
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 27.03.202431 min
Fragwürdige Immobiliendeals, dubiose Geschäftspartner mit mutmaßlichen Verbindungen ins Rotlichtmilieu und zur Organisierten Kriminalität, fast 280 Millionen Euro Verlust in den vergangenen zwei Jahren: Die thüringische VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, auch bekannt als „Effenberg“-Bank, steckt in Schwierigkeiten. Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hat einen Sonderbeauftragten geschickt, der interimsmäßig die Geschäfte führt und einen Sanierungsplan erarbeitet. Doch gegen ihn, die Bafin und den Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken laufen einige Mitglieder der Genossenschaftsbank Sturm. Sie wittern ein Komplott. Der Konflikt entlud sich bei einer außerordentlichen Generalversammlung. Auf welche Seite sich die rund 1400 Mitglieder gestellt haben, das berichtet Vinzenz Neumaier aus dem Handelsblatt-Investigativ-Team, der vor Ort war. „Die Rebellen haben schon ordentlich auf die Pauke gehauen“, sagt er. Finanzreporterin Elisabeth Atzler ordnet ein, was das Ganze für andere Genossenschaftsbanken in Deutschland bedeutet. Mehr zum Thema Außerdem: Eine Berechnung des Handelsblatts zeigt, wie wichtig Timing am Aktienmarkt ist: Anleger machen immer wieder schmerzhafte Fehler, weil sie die entscheidenden Handelstage verpassen. Welche Strategie sich daraus ableiten lässt, das erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.03.202431 min
Nach dem Wahlsieg der ultrarechten italienischen Politikerin Giorgia Meloni war die Sorge unter Ökonomen und Investoren groß, dass sich Italiens Verhältnis zur EU verschlechtern könnte und dass Meloni von der strammen Haushaltsdisziplin ihres Vorgängers Mario Draghi abrücken könnte. Rund anderthalb Jahre nach ihrem Amtsantritt als italienische Ministerpräsidentin muss man jedoch festhalten: Beides ist nicht passiert. Sowohl fiskal- als auch außenpolitisch ist Meloni auf dem gleichen Pfad wie Draghi geblieben. Italien ist nach wie vor ein verlässlicher Partner innerhalb der EU und unterstützt die Ukraine weiterhin im Kampf gegen den russischen Aggressor. Hinzu kommt: Italiens Wirtschaft wächst aktuell deutlich stärker als die deutsche. Christian Wermke, Handelsblatt-Korrespondent in Rom, versucht sich im Podcast an einer Erklärung. Mehr zum Thema: Warum Italiens Wirtschaft stärker wächst als die Deutschlands Außerdem spricht Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann über den Milliardendeal zwischen Novo Nordisk und dem Hannoveraner Biotech-Unternehmen Cardior. Mehr zum Thema: Cardior-Gründerin: „Wir sind seit Jahren auf der Watchlist von Big Pharma“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.03.202425 min
In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) begann am Montag der Bau einer neuen Batteriefabrik im schleswig-holsteinischen Heide durch den schwedischen Batteriezellfertiger Northvolt. Beide Politiker betonten die strategische Bedeutung Europas in der vom asiatischen Markt dominierten Batterietechnologie – während zahlreiche Industrieunternehmen aus anderen Branchen derzeit von größeren Investitionen in Deutschland absehen. Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic war bei der Eröffnung der Baustelle vor Ort. Er sieht vor allem die Förderung des Projekts durch die öffentliche Hand als entscheidenden Faktor, dass Norddeutschland als Standort gewählt wurde. „Batterietechnologie wird als kritische Infrastruktur gesehen“, so Backovic. „Die EU hat einfach vor, diese Technologie massiv zu fördern.“ Die Politik steuerte rund 900 Millionen Euro zu der 4,5-Milliarden-Euro-Investition bei. Dies sei eine direkte Antwort auf die amerikanische Förderpolitik und sichere die Position Europas im Rennen um Batterietechnologie, so Backovic im Gespräch mit Handelsblatt Today. Außerdem: Intel, Infineon und Bosch bauen Werke in Malaysia. Was steckt hinter der Chipoffensive in Südostasien? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.03.202434 min
Zum erstem Frühlingswochenende blüht offenbar der unternehmerische Optimismus: Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im März merklich verbessert, das zeigt der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex. Nach 85,7 Punkten im Februar gab es nun einen beachtlichen Sprung rauf auf 87,8 Punkte. „Wir hatten durchaus schon einen Anstieg erwartet, aber in dieser Deutlichkeit war ich persönlich auch sehr überrascht.“, sagt Klaus Wohlrebe, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen, im Today-Gespräch. Der Index des Ifo-Instituts ist ein Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und gilt als wichtigstes Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft. Trotz der besseren Bewertung ihrer aktuellen Geschäftslage und einem ebenfalls optimistischeren Blick auf die kommenden sechs Monate gibt es dennoch Unternehmen, die mit „düsteren Aussichten“ umgehen müssen: Vor allem in der Baubranche. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Ifo-Index zum Geschäftsklima steigt überraschend stark Außerdem: Viele Menschen fragen sich, ob sie in der aktuellen Lage besser mieten oder doch kaufen können – und wenn ja, wo lohnt es sich? Antworten liefert das Rendite-Risiko-Ranking der Immobilienberatung Lübke Kelber, die der Handelsblatt Chefreporter für Geldanlage Markus Hinterberger ausgewertet hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: In welchen Städten sich der Immobilienkauf wieder lohnt Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.03.202430 min
Als mit dem russischen Angriff auf die Ukraine vor zwei Jahren plötzlich die Gaslieferungen aus Russland ausblieben, musste Deutschland kurzfristig andere Wege finden, den Energieträger zu importieren. In dem Zuge wurden immer wieder LNG-Terminals für die Lieferung von Flüssigerdgas ins Spiel gebracht, bislang verfügt Deutschland aber nur über schwimmende Anlagen solcher Art. Nun soll in Stade das erste LNG-Terminal an Land entstehen. Die Gesellschafter gaben am Donnerstag die Investitionsentscheidung bekannt. „Die reinen Baukosten werden auf eine Milliarde beziffert“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefkorrespondent für Energie, im Podcast. Insgesamt sollen landgebundene LNG-Terminals die Energieversorgung hierzulande flexibler und verlässlicher machen, potenziell sogar die wegfallenden Pipeline-Lieferungen aus Russland ersetzen. Die große Anlage in Stade soll eine Kapazität von 13 Milliarden Kubikmetern pro Jahr haben und damit mehr als ein durchschnittliches Terminal. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Erstes stationäres LNG-Terminal Deutschlands entsteht in Stade Außerdem im Podcast: BMW hat am Donnerstag als letzter Dax-Konzern seine Bilanz und damit einen Rekordgewinn vorgelegt. Börsenexperte Dr. Ulf Sommer hat dies zum Anlass genommen, die Geschäftsberichte der Dax-Konzerne zu vergleichen. Das Ergebnis: die 40 Dax-Unternehmen haben im abgelaufenen Geschäftsjahr netto knapp 15 Prozent weniger verdient als im Jahr davor. Welche Unternehmen jedoch trotz Krise Gewinne gemacht haben, hören Sie hier. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Drei Konzerne machen 41 Prozent des Gesamtgewinns im Dax Moderiert von Sandra Groeneveld Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.03.202434 min
Das Interesse an der Reddit-Aktie ist schon jetzt groß: Der Börsengang soll mehrfach überzeichnet sein. Das Ziel des sozialen Netzwerks, eine Bewertung von 6,4 Milliarden US-Dollar zu erreichen, rückt damit in greifbare Nähe. Doch die leidenschaftlichen Reddit-Nutzer sind nicht alle überzeugt von den Börsen-Plänen der Plattform – und sie haben schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie Kurse bewegen können. Was Anleger zu diesem IPO an der New York Stock Exchange wissen müssen, erklärt Wall-Street-Reporter Markus Koch. Außerdem: Jede Rally endet einmal. Wie können sich Anleger für die Zeit danach Stabilität ins Depot holen? Mit Marathon-Aktien, sagt Comgest-Produktspezialist Wolfgang Fickus. Das sind Aktien von Unternehmen, die seit Jahren solide dastehen und ihre Gewinne kontinuierlich steigern. Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.03.202431 min
Der US-Chipkonzern Nvidia hat auf seiner diesjährigen Entwicklerkonferenz sein neues Spitzenprodukt vorgestellt: Der Grafikchip B200 soll die neuesten KI-Modelle antreiben – und deutlich weniger Strom verbrauchen. Zudem präsentierte CEO Jensen Huang während seiner zweistündigen Keynote auch die neue KI-Plattform namens Blackwell. Kaum ein anderes Unternehmen profitiert gerade so stark vom Hype um die Künstliche Intelligenz wie Nvidia. Die Aktie hat innerhalb eines Jahres um mehr als 240 Prozent zugelegt und der Chipentwickler ist inzwischen hinter Microsoft und Apple das drittwertvollste Unternehmen der Welt. „Einige Analysten sagen, dass Nvidia mit der neuen Blackwell-Plattform immer noch einen bis zwei Schritte vor der Konkurrenz ist“, sagt Joachim Hofer, der für das Handelsblatt über die Chipbranche berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Nvidia verteidigt mit neuem KI-Chip seinen Vorsprung – aber enttäuscht die Investoren Außerdem: Erstmals seit 17 Jahren steigen die Zinsen in Japan wieder. Nach Jahren der Deflationsbekämpfung vollzieht die Bank of Japan damit eine geldpolitische Wende. Wie die Finanzmärkte darauf reagieren, erklärt Tokio-Korrespondent Martin Kölling. Bank of Japan startet neue Ära der Geldpolitik Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.03.202427 min
Er gilt als der erste große Börsengang in diesem Jahr: Die Parfümeriekette Douglas wagt am Donnerstag den Schritt aufs Parkett. Am Dienstag endet die Zeichnungsfrist für Anlegerinnen und Anleger, die für die Aktien bieten wollen. Was Investoren bei der Order für die neuen Douglas-Aktien beachten sollten und ob der IPO (Initial Public Offering) ein Erfolg wird, erklärt Finanzredakteurin Hannah Krolle im Podcast „Handelsblatt Today“. Das Geschäft von Douglas entwickelte sich zuletzt positiv. Der Umsatz kletterte zwischen Oktober und Dezember um acht Prozent auf 1,56 Milliarden Euro, und der Jahresüberschuss verbesserte sich sogar um 10,6 Prozent auf 125,2 Millionen Euro. Dennoch birgt der Börsengang einige Risiken, die Anlegerinnen und Anleger beachten sollten. Douglas ist mit knapp 3,8 Milliarden Euro Schulden belastet, die das Kosmetikunternehmen mit den Einnahmen aus dem Börsengang tilgen möchte. Außerdem im Podcast: Russlands Staatschef Wladimir Putin hat die Scheinwahl gewonnen. Russland-Korrespondentin Mareike Müller war in Moskau live dabei und berichtet von den Wahlbedingungen. Moderiert von Solveig Gode Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.03.202432 min
Im dritten Anlauf haben die Mitgliedsstaaten der EU am Freitag die Einführung des Lieferkettengesetzes beschlossen. Im Vorfeld war lange um die Mehrheit für das Gesetz gerungen worden – denn Deutschland hatte angekündigt, sich wegen des Widerstands der FDP gegen das Gesetz bei der Abstimmung zu enthalten. Viele Unternehmen zeigen sich nun entsetzt. So spricht etwa der Mittelstandsverbund von einer satten Enttäuschung. Doch könne das Gesetzesvorhaben für die Unternehmen auch eine bürokratische Entlastung sein, erklärt Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer im Podcast: „Während das deutsche Lieferkettengesetz vor allem auf Dokumentationspflichten baut, setzt der EU-Vorschlag auf eine Haftung der Unternehmen.“ Sollte das deutsche Gesetz von der EU-Regel abgelöst werden, fielen viele Berichtspflichten für Unternehmen weg. Mehr zum Thema: EU-Staaten stimmen für Lieferkettengesetz Außerdem: Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet Hörerfragen. Und: Zum Jubiläum anlässlich der 1000. Podcast-Folge kommt die Community von Handelsblatt Today zu Wort. Moderation: Kevin Knitterscheidt Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-inn
- 14.03.202437 min
Die Deutsche Bank kürzt ihren Vorständen die Boni nach dem Debakel um die IT-Migration der Postbank-Kundendaten. Bankenreporterin Yasmin Osman erklärt im Podcast die Hintergründe, welche Manager es trifft und wie hoch die Bonuskürzungen ausfallen. Mehr zum Thema: Vorstände der Deutschen Bank müssen für Postbank-Chaos büßen Außerdem: Mit sogenannten ELTIFs (European Long Term Investment Funds) können Anleger in Infrastruktur- oder Immobilienprojekte investieren, aber auch in Private Equity oder Kreditfonds. Das Finanzinstrument wurde 2015 von der EU eingeführt, um langfristige Investitionen in die europäische Realwirtschaft zu fördern. Allerdings waren solche Investments abseits der traditionellen Aktien- und Anleihemärkte bisher nur etwas für reiche Kunden oder Profi-Investoren wie etwa Versicherungen. Das lag vor allem an den hohen Mindestanlagesummen. Doch mit der ELTIF-Reform, die Anfang des Jahres in Kraft getreten ist, ist das Ganze nun auch für Kleinanleger deutlich attraktiver geworden. „Es kann ein sehr lukratives Investment sein“, sagt Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger. Im Podcast „Handelsblatt Today“ erklärt er, worauf Anleger achten müssen. Moderation: Anis Mičijević Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.03.202431 min
Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume hat am Mittwoch in Berlin ein „regelrechtes Rekordjahr“ angekündigt: VW plant 2024 etwa 30 neue Modelle, um die Nachfrage nach Elektroautos anzutreiben. Wegen der ab 2025 verschärften CO2-Ziele in der Europäischen Union steht der Konzern unter großem Druck. Bringt Volkswagen nicht genügend Elektroautos auf die Straße, drohen Strafzahlungen. Unabhängig von finanziellen Aspekten wäre es auch für das Image „nicht gerade förderlich“, wenn VW sich als Transformationsvorreiter verstehe und dann CO2-Strafzahlungen in Milliardenhöhe leisten müsste, sagt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski. VW fehle vor allen Dingen ein Elektroauto-Bestseller wie ein Golf oder Tiguan im Verbrennersegment. Dass der Konzern in der aktuellen Lage neue Modellanläufe plane und mit einer stark steigenden Nachfrage rechne, halte er für mutig. Denn der Markt in Europa sei schwierig, Branchenexperten würden von einem Seitwärtsmarkt sprechen. Mehr zum Thema: Volkswagen setzt voll auf höhere Nachfrage nach Elektroautos Außerdem erklärt Unternehmensreporter Michael Scheppe, ob sich Markenhersteller in den letzten Jahren durch übermäßige Preiserhöhungen bereichert haben und ob der Verdacht der „Gierflation“ berechtigt ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.03.202437 min
Die 353 deutschen Sparkassen haben im vergangenen Jahr 17 Milliarden Euro Gewinn gemacht – ein Rekordwert, bei dem selbst die Deutsche Bank und die Commerzbank neidisch werden dürften. Die öffentlich-rechtlichen Institute profitieren genauso wie die privaten Konkurrenten von den Zinserhöhungen der EZB. Experten kritisieren aber, dass davon zu wenig bei den Kunden ankommt. Ein Beispiel: Im vergangenen Sommer gab es bei den Sparkassen im Schnitt mickrige 0,3 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. Das geht aus Daten von Tagesgeldvergleich.net hervor. Der Branchendurchschnitt lag damals bei 1,2 Prozent. Und auch aktuell liegen die Tages- und Festgeldzinsen der Sparkassen deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Handelsblatt-Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler erklärt im Podcast, warum das so ist. Mehr zum Thema: Sparkassen machen mehr Gewinn als Deutsche Bank und Commerzbank Im zweiten Teil der Folge spricht Host Anis Micijevic mit US-Korrespondent Felix Holtermann über fünf große Trends, die dieses Jahr prägen könnten – zumindest wenn es nach den Tech-Pionieren geht, die sich gerade auf dem Festival South by Southwest im texanischen Austin tummeln. Holtermann war vor Ort – und berichtet von seinen Eindrücken. Mehr zum Thema: Diese fünf Trends könnten 2024 prägen Wie die Tech-Elite versucht, unsterblich zu werden Seien auch Sie bei der „Europe 2024“ dabei und melden Sie sich hier für den digitalen Livestream an. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.03.202439 min
Ein bislang unveröffentlichtes Positionspapier der grünen Bundestagsfraktion fordert strengere Werberichtlinien für Influencer. Das Papier, entworfen von den für Digitales und Verbraucherpolitik zuständigen Abgeordneten Tabea Rößner und Linda Heitmann, empfiehlt der EU-Kommission einen Zehn-Punkte-Plan, darunter auch Forderungen nach spezifischeren Verbraucherschutzmaßnahmen für gefährdete Gruppen wie Jugendliche und ältere Menschen. Im Kern geht es darum, Werbung für bestimmte Produkte einzuschränken – etwa für Finanz- oder Medizinprodukte. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Reporter Dietmar Neuerer: „Der Entwurf bleibt hier recht vage und nennt keine konkreten Beispiele.“ Dennoch werde angedeutet, dass Werbung etwa für Glücksspiel komplett verboten werden könne. „Die Grünen berufen sich auf Studien, die einen direkten Einfluss solcher Werbung auf das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen zeigen.“ Außerdem im Podcast: Das KI-Rennen wird in Europa von zwei Unternehmen dominiert. Wer liegt vorn: Das französische Mistral oder das deutsche Aleph Alpha? Moderiert von Solveig Gode KI-Vergleich von Larissa Holzki und Luisa Bomke: Lesen Sie hier mehr Gold-Recherche von Judith Henke: Lesen Sie hier mehr Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.03.202434 min
Der österreichische Investor René Benko hat am Donnerstag einen Insolvenzantrag als Einzelunternehmer gestellt. Dies bedeutet, dass er offiziell zahlungsunfähig ist. Auslöser für den Antrag waren Steuernachzahlungen in Höhe von zwei Millionen Euro, die Benko nicht beglichen hatte. Die Finanzbehörden hatten daraufhin eine Insolvenz beantragt, jedoch kam Benko ihnen zuvor und stellte einen Eigenantrag auf Insolvenz. Im Gegensatz zur Insolvenz als Privatperson, hat Benko damit nun einen Insolvenzverwalter zur Seite gestellt bekommen, der seine Finanzen überwacht. Unternehmensredakteur Florian Kolf erklärt bei Handelsblatt Today: „Das Vermögen, das identifiziert werden kann, wird unter den Personen aufgeteilt, die persönliche Forderungen gegen ihn haben.“ Es werde jedoch schwierig sein, nachzuweisen, welche Ansprüche persönlich an ihn gerichtet sind und welche Ansprüche lediglich die Signa-Unternehmen betreffen. Aktuell sind die Insolvenzverwalter damit beschäftigt, die komplexen Finanzkonstruktionen im Signa-Imperium zu untersuchen und zu klären, wie viel Geld von den Gläubigern zurückerstattet werden kann. Bisher gehen sie davon aus, dass zumindest eine Quote von 30 Prozent erreicht werden kann. Bei den persönlichen Gläubigern von Benko dürfte diese Quote wohl deutlich niedriger liegen, so Kolf. Die genaue Höhe der Vermögenswerte in den Stiftungen und die Frage, ob Benko Geld beiseite geschafft hat, wird derzeit von den Insolvenzverwaltern und forensischen Experten untersucht. Mehr zum Thema: Landesgericht Innsbruck eröffnet Konkursverfahren gegen René Benko Außerdem: Zum Weltfrauentag spricht Fortunalista-Gründerin und Finanzbloggerin Margarete Honisch darüber, warum Geldanlage für Frauen manchmal anders funktioniert als für Männer – und beantwortet Fragen der Today-Community. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.03.202435 min
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) geht in seiner neuen Konjunkturprognose davon aus, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland nach dem Rückgang im vergangenen Jahr nun auch 2024 sinken wird – und zwar um 0,2 Prozent. Für 2025 rechnet das HRI lediglich mit 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum, ist also deutlich pessimistischer als das Ifo-Institut, das von 1,5 Prozent Wachstum im kommenden Jahr ausgeht. Lesen Sie hier mehr dazu… „Der Aufholeffekt wird schon sehr lange prognostiziert, im Grunde seit der Corona-Pandemie“, sagt HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier im Podcast. „Wir glauben das nicht, aufgrund verschiedener struktureller Effekte.“ Dazu gehörten wachsende protektionistische Tendenzen, die den globalen Freihandel und damit auch Deutschland als Exportnation unter Druck setzten. Der Wegfall der billigen Energie aus Russland, die konjunkturelle Schwäche Chinas, die Dekarbonisierung der Wirtschaft und der demografische Wandel verschärften die Lage zusätzlich. Außerdem vergleicht Handelsblatt-Reporterin Judith Henke die Assetklassen Gold und Bitcoin miteinander. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.03.202430 min
Der Super Tuesday bildet traditionell den Höhepunkt der Vorwahlen in den USA. Das liegt daran, dass an diesem Tag in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten die Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im November gewählt werden. Bei den Republikanern ist der Weg frei für eine Kandidatur des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Denn seine Herausforderin Nikki Haley hat sich aus dem parteiinternen Rennen zurückgezogen, nachdem sie allein am Super Tuesday in 14 von 15 Bundesstaaten gegen Trump verloren hatte. Bei den Demokraten ist Amtsinhaber Joe Biden gesetzt. Und so kann wohl nur noch ein spektakuläres Gerichtsurteil eine Neuauflage des Duells Trump gegen Biden bei der Präsidentschaftswahl im November verhindern. Trump muss sich in zahlreichen Prozessen vor Gericht verantworten, unter anderem wegen des Vorwurfs der Wahlmanipulation und der Fälschung von Geschäftsunterlagen. Washington-Korrespondentin Annett Meiritz war im US-Bundesstaat North Carolina unterwegs und hat mit Wählern beider Lager gesprochen. Im Podcast erzählt sie, wie sie die aktuelle Stimmung in den USA wahrnimmt und ordnet die Ergebnisse der Vorwahlen ein. Was der Super Tuesday über die USA verrät Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 05.03.202425 min
Die Stimmung in China ist auf dem Tiefpunkt. Meinungsumfragen zufolge ist die Bevölkerung so unzufrieden wie seit zehn Jahren nicht mehr. Ein Grund dafür ist die Wachstumsschwäche der heimischen Wirtschaft. Und in dieser Gemengelage versammeln sich fast 3000 Abgeordnete der kommunistischen Partei in Peking, um den Kurs der Staatsführung abzusegnen. Die Regierung will den Kongress nutzen, um Vertrauen in die chinesische Wirtschaft zurückzugewinnen. Das Ziel: Trotz Wachstumsschwäche soll Chinas Wirtschaft 2024 um rund fünf Prozent wachsen. „Angesichts der aktuellen Probleme ist das Ziel relativ ambitioniert“, sagt Chinakorrespondentin Sabine Gusbeth im Podcast „Handelsblatt Today“ im Gespräch mit Host Sandra Groeneveld. Auffällig sei außerdem, dass die Rüstungsausgaben wie schon im vergangenen Jahr nominal um 7,2 Prozent wachsen sollen. Das beunruhigt viele Experten, vor allem aufgrund der zunehmenden Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer und des wachsenden militärischen Drucks auf Taiwan. Außerdem geht es im Podcast um das neue Rentenpaket: Hauptstadtkorrespondent Jürgen Klöckner erläutert, auf welche zentralen Reformen sich die Ampelkoalition am Dienstag geeinigt hat – und wie die Regierung die Rente zukünftig absichern will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.03.202429 min
Was klingt wie der Beginn einer gewöhnlichen Telefonkonferenz, ist ein geheimer Mitschnitt eines vertraulichen Gesprächs zwischen vier Offizieren der deutschen Luftwaffe, der seit Tagen im Internet kursierte. Am Wochenende veröffentlichte die Chefin des russischen Propagandasenders RT, Margarita Simonjan, den 38-minütigen Ausschnitt auf Telegram. Die Bundeswehr wurde von den Russen abgehört. Das deutsche Verteidigungsministerium hat den Abhörfall inzwischen bestätigt. In der Schalte diskutieren die Bundeswehroffiziere über Möglichkeiten eines Einsatzes deutscher Taurus-Marschflugkörper in der Ukraine. Brisant, denn zuletzt lehnte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Taurus-Lieferungen ab. Im Podcast erläutert Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Ressorts, wie Pistorius nun damit umgeht und wie sich deutsche Unternehmen, die kritische Infrastrukturen verwalten, gegen russische Spionage schützen können. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Spionage bei der Bundeswehr setzt Scholz unter Druck Außerdem erklärt Florian Kolf, Teamleiter für Handel und Konsum beim Handelsblatt, was Anleger über den angekündigten Börsengang von Douglas wissen sollten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Douglas-Emission wird zum Stimmungstest für Börsengänge Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.03.202424 min
Wer frühzeitig auf den Boom rund um die Künstliche Intelligenz gesetzt und in Werte wie Nvidia oder Microsoft investiert hat, dürfte beim Blick auf das aktuelle Kursfeuerwerk ein dickes Grinsen im Gesicht haben. Diejenigen, die spät dran sind, dürften sich hingegen fragen, ob es sich jetzt überhaupt noch lohnt, auf den Zug aufzuspringen – womöglich auch noch auf dem Höhepunkt der Kursrally. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat 15 attraktiv bewertete Aktien abseits von Nvidia und Microsoft ausfindig gemacht. Im Podcast spricht er über seine Vorgehensweise. Die Handelsblatt-Titelgeschichte zum Wochenende finden Sie hier: 15 Lieblingsaktien mit Potenzial Außerdem: Am kommenden Dienstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses. Unternehmen hoffen auf Signale aus der Staatsführung, wie sie die aktuelle Wachstumsschwäche überwinden will. Doch der heute veröffentlichte Einkaufmanagerindex verheißt nichts Gutes. Was das konkret bedeutet, erklärt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 29.02.202428 min
Die Anleger sind wieder im Bitcoin-Fieber: Zu Beginn des Jahres war die größte Kryptowährung der Welt noch rund 44.000 Dollar wert. Doch in den vergangenen Wochen stieg der Kurs rasant an – nicht zuletzt wegen der Zulassung von neuen Bitcoin-ETFs durch die US-Börsenaufsicht SEC im Januar. Am Mittwoch knackte der Bitcoin die 60.000-Dollar-Marke und notierte zwischenzeitlich sogar bei 64.000 Dollar. Technische Probleme bei der Kryptobörse Coinbase bremsten am Mittwochabend die Rally aus. Trotzdem nähert sich der Bitcoin-Kurs seinem Allzeithoch von knapp 69.000 Dollar immer weiter an. „Bitcoin-Apologeten warten natürlich auf die 100.000-Dollar-Marke, aber ich schließe mich dem nicht an“, sagt Jan Altmann, Direktor für Investmentstrategien bei der ETC Group. Man sehe allerdings schon, dass es eine Menge Aufmerksamkeit für dieses Asset gebe und „endlich den Zugang für eine breite Zahl von Anlegern“, sagt er mit Blick auf die neuen Bitcoin-ETFs in den USA. Im Podcast spricht Altmann über die Gründe für die Rally. Außerdem erfahren Anleger, wie sie vom Hype profitieren können, ohne zu viel Risiko einzugehen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
