Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Bevor die Bundesregierung Ende des vergangenen Jahrzehnts den Kohleausstieg beschloss, hatte es einen umfangreichen Diskussionsprozess gegeben. Unternehmen, NGOs und Politiker saßen dabei gemeinsam an einem Tisch – und einigten sich auf das Ende der Kohleverstromung bis 2038. Die Ampelregierung hat diese Zielmarke sogar noch auf 2030 vorgezogen. Doch nun mehrt sich die Zahl der Zweifler, die den raschen Kohleausstieg für unrealistisch hält. So warnte etwa Uniper-Chef Michael Lewis, dessen Unternehmen mit Gaskraftwerken für den ausfallenden Kohlestrom einspringen soll, bei der Bilanzpressekonferenz des Konzerns am Mittwoch: „Sechs Jahre sind sehr knapp.“ Derzeit habe die Bundesregierung den Bau von Gaskraftwerken mit einer Kapazität von zehn Gigawatt avisiert. Uniper hingegen rechnet mit einem Bedarf von bis zu 25 Gigawatt. Im Podcast erklärt Energie-Reporterin Catiana Krapp, was dran ist an den Klagen der Energiekonzerne – und unter welchen Bedingungen sich das Ausstiegsdatum womöglich doch noch einhalten lässt. Außerdem nimmt Finanzkorrespondentin Judith Henke die fragwürdigen Versprechen des Finanzdienstleisters iGenius unter die Lupe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Länger war es still um Apples großes Geheimprojekt „Titan“: Unter dem Codenamen arbeitet der Techkonzern seit Jahren still und heimlich an Technologien für selbstfahrende Autos. Seit Jahren spekulieren Experten und Beobachter des Unternehmens, wann denn nun ein autonomes Fahrzeug von dem Hersteller kommen könnte. Am Dienstag kam nun das überraschende Aus für das seit einer Dekade laufende Autoprojekt. Die Mitarbeitenden seien darüber informiert worden, dass die Arbeit am Elektroauto eingestellt wird, erfuhr das Handelsblatt am Abend aus dem Kreis der Betroffenen. Wenige Stunden zuvor hatten wir in diesem Podcast noch von einer Datenauswertung des Handelsblatts berichtet, die zeigt, dass Apple im vergangenen Jahr den Umfang geheimer Auto-Tests in Kalifornien verdreifacht hatte. Was wir bis dato über das "Apple Car" wussten und was ein Grund für die Einstellung gewesen sein könnte, erzählt Kalifornien-Korrespondent Stephan Scheuer in dieser Folge. Außerdem: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sorgte am Montagabend für Aufruhr, als er bei einer Ukraine-Hilfskonferenz plötzlich den Einsatz von Bodentruppen „nicht mehr ausschloss“. Was seine Aussagen konkret für die Ukraine und die internationale Gemeinschaft bedeuten, erklärt Paris-Korrespondent Gregor Waschinski. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Trotz umfangreicher Sanktionen des Westens infolge des Ukrainekriegs zeigt sich die russische Wirtschaft erstaunlich robust: 2023 wuchs das russische Bruttoinlandsprodukt nach eigenen Angaben um 3,6 Prozent – und damit deutlich stärker als in vielen westlichen Volkswirtschaften, die ihrerseits wegen der Sanktionen an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. Dennoch hätte das Strafinstrument seine Wirkung nicht verfehlt, sagt Julia Grauvogel, Senior Research Fellow am Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. „Ein Ziel war es, ein starkes Signal gegen den Bruch des Völkerrechts durch Russland zu senden, und das war erfolgreich.“ Darüber hinaus sollten die Sanktionen Russlands Zugang zu Technologie einschränken, was teilweise auch gelungen sei. „Allerdings war die Erwartung, mit den Sanktionen den Krieg zu beenden, unrealistisch.“ Aus ihrer Sicht hat der Westen noch weitere Hebel in der Hand, um den Druck zu erhöhen – etwa beim Handel mit Uran. Entscheidend sei aber, Sanktionen stets mit Forderungen zu verbinden und „sie nicht nur als Mittel zur Bestrafung zu nutzen“. Außerdem im Podcast: Audi-Chef Gernot Döllner greift durch – und entlässt zwei hochrangige Führungskräfte. Gelingt der VW-Tochter so der Wandel zum Elektroautobauer? Markus Fasse, Chefkorrespondent im Unternehmensressort, ordnet die Lage ein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft sind aktuell düster: Zahlreiche Forschungsinstitute rechnen für 2024 mit einer stagnierenden Konjunktur in Deutschland – denn viele Unternehmen hierzulande leiden unter ausbleibenden Aufträgen, hoher Inflation und zunehmender Unsicherheit über ihre wirtschaftliche Zukunft. Geradezu überraschend ist angesichts dessen der leichte Erholungskurs, den der Ifo-Geschäftsklimaindex eingeschlagen hat: Von 85,2 auf 85,5 Punkte verbesserte sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen leicht, teilte das Forschungsinstitut am Freitag mit. Grund zur Hoffnung auf eine Trendwende liefern die Daten aber nicht, wie Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe in der aktuellen Folge Handelsblatt Today erklärt. „Der Anstieg ist hauptsächlich auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen.“ Die Industrie hingegen zeige sich schwach, auch der Bausektor stecke in einer Krise. „Das Gesamtbild ist heterogen, und es gibt noch keine einheitliche positive Entwicklung in allen Branchen.“ Ein Ausweg aus dem Abwärtstrend könne laut Wohlrabe entstehen, wenn die Bundesregierung eine klarere Richtung in ihrer Wirtschaftspolitik einschlage. Aktuell führe die Unsicherheit dazu, dass Investitionen zurückgehalten würden. „Ein klar kommunizierter Plan der Regierung könnte hier Abhilfe schaffen, auch wenn das keinen großen Wachstumsschub mit sich bringen würde.“ Außerdem im Podcast: Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet freitags alle zwei Wochen Ihre Hörerfragen. In der heutigen Ausgabe geht es um dividendenstarke Aktien, das Delisting von Börsenkonzernen und um die Besteuerung von ETFs und Fonds. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Die Immobilienpreise sinken, die Mieten steigen, vor allem in den deutschen Metropolen. Der österreichische Immobilieninvestor Gerald Hörhan, online besser bekannt als „Investmentpunk“, sieht aktuell die Zeit für Zukäufe gekommen: „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, denn der Wettbewerb ist gering“, sagt Hörhan im Podcast. Vor zwei Jahren sei der Markt leer und die Preise viel zu hoch gewesen. Derzeit gebe es aber wieder „sehr attraktive Dinge“ am Markt. Und man müsse kaufen, wenn es billig sei. „Dann kann ich mich die nächsten Jahre entspannen“, so Hörhan. Er besitzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Objekte im Wert von rund 50 Millionen Euro. Sie bescherten ihm jährliche Mieteinnahmen in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro. Der Bestseller-Autor empfiehlt Menschen, die reich werden wollen, Einzimmerwohnungen zu kaufen. Wie seine Strategie konkret aussieht, verrät er in dieser Folge von "Handelsblatt Today". Außerdem: Finanzkorrespondentin Anke Rezmer spricht im Marktbericht über die Euphorie über die Nvidia-Aktie an den globalen Börsenmärkten und Militärexperte Marcus Keupp ordnet anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine die aktuelle militärische Lage ein. Jetzt kostenfrei anmelden für den neuen Wochenend-Newsletter: https://newsletter.handelsblatt.com/wochenende/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Der US-amerikanische Chiphersteller Intel hat am Mittwoch bei einer Veranstaltung im Silicon Valley neue Pläne für den Bau seines Werks in Magdeburg vorgestellt. Demnach will der Konzern in Deutschland künftig Chips der neuesten Generation herstellen, die er nicht nur an seine bisherigen Kunden, sondern auch an konkurrierende Chipentwickler verkaufen will. Für das Unternehmen ist das eine riskante Wette. Denn trotz einer Investitionssumme von 30 Milliarden Euro, von denen ein Drittel der deutsche Steuerzahler übernimmt, ist noch nicht klar, wer am Ende als Abnehmer für die neuen Chips bereitsteht. Die Frage nach den Abnehmern ist zentral für den Erfolg des Projekts. Intel-CEO Pat Gelsinger ist daher aktiv auf der Suche nach Partnern in der Halbleiterindustrie. Experten gehen derzeit zwar davon aus, dass sich der globale Umsatz mit Computerchips bis 2030 auf eine Billion US-Dollar verdoppeln wird. Doch um im Markt für Auftragsfertiger auf Augenhöhe mit dem Marktführer TSMC mitspielen zu können, muss Intel zunächst Konkurrenten wie Samsung oder Globalfoundries hinter sich lassen. Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer sieht dabei durchaus Chancen für das Vorhaben: „Mit der neuesten Technologie und einer klaren Strategie könnte Intel die Möglichkeit haben, nicht nur aufzuschließen, sondern eventuell auch TSMC zu überholen.“ Allerdings seien die Pläne sehr ambitioniert und teuer. Viele Experten und auch Anleger sind daher skeptisch, ob Gelsingers Plan aufgeht – was sich auch am Börsenkurs von Intel zeigt, der seit Jahresbeginn deutlich unter Druck geraten ist. „Intel ist günstiger bewertet als Wettbewerber, was auf die teuren Investitionen und einen schwächeren Ausblick zurückzuführen ist“, so Hofer. Die Anleger seien unsicher, ob die Strategie von Intel aufgehen wird. Außerdem im Podcast: Mit ihren Finanzprodukten zielen viele Hedgefonds auf Großinvestoren. Doch auch Privatanleger können sich die Strategien der professionellen Anleger zunutze machen – und ihr Depot so gegen Abwärtsrisiken absichern. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Trotz multipler Krisen und schwacher Wirtschaftsaussichten scheinen die Börsen von einem starken Optimismus beflügelt zu werden: Der Dax ist seit Wochen im Aufwärtstrend und auch die US-Börsen sind auf Rekordkurs. Der KI-Hype etwa hat den Index S&P 500 zum ersten Mal über die Marke von 5000 Punkten gehievt. Das weckt Erinnerungen an das Jahr 2000. Damals platzte die sogenannte Dotcom-Blase und es kam zum Börsencrash. „Von der Struktur her gibt es Parallelen, aber die Dotcom-Blase war noch viel extremer“, sagt Finanzkorrespondent Frank Wiebe im Podcast. Damals habe man an hohe Gewinne geglaubt, die mit dem Internet zu machen seien. Doch das große Geld kam erst Jahre später. „Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob bei KI so etwas Ähnliches passieren könnte“, so Wiebe. Und es gebe weitere Signale, die zur Vorsicht mahnten: Zum Beispiel sei der Aktienmarkt im Vergleich zu Anleihen ziemlich hoch bewertet. In Deutschland sei die Welt zwar noch „relativ in Ordnung“, aber in den USA bekämen Anleger fast keine Rendite mehr. Außerdem erläutert Hauptstadtkorrespondent Julian Olk mit Blick auf den Jahreswirtschaftsbericht, wie die zerstrittene Ampelkoalition um einen politischen Plan gegen die Wirtschaftsschwäche ringt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Wer als Privatanleger in den vergangenen Jahren auf Schwellenländer gesetzt hat, zum Beispiel in Form von ETFs, wird sich in den meisten Fällen die Finger verbrannt haben. Auf Drei-Jahres-Sicht sind hier massive Verluste im zweistelligen Prozentbereich nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Doch seit einigen Monaten lässt sich bei Schwellenländer-Indizes eine spürbare Erholung beobachten. Gleichzeitig gibt es eine gravierende Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen China und Indien: Der Hongkonger Hang-Seng-Index hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 20 Prozent an Wert verloren, der CSI-300-Index in Shanghai mehr als 15 Prozent. Im selben Zeitraum legte der indische Leitindex Sensex um mehr als 18 Prozent zu. „Im Gegensatz zu China ist die Konjunktur in Indien immer noch sehr stark“, sagt Auslandskorrespondent Mathias Peer. Aus Investorensicht überwiege mit Blick auf China derzeit die Unsicherheit. Und Indien sei als demokratischer Staat berechenbarer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Kursrekorde, Börsengänge, Kapitalzuflüsse – Indiens Börsen überholen China Außerdem spricht Berlin-Korrespondentin Silke Kersting über die neu anlaufenden KfW-Förderprogramme für Bauwillige. Moderiert von Anis Micijevic Mehr zum Thema lesen Sie hier: KfW-Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ läuft wieder an Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die an diesem Wochenende stattfindet, beherrscht die Nachricht vom Tod des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny die Agenda. Nawalny war lange Zeit unter schwierigen Bedingungen in einem Straflager gefangen gehalten worden. Die Witwe Julia Nawalnaja hielt am Freitag eine emotionale Rede auf der Veranstaltung. „Sie sagte unter Tränen, dass Putin dafür zur Rechenschaft gezogen werden soll“, berichtet Dana Heide, Korrespondentin vor Ort. Viele Teilnehmer der Konferenz gingen überwiegend nicht von einem natürlichen Tod Nawalnys aus und vermuten eine bewusste Aktion des Kremls, so Heide. Parallel zum Konferenzgeschehen wurde zudem ein Sicherheitsabkommen mit der Ukraine verabschiedet, welches vor allem Flugabwehr und Artillerie umfassen soll. Mehr dazu hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: Mit rund 17.180 Punkten hat der deutsche Leitindex am Freitag ein neues Allzeithoch erreicht – auch dank der Kursentwicklung des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Der Erfolg von ChatGPT hat einen regelrechten Hype um sogenannte Large Language Models (LLMs) ausgelöst. So nennt sich die KI-Technologie hinter dem Chatbot. Gleich zwei große Tech-Konzerne kündigten nun Neuerungen im Bereich der LLMs an: Google plant, seine Künstliche Intelligenz namens Gemini bald in Apps und Suchfunktionen zu integrieren. Apple könnte LLMs bald direkt auf iPhones und ohne eine Cloud-Verbindung laufen lassen. Und so müssen sich Microsoft und sein Partnerunternehmen OpenAI künftig auf einen härteren Wettbewerb einstellen – die Konkurrenten holen kräftig auf: „In den letzten Jahren dachten viele, Google wäre ins Hintertreffen geraten – bis Gemini kam“, sagt KI-Redakteurin Luisa Bomke. Im Rennen um das beste Sprachmodell werde es immer mehr auf eine breite Datengrundlage ankommen, zudem auf eine gute Einbindung in bereits bestehende Software und die Fähigkeit, neben Text auch Audio und Bild zu verarbeiten. Außerdem: Tech-Reporter Christof Kerkmann spricht über Microsofts Milliardeninvestition in Deutschland. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Hier können Sie sich kostenlos für das Handelsblatt-KI-Briefing anmelden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Volkswagen steht wegen seines Engagements in der westchinesischen Provinz Xinjiang massiv unter Druck. Zusammen mit dem Staatskonzern SAIC betreibt VW in der Provinz ein Autowerk sowie eine Teststrecke. Mitarbeiter des Unternehmens hatten dem Handelsblatt den Tipp gegeben, dass beim Bau der Teststrecke Menschenrechte verletzt wurden. Recherchen des Xinjiang-Forschers Adrian Zenz ergaben daraufhin Hinweise, dass beim Bau Zwangsarbeiter zum Einsatz kamen. Fotos in einem ausführlichen Bericht zur Eröffnung der Teststrecke im Jahr 2018 zeigen die uigurischen Arbeiter des Projekts in Militäruniformen – ein typisches Zeichen dafür, dass die abgebildeten Menschen Teil eines Zwangsarbeitsprogrammes sind. VW verhandelt nun mit seinem Partner SAIC über eine Abgabe der Tochterfirmen in Xinjiang. „Wirtschaftlich und politisch wächst mit diesen neuen Erkenntnissen der Druck auf VW, sich aus dieser Region zurückzuziehen“, sagt Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide. VW sieht sich seit Jahren immer wieder mit Vorwürfen konfrontiert, dass Uiguren als Zwangsarbeiter bei den Tochterfirmen eingesetzt worden sein könnten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: VW bereitet einen möglichen Rückzug aus Xinjiang vor Neue Vorwürfe gegen VW in Xinjiang Außerdem: Finanzkorrespondentin Laura de la Motte gibt Steuerspartipps zum Valentinstag. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat South Carolina die Nato-Beistandspflicht relativiert und eine Welle der Empörung von Washington über Brüssel bis nach Berlin ausgelöst. Bundeskanzler Olaf Scholz kritisierte die Drohungen des US-Präsidentschaftsanwärters gegenüber europäischen Nato-Partnern scharf: „Jegliche Relativierung der Beistandsgarantie ist unverantwortlich“, sagte er. CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter sprach sich angesichts dessen für eine Verdreifachung des Bundeswehr-Sondervermögens auf 300 Milliarden Euro aus. Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut seine Produktionskapazitäten für die Herstellung von Artilleriegranaten massiv aus. Die Rheinmetall-Aktie profitiert aktuell von der wachsenden geopolitischen Unsicherheit: Am Dienstag erreichte sie ein neues Rekordhoch. Auch die Aktien anderer Rüstungsunternehmen wie Hensoldt und Renk legten zu. Christian Mölling, stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Leiter des Zentrums für Sicherheit und Verteidigung, spricht im Podcast über die Gründe für die wachsende Bedeutung des Rüstungssektors. Außerdem wirft Finanzkorrespondent Stefan Reccius einen Blick auf Bank- und Versicherungsaktien und erklärt, ob jetzt der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen gekommen ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Die Krise am Markt für Gewerbeimmobilien greift auf europäische Institute über. Nachdem in der vergangenen Woche mit der Pfandbriefbank ein deutsches Geldhaus ins Visier von Leerverkäufern geraten ist, wachsen die Sorgen vor systemischen Risiken, die sich zu einer größeren Finanzkrise ausweiten könnten. Laut New-York-Korrespondentin Astrid Dörner handelt es sich bei den betroffenen Instituten noch um Einzelfälle. „Wir stehen wohl erst am Anfang“, erklärt sie. „Aktuell sieht die Wirtschaftslage mit Rekordständen an den Aktienmärkten und einem robusten Arbeitsmarkt noch stabil aus, aber der Boden ist noch nicht erreicht.“ Der Grund für die Krise: Seit Beginn der Coronapandemie ist die Nachfrage nach Büroflächen und Einzelhandelsimmobilien dramatisch eingebrochen. Das Auslaufen langfristiger Mietverträge verschärft die Lage. Neben der anhaltenden Homeoffice-Tendenz kommen zahlreiche Massenentlassungen großer Konzerne hinzu, die den Bedarf an Büroräumen weiter schrumpfen lassen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Die Deutsche Bank kürzt ihr Kursziel für Delivery Hero um 40 Prozent. Handelsblatt-Reporterin Nadine Schimroszik spricht im Podcast über die Gründe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Die Chancen der Ukraine, den Angriff Russlands auf den Ostteil des Landes abzuwehren, sinken zusehends. Nachdem die republikanische Partei in den USA ihre Blockade gegen Militärhilfen für die Ukraine aufrechterhält, fürchten Beobachter ein baldiges Kriegsende zugunsten Russlands. Dessen Präsident Wladimir Putin geht derweil in die Offensive: In einem Interview mit dem US-Moderator Tucker Carlson erklärte der Kreml-Chef am Freitag, Russland sei bereit „bis zum Ende“ für seine Interessen zu kämpfen. Mareike Müller, Russland-Korrespondentin des Handelsblatts, ordnet Putins Aussagen im Podcast ein. „Tucker Carlson hat nicht besonders hartnäckig oder gar nicht nachgehakt“, so die Reporterin. So sei es weder um die US-Wahl und die damit verbundene Frage nach US-Hilfen noch um die russische Präsidentenwahl gegangen. Moritz Koch, Handelsblatt-Büroleiter in Brüssel, ergänzt mit Blick auf die zunehmend schlechtere Lage der Ukrainer: „Wenn die Hilfe der Europäer ausbleibt, dann ist nicht auszuschließen, dass die ukrainischen Streitkräfte in dieser Materialschlacht unterlegen sind.“ Es komme darauf an, ob Europa das Versprechen einlöse, die Ukraine mit den verfügbaren Mitteln zu unterstützen. Außerdem: Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet freitags alle zwei Wochen Ihre Fragen. In der ersten Ausgabe geht es um Aktienrückkäufe und die Frage, ob in der Tech-Branche gerade eine Blase entsteht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-inneMeS0

  15. Siemens hat seinen Nettogewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt – auf 8,5 Milliarden Euro. Die Dividende wurde von 4,25 auf 4,70 Euro angehoben, der Kurs legte auf Jahressicht um rund 20 Prozent zu. Auf den ersten Blick sind das genug Gründe für gute Laune bei der Hauptversammlung am Donnerstag. Doch vielen Investoren reicht das alles nicht. Sie fordern eine noch stärkere Konzentration auf die Digitalgeschäfte. „Seit dem Amtsantritt von CEO Roland Busch ist die Gesamtperformance, das ist der Kursgewinn plus Dividende, schlechter gelaufen als bei Konkurrenten wie Schneider Electric und ABB“, sagt Unternehmensreporter Axel Höpner im Podcast. Bei dem Aktionärstreffen stellten Fondsmanager die Beteiligung am Medizintechnikhersteller Healthineers und die Zukunft der Zugsparte Mobility infrage. „Dann würden nur noch die digitalen Industrien und die intelligente Infrastruktur übrig bleiben, und dann würde man, so die Hoffnung, endlich wie ein Digitalkonzern bewertet“, sagt Höpner. Mehr dazu lesen Sie hier. Außerdem: Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner wollen deutsche Unternehmen entlasten. Hauptstadt-Reporter Martin Greive vergleicht die Vorschläge. Mehr dazu lesen Sie hier. Für die Recherche genutzte Studien: https://www.webofscience.com/wos/woscc/full-record/WOS:000311465000002?SID=EUW1ED0C74up4NqUw8RiDb4sLqW3O https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20150378 https://www.ifo.de/DocDL/sd-2021-10-dorn-fuest-neumeier-stimmelmayr-steuerentlastungen.pdf https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20220530&&from=f https://www.annualreviews.org/doi/abs/10.1146/annurev-economics-082322-014747 http://www.arqus.info/mobile/paper/arqus_278.pdf https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0047272719301458 https://www.cesifo.org/de/publikationen/2022/working-paper/downward-revision-investment-decisions-after-corporate-tax-hikes https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20170254 https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/aer.20140855 https://www.econtribute.de/RePEc/ajk/ajkdps/ECONtribute_202_2022.pdf https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/die-wichtigsten-steuern-im-internationalen-vergleich-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Die EU hat sich auf den sogenannten Net Zero Industry Act geeinigt. Die Maßnahmen sind eine Antwort auf den Inflation Reduction Act – das Hunderte Milliarden Dollar schwere US-Subventionsprogramm für saubere Technologien. Mit dem Net Zero Industry Act will die EU die heimische Produktion im Bereich der erneuerbaren Energien ausbauen und die Abhängigkeit von Ländern wie China zumindest in Grenzen halten. Inwieweit das mit dem nun beschlossenen Kompromiss tatsächlich gelingen kann, darüber spricht Today-Volontärin Lina Knees mit Olga Scheer aus dem Handelsblattbüro in Brüssel. Außerdem werfen Host Anis Micijevic und Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, einen Blick auf die großen Öl- und Gaskonzerne, die voll auf fossile Energieträger setzen, satte Gewinne einfahren und die Anleger mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen glücklich machen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals seit der Notübernahme der Credit Suisse neue Finanzziele bekannt gegeben. Bis 2028 sollen die Zuflüsse auf 200 Milliarden Dollar pro Jahr anwachsen und die Eigenkapitalrendite auf bis zu 18 Prozent steigen. Aktionäre dürften sich über die geplante Dividendenerhöhung um 27 Prozent auf 0,70 Dollar pro Anteilsschein freuen. Bereits im zweiten Halbjahr 2024 sollen zudem die Aktienrückkäufe wieder anlaufen, die nach der Rettung der Credit Suisse im März 2023 ausgesetzt worden waren. Das Ziel der UBS ist es zudem, bis 2028 fünf Billionen Euro für reiche und superreiche Kunden zu verwalten. „Es ist schon zu schaffen, aber die aktuellen Quartalszahlen haben auch gezeigt, dass der Weg dahin noch lang ist“, sagt Schweiz-Korrespondent Jakob Blume. 13 Milliarden Dollar sollen eingespart werden. „Das heißt, es wird einen großen Stellenabbau geben“, so Blume. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Finanzkorrespondentin Judith Henke, wie Anleger vom Preiscrash bei Lithium profitieren können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Der Elektroautobauer Tesla hat seit Jahresbeginn mit zunehmenden Schwierigkeiten zu kämpfen. Um mehr als 20 Prozent rauschte der Kurs der Aktie in den vergangenen Wochen abwärts. Ein wichtiger Grund: Es fällt dem Unternehmen immer schwerer, seine ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen. Vor allem im Firmenwagensegment ist die Popularität von Tesla zuletzt deutlich gesunken. So will etwa der Softwarekonzern SAP seinen Mitarbeitern keine Teslas mehr anbieten, nachdem die Listenpreise wegen zahlreicher Rabattaktionen zunehmend ins Schwanken geraten sind. „Für Flottenmanager, die Fahrzeuge über einen Zeitraum von vier oder fünf Jahren managen müssen, ist das ein Riesenproblem“, erklärt Technologie-Teamleiter Thomas Jahn im Podcast. Zudem sei es bei SAP mehrfach zu Lieferproblemen gekommen, die Zweifel an der Zuverlässigkeit Teslas aufkommen ließen. Jahn glaubt, dass der Druck der Aktionäre auf Firmenchef Elon Musk steigen wird, wenn der Aktienkurs weiter fallen sollte. „Analysten von JP Morgan haben Tesla bereits heruntergestuft.“ Außerdem im Podcast: Steigt die Gefahr eines Flächenbrands im Nahen Osten? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Solarenergie made in Germany gibt es zwar noch, aber die Chemie zwischen Branche und Standort stimmt nicht mehr: Die deutsche Solarindustrie kämpft ums Überleben. Nach Meyer Burger und Solarwatt stellt inzwischen auch der dritte große Modulproduzent Heckert Solar den Standort Deutschland infrage. Die Botschaft der Unternehmen an die Politik ist so simpel wie eindringlich: Wenn die Rahmenbedingungen nicht verbessert werden, dann wird bald nicht mehr in Deutschland produziert. Dabei herrschte vor wenigen Monaten noch Aufbruchsstimmung. Heckert Solar hatte sogar den Bau einer neuen Fertigung angekündigt – von der Zelle bis zum Modul. Davon ist ein halbes Jahr später keine Rede mehr. Stattdessen wurde die Produktion immer weiter zurückgefahren. Lesen Sie hier mehr dazu… Wie es so weit kommen konnte, welchen Anteil China und die USA an der Krise haben und über welche Hilfsmaßnahmen die Ampel-Regierung nachdenkt, erklären Kathrin Witsch und Klaus Stratmann aus dem Handelsblatt-Energieteam. Außerdem geht Florian Kolf aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort mit Host Anis Micijevic der Frage nach, inwieweit Billiganbieter Temu dem Platzhirsch Amazon im Onlinehandel gefährlich werden kann. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Der indische Premierminister Narendra Modi hat am Donnerstag den Haushalt für das kommende Fiskaljahr vorgelegt. Experten sehen dabei zwei große Schwerpunkte: Zum einen wird weiterhin in die Infrastruktur investiert, um das Wirtschaftswachstum des Landes voranzutreiben und ausländische Investoren anzulocken. Zum anderen sollen die Sozialprogramme ausgebaut werden, auch aus wahltaktischen Gründen. Aus Sicht des Indienexperten Christian Wagner, Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), hat Modi mit dieser Strategie gute Aussichten auf eine Wiederwahl. „Die Regierung von Herrn Modi sitzt sehr fest im Sattel, und es gibt eigentlich kaum jemanden, der an seiner erneuten Wiederwahl zweifelt.“ Um den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes weiter zu forcieren, seien aber Reformen notwendig. „Korruption ist weiterhin ein großes Problem in Indien, das bekämpft werden muss.“ Außerdem: Der Chiphersteller Wolfspeed kämpft mit einer schwachen Nachfrage. Gefährdet das den Bau des geplanten Chipwerks im Saarland? Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer ordnet die Lage ein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen