
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 27.06.202426 min
Die asiatischen Billiganbieter Temu und Shein setzen den US-Onlinehändler Amazon bereits seit einigen Jahren unter Druck: Die Produkte kosten oft nur wenige Dollar und werden direkt aus China verschickt. Amazon hat darauf bereits mit vielen Sonderangebotsaktionen reagiert. Doch nun geht der Konzern einen Schritt weiter und plant laut US-Medien einen eigenen Billigshop. Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt, findet den Schritt von Amazon logisch. Allerdings sieht er das Ganze auch skeptisch: „Amazon kann die Strategie von Temu nicht in seinem eigenen System abbilden, also muss es einen Temu-Klon schaffen.“ Das Problem sei, dass Amazon die Kompetenzen dafür fehlten. Was er damit meint, erklärt er im Podcast. Das zweite Thema im Podcast: Unternehmensreporter Michael Scheppe spricht über die Gründe und die Auswirkungen der Rabattschlacht im deutschen Lebensmittelhandel. Mehr zu Amazons Angriff auf Temu lesen Sie hier. Mehr zur Discounter-Rabattschlacht lesen Sie hier. Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.06.202430 min
Der Volkswagen-Konzern verbündet sich mit dem US-Start-up Rivian. Ziel ist die Entwicklung von Software für neue Fahrzeuggenerationen, die beide Unternehmen künftig nutzen wollen. Volkswagen will dafür insgesamt fünf Milliarden Dollar investieren. Für Rivian ist der Deal eine wichtige Finanzspritze fürs eigene Überleben. Die VW-Rivian-Recherche im digitalen Handelsblatt lesen Außerdem im Podcast: Ist ChatGPT ein guter Anlageberater? Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider hat sich vor einem Jahr drei Depots von dem Chatbot erstellen lassen, um diese Frage zu beantworten. Die gute Nachricht: Alle drei Depots sind heute im Plus, eines sticht mit einer Performance von 107 Prozent besonders heraus. Die Tipps von ChatGPT bergen aber auch große Risiken. Welche das sind und wie Schneider in der Befragung des KI-Tools vorgegangen ist, hören Sie in dieser Folge. Hier geht´s zu den Erfahrungen mit ChatGPT als Anlageberater im digitalen Handelsblatt Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.06.202430 min
Laut einem Report der Internationalen Energieagentur (IEA) dürfte die weltweite Nachfrage nach Öl in wenigen Jahren ein Plateau erreichen. Der Verbrauch soll sich demnach im Jahr 2029 bei 105,6 Millionen Barrel pro Tag einpendeln. Zum Vergleich: Das sind nur vier Prozent mehr als der tägliche Ölkonsum im Jahr 2023. Ein wichtiger Faktor bei der perspektivisch schwächelnden Nachfrage ist der Bedarf in China, dem weltweit größten Ölimporteur. „Im Mai sank die Rohölverarbeitung in chinesischen Raffinerien auf den niedrigsten Wert seit fünf Monaten“, erläutert Finanzkorrespondentin Judith Henke im Podcast. Darüber hinaus investiere China massiv in erneuerbare Energien. Schwellenländer wie China und Indien würden zwar immer weiterwachsen, die Ölnachfrage aber steige nicht mehr so stark. Außerdem im Podcast: Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie, erläutert das verschärfte Sparprogramm bei Covestro – und gibt Einblicke in die finalen Übernahmegespräche mit Adnoc. Hier geht's zur Covestro-Recherche im Handelsblatt Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.06.202430 min
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni überraschend auf 88,6 Punkte gesunken. Zuletzt hatte es so ausgesehen, als würde sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft etwas aufhellen. Mehrere Forschungsinstitute, darunter das Münchener Ifo-Institut, hatten ihre Konjunkturprognosen nach oben korrigiert. Laut Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, klagen Industrieunternehmen nach wie vor über eine abnehmende Zahl an Aufträgen. „Ein Aufschwung erfordert natürlich irgendwann auch mal steigende Auftragsbestände“, sagt Fuest. Außerdem wirkten sich die steigenden Reallöhne in Deutschland bislang nicht positiv auf den Konsum aus. Mit Blick auf drohende Zölle, mit denen sich die EU und China gegenseitig belegen könnten, sagt Fuest: „Man sollte jede Chance ergreifen, diesen Handelskrieg abzuwenden.“ Dass China und die EU nach dem Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Wochenende nun offenbar doch über einen Kompromiss verhandeln, wertet Fuest als „gutes Zeichen“. Außerdem im Podcast: Wie Daten und Künstliche Intelligenz den Profifußball erobern. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.06.202429 min
Das Statistische Bundesamt hat am Freitag Zahlen vorgelegt, die zeigen, wie sich die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2024 entwickelt haben. Ergebnis: Es ist das sechste Quartal in Folge, in dem die Preise für Wohnimmobilien sinken. Für Suchende erfreulich – für diejenigen, die schon eine Immobilie haben, aber nicht. Bundesweit sind die Preise im Durchschnitt um 5,7 Prozent gesunken. Je nach Region aber auch deutlich mehr: In den Top-7-Metropolen, also Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart, waren es bei Ein- und Zweifamilienhäuser ganze 9,7 Prozent Rückgang. Deutlich kleiner ist das Minus bei Eigentumswohnungen, da waren es 4,6 Prozent. Jedoch könnte der Abwärtstrend bald aufhören. „Die Landesbank LBBW geht jetzt davon aus, dass wir im zweiten Halbjahr quasi so eine Bodenbildung sehen werden“, sagt der stellv. Ressortleiter Finanzen beim Handelsblatt, Carsten Herz, im Podcast. „Man muss dabei aber betonen, das ist dann noch keine Trendwende.“ Wie er den Markt einschätzt, hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. Mehr zum Thema Außerdem widmet sich in dieser Folge Handelsblatt-Finanzreporter und Börsenexperte Ulf Sommer den Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Diesmal geht es um Nvidia, Halbleiter-ETF, KI-Unternehmen abseits von Nvidia oder Pharmakonzernen, die gerade für Anlegerinnen und Anleger interessant sind. Und: um urlaubsfeste Depots. Den Artikel von Ulf Sommer dazu, wie Sie Ihr Depot urlaubsfest bekommen, finden Sie hier.. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.06.202436 min
Der Bund will nun doch nicht das Deutschland-Geschäft des niederländischen Stromnetzbetreibers Tennet übernehmen. Die Gespräche zwischen Deutschland und den Niederlanden endeten ohne Ergebnis. Der Plan, die in Deutschland befindlichen Stromnetze für mehr als 20 Milliarden Euro zu übernehmen, ist damit vorerst gescheitert. Die Begründung der Bundesregierung: Angesichts der Haushaltslage fehle schlichtweg das Geld. Tennet gehören hierzulande große Stromtrassen, die den Strom von Nord- nach Süddeutschland bringen und die für die Energiewende wichtig sind. Allerdings stehen bei diesen Netzen sehr teure Investitionen an: Bis 2033 müsste Tennet laut aktuellen Plänen allein in Deutschland etwa 107 Milliarden Euro investieren. Das war einigen in der Ampelregierung dann doch zu viel. Aber lag es wirklich am Haushaltsloch? „Es sind sich eigentlich alle Beobachter einig: Wenn der politische Wille von allen Seiten da gewesen wäre, hätte man den Deal machen können“, sagt Energiereporterin Catiana Krapp. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem im Podcast: Reichen 500.000 Euro für die Frührente? Die Antwort gibt’s von Markus Hinterberger, dem Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.06.202439 min
Die EU-Kommission hat heute Defizitverfahren gegen sieben EU-Staaten eingeleitet. Zu den betroffenen Ländern zählen Frankreich, Italien, Belgien, Polen, Ungarn, die Slowakei und Malta. Der Grund: Sie alle haben zu hohe Haushaltsdefizite. Es ist ein drastischer Schritt, den die Brüsseler Behörde das erste Mal seit vier Jahren anwendet. Denn die im Zuge der Corona-Pandemie ausgesetzten EU-Schuldenregeln gelten nun wieder. Vor allem Italien und Frankreich machen der Kommission Sorgen. Italien weist ein Haushaltsdefizit von 7,4 Prozent und Frankreich eines von 5,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts vor. Trotz neuer, flexiblerer Regeln zum Stabilitäts- und Wachstumspakt bleibt die Sorge vor einer europäischen Schuldenkrise präsent, wie Italien-Korrespondent Christian Wermke im Podcast erklärt. Mehr zum Thema Außerdem erläutert die Leiterin des KI-Teams beim Handelsblatt, Larissa Holzki, wieso der IWF wegen Künstlicher Intelligenz vor Arbeitsplatzverlusten und erschöpften Staatsbilanzen warnt. Mehr zum Thema Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.06.202428 min
Manche in Deutschland haben in den vergangenen Wochen und Monaten fast schon ein bisschen neidisch auf die Nachbarn in Frankreich geblickt, wo der Wirtschaftsmotor vermeintlich deutlich besser lief als hierzulande: mehr Wachstum, weniger Bürokratie und nicht zuletzt ein Präsident, der auch seinen Charme spielen lässt, um Unternehmer und Investoren ins Land zu locken. Die Schattenseite des französischen Wachstums: Es ist Wachstum auf Pump. Aus diesem Grund wird Präsident Emmanuel Macron wahrscheinlich am Mittwoch einen sogenannten blauen Brief aus Brüssel bekommen, in dem er über das Defizitverfahren informiert wird, das die EU-Kommission gegen Frankreich einleiten wird. Und als ob das nicht schon genug wäre, hat Macron kurz nach der Europawahl das Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen. Gut möglich, dass am Ende der rechte Rassemblement National von Macrons tollkühner Wette profitiert. Doch die Umsetzung der wirtschaftspolitischen Pläne des RN würde noch mehr Staatsschulden bedeuten. Das schreckt die Finanzmärkte auf und die negativen Auswirkungen sind schon jetzt in Europa spürbar. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt, ordnet im Podcast die Lage ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Handelsblatt-Volontär Daniel Rebstock mit Industrieteamchef Bert Fröndhoff über eine neue Studie, die ein düsteres Bild für den Industriestandort Deutschland zeichnet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.06.202431 min
Am Mittwoch bricht Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zu einer mehrtägigen Reise nach Asien auf. Inbegriffen ist ein Chinabesuch ab Freitag – doch angesichts der aktuellen Streitigkeiten zwischen Europa und China, bei denen sich beide Wirtschaftsmächte gegenseitig mit Handelsbarrieren drohen, dürfte den Vizekanzler ein kühler Empfang erwarten. So beantwortete Peking die Ankündigung von Zöllen auf chinesische E-Autos am Montag mit einer Anti-Dumping-Untersuchung gegen Lieferanten von Schweinefleisch. „Sollte China wirklich Zölle auf Schweinefleisch erlassen, wäre das ein deutliches Zeichen gegen die Europäer und die US-Amerikaner“, ordnet Schanghai-Korrespondent Martin Benninghoff bei Handelsblatt Today die Lage ein. Dabei sei die Androhung nur ein Vorgeschmack auf einen größeren Handelskonflikt um landwirtschaftliche Produkte. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Während China mit den USA und Europa streitet, sucht das Land neue Verbündete in der Nachbarschaft. So reiste Chinas Premier Li Qiang am Wochenende erstmals seit vielen Jahren wieder nach Australien, um die diplomatische Eiszeit zwischen den beiden Ländern zu beenden. „Dabei geht es aber vor allem um eine interessen-, nicht um eine wertegeleitete Zusammenarbeit“, so Benninghoff. Außerdem: In Paris startet die große Rüstungsmesse Eurosatory – wir schalten zu Handelsblatt-Chefkorrespondent Markus Fasse, der sich die Innovationen der Branche vor Ort angesehen hat. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.06.202435 min
In Deutschland startet am heutigen Freitag die Fußball-Europameisterschaft. Dabei geht es um mehr als nur die sportliche Leistung der deutschen Nationalmannschaft: Das Großereignis dient vielen auch als Projektionsfläche. Während Bundeskanzler Olaf Scholz auf ein „Heimspiel für Europa“ hofft, erwartet Außenministerin Annalena Baerbock ein „Friedensfest“. Viele träumen in Anlehnung an die Heim-WM 2006 von einem „Sommermärchen 2.0“, das nicht nur die vielen Gräben innerhalb der Gesellschaft zuschütten, sondern am besten auch noch die Wirtschaft ankurbeln soll. Die positiven Effekte für die Wirtschaft dürften sich allerdings in Grenzen halten. Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine „emotionale Rendite“, von der manche Ökonomen sprechen. Was damit gemeint ist und welche Firmen von der Heim-EM trotzdem profitieren könnten, das erklärt Michael Scheppe aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort im Gespräch mit Volontärin Clara Thier. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem geht es um die Hauptversammlung des Elektroautobauers Tesla. Die Aktionäre haben am Donnerstagabend zwei wichtige Entscheidungen getroffen: Sie haben ein 56 Milliarden Dollar schweres Vergütungspaket für Konzernchef Elon Musk und die Verlegung des Firmensitzes von Delaware nach Texas abgesegnet. Thomas Jahn, der Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, hat das Ganze verfolgt. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.06.202434 min
Lange haben die USA darauf gepocht: Sie wollen Gewinne aus eingefrorenen russischen Vermögen an die Ukraine geben, damit sich das Land gegen den Aggressor Russland verteidigen kann. Insbesondere die europäischen G7-Staaten hatten aber rechtliche Bedenken bei der Verteilung dieses Geldes. Nun zeichnet sich ein Kompromiss ab, den die G7-Staats- und Regierungschefs beim ihrem Gipfel in Italien verkünden könnten, wie das Handelsblatt von mehreren Insidern erfuhr. Für die Ukraine würde das Einnahmen in Höhe von 50 Milliarden Euro bedeuten. Wie genau das funktioniert, welche Problematik damit verbunden ist und welche Themen noch im Fokus der G7-Staats- und Regierungschefs stehen, erklärt der stellvertretende Leiter des Berliner Büros, Jan Hildebrand, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema Außerdem Thema im Podcast: der Big-Oil-Effekt. Immer mehr Konzerne kappen ihre Klimaziele. Nach Ölkonzernen wie Shell und BP verschieben auch Konsumgüterhersteller, Autobauer und Stahlproduzenten wichtige Projekte nach hinten, wie Recherchen des Handelsblatts zeigen. In Deutschland zeigt sich der Trend zum Beispiel bei Mercedes, Thyssen-Krupp, Aida und Tui Cruises. Ein weiteres Beispiel ist Unilever: Der Konsumgüterriese wollte ursprünglich schon ab dem nächsten Jahr 50 Prozent weniger Neuplastik für Verpackungen einsetzen. Jetzt sollen es nur 30 Prozent bis 2026 sein. Warum die Konzerne ihre ursprünglichen Ziele über Bord werfen und welche Konsequenzen das hat, das erklärt der Leiter des Industrieteams beim Handelsblatt, Bert Fröndhoff. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.06.202434 min
Der Handelskonflikt zwischen der EU und China spitzt sich weiter zu: Die EU-Kommission hat am Mittwoch Sonderzölle auf Elektroautos aus China angedroht, falls man bei einem zentralen Streitpunkt keine schnelle Lösung findet. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wirft China Wettbewerbsverzerrung vor. Massive staatliche Subventionen führten dazu, dass die Weltmärkte derzeit von billigen chinesischen Autos überschwemmt würden. Die EU-Kommission will zunächst mit Peking verhandeln, wie sich das Problem der chinesischen Überkapazitäten lösen lässt. Sollten diese Gespräche scheitern, sollen die Zölle ab dem 4. Juli in Kraft treten. Für diesen Fall hat China indirekt mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht. Sabine Gusbeth, Handelsblatt-Korrespondentin in Peking, spricht im Podcast über die Hintergründe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Handelsblatt-Volontärin Clara Thier mit dem Jugendforscher Tim Gensheimer über die Ergebnisse der Europawahl und die Frage, warum so viele 16- bis 24-Jährige den Grünen den Rücken gekehrt haben und stattdessen die Union oder die AfD gewählt haben. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.06.202429 min
Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Google und Microsoft wirkte der iPhone-Konzern zuletzt technologisch abgeschlagen: Während die Konkurrenz nahezu im Wochentakt neue KI-Produkte ankündigte, konzentrierte sich Apple mit seinen Chips vor allem darauf, die für KI-Anwendungen nötige Hardware zu liefern. Bei der Apple-Entwicklerkonferenz am Dienstag legte Software-Chef Craig Federighi nun eine Produktpalette vor, mit der das Unternehmen zur Konkurrenz aufschließen will. Kern der Strategie ist eine Kooperation mit OpenAI, dem Anbieter von ChatGPT, dessen KI-Modell ins Apple-Betriebssystem integriert werden soll. Aus Sicht von Thomas Jahn, dem Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, sind die Neuerungen „nicht überwältigend“. So würden ähnliche Funktionen, etwa die Analyse von Bildern, bereits von anderen Anbietern abgedeckt. Datenschutzbedenken, wie sie etwa von Tesla-Chef Elon Musk vorgebracht wurden, teilt er nicht: „Apple bleibt vorsichtig mit Nutzerdaten.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem im Podcast: Auf der internationalen Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine werden die Schäden an der Infrastruktur deutlich, die der Krieg bislang verursacht hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.06.202438 min
Nach der Wahl ist vor der Wahl – jedenfalls in Frankreich, wo Präsident Emmanuel Macron als Reaktion auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Europawahl mit einer Auflösung des Parlaments reagiert hat. „Ich kann nicht so tun, als sei nichts passiert“, sagte Macron, dessen Amtszeit eigentlich noch bis 2027 läuft – und zog damit als erster Regierungschef eine Konsequenz aus dem Rechtsruck, den die Europawahl für den Kontinent und für die einzelnen Mitgliedsstaaten bedeutet. Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski sieht darin ein riskantes Manöver. „Macron versucht damit einen Befreiungsschlag, der auch in seiner eigenen Regierung nicht unumstritten ist“, so Waschinksi in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. So habe etwa der französische Premierminister, Gabriel Attal, seinen eigenen Rücktritt als Alternative angeboten. „Aber Macron hat sich für Neuwahlen entschieden.“ Ende Juni soll in Frankreich nun neu gewählt werden. Außerdem im Podcast: Nach der Wiederwahl von Narendra Modi zum indischen Premierminister erwarten Börsenexperten eine Aktienrally in Indien. Wie Anleger davon profitieren können, erklärt Südostasien-Korrespondent Mathias Peer im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.06.202437 min
Rund 370 Millionen Menschen aus 27 Ländern können in diesen Tagen über die künftige Zusammensetzung des Europäischen Parlaments abstimmen. Bereits am Donnerstag ist die Europawahl in den Niederlanden gestartet. In Deutschland wird am Sonntag gewählt. Der Wahlausgang entscheidet über den künftigen Kurs der europäischen Politik – sei es beim Klimaschutz, Migration oder Handel und Wirtschaft. Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer spricht im Podcast über die zehn wichtigsten Punkte, die Sie zur Europawahl wissen müssen – unter anderem über die Spitzenkandidaten der deutschen Parteien, die Öffnungszeiten der Wahllokale und mögliche Koalitionen nach der Wahl. Mehr dazu lesen Sie hier. Außerdem beantwortet Börsenexperte Ulf Sommer Ihre Hörerfragen. Er spricht auch über den Aktiensplit beim Chipkonzern Nvidia und das Rennen zwischen Microsoft, Nvidia und Apple um die höchste Marktkapitalisierung. Alle Veröffentlichungen und Veranstaltungen im Rahmen der KI Innovation Week finden Sie auf dieser Seite. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.06.202429 min
Im Superwahljahr 2024 wächst die Sorge vor Falschnachrichten. Auch solchen, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert wurden. Ein mahnendes Beispiel sind die Parlamentswahlen in der Slowakei im September 2023: Damals tauchten brisante Audiodateien auf. Der Inhalt: Ein vermeintliches Gespräch von Michal Šimečka, dem Vorsitzenden der liberalen Partei Progressive Slowakei, mit einer Journalistin, in dem er angeblich erklärt, wie er die Wahl manipulieren wolle. Andere Dateien sollten belegen, dass er die Bierpreise erhöhen werde. Doch sie waren allesamt KI-generierte „Deepfakes“. Welchen Schaden sie angerichtet haben, bleibt Spekulation. Am Ende gewann jedoch Šimečkas Gegner von der prorussischen Partei. Auch im Vorfeld der Europawahl sind viele Falschmeldungen im Umlauf. „Die EU-Kommission sagt, sie beobachtet mehr Fake News. Und es wurden bereits mehrere Webseiten gesperrt, die russische Propaganda verbreitet haben, zum Beispiel das Internetportal Voice of Europe“, erklärt Korrespondent Carsten Volkery. Das Netzwerk soll angeblich Geld an Europapolitiker wie auch den AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah im Gegenzug für Interviews gezahlt haben. Hier geht es zur Aufzeichnung unseres Livestreams „Deepfakes im Wahlkampf: Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz für die Demokratie?“ Alle Informationen zur Briefwahl finden Sie hier Außerdem im Podcast: Die aktuelle Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institutes (HRI) zeichnet kein gutes Bild für die deutsche Wirtschaft. Laut den Berechnungen müssen wir für 2024 erneut mit einer Rezession rechnen. Was die Gründe dafür sind und was für 2025 erwartet wird, erklärt Finanzmarktanalyst Dennis Huchzermeier vom HRI. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 05.06.202431 min
Rheinmetall sponsert Borussia Dortmund. Das verkündeten der Rüstungshersteller und der Fußballverein vor wenigen Tagen Ende Mai. Ein Unternehmen, das Waffen produziert, sponsert also einen Sportverein. Während einige Fans kritisch reagierten, wurde die Entscheidung von Politikern wie Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) eher positiv aufgenommen. Vor wenigen Jahren noch wäre so ein Deal undenkbar gewesen. Ist die Rüstungsindustrie zurück in der Mitte der Gesellschaft und wieder „salonfähig“ geworden? Das beantwortet Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Ressorts des Handelsblatt, in dieser Folge von Handelsblatt Today. Er berichtet seit Jahren über die Rüstungsindustrie. Außerdem im Podcast: Handelsblatt-Asien-Korrespondent Martin Kölling berichtet von den wichtigsten Trends und Neuvorstellungen auf Asiens größter Computermesse - der Computex. Nvidia stellte dort überraschenderweise einen neuen KI-Chip vor und AMD und Qualcom neue KI-Notebooks. Moderation: Solveig Gode Produktion: Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.06.202428 min
In den USA haben sich Bitcoin-ETFs als Anlageklasse rasant etabliert. Sie bilden die Wertentwicklung von Bitcoin ab und ermöglichen es sowohl Profi-Investoren als auch Kleinanlegern, von den Preisschwankungen der Kryptowährung zu profitieren, ohne Bitcoin direkt erwerben zu müssen. Erst im Januar dieses Jahres hatte die Börsenaufsicht SEC insgesamt elf Bitcoin-ETFs zugelassen. Seitdem ziehen die Fonds immer mehr Investoren an, sowohl Profis als auch Kleinanleger – es kam zu einem regelrechten Boom. Der Bitcoin selbst verzeichnete seit dem Start der ETFs einen Anstieg um etwa 45 Prozent auf über 69.000 Dollar. Besonders hervorzuheben ist aber die Entwicklung des Bitcoin-ETFs von Blackrock, dessen verwaltetes Vermögen schneller wächst als bei jedem anderen Fonds zuvor. “Die 20 Milliarden Dollar-Marke, die wir sozusagen jetzt gerade durchbrechen, hat der ETF in 150 Tagen geschafft. Das ist Rekordgeschwindigkeit. Viele andere ETFs haben dafür viel, viel länger gebraucht”, erläutert USA-Korrespondentin Astrid Dörner im Podcast und ordnet ein, ob das erst der Anfang sein dürfte. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Bitcoin-Boom: So schnell ist noch kein ETF in der Finanzgeschichte gewachsen Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondentin Silke Kersting, wieso die deutsche Bauindustrie durch eine eklatante Investitionslücke von bis zu 500 Milliarden Euro jährlich bedroht ist – und welche politischen Lösungen nun dringend erforderlich seien. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Die 500-Milliarden-Lücke in der Bauwirtschaft Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.06.202434 min
Die aktuellen Hochwasserereignisse in Süddeutschland schockieren und besorgen viele. Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte zusammen mit weiteren Regierungsvertretern das Flutgebiet in Oberbayern, während Regensburg den Katastrophenfall ausrief und der Rhein streckenweise für die Schifffahrt gesperrt wurde. Die Summe der Schäden ist noch nicht bezifferbar, da viele überflutete Keller und weggespülte Autos nicht begutachtet werden können. Klar ist aber: Die Versicherungsbranche steht vor einer großen Herausforderung. Denn die Zahl solcher Extremwetterereignisse und ihre Intensität nehmen zu – in einer Frequenz, die viele traditionelle Rechenmodelle zur Risikosteuerung in der Versicherungswirtschaft sprengt. „Alle sagen, dass sie sehr überrascht davon sind, wie hoch das Risiko ist, dass es in Zukunft zu größeren Unwettern kommt“, beschreibt Handelsblatt-Redakteur Ozan Demircan die Stimmung in der Branche. Was Versicherte jetzt wissen müssen, erklärt er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema Außerdem im Podcast: Was Urlauber jetzt zur Pleite des Reiseveranstalters FTI wissen müssen. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 31.05.202435 min
Donald Trump wurde im New Yorker Schweigegeldprozess in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen. In dem Verfahren ging es um Verschleierung von Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels, mit der der ehemalige US-Präsident eine Affäre gehabt haben soll. Es ist das erste Mal in der amerikanischen Geschichte, dass ein Ex-Präsident wegen eines Verbrechens verurteilt wird. Das Strafmaß soll am 11. Juli verkündet werden. Dann entscheidet ein Richter, ob Donald Trump nur eine Geldstrafe zahlen oder womöglich sogar ins Gefängnis muss. Was das nun für Trumps Wahlkampf und die Stimmung im Land bedeutet, das erläutert Christian Lammert, Professor für Nordamerika-Politik an der Freien Universität Berlin, in dieser Podcast-Folge. Dieser Artikel beantwortet alle Fragen zum Trump-Urteil Außerdem im Podcast: Steuertipps und -tricks für Vermieter und alles rund um Gebäudeabschreibungen, Grundstückskosten, Modernisierungskosten und noch viel mehr im dritten Teil des Steuer-Spezials. Hier geht's zum 47-Seiten-Ratgeber-Pdf Moderiert von Solveig Gode Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen