Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Das Bundeskabinett hat heute das zweite Rentenpaket verabschiedet. Der FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner hatte das bis vor kurzem noch blockiert, weil einige Ministerien zu hohe Anmeldungen für den Haushalt gemacht hätten. Darüber gab es Streit in der Ampel, der jetzt aber beigelegt ist. Das Rentenpaket soll das Rentenniveau für einige Jahre stabilisieren – was allerdings mit steigenden Beiträgen erkauft werden muss. Was das Paket noch beinhaltet, was eigentlich aus der Aktienrente geworden ist und was das alles für Ihre Rente bedeutet, das erklärt uns der Hauptstadtkorrespondent Frank Specht. Mehr zum Thema Außerdem schalten wir in die USA: Dort warten alle gespannt auf die Entscheidung der Jury in Donald Trumps Schweigegeld-Prozess: Schuldig oder nicht schuldig? Die Frage bezieht sich nicht auf die Schweigegeld-Zahlung an sich, die an Pornostar Stormy Daniels gegangen sein soll, das allein ist nicht strafbar. Wohl aber die Vertuschung davon. Sollten die Geschworenen den Ex-Präsidenten Trump, der sich bei der US-Präsidentschaftswahl im November erneut als Republikaner-Kandidat zur Wahl stellen möchte, für schuldig befinden, kann der Richter ein Strafmaß festlegen. Und von einer Haftstrafe bis zu ein paar Tagessätzen ist alles möglich. Doch wenn nur ein Geschworener Zweifel an der Schuld hat, käme das faktisch einem Freispruch gleich. Welcher Ausgang es auch wird: Was bedeutet das alles für Trumps Kandidatur? Das ordnet unsere USA-Korrespondentin Annett Meiritz ein. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Der Auftritt in Dresden war einer der Höhepunkte des dreitägigen Deutschland-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Weite Teile seiner Rede hielt er auf Deutsch und wurde dabei immer wieder von Applaus und Jubel unterbrochen. Rund zwei Wochen vor der Europawahl wandte sich Macron an die jüngeren Generationen und warnte unter anderem vor einem Rechtsruck in der EU. Macrons Rede war aber auch ein Signal an Olaf Scholz. Gemeinsam mit dem Bundeskanzler will er an einer neuen Agenda für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums in Europa arbeiten. Doch im deutsch-französischen Motor war zuletzt viel Sand im Getriebe – egal ob es um den Ukraine-Krieg, die Industriepolitik oder die europäische Haushaltspolitik ging. „Da ist zum einen die persönliche Ebene zwischen Scholz und Macron“, sagt Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski. „Wie ich höre, werden sie nicht so richtig miteinander warm.“ Und gewisse Differenzen habe es schon länger gegeben, zum Beispiel beim Thema Atomkraft oder der Frage, welche Rolle der Staat in der Wirtschaft spielen sollte. Ob dieser Besuch etwas daran ändern konnte, darüber spricht Waschinski im Podcast. Im zweiten Teil der Folge geht es um Frühstücksrohstoffe. Gemeint sind Kakao und Kaffee, deren Preise auf dem Weltmarkt aktuell verrückt spielen. Welchen Anteil Hedgefonds und Extremwetterereignisse daran haben, das erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Wer über ein sehr großes Vermögen verfügt, beauftragt oft ein sogenanntes Family-Office mit dessen Verwaltung. Das Ziel: das Familienvermögen mithilfe von Aktien-, Anleihe- und anderen Investments optimal zu mehren – oder zumindest so anzulegen, dass die Inflation es nicht schrumpfen lässt. Dabei setzen die Anlageprofis in den Family-Offices auf verschiedene Strategien, die teils auch Privatanlegern offenstehen. Die Schweizer Großbank UBS hat sich die Anlagestrategien der 320 finanzstärksten Family-Offices weltweit angeschaut und ausgewertet. Dabei zeigt sich: Viele Profianleger investieren trotz der erwarteten Zinssenkungen verstärkt in Anleihen aus großen Industrieländern. Zudem beobachten sie Trends wie Künstliche Intelligenz aufmerksam. „Das ist das wichtigste Anlagethema in den kommenden zwei bis drei Jahren“, sagt Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema: Wie die Manager reicher Familien ihr Geld anlegen Außerdem im Podcast: Erstmals seit fünf Jahren haben sich Vertreter aus China, Japan und Südkorea zu einem gemeinsamen Gipfel getroffen. Martin Kölling und Martin Benninghoff, die Handelsblatt-Korrespondenten in Japan und China, erklären, was die Annäherung der drei ostasiatischen Wirtschaftsmächte für den Westen bedeutet. Mehr zum Thema: China startet Charmeoffensive bei den Nachbarn Japan und Südkorea Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Ist Deutschland eine Null-Bock-Nation geworden, in der kaum noch jemand bereit ist, die Extrameile zu gehen? Klar, das ist jetzt eine zugespitzte These. Aber es gibt Stimmen aus der Wirtschaft, die diese Frage bejahen. Und tatsächlich gibt es verschiedene Statistiken, die diese These unterstreichen: die durchschnittliche Wochenarbeitszeit ist in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen EU-Ländern gesunken, ebenso wie die Produktivität. Zudem ist die Teilzeitquote gestiegen und immer weniger Menschen möchten in eine Führungsposition. Doch es gibt auch Gegenstimmen, die diese Entwicklung nicht auf ein Mentalitätsproblem und mangelnde Einsatzbereitschaft unter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zurückführen, sondern auf unzureichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten, eine hohe Steuer- und Abgabenlast und eine überbordende Bürokratie. „In sehr vielen Fällen hat die hohe Teilzeitquote mit null Bock relativ wenig zu tun“, sagt Julia Beil, Leiterin des Handelsblatt-Karriereteams, im Podcast. „Das hat zum Beispiel unter anderem mit der Betreuungsmisere hier in Deutschland zu tun.“ Handelsblatt-Textchef Christian Rickens formuliert es so: „Die junge Generation ist nicht plötzlich faul geworden, sondern hat einen Machtzuwachs auf dem Arbeitsmarkt erfahren.“ In der neuen Folge von Handelsblatt Today sprechen sie über ein vielschichtiges Phänomen, seine Ursachen und mögliche Lösungsansätze. Handelsblatt-Titelstory: Willkommen in der Null-Bock-Nation! Sie wollen das Gespräch als Video verfolgen? Hier finden Sie den Link zum Videopodcast auf Youtube. Außerdem: Die G7-Finanzminister sind am Freitag zu einem zweitägigen Treffen im italienischen Stresa zusammengekommen. Dort diskutieren sie unter anderem über das Vorgehen im Handelskonflikt mit China und über die Höhe der Ukraine-Hilfen, die mit Erträgen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert werden sollen. Handelsblatt-Reporter Jan Hildebrand ist vor Ort und fasst die wichtigsten Themen des Treffens im Podcast zusammen. Mehr zum Thema: Finanzminister Lindner warnt vor Handelskrieg mit China Im Marktbericht spricht Handelsblatt-Reporter Markus Hinterberger über ETFs auf die Kryptowährung Ether, die in der Nacht zum Freitag von der US-Börsenaufsicht SEC genehmigt worden sind. Mehr zum Thema: Wie hoch steigt der Ether-Kurs 2024? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Host Anis Micijevic erreichen Sie unter a.micijevic[at]handelsblattgroup.com, via Instagram (anis.micijevic) oder LinkedIn. Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Der Yen-Kurs fällt und fällt. Was gut für Anleger ist und dem japanischen Leitindex Nikkei 225 Höchststände beschert, ist schlecht für deutsche Unternehmen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in Tokio, die dem Handelsblatt vorliegt. 82 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, vom Wertverfall des Yens negativ betroffen zu sein. Die Hälfte fühlt sich sogar sehr betroffen. Der Wert des Yens ist nicht nur gegenüber dem Dollar eingebrochen, sondern auch gegenüber dem Euro. „Das bedeutet, dass deutsche Firmen entweder sinkende Gewinne in Kauf nehmen müssen oder die Preise erhöhen müssen, aber dann Gefahr laufen, Marktanteile zu verlieren“, erläutert Asien-Korrespondent Martin Kölling im Podcast. Besonders hart treffe es die Exporteure, also Maschinenbauer, Bauteilehersteller und Autozulieferer. Mehr zum Thema: Schwacher Yen trifft deutsche Firmen in Japan hart Außerdem: Der Verbleib von chinesischer Technik im deutschen 5G-Netz sorgt seit Monaten für Streit innerhalb der Bundesregierung. Hauptstadtkorrespondentin Josefine Fokuhl erklärt, wieso sich die harte Linie gegen Huawei immer stärker aufzuweichen scheint. Mehr zum Thema: Spitzentreffen mit Kanzler Scholz zur 5G-Sicherheit endet ohne Entscheidung Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Marine Le Pens rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) aus Frankreich will nach der Europawahl am 9. Juni nicht mehr mit der AfD in einer Fraktion sitzen. Die Partei war schon vorher auf Abstand zur AfD gegangen, jetzt verkündete sie den offenen Bruch. Auslöser ist ein Interview von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah mit der italienischen Zeitung „La Republicca“, in dem er sich verharmlosend über die SS während der Nazizeit geäußert hat. Die AfD-Spitze hat reagiert: Sie lässt Maximilian Krah fallen und verpasst ihm ein Auftrittsverbot. Krah legt außerdem sein Amt im AfD-Bundesvorstand nieder. Jedoch: Aus der Europawahl ausscheiden kann Krah aus formalen Gründen nicht mehr, er kann weiterhin gewählt werden. Was heißt das nun für die Partei? „Es könnte sehr gut sein, dass die AfD im Europaparlament am Ende dann am rechten Rand isoliert dasteht“, sagt Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer im Podcast. Mehr zum Thema Außerdem: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will klimafreundliche Grundstoffe zum Industriestandard machen – und legt ein Konzept für „grüne Leitmärkte“ vor. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. In Deutschland sprechen die meisten Menschen nicht so gerne über das eigene Gehalt. Wenn man allerdings CEO in einem der 40 Dax-Konzerne ist, dann hat man keine Wahl. Denn börsennotierte Unternehmen in Deutschland müssen ihre Vorstandsvergütung im Geschäftsbericht offenlegen. Doch so transparent, wie das Ganze auf den ersten Blick scheint, sind die Angaben oft nicht. Über die Gründe spricht Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes im Podcast. Außerdem verrät sie, wer die Spitzenverdiener unter den Dax-CEOs sind. Mehr zum Thema: Bis zu 12,7 Millionen Euro – Dax-Chefs steigern ihre Gehälter Ein weiteres Thema der heutigen Folge widmet sich der Frage, wie sich der plötzliche Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi auf die politische Lage im Nahen und Mittleren Osten auswirken könnte. Der deutsch-iranische Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, Gründer und Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG) in Berlin, ordnet die Lage ein. Darüber hinaus geht er auch auf die Debatte um den Internationalen Strafgerichtshof ein, nachdem Chefankläger Karim Khan am Montag einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joav Galant sowie gegen drei Hamas-Anführer beantragt hat. Mehr zum Thema: USA nehmen Israel gegen Vorwürfe in Schutz – „Kein Völkermord“ Wie sich der Tod des Präsidenten Raisi im Nahen Osten auswirkt Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Die drei deutschen Automobilhersteller BMW, Mercedes und Volkswagen sind der Grund, warum im ersten Quartal 2024 die Nettogewinne der DAX-Konzerne um vier Prozent auf 30,5 Milliarden Euro gesunken sind. Wenn man diese drei Unternehmen herausrechnen würde, dann stünde unterm Strich eine positive Bilanz der Dax-Quartalsgewinne. Doch die Nettogewinne von BMW, Mercedes und VW sind zusammengerechnet um 20 Prozent gesunken. Aktien-Experte Ulf Sommer erklärt im Podcast-Gespräch, was die Gründe dafür sind. Und er erklärt auch eine Besonderheit der drei mit Blick auf ihre Aktienkurse: „Diese drei Hersteller, die notieren schon seit Jahren an der Börse mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von nur 5, 6 oder 7. Das ist ganz, ganz krass unterbewertet. Aber das heißt nichts anderes als: Die Börse spekuliert schon sehr lange auf sinkende Gewinne der Autobauer“, sagt Sommer. Es gibt allerdings auch einige Unternehmen im Dax, die mit guten Gewinnen auf sich aufmerksam machen. Außerdem Thema im Podcast: Die Kaffee-Lifestyle-Ikone Starbucks steckt in der Krise. Viele Amerikaner wenden sich ab von 6-Dollar-Lattes, die Mitarbeiter organisieren sich gewerkschaftlich, und jetzt boykottieren auch noch Kunden in China, Indonesien und Malaysia die Kette wegen angeblicher Pro-Israel-Haltung. In den vergangenen sechs Monaten hat Starbucks 30 Prozent des Börsenwerts eingebüßt. Handelsblatt US-Büroleiterin Katharina Kort erklärt die Hintergründe. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Die Wachstumsschwäche Deutschlands bereitet vielen Unternehmern Sorgen. Die EU-Kommission geht in ihrer Frühjahrsprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur um 0,1 Prozent wachsen wird. Doch wie schlecht ist es um den Wirtschaftsstandort Deutschland wirklich bestellt? Eine neue Studie der staatlichen Förderbank KfW zeichnet ein differenziertes Bild: „Aus der Studie geht hervor, dass es ähnlich viele Standortvorteile wie Standortnachteile gibt“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast. Der Handlungsdruck sei allerdings enorm. „Wenn wir uns die Tendenz anschauen, dann sehen wir, dass die Nachteile wachsen und die Vorteile schrumpfen“, warnt Olk. Im Podcast ordnet er die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie in den Bereichen Energie, Bürokratie und Innovationsfähigkeit ein. Die Abhängigkeit von China erweist sich in der Betrachtung als einer der größten Standortnachteile. Außerdem verrät Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, welche Aktien die Star-Investoren Warren Buffett und Michael Burry im ersten Quartal gekauft und welche sie verkauft haben. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Das sind die vier wichtigsten Veränderungen in Warren Buffetts Depot Michael Burry kauft fünf neue Aktien und stockt bei elf auf Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Das, was Google am Dienstagabend bei der jährlichen Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt hat, bezeichnet Konzernchef Sundar Pichai als die „Zukunft der Internetsuche“. Künftig wird Künstliche Intelligenz bei Google noch stärker zum Einsatz kommen als bisher. Und die neuen Funktionen werden nicht nur die Suchmaschine des Unternehmens grundlegend verändern. Das KI-Modell Gemini 1.5 Pro wird auch in die Mail-, Kalender- und Dokumenten-Apps von Google integriert – zunächst in den USA und später dann auch in weiteren Ländern. Es ist kein Zufall, dass sowohl Google als auch sein ärgster Rivale in dem Bereich, der Microsoft-Partner OpenAI, ihre KI-Neuheiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen präsentiert haben. Bereits am Montag hatte OpenAI sein neues KI-Modell GPT-4o vorgestellt, das nahezu in Echtzeit per Sprachausgabe kommunizieren – und auch singen kann. Doch einen Haken hat das Ganze: Denn die ganzen KI-Anwendungen verschlingen Unmengen von Strom. Und so stellt sich die Frage, ob der KI-Boom eines Tages ausgebremst werden könnte, weil nicht genug Energie für die ganzen Rechenzentren zur Verfügung steht. Über diese Frage spricht Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, im Podcast. Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den immer weiter eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China – manche würden schon von einem Handelskrieg sprechen. Nachdem die USA die Zölle auf Elektroautos aus China auf 100 Prozent erhöht haben, wächst auch in Europa der Druck, nachzuziehen. Doch hier sind die Abhängigkeiten von China viel größer als in den USA und so sitzt Europa in diesem Konflikt zwischen den Stühlen. Was daraus folgt, das erklärt Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel. Mehr zum Thema: China-Schock für Europa Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Kristallleuchter, Deckenmalereien, Goldverzierungen – das prunkvolle Ambiente auf dem Investorengipfel „Choose France“ im Schloss Versailles dürfte Präsident Emmanuel Macron in die Karten gespielt haben, als er sich für den Wirtschaftsstandort Frankreich stark gemacht hat. Am Montag waren rund 180 Topmanager aus aller Welt Macrons alljährlicher Einladung gefolgt. Auf der Gästeliste standen unter anderem Pfizer-Chef Albert Bourla oder Jamie Dimon, der Chef der US-Großbank JP Morgan. Und Macrons Werben um Investitionen scheint Früchte zu tragen: Die diesjährige „Choose France“-Summe liegt bei 15 Milliarden Euro – ein neuer Rekord. „Das teilt sich auf in einige sehr große Investitionen, die bekannt gegeben wurden“, erläutert Frankreichkorrespondent Gregor Waschinski im Podcast. „Microsoft plant, in den nächsten Jahren vier Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in Frankreich zu investieren.“ Auch deutsche Unternehmen investieren zunehmend in Frankreich. Mehr zum Thema: Wie Macron erfolgreich den Standort Frankreich vermarktet Außerdem ordnet Reporter Bert Fröndhoff die Quartalszahlen von Bayer ein und erklärt die neuen Umbau- und Einsparpläne. Mehr zum Thema: Bayer hat seit Jahresbeginn 1500 Stellen vor allem im Management abgebaut Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Mercedes’ Elektro-Wette scheint nicht aufzugehen: Der von Konzernchef Ola Källenius erwartete Elektroauto-Boom ist ausgeblieben, die Nachfrage in diesem Segment ist zuletzt gesunken. Nun stoppt der Konzern die Entwicklung seiner Elektroplattform „MB.EA-Large“, wie Handelsblatt-Auto-Reporter Franz Anko-Hubik exklusiv erfahren hat. Im Podcast Handelsblatt Today berichtet er von einem herben Rückschlag für den Autobauer. Denn „MB.EA-Large“ ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte des Dax-Konzerns. Ab 2028 wollte Mercedes auf Basis dieser Architektur die nächste Generation seiner großen Luxuswagen elektrifizieren, zum Beispiel die S- und E-Klasse. Die Umstellung hätte den Wechsel von großen auf flache Akkus ermöglichen sollen – die Batterien hätten wie bei Tesla in den Unterboden des Fahrzeugs integriert werden können. Intern ist allerdings von überbordenden Kosten die Rede. Für das Projekt war mindestens eine mittlere einstellige Milliardensumme vorgesehen. Mehr zum Thema: Mercedes will Entwicklung seiner großen Elektroplattform stoppen Außerdem im Podcast: Steuerexpertin Laura de la Motte erklärt, bei welchen Angaben das Finanzamt in diesem Jahr genauer hinschaut. Mehr zum Thema: Steuererklärung 2023: Wo das Finanzamt dieses Jahr genau hinschaut Ratgeber Steuererklärung 2023: So holen Sie das Maximum raus Moderiert von Solveig Gode Produziert von Lukas Teppler Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit möchten wir es Ihnen leichter machen, Handelsblatt-Abonnent oder Handelsblatt-Abonnentin zu werden und so die Pressefreiheit zu unterstützen: Sichern Sie sich 50 % Rabatt auf die gedruckte Zeitung/das digitale Handelsblatt und lesen 12 Monate zum halben Preis. Unter handelsblatt.com/pressefreiheit Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Was wird Ihre Wohnung im Jahr 2035 wert sein? Oder anders gefragt: Wo ließe sich dann günstiger kaufen als heute? Das beantwortet der neue Wohnatlas der Postbank eine Studie, die das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) jedes Jahr für das Unternehmen erstellt und die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. „Insbesondere im Osten gibt es zwei herausragende Gewinner-Städte, was den Wertzuwachs angeht", sagt der stellvertretende Ressortleiter für Finanzen beim Handelsblatt, Carsten Herz. Welche das sind, verrät er in dieser Podcast-Folge Today. Laut Herz sei der Wohnatlas besonders für Kaufinteressierte, die eine Wertanlage suchen oder ein neues Eigenheim suchen, interessant. In Regionen, für die fallende Preise erwartet werden, müssten Kaufinteressierte jedoch einiges beachten. Worauf? Das hören Sie in dieser Episode. Wenn Sie die Prognosen für Ihre Region nachschauen wollen, dann finden Sie hier unseren Artikel mit interaktiver Grafik. Außerdem: Google und OpenAI wetteifern um die Vorherrschaft bei KI-Suchmaschinen. Die Leiterin des Handelsblatt-KI-Teams, Larissa Holzki, erklärt, wie Künstliche Intelligenz die Zukunft von Internet-Suchen völlig verändern könnte. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit möchten wir es Ihnen leichter machen, Handelsblatt-Abonnent oder Handelsblatt-Abonnentin zu werden und so die Pressefreiheit zu unterstützen: Sichern Sie sich jetzt für noch kurze Zeit 50 % Rabatt auf die gedruckte Zeitung/das digitale Handelsblatt und lesen 12 Monate zum halben Preis. Unter handelsblatt.com/pressefreiheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Seit Jahren verzeichnet die Windkraftsparte Siemens Gamesa hohe Verluste, die den gesamten Siemens-Energy-Konzern belasten. Doch das soll sich zukünftig ändern: Am Mittwoch gab Siemens Energy bekannt, trotz der hohen Qualitätsprobleme an der Onshore-Sparte festhalten zu wollen. Der Dax-Konzern will Gamesa mit einem erneuten Führungswechsel und einem straffen Sanierungskurs zurück in die Gewinnzone führen – und das bis in kurzer Zeit, nämlich bis zum Jahr 2026. Zur Wahrheit gehört aber auch: Allzu viele Alternativen gab es nicht. „Ein Ausstieg wäre schwierig gewesen“, sagt Siemens-Reporter Axel Höpner im Podcast. „Man hat Aufträge, die noch viele Jahre laufen, man hat das Servicegeschäft, das durchaus attraktiv ist.“ Mit Blick auf den geplanten Stellenabbau sagten Siemens Gamesa und Energy aber bisher lediglich, dass Kapazitäten reduziert werden sollen. Mehr zum Thema Möglicherweise werden Fabriken im Onshore-Bereich verkleinert oder ganz gestrichen. Außerdem erklärt Versicherungsreporter Ozan Demircan, wieso die Allianz mehr verdient denn je. Mehr zum Thema Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit möchten wir es Ihnen leichter machen, Handelsblatt-Abonnent oder Handelsblatt-Abonnentin zu werden und so die Pressefreiheit zu unterstützen: Sichern Sie sich 50 % Rabatt auf die gedruckte Zeitung/das digitale Handelsblatt und lesen 12 Monate zum halben Preis. Unter handelsblatt.com/pressefreiheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Schon die Reiseroute von Xi Jinping sendet ein lautes Signal: Bei seinem ersten Europabesuch seit 2019 kommt Chinas Staatschef nach Frankreich, Serbien und Ungarn. Um Deutschland macht Xi dagegen einen Bogen. Und was macht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)? Anders als seine Vorgängerin Angela Merkel (CDU) beim Xi-Besuch 2019, folgt Scholz nicht dem Ruf von Präsident Emmanuel Macron für einen gemeinsamen Auftritt in Paris. Entsprechend Raum blieb Macron, um die französische Sicht auf die Streitthemen zwischen China und Europa zu schildern. "In dem Moment, wo es um Märkte und Beziehungen zu China geht, haben die europäischen Mitglieder sehr, sehr unterschiedliche Interessen", sagt China-Expertin und Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide im Podcast. Zu den dominierenden Themen des Treffens zwischen Macron und Xi zählten Chinas Unterstützung für Russland im Ukraine-Krieg sowie die Überkapazitäten chinesischer Unternehmen, insbesondere im Bereich der E-Autos. Mit Blick auf mögliche Strafzölle steht das Interesse Frankreichs im starken Kontrast zu jenen Deutschlands. "Macron ist eher für Zölle, aber der Bundeskanzler Scholz ist eher dagegen", so Heide. Außerdem im Podcast: Der Co-Leiter des Handelsblatt Investigativ-Teams, Martin Murphy, erläutert, wie Vertraute des Unternehmers René Benko unter dem Dach einer Privatstiftung ein gigantisches Schattenreich an privaten Immobilien aufgebaut haben. Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit möchten wir es Ihnen leichter machen, Handelsblatt-Abonnent oder Handelsblatt-Abonnentin zu werden und so die Pressefreiheit zu unterstützen: Sichern Sie sich 50 % Rabatt auf die gedruckte Zeitung/das digitale Handelsblatt und lesen 12 Monate zum halben Preis. Unter handelsblatt.com/pressefreiheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen https://www.handelsblatt.com/politik/international/china-wie-xi-mit-seiner-europareise-die-eu-spalten-will/100035833.html

  16. US-Starinvestor Warren Buffett hatte am Wochenende zur legendären Aktionärsversammlung seines Konzerns Berkshire Hathaway in Omaha geladen. Doch in diesem Jahr war etwas Entscheidendes anders: 46 Jahre in Folge saß Buffett gemeinsam mit seinem stellvertretenden Verwaltungsratschef Charlie Munger auf der Bühne. Das Duo war bei den Aktionären extrem beliebt. Doch Munger ist im vergangenen November mit fast 100 Jahren gestorben. Und so war bei der diesjährigen Aktionärsversammlung auch der 93 Jahre alte Buffett selbst ein großes Thema. „Auch wenn Buffett gesund ist, die Nachfolge stand dieses Mal deutlich mehr im Mittelpunkt“, sagt USA-Korrespondentin Astrid Dörner im Podcast, die in Omaha dabei war. Neben vielen Fragen dazu beschäftigte die rund 40.000 angereisten Aktionäre auch, warum Buffett sich überraschend von 13 Prozent seiner Apple-Aktien getrennt hat. „Er hat angedeutet, dass er sich auf Turbulenzen einstellt“, sagt Dörner. Ihre gesamte Einschätzung hören Sie in der aktuellen Folge. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Buffett stellt Nachfolger in den Fokus Außerdem: Wo es steuerfreie Dividenden gibt ‧– und was das Problem daran ist. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Steuerfreie Dividenden können später teuer werden Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. In fünf der letzten sechs Quartale musste Apple Umsatzrückgänge verzeichnen, die durch einen schwierigen Smartphone-Markt und Probleme in China verursacht wurden. Laut den jüngst veröffentlichten Quartalszahlen ist der Umsatz zuletzt um vier Prozent zurückgegangen, der Absatz von iPhones sogar um zehn Prozent. Und dennoch gab es Nachrichten, die Anleger optimistisch gestimmt haben. Apple hat nämlich das größte Aktienrückkaufprogramm in der Firmengeschichte angekündigt. Es sollen Aktien im Wert von insgesamt 110 Milliarden Dollar zurückgekauft werden. Das dürfte positive Folgen haben: Aktien werden aus dem Markt genommen und der Gewinn pro Aktie steigt. „Das ist gut für den einzelnen Aktionär, der Anteile hat. Das ist aber auch gut für die Bewertungsmaßstäbe, die die Analysten verwenden“, sagt Tech-Reporter Christof Kerkmann im Podcast. Doch die schrumpfenden Umsätze im Smartphone-Markt blieben ein Problem, das auch Apple hart treffe. Besonders problematisch sei die Entwicklung in China, wo Apple zunehmend Konkurrenz von lokalen Anbietern wie Huawei bekomme. „Wenn das Geschäft in China schlecht läuft, wird es schwierig, überhaupt ein Wachstum zu erzielen“, so Kerkmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Apple kündigt Aktienrückkäufe in Rekordhöhe an Außerdem: Dieser IPO wurde mit Spannung erwartet. Nun ist dem spanischen Kosmetikkonzern Puig einer der bislang größten europäischen Börsengänge des Jahres gelungen. Was den IPO so erfolgreich gemacht hat und was die deutsche Parfümerie-Kette Douglas daraus lernen kann, erklärt Finanzredakteurin Hannah Krolle im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Kosmetikkonzern Puig reizt Ausgabepreis-Spanne voll nach oben aus Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit möchten wir es Ihnen leichter machen, Handelsblatt-Abonnent oder Handelsblatt-Abonnentin zu werden und so die Pressefreiheit zu unterstützen: Sichern Sie sich 50 % Rabatt auf die gedruckte Zeitung/das digitale Handelsblatt und lesen 12 Monate zum halben Preis. Unter handelsblatt.com/pressefreiheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Die Nachfrage nach Abnehmspritzen wie Ozempic, Wegovy und Mounjaro steigt. Davon profitieren die Hersteller wie Novo Nordisk aus Dänemark und der US-Konkurrent Eli Lilly. „Diese Mittel sind der Umsatztreiber schlechthin“, sagt Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann im Podcast Handelsblatt Today. Bei Novo Nordisk machen Ozempic und Wegovy inzwischen mehr als die Hälfte des Umsatzes aus. Bei Eli Lilly ist es rund ein Fünftel: Das Diabetes- und Adipositasmedikament Mounjaro trug 1,8 Milliarden Dollar zum Umsatz bei. Novo Nordisk ist inzwischen das wertvollste europäische Unternehmen an der Börse, der Aktienkurs stieg seit Jahresbeginn um knapp 30 Prozent. Bei Eli Lilly fiel das Kurswachstum mit rund 35 Prozent sogar noch stärker aus. Noch ist Novo Nordisk Marktführer im Bereich der sogenannten GLP-1-Medikamente. Doch Rauffmann glaubt, dass sich die Marktanteile künftig zu Gunsten von Eli Lilly verschieben könnten: „So langsam wird die Preisfrage gestellt – und da ist Eli Lilly gerade im Vorteil.“ Mehr zum Thema: Abnehmspritzen bescheren Novo Nordisk und Eli Lilly Milliardengewinne Außerdem im Podcast: Finanzkorrespondentin Katharina Schneider erklärt, was bei der diesjährigen Steuererklärung für Anlegerinnen und Anleger wichtig wird. Ratgeber Steuererklärung 2023: So holen Sie das Maximum raus Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Heute hören Sie im Podcast Handelsblatt Today ein paar neue Stimmen: Hinter dem Mikrofon stehen in dieser Episode die Kollegen des Podcasts BörsenWoche von unserem Schwestermagazin WirtschaftsWoche, Philipp Frohn und Felix Petruschke. Sie blicken vor allem auf Vonovia. Nach hohen Milliardenverlusten ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal erwirtschaftete Vonovia ein Plus von 335 Millionen Euro. Die guten Zahlen trieben auch den Aktienkurs nach oben. Der Dax-Konzern profitiert nicht nur vom anziehenden Mietmarkt, sondern vor allem von der Aussicht auf sinkende Zinsen. Wegen der gestiegenen Finanzierungskosten hatten die Bochumer ihr Wohnungsportfolio zuletzt abwerten müssen. Nun gibt sich Vonovia zuversichtlich: „Eine Rückkehr zum Wachstumskurs ist in Sicht“, sagte Vorstandschef Rolf Buch am Dienstagmorgen. Kommt es jetzt also zur Trendwende am Immobilienmarkt? „Tatsächlich sprechen einige Daten dafür, dass der große Preisverfall bei Häusern und Wohnungen beendet ist“, sagt WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn. In den vergangenen Wochen haben diverse Portale Zahlen veröffentlicht, aus denen eine Beruhigung am Häusermarkt abzulesen ist. Trotzdem gibt es noch Risiken für den Sektor. Womöglich könnte es noch zu Abwertungen von Immobilienportfolios kommen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken etwa geht erst in der zweiten Jahreshälfte von einer Stabilisierung des Wohnimmobilienmarktes aus. Und: „Nicht zuletzt lasten die hohen Schulden in Kombination mit den erhöhten Zinsen auf den Bilanzen der Immobilienunternehmen“, erklärt Immobilien-Redakteur Philipp Frohn. Außerdem: Morgen, am 1. Mai, ist Tag der Arbeit. Doch in Deutschland wird immer mehr über kürzere Arbeitszeiten und Vier-Tage-Woche gestritten. Haben die Deutschen keine Lust mehr auf Arbeit? Darüber sprechen wir mit Dominik Reintjes, der sich bei der WirtschaftsWoche mit Karrierethemen beschäftigt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Die Krise in der deutschen Solarindustrie verschärft sich: Nachdem das Photovoltaik-Unternehmen Meyer Burger seine Modulproduktion im sächsischen Freiberg schon Ende März eingestellt hat, stehen die Bänder bei Solarwatt ab dem 1. August vorerst still. 190 Jobs sind direkt betroffen. „Eine Produktion, die sich wirtschaftlich lohnt, ist hier in Deutschland nicht möglich, weil die chinesischen Marktführer gerade ganz viele Module auf den europäischen Markt werfen – und das zu Preisen, zu denen sie selbst kein Geld mehr verdienen“, sagt Kathrin Witsch, Leiterin des Handelsblatt-Energieteams. Die heimischen Hersteller hatten bis zuletzt auf Hilfen aus der Politik gehofft. Doch das Solarpaket I wurde am vergangenen Freitag ohne jegliche Unterstützung für die Hersteller im Bundestag verabschiedet. Ob das der Todesstoß für die Branche war, erklärt Energie-Expertin Witsch. Mehr zum Thema: Ende der Solarindustrie – Solarwatt stoppt Produktion in Deutschland Außerdem: Der Yen verliert seit Monaten an Wert. So wird der Japan-Urlaub für ausländische Touristen zum Schnäppchen. Tokio-Korrespondent Martin Kölling und Auslandschefin Nicole Bastian sprechen über die Hintergründe. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen