigen – und welche Stadt den überraschenden größten Anstieg verbuchen kann, das erklärt der stellvertretende Ressortleiter Finanzen beim Handelsblatt, Carsten Herz. Zum Artikel: „Trendwende eingeläutet“ – Wo die Preissprünge am höchsten sind Die Bundesregierung will Rüstungsvorhaben als Projekte von „überragendem öffentlichen Interesse“ erklären. Das geht aus einem Strategieentwurf des Verteidigungs- und des Wirtschaftsministeriums hervor. Dadurch soll der vor mehr als zwei Jahren von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende, eine Reaktion auf den russischen Überfall auf die Ukraine, Rechnung getragen werden. Die neue Strategie soll vor allen Dingen Tempo bringen: Ins Stocken geratene Prozesse wie zum Beispiel die Bewilligungen für den Ausbau einer Zündmittelfabrikation könnten so beschleunigt werden. Was die Strategie aber auch bedeutet – und da wird es interessant für Anlegerinnen und Anleger: Die Bundesregierung will sich in „strategischen Fällen“ direkt an Unternehmen oder Projekten aus dem Rüstungsbereich beteiligen. Sie könnte also möglicherweise bei Rheinmetall, Thyssen-Krupp Marine Systems oder anderen als Miteigentümer einsteigen. Was das bedeutet, erklärt Politik-Korrespondent Julian Olk. Zum Artikel: Bundesregierung erwägt Staatseinstieg bei Rüstungsunternehmen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Am Dienstag gab die US-Demokratin Kamala Harris die lang erwartete Antwort auf die Frage, wer sie als „Running Mate“ bei der US-Präsidentschaftswahl im November begleiten wird: der Gouverneur des Bundesstaats Minnesota, Tim Walz. Nicht nur Europäern, auch vielen US-Amerikanern war der 60-Jährige bislang allerdings weitgehend unbekannt. Als weißer ehemaliger Soldat aus dem Mittleren Westen der USA ist Walz ein starker Kontrast zu Harris, die aus dem traditionell liberalen Kalifornien stammt und indisch-jamaikanische Wurzeln hat. Geht das Kalkül auf? Der internationale Kampagnen-Stratege Julius van de Laar ist skeptisch: „Die Republikaner werden Walz als zu progressiv und zu liberal zeichnen“, sagt er im Today-Podcast. Van de Laar hat bereits den früheren US-Präsidenten Barack Obama im Wahlkampf beraten. Vor allem zum Thema Einwanderung, das derzeit viele US-Wähler bewegt, habe Walz wenig beizutragen, so van de Laar. „Da hätte es andere Kandidaten gegeben, deren Wahl vielleicht sinnvoller gewesen wäre.“ Zum Artikel: Warum zwei strategische Gründe für Walz sprechen Und das zweite Thema im Podcast: ETFs für die Ewigkeit. Lesen Sie hier mehr dazu: ETFs für die Ewigkeit? Drei Fonds, mit denen das klappen kann Wachstumsstark, krisenfest, dividendensicher – 20 Aktien für die Ewigkeit Moderation: Kevin Knitterscheidt Produktion: Johannes Grote Mitarbeit: Amanda Lemke, Anna Lena Stahl Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Die Panik an den Börsen ist vorerst gestoppt: Nach den dramatischen Ausverkäufen am Freitag und Montag hat sich die Lage am Dienstag erstmal stabilisiert. Doch für eine große Entwarnung ist es noch zu früh, warnt Handelsblatt-Chefkommentator für das Finanzressort, Frank Wiebe im Podcast. Denn noch ist unklar, welche Effekte folgen könnten und wie berechtigt die Sorge vor einer Rezession in den USA ist. Hören Sie in dieser Folge, wie er die Lage für Anleger einordnet. Zum Artikel: Die große Korrektur – Was Börsenstrategen jetzt erwarten Frank Wiebe gibt auch eine kurze Einschätzung aus Börsensicht zu einer Nachricht, die uns kurz vor Redaktionsschluss erreicht hat: Medienberichten zufolge soll Tim Walz, der Gouverneur von Minnesota, der Vize von US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris werden. Zum Artikel: Tim Walz soll Vize von Kamala Harris werden Zum Artikel: Wie wichtig sind die US-Wahlen für die Börsen? In unserem Schwerpunkt dieser Folge geht es um eine „Verzweiflungstat“: Der Dax-Konzern Continental will seine Sparte mit dem Autozuliefergeschäft abspalten und an die Börse bringen. Das Unternehmen begründet das als logischen strategischen Schritt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Sparte seit Jahren von dem Reifengeschäft des Konzerns quersubventioniert werden muss, erklärt Unternehmensreporter Roman Tyborski. Kann ein Börsengang dann die Lösung sein? Zum Artikel: Continental plant Aufspaltung des Konzerns Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Nach dem Börsenbeben in der vergangenen Wochen notieren die wichtigsten Indizes weiter im Minus. Sorgen um die Weltkonjunktur haben die Kurse weltweit fallen lassen. In Asien reagieren die Märkte am stärksten, der deutsche Leitindex Dax verlor heute mehr als 300 Punkte, auch die US-Börsen sind zum Handelsstart gefallen. Was bedeutet der Absturz, welche Gründe hat er? Wie geht es weiter? Diese und weitere Fragen beantwortet Frank Wiebe in der heutigen Folge Handelsblatt Today. Mehr zum Thema: Historische Verluste an Japans Aktienmarkt – auch Südkorea bricht ein Die Angst geht um – Breiter Einbruch an der Wall Street Dax verliert mehr als 300 Zähler – 17.000-Punkte-Marke knapp behauptet Clemens Fuest Interview Außerdem: Die Zeiten, in denen sich vor allem Direktbanken mit immer höheren Zinsen aufs Tagesgeld überboten haben, sind mittlerweile vorbei. Nur noch eine Bank bietet derzeit mehr als vier Prozent. Ist der Hype um diese praktisch risikofreie Anlage damit wieder so schnell vorbei, wie er begonnen hatte? Nein, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlagethemen, Markus Hinterberger, in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. Tatsächlich lohnen sich Tagesgeldkonten demnach aktuell noch mehr als zuletzt im Winter. „Im Dezember hatten wir eine Inflation von mehr als drei Prozent – und da gab es nur sehr wenige Angebote, die darüber hinausgingen.“ Unterm Strich wirft das Tagesgeldkonto bei der aktuellen Inflationsrate von rund zwei Prozent also mehr Rendite ab, wenn der Zinssatz gleich geblieben oder nur marginal gesunken ist. „Das sollte man immer im Hinterkopf behalten“, sagt Hinterberger. Zum Artikel: Warum die Inflation das Tagesgeld noch attraktiver macht Zum Tagesgeld-Vergleich: Moderiert von Solveig Gode Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Der Chipfertiger Intel kämpft mit einem heftigen Gewinneinbruch. Als Folge hat Intel-Chef Pat Gelsinger jetzt einen massiven Sparkurs angekündigt. In der Nacht zu Freitag hat das Unternehmen ein Schreiben veröffentlicht, laut dem mehr als 15.000 Stellen gestrichen werden sollen. Vielen Aktionären gefiel das gar nicht: Die Intel-Aktie ist zeitweise um mehr als 27 Prozent abgestürzt. Ein harter Sparkurs wirft aber auch die Frage auf: Was wird aus dem geplanten deutschen Intel-Werk in Magdeburg? Der Bau hätte eigentlich schon lange beginnen sollen, jetzt wächst die Ungewissheit. Was zu erwarten ist, welche Unterschiede den Abstand zwischen Intel und Konkurrenten wie Nvidia oder AMD erklären und auf welche Entwicklungen sich Aktionäre jetzt einstellen müssen, das erklärt der Handelsblatt-Reporter für die Chipindustrie, Joachim Hofer. Außerdem in dieser Folge: Eine neue Runde Hörerfragen mit Ulf Sommer. Diesmal geht unter anderem um die Frage, was Aktionäre tun müssen, wenn eines der Unternehmen in ihrem Portfolio plötzlich pleitegeht. Auch der Absturz der Tech-Aktien in dieser Woche ist ein Thema. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Mit Stellantis, Mercedes, BMW und Volkswagen haben einige der wichtigsten Autohersteller Europas in den vergangenen Tagen ihre Halbjahreszahlen vorgelegt. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Auf breiter Front sind die Absatzzahlen der Branche eingebrochen. Schwächeln die Premiummarken BMW und Mercedes in China, ist es bei den Volumenherstellern Stellantis und VW die schwache Nachfrage nach Elektroautos, die den Umsatz drückt. Aus Sicht von Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic muss die Branche noch einige Zeit mit sinkenden Gewinnen rechnen. „Elektroautos werfen grundsätzlich geringere Margen ab als klassische Verbrenner“, sagt er im Today-Podcast. Optimistisch zeigt er sich hingegen beim Absatz der Fahrzeuge. „Die Regulierung der EU wird dafür sorgen, dass die deutschen Hersteller mehr und günstigere Elektromodelle anbieten als bisher, die dann auch abgenommen werden.“ Link zur detaillierten Analyse der schwächelnden Autoindustrie Das zweite Thema im Podcast: Rendite ohne Sorge – Wir zeigen Ihnen 20 Aktien, die für die Ewigkeit sind. Zum E-Paper mit der kompletten Liste mit allen 20 Aktien (E-Paper ab 19 Uhr, Link zum regulären Artikel folgt Freitagfrüh) Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Im Nahen Osten überschlagen sich gerade wieder die Ereignisse: Zwei ranghohe Mitglieder von Terrororganisationen wurden innerhalb weniger Stunden getötet. Zum einen kam der Hisbollah-Kommandeur Fuad Schukr in Beirut bei einer Explosion ums Leben. Und auch der Hamas-Führer Ismail Hanija wurde im Iran getötet, da er sich wegen der Vereidigung des neuen iranischen Präsidenten Massud Peseschkian am Dienstag in Teheran aufhielt. Der Iran macht Israel verantwortlich und droht mit Vergeltung, Israel schweigt zu den Vorfällen. Experten befürchten deshalb nun eine weitere Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts erklärt im Today-Podcast, dass vor allem der Tod Hanijas zur weiteren Anspannung der Lage beitrage: „Sein Tod ist ein großes Symbol für Israel, das damit signalisiert, dass es seine Feinde überall treffen kann.“ Es sei in der „furchtbaren Logik des Nahen Ostens“ wenig wahrscheinlich, dass der Iran den Vorfall nicht beantwortet. Doch er sieht auch Schlichtungspotenzial auf internationaler Bühne. Außerdem berichtet Israel-Korrespondent Pierre Heumann, wie er die Entwicklungen in Tel Aviv verfolgt hat - und wieso sich Israel bisher in Schweigen hüllt. Artikel: Iran droht nach Tötung von Hamas-Chef mit Vergeltung Das andere Thema im Podcast: Finanzkorrespondent Stefan Reccius ordnet ein, was die jüngsten Inflationsdaten für die Zinssenkungen durch die EZB bedeuten. Link zur Inflations-Recherche Skript und Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Viele Anlegerinnen und Anleger verlassen sich auf Aktien als Schutz vor Inflation, doch Forscher des „House of Finance“ an der Goethe-Universität Frankfurt haben diesen Mythos nun widerlegt. Genauer gesagt haben Finanzwissenschaftler darin untersucht, wie sich der Dax und andere Leitindizes im Verhältnis zur Teuerungsrate verhalten. Und sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Aktienmärkte auf eine steigende Inflation fast immer mit negativen realen Renditen reagieren. Wie sich das eigene Depot trotzdem inflationsfest aufstellen lässt, erklärt der Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger im Podcast. Im Kern gehe es darum, möglichst breit zu streuen. "Wenn ich Aktien in meinem Depot habe, dann sollte ich nach Möglichkeit nicht nur Aktien aus dem DAX kaufen, sondern vielleicht auch mal Aktien aus dem europäischen Ausland und auch weltweit sollte ich mich engagieren", so Hinterberger. Doch auch Gold und Rohstoffe können im Depot sinnvoll sein – wenn man auf die richtige Balance achtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Aktien schützen doch nicht vor Inflation Außerdem ordnet Chemie-Reporterin Theresa Rauffmann ein, wieso der Dax-Konzern Covestro heute seine Gewinnprognose senken musste – und erzählt, welche Einblicke ihr CEO Markus Steilemann in die Verhandlungen mit Käufern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gegeben hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Covestro leidet unter niedrigen Preisen und kappt die Jahresziele Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die steigenden Frachtraten für den Transport von Waren aus Übersee verschärfen die Krise im deutschen Einzelhandel. Der Preis für einen Standardcontainer von Shanghai nach Europa hat sich seit Anfang des Jahres verdreifacht. Viele Händler können die steigenden Kosten an allen Ecken und Enden nicht mehr kompensieren, die Handelskette Depot musste etwa vergangene Woche wegen massiv gestiegener Kosten Insolvenz anmelden. Warum die Frachtkosten so stark steigen und was das für Einzelhändler – und uns Endkonsumenten – bedeutet, hören Sie in dieser Folge von Florian Kolf, Teamleiter für Handel und Konsum beim Handelsblatt. Link zur detaillierten Logistik-Recherche Außerdem im Podcast: Der Traum von der eigenen Insel ist günstiger als man denkt. Bereits ab circa 90.000 Euro kommt man an eine Privatinsel, verrät Handelsblatt-Finanzredakteur Markus Hinterberger im Today-Podcast. Was Sie beim Kauf beachten müssen und wie sie eine Insel finden. Link zur detaillierten Insel-Recherche Skript und Moderation: Solveig Gode Produktion: Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Wer nach Aktien sucht, die ihren Wert innerhalb weniger Jahre vervielfachen, der schaut meist in die USA. Doch auch Europa hat Unternehmen, die ihre Marktkapitalisierung innerhalb kurzer Zeit mehr als verdoppelt haben. Ein Beispiel dafür ist der Pharmakonzern Novo Nordisk, der hinter der Abnehmspritze Ozempic steckt. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat sieben Aktien identifiziert, deren Kursentwicklung ähnlich attraktiv ist wie bei Apple und Co. – die aber im Vergleich zu den „Big Seven“ aus den USA einige Vorteile aufweisen. Zwar seien US-Konzerne wie Google, Microsoft, Amazon, Apple, Nvidia und Meta deutlich wertvoller als alle europäischen Unternehmen. „Europa hat dafür aber mehr Unternehmen aus den Bereichen Luxus und Industrie, insbesondere qualitativ hochwertige Industrie.“ Zudem seien die Dividenden im Schnitt höher – und die Kurse weniger schwankend. Mehr zum Thema lesen Sie hier: 220 Prozent Renditeplus – Diese Aktien sind Europas Big Seven Außerdem: Im Drama um das Krisenunternehmen Varta wird hart um einen Sanierungsplan gerungen. Aktionäre können sich dabei wenig Hoffnung machen: Bei einem geplanten Schuldenschnitt würden sie leer ausgehen. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen