
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 25.07.202427 min
Die Stimmung in deutschen Unternehmen trübt sich immer weiter ein. Dabei sah es zu Jahresbeginn gut aus für die deutsche Konjunktur. Mit einem leichten Wachstum von 0,2 Prozent war Deutschland knapp einer Rezession entkommen. Doch im zweiten Quartal lässt die Hoffnung auf einen Aufschwung nach. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im Juli das dritte Mal in Folge – auf 87,0 Zähler nach 88,6 Punkten im Juni. Laut Ifo-Präsident Clemens Fuest steckt die deutsche Wirtschaft in einer Krise fest. „Wir befinden uns in einer Stagnation, aus der wir wirklich nicht herauskommen“, sagt Fuest im Podcast. Daran dürfte auch eine Zinssenkung nichts ändern. Darüber hinaus warnt Fuest vor einem zunehmenden Bedeutungsverlust der EU als Wirtschaftsraum – während andere Teile der Welt an Bedeutung gewinnen. Im zweiten Teil der Sendung erklärt Handelsblatt-Redakteur Joachim Hofer, wieso die E-Auto-Flaute bei Tesla und Co. dafür sorgt, dass das Chipgeschäft in Europa einbricht. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.07.202428 min
Die Preisschlacht bei E-Autos hinterlässt tiefe Spuren in der Bilanz von Tesla. Der US-Autobauer verzeichnete am Dienstagabend die niedrigste Gewinnmarge seit mehr als fünf Jahren. Konzernchef Elon Musk rechtfertigt das mit einer aggressiven Preispolitik der Konkurrenz - gleichzeitig kündigte er News zum lang erwarteten Robotaxi-Projekt an. Wie es mit den selbstfahrenden Autos vorangeht und warum der Aktienkurs um mehr als neun Prozent einbrach, das erklärt Handelsblatt Technologie-Teamleiter Thomas Jahn im Gespräch mit Podcast-Redakteur Kevin Knitterscheidt. Außerdem im Podcast: Mallorca bleibt eine der teuersten Regionen für Immobilienkäufer. Die Kaufpreise für Ferienhäuser, -wohnungen und Co. steigen auf der gesamten Insel seit Jahren. Droht dem Urlaubsparadies bald eine Immobilienblase? Das beantwortet Spanien-Korrespondentin Sandra Louven in dieser Folge. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.07.202428 min
Die Pläne der Halbleiterhersteller in China sind ambitioniert: Innerhalb von drei Jahren wurden Investitionen in 100 Chipfabriken angekündigt. Das zeigt eine Auswertung des Lieferkettenspezialisten Everstream. Die Masse übertrifft die Planungen in westlichen Nationen damit deutlich. Während China Milliarden in den Aufbau einer Halbleiterindustrie für weniger fortschrittliche Chips steckt, investiert der Westen in Hightech-Chips. Überkapazitäten in China dürfte zukünftig auch Deutschland treffen, warnen Experten. „Dass eine Marktverzerrung kommen könnte, halte ich für sehr wahrscheinlich“, sagt Handelsblatt-Redakteur Joachim Hofer im Podcast. Die drohenden Überkapazitäten und mögliche Schwierigkeiten für westliche Hersteller würden bereits durch die EU geprüft. „Wir müssen die Geschwindigkeit hierzulande erhöhen und Projekte umsetzen“, so Hofer. Außerdem erläutert Tech-Reporter Christof Kerkmann, wie es SAP schafft trotz unsicherer Marktlage ein robustes Cloudgeschäft zu halten – und den Aktionären hohere Gewinne in Aussicht zu stellen. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.07.202430 min
Am Ende hat US-Präsident Joe Biden auf seine vielen Kritiker gehört. Der demokratische Präsidentschaftskandidat gab am Sonntag bekannt, sich aus dem Wahlkampf zurückzuziehen. Der Entscheidung waren wochenlange Rücktrittsforderungen aus allen Lagern vorausgegangen, nachdem Biden im TV-Duell gegen den republikanischen Herausforderer Donald Trump einen desaströsen Auftritt abgegeben hatte. Nun soll Vizepräsidentin Kamala Harris die Demokraten ins Weiße Haus führen, Biden schlug sie sie als Nachfolgekandidatin vor. Trotz ihrer Tragweite wurde die Nachricht an den deutschen Märkten allenfalls mit einem Schulterzucken quittiert. Ganz anders in den USA. „Wir sehen, dass plötzlich [die Aktienkurse der] Tech-Konzerne wieder zulegen“, sagt Wall-Street-Experte Markus Koch in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. „Auch die Kurse von Greentech-Unternehmen steigen.“ Langfristig könnte sich eine US-Präsidentin Kamala Harris nämlich sehr positiv auf einige Branchen auswirken. Welche, verrät Koch in dieser Folge Handelsblatt Today. Außerdem im Podcast: Werden Bankkunden zum Opfer eines Betrugs, ist das ärgerlich – und teuer. Denn meistens bleiben Betroffene auf dem Schaden sitzen. Warum das so ist und wie man sich davor schützen kann, erklärt Finanzredakteurin Elisabeth Atzler. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Florian Pape https://www.handelsblatt.com/politik/international/us-wahl-so-positioniert-sich-harris-zu-wichtigen-wirtschaftsthemen/100054619.html Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.07.202425 min
Eine massive IT-Störung hat am Freitag weltweit für Chaos gesorgt. An Flughäfen kam es zu Verspätungen und Ausfällen, TV-Sender mussten zeitweise ihr Programm stoppen und Krankenhäuser geplante Operationen verschieben. Schuld war offenbar ein fehlerhaftes Update einer IT-Sicherheitssoftware der US-Firma Crowdstrike. Das führte dazu, dass Windows-Computer weltweit abstürzten und einen blauen Fehlerbildschirm anzeigten. Wie schwerwiegend das Problem ist und wie es sich lösen lässt, erklärt Tech-Reporter Christof Kerkmann im Podcast. Mehr zum Thema: Fehlerhaftes Update sorgt weltweit für IT-Chaos Außerdem spricht Katharina Kort, Leiterin des Handelsblatt-Büros in New York, über die Nominierungsrede von Donald Trump auf dem Parteitag der US-Republikaner in Milwaukee. Sie erklärt, inwieweit es ihm gelungen ist, sich staatsmännisch zu geben, verbal abzurüsten und sich als Versöhner des Landes zu inszenieren. Zudem geht sie auf die Panik bei den US-Demokraten ein, deren Kandidat Joe Biden immer stärker unter Druck gerät. Handelsblatt-Wochenendtitel: Sind wir bereit für Trump 2.0? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.07.202427 min
Goldkurs rauf, Tech-Aktien runter: Ein Interview mit US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat am Mittwoch die Märkte bewegt. Darin äußerte sich der Republikaner äußerst kritisch zu Taiwan, das sich nach seiner Ansicht bei der eigenen Sicherheit zu sehr auf das US-Militär verlasse. Viele Anleger zogen offenbar die Schlussfolgerung: Wird Donald Trump Präsident, könnte sich China ermutigt fühlen, die Insel einzunehmen – mit unabsehbaren Folgen für die globale Chipproduktion. So erklärt US-Börsenexperte Patrick Dewayne im Podcast: „Mehr als 70 Prozent des globalen Chipbedarfs werden von Taiwan gedeckt.“ Sollten die USA nicht länger als Schutzmacht auftreten, könnten diese Kapazitäten unter chinesische Kontrolle kommen. Für die betroffenen Unternehmen wäre das ein großes Risiko – denn ein Großteil des Geschäfts mit dem Westen könnte dadurch wegfallen, so die Befürchtung. Außerdem: Die anhaltend hohen Leitzinsen beflügeln den Goldkurs. Mit rund 2250 Euro je Feinunze ist das Edelmetall so wertvoll wie nie. Wie können Anleger das für sich nutzen? Antworten gibt Rohstoffexpertin Judith Henke. Mehr zum Thema: Gold erreicht nach Angriff auf Trump neues Allzeithoch Nach dem Rekordhoch versprechen Minen-Fonds hohe Renditen Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.07.202432 min
Im Wirecard-Prozess geht es um einen der größten Betrugsfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Finanzdienstleister war im Juni 2020 zusammengebrochen, nachdem ein angebliches Milliardenvermögen des Dax-Konzerns auf Treuhandkonten plötzlich nicht mehr auffindbar war. Die Anklage wirft dem früheren Firmenchef Markus Braun, sowie dem ehemaligen Dubai-Statthalter Oliver Bellenhaus und Ex-Chefbuchhalter Stephan von Erffa vor, mit Hilfe gefälschter Bilanzen Banken und Kreditgeber um insgesamt 3,1 Milliarden Euro geschädigt zu haben. Braun und Bellenhaus haben sich bereits ausführlich vor Gericht geäußert – und heute hat nun auch Ex-Chefbuchhalter von Erffa erstmals sein Schweigen gebrochen. Today- und Crime-Host Solveig Gode und Investigativ-Reporter Michael Verfürden verfolgen den Prozess vor Ort und sprechen im Podcast über ihre Eindrücke im Gerichtssaal. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wirecards Ex-Chefbuchhalter – „Habe Fehler gemacht, die ich bereue“ Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den rasanten Ausbau der Photovoltaik in Deutschland, der das Stromnetz vor erhebliche Herausforderungen stellt. Im schlimmsten Fall droht sogar der Netz-Kollaps. Warum das so ist, erklärt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefkorrespondent für Klima- und Energiethemen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.07.202434 min
Es ist eine klare Kampfansage gegen den Konkurrenten Microsoft: Der Google-Mutterkonzern Alphabet will für 23 Milliarden Dollar die Cybersicherheitsfirma Wiz aufkaufen. Klappt der Deal, wäre es der größte Zukauf in der Firmengeschichte von Google. Was genau aber verspricht sich der Tech-Gigant davon? Obwohl das Cybersecurity-Start-up gerade einmal vier Jahre alt ist, stellt Wiz eine wichtige Ergänzung für Googles Cloud-Geschäft dar. „Google ist nur die Nummer drei hinter Microsoft und Amazon - mit einem Marktanteil von 11 Prozent“, erläutert Tech- Teamleiter Thomas Jahn im Podcast. Google wolle seinen Marktanteil im wichtigen Cloud-Geschäft schon seit Jahren ausbauen, doch es gelinge nicht. „Vor allen Dingen will man Microsoft Azure jetzt angehen“, so Jahn. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Warum Google 23 Milliarden Dollar für ein Start-up zahlen will Außerdem erläutert Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage, im Gespräch mit Daniel Rebstock, für wen sich ein Immobilienkauf als Altersvorsorge effektiv lohnt. Denn es zeigt sich: Der Kauf lohnt sich nicht immer. Mit dem richtigen Sparplan kann sich auch lebenslanges Mieten rechnen. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.07.202436 min
Ex-US-Präsident Donald Trump ist am Samstagabend (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania angeschossen worden. Er wurde nur leicht am Ohr verletzt. Bei dem Attentat wurde jedoch ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt. Die Fassungslosigkeit, wie so etwas trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen passieren kann, weicht inzwischen dem Erstaunen über Trumps spontane Reaktion. Der nämlich hielt seine Beschützer vom Secret Service auf, als diese ihn umringten und von der Bühne zerren wollten, wandte sich an das Publikum und reckte seine Faust in die Höhe. Die Menge jubelte und skandierte „USA, USA, USA“. Auf diese Weise produzierte Trump selbst in dieser Ausnahmesituation einige ikonische Bilder. „Er nutzt diesen Moment perfekt. Das zeigt, wie geistesgegenwärtig er ist“, sagt die New Yorker Büroleiterin Katharina Kort. „Das zeigt aber auch den großen Unterschied zu seinem Herausforderer Biden, der ja zuletzt eher mit kognitiven Schwächen Schlagzeilen gemacht hat.“ Was das Attentat für Trumps Chancen im Präsidentschaftswahlkampf bedeutet, was zum Tathergang bekannt ist und wie es nun weitergeht, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Lesen Sie hier nach, welche fünf Folgen das Attentat auf Trump für den US-Wahlkampf hat. Außerdem in diesem Podcast: Warum die finanzielle Bildung junger Menschen in Deutschland so schlecht ist und warum das teuer werden kann. Die meisten Schüler wissen nicht, was Inflation ist. Dieses und weitere Beispiele für die schlechte Finanzbildung können Sie hier nachlesen. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.07.202424 min
Beim dreitägigen Nato-Gipfel in Washington sollte eigentlich das 75-jährige Bestehen des Verteidigungsbündnisses gefeiert werden. Angesichts des Ukraine-Krieges und der wachsenden Bedrohung durch Russland war jedoch kaum jemandem nach Feiern zumute. Und so wurden auf dem Jubiläumsgipfel weitreichende Entscheidungen getroffen, die der Abschreckung gegen Russland dienen sollen – wie zum Beispiel die Stationierung von US-Langstreckenwaffen in Deutschland ab 2026. Das zweite bestimmende Thema war der Gesundheitszustand des US-Präsidenten Joe Biden, der sich zum Abschluss des Gipfels gleich zwei Patzer leistete. Handelsblatt-Korrespondent Martin Greive war beim Nato-Gipfel in Washington vor Ort und fasst im Podcast die wichtigsten Punkte zusammen. Mehr zum Thema: Biden verwechselt Namen von Selenski und Putin – bleibt aber kämpferisch Ein Treffen der Abschreckung und der Personaldebatten Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, über die Auswirkungen des Ausverkaufs bei Tech-Aktien wie Nvidia, Apple und Microsoft. Mehr zum Thema: Börsenwert der „Glorreichen Sieben“ sinkt um mehr als 623 Milliarden Dollar Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.07.202432 min
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) möchte die Steuerklassen reformieren und hat dazu einen Gesetzentwurf angefertigt, der dem Handelsblatt vorliegt: Die Steuerklassen III und V, besonders beliebt bei Ehepaaren, sollen ab 2030 abgeschafft werden. Stattdessen sollen künftig beide Eheleute in Steuerklasse IV erfasst werden. Bislang wählte oft der besser verdienende Partner die Steuerklasse III und profitierte dort von einer geringeren monatlichen Belastung. Der Partner mit dem niedrigeren Gehalt ließ sich in Steuerklasse V einstufen und zahlte dort einen deutlich höheren Satz. Dem Paar blieb aber unter dem Strich mehr Haushaltsnettoeinkommen im Monat übrig als bei anderen Steuerklassen-Kombinationen. Künftig würde, vereinfacht ausgedrückt, der Partner mit dem höheren Einkommen monatlich mehr, der mit dem niedrigeren Einkommen weniger Steuern bezahlen. „Wichtig ist aber: Unterm Strich bleibt dem Ehepaar genauso viel Geld wie zuvor“, sagt Jan Hildebrand, stellvertretender Ressortleiter Politik beim Handelsblatt. Zum Artikel: Lindner will Steuerklassen III und V ab dem Jahr 2030 abschaffen Außerdem Thema in diesem Podcast: Unternehmens-Redakteur Michael Scheppe erklärt, welche Branchen von der Fußball-Europameisterschaft der Männer in Deutschland profitieren konnten – und welche enttäuscht wurden. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.07.202434 min
Für Audi steht offenbar das Ende der Autoproduktion in Brüssel bevor. Das hat der Mutterkonzern VW am Dienstagabend in einer Stellungnahme angekündigt. Schon im Oktober könnten 1410 der 3000 Stellen wegfallen. Für viele kam die Nachricht allerdings nicht allzu überraschend. Denn der in Belgien produzierte Audi Q8 E-tron verkauft sich bereits seit Monaten weit unter Plan. Ohnehin steht die VW-Tochter Audi enorm unter Druck: Nach mehr als einem Jahrzehnt des Wachstums fällt Audi im Absatz hinter BMW, Mercedes und Tesla zurück. "Klar ist, die Renditen von Audi sind notwendig für den VW-Konzern, um auch die hohen Transformationskosten zu meistern", erläutert Unternehmensredakteur Roman Tyborski im Podcast. "Wenn die halt nicht kommen, dann muss man kreativ werden." Gleichzeitig stehe VW selbst nicht allzu gut da. Dienstag musste der Konzern eine Gewinnwarnung ausgeben. VW rechne in diesem Jahr nicht mehr mit 7 bis 7,5 Prozent Rendite, sondern nur noch mit 6,5 bis 7 Prozent. Hier geht's zum Audi-Artikel Außerdem im Podcast: Finanzkorrespondentin Anke Rezmer erklärt im Gespräch mit Daniel Rebstock, wie Anleger sich im zweiten Halbjahr 2024 aufstellen sollten, um trotz turbulenter Ereignisse an den Finanzmärkten erfolgreich zu sein. Hier geht's zum Artikel über Geldanlage im zweiten Halbjahr Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 09.07.202429 min
Immer mehr Streaminganbieter setzen auf günstige oder gar kostenlose Abo-Optionen, bei denen Filme und Serien von Werbeeinblendungen unterbrochen werden. Für Netflix hat sich diese Strategie gelohnt: 20 Prozent der Kunden in Deutschland nutzen inzwischen die günstigere Abo-Variante mit Werbung – im Vorjahr waren es lediglich sechs Prozent. Das zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung Simon-Kucher, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. „Laut Netflix-Analysten sollen die Einnahmen pro Kunde bei dem Abo mit Werbung sogar höher liegen als bei dem Abo ohne Werbung“, sagt Unternehmensreporter Michael Scheppe. Im Podcast erklärt er, warum die Einblendung von Werbung für die Streamingdienste auch mit Risiken verbunden ist und wo die Schmerzgrenze beim Publikum mit Blick auf die Dauer der Werbeblöcke liegt. Mehr zum Thema Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte, über die Lieblingsaktien der Hedgefonds. Mehr zum Thema Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.07.202429 min
Das Linksbündnis „Neue Volksfront“ hat überraschend den zweiten Wahldurchgang der Parlamentswahlen in Frankreich gewonnen. Somit haben sich die Befürchtungen vieler, die Rechtsaußenpartei „Rassemblement National“ von Marine Le Pen könne die absolute Mehrheit erreichen, nicht bewahrheitet. Doch wer steckt hinter dem Linksbündnis – und ist das Wahlergebnis wirklich eine gute Nachricht für Europa? Das neue Bündnis besteht aus der Linksaußenpartei „Unbeugsames Frankreich“, den Sozialisten, den Grünen und den Kommunisten. Schon jetzt ist fraglich, ob die Gruppierung ein verlässlicher Partner auf europäischer Ebene sein kann. Unklar ist auch, wie sich die neue Regierung zusammensetzen wird. Klarheit gibt es dagegen mit Blick auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron: „Der große Europäer Macron ist für den Rest seiner Amtszeit sehr geschwächt“, sagt Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski. Und: Der befürchtete Rechtsruck sei noch lange nicht abgewendet. Im Gegenteil. Mehr zum Thema: Frankreichs Linke will regieren – doch wahrscheinlicher ist eine Blockade Ein weiteres Thema im Podcast: Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland nimmt stark zu. Warum das so ist und was daraus folgt. Mehr zum Thema: Die Zahl der Firmenpleiten ist höher als befürchtet Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 05.07.202438 min
Seit Monaten haben Spitzenvertreter von SPD, FDP und Grünen miteinander gerungen. Nun steht das Ergebnis: Am Freitag hat die Bundesregierung die Eckpunkte für den Haushalt 2025 vorgestellt. Der Vorschlag muss noch durchs Parlament, doch schon jetzt ist klar: Die Finanzplanung für das kommende Jahr ist kein großer Wurf, sondern ein Kompromiss der drei Koalitionäre. Zwar soll mit 57 Milliarden Euro mehr investiert werden als im Vorjahr. Gleichzeitig wird die Schuldenbremse eingehalten. Darauf hatte vor allem Finanzminister Christian Lindner (FDP) gedrungen. Größere Sparposten finden sich in der Planung bislang nicht. „Das ist auch das große Mysterium“, sagt der stellvertretende Hauptstadtbüroleiter des Handelsblatts, Martin Greive, der die Pressekonferenz der Bundesregierung mitverfolgt hat. „Auf dem Papier wird nicht gespart.“ Tatsächlich beschafft sich die Bundesregierung das nötige Geld vor allem durch „Buchungstricks“, die allerdings legal seien, so Greive: „Man möchte beispielsweise der Bahn und der Autobahngesellschaft eher Darlehen statt Zuschüsse gewähren.“ Noch enthält der Haushalt allerdings ein Loch von rund acht Milliarden Euro, das weiterhin gestopft werden muss. Ganz konkret wird der Haushaltsentwurf erst am 17. Juni bekannt, wenn er dem Bundeskabinett vorgelegt wurde. Streit in der Ampelregierung ist bis dahin also nicht ausgeschlossen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Nach den Wahlen in Frankreich und Großbritannien spricht Ulf Sommer über die Kurzlebigkeit von politischen Börsen – und worauf es bei der Spekulation auf Wahlen wirklich ankommt. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.07.202429 min
Am Freitag treten die vorläufigen EU-Strafzölle gegen chinesische Elektroautos in Kraft. Auf Autohersteller kommen dann Grenzabgaben von bis zu 38,1 Prozent zu. Laut einer Studie des IfW Kiel, des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Supply Chain Intelligence Institute Austria dürfte sich so die Zahl der Importe von Elektroautos aus China nahezu halbieren. Bis die Zölle aber im November dauerhaft festgesetzt werden, laufen noch weitere Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik. „Deutschland lehnt diese Zölle ab, weil die deutschen Autobauer in besonderem Maße davon betroffen sind“, erläutert Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery im Podcast. „BMW, VW und Mercedes sind alle in China und produzieren dort und exportieren von dort nach Europa.“ Die Preise für E-Fahrzeuge dürften dank der Zölle am Ende aber nur minimal steigen. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Ökonomen erwarten starken Rückgang der E-Auto-Importe aus China Außerdem beschreibt die Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen, wie sich der US-Anleihemarkt nach dem TV-Duell zwischen Trump und Biden verändert. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Drohende Rückkehr von Trump drückt Kurse am US-Bondmarkt Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.07.202431 min
550 Panzer will Italien beim Rüstungshersteller Rheinmetall kaufen, darunter mindestens 350 Schützenpanzer Lynx und mehr als 200 Kampfpanzer Panther. Der Dax-Konzern Rheinmetall kooperiert dabei mit dem italienischen Hersteller Leonardo. Insgesamt beläuft sich der Deal auf rund 20 Milliarden Euro, inklusive Wartung und Service über 15 Jahre. Dieser bisher größte Auftrag in der Firmengeschichte markiert für Rheinmetall den dritten Milliarden-Deal in kurzer Zeit, angetrieben durch eine angespanntere Sicherheitslage in Europa und die Aufrüstung der Bundeswehr. „Rheinmetall hat eine Schlüsselposition, das zeigt sich an diesen Milliardenaufträgen“, sagt Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Teams, im Podcast – und erläutert die Hintergründe zum jüngsten Mega-Deal. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Italien will mehr als 550 Panzer bei Rheinmetall bestellen Außerdem erklärt Tech-Reporter Christof Kerkmann im Interview mit Daniel Rebstock, wieso Microsoft zunehmend unfaire Wettbewerbsvorteile vorgeworfen werden. Denn Regulierungsbehörden, Partner und auch Kunden beobachten die Marktmacht des Konzerns zunehmend kritisch, wie ein aktuelles Verfahren zeigt. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Die dunkle Seite von Microsoft – Marktmacht sorgt für immer mehr Kritik Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.07.202422 min
Das neue europäische Bezahlsystem Wero der European Payments Initiative (EPI) ist am Dienstag gestartet. Zum Auftakt ermöglichen der überwiegende Teil der Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland mit Wero mobile Zahlungen von einem Handy auf das andere. Was das Bezahlsystem sonst noch so kann und ob es wirklich eine Alternative zu etablierten Diensten wie Paypal darstellt, das erklärt Banken-Reporterin Elisabeth Atzler im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem geht es um große internationale Pharmakonzerne, die wieder Milliardensummen in Deutschland investieren. So ganz passt diese Entwicklung nicht zur allgemeinen Investitionsschwäche, unter der der Standort aktuell leidet. Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann spricht über die Hintergründe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.07.202441 min
Am Sonntag wurde in Frankreich neu gewählt. Der französische Präsident Emmanuel Macron war eine große Wette eingegangen, als er nach der Schlappe bei der Europawahl das Parlament auflöste und Neuwahlen ausrief. Nach dem ersten Durchgang am Sonntag sieht es nun so aus, als ob er sich verzockt hat. Denn die rechtsnationale Partei Rassemblement National von Marine Le Pen liegt derzeit vorne und könnte bei der zweiten Wahlrunde am kommenden Sonntag die absolute Mehrheit erreichen. „Jetzt wird versucht, eine Art republikanische Front gegen rechts hinzubekommen“, sagt Gregor Waschinski, Frankreich-Korrespondent des Handelsblatts im Podcast Handelsblatt Today. „Diese Front bröckelt aber und es ist unklar, ob sich das linke Lager und das Mitte-Lager so zusammenfinden, dass sie gemeinsam ein Bollwerk errichten.“ Warum davon auszugehen ist, dass Macron nach den Wahlen zu einer „Lame Duck“ werden dürfte, erklärt Waschinski im Podcast. Mehr zur Frankreich-Analyse lesen Sie hier Das Schwerpunkt-Thema im heutigen Podcast: Ein Today-Hörer erklärt, wie er es geschafft hat, mit Anfang 50 in Frührente zu gehen. Hier die Sparstrategien zum sorgenfreien Ruhestand lesen Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.06.202437 min
In der Nacht zum Freitag fand das mit Spannung erwartete TV-Duell zwischen dem amtierenden US-Präsidenten Joe Biden und seinem Vorgänger Donald Trump statt. Der Auftritt von Joe Biden sorgte dabei für Diskussionen und Spekulationen über einen möglichen Wendepunkt im Rennen ums Weiße Haus. Die USA-Korrespondentin Annett Meiritz berichtet im Podcast von einem Desaster für Biden, der physisch schwach und energielos wirkte. „Er hat den Faden verloren, er hat sich verhaspelt“, so Meiritz. Nun werde über die Möglichkeit einer alternativen Kandidatur zu Joe Biden diskutiert. Trumps Chancen im Wahlkampf dagegen seien nach dem Duell so gut wie nie. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Joe Bidens schwache Performance schürt Panik bei Demokraten Außerdem erklärt der Chefreporter Geldanlage, Markus Hinterberger, wieso Union Investment am Donnerstag einen milliardenschweren offenen Immobilienfonds um 17 Prozent abwerten musste – und ordnet ein, was der Einbruch nun für Anleger bedeutet. Es handelt sich dabei um den höchsten Tagesverlust, den Anleger bei Immobilienfonds seit der Krise im Jahr 2008 hinnehmen mussten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Immo-Fonds bricht ein – höchster Verlust seit Finanzkrise Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen